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"Mister Salewa" ist tot - zu seinem Andenken wird über Kletterszene.com an den "Wert der Zeit" hier nochmal erinnert:
https://www.youtube.com/watch?v=QNbAqeQ6Gx0
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Schon etwas älter aber nach wie vor absolut krass, die free solo Begehung von "Phoenix" durch Alex Honnold:
https://www.lacrux.com/klettern/so-k...-7c-free-solo/
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Hab jetzt nicht den ganzen Streifen gesehen, aber wenn ich's richtig verstanden habe, mussten sie am Spaltenhorn einen anderen Weg nehmen (Nord- statt Südseite) als der, der bisher begangen wurde. Der war wohl gruselig genug, dass sie davon ausgehen, dass das bislang keiner gemacht hat und vermutlich auch zukünftig keiner freiwillig wiederholen wird. Das reicht dann dafür, dass die Tour so noch niemand gemacht hat.
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Also von hier:
"Erstmalige Gesamtüberschreitung vom Spitzhorn bis zum Doldenhorn in drei Tagen"
Wobei ich auch da das Wort "Vermutlich" davor setzen würde, kenne das Gebiet dort nicht sonderlich gut, aber durchaus möglich, dass sowas schonmal gemacht wurde ohne, dass es jemand mitbekommen hat.
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Also mir wäre jetzt nicht vorgekommen, dass ich die beiden Herren nicht verstanden hätte. Ja manchmal fehlt vielleicht ein Wort, über das ich nachdenken muss, aber da ist der Tiroler Dialekt vermutlich doch näher am Schwyzerdütsch.
Aber auch von den Bildern, würde mich sehr wundern, wenn so prominente Grate die ja auch nirgends Schwierigkeiten weit über dem 3. Grad aufgewiesen haben nicht hin und wieder bestiegen werden würden.
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So wie ich es verstanden habe, war das eine Vorbereitungstour (für Außeralpines oder so).
Der Tschingelgrat (für einen SAC Beschrieb schon außergewöhnlich umfangreich) ist selten begangen und die Blümlisalpüberschreitung ja ein Klassiker, allerdings auch nur was die drei zentralen Gipfel angeht. Die kleinen "Lücken" sind wohl die Besonderheit... das Stück vom Tschingelhorn zum Gspaltenhorngipfel ist S bewertet.
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Vielleicht könnte es jemand, der Schweizer Dialekt versteht, auflösen. Ich habe es so verstanden, dass die ganzen Gspaltenhorn-Türme noch nicht so überschritten worden sind. Danach haben sie etwas Neues versucht, aufgrund der Verhältnisse aber auf bereits bekannte Routen ausgewichen. Die alleinige Aneinanderreihung (teilweise im ZS-Bereich) wäre mMn nichts Besonderes und nicht kontrollierbar, ob sie bereits geklettert worden ist.Zitat von Simon Beitrag anzeigenVerstehe ich da was falsch, aber erstmalig war bei der Tour doch nur, dass sie in einem Zuge durchgeführt wurde. Alle Einzelpassagen mögen zwar ungut sein (vor allem zu dieser Jahreszeit), von einer Erstbegehung lese ich aber nirgends.
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Verstehe ich da was falsch, aber erstmalig war bei der Tour doch nur, dass sie in einem Zuge durchgeführt wurde. Alle Einzelpassagen mögen zwar ungut sein (vor allem zu dieser Jahreszeit), von einer Erstbegehung lese ich aber nirgends.
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Jedem (das ... nee das lasse ich jetzt mal) Tierchen sein Pläsierchen.
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Na ich glaube das war schon eine recht monströse Tour...
Bei dem Schweizer Dialekt habe ich auch keine Chance, leider.
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Danke fürs Teilen. Haben wir angeschaut und die beiden bemitleidet, dass sie so etwas machen bzw. liefern "müssen". Die Gspaltenhornüberschreitung dieser Art wurde doch nicht umsonst bisher nicht gemacht und wird nie wiederholt. Klar gehören da viel Erfahrung und Können zu, für mich sah es aber nach einer risikoreichen Notlösung für die Sponsoren aus. Umd der Rest der Tour war, wenn ich richtig verstanden habe (sogar Englisch ist einfacher als Schwitzerdytsch) mehr oder weniger eine "normale" Fortgeschrittenenroute.
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Viel schweizer Qualitätsschutt der Premium-WackelklasseZitat von Flachlandtiroler Beitrag anzeigenFür Schuttliebhaber wird hier einiges geboten
Stephan Siegrist im Berner Oberland
, landschaftlich aber natürlich beeindruckend schön. Am Galletgrat zum Doldenhorn als dem letzten Gipfel der beiden war ich vor Jahren auch mal unterwegs. Damals kamen erste schuttige Felspassagen raus aus dem eisigen Grat, waren damals noch ungesichert und recht unangenehm.
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Für Schuttliebhaber wird hier einiges geboten
Stephan Siegrist im Berner Oberland
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Das klingt sehr interessant und die Ecke Nepals ist es ohnehin.
Danke!
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Arte-Mediathek: Die Wand der Schatten
bis 21.2. 2022, 93min
Gefühlvoller und sehr ruhiger Film über eine Expedition zum Jannu/Kumbharkana in Ost-Nepal.
Eigentliches Thema sind die Auseinandersetzungen innerhalb einer Sherpa-Familie und die Gegensätze zwischen climbing-guides und den Expeditionsbergsteigern.
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Hatten wir ja letztens schon ähnlich mit dem Karwendelschotter-Sanierern... mich würde interessieren, wie der BR das sieht, wenn seine Produktionen von alpin quasi als (eigener) redaktioneller Inhalt dargeboten werden?
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Sehr gut gemachter Film mit fast schon historischen Einblicken in die Alpingschichte der 70er- und 80er-Jahre. Dass eine Künstlerin eingebunden ist, die diese Zeit schon optisch gesehen heute noch ein bisschen nachlebt, gibt dem Film auch noch einen schönen kulturellen Aspekt.Zitat von opa Beitrag anzeigenlaute gute fime anscheinend gerade bei bergauf-bergab. ein bisschen kletterhistorie, die bücher von reinhard karl habe ich ja auch mal alle verschlungen:
https://www.alpin.de/foto-video/vide...hard-karl.html
Wie kommt man denn übrigens an solche Kletterpartner mit großen Nasenringen? Schon praktisch zum Einklinken als Standring oder zum Abseilen in traditionell schlecht gesicherten Routen
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Gestern entdeckt, auf Red Bull TV gibt's alle Reel Rocks für lau... :-)
https://www.redbull.com/int-en/shows/reel-rock-1
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