[DE] Weser-Radweg 2020

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  • rockhopper
    Fuchs
    • 22.04.2009
    • 1028

    • Meine Reisen

    #21
    AW: [DE] Weser-Radweg 2020

    Zitat von Waldlaeuferin Beitrag anzeigen
    Hi, danke für den Bericht! Schöne Bilder, die eine oder andere Ecke kenne ich. In Wremen hast Du, glaube ich, das Hotel Deichgraf fotografiert. Da wollte ich gerne mal übernachten, aber jetzt ist es geschlossen worden.
    Und das mit dem Trockner kam mir bekannt vor: Hatte ich neulich original so mit der Waschmaschine meiner Eltern. Wollte nicht zu sehr dran ziehen, kriegte Tür nicht auf. Musste per Telefon Rat einholen: Einfach mit viel Kraft an der Tür ziehen. Tja.
    Liebe Grüße
    Waldläuferin
    Hallo Waldläuferin,

    das Hotel gibt es weiterhin unter anderem Namen und wahrscheinlich auch Konzept.
    Schau mal im Netz unter dem alten Namen Hotel Deichgraf.
    Grüße
    rockhopper

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    • stoeps
      Dauerbesucher
      • 03.07.2007
      • 537

      • Meine Reisen

      #22
      AW: [DE] Weser-Radweg 2020

      Auf die Gefahr hin, altväterlich zu klingen … aber weil Du es sooft erwähnt hast: Meiner Meinung nach hat es keinen Sinn, auf ein trockenes Außenzelt zu warten. Innenzelt aushängen, in eigenen Packsack (bei mir ist das ein alter Schlafsackbeutel); wenn man eine Zeltunterlage verwendet, ist das Innenzelt ja fast komplett trocken, und kann dann sogar in eine der Packtaschen. Außenzelt einmal kräftig schütteln (nachdem man die Unterlage raugenommen hat dann abbauen und zusammen mit der Unterlage, den Heringen und dem Gestänge in den originalen Zeltsack und auf den Gepäckträger.
      Diese Vorgenhensweise hat nach meiner Erfahrung noch einen Vorteil: Kommt man mal in strömendem Regen auf dem Campingplatz an, kann man zunächst nur das Außenzelt aufbauen, Unterlage reinlegen und sich – so nass wie man ist – reinsetzen (und z.B. einen Tee kochen).


      <alter Mann Modus: aus>

      stoeps
      „The world's big and I want to have a good look at it before it gets dark.”
      ― John Muir

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      • Enja
        Alter Hase
        • 18.08.2006
        • 4213

        • Meine Reisen

        #23
        AW: [DE] Weser-Radweg 2020

        Ja. Aber. Das macht schon Arbeit.

        Insofern warte ich, wenn es denn absehbar ist, auf ein trockenes Außenzelt.

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        • danobaja
          Alter Hase
          • 27.02.2016
          • 2767

          • Meine Reisen

          #24
          AW: [DE] Weser-Radweg 2020

          von mir! vielen dank für den schönen bericht!

          mich würd interessieren wieviele km du so durchschnittlich fährst am tag.

          und was machst du bis das zelt trocken ist? ist doch oft zu kühl zum rumsitzen in der früh.

          ride on!
          danobaja
          __________________
          resist much, obey little!

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          • DerNeueHeiko
            Fuchs
            • 07.03.2014
            • 2190

            • Meine Reisen

            #25
            AW: [DE] Weser-Radweg 2020

            Danke auch von mir - immer mal schön, mein Zuhause aus fremder Sicht zu sehen

            Den Weserradweg bin ich Anfang September 2019 mit ein paar Kollegen gefahren, auch uns hat am Besten der erste Tag ab Hann Münden im Weserbergland gefallen. Ab Porta Westfalica wird er zur Rennstrecke, auch nett, aber anderer Charakter.

            Viele Grüße,
            Heiko

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            • rockhopper
              Fuchs
              • 22.04.2009
              • 1028

              • Meine Reisen

              #26
              AW: [DE] Weser-Radweg 2020

              Vielen Dank für eure Kommentare!

              Im Sommer, wenn es wärmer ist, trocknet das Zelt auch schneller. Diesen September war das eine neue Erfahrung für mich, dass das Zelt fast jeden Morgen nass war. Da half auch ein Abwischen mit dem Schwamm nicht so viel.
              Das mache ich sonst immer. Mit etwas Wind und Sonne trocknet das Unna ziemlich schnell.
              Zum Thema Innenzelt aushängen. Das mache ich nur wenn es garnicht anders geht. Ich hatte einmal die Situation, dass ich das nasse Außenzelt bei strömenden Regen aufbauen musste und dann musste ich noch das Innenzelt einhängen. . Es regnete damals die ganze Nacht durch und am nächsten Morgen habe ich mein ganzes nasses Gerödel in die Packtaschen gestopft und bin mit dem Zug nach Hause gefahren. Das war in Frankreich in Digoin, glaube ich.
              Das Einhängen des Innenzeltes ist leicht sportlich, weil man ins letzte Eck kriechen muss um den Nippel einzuhängen. Bei starkem Regen ist das kein Vergnügen. Vielleicht bin ich auch einfach etwas faul. Zeltaufbau muss bei mir schnell gehen.
              So 5 bis 7 Minuten sind ideal. Die Wartezeit bis das Zelt trocken ist verbringe ich oft indem ich zum Frühstücken gehe.
              Durchschnittlich radle ich etwa 60 bis 70 Kilometer am Tag. Es gab auch schon Tage mit 40 bis 6o Kilometer. Auch etwas über 90 Kilometer können vorkommen. Die kürzeste Strecke waren spontan 15 Kilometer, weil ich mir Dinan in Ruhe anschauen wollte und dort auf den Campingplatz gegangen bin.
              Zuletzt geändert von rockhopper; 13.11.2020, 17:04.

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              • rockhopper
                Fuchs
                • 22.04.2009
                • 1028

                • Meine Reisen

                #27
                AW: [DE] Weser-Radweg 2020

                Zitat von Enja Beitrag anzeigen
                Ja. Aber. Das macht schon Arbeit.

                Insofern warte ich, wenn es denn absehbar ist, auf ein trockenes Außenzelt.
                Das mache ich in der Regel auch so.

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                • Enja
                  Alter Hase
                  • 18.08.2006
                  • 4213

                  • Meine Reisen

                  #28
                  AW: [DE] Weser-Radweg 2020

                  Ich habe ein Nammatj. Ausgehängt ist das Innenzelt schnell. Aber wenn es dann abends immer noch regnet, ist das nicht die reine Freude. Ich baue das Außenzelt auf und lege erst danach die Zeltunterlage rein, weil sonst das Außenzelt die Unterlage durchlässt, auf der ich knien muss, wenn ich das Innenzelt wieder einhänge. Aber beim Aufbau ohne Unterlage wird natürlich das Außenzelt von unten matschig.

                  Und ja, um die Unterlage auszubreiten, liege ich dann auf dem Bauch, um die Ecken bis zum Rand zu schieben, damit ich sie von außen angeln und einhängen kann.

                  Das geht alles. Aber so eine Tasse Kaffee in der Sonne, während man dem Zelt beim Trocknen zusieht, ist auch nicht schlecht.

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