Die Schnecke kriecht - Das Tourtagebuch

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  • Scrat79
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    AW: Die Schnecke kriecht - Das Tourtagebuch

    Blaulokes Online - Tour - Schreib - Service!

    So Mädels und Jungs, Groß und Klein:

    Ich kann euch nun feierlich verkünden, das

    WAI ist in Franken!!!


    Nachdem Blauloke heute Mittag mit dem Döschen losgezogen ist, hab ich gerade das erste Lebenszeichen von Ihm erhalten:

    Nach nem gscheiden Schäufele und nem Besuch in (irgendeinem) Museum hat er Hirschberg bei der Saale erreicht.

    Morgen gehts weiter.
    Zuletzt geändert von Scrat79; 17.08.2010, 21:07.
    Der Mensch wurde nicht zum Denken geschaffen.
    Wenn viele Menschen wenige Menschen kontrollieren können, stirbt die Freiheit.

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    • Harry
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      AW: Die Schnecke kriecht - Das Tourtagebuch

      Grandios.
      hab schon eure Fotos angesehen. Ihr habt wohl ein wenig Spass gehabt.
      Wie war der Campingplatz und ist dieser für weitere ODS Zwecke geeignet?

      Jetzt können ja die vorherigen Etappenbestreiter ihre letzten Berichte einstellen oder fehlen keine mehr?
      Zuletzt geändert von Harry; 15.08.2010, 20:10.
      Gruß Harry.
      Nur wo du zu Fuß warst, bist du auch wirklich gewesen. (Johann Wolfgang von Goethe)

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      • November
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        AW: Die Schnecke kriecht - Das Tourtagebuch

        Zitat von Harry Beitrag anzeigen
        Wie war der Campingplatz und ist dieser für weitere ODS Zwecke geeignet?
        Den Platz kannst du getrost von deiner inneren Liste streichen. Kaum Platz für Zelte, lauter Dauercamper und Wohnmobilisten, dazu die Autobahn direkt neben deinem Kopfkissen.
        Wir waren nur dort, weil ich weit und breit nichts anderes gefunden habe,


        Zitat von Harry Beitrag anzeigen
        Jetztz können ja die vorherigen Etappenbesteriter ihre letzten Berichte einstellen oder fehlen keine mehr?
        Als nächstes käme Atzes Bericht über seine Tour durchs Zittauer Gebirge. Der Bericht steht schon lange in der Sachsenstaffel. Nur Atze kan zur Zeit kaum online sein. Wäre also schön, wenn ein Mod ihn hier und in der Schleimspur einfügen würde. Dann folgt ein PLatzhalter: Rhodan und Karliene (Elbsandstein). Alle folgenden Berichte sind fertig und können dann auch endlich hierher kopiert werden. Ich fand es nicht so toll, daß während unsere Staffel kaum etwas im Tourtagebuch stand, sondern immer in der Sachsenstaffel zwischengelagert wurde und bis jetzt wird. Dadurch haben garantiert viel weniger den Ablauf verfolgt und sind nicht wirklich "life" dabei gewesen.
        Wer gerade keine Zeit oder Lust hat, seinen Bericht zu schreiben, soll lieber einen Platzhalter ins Tourtagebuch stellen. Dann kommt es wenigstens nicht zum Dauerstau.
        Wer sich nicht in Gefahr begibt, kommt darin um.

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        • Scrat79
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          AW: Die Schnecke kriecht - Das Tourtagebuch

          Zitat von Harry Beitrag anzeigen
          Grandios.
          hab schon eure Fotos angesehen. Ihr habt wohl ein wenig Spass gehabt.
          Wie war der Campingplatz und ist dieser für weitere ODS Zwecke geeignet?

          Jetztz können ja die vorherigen Etappenbesteriter ihre letzten Berichte einstellen oder fehlen keine mehr?
          Wie der Campingplatz war?
          Eine der Campingwächterinnen war richtig nett.
          Die andere quasi das Gegenteil davon...

          Wem die Kabelle nicht abschreckt ist hier gut aufgehoben.
          Nur befürchte ich dass wir mit nem sofortigen Hausverbot belegt werden, wenn wir den Namen ODS nur leise erwähnen..


          PS. Kapelle haben wir übrigens das Plumpsklo getauft...
          Der Mensch wurde nicht zum Denken geschaffen.
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          • November
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            AW: Die Schnecke kriecht - Das Tourtagebuch

            OT:
            Zitat von Scrat79 Beitrag anzeigen
            Wem die Kapelle nicht abschreckt ist hier gut aufgehoben.
            Oh, das Klo fand ich nun nicht wirklich schlimm, den Rest schon. Hast du dich dort echt wohlgefühlt (abgesehen von der ods-Truppe natürlich)?
            Wer sich nicht in Gefahr begibt, kommt darin um.

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            • Harry
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              AW: Die Schnecke kriecht - Das Tourtagebuch

              Also ist der Platz wohl nicht ODS Kompatibel
              Gruß Harry.
              Nur wo du zu Fuß warst, bist du auch wirklich gewesen. (Johann Wolfgang von Goethe)

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              • Scrat79
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                • Meine Reisen

                AW: Die Schnecke kriecht - Das Tourtagebuch

                Zitat von november Beitrag anzeigen
                OT:
                Oh, das Klo fand ich nun nicht wirklich schlimm, den Rest schon. Hast du dich dort echt wohlgefühlt (abgesehen von der ods-Truppe natürlich)?
                Hab selbst auch schon schlimmeres gesehen.
                Aber wenn ich auf nem Campingplatz mitten in -D- bin, stellt sich halt ne andere Erwartung ein..

                Und wohlgefühlt? Jep!
                Als ich kam, stand schon ein kleines ODS-Camp.
                Und vom Rest außenrum hab ich nur das "rote Zelt" in Erinnerung behalten..
                Der Mensch wurde nicht zum Denken geschaffen.
                Wenn viele Menschen wenige Menschen kontrollieren können, stirbt die Freiheit.

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                • Rhodan76

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                  AW: Die Schnecke kriecht - Das Tourtagebuch

                  OT: Dies ist kein Platzhalter.
                  Zuletzt geändert von Rhodan76; 15.08.2010, 21:56.

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                  • November
                    Freak

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                    • 17.11.2006
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                    • Meine Reisen

                    AW: Die Schnecke kriecht - Das Tourtagebuch

                    Zitat von Rhodan76 Beitrag anzeigen
                    Platzhalter: Schmilka - Lauenstein
                    Danke, aber vorher fehlt die Tour von Atze, die ja längst in der Sachsenstaffel steht. Sonst kommt die chronologische Reihenfolge durcheinander.

                    Atze kann zur Zeit nicht online sein. Kann bitte ein Mod diesen Bericht von Atze ins Tourtagebuch kopieren, nach meiner Radtour durch die Oberlausitz? Danke.
                    Wer sich nicht in Gefahr begibt, kommt darin um.

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                    • Mephisto

                      Lebt im Forum
                      • 23.12.2003
                      • 8531
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                      • Meine Reisen

                      @Nov: Mach ich morgen, wenn ich nen Rechner an hab

                      @All: Little Chapel. Hoch romantisch


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                      • umeier

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                        • 13.04.2009
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                        AW: Die Schnecke kriecht - Das Tourtagebuch

                        Ein paar Bilder von der Gegend um Grobau gibt´s auch hier (um mal ein bisserl Werbung für Geograph Deutschland zu machen)

                        Uli
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                        • Pfad-Finder
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                          AW: Die Schnecke kriecht - Das Tourtagebuch

                          Bis die chronologische Reihenfolge wiederhergestellt ist, liegt der Tourbericht Oelsnitz-Campingplatz Pirk hier.

                          Pfad-Finder
                          Schutzgemeinschaft Grüne Schrankwand - "Wir nehmen nur das Nötigste mit"

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                          • Pfad-Finder
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                            AW: Die Schnecke kriecht - Das Tourtagebuch

                            Zitat von umeier Beitrag anzeigen
                            Ein paar Bilder von der Gegend um Grobau gibt´s auch hier (um mal ein bisserl Werbung für Geograph Deutschland zu machen)

                            Uli
                            Sehr schön! Ich kannte das bisher nur für Großbritannien. Bald wächst mir allerdings die Tournachbereitung über den Kopf: ODS, OSM und jetzt vielleicht auch noch Geograph. Schaun mer mal.

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                            • umeier

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                              AW: Die Schnecke kriecht - Das Tourtagebuch

                              Zitat von Pfad-Finder Beitrag anzeigen
                              Sehr schön! Ich kannte das bisher nur für Großbritannien. Bald wächst mir allerdings die Tournachbereitung über den Kopf: ODS, OSM und jetzt vielleicht auch noch Geograph. Schaun mer mal.
                              Drum bin ich aus zeitlichen Gründen primär in Geograph D unterwegs, bin in ODS eher lesend (dafür schreibt Melli) und OSM habe ich wieder bleiben lassen, da ich momentan jeden Tag in ATKIS-Datenbanken herumwühle und von Geodaten dann eigentlich die Nase voll habe

                              Uli
                              Zuletzt geändert von umeier; 15.08.2010, 22:39. Grund: Link gesetzt
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                                Hermann Lebt noch!

                                Heut gabs ein bisschen mehr Luftfeuchtigkeit. Kondensierend und zum Boden fallend...
                                Ähm. Nein! Ich lach natürlich nicht. Hatte wirlklich ein wenig Mitleid, dass der Gute nun das Wetter hat, mit dem ich mich eine Woche auf den Lofoten rumschlagen musste...

                                Zusammen mit dem WAI verbringt er heute knapp 5km westlich von Naila die Nacht.


                                Dann bis zum morgigen Bericht.
                                Schlaft gut und träumt WAIter vom WAI!
                                Der Mensch wurde nicht zum Denken geschaffen.
                                Wenn viele Menschen wenige Menschen kontrollieren können, stirbt die Freiheit.

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                                  Hermann Lebt noch immer!

                                  Heut gabs noch mehr Luftfeuchtigkeit.

                                  Hatte heute durchgehend Mitleid mit unseren armen Ritter der WAI-Dose!
                                  In Erlangen wars bescheiden gesagt ... bescheiden!
                                  Und auch bei Blauloke selbst solls wohl nicht viel besser gewesen sein.

                                  Aber unser tapferer Recke lässt sich von diesem Wetter nicht unterkriegen!
                                  Vielmehr läuft er zäh weiter. Weiter als die Streckenplanung vorgesehen hatte.
                                  Zum Lohn der Mühe kann er heute in Oberehersberg zumindest im trockenen Schlafen. Und seine Ausrüstung im Trockenraum auch wieder etwas dehydrieren.

                                  Grüße,
                                  Bernd.
                                  Der Mensch wurde nicht zum Denken geschaffen.
                                  Wenn viele Menschen wenige Menschen kontrollieren können, stirbt die Freiheit.

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                                    Tour vom 25.06.10 – 27.06.10
                                    Zittau – Schmilka
                                    Gewandert 70 Kilometer

                                    Aufbruch


                                    Freitag den 25.06.10



                                    Es mittlerweile 15 Uhr als ich den Rucksack über schnalle und mich auf dem Weg ins Zittauer Gebirge mache. Rund siebzig Kilometer sollten es werden, bis ich Schmilka erreichen werde. Mein Weg wird vom Zittauer Gebirge über ein Teilstück des Böhmischen Elbsandstein Gebirges bis nach Schmilka gehen, um dort dass so begehrte WAI, an Rohdan 76 und Karliene zu übergeben.

                                    Die Bedingungen für die drei Tage der Wanderung, die ich für die Strecke eingeplant hatte, könnten nicht besser sein. Regen war nicht angesagt, sondern nur Sonnenschein, also optimal. Entsprechend packte ich meinen Rucksack auf Gott vertrauend und ließ die Regenbekleidung zu Hause.

                                    Irgendwie komme ich mit meinem Gesamtgewicht einfach nicht klar, der Rucksack hat nach wie vor sein Gewicht, dass man nun wahrhaftig nicht UL bezeichnen kann.
                                    Dabei habe ich wirklich nur dass Nötigste eingepackt und auf alles Überflüssige verzichtet. Trotzdem hatte er ein Gewicht als wolle ich für vier Wochen in die Antarktis und nicht drei Tage mal eben kurz Unterwegs sein. Das meiste Gewicht verursachte wie immer das Getränk und der Spiritus. Zwei Liter Tee und anderthalb Liter Wasser zum Kochen für Essen und Kaffee, dazu noch einen halben Liter Spiritus für drei mal kochen am Tag. Ist doch nun wirklich nicht allzu viel, oder?

                                    Meine Wanderkarte vom Zittauer Gebirge brauchte ich auch nicht, denn mittlerweile kenne ich so halbwegs die Wanderwege zu den einzelnen Gipfeln. Für den Rest der Strecke, musste mein Navi herhalten, dass ich mit den entsprechenden Daten fütterte. So ausgerüstet machte ich mich nun auf dem Weg.


                                    Es dauerte nicht allzu lange und ich war bei meiner geliebten Napoléon Linde, ein kurzer Blick zurück und Zittau entschwindet in der Ferne.


                                    Vor mir lag er nun, mein erster Gipfel an diesem Tag, mit seinen 582 Metern Höhe, der Töpfer. Langsam aber stetig beginnt der Weg zu steigen. Da ich einige der Möglichkeiten zum Aufstieg kannte, wählte ich diesmal einen Weg, wo ich glaubte, mich nicht so beim Aufstieg zu schinden. Doch wie immer, der Weg nach oben bleibt nun mal steil.

                                    Viel Betrieb herrscht um diese Zeit nicht mehr, bis auf ein paar auswärtige Gäste, die im Biergarten Platz fanden, ist es fast einsam.


                                    Ich gehe vor zum Gipelkreuz und packe das Wai für seinen ersten Fototermin aus. Schnell sind ein paar Aufnahmen gemacht, doch die Aussicht in die Ferne ist heute alles andere als gut. So ist dass, hat man gutes Wetter ist meist die Aussicht nicht besonders. Kurz noch einen kleinen Rundgang und ich mache mir wieder auf dem Weg zum zweiten Tagesziel, dem Scharfenstein.


                                    Mit seinen 569 Metern steht er richtig majestätisch da, ich liebe ihn. Wenn auch nicht besonders Hoch, hat man doch von oben eine herrliche Aussicht weit in die Umgebung.

                                    Auf mein nächstes Ziel freue ich mich auch schon, es sind die Kelchsteine bei Lückendorf. Mit ihren schönen Farbenspiel geben sie eine wunderbaren Kontrast in ihrer Umgebung ab.


                                    Ein Blick auf die Uhr zeigt mir, dass ich nicht mehr viel Zeit habe, um die anderen Etappenziele zu erreichen.

                                    Von hier aus geht es über Hain zum zweit höchsten Berg des Zittauer Gebirges, dem Hochwald mit seinen 752 Metern.
                                    Ehrlich gesagt, bisher habe ich ihn immer gemieden, wenn er auch mit seiner Aussicht recht verlockend ist. Aber der Aufstieg, laaang zieht sich der Weg in die Höhe und es ist wahrhaftig nichts für meine kurzen Beine. Vor Schweiß triefend kämpfte ich mich Meter für Meter nach oben, bis ich auf dem Gipfel vor einem Hinweisschild stand, -wir haben offen – mit einschlägigen Menü Angeboten. Na, wenn dass nichts ist, bei dem Gedanken an einer kühlen Blonden, sind all die Anstrengungen hier herauf schnell vergessen. Dem Hinweis folgend,- gleich um die nächste Ecke, fliege ich förmlich auf dem Wege dahin. Nur ist es nicht eine Ecke sondern mehrere und mein Schweiß fließt schon wieder in Strömen, bis ich vor dem Eingang zur Baude der begehrten Gastlichkeit stand. Einen Haken hatte die Sache allerdings, meinen Wunsch nach einem kühlen Getränk in Form eines Biers, wurde jäh durch einen dicken Balken vor dem Eingang der Gastlichkeit verwehrt. Ungläubig schaute ich in die Runde, ob ich auch vor dem richtigen Eingang stand. Es besteht kein Zweifel, einen anderen Zugang gibt es nicht, und dieser ist eindeutig versperrt. Beim umdrehen, entdecke ich doch tatsächlich ein zweites Schild, wir haben geöffnet ! Dass schlägt doch glatt dem Fass den Boden raus, über so viel Frechheit. Da kriechste nun im Angesicht deines Schweißes auf 752 Metern und wirst obendrein noch so richtig verarscht. Vor lauter Wut wollte ich schon die Schilder zu Kleinholz verarbeiten, lediglich meine einigermaßen mir zuteil werdende Erziehung hielt mich davon ab. Nun gut, bin ja selber schuld, warum rennste auch hierher, wenn da, wo dass erste Hinweisschild steht, noch eine Stätte der Gastlichkeit steht. Also zurück.


                                    Nach fünfhundert Meter stehe ich vor der Hochwaldbaude. Beim betreten des Biergartens steht diesmal ein Schild, mit den Worten,- Kummet ok rei -, na wenn dass diesmal keine nette Begrüßung ist, zumal offensichtlich zu erkennen ist, dass die Baude geöffnet hat. Kaum setze ich jedoch meinen Weg fort, wird dieser auch schon jäh unterbrochen. Ein riesiger Hund von Bernhardiner versperrt mir Zähne fletschend den Weg und hindert mich so am weitergehen, starr vor Angst, (nein, die habe ich natürlich nicht) bleibe ich stehen. Bevor diese Bestie jedoch zur zerfleischenden Tat übergehen konnte, erschien der Wirt und pfiff den Hund zurück. Ich weiß gar nicht ob ich genug Toilettenpapier mit habe, immer noch vor Schrecken stehend, fragte mich der Wirt nach meinem Wunsch. Bevor ich mich jedoch äußern konnte, teilte er mir zu seinem Bedauern mit, dass die Baude heute leider geschlossen sei. Man habe morgen
                                    eine Hochzeitsgesellschaft und muss nun die nötigen Vorbereitungen treffen. Meinen Wunsch nach einem Glas Wasser und Kaffee kam er trotzdem nach. Wie nett.

                                    Während die Getränke noch etwas auf sich warten ließen, war kurz das Wai für ein paar Fotos dran. Was sein muss, muss sein.


                                    Nach getaner Arbeit, Wasser und Kaffee sowie einen Dankeschön für die freundliche Bedienung, machte ich mich wieder auf dem Weg zum letzten Tagesziel für heute, den Mühlsteinbrüchen über den Johannisstein , (602 Meter) wo ich die Nacht verbringen will. Es ist schon reichlich spät und die Sonne verschwindet so nach und nach hinter dem Horizont


                                    Mein Nachtlager für Heute ist ein sehr schöner Platz zum Übernachten, ich brauche noch nicht einmal das Zelt aufbauen, denn der Tisch unter der Überdachung ist groß genug um darauf meinen Schlafsack auszubreiten. Natürlich braucht das WAI auch seinen Platz zum Schlafen, und so darf es ruhig einmal kuscheln bevor es den Platz räumen muss.



                                    Zur Lausche


                                    Sonnabend 26.06.10

                                    Um fünf Uhr in der Früh werde ich wach und stehe auf. Welch ein herrlicher Tag, was gibt es schöneres als morgens mit Vogelgezwitscher in der freien Natur geweckt zu werden. Schnell werfe ich meinen Kobold von Kocher an, um anschließend genüsslich meinen allmorgendlichen Kaffee zu genießen.


                                    Dazu noch ein Süppchen und der Tag beginnt perfekt. Nachdem ich dass üppige Frühstück beendet habe, packe ich all meine Habe zusammen und mache mich auf dem Weg zum höchsten Berg des Zittauer Gebirge, der Lausche mit seinen 793 Metern ü.NN.


                                    Auf dem Weg dorthin, geht es an dem Schaubergwerk der Mühlsteinbrüchen über den Kellerberg auf dem Orgelweg an den Orgelpfeiffen vorbei zum Grenzwächter.


                                    Hier führt mich der Cottaweg zum Rehstein und Falkenstein, wo das WAI für ein Foto wieder herhalten muss.


                                    Bis hierher meinte der Weg es relativ gut mit mir, es gab kaum nennenswerte Steigungen, was mir sehr gelegen kam. Hinter dem Falkenstein, begann dafür ein beschwerlicher steiler Abstieg. Voraus blickend winkte mir die Lausche schon zu. In Gedanken denke ich jetzt schon an den Aufstieg, denn er ist schon eine imposante Erscheinung, so wie er sich da zeigt.


                                    Noch geht es nach dem Abstieg, auf geradener Ebne am Lausche- Hochmoor auf Holzbohlen vorbei weiter. Bis er, bzw. ich, vor ihm am Fuße seines Hanges stehe. Wenn ich jetzt an den Aufstieg denke, wird mir nun gar nicht besser. Vielleicht sollte ich erst einmal eine kleine Stärkung zu mir nehmen, bevor ich mich auf dem sehr lang gezogenen Aufstieg mache, denn vor mir steht eine Hotel das darauf hinweist, man habe geöffnet. Beim lesen kommen mir aber doch Zweifel hoch, denn ich habe ja bereits entsprechende Erfahrungen machen müssen, zumal es erst um sieben Uhr am Morgen ist. Es hilft alles nichts, auf geht’s.


                                    Die Sonne steigt immer höher und scheint erbarmungslos auf mich herab, vor Schweiß triefend quäle ich mir den Berg herauf. An und für sich sind ja Berge kein Problem für mich, aber müssen sie denn immer so hoch sein, und dann diese Hitze. Ein Wanderschild gibt mir Auskunft darüber, dass es noch vierzig Minuten bis zum Gipfel sind. Immer wieder muss ich nach Luft japsend innehalten, -oh du verfluchter du, ich lass mich nicht unterkriegen, von dir nicht-, so sind innerlich meine Gedanken. Einen Trost gibt es aber, nach jedem Berg kommt auch ein Tal, nur muss ich erst einmal oben ankommen.

                                    Dem Delirium nahe, laufe ich schon nicht mehr, sonder wanke nur so dahin, einen Fuß vor dem anderen setzend erreiche ich den Gipfel.


                                    Eine maßlose Enttäuschung erwartete mich, da schinde ich mich im wahrsten Sinne des Wortes den Berg hinauf, und nun das,- Nichts- Unglaublich aber wahr, es ist nur eine einzige Öde an diesem Ort, nicht einmal eine vernünftige Fernsicht gibt es heute hier Oben. Wenn ich nun gedacht habe, ich finde hier wenigsten eine Stätte für die leiblichen Sinne, so war dass ein Trugschluss. Nichts. Früher stand hier wohl mal eine Baude auf Tschechischer Seite, seit dem die aber abgebrannt ist, findet man nur noch Reste einer Ruine. Dafür steht eine Sendemastanlage, nur dass man da nichts zum Essen und Trinken bekommt.

                                    Der Enttäuschung eine Abfuhr erteilend, packte ich das geliebte WAI aus, und machte die obligatorischen Fotos, bevor ich den unwirtlichen Ort verließ.


                                    Auf dem Kammweg entlang, der gleichzeitig der Oberlausitzer Bergweg ist, nähere ich mich der Deutsch-Tschechischen Grenze, um Deutschland kurz zu verlassen. Mein Weg wird mich nun ein Stück durch Tschechien in Richtung Elbsandsteingebirge führen.


                                    Durch Märchenhaften Wälder geht es nun ständig auf und ab. Ortschaften streife ich vorerst überhaupt nicht. Bei meiner Planung legte ich den Weg so, dass ich die kürzeste Tour nehme, und demzufolge mein Navi programmierte.


                                    Bis jetzt konnte ich mir absolut darauf verlassen, so dass ich mir keine weiteren Gedanken machen musste. Einen Nachteil hatte die Sache jedoch, mein Wasservorrat neigte sich immer schneller werdend der Neige zu. So begann ich mir ernsthaft Gedanken darüber zu machen, wo ich denn meine Vorräte nachfüllen könnte.


                                    Es heißt ja immer, Wasser in den Bergen sei kein Problem, Quellen finden sich immer irgendwo. Mag stimmen, da bin ich wohl in den falschen Bergen unterwegs, denn so gut ich mich auch umschaue,es findet sich weit und breit kein einziger Tropfen der nach Feuchtigkeit aussieht. So muss ich denn nicht nur schwitzend sondern auch noch vom Durst gequält meinen Weg fortsetzen. Zu allem Überdruss, führt der Weg auf einer befestigten Wirtschaftstrasse entlang. Meine Füße danken es mir entsprechend. Ich hasse die Wege, aber in Tschechien sind sie in der Regel so üblich, man findet selten Wanderwege auf weichen Waldböden. So grausam vom Pein erfasst, ging ich des Weges durstend und hungernd dahin. Kein Schluck Wasser, keinen Kaffee und Süppchen, - ach ja, die Ameisen-.


                                    Ganz in mich zurückgezogen, schleiche ich mich mehr denn je, als froh und munter durch die Lande wandernd auf diesen elenden Weg entlang, bis ich plötzlich ein leises aber immer mehr lauter werdendes Murmeln vernehme. Wasser!


                                    So schnell ich noch konnte, riss ich mir den Rucksack vom Leibe und holte mir all meine leeren Gefäße hervor, um meine Wasservorräte aufzufüllen. Welch ein Labsal. Kurzum, ich setzte mich erst einmal hin und kochte mir einen Kaffee und eine Suppe, zuvor nahm ich aber einen kräftigen Schluck von dem kalten Quellwasser um meinen ersten Durst zu stillen. Ein Folgenschwerer Fehler, wie sich später noch zeigen sollte. Im Moment jedoch, bin ich der glücklichste Wanderer auf Erden. Eine halbe Stunde später machte ich mich erholt und gestärkt auf dem Weg.


                                    Ein paar Stunden Später kam ich durch den Ort Rybnist. Kurz vor dem Ortsausgang sah ich mich nach Leuten um, die noch draußen in ihren Gärten saßen, um noch einmal meine Wasservorräte aufzufüllen. Es dauerte auch nicht lange, da wurde ich fündig.


                                    Eine Familie war gerade beim grillen. Ich fragte die Hausherrin ob ich etwas Wasser bekommen könnte, worauf man mich sofort bat ich möge doch eintreten. Diese Aufforderung kam ich natürlich selbstredend nach. Nach einem kurzen woher und wohin lud man mich ein, doch ihr Gast zu sein. Ist doch schön wenn man ein wenig Tschechisch sprechen kann. Habe ja schließlich ein paar Jährchen in dem Land gelebt. So wurde ich denn mit meinen Wunsch nach Wasser auch noch mit Bier und gegrilltem versorgt. Zum Abschied packte mir die Liebe Frau auch noch selbstgebacknes zum Frühstück ein.
                                    Es ist schon reichlich spät geworden und ich habe noch immer kein Nachtlager gefunden. Links und Rechts von mir ist zwar reichlich Wald vorhanden, für ein Lager aber nicht geeignet, so marschiere ich noch bis nach halb elf ehe ich eine gute Stelle für mein Zelt gefunden habe. Eigentlich perfekt, nach allen Seiten gute Sicht ohne dass man selber gesehen werden kann. Einen Haken gibt es aber, ich befinde mich im Nationalpark und so ganz wohl ist mir bei der Sache nicht. Obwohl schon spät, schlafe ich nicht besonders gut.


                                    Um zwei Uhr in der Nacht wache ich auf und kann nicht mehr schlafen. Ein weiteres Problemchen kommt aus meinen Bauch. Da grummelt es so eigentümlich und ich verspüre einen unangenehmen Druck. Noch rechtzeitig konnte ich mich in die Büsche hauen und ein urmenschliches Bedürfnis vollziehen. Ich verkroch mich in mein Zelt um weiterzuschlafen. Kaum dass ich mein Schlafsack zu hatte, musste ich schon wieder raus und ab in die Büsche. Dass wiederholte sich noch ein paar mal, bevor ich endlich zur Ruhe kam. Ein Glück dass ich genügen Taschentücher dabei hatte.



                                    Im Moor und der mit dem Wolf geht

                                    Sonntag 27.06.10


                                    In aller Frühe, es ist um halb vier, stehe ich auf und packe ganz schnell mein Sachen zusammen um wieder auf dem rechten Pfad des Erlaubten zu gelangen.
                                    Auf mein obligatorisches Frühstück verzichte ich, nur schnell weg hier, bevor ich gesehen werde. Ein blick auf das Navi und es bringt mich zielsicher auf dem rechten Pfad. Die Markierung des Weges ist Blau, der ich nun folge. Unvermittelt endet der Weg plötzlich. Ein Hinweisschild weißt darauf hin, dass der Weg auf Grund der Kernzone hier endet und man um zudrehen hat.


                                    Ein wenig ratlos stehe ich nun da und schaue zur Sicherheit auf das Navi. Komisch, es zeigt mir fünfhundert Meter vorher einen Weg der nach links abbiegen soll. Ich konnte aber keinen Weg als solchen erkennen, ich hätte mit Bestimmtheit drauf reagiert und wäre abgebogen. Also einen halben Kilometer zurück, wenn das Navi dass sagt, dann wird es wohl seine Richtigkeit haben. Der Richtung, dass das Navi anzeigt zurück folgend, stehe ich in der tat vor einen Abzweig. Ungläubig schaue ich noch einmal auf das Gerät, es bleibt dabei, hier muss es lang gehen. Auf Gott vertrauend, folge ich diesen unscheinbaren Pfad. Nach ein paar Metern zweifel ich, ob ich dem Navi trauen sollte. Ein Pfad war zwar zu erkennen, er führte aber direkt ins Unterholz umsäumt von jungen Nadelbäumchen. Egal, Augen zu und durch. Mit meinen kurzen Hosen ist dass nicht unbedingt angenehm, aber Pfad ist Pfad. Mein Navi gab mir bisher auch keinen Anlass zum Misstrauen. Bin ich in meinem ganzen Leben bisher von Zecken verschont geblieben, so werden sich diese Biester mit Sicherheit auf mich wartend, schon mal ihre Beisswerkzeuge schärfen, um über mich herfallen zu können. Damit nicht genug, merke ich, wie ich langsam aber sicher in den Untergrund einsinke. Unter meinen Füßen gibt der Boden nach. Moor!


                                    Ein paar Meter und ich gebe auf. Noch einmal ein prüfender Blick auf das Navi, dass zeigt mir in aller Ruhe an, dass es in ein paar Metern weiter, einen weiteren Abzweig gibt. Nun gut, ich will es mal glauben und kämpfe mich durch den Sumpf und Unterholz bis zur besagten Stelle. Tatsächlich, es gibt einen Weg hier raus. Heilfroh dass ich es geschafft habe, schlage ich die neue Richtung ein. Durchnässt von oben bis unten, Schweißgebadet und mit nassen Füßen, betrete ich trocknen und festen Boden. Dafür dass ich jetzt festen Boden unter den Füßen habe, führt der Weg geradewegs steil nach oben, so dass kraxeln im wahrsten Sinne des Wortes angesagt war. Auf dem Weg nach oben bemerkte ich, dass ich mir Wund gelaufen habe. Es fing an zu schmerzen. Es ist dass erste mal, dass ich mir einen Wolf gelaufen habe. Nach elender Kletterei, habe ich es geschafft. Ein Stück weiter vorn am Wegesrand, lagen Baumstämme, wo ich mich erst einmal setzen und von den Strapazen ausruhen konnte. Ein Kaffee und Süppchen wären jetzt wohl angebracht.

                                    Der Kontrollblick auf das Navi verrät mir, dass ich kurz vor der Grenze an der Kirnitzsch bin. Es dauerte auch nicht all zulange und ich überquerte sie.


                                    Wegweiser zeigten mir, dass es bis nach Bad Schandau noch über zwanzig Kilometer sind. Bis Schmilka aber nur 12 Kilometer. In Anbetracht meines lädierten Körpers, beschloss ich kurzer Hand nicht nach Bad Schandau zu gehen, sondern in Schmilka für mich Schluss ist. Rhodan76 und Karliene werden bestimmt ein Nachsehen mit mir haben.


                                    Es sind zwar nur noch ein paar Kilometer bis ich es geschafft habe, Aber dieses ewige rauf und runter schaffen mich. Hinzu kommt noch, dass mir bei jeden Schritt den ich mache, die Schmerzen meiner wunden Stellen immer unerträglicher werden, trotz Wechsel einer Unterhose brachte es keine Erleichterung. Ebenso unansehnlich sehen meine Füße aus, als wenn ich sie Tagelang im Wasser zu stehen gehabt hätte. Durch das Moor sind meine Schuhe voll Wasser gelaufen und das Ergebnis habe ich jetzt, total aufgeweichte Füße. Einen Vorteil hat es aber auch, die sind so sauber als wären sie mit Waschpulver gereinigt worden. Ein wechseln der Socken brachte zwar trockene Füße, Blasen konnten sie aber nicht mehr verhindern.


                                    Den letzten Berg im Elbi verlassend, telefonierte ich mit Rhodan 76 und wir machten einen Treff zur Übergabe des WAI auf dem Bahnhof aus.



                                    Völlig erschöpft von den noch folgenden Abstieg auf der Straße die Serpentinen herunter, erreichte ich endlich Schmilka. Eine kurze Überfahrt mit der Fähre bildete fast den Krönenden Abschluss meiner Tour. Auf dem Bahnhof erwarteten mich schon Karliene und Rhodan 76 mit einer kleinen Überraschung in Form eines Bieres und eines Käsebrötchen für die Weiterfahrt nach Zittau.


                                    Für Leute die keine langen Texte mögen

                                    Wenn du den Charakter eines Menschen kennenlernen willst, gib ihm Macht.
                                    Abraham Lincoln

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                                      AW: Die Schnecke kriecht - Das Tourtagebuch

                                      wirklich schöne Berichte, die es inzwischen aus Sachsen gibt. Ich bin gespannt auf Karlienes und Rhodans Bericht.

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                                      • Rhodan76

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                                        • 18.04.2009
                                        • 3033
                                        • Privat

                                        • Meine Reisen

                                        AW: Die Schnecke kriecht - Das Tourtagebuch

                                        Platzhalter Schmilka - Lauenstein...

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                                          • 18.04.2008
                                          • 11905
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                                          AW: Die Schnecke kriecht - Das Tourtagebuch

                                          OT: Findet ihr nicht, dass ob der Ereignisse am vergangenen Wochenende Mottos wie "Wir machen Deutschland zur Schnecke" oder "Die Schnecke kriecht" etwas deplatziert wirken?
                                          Schutzgemeinschaft Grüne Schrankwand - "Wir nehmen nur das Nötigste mit"

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