Mein Outdoorerlebnis - heute

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  • Chaplin
    Neu im Forum
    • 29.04.2017
    • 3

    • Meine Reisen

    AW: Mein Outdoorerlebnis - heute

    derray und pluseins haben mich gestern mitgenommen auf ihren Hausberg. 15 km sind doch anstrengender als ich gedacht habe!

















    euer
    Chaplin
    "Wären Pornos was schlimmes, wieso spielen dann so viele Nonnen mit?" Gregory House

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    • HaegarHH

      Alter Hase
      • 19.10.2009
      • 2925

      • Meine Reisen

      AW: Mein Outdoorerlebnis - heute

      Hi Chaplin

      Zitat von Chaplin Beitrag anzeigen
      derray und pluseins haben mich gestern mitgenommen auf ihren Hausberg. 15 km sind doch anstrengender als ich gedacht habe!
      willkommen hier im Forum

      Ja, 15km sind anstregend, aber sie warden doch schon ziemlich schön und es gab bestimmt ganz, ganz viel zu entdecken und wenn Du nun ein wenig trainierst und häufiger mal mit auf den Hausberg läufst, dann wirst Du sehen, wird das gar nicht mehr anstregend sein
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      • HaegarHH

        Alter Hase
        • 19.10.2009
        • 2925

        • Meine Reisen

        AW: Mein Outdoorerlebnis - heute

        Zitat von derSammy Beitrag anzeigen
        ...Gottseidank muss ich die HM hinterm Haus nicht erst suchen
        Angeber …aber was ist mit dem Wichtigstem, dem Kuchen
        Aktuelle Bilder von unterwegs … kommindiepuschen auf Instagram

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        • Flachlandtiroler
          Freak
          Moderator
          Liebt das Forum
          • 14.03.2003
          • 23850

          • Meine Reisen

          AW: Mein Outdoorerlebnis - heute

          Zitat von Werner Hohn Beitrag anzeigen
          Das war zu erwarten, sobald hier ein Alpen"wanderer" reinschaut, wird der stutzig. Martin, ein Zahlendreher ist das nicht. Die Zahlen habe ich einfach aus der Lamäng geschüttelt. Wenn wir hier schon T4 = hochalpin und ausgesetzt haben, müssen passende Zahlen her. Mit 50 m Entfernung auf 150 m Höhenunterschied wäre das vermutlich eine Steilwand.

          Wenn so ein alter Kletterer sich schon die Mühe macht, muss auch ich mir etwas Arbeit machen. Also Kartenarbeit. Start ist ziemlich genau auf der 300 m Höhenlinie, das Ende kann ich nur schätzen, werde aber mit 110 m nicht viel daneben liegen. Jetzt noch die Entfernung: 310 m. Keine Steilwand mehr, doch immer noch steil.
          Jetzt nicht als Alpenwanderer, sondern rein mathematisch: Wie steil muss eine Wand sein, damit man auf 50m Entfernung 150m Höhenunterschied hat?! Ein Wurmloch?
          Meine Reisen (Karte)

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          • Werner Hohn
            Freak

            Liebt das Forum
            • 05.08.2005
            • 10864

            • Meine Reisen

            AW: Mein Outdoorerlebnis - heute

            Wir sind hier im Rheinland. Da hat man mit Wurmlöchern keine Probleme. Die produzieren wir jedes Jahr an Karneval. Jetzt muss noch das heutige Wurmloch verarbeitet werden. Das hat mich am Rockefeller Center ausgespuckt.
            .

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            • Werner Hohn
              Freak

              Liebt das Forum
              • 05.08.2005
              • 10864

              • Meine Reisen

              AW: Mein Outdoorerlebnis - heute

              1. Mai: Wanderung zur Kirmes am Rockefeller Center

              Malberg Hütte. Ungefähr an der beginnt die Wanderung in den Mai. Früher hieß die schlicht Ski-Hütte. Das war aber noch die alte Hütte. Als die abgerissen wurde, um der neuen Platz zu machen, musste ein neuer Name her. Das Warum und Weshalb steht beim nächsten Foto.

              Der letzte Gittermast der Skipiste auf dem Malberg. Das Wirtschaftswunder der Sechzigerjahre hatte es möglich gemacht, worüber unsereins nur den Kopf schütteln kann. Eine Skipiste auf einer Höhe knapp unter 400 m inklusive Schlepplift, Schneekanonen und besagte Skihütte. Rentiert hat sich das nie. Zuerst wurden die Schneekanonen eingemottet, dann verkauft. Vor ein paar Jahren waren die Gittermasten fällig. Geblieben ist die Hütte.

              Vom Malberg, der 1902 noch ganz knapp die 400 m-Marke kratze, konnte man zu der Zeit bei klarem Wetter noch den Kölner Dom sehen - behauptet rheinische Fabulierkunst. Danach ist die Kuppe eingestürzt. Den Blick wird der Wanderer auf Westerwald Steig nicht missen, wenn er sein Bier zischt. "Oh, wat is dat schün hier", werden die meisten aufatmen nach der Durststrecke von Rheinbrohl hoch. Mehr im übernächsten Foto.

              Der Malbergsee. Bis 1932 Basaltbruch, in den Siebzigern Paradies für Nackt- und Klamottenbader. Vom Rand oben blitzte schon mal ein Fernglas hinunter zu uns. Mindestens einmal im Sommer kam ein Polizist vorbei, um auf die Schilder oben aufmerksam zu machen. "Baden, Zelten und Lagern verboten." Einpacken! Am nächsten Tag waren alle wieder da.

              Dann hatte jemand aus der Forstverwaltung oder dem Gemeinderat (wer soll das heute noch wissen) eine folgenschwere Idee. Der Abfluss wurde zugeschüttet. In der Folge hob sich der Wasserspiegel um 40 cm. Die Wiese war keine Wiese mehr. Das war es. Seitdem zahlen die Leute Eintritt fürs Frei- und Hallenbad. Auch ein Kind des Wirtschaftswunders, das noch nie schwarze Zahlen geschrieben hat.

              Waldautobahn und Westerwald Steig durch den Rheinbrohler Wald. Kilometer um Kilometer allerbeste Holzlasterpiste.

              Belagwechsel vom hellen Rheinsand zum dunklen Basaltsplit aus der Eifel. Es könnte ja sonst langweilig werden.

              Zwei Höhepunkte in einem Foto. Belagwechsel und die Kaisereiche. Ob die Honoratioren bei der Pflanzung der Eiche ahnten, dass ein Mitglied der kaiserliche Familie viele Jahre später im holländischen Doorn ins Holzgeschäft einsteigen würde?

              Die Schlüsselstelle dieser Tour rückt näher. Heute ist die Schranke offen, weil die Planwagen durch müssen.

              Die Schlüsselstelle für alle Autofahrer (Kettensägenmänner und Artverwandte), die nicht am 1. Mai kommen. Im Fach steckt der Schlüssel für das Vorhängeschloss an der Schranke. Hier biegt der Westerwald Steig ab zum Rhein.

              Der Limes als Nachbau (links) und Original. Wenn der Renzi gewusst hätte, dass sich die Germanen mit einem Bretterzaun und der Andeutung eines Grabens in Schach halten lassen, wäre er noch im Amt - und Italien sorgenlos.

              Beim Weierhof. Aus dem Weg ist Straße geworden. Das ist die Kreisstraße 1, die in Rockenfeld endet. Der Autoverkehr nimmt zu, was nicht nur am Dauerregen liegt. Die Kamera zeigt seit geraumer Zeit Ausfallerscheinungen. Sie mag die Nässe nicht, die in der Jackentasche steht.

              Wüstung Rockenfeld, das Ziel der Maiwanderung. Heute steht da kein Haus mehr, nur am 1. Mai die Buden für die Kirmes, die in diesem Jahr erstmals 2 Tage dauerte. Bei dem Wetter heute, eine kluge Entscheidung.

              Die Rockenfelder Kirmes. Seit 1979 immer da, wo sie immer ist. Näher ran an den A... der Welt geht mangels Straße nicht.

              Rockefeller Center beta. Andere Gebäude gibt es nicht (mehr).

              Warum Rockefeller Center? DIE Rockefellers waren der Bill Gates des letzten Jahrhunderts und stammen mit ziemlicher Sicherheit aus Rockenfeld. Belege sind nicht aufzutreiben. Doch wer braucht diese im Rheinland.

              Eine Bratwurst später, Rückweg. Heim wie gekommen, macht in der Summe 17 km bei Dauerregen.
              Zuletzt geändert von Werner Hohn; 01.05.2017, 19:50. Grund: Das Kreuz mit den Buchstaben.
              .

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              • Daddyoffive
                Fuchs
                • 24.08.2011
                • 2434

                • Meine Reisen

                AW: Mein Outdoorerlebnis - heute

                Mein Outdoorerlebnis heute war der zweite Tag der Westerwaldrunde des Rothaarsteigs. Gestern noch bei strahlendem Sonnenschein und Wärme, heute bei Dauerregen und Temperaturen deutlich unter 10°. Aber Hauptsache Draußen!

                Das Leben ist kein Problem, das gelöst werden müsste, sondern ein Abenteuer, das gelebt werden will.
                John Eldredge
                ><>

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                • Werner Hohn
                  Freak

                  Liebt das Forum
                  • 05.08.2005
                  • 10864

                  • Meine Reisen

                  AW: Mein Outdoorerlebnis - heute

                  Zitat von Daddyoffive Beitrag anzeigen
                  Mein Outdoorerlebnis heute war der zweite Tag der Westerwaldrunde des Rothaarsteigs. Gestern noch bei strahlendem Sonnenschein und Wärme, heute bei Dauerregen und Temperaturen deutlich unter 10°. Aber Hauptsache Draußen!
                  Die Westerwaldrunde haben wir fast auf den Tag genau vor 10 Jahren gemacht. Die Wetterbeschreibung kann ich Wort für Wort übernehmen.

                  Stehen diese Schilder noch?
                  .

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                  • windriver
                    Moderator
                    Fuchs
                    • 25.11.2014
                    • 1508

                    • Meine Reisen

                    AW: Mein Outdoorerlebnis - heute



                    Nachdem die Vereinstour ins Taubergiessen mangels Teilnehmer abgesagt wurde , haben wir die günstige Wetterprognose genutzt und ein langehegtes Projekt verwirklicht . Einmal die 12 km von Friedrichshafen nach Romanshorn quer über den Bodensee . Bei Traumbedingungen Samstag hin- Camping bei Arbon -Sonntag retour . Super wars.

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                    • Baciu
                      Dauerbesucher
                      • 18.07.2013
                      • 961

                      • Meine Reisen

                      AW: Mein Outdoorerlebnis - heute

                      Zwei-Jahreszeiten-Wanderung im Schwarzwald

                      unten Frühling


                      oben Winter

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                      • Daddyoffive
                        Fuchs
                        • 24.08.2011
                        • 2434

                        • Meine Reisen

                        AW: Mein Outdoorerlebnis - heute

                        Zitat von Werner Hohn Beitrag anzeigen
                        Stehen diese Schilder noch?
                        Jawohl, diese Schilder stehen noch (kurz vor der Fuchskaute)
                        Das Leben ist kein Problem, das gelöst werden müsste, sondern ein Abenteuer, das gelebt werden will.
                        John Eldredge
                        ><>

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                        • Torres
                          Freak

                          Liebt das Forum
                          • 16.08.2008
                          • 26498

                          • Meine Reisen

                          AW: Mein Outdoorerlebnis - heute

                          Da die Forumspaddeltour zu weit weg stattfand, wurde es eine nette dreitägige, stationäre (Zelt)Tour mit Gleichgesinnten auf der Leine und Ihme. Das Wetter wurde von Tag zu Tag besser, die Nächte waren aber eiskalt und beim morgendlichen Frühstück wurde gezittert.




























                          Und für die Freunde von Urban Outdoor noch etwas Kultur:











                          Aber es gibt auch Sachen, die machen einen nachdenklich.








                          Und dank der Gegenströmung heute bin ich ziemlich platt.
                          "Oft habe ich die Welt durchwandert, und habe immer gesehen, wie das Grosse am Kleinlichen scheitert, und das Edle von dem ätzenden Gift des Alltäglichen zerfressen wird."... Hg. B. Tauchnitz: E. v. Arnim, The Princess Priscilla´s Fortnight, 1906, archive.org.

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                          • November
                            Freak

                            Liebt das Forum
                            • 17.11.2006
                            • 10548

                            • Meine Reisen

                            AW: Mein Outdoorerlebnis - heute

                            Kurztour über das lange Wochenende von Fürstenberg/Havel nach Neubrandenburg


                            Sonnabend Vormittag Start in Fürstenberg bei Anfangs trübem und kühlem Wetter


                            blühende Obstbäume
                            Die Natur ist dort noch nicht so weit wie hier im Elbtal.


                            Es wird sonniger. Das liegt daran, dass wir die Grenze von Brandenburg nach MVP überschritten haben.


                            Am Schweingartensee im Müritz NP. Es war dort deutlich trockener als beim letzten Besuch, wo der Weg nicht mehr benutzbar war. Jemand muss den Bibern das Wasser abgegraben haben.


                            Solch eigenartige Bauwerke standen dort einige. Wanderer haben daneben identische Miniaturtürme errichtet und auch der Herr Pfad-Finder hilft mit beim bauen.


                            Ausserhalb des NP dann Wasser zapfen im Gasthof Carpin.
                            Ein kleines Stück nördlich steht dann später unsere Behausung.



                            Fund am Wegesrand




                            bei dem Dorf Wanzka


                            Von der Klosterruine Wanzka stehen nur noch kümmerliche Reste.


                            Pause oberhalb vom Tollensesee


                            am Tollensesee


                            ebenfalls am Tollensesee
                            Der Stein erinnert an den Besuch von Christoph Kolumbus.



                            Sonntag
                            Burg Stargard



                            Burg Stargard


                            und nochmal Burg Stargard


                            Von Stargard ist es dann nur noch ein kurzes Stück durch das Lindetal.
                            Hier die Reste der alten Papiermühle.



                            Im Hintergrund sieht man die Skyline von Neubrandenburg.


                            Zieleinlauf durch eines der Stadttore von Neubrandenburg.

                            Ach ja, die geschafften Kilometer:
                            Sonnabend: 30,00
                            Sonntag: 31,2
                            Montag: 16,4
                            Zuletzt geändert von November; 03.05.2017, 20:58.
                            Wer sich nicht in Gefahr begibt, kommt darin um.

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                            • entropie
                              Fuchs
                              • 09.07.2010
                              • 2364

                              • Meine Reisen

                              AW: Mein Outdoorerlebnis - heute

                              OT: Hast du das wildschwein gemeldet? Ich glaube solche (p)funde sollte/muss man melden
                              Whenever people agree with me, I always feel I must be wrong.
                              -- Oscar Wilde

                              Kommentar


                              • Pedder
                                Fuchs
                                • 03.07.2012
                                • 1921

                                • Meine Reisen

                                AW: Mein Outdoorerlebnis - heute

                                "Muss" sicher nicht.

                                Kommentar


                                • entropie
                                  Fuchs
                                  • 09.07.2010
                                  • 2364

                                  • Meine Reisen

                                  AW: Mein Outdoorerlebnis - heute

                                  Ich caste @cast.
                                  Whenever people agree with me, I always feel I must be wrong.
                                  -- Oscar Wilde

                                  Kommentar


                                  • lina
                                    Freak

                                    Vorstand
                                    Liebt das Forum
                                    • 12.07.2008
                                    • 36756

                                    • Meine Reisen

                                    AW: Mein Outdoorerlebnis - heute

                                    Anstatt zu Fuß los doch Radlsaison eröffnet

                                    Kommentar


                                    • blauloke

                                      Lebt im Forum
                                      • 22.08.2008
                                      • 5997

                                      • Meine Reisen

                                      AW: Mein Outdoorerlebnis - heute


                                      Heute beim jährlichen Landkreislauf als Schlussläufer von Hohenkemnath nach Ursensollen beim Start.
                                      Vom Zieleinlauf habe ich leider kein Bild, da war ich für den Fotografen zu schnell.

                                      Edit: Erste Ergebnisse liegen vor. Unsere Staffel hat Platz 91 von 256 gemacht, wobei wir einen Altersschnitt von 53 Jahren haben und ich mit 62 der Senior in der Staffel bin.
                                      Zuletzt geändert von blauloke; 07.05.2017, 08:46.
                                      Du kannst reisen so weit du willst, dich selber nimmst du immer mit.

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                                      • Chaplin
                                        Neu im Forum
                                        • 29.04.2017
                                        • 3

                                        • Meine Reisen

                                        AW: Mein Outdoorerlebnis - heute

                                        Gestern haben pluseins, derray und ich mal meinen Hauswald unsicher gemacht. Überraschend, was man hier so alles findet, versteckt im Wald...
















                                        euer Chaplin
                                        "Wären Pornos was schlimmes, wieso spielen dann so viele Nonnen mit?" Gregory House

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                                        • HaegarHH

                                          Alter Hase
                                          • 19.10.2009
                                          • 2925

                                          • Meine Reisen

                                          AW: Mein Outdoorerlebnis - heute

                                          Es war nicht heute …sondern Freitag und gestern, aber ich hoffe das zählt noch

                                          Am Samstag stand der erste MTB-Fahrtechnik-Kurs auf dem Programm und so bin ich schon Freitags angereist, um ein wenig "einzurollen" und habe den Sonntag genutzt, um ein paar Trainings-Hm in die Waden zu bekommen.

                                          Während in ganz Norddeutschland das Wetter aufklarte, hielten sich die Wolken in Bad Harzburg hartnäckig …

                                          … die Stelle heiss "Bad Harzburg Blick"


                                          Das Wetter schuf aber eine durchaus passende Atmosphäre für die Gegend

                                          und vermutlich auch deswegen bin ich auf der ganzen Runde genau einer Spaziergängerin mit Hunden begegnet, mich länger unterhalten und das war es.


                                          Gut zu wissen, wo es da hin geht, zu sehen war hier oben nix mehr, eine Radbrille mit Doppelverglasung ist da auch extrem hilfreich

                                          Gegen Ende der Runde traf ich dann auf eines der recht neuen Schilder

                                          und ja, habe mich dran gehalten, auch wenn nicht klar ist, warum das da steht. Also wenn jemand eine ernsthafte(!) Begründung hat, dann nur her damit.


                                          Am Samstag erfolgte dann der Kurs, mit vielem Neuen für mich und einem Haufen Dinge, die ich nun die nächsten Wochen üben bzw. vertiefen werde. Dafür wurde das Wetter immer besser, zumindest von dem angesagten Regen war keine Spur zu sehen. Das Wetter wurde am Sonntag dann noch besser und der Einstieg erfolgte wiederum über den netten Singletrail hoch zum Molkenhaus, dann weiter über Straße, bis der Salzstieg entlang der Radau …



                                          erreicht war. Vom Wetter und der Atmosphäre, dem Weg zusammen mit meinem fahrerischen (Un)Können mit der schönste Teil der Tour

                                          später wurde daraus dann schon Singletrail, aber immer noch gut zu fahren. Auf dem letzten Stück hoch Richtung Waldweg nach Torfhaus dann ca. 1.5km übelster und steilstes Wurzeltrail … aber gut, ich wollte immer schon mal wissen, wie sich mein Rad trägt


                                          Kurzer Shopping Stop beim Globi - btw. seit neuestem(?) ein Franchise-Partner von Globi und keine offizielle Globifiliale mehr, mit dem neuen Buff lief mir dann zumindest nicht mehr der Schweiss in die Augen. Wie man einen Fahrradhelm bauen kann, der vorne KEIN durchgehendes Polster / Schweissband hat, ist mir ein Rätsel warum man sowas kauft, noch mehr


                                          Weiter über den Goetheweg


                                          war es bisher einsam, bis Torfhaus ca. 4 Wandergruppen getroffen und noch ein paar mehr sowie 4 MTBer in der Ferne gesehen, blieb auch hier alles noch ziemlich leer, offensichtlich wirkte aus der Ferne das Wetter schlimmer, als es vor Ort war


                                          Eigentlich hatte ich meine Route etwas anders geplant, aber nachdem der Gipfel gerade wolkenfrei war, dann doch die Straße hoch


                                          ... und sich dann den Kaloriennachschub teilen …


                                          Gipfelposer


                                          Die Straße zum Brockenbett runter konnte ich mich dann von der Leistungsfähigkeit von modernen 4Kolben-Scheibenbremsen mit 203/180-Scheiben (Magura MT7) überzeugen


                                          Weniger überzeugend war der zerstörte / gefällte Baumbestand, der sich auch noch den ganzen gelben Brink hinunter fortsetzen sollte.

                                          Dann links ab zur Stempelsbuche und den Hermannsweg hoch


                                          Knospen an den Klippen



                                          Eigentlich hatte ich ja schon den Gipfel mitgenommen, aber wenn man schon mal da ist … …also ab auf den Hirtenstieg




                                          und zum zweiten Mal am Tag den Wind auf dem Gipfel um die Nase wehen lassen.

                                          Die Abfahrt wurde dann zum echten Test für Mensch und Material und setze sich dann auf den Wegen rund um den Eckerstausee fort

                                          spätestens auf den Wurzeltrails war dann für mich zumindest wieder schieben angesagt.

                                          Mittlerweile kam es mir fast frühlingshaft warm vor und es bot sich ein letzter Blick zurück


                                          Danach über Molkenhaus runter nach Bad Harzburg, wo ich nach 46km und 1419Hm wieder am Startpunkt eintraf.
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