[ES, FR] Tourenbuch "Pyrenäen"

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  • Nicki
    Fuchs
    • 04.04.2004
    • 1293

    • Meine Reisen

    #21
    AW: [ES, FR] Tourenbuch "Pyrenäen"

    OT
    Im Dunkeln macht sie zwar wohl eine Referenzaufnahme (braucht eeewig, aber ok), aber man hat dann trotzdem einen bunten "Sternhimmel" in allen dunklen Bereichen.
    Diese "Referenzaufnahme" sollt eigentlich erst bei längeren Belichtungszeiten ablaufen- ich meine über 2 sec.- das geht nur mit Stativ oder festem Untergrund
    bei gleichen sonstigen Einstellungen schnitt meine Olympus bei ISO 400 und höher leider am schlechtesten ab.
    Aber so schlecht sollten die Ergebnisse nicht sein- ich denke du hast die Graduation auf Auto stehen- in der Einstellung werden die Schatten aufgehellt und das führt zu Rauschen- stell dies mal auf Normal oder aus- weiß nicht mehr genau.....
    Trotzdem war und bleibt (hoffentlich noch lange) sie mir ein treuer Begleiter. Nur würde ich jetzt 100-200g Gewicht mehr in Kauf nehmen und mich anders (u.a. für einen Bildstabilisator) entscheiden.
    Schau dir mal uFT an ( Panasonic oder Olympus... )- deutlich leichter, kleiner. - Mit Bildstabilisator und Rauschen weniger. Für Wanderungen Ideal. Oder evtl Sony nex (APS- wobei mir uFT besser "gefällt" OT vorbei
    - wo ist denn der OT Buton....

    Schönes Foto
    - wo war das.... sieht nach gutem Wetter aus. Wie sind denn die Temperaturen - Tags /Nachts
    Mit dem HRP wirst du keine schwierigkeiten haben....

    Gruß Folko
    Zuletzt geändert von Nicki; 30.11.2011, 19:04. Grund: etwas verbessert
    www.mitrucksack.de
    Ganz viel Pyrenäen ( HRP- Haute Randonnée Pyrénéenne - komplett) und ein bisschen La Gomera

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    • Nita
      Fuchs
      • 11.07.2008
      • 1654

      • Meine Reisen

      #22
      AW: [ES, FR] Tourenbuch "Pyrenäen"

      Hallo Folko, danke für die Tipps.
      Zitat von Nicki Beitrag anzeigen
      OT
      Mit dem HRP wirst du keine schwierigkeiten haben....
      Da bin ich mir leider überhaupt nicht sicher, es liegt teilweise schon ordentlich Schnee. Habe mir jetzt erstmal ein kleines Stückchen ausgesucht (Parzan -> Pto. de Trigoniero -> Puerto de Barroza) und hoffe, dass es klappt. Wäre genial, den Grat auch weiter zu gehen, aber erstens sieht der Anstieg zur Tormoseta sehr steil aus und zweitens hat man keine gescheite Ausstiegsmöglichkeit (Schnee ca. 10cm (süd)/60cm (nord) auf 2400m, und dort geht es ja auf über 3100m). Höchstens könnte man versuchen, auf die La Munia aufzusteigen und dann runter - hätte den Vorteil, nicht wieder im gleichen Tal zu landen (Abstieg dann nach Pineta). Wobei ob man dann auf den Balkon de Pineta gut rauf kommt ist auch fraglich, scheint sehr steil zu sein und ist östlich ausgerichtet...Bist Du den Kamm/Grat gegangen? Wie ist er einzuschätzen? (gerne als PN)

      Leider hat die sonst so schöne Ordesa-Karte keine Hilfe zur Schätzung der Steilheit und da ich sonst 50 000er Karten mit 40hm Höhenlinienabstand benutze hilft auch die Erfahrung nichts...

      Ansonsten werde ich wohl ein paar Runden durch den Park drehen, die Schluchten anschauen und einige kleinere Gipfel mitnehmen, wenn das Wetter mitspielt.

      OT-Button such ich auch vergeblich immer wieder

      ich denke du hast die Gradation auf Auto stehen- in der Einstellung werden die Schatten aufgehellt und das führt zu Rauschen- stell dies mal auf AUS.....
      Die Gradation steht immer auf "normal". Ich denke aber, wir verstehen uns nicht richtig. Es ist nicht das klassische Rauschen, das mich im Dunkeln stört (ja, es geht um Verschlusszeiten ab mehreren Sekunden mit Stativ bzw. Stein), sondern die Unmengen an weißen/roten/blauen Störpixeln dort, wo es dunkel sein soll. Das, was die Kamera sich "dazudenkt". Fällt das noch unter chromatische Aberration? Kann man zwar nachträglich beheben, dauert aber lange.

      Wie sind denn die Temperaturen - Tags /Nachts
      Warm ist es nicht... Auf 1000m etwa +5/-2°C, in den Bergen empfindlich kalt. Auf dem Bild Pico de Aspe (2645m), Aufstieg rechts um die Ecke.

      Reiseberichte

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      • Nicki
        Fuchs
        • 04.04.2004
        • 1293

        • Meine Reisen

        #23
        AW: [ES, FR] Tourenbuch "Pyrenäen"

        Zitat von Nicki Beitrag anzeigen

        Mit dem HRP wirst du keine Schwierigkeiten haben....
        Da bin ich mir leider überhaupt nicht sicher, es liegt teilweise schon ordentlich Schnee.
        Ich meinte die grundsätzlichen technischen Anforderung bei guten Wetter- "Sommerwanderung".

        Es ist nicht das klassische Rauschen, das mich im Dunkeln stört (ja, es geht um Verschlusszeiten ab mehreren Sekunden mit Stativ bzw. Stein), sondern die Unmengen an weißen/roten/blauen Störpixeln dort, wo es dunkel sein
        Die entstehen eigentlich durch langes belichten, mehrere Sekunden. Dafür ist die "Rauschminderung= auf An" zuständig-
        Dark-Frame-Subtraktion.
        Stativ ist aber nötig- am besten auch iso Einhundert.... wenns das nicht ist, hab ich keine Ahnung.

        PN kommt Morgen....

        Gruß Folko
        www.mitrucksack.de
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        • Nita
          Fuchs
          • 11.07.2008
          • 1654

          • Meine Reisen

          #24
          AW: [ES, FR] Tourenbuch "Pyrenäen"

          NP Ordesa y Monte Perdido - nächste Erkundungsrunde, diesmal mit Gipfelglück


          Stand Samstag, der 10. Dezember:

          - Wetterbericht Torla (1030m): -6…+2°C

          - Der vor 6 Wochen bestellte neue Winterschlafsack ist immer noch nicht da (edit: jetzt schon)

          - Spätestens in einer Woche soll es ordentlich schneien, ab dann gilt der Winter.

          - Kollegen waren letztes WE auf dem Monte Perdido (3355m), ich konnte zeitlich nicht mit.

          - Zur Verfügung steht ein 6 Jahre alter +5°C(angeblich)-Komfort-Schlafsack.

          - Die (Leih)Steigeisen passen schlecht, die selbstgemachten Antistollplatten scheinen noch zu halten.

          - Morgen früh gibt’s `ne Busverbindung (nur eine am Tag)


          Tag 1
          Nach einem 30min-Lauf zum Bus und trotz vergessener Reiseverpflegung steige ich mittags in Torla aus, dem letzten Ort am Eingang ins Ordesa-Tal. Dieses Mal ohne viel zu knipsen, komme ich in 1`45 an der Pradera de Ordesa (7km, 300hm) an und, ohne nur einen Tagestouristen zu sehen, biege auf die Senda de Cazadores, einen Steig orografisch links im Tal, ab.
          Alle Bekannten beschreiben ihn als steil, aber lohnenswert. Ich komme nach 65min und 600hm verschwitzt, aber zufrieden an; das Gepäck belief sich auf ca. 16-17kg, mit kleinem Rucksack steigt es sich leichter. Es ist grau und empfindlich kalt (Nordseite, ewiger Schatten im engen Tal). Trotzdem gibt es erstmal eine längere Pause – endlich frühstücken!!!


          unterwegs zur Pradera de Ordesa


          Faja (=Band) de Pelay ist ein schöner Wanderweg, der zumeist so einfach ist, dass man beim Bewundern des (phantastischen) Panoramas nicht unter die Füße schauen muss. Die Stimmung schwankt von „was mache ich hier“ bis „genial!!!“ abhängig vom Grauanteil am Himmel und Sicht auf Berge. Etwas Sonne könnte ich gut vertragen!


          nicht nur mir scheint es kalt zu sein


          Stimmungshoch!

          Ich bin um kurz nach 12 Uhr gestartet, um 17:30 wird es dunkel. Für 1600hm rauf/450hm runter und 21km Strecke definitiv zu knapp – schon wieder eine Nachtwanderung. Nebel zieht auf und man sieht weder mit noch ohne Lampe etwas. Gegen ein Biwak an der Stelle sprechen gelegentliche Steinschlaggeräusche (viele Gämsen), um die Lage beurteilen zu können fehlt das Licht. Außerdem wollte ich nahe Rif. Góriz schlafen, erstens um eine Rückzugsmöglichkeit zu haben und zweitens weil es ein guter Ausgangspunkt für morgen ist.


          letzte Sonnenstrahlen - leider weit weit weg

          Um 19:30 sehe ich das Refugio und mache es mir gemütlich etwas unterhalb; 50hm weiter oben zelten welche; da sind sogar ausgewiesene Zeltplätze. Der Abend verläuft idyllisch und bald lege ich mich schlafen: fünf Schichten Kleidung, Cotton-Inlet, Schlafsack, Fleecedecke, Biwaksack. Bis auf die Tatsache, dass ich mich so nicht bewegen kann, ist alles perfekt. In der Nacht graupelt es, doch wen interessiert´s?

          Tag 2


          Frühstück im Mondlicht

          05:50 – es wird kalt -> Zeit aufzustehen. Gegen 7 ist alles für den Monte Perdido bereit: Das Nötigste kommt mit, der Rest bleibt gut verpackt hier liegen. Über mir bewegen sich schon ein paar Stirnlampen nach oben.


          Refugio Góriz von oben

          Die ersten Schritte erfordern bereits Konzentration – die Felsen sind vereist. Ich steige ruhig und vorsichtig weiter, bis ca. 45min später ein Geräusch erstarren lässt – Pfeifen des Windes. Wie aus dem Nichts kommen stürmische Böen, wirbeln die Graupelschicht auf und beschleunigen sie ins Gesicht.


          zwischen den Böen ist die Sicht perfekt

          In den wenigen Minuten, die ich gebraucht habe, um die Sturmhaube und Handschuhe anzuziehen, steigerte sich die Windstärke weiter und es wurde klar, dass der Ausflug zu Ende ist. Unter einem Stein sitzend zog ich die restlichen Sachen an und wurde beim ersten Versuch aufzustehen UMGEWORFEN.


          Die Fotos wurden gemacht, indem ich auf dem Bauch liegend die Kamera schützte… Leider sieht man den Wind nicht wirklich

          Zurück zur Hütte, Sachen geholt, Tee getrunken, mit den Leuten gesprochen. Etwas später traute ich mich wieder raus (die drei dort oben waren noch nicht zurück!!!) und entschied mich für eine Runde auf Hüttenhöhe +/- 300hm, wo eigentlich nichts passieren konnte. Als ich um 11:30 auf einem 2500m-Gipfel ankam, hörte der Wind genauso plötzlich auf, wie er kam – perfektes Bergwetter! Doch für mich zu spät. Die vor mir gestarteten drei kehrten übrigens auch um.

          Meine 5h-Spazierrunde war wunderschön!


          Hier noch mit viel Wind. Das Problem war, die Kamera still zu halten, da ich selbst gewackelt habe...


          Cañón de Añisclo von oben


          schöner Kammweg



          Den Rest des Tages verbrachten wir, zwei Eiskletterer aus dem Baskenland (das waren sie, die im Zelt geschlafen haben), Hüttenwirt mit drei Freunden und ich im Rifugio Góriz. Die Hütte ist im Vergleich zu denen in den Alpen in einem schlechten Zustand, bietet aber ausreichend Komfort: Im Lager ist es warm, am Ofen kann man Wasser warm machen, es gibt einen Raum zum selber kochen. Sanitäre Einrichtungen sind aber draußen und sehr einfach, abends war da statt Wasser Eis


          vor dem Refugio Sachen trocknend

          Tag 3

          6 Uhr, Wecker der Basken. Sie entscheiden sich auch auf den Monte Perdido zu steigen und wir schließen uns zusammen. Ich packte meine Sachen aber am Abend und war 30min (!) früher bereit. Warum habe ich die Zeit nicht genutzt, um einen Vorsprung aufzubauen?? Der erste legt direkt zu Beginn so ein Tempo vor, dass ich schon nach 10 Metern halbtot bin. Dem zweiten geht es zum Glück ähnlich… und irgendwann spielt auch mein Kreislauf mit. Wir steigen zügig und ohne Probleme hoch und sind nach nur 1h50 am Lago Helado in ca. 3000m Höhe.


          Start gegen halb acht

          Der Schnee ist hart gefroren, die Spuren gut sichtbar, immer noch kaum Wind (trotz schlechter Vorhersage!) und die Aufstiegslinie logisch. Nur meine Steigeisen sitzen zu schlecht, was an einigen Steilstücken recht unangenehm ist.


          die Spanier haben einen 22l-Rucksack für beide, außer Jacken, Wasserflasche und Müsliriegen ist wohl nichts mehr drin

          Über eine Rippe und dann die im Sommer befürchtete Escupidera (steile Rinne mit Feingeröll, ein Schritt rauf – zwei runter) geht es auf die Zielgerade. Hier haben wir wieder mit dem ähnlich starken Wind zu kämpfen, solange er uns aber zum Hang und BERGAUF drückt, habe ich wenig gegen. Die letzten Meter sind anstrengend; der Gleichgewichtssinn ist vom Wind vollkommen irritiert und sobald dieser nachlässt, fallen wir hin. Gipfel, Foto, etwas trinken – und runter. Was gar nicht so leicht ist, weil der Wind einen immer noch nach oben hebt.


          Escupidera


          Im Wind kurz vorm Gipfel. Da muss ich noch hin...


          Für meinen Tee gab es unten Bier


          die Escupidera diesmal runter. Nein, er will nicht rutschen (=fliegen, da Harsch), sondern hat Probleme mit Steigeisen

          Ab Lago Helado beruhigte sich die Lage wieder und wir stiegen entspannt zum Refugio ab (insgesamt 1200hm rauf und runter, haben ca. 5h45 gebraucht). Dort die Sachen einsammeln und runter ins Tal, da es am nächsten Tag eh schneien sollte.


          Idylle

          Über die Clavijas (=Stifte) de Soaso - kleiner gesicherter Steig - waren wir schnell im Circo de Soaso. Hier verabschiedete ich mich von den beiden und blieb am Rifugio de Soaso (kleine Biwakhütte ohne Möbel, Ofen o.ä.) zum Übernachten. Mein Bus fährt nur einmal am Tag, es lohnte sich also nicht, heute weiter zu laufen.


          über dem Circo de Soaso


          Clavijas de Soaso


          Refugio de Soaso vor dem Pico de Añisclo (rechts, 3263m) und Monte Perdido (links, 3355m)


          Wasser holen mal anders


          Was für ein Abend!!!

          Tag 4

          In der Nacht hat es erst geregnet, dann geschneit. Ich überlebte es dank Kleidung und Biwaksack ziemlich gut, freute mich aber auf die Bewegung. Dieses einmalige Tal, heute so ruhig und einsam wie nie. Es ist Winter in Ordesa.


          schon tief im Tal

          „Eis, Schnee und eisige Winde wehen über die Weiten des Nationalparks viele Monate lang. Während des langen Winters herrschen in Ordesa Kargheit und Stille; es ist mehr, als eine Jahreszeit, es ist ein Härtetest“ (leider nur Spanisch)


          Ich stieg über das Tal nach Torla ab, was immerhin 700hm und ca. 22km machte.


          Torla


          Torla, die klassische Ansicht

          Noch ein kurzer Streifzug durch den Ort – und der Bus kam. Der Fahrer hatte wieder Spaß daran, bei einer Richtgeschwindigkeit von 40km/h mit 80km/h durch die Kurven zu rasen und sie stilvoll zu schneiden. Aber langsam gewöhne ich mich dran. War schließlich nicht zum letzten Mal in Ordesa…






          EDIT: Ach ja, vergessen. Mein besonderer Dank gilt:

          --> dieser Decathlon-Jacke: Sehr leicht, sehr warm, gut sitzende Kapuze; habe sie reduziert für 35 Euro bekommen und mehr als zufrieden

          --> the north face Softshellhose (gab es 2009 bei Globeoutlet in Bonn für ... 30 Euro)

          --> Colemann-Thermoflasche: nach 12 Stunden kochend heiß, nach 24Std heißer Tee, nach 36Std ziemlich warmer Tee
          Zuletzt geändert von Nita; 22.12.2011, 15:58.
          Reiseberichte

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          • Wildniswanderer
            Erfahren
            • 08.11.2008
            • 402

            • Meine Reisen

            #25
            AW: [ES, FR] Tourenbuch "Pyrenäen"

            Toll! Wieder einmal beneide ich dich für diese Tour. Und sich im Dezember unterm Perdido in den Biwaksack zu legen, alle Achtung!
            http://geraldtrekkt.blogspot.de

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            • Julia
              Fuchs
              • 08.01.2004
              • 1384

              • Meine Reisen

              #26
              AW: [ES, FR] Tourenbuch "Pyrenäen"

              Zitat von Wildniswanderer Beitrag anzeigen
              Toll! Wieder einmal beneide ich dich für diese Tour. Und sich im Dezember unterm Perdido in den Biwaksack zu legen, alle Achtung!
              Dem stimme ich bei! Dies hier ist auch so ein Bericht, wo ich sehr, sehr gern mitlese. Die Fotos sind beneidenswert, und überhaupt, ja, Du bist nicht zimperlich!! Ich glaube, ich werde langsam alt, denn irgendwie verleitet das mit dem bivaken nicht zum nachmachen, obwohl ich Dich drum beneide !

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              • Nicki
                Fuchs
                • 04.04.2004
                • 1293

                • Meine Reisen

                #27
                AW: [ES, FR] Tourenbuch "Pyrenäen"

                Respekt.
                Und klasse Fotos. Und schön erzählt....

                Rifugio Góriz. Die Hütte ist im Vergleich zu denen in den Alpen in einem schlechten ..............
                Sanitäre Einrichtungen sind aber draußen
                Und zur Session völlig überfordert (die Sanitären...) ..... ziemlich Pfui

                Gruß Folko
                www.mitrucksack.de
                Ganz viel Pyrenäen ( HRP- Haute Randonnée Pyrénéenne - komplett) und ein bisschen La Gomera

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                • bjoernsson
                  Fuchs
                  • 06.06.2011
                  • 1863

                  • Meine Reisen

                  #28
                  AW: [ES, FR] Tourenbuch "Pyrenäen"

                  Ach, Anaj, könntest du bitte aufhören, weiter so tolle Berichte zu schreiben - du weckst in mir das (zur Zeit leider nicht zu befriedigende) Fernweh...

                  Spaß beiseite: Freue mich auf deine nächste Tour!

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                  • ThorstenSchneider80
                    Erfahren
                    • 04.10.2011
                    • 142

                    • Meine Reisen

                    #29
                    AW: [ES, FR] Tourenbuch "Pyrenäen"

                    Björn, ich werde dir nach Karneval dann berichten, ob es da unten wirklich so schön ist. Und wenn Anja den Bericht nicht schreiben darf, dann mach ich das gerne!
                    Der Weg ist das Ziel!

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                    • bjoernsson
                      Fuchs
                      • 06.06.2011
                      • 1863

                      • Meine Reisen

                      #30
                      AW: [ES, FR] Tourenbuch "Pyrenäen"

                      Zitat von ThorstenSchneider80 Beitrag anzeigen
                      Björn, ich werde dir nach Karneval dann berichten, ob es da unten wirklich so schön ist.
                      Ich war doch schon da... Und, du wirst es mir nicht glauben: Nach Schweden, Kanada und den USA ist Spanien eines meiner Top 4-Urlaubs- (=Outdoor)länder!

                      Also, dann Karneval viel Spaß im Süden (aber wir sehen uns bestimmt vorher noch...)!

                      Kommentar


                      • Nita
                        Fuchs
                        • 11.07.2008
                        • 1654

                        • Meine Reisen

                        #31
                        AW: [ES, FR] Tourenbuch "Pyrenäen"

                        @Julia&Wildniswanderer: danke, da musst ich aber lachen Wenn man nur ein paar Tage lang unterwegs ist und das Wetter mitspielt ist das Biwakieren für mich viel schöner als das Zelten. Mein Biwi ist wasser- und winddicht (wie schrieb hier jemand - "den kann man auch als VBL nutzen"...) und nur für mich ein Zelt mitzuschleppen (das eh in Deutschland liegt) wäre zu aufwendig. Das einzig abenteuerliche war der leichte Schlafsack, darüber war ich mir aber im Klaren und habe Vorkehrungen getroffen (Hüttennähe, mehr Kleidung, Decke mitgenommen.) Aber jetzt ist der neue da, juhuuu!!!


                        @Folko: Kann mir vorstellen, so ein schöner Sommermorgen dort Jetzt gab es noch "Die Spülung funktioniert im Winter nicht. Bitte benutzen Sie den Eimer."


                        @Björn: Danke sehr! (Und ruhig, mein Freund, mit dir würde ich doch jederzeit tauschen )


                        @Thorsten: Schön ist es. Versprochen!
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                        • Nita
                          Fuchs
                          • 11.07.2008
                          • 1654

                          • Meine Reisen

                          #32
                          AW: [ES, FR] Tourenbuch "Pyrenäen"

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                          • Nita
                            Fuchs
                            • 11.07.2008
                            • 1654

                            • Meine Reisen

                            #33
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                            SALLENT DE GÁLLEGO – TORLA 25.-31.05.12

                            Einführung:

                            „Was frühstückst du normalerweise?“
                            „Müsli“
                            „Igitt, Müsli!!!“
                            „Und du?“
                            „Vollkornbrot mit Wurst oder so…“
                            „Vollkornbrot? Freiwillig nie! Und Wurst am Morgen?“

                            „Was sollen wir zum Abendessen mitnehmen? „
                            „Egal, Hauptsache kein Kartoffelpüree. Am liebsten Reis. Was magst du?“
                            „ Reis - . Am liebsten Kartoffelpüree…„

                            „Wie viel Schokolade sollen wir mitnehmen?“
                            „Ähm, für mich keine, esse eh nichts Süßes. Aber wir haben zu wenig Käse!“
                            Usw. usf.

                            Bis 10 Uhr eine Prüfung, um 11 fährt der Bus ab – vom Busbahnhof wohlgemerkt. Dazwischen kapern wir im Laufschritt zwei Supermärkte, eine Apotheke und einen Outdoorladen, halten ein Taxi an und sind 5min vor der Abfahrt am Bf. Nur:

                            „Deine Stiefel habe ich in meinem Rucksack, aber wo sind meine???“ Tja, Damen on tour.

                            Tag 1 Sallent-Respomuso, ca. 900hm

                            Die Fahrt nach Sallent ist kurz und angenehm (Linie Sabinanigo-Formigal, www.alosa.es). Dort suchen wir erstmal eine offene Bar auf und bitten um ein wenig Salz, das wir vergessen haben. Dabei kommen wir mit einem Holländer ins Gespräch, der seit Jahren als Guide in der Gegend arbeitet („bei uns gibt es keine Berge, deswegen bin ich hierher gekommen“) und uns mit vielen Informationen versorgt. Salz bekommen wir auch und starten gegen 15 Uhr in Richtung Respomuso (See und Hütte).



                            Der Weg (GR 11) ist gut ausgeschildert, einfach und recht malerisch. Das Gehen mit vollem Gepäck fällt aber nicht leicht, deswegen freuen wir uns sehr, am Respomuso-See anzukommen. Die Landschaft ist beeindruckend schön; wir steigen am Refugio vorbei und wollen ein Stück weiter zelten. Zwei Hüttenbesucher schauen uns verwundert hinterher, das bin ich hier aber mittlerweile gewohnt.



                            „Es fehlt nur noch, hier einzubrechen“- denke ich und trete müde auf die fragwürdige Schneebrücke über dem Bach. Im nächsten Augenblick kracht es, wird kalt& nass und ich umarme Steine im Bachbett, weil die Strömung nicht einschätzbar ist. Doch es geht glimpflich aus und außer nassen Hosen und einem angeschlagenen Fingernagel passiert nichts. Die Warnung funktioniert: Wir verlieren vertrauen in den Schnee; wie sich später herausstellen wird, nicht umsonst. Die beiden an der Hütte beobachten uns immer noch, fragen aber nicht einmal, ob alles gut gegangen ist.



                            Nach 1,5h Zeltplatzsuche (Frauen ) finden wir endlich absolut trockenen und ebenen Boden sowie die perfekte Aussicht in Kombination mit Wind- und Sichtschutz und genießen den Abend.



                            Tag 2 Gran Facha, 3005m


                            Gran Facha ist der höchste Gipfel im Bild

                            Zur Wahl standen mehrere Gipfel, die wir mit leichtem Gepäck angehen wollten. Wegen des unsicheren Wetter am Nachmittag entschieden wir uns für die einfachere Variante – Gran Facha (F, 3005m).

                            Erste Schwierigkeit war die Orientierung, die trotz der guten Sicht und 40er Karte nicht klappen wollte. Wir verbrachten 1,5h mit der Suche des Pfades (zelteten aber zugegebenermaßen etwas abseits)! Dort angekommen, trafen wir auf zwei, die damit 2h beschäftigt waren – das Selbstbewusstsein wurde wieder aufgebaut .



                            Weiter ging es barfuss über einen Bach, eine Schlucht hoch und vom Sattel mehr oder weniger den Kamm entlang. Einen durchgehend sichtbaren Pfad gibt es nicht, als Markierung dienen die Steinmännchen. Sie sind leicht zu verfehlen, also stiegen wir oft dort, wo es uns am besten gefiel. Einmal holte ich einen ganzen Block raus , „stellte“ ihn zurück und beschleunigte weg von dort. Meine Partnerin kletterte gleichzeitig einen Überhang und war danach genauso wenig motiviert weiter zu gehen wie ich, wenn ich an den Abstieg dachte. Die Bewertung „facil“ konnte keine von uns nachvollziehen.








                            Zum Gipfel hin wurde die Felsqualität (klagen konnte man auch früher nicht) besser und das Gelände zwar luftiger, aber einfacher.



                            5h nach dem Start waren wir oben und beeilten uns bald zurück (instabiles Wetter).

                            https://lh5.googleusercontent.com/-c...0/P5261193.JPG

                            Und das ging ganz easy! Glücklich folgten wir den Steinmännchen und waren schon 200hm tiefer, als die falsche Abstiegsrichtung auffiel Was soll das denn, als ob zum ersten Mal draußen!!!




                            Noch einmal hoch, richtig runter. Markierungen aufmerksam folgend, ging es viel besser als der Aufstieg. Weiter unproblematisch, nur die Zeltsuche zog sich etwas. Schöner Tag!



                            Tag 3 Zeltplatz - 300hm vor dem Cuello de Infiernos

                            Ganz faul ;) Ausgeschlafen, den (grauen) Morgen genossen und diejenigen beobachtet, die uns den Aufstieg zur Scharte spurten



                            Zum Mittag ging es doch raus. Einige Bäche barfuss gequert, gemütlich ein Stück aufgestiegen. Da wir aber in der Mittagshitze teilweise hüfttief einbrachen – dort, wo die anderen es nur bis zum Knöchel taten – wurde das Passieren der Scharte bald in Frage gestellt. Auf ca. 2500m ließen wir es endgültig sein und zelteten auf dem letzten Fleck Gras.





                            Die Richtigkeit dieser Entscheidung bestätigten mehrere im Laufe des Abends gesehene Schneerutsche von den umgebenden Hängen sowie eine ältere Bodenlawine. Es wurde noch ein super Abend in traumhafter Umgebung, der nächste Tag wird es aber noch toppen!




                            keine Chance



                            Tag 4 Cuello de Infiernos (2782m) -Ibón de Bachimaña Alto

                            Zeitig aufgestanden , früh genug los. Kalt! Das letzte Stück vor der Scharte ist wirklich so steil, wie es von unten aussieht, dank den gefrorenen Spuren aber gut zu gehen.






                            in der Scharte

                            Oben dann eine Gerölltraverse (GR 11 soll irgendwo hier auch gehen, vermutlich tiefer unter dem Schnee) und flacher Abstieg an mehreren wunderschönen Seen vorbei. Den Gipfel eines der Picos de Infiernos, praktisch auf dem Weg liegend, haben wir sein gelassen, weil der Schnee schon wieder stark aufgeweicht war und wir schnellstmöglich absteigen wollten.









                            Geplant war der Abstieg auf 2200m und Aufstieg in Richtung der nächsten Scharte (Übergang ins Val D´Ara). Am See 100hm über dem Ibón de Bachimaña Alto mussten wir aber einsehen, dass es nicht möglich ist:
                            Insgesamt waren Wasserverhältnisse ziemlich kompliziert (Schneeschmelze) und die größte Schwierigkeit unterwegs.




                            laut Karte soll der Übergang kurz vor dem Damm sein, dort ging es aber sicher nicht

                            Zurück am Ibón de Bachimaña Alto wollten wir in die Biwakhütte reinschauen und evtl. dort übernachten. Das erforderte eine Flußquerung, die die schwierigste der ganzen Woche werden sollte. Fotos gibt’s keine, da wir zu zweit gingen.

                            Die Hütte war dreckig und ungemütlich. Unser Zeltplatz dagegen klein, aber herrlich gelegen. Noch ein toller Abend!





                            Tag 5 Ibón de Bachimaña Alto->Baños de Panticosa





                            Ausschlafen, Aussicht bewundern, sich zwischen den Eisschollen waschen, Sekt trinken. Meine Partnerin hatte Geburtstag, das Wetter passte und wir mussten erst um 16 Uhr in Panticosa sein. Da sich ein Freund zu uns gesellen wollte und wir Torla als Startpunkt vereinbarten, hier aber nicht weiter kamen, mussten wir etwas mit dem Bus nachhelfen. 700hm Abstieg und ein paar Km zogen sich länger als gedacht, sodass wir nur mit viel Glück und 10km per Anhalter den Bus bekamen.


                            der Fluss vom Vorabend am Morgen - diesmal einfach





                            Tag 6 Torla- Rif. Goriz

                            Die Nacht war ein Erlebnis. Noch beim Aufstellen des Zeltes hatten wir die Wahl: Wildschweinspuren oder Wespennest in der Nähe. Wir entschieden uns für die Wildschweine, bereuten diese Entscheidung jedoch SEHR schnell Noch am Abend wurden wir belagert, begrunzt, beobachtet usw.. Sehr gemütlich


                            Circo de Cotatuero von unten

                            GR11 auf dem klassischen Touristenweg durchs Ordesa-Tal. Wasserfälle bestaunen, zum Circo de Soaso aufsteigen und dann über die Clavijas (=Stifte) zum Rerugio Goriz und etwas höher um zu zelten.















                            Es war heiß, die knapp 1400hm mit ca. 14km lang und wegen der Busfahrt kamen wir erst spät an. Meine Partnerin ließ zudem ihre Kamera 30m weit fallen und diese funktionierte nicht mehr.

                            Tag 7 Cuello Millaris-Circo de Cotatuero-Torla



                            Schaffen wir es oder schaffen wir es nicht? Wenn nur ein Bus pro Tag fährt und man am nächsten Tag nach Hause fliegt, denkt man zwei Mal nach. Es wird beschlossen, es zu schaffen, und so starten wir zeitig in Richtung Cuello Millaris (ca. 2457m).



                            Verschneites Karstgelände – was gibt es Besseres, besonders wenn man nur zwei Stöcke für drei Personen hat. Auf dem Sattel sind wir noch im Zeitplan, der Abstieg gestaltet sich aber immer schwieriger. Die Zeit läuft. Das Gelände ist steil und abschüssig. Ich muss heute Abend das Zimmer aufgeben und meine Sachen vom ganzen Jahr packen. Von der Markierung keine Spur. Die Freundin von mir fliegt morgen mit nach Deutschland. Der Freund fährt noch in der Nacht nach Südspanien. Das gibt’s doch nicht, ich bin doch hier schon mal hoch und runter! Eine einfache Kletterpassage, dann steiles Gras. Und hier geht es nur senkrecht nach unten, möglicherweise eine der berühmten Cotatuero-Xern Donnerwetter.





                            Wir behalten die Nerven und suchen geduldig nach einem annehmbaren Abstieg. Ein Murmeltier schreit meine gerade kraxelnde Freundin aus der nächsten Nähe an, eine Gämse steuert auf mich zu und schießt in nur 1-2m an mir vorbei. Der „Weg“ ist akzeptabel, aber nicht mehr. Gehen oft einzeln, um den andern nichts auf den Kopf fallen zu lassen und freuen uns sehr, den ersten Teil des Abstiegs geschafft zu haben. Sind aber eine Stunde hinter der Zeit und müssen erstmal eine Watstelle suchen. Schuhe aus, furten, Schuhe an und gleich noch die Clavijas de Cotatuero – einer Art Miniklettersteig.



                            Es ist luftig und mit großen Rucksäcken nicht der beste Weg, geht aber ohne Probleme. Dann noch eine Stunde und die 1500hm Abstieg sind hinter uns. 10 Minuten später sind wir an der Pradera de Ordesa (Parkplatz); zum Bus ab Torla sind es noch 7km und 28 Minuten…

                            Der Parkplatz war voll. Wir sprachen mehrere Personen an, sie wollten aber erst später fahren. 8 Minuten vor der Busabfahrt wurden wir aber doch eingesammelt.


                            Torla

                            Der Bus kam 15min später. Hinter uns lag eine super Woche, hinter mir ¾ Jahr Spanien mit vielen kurzen, aber intensiven Trips in die Pyrenäen. Ob sie die beste Wahl für den Sommer sind, wage ich zu bezweifeln, im Herbst, Frühjahr und Winter bieten sie einem aber viele einsame, schöne und anspruchsvolle (Wander)Routen, leicht erreichbare (Winter-)3000er, praktisch unberührte Natur und nicht zuletzt interessante kulturelle Ziele. Bei all der anfänglichen Skepsis – ich komme wieder!!!
                            Zuletzt geändert von Nita; 04.06.2012, 18:49.
                            Reiseberichte

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                            • Lexif
                              Gerne im Forum
                              • 27.01.2010
                              • 52

                              • Meine Reisen

                              #34
                              AW: [ES, FR] Tourenbuch "Pyrenäen"

                              Danke für den spannenden Bericht!

                              Die Pyrenäen sind jetzt auch auf Grund Deiner Berichte und tollen Fotos doch nochmal weiter nach oben auf meiner Liste gewandert. (Allerdings dann eher im Herbst und nicht mit so viel Schnee!)

                              Bitte mehr davon, ich bin schon gespannt, für was der Platzhalter da ist!

                              Felix
                              Felix

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                              • Abt
                                Lebt im Forum
                                • 26.04.2010
                                • 5726

                                • Meine Reisen

                                #35
                                AW: [ES, FR] Tourenbuch "Pyrenäen"

                                Danke.
                                Eindrucksvolle Fotos, Superbericht.
                                Sind die exponierten Kletterstellen noch etwas für Ottonormal?

                                Links fuktionieren nicht alle.

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                                • Nita
                                  Fuchs
                                  • 11.07.2008
                                  • 1654

                                  • Meine Reisen

                                  #36
                                  AW: [ES, FR] Tourenbuch "Pyrenäen"

                                  Danke für den Hinweis, habe die Links überprüft - jetzt gehen alle.

                                  Freut mich sehr, dass es gut ankommt! Die beiden kleinen "Klettersteige" sind mMn für alle OK (festhalten, aufpassen), für Gran Facha und umgebende Gipfel sind Erfahrungen am Fels aber schon von Vorteil.

                                  Am "Platzhalter" wird leider nichts Großes geben, bin nur momentan zu gestresst um abzuschließen.
                                  Reiseberichte

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                                  • ThorstenSchneider80
                                    Erfahren
                                    • 04.10.2011
                                    • 142

                                    • Meine Reisen

                                    #37
                                    AW: [ES, FR] Tourenbuch "Pyrenäen"

                                    Habe gestern erst einen Bericht über die Pyrenäen gesehen und bin schon ein bißchen neidisch, in Köln fest zu hängen. Gratuliere zur schönen Tour.
                                    Der Weg ist das Ziel!

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                                    • Simon
                                      Fuchs
                                      • 21.10.2003
                                      • 1872

                                      • Meine Reisen

                                      #38
                                      AW: [ES, FR] Tourenbuch "Pyrenäen"

                                      Hallo Nita

                                      Danke für die Berichte, da kommt Vorfreude für unseren Sommerurlaub in den Pyrenäen auf.

                                      Gruaß
                                      Simon
                                      Mein Blog: www.steilwaende.at

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                                      • Benzodiazepin
                                        Fuchs
                                        • 12.03.2012
                                        • 1322

                                        • Meine Reisen

                                        #39
                                        AW: [ES, FR] Tourenbuch "Pyrenäen"

                                        auch von mir ein grosses danke!
                                        die berichte machen wirklich lust auf eine spanien-tour.

                                        und dass du so gerne biwakierst lässt mich für diesen sommer hoffen
                                        experience is simply the name we give to our mistakes

                                        meine reiseberichte

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                                        • Vegareve
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                                          Liebt das Forum
                                          • 19.08.2009
                                          • 14207

                                          • Meine Reisen

                                          #40
                                          AW: [ES, FR] Tourenbuch "Pyrenäen"

                                          So sieht es dort im Dezember aus?? Hab ich echt nicht gewusst. Schöner Bericht.
                                          "Niemand hört den Ruf des Meeres oder der Berge, nur derjenige, der dem Meer oder den Bergen wesensverwandt ist" (O. Chambers)

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