Moselsteig

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  • Cappuchino
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    • 06.01.2023
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    • Meine Reisen

    Moselsteig

    Tourentyp
    Lat
    Lon
    Mitreisende
    Ich bin in 2025 auf dem Moselsteig gewandert. Gestartet bin ich am 03.03. in Nittel, beendet habe ich Ihn am 12.10. am Deutschen Eck in Koblenz. Ich bin die 24 Etappen in insgesamt 19 Tagen gelaufen. Es ist das erste Mal dass ich mich an einem solchen Bericht versuche. Also habt bitte etwas Nachsicht mit mir.
    Eigentlich wollten ein Wanderkamerad und ich am 1.3.2025 in Perl starten. Leider hatte ich mir eine Woche zuvor eine Erkältung eingefangen die zum geplanten Start noch nicht ganz abgeklungen war. Mein Wanderkamerad lief die ersten zwei Etappen daher alleine, ich habe sie später nachgeholt.

    Die Tour habe ich mit meinem Handy und outdooraktiv getrackt. Alle Angaben stammen aus dieser App.
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    Zuletzt geändert von Cappuchino; 13.01.2026, 18:43.

  • Cappuchino
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    • 06.01.2023
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    • Meine Reisen

    #2
    Etappe 3, 23 Km – 5,24 Std Gehzeit – 499 m Aufstieg – 502 m Abstieg
    Hier sollte eine GPX-Karte erscheinen! Wenn diese nicht nach wenigen Sekunden nachgeladen wird bitte die Seite aktualisieren.



    So fuhr ich früh am Montagmorgen nach Konz, ließ mein Auto am Bahnhof stehen und stieg in den Zug nach Nittel. Im Zug traf ich auf meinen Wanderfreund Sepp, der schon in Koblenz eingestiegen war. In Nittel angekommen starteten wir ca. 9:20 Uhr bei strahlendem Sonnenschein unsere Etappe.
    Zunächst ging es durch den Ort stetig bergauf, doch schon nach kurzer Zeit konnten wir den Ort hinter uns lassen und hielten nun auf das Landschaftsschutzgebiet „Nitteler Felsen“ zu.
    Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: dataurl134612.jpg Ansichten: 57 Größe: 789,6 KB ID: 3360503
    Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: dataurl134609.jpg Ansichten: 55 Größe: 496,3 KB ID: 3360498

    Die nächsten 1,5 km ging es auf Feldwegen in einer sanften Steigung durch die noch sich in der Winterruhe befindenden
    Weinberge.



    Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: dataurl134607.jpg Ansichten: 53 Größe: 484,5 KB ID: 3360497 Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: dataurl134608.jpg Ansichten: 56 Größe: 559,9 KB ID: 3360494 Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: dataurl134611.jpg Ansichten: 55 Größe: 542,9 KB ID: 3360496 Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: dataurl134611.jpg Ansichten: 54 Größe: 631,3 KB ID: 3360499 Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: dataurl134610.jpg Ansichten: 55 Größe: 603,1 KB ID: 3360495
    Danach vollführt der Moselsteig eine 180 Grad Wende und führt nun als Felsenweg, zunächst noch über asphaltierte Wege danach aber endlich über schmale naturbelassene Pfade hoch über den Felsen wider Richtung Nittel zurück.


    Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: dataurl134614.jpg Ansichten: 54 Größe: 445,4 KB ID: 3360500
    Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: dataurl134617.jpg Ansichten: 54 Größe: 536,9 KB ID: 3360506 Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: dataurl134614.jpg Ansichten: 55 Größe: 595,9 KB ID: 3360502 Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: dataurl134615.jpg Ansichten: 54 Größe: 685,0 KB ID: 3360504
    Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: dataurl134620.jpg Ansichten: 53 Größe: 1,10 MB ID: 3360512

    Sodass wir nach knapp 1,5 Stunden unsere erste Rast am Aussichtpunkt oberhalb Nittel einlegen und kurz die Aussicht über das Moseltal genießen.
    Danach geht es für fast 8 km über aktuell kahle Felder und Wiesen Richtung Fellerich


    Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: dataurl134616.jpg Ansichten: 53 Größe: 563,9 KB ID: 3360501 Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: dataurl134618.jpg Ansichten: 54 Größe: 662,8 KB ID: 3360505
    Kurz vor Fellerich treffen wir auf eine kleine, aktuell leider geschlossene Hütte wo man im Sommer sicherlich eine schöne Pause einlegen und einen Schoppen trinken kann.


    Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: dataurl134619.jpg Ansichten: 53 Größe: 622,0 KB ID: 3360507 Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: dataurl134620.jpg Ansichten: 53 Größe: 755,9 KB ID: 3360509

    Uns zieht es aber weiter Richtung Konz

    Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: dataurl134619.jpg Ansichten: 53 Größe: 333,0 KB ID: 3360508
    Der Weg führt jetzt für einige Zeit durch einen Wald entlang des Ahlbach abwärts um nach ca. 3 km wieder Richtung „Löschemer Kapelle“, dem höchsten Punkt der heutigen Etappe (409m), anzusteigen. Von hier aus kann man schon Teile von Konz und die Moselbrücke, wo uns unsere morgige Etappe hinführen wird, sehen.

    Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: dataurl134622.jpg Ansichten: 54 Größe: 551,3 KB ID: 3360510 Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: dataurl134628.jpg Ansichten: 53 Größe: 641,0 KB ID: 3360511
    Von hier aus folgen wir kurz einem alten Kreutzweg nach Wasserliesch, dann entlang einer Bundesstraße und einem langweiligen Industriegebiet nach Konz, wo wir wieder auf die Mosel treffen.

    Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: dataurl134623.jpg Ansichten: 54 Größe: 543,9 KB ID: 3360513

    Nun ist es noch knapp einen Kilometer bis wir wieder am Bahnhof sind, wo ich mein Auto geparkt hatte.
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    Zuletzt geändert von Wafer; 13.01.2026, 18:56.

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    • Wafer

      Administrator
      Liebt das Forum
      • 06.03.2011
      • 10747
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      • Meine Reisen

      #3
      Hallo Cappuchino.

      Sehr spannender Bericht. Da ich ja erst kürzlich mit dem Rad entlang der Mosel durch Nittel kam, und dort übernachtet hatte, kann ich mich noch gut an die beschriebenen Felsen erinnern.
      Habe ich das richtig verstanden: Ihr seid dann mit dem Auto wieder heim gefahren um am nächsten Tag zur Moselbrücke zu wandern? Bin gespannt auf die nächsten Etappen.
      Ich kann gut erkennen wo wir entlang geradelt sind. Das hat was! Wenn man eine Gegend schon mal besucht hat, dann kann man mit so einem Bericht gleich viel mehr anfangen. Zumal mir die Wanderwege entlang der Mosel damals schon aufgefallen sind.

      Euch noch viel Erfolg zu wünschen bringt wohl nix weil ihr schon alles gewandert seid. Aber viel Spaß beim Schreiben wünsche ich. Ich empfinde dabei immer sehr intensiv das erlebte nochmal nach.

      Viele Grüße

      Wafer 🙋🏼‍♂️

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      • Cappuchino
        Anfänger im Forum
        • 06.01.2023
        • 41
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        • Meine Reisen

        #4
        Hallo Wafer,

        ja, wir - ich bin für jede Etappe extra angereist. Ich hab halt meistens nur am Sontag Zeit

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        • StefanBoe
          Erfahren
          • 14.12.2020
          • 495
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          • Meine Reisen

          #5
          Hallo Cappuchino,
          na, das trifft sich wirklich gut mit deinem Bericht über den kompletten Moselsteig, da ich mit meiner Frau überlege, in den Osterferien ein paar Etappen zu laufen und wir noch festlegen müssen, wo genau. Die erste von dir geschilderte Etappe sieht schon mal echt gut aus, vor allem bei dem Prachtwetter. Verläuft der Moselsteig abwechselnd mal nördlich und mal südlich der Mosel oder nur nördlich bzw. südlich oder gibt es gar zwei, einen nördlichen und einen südlichen?

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          • Cappuchino
            Anfänger im Forum
            • 06.01.2023
            • 41
            • Privat

            • Meine Reisen

            #6

            04.03.2025
            Etappe 4, 19,2 Km – 4,09 Std Gehzeit – 270 m Aufstieg – 279 m Abstieg
            Hier sollte eine GPX-Karte erscheinen! Wenn diese nicht nach wenigen Sekunden nachgeladen wird bitte die Seite aktualisieren.


            Der Einfachheit halber hatte Sepp heute bei mir im Gästezimmer übernachtet, so hat er für die Anreise eine ganze Stunde gespart. Diesmal haben wir mein Auto am Trierer Bahnhof stehen lassen und sind dann mit dem Zug nach Konz gefahren. 9:12 Uhr ging es los.

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ID: 3360642

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ID: 3360644
            Zunächst durch das noch seehr ruhige Konz (hatten wohl gestern viel Hellau) über die Moselbrücke hinüber auf das andere Moselufer.

            Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht

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ID: 3360643 Dummerweise hatte ich heute meine Kamera zuhause vergessen und musste die Bilder mit dem Handy machen. Ich habe leider erst etwas später bemerkt dass, jedesmal wenn ich ein Bild gemacht habe, sich meine Wanderapp aufgehängt hat. Sieht man auch am Anfang des Tracks an der geraden Linie. Daher gibt es diesmal wenig Bilder.
            Das lag aber auch vielleicht daran, dass der Moselsteig bei dieser Etappe kurz nach Zewen die Mosel Richtung Hinterland verlässt und erst am Ende der Etappe wieder auf die Mosel trifft. Wettertechnisch haben wir aber Glück und den ganzen Tag strahlenden Sonnenschein.

            Blick über Zewen Richtung Konz. Bis hierhin verlief der Moselsteig relativ flach um nun bis zum höchsten Punkt dieser Etappe kontinuierlich anzusteigen.

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ID: 3360645 Nach Zewen biegt der Moselsteig für rund 4km in den Wald ab den wir erst bei Herresthal wieder verlassen. Leider verläuft die Routenführung großteils über breite Fahrwege. Auffällig ist die Ruhe heute morgen, es sind keine Geräusche der Zivilisation zu hören.

            Eine Ruhemöglichkeit bei Herresthal in Nähe der A64, zugleich auch mit rund 428m Höhe fast der höchste Punkt dieser Etappe.
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ID: 3360656 Kurz nach diesem Punkt geht es für rund 5km wieder durch den Wald den wir erst am Markusberg wieder verlassen und eine kurze Mittagsrast einlegen. Danach knickt der Weg um 90 Grad nach links ab und es folgt ein sehr steiler Abstieg.

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ID: 3360647
            Da es letzte Woche noch ergiebig geregnet hatte, befand sich dieser Abstieg noch in einem äußerst matschigen Zustand. Nur mit Hilfe der Stöcke, Zaunpfählen und dem randnahen Bewuchs, ist es uns gelungen den Abstieg zu bewältigen.

            Sicher in Busental angekommen. Der Wasserfall, naja – ich hab kein Foto gemacht.

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ID: 3360646
            Weiter geht es auf schönen weichen Wegen rund um den Trierer Markusberg, Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht

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ID: 3360651
            bis man wieder am Robert-Schumann-Haus herauskommt.
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ID: 3360654
            Danach folgt noch ein großer Schlenker um die Trierer FH
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ID: 3360653
            Bis man wieder am Schillingsteg den Blick über Trier und die Mosel genießen kann.
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ID: 3360652

            Danach geht es über die Bitburger Straße und die Kaiser-Wilhelm-Brücke Richtung Bahnhof.

            Schein wirklich eng dort zu sein…
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ID: 3360655


            Noch ein Blick auf die Porta Nigra und wir sind schon am Ende der heutigen Etappe angelangt.Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht

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ID: 3360648

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            • Cappuchino
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              #7
              Zitat von StefanBoe Beitrag anzeigen
              Hallo Cappuchino,
              na, das trifft sich wirklich gut mit deinem Bericht über den kompletten Moselsteig, da ich mit meiner Frau überlege, in den Osterferien ein paar Etappen zu laufen und wir noch festlegen müssen, wo genau. Die erste von dir geschilderte Etappe sieht schon mal echt gut aus, vor allem bei dem Prachtwetter. Verläuft der Moselsteig abwechselnd mal nördlich und mal südlich der Mosel oder nur nördlich bzw. südlich oder gibt es gar zwei, einen nördlichen und einen südlichen?
              Hallo Stefan,

              es wird regelmäßig das Ufer gewechselt

              Hier kann man sich die offizielle Route runterladen
              https://www.outdooractive.com/de/rou...eben/10142775/

              Wenn man mit den Öffis anreisen möchte eignen sich die Etappen 1-5 und dann ab Etappe 16 bis Schluss. Diese Etappen kann man mit der Bahn erreichen die recht häufig fährt. Es gibt zwei Linien, eine die an jeder Station hält und einen der nur bei den größeren Stationen hält. Dazwischen fährt nur der Bus, manchmal muss man sogar noch umsteigen - kurzum ziemlich aufwändig.

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              • Cappuchino
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                #8
                9.3.2025
                Etappe 1, 23,3 Km – 4,56 Std Gehzeit – 431 m Aufstieg – 399 m Abstieg
                Hier sollte eine GPX-Karte erscheinen! Wenn diese nicht nach wenigen Sekunden nachgeladen wird bitte die Seite aktualisieren.


                Da Sepp heute keine Zeit hat, beschließe ich die erste Etappe nachzuholen. Ich fahre also bis Palzem an den Bahnhof und lasse dort mein Auto stehen. Mit der Bahn geht es dann nach Perl. Leider habe ich bei dieser und auch noch bei ein zwei anderen Etappen recht wenig Bilder gemacht. Ich habe schlicht nicht daran gedacht das ich mal einen Reisebericht schreibe. Aber egal, legen wir mal los.


                Ca. 9:37 Uhr starte ich vom Bahnhof in Perl. Zunächst geht es ca. 2km durch den Ort zum Parkplatz „Dreiländer Blick“ dem Startpunkt des Moselsteiges.

                Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: dataurl993097.jpg Ansichten: 0 Größe: 293,8 KB ID: 3360718

                Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: dataurl993099.jpg Ansichten: 0 Größe: 541,1 KB ID: 3360717
                Nach dem offiziellen Startpunkt führt der noch junge Moselsteig direkt, zügig Höhe gewinnend, über einen schmalen Grenzweg zu einem Aussichtspunkt über Perl. Dabei wandert man immer wieder mal in Frankreich.

                Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: dataurl993101.jpg Ansichten: 0 Größe: 824,3 KB ID: 3360722
                Der Aussichtspunkt war erstaunlicherweise recht gut besucht, daher habe ich darauf verzichtet hier Bilder zu machen. Nachfolgend ein Bild welches ich etwas unterhalb gemacht habe.

                Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: dataurl993098.jpg Ansichten: 0 Größe: 494,4 KB ID: 3360719


                Danach führt der Weg als schmaler Pfad in einem großen Bogen um Perl und Sehndorf herum.

                Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: dataurl993099.jpg Ansichten: 0 Größe: 516,5 KB ID: 3360720 Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: dataurl993103.jpg Ansichten: 0 Größe: 1,02 MB ID: 3360727


                Durch Wald und Felder gelangt man zum nächsten Örtchen Namens Wochern. Durch den Ort fliest ein kleiner sehr klarer Bach in einen kleinen Teich.
                Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: dataurl993100.jpg Ansichten: 0 Größe: 788,3 KB ID: 3360721


                Dich nächste Zeit verläuft der Weg immer leicht umher mäandernd durch Wälder und Felder. Bis er auf Höhe der Landstraße L133 in einem 90 Grad Winkel nach links, endlich wieder Richtung Mosel abbiegt. Über diesen Teil der Strecke habe ich leider wenig Impressionen gesammelt.Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: dataurl993103.jpg Ansichten: 0 Größe: 896,0 KB ID: 3360725
                Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: dataurl993102.jpg Ansichten: 0 Größe: 834,3 KB ID: 3360724 Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: dataurl993105.jpg Ansichten: 0 Größe: 893,6 KB ID: 3360728 Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: dataurl993104.jpg Ansichten: 0 Größe: 924,6 KB ID: 3360726

                Wie man sieht ist es bis zum Ende der Etappe nicht mehr weit.

                Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: dataurl993104.jpg Ansichten: 0 Größe: 850,8 KB ID: 3360723


                Nach diesem Schild waren es noch knapp 500 m und ich war wieder bei meinem Auto angelangt.

                Angehängte Dateien
                Zuletzt geändert von Cappuchino; Gestern, 07:39.

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                  #9
                  23.3.2025
                  Etappe 5, 18,1 Km – 4,18 Std Gehzeit – 537 m Aufstieg – 551 m Abstieg
                  Diese Etappe bin ich wieder mit Sepp zusammen gewandert. Leider war es auch die letzte gemeinsame Etappe, zuerst hatte es zeitlich nicht gepasst und zum Schluss war der Unterschied bei den Etappen einfach zu groß.
                  Ich bin in Schweich zum Zug hinzugestiegen und zusammen sind wir dann nach Trier gefahren. Dieses Mal war das Wetter etwas bewölkter, jedoch sah man doch Unterschiede seit unserem letzten Besuch.Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: dataurl629469.jpg Ansichten: 0 Größe: 638,8 KB ID: 3360733 Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: dataurl629476.jpg Ansichten: 0 Größe: 756,4 KB ID: 3360736
                  Zunächst führte uns der Weg für etwa 2,3 km wieder vom Bahnhof Richtung Fachhochschule auf der anderen Moselseite wo wir dann die 5. Etappe unter die Füße nehmen konnten. Wir folgten dem parallel zur Mosel verlaufenden Felsenpfad, welcher uns immer wieder herrliche Ausblicke auf Trier bot, für rund 3km um dann wieder Richtung Mosel abzusteigen.
                  Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: dataurl629471.jpg Ansichten: 0 Größe: 422,9 KB ID: 3360732 Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: dataurl629478.jpg Ansichten: 0 Größe: 557,4 KB ID: 3360738
                  Kaum in Biewer angekommen, schichte uns der Weg über Treppen direkt wieder den Berg hinauf. Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: dataurl629487.jpg Ansichten: 0 Größe: 1,06 MB ID: 3360750


                  Er führte uns ein Weilchen durch dem Wald um uns dann an dem Aussichtpunkt „Ehranger Kanzel“ über Ehrang wieder aus dem Wald zu entlassen.
                  Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: dataurl629474.jpg Ansichten: 0 Größe: 712,0 KB ID: 3360735
                  Da das Etappenende Schweich schon in Sichtweite war beschlossen wir es uns in der Schutzhütte gemütlich zu machen und erstmal etwas zu essen.
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                  Nachdem uns ein frisch gekochter Kaffee neuen Schwung verliehen hat stiegen wir ein zweites Mal für heute ab. Diesmal in das Tal der Kyll.
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                  Nur um danach wiederum zunächst über Treppen, die vorher verlorenen 150 Höhenmeter wieder hinaufzusteigen.

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                  Blick über Ehrang vom Aussichtspunkt „Heidenstuben“
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                  Nach gut 2 km spuckte uns der Wald wieder aus und bot uns diese Aussicht.
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                  Von hier aus führte uns der Weg zunächt durch Quint wieder hinauf in den Wald, wo uns fast eine Rotte Wildschweine über den Haufen gerannt hätte, die in einem Affenzahn den Wanderweg überquerten. Uns trennten maximal 15 Meter.
                  Die letzten zwei Kilometer bis zu Bahnhof Schweich verlief der Weg aber wieder sehr entspannt und wir konnten unsere Heimreise antreten.



                  Zuletzt geändert von Cappuchino; Gestern, 07:38.

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