Mein Outdoorerlebnis - heute

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  • Lookas
    Erfahren
    • 01.11.2011
    • 129

    • Meine Reisen

    AW: Mein Outdoorerlebnis - heute

    Microadventure!

    Als ich in die Küche kam und mich aufs Sofa setzte, sah mich meine Freundin nur kurz an und fragte gleich: "Aha - was hast du jetzt wieder ausgeheckt?"
    "Wie wäre es mit einem Mikro-Abenteuer?" fragte ich.
    "Mit was?"
    "Einem Mikro-Abenteuer. Heute ist ein perfekter Tag, trocken, warm, es wird heut Nacht nicht regnen. Was hälst du davon, wenn wir einfach ins Moor fahren und dort übernachten?"

    "W-w-as hast duu denn auf einmal?!" fragte sie baff. "Wie kommst du denn auf so was?!"
    Ich erzählte ihr von Alastair Humphreys, dessen Konzept des Microadventure ich ganz witzig finde und einfach Lust hätte, auch mal einfach so unter der Woche draußen zu übernachten.

    Es brauchte ein paar Minuten und Mausi war tatsächlich bereit, es zu wagen (Bedingungen: Mein Winterschlafsack für sie, das Auto daneben - falls sie's sich nachts anders überlegt - und zwei Isomatten auf einmal). Wir packten, luden alles ins Auto und fuhren weit raus, wo abends kaum noch ein Mensch ist.
    Es dunkelte, als wir den Platz erreichten, der mir vorschwebte. Mitten im Großen Moor gibt es eine Stelle, umgeben vom Torfabbau, Birkendickicht und wiedervernässten Flächen, wo ein großer, grober Tisch mit zwei Bänken steht. Warum, weiß der Himmel! Jedenfalls trifft man höchstens im Hellen mal einen Hundespaziergänger, sonst nur rumänische Torfarbeiter. Dort stellten wir meinen Kocher auf, machten Nudeln mit Tomatensauce, tranken Tee und genossen die Stille. Es war das erste Mal, dass ich mitten in Deutschland im Freien saß und tatsächlich GAR NICHTS hörte - außer hin und wieder einen müden Vogelschlag, sonst NICHTS, sogar der Wind schien den Atem anzuhalten! Es war fast schon unnatürlich ruhig ...



    Wir breiteten gegen neun die Matten und Schlafsäcke unter einer größeren Birke aus und legten uns nieder. Da meine Freundin ihr Mp3-Gerät vergessen hatte, erzählte ich Kleinigkeiten von meinen Wanderungen. Weil sie zum ersten Mal in ihrem Leben richtig draußen schlief, ohne Zelt und im völligen Nirgendwo, war selbst das für sie spannend. Wir haben dann gut geschlafen, obwohl ihr - wie sie zugeben musste - mein Wintersack dann doch zu warm war!


    Der Blick aufs Moor gegen viertel vor sieben

    Gegen halb sieben wachten wir auf, denn die Torfarbeiter begannen, im Dunkeln zu rumoren. Nicht allzu weit weg, aber nahe genug, dass wir sogar hörten, wie sie sich Dinge zuriefen und die Torfbahn anwarfen, zurechtrangierten und davontöfferten. Aber die Torfberge ("Mieten" genannt) schützen uns vor der Entdeckung, wobei denen das ohnehin egal gewesen wäre. Also gab es noch einen Kaffee aus dem Trangia und dann fuhren wir fürs Frühstück doch schon nach Hause.

    "Das war toll", sagte sie mir später. "Total ungewohnt, aber toll. Ein echtes, kleines Abenteuer - aber ob ich das noch mal mache, weiß ich nicht ..."
    Ich bin so froh, dass sie mitgekommen ist.
    Das muss das Boot abkönnen!

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    • Alprausch84
      Fuchs
      • 12.02.2012
      • 1610

      • Meine Reisen

      AW: Mein Outdoorerlebnis - heute

      Nette Idee, das mit den Mikroadventures.. Sollte ich mir auch mal vornehmen..

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      • lina
        Freak

        Vorstand
        Liebt das Forum
        • 12.07.2008
        • 36793

        • Meine Reisen

        AW: Mein Outdoorerlebnis - heute

        Sehr hübsch
        Ich kenne das auch unter dem Begriff "Overnighter". Z.B. aus dem blogyeti rides.

        *

        Bei Sturm und Regen durch die Stadt unterwegs – selten habe ich so viele kaputte Schirme gesehen. Ein noch ziemlich intakter fetzte mir, aufgespannt, auf dem Gehsteig entgegen und vorbei. In Regenklamotten machen solche Unternehmungen richtig Spaß – und später konnte man von Wasserströmungen verursachte Blättermuster gucken

        Zuletzt geändert von lina; 15.10.2013, 20:13. Grund: Foto dazu

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        • Lorenz89
          Erfahren
          • 09.10.2009
          • 343

          • Meine Reisen

          AW: Mein Outdoorerlebnis - heute

          Ich kam gestern vom Angeln heim. Ein bissi durch die Gegend gelatscht bin ich aber auch.













          Dragonblood Tree




          Wir haben mehrere Regenfälle erlebt. Dabei wurde ein Teil der örtlichen Infrastruktur aufgeweicht...




          Socotra (jemenitische Insel im ind. Ozean)
          MfG Lorenz

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          • smeagolvomloh
            Fuchs
            • 07.06.2008
            • 1929

            • Meine Reisen

            AW: Mein Outdoorerlebnis - heute

            Heute mal wieder mit Hund querfeldein auf Pilzsuche. Leider nur ein paar vergammelte Maronen entdeckt. Als Fotomotiv eignet sich aber auch anderes.



















            "Das Leben leicht tragen und tief genießen ist ja doch die Summe aller Weisheit."
            Wilhelm von Humboldt, 1767-1835

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            • Chouchen
              Freak

              Liebt das Forum
              • 07.04.2008
              • 19096

              • Meine Reisen

              AW: Mein Outdoorerlebnis - heute

              Letzte Woche mit den Stinktieren im Bootcamp an der Nordsee:




              Dorum-Neufeld:


              Fahrrinne:



              O watt'n Meer:




              :
              "I pity snails and all that carry their homes on their backs." Frodo Baggins

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              • Prachttaucher
                Freak

                Liebt das Forum
                • 21.01.2008
                • 11401

                • Meine Reisen

                AW: Mein Outdoorerlebnis - heute

                und nach dem Schlammbad wurden die Tiere mit einem schneeweißen Handtuch getrocknet...

                Gab´s denn noch Fischbrötchen ?

                Während der Saison ist´s da manchmal brechend voll, v.a. wenn noch ein Biker-Treffen stattfindet. Es läßt sich in der Ecke auch schön radeln und verhungern kann man kaum.

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                • Harry
                  Meister-Hobonaut

                  Alter Hase
                  • 10.11.2003
                  • 4753

                  • Meine Reisen

                  AW: Mein Outdoorerlebnis - heute

                  oh dann bist du ja knapp an unserer neuen Zeltwiese ein Dorf weiter vorbei gekommen.
                  Gruß Harry.
                  Nur wo du zu Fuß warst, bist du auch wirklich gewesen. (Johann Wolfgang von Goethe)

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                  • 7meter50
                    Erfahren
                    • 03.06.2010
                    • 167

                    • Meine Reisen

                    AW: Mein Outdoorerlebnis - heute

                    Da ich zwecks Masterstudium umgezogen bin und mein Rad noch fehlte habe ich es abgeholt. Erste Überlegungen mit einem Fahrradträger am Auto oder in der Bahn wurden verworfen, da das Fahrrad ja zum Fahren da ist.

                    Also eine Route ausgesucht und auf dem GPS markiert. Die ca. 260 - 290 km, je nach Route, sollten eigentlich für zwei Tage herhalten bis ich auf die Idee kam: "Das geht bestimmt auch innerhalb von 24 Stunden" Also wurde es probiert.

                    Vorgesehen war die Strecke bis nach Minden. Um schneller zu sein und weniger navigieren zu müssen wurden auch Straßen genutzt, an denen ich gut fahren konnte. Zwar gibt es schönere Wege aber die muss man entweder kennen oder man muss sie ausprobieren. Wegen des Zeitplans wurde allerdings weniger Wert aufs Ausprobieren gelegt. Also ging es, mit ein paar markierten Punkten im GPS, in Richtung Minden.
                    Hamm, Beckum, Rheda-Wiedenbrück, Bielefeld, Herford, Bad Oeynhausen, Porta Wesfalica, Minden.
                    Vorgesehen war, dass ich ab Minden am Mittellandkanal entlang fahre. Das bedeutet zwar, dass es nicht der kürzeste Weg ist, jedoch vermeide ich so eventuelle Steigungen und brauche mich nur am Kanal orientieren. Das heißt: Einfach geradeaus!
                    Da ich geplant hatte gegen Abend in Minden anzukommen und danach bei Dunkelheit weiter zu fahren wäre es auch schön gewesen nicht an großen Straßen unterwegs zu sein. Zwar habe ich eine gute Radbeleuchtung und auch eine kleine LED-Lampe auf dem Helm, aber immerhin.

                    In Minden am Kanal musste ich dann feststellen, dass die der Weg nicht sehr angenehm zu fahren ist. Zumindest auf dem ersten Stück wurde ich gut durchgeschüttelt und das wollte ich nicht noch über 100 km haben. Also wurde die Planung mit dem Kanal über Bord geworfen und per GPS geschaut an welchen Straßen ich mich orientieren kann.

                    Weiter ging es also über Stadthagen, Bad Nenndorf, Hannover, über viele kleine Dörfer richtung Vechelde und von Dort aus nach Braunschweig.

                    In Hannover habe ich laut geflucht und die Stimmung war am Tiefpunkt!
                    Dadurch, dass man auf dem kleinen GPS-Display leider ständig hin und her zoomen muss, macht es keinen Spaß "mal eben" einen Weg zu suchen. Entweder ich kann sehen, wo ich grob bin und Nachbarorte ausmachen. Oder ich kann die Straßenverläufe erkennen, welche aber durch den Kartenausschnitt auf wenige Meter begrenzt sind. Also muss man immer schauen wo man hin will und wie man es schafft ohne Sackgassen oder im Kreis führende Wege. So ging es teils durch Wohngebiete und teils auf Wege, die irgendwann nicht mehr in die Richtung führen. Ausserdem mag ich es nicht durch große Städte zu fahren. Ständige Bordsteinkanten und Ampeln gehen irgendwann auf die Nerven.

                    Vom Plan mit dem Mittellandkanal bin ich abgewichen um mir zu ersparen die ganze Zeit durchgerüttelt zu werden. Das hat leider nicht ganz funktioniert, da die Radwege teilweise so schlecht sind, nur geflickt sind oder von Baumwurzeln durchzogen sind, dass man auch da ständige Schläge abbekommt.

                    Irgendwann bin ich allerdings auf Straßen zwischen den Dörfern gelandet, die meine Laune wieder verbesserten.
                    Erstens führten sie genau in die richtie Richtung.
                    Zweitens konnte man ohne Bodenwellen und Schlaglöcher fahren.
                    Und drittens war der starke Wind auf meiner Seite und schob teilweise gut an.
                    In die entgegengesetzte Richtung wäre ich nicht gern gefahren!

                    Das letzte Stück der Hauptstraßen hatte teilweise keine Radwege. Da es aber mittlerweile späte Nacht war und der Verkehr überschacubar blieb, konnte ich auf der Straße fahren. In dieser Situation hätte ich gern auch mein kleines rotes Licht am Helm gehabt, welches ich aber nicht dabei hatte. Man merkt aber schnell, wie wichtig es ist gesehen zu werden. Und das obwohl ich ansonsten sehr dunkel gekleidet bin.
                    In Braunschweig angekommen nur noch das Rad in den Keller gebracht, kurz geduscht und ab ins Bett.

                    Distanz: 276 km laut GPS, 282 km laut Radtacho (Ich vertraue dem Tacho allerdings mehr!)
                    Start: 07:00 Uhr
                    Ankunft: 00:45 Uhr
                    Zeit in Bewegung: 15 Stunden
                    Pannen: Platter Vorderreifen in Herford (110 km) -> Schlauch gewechselt und weiter
                    Wetter: 11-16 °C, Nachmittags schön, Nachts teils Nieselregen, sehr starker und böiger Wind. (Allerdings aus der richtigen Richtung)
                    Ausrüstung: Zelt, Schlafsack, Isomatte, weil ich die Sachen zum einen in Braunschweig haben wollte und zum anderen eine Übernachtungsmöglichkeit haben wollte, falls der Plan nicht aufgeht. Immerhin bin ich bisher nie so weit am Stück gefahren. (sonst maximal 180 km/Tag)


                    Start


                    Reifenpanne


                    Ankunft


                    Da meine Digicam leider gerade defekt ist musste das Handy herhalten. Daher nur die drei Bilder, da das fotografieren mit dem Teil keinen Spaß macht wenns nicht die perfekten Lichtbedingungen sind.

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                    • lina
                      Freak

                      Vorstand
                      Liebt das Forum
                      • 12.07.2008
                      • 36793

                      • Meine Reisen

                      AW: Mein Outdoorerlebnis - heute

                      Die Strecke am Mittellandkanal entlang ist schon recht hübsch, da bin ich schon häufiger entlang gefahren, aber man sollte nicht unter Zeitdruck stehen, andererseits: so viel Kilometer auf einmal – Reschpekt!

                      naviki.org liefert ansonsten auch immer ganz gute Streckenvorschläge.

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                      • 7meter50
                        Erfahren
                        • 03.06.2010
                        • 167

                        • Meine Reisen

                        AW: Mein Outdoorerlebnis - heute

                        Ja eigentlich fahre ich auch sehr gerne an Kanälen oder Flüssen entlang. 2012 am Dortmund-Ems-Kanal zur Nordsee, 2013 am Rhein in die Schweiz etc.
                        Werde mir den Mittellandkanal und auch den Elbe-Seiten-Kanal noch einmal mit dem Rad anschauen. Liegt ja nun quasi vor der Tür. Aber auf dieser Tour habe ich mich dann recht schnell dagegen entschieden. Wenn ich mal wieder mit dem Rad zurück fahre, dann werde ich auch einen Tag mehr einplanen und etwas entspannter unterwegs sein.
                        Wollte mich einfach mal etwas herausfordern.

                        Naviki kenne ich. Da schaue ich auch manchmal nach. Aber diesmal hat mir die Strecke nichtso zugesagt. Wollte schneller sein und der Kanal bot sich im erste Augenblick an um längere Abschnitte ununterbrochen zu fahren.

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                        • lina
                          Freak

                          Vorstand
                          Liebt das Forum
                          • 12.07.2008
                          • 36793

                          • Meine Reisen

                          AW: Mein Outdoorerlebnis - heute

                          Nee, schnell ist man da weniger, es gibt überwiegend naturbelassene Wege. Manchmal ist auch eine Kanalseite asphaltiert, die andere nicht. Von Hannover nach Braunschweig am Kanal entlang steht auch noch auf meiner Liste, und dann mal schauen, wo weiter.

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                          • Schorsch74
                            Erfahren
                            • 10.10.2012
                            • 499

                            • Meine Reisen

                            AW: Mein Outdoorerlebnis - heute

                            Letztes Wochenende war ich im Auftrag meines Dienstgebers mit drei Jugendlichen aus meiner Einrichtung im Sauerland unterwegs, quasi ein bezahltes Outdoorerlebnis

                            Von Freitag Nachmittag bis Sonntag Mittag haben wir gemeinsam mit 40 anderen Jugendlichen aus einigen Heimen im Großraum Ruhrgebiet + Sauerland und deren Betreuern an der "Erlebnistrophy 2013" teilgenommen.
                            Das ist eine erlebnispädagogische Ralley, die seit sechs Jahren von engagierten Kollegen im losen Zusammenschluss organisiert wird.
                            Und dieses Jahr gings halt ins Sauerland, auf dem Ahorn bei Wiblingwerde.

                            Ankunft bei 4°C und Nieselregen, Gott sei dank hatte ich noch ein Tarp eingepackt was ich über die Zelte spannte. So waren wir die einzige Gruppe, die trockenen Fußés ins Zelt konnte.
                            Samstag war dann super Wetter für die 16km Tour mit einzelnen Stationen, die Nacht zum Sonntag hatte dann nur noch knapp 2°C, aber alle Jugendlichen haben es überlebt und trotz der Kälte für super Stimmung gesorgt.




                            Morgennebel


                            gaaanz gemütlich mit dem lustigen Tropy-Shirt


                            wir schießen auf den Kunststoff-Keiler am linken Bildrand




                            Zwischendurch noch ein bisschen abseilen


                            Sauerland - schönes Land
                            Zuletzt geändert von Schorsch74; 19.10.2013, 18:20.
                            Die Leber wächst mit ihren Aufgaben

                            Kommentar


                            • Fletcher

                              Fuchs
                              • 24.02.2012
                              • 1109

                              • Meine Reisen

                              AW: Mein Outdoorerlebnis - heute

                              Nur für Rechtshänder
                              Das letzte Hemd hat keine Taschen

                              Kommentar


                              • Schorsch74
                                Erfahren
                                • 10.10.2012
                                • 499

                                • Meine Reisen

                                AW: Mein Outdoorerlebnis - heute

                                Die Bogen?
                                Da war auch einer für links dabei....kenn ich mich jetzt aber nich so mit aus, musste den Kollegen aus Düsseldorf fragen...aber der in der Mitte steht doch auch auf dem Kopf...??
                                Die Leber wächst mit ihren Aufgaben

                                Kommentar


                                • Fletcher

                                  Fuchs
                                  • 24.02.2012
                                  • 1109

                                  • Meine Reisen

                                  AW: Mein Outdoorerlebnis - heute

                                  Zitat von Schorsch74 Beitrag anzeigen
                                  Die Bogen?
                                  Da war auch einer für links dabei....kenn ich mich jetzt aber nich so mit aus, musste den Kollegen aus Düsseldorf fragen...aber der in der Mitte steht doch auch auf dem Kopf...??
                                  Upps, ja; der in der Mitte ist der Linkshand im Kopfstand.



                                  Und das von mir
                                  Das letzte Hemd hat keine Taschen

                                  Kommentar


                                  • SwissFlint
                                    Lebt im Forum
                                    • 31.07.2007
                                    • 8565

                                    • Meine Reisen

                                    AW: Mein Outdoorerlebnis - heute

                                    Gestern...


                                    Die Nistkästen werden im Herbst ausgeräumt und geputzt.



                                    Manchmal finden sich interessante Bewohner, Wespen wie hier, oder Hornissen oder Siebenschläger. Deshalb vorher immer erst höflich anklopfen.



                                    In einer Ecke eine grosse Gruppe Lorcheln






                                    Auf dem Rückweg sehen wir noch 3 Ballone am Herbsthimmel
                                    Zurück von Weltreise! http://ramblingrose.ch/

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                                    • Pummelfee
                                      Neu im Forum
                                      • 18.10.2013
                                      • 8

                                      • Meine Reisen

                                      AW: Mein Outdoorerlebnis - heute

                                      Erste Testwanderung mit meinem neuen Rucksack (Deuter Act Lite 45 + 10) in der Eifel.

                                      Für den Anfang habe ich den Rucksack erstmal mit 5,5 kg beladen.

                                      Das Wetter war super: sonnig, ca. 20 Grad

                                      Geparkt auf dem Parkplatz Mühlensee hinter Kommern, dann den Wanderweg 1 gegangen. Sehr schöner Weg, abwechslungsreich an Landschaft (Wald, Waldrand, Felder, wenig "Zivilisation") und Bodenbeschaffenheit (Waldweg - teilweise matschig - Feldwege und asphaltierte Wege).
                                      In Eicks in der Nähe der Burg, Kaffeepause gemacht in der "Zehntscheune" (leckereren Apfelkuchen gegessen und den besten Milchkaffee weit und breit getrunken).

                                      Für die 9 km Strecke habe ich inkl. Kaffeepause 3 1/4 Stunden gebraucht.

                                      Der Rucksack hat den Test bestanden Er war angenehm zun Tragen!

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                                      • Daddyoffive
                                        Fuchs
                                        • 24.08.2011
                                        • 2434

                                        • Meine Reisen

                                        AW: Mein Outdoorerlebnis - heute

                                        Am Strand spaziert und Bernsteine gefunden.

                                        Das Leben ist kein Problem, das gelöst werden müsste, sondern ein Abenteuer, das gelebt werden will.
                                        John Eldredge
                                        ><>

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                                        • andreas301
                                          Gerne im Forum
                                          • 26.08.2013
                                          • 70

                                          • Meine Reisen

                                          AW: Mein Outdoorerlebnis - heute

                                          In der Hessischen Schweiz bei Eschwege unterwegs gewesen und ganz viele Kraniche gesehen:



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