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  • hrrh
    Erfahren
    • 18.03.2005
    • 445

    • Meine Reisen

    #21
    Zitat von Freedom33333 Beitrag anzeigen
    Aber so richtig ungefährlich sieht das auch nicht aus. Gehe ich richtig in der Annahme dass man keinen zusätzlichen Fallschirm dabei hat? (Sorry das mag jetzt eine Anfängerfrage sein aber ich habe mich damit nie befasst).
    In Deutschland hat man einen kleinen Rettungsfallschirm dabei, weils halt Vorschrift ist. In anderen Ländern ist er freiwillig.
    Auf eine besonders elegante und sanfte Landung sind die aber nicht ausgelgt, reichen aber, damit der Pechvogel die nächste Woche im Krankenhaus verbringen darf; ohne Rettungsfallschirm gibts einen Aufenthalt im Leichenhaus...

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    • Libertist
      Fuchs
      • 11.10.2008
      • 2061

      • Meine Reisen

      #22
      Zitat von Freedom33333 Beitrag anzeigen
      Cooles Video, danke dafür. Ich stelle mir das schon als ein Gefühl großer Freiheit vor, mal ganz zu schweigen davon dass man - wie schon beim Packrafting - eine völlig neue Perspektive auf die Welt kennenlernt, eine völlig neue Welt, die einem verschlossen geblieben ist wenn man nur "Normal" Wandern oder Trekken gegangen ist. An so einer Gebirgsformation vorbeizufliegen, die man sonst allenfalls mit der Kamera ranholen könnte - Hammer.
      Genau so ist es - eine völlig neue Perspektive! Natürlich braucht es eine Weile, diese "neue Welt" wirklich aufzunehmen und zu geniessen, weil man am Anfang ja eher darauf bedacht und fokussiert ist, den Schirm gerade zu halten und keine Fehler zu machen.


      Zitat von Freedom33333 Beitrag anzeigen
      Aber so richtig ungefährlich sieht das auch nicht aus. Gehe ich richtig in der Annahme dass man keinen zusätzlichen Fallschirm dabei hat? (Sorry das mag jetzt eine Anfängerfrage sein aber ich habe mich damit nie befasst). Erste Assoziation war, dass eine Kollision in der Luft mit sich verheddernden Schirmen kaum aufzulösen wäre, und genauso wie man manchmal auf der Straße fast mit Leuten zusammenstößt weil die Subkommunikation nicht klappt, könnte es doch auch in der Luft sein? Die andere Assoziation sind die Stellen wo man zu nah an Hindernisse rankommt, sei es eine Felswand, seien es Baumwipfel. Wie oft kommt es da zu Zwischenfällen?
      Normalerweise ist im Gurtzeug immer ein Rettungsschirm verstaut. Dieser ist hier in der Schweiz keine Pflicht, aber fast alle Piloten haben ihn dabei. Ausnahmen sind manche hike&fly Touren oder Biwaktouren, wo man auf jedes Gramm achten muss (der Retter wiegt ca. 1 kg). Ich bin noch nie ohne den sog. "Retter" geflogen. Sollte es zu Kollisionen oder Unfällen kommen, zieht man das Teil einfach an einem Griff heraus, es sollte sich dann von allein öffnen. Für sowas gibts auch Trockenübungen.

      Mit dem Retter sinkt man durchschnittlich ca. 5,5 m pro Sekunde, das entspricht einem Sprung aus 1.5 m Höhe. Damit sollte man noch nicht im Krankenhaus landen. (Quelle)

      Die Realität ist aber, dass fast alle Unfälle bei Start oder Landung passieren. Vor allem beim Start, dazu gibts auch unzählige (oftmals amüsante) Beispiele auf Youtube.
      Regelmäßige Updates auf Facebook: Outventurous || Galerie und Weltkarte gibt's auf der Outventurous Webseite.

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      • Shades
        Dauerbesucher
        • 21.08.2015
        • 528

        • Meine Reisen

        #23
        Der Spruch "Sofia fliegt besser" erinnert mich an: https://www.youtube.com/watch?v=CPCn...agliding+crash ;)

        Ich sehe es ähnlich wie Vegareve. Hab es selbst mal bis zum A Schein versucht. Aber wenn man nicht sehr nah am Fluggebiet wohnt oder viel Zeit hat, ist es infolge der Wetterabhängigkeit zu aufwendig. Und ohne regelmässige Praxis zu gefährlich. Aber Biwakfliegen wäre schon schön...
        Zuletzt geändert von Shades; 15.12.2020, 19:56. Grund: Typo

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        • Linard
          Erfahren
          • 30.08.2014
          • 248

          • Meine Reisen

          #24
          Zitat von Libertist Beitrag anzeigen
          ...
          Die Realität ist aber, dass fast alle Unfälle bei Start oder Landung passieren. Vor allem beim Start, dazu gibts auch unzählige (oftmals amüsante) Beispiele auf Youtube.
          "fast alle": Dies kann man so nicht stehen lassen, es gibt auch viele Unfälle die in der Phase zwischen Start und Landung stattfinden: Beispielsweise durch grossflächige Klapper infolge turbulenter Leesituation mit anschliessender Kaskade.

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          • hrrh
            Erfahren
            • 18.03.2005
            • 445

            • Meine Reisen

            #25
            Zitat von Libertist Beitrag anzeigen
            Mit dem Retter sinkt man durchschnittlich ca. 5,5 m pro Sekunde, das entspricht einem Sprung aus 1.5 m Höhe. Damit sollte man noch nicht im Krankenhaus landen. (Quelle).
            Stimmt, aber nur bei Windstille in der norddeutschen Tiefebene und in der Theorie!
            Je höher und je wärmer, desto höher die Sinkgeschwindigkeit.
            Wind gibts natürlich auch, der sorgt für eine zusätzliche Bewegung, Vorwärts Rückwärts oder Seitwärts...
            Steuern kann man den Rettungsfallschirm natürlich auch nicht, es geht halt da runter wo einen der Wind hinweht...
            ...und das Gelände ist natürlich auch nicht Fallschirmspringerfreundich, Fichten und Felsen sorgen für zahlreiche Gelegenheiten sich die Knochen zu brechen.

            In der Praxis ist nach einer Rettungsfallschirmbenutzung meist ein Krankenhausbesuch angesagt, ernste bleibende Schäden sind aber selten.

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            • Libertist
              Fuchs
              • 11.10.2008
              • 2061

              • Meine Reisen

              #26
              Zitat von Linard Beitrag anzeigen
              "fast alle": Dies kann man so nicht stehen lassen, es gibt auch viele Unfälle die in der Phase zwischen Start und Landung stattfinden: Beispielsweise durch grossflächige Klapper infolge turbulenter Leesituation mit anschliessender Kaskade.
              Klar passieren Unfälle auch während des Flugs, aber in Statistiken sind das weniger als 50% der gemeldeten Unfälle. Meist sind Unfälle, die während des Flugs passieren, gravierender, als Start- oder Landeunfälle, deswegen werden sie auch öfter gemeldet. Dementsprechend kann man davon ausgehen, dass der Anteil der (oftmals eher milden) Unfälle bei Start und Landung noch grösser ist, als die Statistiken zeigen. Aber ja, "fast alle" ist etwas übertrieben.

              Zitat von hrrh Beitrag anzeigen
              Je höher und je wärmer, desto höher die Sinkgeschwindigkeit.
              Wind gibts natürlich auch, der sorgt für eine zusätzliche Bewegung, Vorwärts Rückwärts oder Seitwärts...
              Steuern kann man den Rettungsfallschirm natürlich auch nicht, es geht halt da runter wo einen der Wind hinweht...
              ...und das Gelände ist natürlich auch nicht Fallschirmspringerfreundich, Fichten und Felsen sorgen für zahlreiche Gelegenheiten sich die Knochen zu brechen.
              Kommt sicher vor, ich kenne leider keine Statistik dazu.

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              • Nita
                Fuchs
                • 11.07.2008
                • 1499

                • Meine Reisen

                #27
                Glückwunsch zu allen schönen Änderungen! Und willkommen im neuen Hobby. Bin sehr gespannt, wann es weiter geht und es von euch die ersten klassischen Skitourenfotos gibt

                Was mich mal interessieren würde: Gibt es beim Gleitschirmfliegen viele Entwicklungsmöglichkeiten, etwa erhöhte Schwierigkeit, Gebietsdurchquerungen, steigende Fluglänge o.ä.? Oder was ist dabei "das Ziel"? Einfach den Moment zu genießen?
                Finde z.B. das Segelfliegen oder Fallschirmspringen (beides nur schnupperweise mitgemacht) ganz nett, aber nicht mit den (für mich viel spannenderen) Tourengehen oder gar Klettern vergleichbar.

                Reiseberichte

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                • Shades
                  Dauerbesucher
                  • 21.08.2015
                  • 528

                  • Meine Reisen

                  #28
                  Es gibt definitiv viele Entwicklungsmöglichkeiten. Biwakfliegen ist z.B. toll. Nur mit leichtem Gleitschirm durch die Alpen wandern und fliegen. Zum Beispiel auf die Marmolada rauf. Und nachts im Gleitschirm schlafen. Aber die Sache ist so anspruchsvoll (ich schätze, man braucht ca. 5 Jahre Flugerfahrung), dass ich die Idee erstmal gestrichen habe und nun Kitesurfen lerne. Aber im Prinzip ist so ein Kite oder Gleitschirm schon was Tolles. Wenn man das einmal richtig beherrscht, kann man auch Snowkiten oder z.B. eine Expedition über das Inlandseis mit Kite machen usw.

                  Was das "Spannende" angeht: Der Hauptgrund, warum viele mit Gleitschirmfliegen aufhören oder nicht weitermachen, ist pure (und gar nicht mal unberechtigte) Angst, auch wenn der Sport inzwischen sicherer geworden ist. Aber spannende Momente gibt es definitiv. Zum Beispiel, wenn Du über einem See (der Sicherheit halber) diverse Manöver übst. In einer extremen Steilspirale kann Dir z.B. nicht nur saumässig schlecht werden, sondern können G-Kräfte auf Dich wirken wie in einem Jet.

                  https://www.youtube.com/watch?v=oK15VWfBvHk

                  Ich hatte mal einen spannenden Moment, als der Fluglehrer per Funk meinte, ich müsse auf jeden Fall noch eine Landeevolte machen, weil ich sonst zu hoch reinkommen würde. Ich kam dann natürlich zu tief und konnte der Stromleitung gerade noch ausweichen ... allerdings blieb dann zum Landen nur noch ein bewaldeter Steilhang.

                  (Was mir am Gleitschirmfliegen nicht sooo toll gefallen hat: So einige männliche Piloten, die ich da kennengelernt habe, hatten ein etwas gewöhnungsbedürftiges Ego. Aber das ist bei Bergsteigern ja manchmal auch so.)
                  Zuletzt geändert von Shades; 17.12.2020, 22:34.

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                  • Libertist
                    Fuchs
                    • 11.10.2008
                    • 2061

                    • Meine Reisen

                    #29
                    Hi Nita, danke für die Glückwünsche, ja, es gibt sicher in Zukunft noch viele andere Bergsportarten zu erkunden ...

                    Zum Entwicklungs-Potential beim Gleitschirmfliegen: Persönlich würde ich sagen, dass es der Freizeitsport ist, bei dem ich mich bisher am meisten als Anfänger fühle. Trekking und selbst Wildwasserpaddeln hab ich irgendwie so intuitiv gelernt, aber beim Fliegen merke ich noch stärker, dass ich Übung, Theoriewissen und Techniktraining brauche. Am Anfang muss man lernen, richtig zu starten und zu landen. Der nächste grosse Schritt ist für mich das Thermikfliegen... Es braucht wohl viele hundert Flugstunden, bevor man zu denen gehört, die steigen, während andere sinken und landen gehen müssen. Ausser bei starken thermischen Bedingungen, wenn alle steigen... dann ist es keine Kunst. Aber grundsätzlich will es gelernt sein, Thermiken zu finden, den Schirm darin zu "zentrieren" und elegant aufzusteigen, anstatt immer wieder "rauszufallen" und in Turbulenzen zu kommen. Ich denke, beim Thermikfliegen lernt man nie aus.

                    Hat man das einigermassen drauf, befassen sich viele Piloten mit dem Streckenfliegen. Im Alpenraum können Strecken mit weit über 100 km Luftlinie geflogen werden, international liegen die Rekorde bei über 500 km in einem Flug. Dazu gehört dann viel taktisches Wissen: Welche Routen eignen sich? Was macht das Wetter zu welcher Tageszeit? Wann werden welche Bergflanken beschienen, so dass Thermik entsteht? Welche Notlandemöglichkeiten gibt es unterwegs? Wie komme ich zurück nach Hause? Usw.

                    Wenn man das "XC" (cross country) fliegen einigermassen beherrscht, bieten sich auch spannende Reise- bzw. Biwakmöglichkeiten. Man kann ja eine leichte Campingausrüstung und Verpflegung mitnehmen und mehrere Tage autark mit dem Gleitschirm und zu Fuss unterwegs sein. Es gab da auch schon spannende Expeditionen im Himalaja und Karakorum.

                    Viele erfahrene Gleitschirmpiloten beschäftigen sich auch mit "neuen Spielarten" des Sports. Zum Beispiel Akrobatik, Speed oder Motorfliegen. Und im Winter gehts an die Küste von Spanien oder Portugal zum Soaren.

                    Mein Gefühl ist, dass es extrem viele Entwicklungsmöglichkeiten gibt und ich noch lange recht nah am Anfang stehen werde. Für die meisten besteht die Gefahr wohl eher darin, zu selten zum Fliegen zu kommen und sich dann gar nicht weiterzuentwickeln... was dann irgendwann gefährlich wird, wenn man trotzdem bei anspruchsvollen Bedingungen fliegen geht.
                    Regelmäßige Updates auf Facebook: Outventurous || Galerie und Weltkarte gibt's auf der Outventurous Webseite.

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                    • Nita
                      Fuchs
                      • 11.07.2008
                      • 1499

                      • Meine Reisen

                      #30
                      Hallo Libertist, hallo Shades,

                      danke für Eure Erklärungen. Das Fliegen als eine Bergsportspielart ist mir ziemlich unbekannt und wirkt auf den ersten Blick nicht sehr spannend (ich meine nicht die Angst oder das Adrenalin, sondern das Gesamtpaket aus Herausforderung, Erlebnis und "Belohnung") - etwa wie Pistenskifahren. Man steigt oder fährt ja nur hoch und fliegt runter, vielleicht mit jedem Mal etwas eleganter. Es ist mir aber natürlich schon bewusst, dass ich einfach zu wenig darüber weis. Und einen Bericht über eine "Flugreise" durch tadschikische Berge habe ich übrigens auch schon mal begeistert gelesen. Das macht die Sache natürlich sofort viel interessanter und die Übungsstunden sinnvoller.

                      Bemerkenswert finde ich auch die Sofias+Libertists Motivation, etwas ganz Neues von Anfang an zu erlernen.

                      Reiseberichte

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                      • Libertist
                        Fuchs
                        • 11.10.2008
                        • 2061

                        • Meine Reisen

                        #31
                        Zitat von Nita Beitrag anzeigen
                        ...etwa wie Pistenskifahren. Man steigt oder fährt ja nur hoch und fliegt runter...
                        Nee, eben nicht. Man steigt oder fährt irgendwo hoch, fliegt los und steigt im besten Fall weiter auf bzw. fliegt nach dem Aufteigen irgendwohin, wo man weiter aufsteigt. Wenn es keine Thermik und keinen Aufwind gibt, dann fliegt man einfach nur runter, ja. Aber das Ziel ist ja, wann immer möglich, Thermik zu finden und in der Luft an Höhe zu gewinnen, bis man alle umliegenden Berggipfel von oben sieht. Mein längster Flug war bisher 3.5 Stunden. Ohne Termik wäre ich dort nach 10 Minuten wieder am Boden gewesen.
                        Regelmäßige Updates auf Facebook: Outventurous || Galerie und Weltkarte gibt's auf der Outventurous Webseite.

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                        • Shades
                          Dauerbesucher
                          • 21.08.2015
                          • 528

                          • Meine Reisen

                          #32
                          Nita Ich glaube, man muss es einfach mal ausprobieren (z.B. Tandemflug), um zu sehen, ob es einem gefällt. Es ist ein "indirekte" Sportart, bei der man sitzt und mit Leinen steuert. Wenn man ein Bewegungstalent ist, den WiBoLT meistert oder in Alaska lange Expeditionen mit Rucksack macht, dann ist es m.E. nicht garantiert, dass man bei so komplett anderen Sportarten glücklich wird oder bei diesen gleich talentiert ist. Aber Sachen, die ganz anders sind, können auch ganz anders schön sein.

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                          • Vegareve
                            Freak

                            Liebt das Forum
                            • 19.08.2009
                            • 13963

                            • Meine Reisen

                            #33
                            OT: Nita , Du denkst zu sportlich . Klar, kann man einiges damit machen, wie schon erklärt, aber ich denke, den meisten, die das fliegen lieben, geht es um das Gefühl an sich. Einfach dort oben sein, egal ob mit Gleitschirm, Segelflugzeug oder zivile Luftfahrt .
                            "Niemand hört den Ruf des Meeres oder der Berge, nur derjenige, der dem Meer oder den Bergen wesensverwandt ist" (O. Chambers)

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                            • hrrh
                              Erfahren
                              • 18.03.2005
                              • 445

                              • Meine Reisen

                              #34
                              Zitat von Shades Beitrag anzeigen
                              Es gibt definitiv viele Entwicklungsmöglichkeiten. Biwakfliegen ist z.B. toll. Nur mit leichtem Gleitschirm durch die Alpen wandern und fliegen. Zum Beispiel auf die Marmolada rauf. Und nachts im Gleitschirm schlafen. Aber die Sache ist so anspruchsvoll (ich schätze, man braucht ca. 5 Jahre Flugerfahrung), dass ich die Idee erstmal gestrichen habe und nun Kitesurfen lerne.
                              Anspruchsvoll ist hierbei in Deutschland insbesondere der Papierkram:
                              die Beschaffung der Außenstartgenehmigungen. Idealerweise sollte man hierzu einige Monate im vorraus wissen wann man wo starten will...

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                              • Nita
                                Fuchs
                                • 11.07.2008
                                • 1499

                                • Meine Reisen

                                #35
                                Danke noch mal für die Erklärungen Ich denke, Vegareve hat es am nächsten getroffen: Ich muss vom klassischen Sport-Gedanken weg.

                                @Libertist: Ok, verstehe. Es geht also ums Fliegen, nicht ums "langsame Fallen".

                                @Shades: Nein, es wird kein Ausprobieren geben. Ist zu gefährlich. Kann kein neues Hobby gebrauchen
                                Reiseberichte

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