Wintertreffen 2019

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  • Becks
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    AW: Wintertreffen 2019

    Na dann behalten wir das mal im Hinterkopf. So nen Brenner müßte ich schon wieder besorgen können, und den rest sehen wir dann scho.

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  • Moltebaer
    antwortet
    AW: Wintertreffen 2019

    Die Klöpse sind gefroren und werden einfach in Wasser erhitzt, haben wir letztes Mal mit nem einfachen Multifuel hinbekommen. Wichtig ist eigentlich nur ein großer Topf und irgendwas, das verhindert, daß 40 Liter Bier und 10 Liter Wein einfrieren und platzen.

    Letztes Mal war es glaub 1 Klops à 2 kg, das reicht für max. 10 Personen wenn dazu genügend Erbsen und Kartoffeln gereicht werden.
    Ich wäre für 4 kg um auf der sicheren Seite zu sein, übrig bleiben wird vermutlich nichts, notfalls gibt's halt Frühstück mit Lagerfeueraroma.

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  • Benzodiazepin
    antwortet
    AW: Wintertreffen 2019

    jawohl, nur gute erinnerungen an den rauchbraten

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  • Becks
    antwortet
    AW: Wintertreffen 2019

    Zitat von Benzodiazepin Beitrag anzeigen
    der herr ist lernfähig
    erinnere mich immer wieder gerne an das bild deines zeltes zurück, wie es nach der Skitour müde neben der spur lag
    Ja, da hat der Wind um 180° gedreht und ich habe in die Gegenrichtung nix abgespannt gehabt. Passiert nicht wieder, ausserdem habe ich jetzt aus peru noch zwei weitere Anker und bau eventuell noch etwas Leinenmaterial zusammen.

    Aber am julier wäre so ein 16kW Grill und ein dicker Braten aus dem norden sicher was feines.

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  • Benzodiazepin
    antwortet
    AW: Wintertreffen 2019

    Zitat von Becks Beitrag anzeigen
    ... plus ein paar Kilo Sturmverankerungen...
    der herr ist lernfähig
    erinnere mich immer wieder gerne an das bild deines zeltes zurück, wie es nach der Skitour müde neben der spur lag

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  • Vegareve
    antwortet
    AW: Wintertreffen 2019

    Du kannst ja das Auto nehmen. Noch mehr Kram in der Garage muss aber nicht sein .

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  • Becks
    antwortet
    AW: Wintertreffen 2019

    Zitat von Moltebaer Beitrag anzeigen
    Dann organisiere ich wieder einen Klops Hangikjöt damit der Becks'sche Partybunker nicht mehr so fies nach Bergfrühling stinkt. 2 kg oder 4 kg?
    Hmmm, wie haben wir den noch einmal zubereitet? Gekocht, gebraten? Weil wenn wir den in einer Art Kochpfanne zubereiten und wieder Erbsen etc. dazupacken würden, dann könnte ich mich glatt dazu hinreissen lassen, wieder einen BVB nebst Kochtopf zu besorgen. Die kosten nur 30 CHF und der wäre für so etwas echt geeignet.

    Eventuell könnte man den dann dem Verein vermachen und auf Outdoortreffen nutzen. Wir haben da mal 10 Liter asiatische Hühnersuppe gekocht, kam gut an.

    Aber schleppen will ich das Ding dann nicht auch noch. Mit Gruppenzelt (16kg plus ein paar Kilo Sturmverankerungen) und meinem Kram (Essen etc.) lag ich am Oberalppass be schnuffeligen >40kg Gepäck, welches ich per ÖV mit 2x Umsteigen angeschleppt habe. 70kg Gepäck packe ich nicht.

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  • Vegareve
    antwortet
    AW: Wintertreffen 2019

    Nun, ich hoffe, man entscheidet sich den Julierpass zu nehmen. So könnte ich auch kurzfristig mit dem ÖV kommen .

    back to topic, sozusagen .

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  • opa
    antwortet
    AW: Wintertreffen 2019

    Zitat von Schoenwettersportler Beitrag anzeigen
    Das kann gut sein. Hab die von der Saarbrücker Hütte über die Seelücke und dann von der Schweizer Seite ins Kromer Tal unternommen.
    ja, ich kenne sie nur von der vorarlberger seite, also abzweigend vom hüttenzustieg zur saarbrücker. ist da nicht nur meine einschäzung. gut, muss nichts heißen, aber sämtliche einheimissche, die ich kenne bzw. gekannt habe und die viel unterwegs sind, als auch der skitourenführer, sind der meinung, dass es kein sonderlich kritisches gelände ist. wie gesagt, nur meinungen, musss jeder selbst entscheiden.

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  • Moltebaer
    antwortet
    AW: Wintertreffen 2019

    Dann organisiere ich wieder einen Klops Hangikjöt damit der Becks'sche Partybunker nicht mehr so fies nach Bergfrühling stinkt. 2 kg oder 4 kg?

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  • Schoenwettersportler
    antwortet
    AW: Wintertreffen 2019

    Zitat von opa Beitrag anzeigen
    habe ein bisschen den verdacht, das wir von unterschiedlichen touren sprechen. kromer scharte kannst du glaube ich, irgendwie auch von der saarbrücker gehen, dann ist es glaube ich kritischer.
    Das kann gut sein. Hab die von der Saarbrücker Hütte über die Seelücke und dann von der Schweizer Seite ins Kromer Tal unternommen.

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  • opa
    antwortet
    AW: Wintertreffen 2019

    Zitat von Schoenwettersportler Beitrag anzeigen
    Hennekopf ja, stimme ich zu. Raufkopfscharte kenne ich nicht (hab ich nicht gemacht). Kromerscharte wäre ich sehr vorsichtig. Wir hatten es dieses Jahr Ostern überlegt und uns dann dagegen entschieden (beim 3er). Das ist oben schon relativ steil. Von der Saarbrücker geht am ehesten die Sonntagsspitze und wenn es nicht mal dafür reicht, bleibt nurnoch Seelücke, über den Seegletscher abfahren und danach wieder hochlaufen (nicht ganz runter ins schweizer Tal, denn da wird es auch noch steil...).
    Ich bin natürlich für ALLE anderen Gebiete außer Bieler Höhe und St. Antönien (die beiden kenne ich). Aber ich kann noch nicht sagen, ob es bei mir klappt, daher plant ohne mich.

    Kann mich auch nur anschließen: Tolle Aktion.
    zustimmung insoweit, dass henneköpfe sicher die erste adresse bei nicht ganz hasenreinen verhältnissen sind, aber auch kromer scharte und rauher kopf sind nach meiner einschätzung kein besonders kritisches gelände. nach meiner erinnerung würde ich sagen, oft ein bisschen über 30 grad, aber nirgends steiler und eigentlich auch keine steilen hänge im einzugsbereich. wie gesagt, meine meinung, beurteilen muss das jeder selber für sich.

    habe ein bisschen den verdacht, das wir von unterschiedlichen touren sprechen. kromer scharte kannst du glaube ich, irgendwie auch von der saarbrücker gehen, dann ist es glaube ich kritischer.

    ansonsten kannst du auch zur wiesbadener un weiter geradeaus in eine scharte mit grenzhäuschen. haben wir mal als kleine spritztout am anreisetag auf die wiesbadener gemacht, das gelände sollte auch ziemlich unkritisch sein, mit schönen weiten hängen für die abfahrt.

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  • sudobringbeer
    antwortet
    AW: Wintertreffen 2019

    Hier auch noch zwei Links zu den Kurztourenberichten von mir und Becks zum Julierpass.

    Da könnte ich problemlos 10x hinfahren und würde wohl immer noch nicht den Spaß verlieren.

    sudo:
    https://www.outdoorseiten.net/forum/...=1#post1650400

    Becks:
    https://www.outdoorseiten.net/forum/...=1#post1661509

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  • Schoenwettersportler
    antwortet
    AW: Wintertreffen 2019

    Zitat von opa Beitrag anzeigen
    bin nicht so der lawinenpapst, aber touren wie henneköpfe, rauhkopfscharte, kromerscharte sollten üblicherweise bei einem normalen dreier meiner einschätzung nach noch vertretbar sein. für die ganz üblen verhältnisse blieben die zustiegswege zu den hütten. zumindest von der saarbrückner hätte ich da durchaus schöne abfahrtsvarianten in der erinnerung, ein bisschen auch von der wiesbadener.
    Hennekopf ja, stimme ich zu. Raufkopfscharte kenne ich nicht (hab ich nicht gemacht). Kromerscharte wäre ich sehr vorsichtig. Wir hatten es dieses Jahr Ostern überlegt und uns dann dagegen entschieden (beim 3er). Das ist oben schon relativ steil. Von der Saarbrücker geht am ehesten die Sonntagsspitze und wenn es nicht mal dafür reicht, bleibt nurnoch Seelücke, über den Seegletscher abfahren und danach wieder hochlaufen (nicht ganz runter ins schweizer Tal, denn da wird es auch noch steil...).
    Ich bin natürlich für ALLE anderen Gebiete außer Bieler Höhe und St. Antönien (die beiden kenne ich). Aber ich kann noch nicht sagen, ob es bei mir klappt, daher plant ohne mich.

    Kann mich auch nur anschließen: Tolle Aktion.

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  • opa
    antwortet
    AW: Wintertreffen 2019

    Bieler Höhe/Silvretta: Karte
    Wahrscheinlich Zelten beim Silvretta Stausee oder auf dem Weg dortin (von Westen kommend). Zugang per Kabinenbahn/Buslinie ab Partenen. Tourenmässig viel Auswahl, sofern die Lawinenlage stimmt. Beim Blick auf die Karte sieht man schon, wie steil die Buckel oben herum werden. Allerdings dürfte im März Hauptsaison sein, da sind die Hütten offen (speziell Wiesbadner) und die wichtigsten Routen müssten gespurt sein.
    bie der auflistung läuft einem ja das wasser im munde zusammen. kenne ich mal wieder fast gar nichts, bis auf bieler höhe / silvretta. habe es irgendwann ehe schon mal geschrieben, aber widerholungen gefallen manchmal: bin nicht so der lawinenpapst, aber touren wie henneköpfe, rauhkopfscharte, kromerscharte sollten üblicherweise bei einem normalen dreier meiner einschätzung nach noch vertretbar sein. für die ganz üblen verhältnisse blieben die zustiegswege zu den hütten. zumindest von der saarbrückner hätte ich da durchaus schöne abfahrtsvarianten in der erinnerung, ein bisschen auch von der wiesbadener.

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  • uli.g.
    antwortet
    AW: Wintertreffen 2019

    Lieber A-Becks,

    Danke, dass Du Dich wieder so um die Realisierung eines Wintertreffens kümmerst!

    Wie gesagt: ich stoße gerne dazu, wenn‘s zeitlich hinhaut (die „no-go“s treten bei mir eher kurzfristig ein; und nach den Erfahrungen meines letzten (ersten) Treffens werde ich ganz sicher nicht noch mal sieben bis acht Plätze in der nahegelegenen Hütte buchen ...... zum Glück war der Wirt am Oberalppass seeeehr flexibel!

    Die Engstligenalp hatte ich ja bereits mehrfach (aus u.a. nicht ganz uneigennützigen Gründen..... Anfahrt ) schon vorgeschlagen....

    t.b.c.

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  • Becks
    antwortet
    AW: Wintertreffen 2019

    Hier kommen nun weitere Ideen sowie ein paar Erkenntnisse aus Erkundungstouren etc. der letzten Jahre.




    Elm: Karte
    Ist imo eher ungünstig. Der Platz liegt im Wald im Schatten, was ok wäre, aber die öffentlichen Toiletten sind im Winter abgesperrt, weswegen die Sanitärsituation ungünstig wäre. Fällt daher raus.



    Urnerboden: Karte
    Anfahrt nur per Auto bis Urnerboden. Ich würde mich da bei Urnerboden direkt in die Nähe des Restaurants dort stellen, wobei man hier ev. etwas Platzprobleme bekommt, da die Fläche unten Langlaufloipe ist. Als Touren gäbe es den Fisetenpass (unkritisch), den Gemsfairenstock (bei ner 3 schon tendentiell kritisch), den Ausflug auf den Klausenapsss (unkritisch sowie über dem Pass das Rau Stöckli (unkritisch) sowie Clariden (lang und kritisch sowie stellenweise absturzgefährliches Gelände und oben Ketten /IIer Gelände).

    -> Für mich daher auch eher zweite Wahl aufgrund der etwas eingeschränkten Skitourenauswahl. zum Ausglich dafür gäbe es Eisklettern direkt hinterm Zelt.


    St. Antönien Karte
    Da waren wir letztes Jahr. Gebiet gut, viel Auswahl aber auch gut besucht.



    Safiental: Karte
    Sehr viele Touren ab Safienplatz sowie hinten am Talende bei der Unterkunft Tourahüsli, die bei guter Spurwahl auch bei hoher Warnstufe machbar sind. (Unfälle gibt es trotzdem). Wie es mit dem Zelten aussieht, k.A., im Sommer isses verboten, im Winter müsste man nachhaken. Zufahrt per Auto oder Bus.

    hier Bilder vom letzten Winter


    Das Turahus - letzte Haltestelle der Buslinie und gerne ausgebuchte Unterkunft


    Tourengelände direkt hinterm Haus


    Wie man sieht: solange man sich im kuppierten Wellengelände nicht verirrt ist das Gebiet schon eher sanft.


    Auf dem Weg zum Gipfel hinten an der Kante


    Zelt am hintersten Parkplatz etwa 800m südlich vom Turahus


    Die angekündigten 30cm Neuschnee waren dann aber eher 60 bis 80 cm


    ...und für die 20m Strecke vom Parkplatz zurück auf die Strasse mussten wir zu zweit eine halbe Stunde graben. Zum Glück kam dann die Schneefräse. (So als hinweis auf das was einen in den Alpen eben auch mal an Strassenbedingungen erwartet)







    Arosa: Karte
    Anfahrt mit Auto/Bahn, Unterkunft auf dem Campingplatz in Arosa. Touren bei sehr angespannter Lage entlang, bei und über das dortige Skigebiet, ansonsten vor allem einiges in östliche Richtung nach Davos (Schiesshorn, Amselflue, Schwarzhorn), die man auch mit ÖV als Überquerung nach Davos verbinden kann. Alternativ Abfahrt nach Langwies und von dort zum Mattjisch Horn (auch bei hoher Warnstufe drin) oder nach Dörfji und zum Stelli.


    Bieler Höhe/Silvretta: Karte
    Wahrscheinlich Zelten beim Silvretta Stausee oder auf dem Weg dortin (von Westen kommend). Zugang per Kabinenbahn/Buslinie ab Partenen. Tourenmässig viel Auswahl, sofern die Lawinenlage stimmt. Beim Blick auf die Karte sieht man schon, wie steil die Buckel oben herum werden. Allerdings dürfte im März Hauptsaison sein, da sind die Hütten offen (speziell Wiesbadner) und die wichtigsten Routen müssten gespurt sein.



    Furkagebiet: Karte
    Anfahrt per Bahn oder Auto, 6CHF Parkgebühr/Tag. Hauptproblem könnte das Zelten sein. Ich würde hier eventuell direkt bei Realp selbst übernachten. Hotel Tiefenbach (Gepäcktransport per Pistenwalze) hat schon abgewunken, die sind im Feb-März busy. Wenn wir alles hoch schleppen (600 Hm, ev. 2-3 Stunden) wäre es ok, aber wie gesagt: da is voll. Touren hat es, die eigentlich dauerhaft angegangen werden (Stotziger First), da sind wir nicht alleine.



    Adelboden/Engstligenalp: Karte
    Zugang per Kabinenbahn, Talkessel bei der Alp Ski- und Langlaufgebiet und gut besucht, dafür haben wir schon letztes Jahr die Zusage für Camping bekommen. Rings herum aus dem Kessel heraus ein paar kurze und harmlose Touren sowie Wildstrubel als Hochtour



    Bedretto Tal Karte
    Hauptproblem dürfte die Anfahrt sein, der Parkplatz bei All'Aqua ist regelmässig überfüllt, da von hier die meisten Tourengeher starten. Die Gegend ist zudem beliebt, wenn wir da also westlich vom Dorf Zelte hinstelle dürften, würden morgens eben einige Leute an uns vorbei wandern. Wie man auf der Karte sieht hat es südlich und nördlich mögliche Touren, die (dank der ganzen Tourengeher) eigentlich immer gespurt sind.


    Juf / Averstal Karte
    Abgesehen von etwas mauem Schnee beim letzten Treffen 2017 war es dort ganz gemütlich, und ich glaube wir dürften da auch wieder hin.



    Nicht im Detail aufgeführt aber auch da könnten wir wieder hin: Oberalppass zwischen Disentis und Andermatt. Platz für Zelte, einige Touren und Kneipe in Griffweite. Anreise per ÖV.
    Zuletzt geändert von Becks; 05.11.2018, 19:35.

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  • Becks
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    AW: Wintertreffen 2019

    Dann mal den Julier im Detail (die anderen Plätze/Gegenden muss ich mal rüber kopieren).

    Lage
    Julierpass, genauer La Veduta auf knapp unter 2300m.
    Der Nach- und Vorteil: liegt direkt neben der Julierpassstrasse und der Platz den wir uns angesehen haben liegt etwa 50m nördlich vom Hospiz und auch nur 50m von der Bushaltestelle entfernt (mit öffentlichem Klo). Entsprechend Platz für Leute mit Wärmebedarf hat es und wie immer gehört die Runde durchs Restaurant dazu, sei es für eine Suppe oder ein Bier (die Leute leben auch nicht von der Luft allein).
    Die Passstrasse wird zwar geräumt was aber nicht bedeutet dass man mit schlechten Reifen dort problemlos zu jeder Uhrzeit rauf und wieder runter kommt. Winterreifen und Schneeketten (die Schaufel ist eh dabei) sind da schon eher Pflicht als Kür.


    Bilder vom Platz:


    Blick nach Süden zum Hotel


    Schwenk nach rechts in Richtung Blick nach Bivio


    und ein 140° Dreher nach rechts. Sieht lawinensicher aus


    [b]Touren etc.[b]
    Mehr als man in einem Ausflug erledigen kann. Entweder nach Süden zum Leg Grevasalvas und dann einen der umliegenden Berge oder nach Norden in Richtung Jenatschhütte. Wenn die Lawinenlage zu kritisch ist kann man immer noch hinunter nach Bivio und von dort starten. Auch lange, sehr lange Skitouren sind drin, z.B. zur Alp Güglia, nach Norden zur Fuorcla Güglia und dann runter nach Champfer und per Bus zurück, oder über den Agnelpass nach Norden, an der Jenatschhütte vorbei, weiter unter dem Piz Laviner nach Osten und abschlissend bis nach Bergün (und per Bahn/Bus heim), oder zw. Laviner und Piz Jenatsch nach Norden und runter bis Tinizong (und per Bus und Anhalter heim). Vom Julier nach Bergün wären das z.B. grob 23km Strecke, etwa 1300Hm Aufstieg und 2200Hm Abfahrt.



    Aber Achtung:
    Die Gegend ist Hochgebirge und kein Vergleich z.B. zu St. Antönien, wo wir letztes Jahr waren. Da waren wir im März, quasi im Frühling und 500m weiter unten im Tal angesiedelt. Die Berge am Julier sind steiler und es hat durchaus auch mal ausgesetztere Stellen oder steilere Flanken unterwegs.


    Am Piz Surgonda, Querung in einen Sattel für die Abfahrt


    Abfahrt Surgonda Richtung Jenatsch und ein weiteres Beispiel für: "wo liegen die Vorteile von Ski gegenüber Schneeschuhe in den Bergen" (klasse Abfahrt)



    Beim Aufstieg zur Tschima das Flix, Blick auf den Piz Jenatsch


    Fuorcla da Flix - wir sind da den Höhenrücken/Grat im rechten Bilteil etwas gefolgt und dann eine Flanke nach Norden runter. Sieht locker aus, hat aber auch Bereiche mit 40° Gefälle inengeren Bereichen sowie etwas Gratgerutsche drin



    Querung Jenatschhütte in Richtung Piz Laviner/Bergün - auf 20m Strecke auch mal >45° steil und nur bei guten Bedingungen anzuraten.

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  • uli.g.
    antwortet
    AW: Wintertreffen 2019

    ....lese sehr interessiert mit; und wenn’s dann passt und im Hospiz noch ein Eckchen frei ist, schmeiß ich die Bretter aufs Dach und stoße kurzfristig dazu!

    Lguli

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  • kms
    antwortet
    AW: Wintertreffen 2019

    Ich weiß noch nicht, ob und wie lange ich kommen kann. Aber auch ich kann bestätigen, dass der Julierpass wirklich ein super Ziel ist, sowohl was das Zelten als auch die Touren angeht. Das haben wir uns letztes Jahr angeschaut. Also eine Stimme mehr dafür.

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