Hallo,
ich möchte gerne meine Winter-Schlafausrüstung (Schlafsäcke/Isomatten) verkomplettieren.
Worum geht's?
Wintertouren mit Zelt in Skandinavien, durchaus auch in den polaren Regionen. Tourlängen von etwa einer Woche, vorraussichtlich meist im März, auf Wegen mit Hütteninfrstruktur. Zwei 65LRucksäcke + eine ParisExped"Pulka"
Wintererfahrung?
Eine 6Tages-Tour im Jämtland, diverse Wochenendtouren in dtl. (Harz, Sauerland, thüringer Wald).
Was ist vorhanden?
Isomatten: pro Person insgesamt ca. 3cm Evazote (Sollte laut ODS-R-Wert-Tabelle bis locker -30°C reichen - kommt mir sehr optimistisch vor...?? )
Schlafsäcke: Das Setup meiner Freundin (Typ Frostbeule) besteht aus einem Cumulus-Panyam 600 (Daune, Tlim-13) + MH Lamina 0 (Kufa, Tlim -30) + Inlett. Das sieht aus wie ein Castor, und eigentlich müsste sie damit doch überall klarkommen, oder? Ich vermute eine gesamtTlim von -50° oder mehr.
Ich (friere eher nicht schnell) habe bisher einen Cumulus-MT 700 (Daune, Tlim -12) + Decathlon-Modell (Tlim 0°) + Inlett. Damit hoffe ich auf ein GesamtTlim von mind. -25° zu kommen.
Meine GesamtTlim-annahmen decken sich in etwa mit der "Schmusebärchen-formel" und der "Loftmessungsmethode".
VBL haben wir bisher komplett vernachlässigt und würden das auch gerne weiterhin tun.
Zum einen würde mich brennend interessieren, was ihr von dem bestehenden Setup und meinen Annahmen haltet und wie kalt es eurer Meinung nach damit werden dürfte.
Zum anderen:
Welche Änderungen/Ergänzungen würdet ihr vornehmen, insbes. wenn es darum geht, die Quechua-Overbag durch etwas isolierenderes zu ersetzen?
Wie sieht es mit den Isomatten aus? Grundsätzlich bin ich eher kein Freund von aufblasbaren Matten, lasse mich aber auch eines Besseren belehren.
Ich hoffe, ich konnte mein Anliegen verständlich formulieren.
ich möchte gerne meine Winter-Schlafausrüstung (Schlafsäcke/Isomatten) verkomplettieren.
Worum geht's?
Wintertouren mit Zelt in Skandinavien, durchaus auch in den polaren Regionen. Tourlängen von etwa einer Woche, vorraussichtlich meist im März, auf Wegen mit Hütteninfrstruktur. Zwei 65LRucksäcke + eine ParisExped"Pulka"
Wintererfahrung?
Eine 6Tages-Tour im Jämtland, diverse Wochenendtouren in dtl. (Harz, Sauerland, thüringer Wald).
Was ist vorhanden?
Isomatten: pro Person insgesamt ca. 3cm Evazote (Sollte laut ODS-R-Wert-Tabelle bis locker -30°C reichen - kommt mir sehr optimistisch vor...?? )
Schlafsäcke: Das Setup meiner Freundin (Typ Frostbeule) besteht aus einem Cumulus-Panyam 600 (Daune, Tlim-13) + MH Lamina 0 (Kufa, Tlim -30) + Inlett. Das sieht aus wie ein Castor, und eigentlich müsste sie damit doch überall klarkommen, oder? Ich vermute eine gesamtTlim von -50° oder mehr.
Ich (friere eher nicht schnell) habe bisher einen Cumulus-MT 700 (Daune, Tlim -12) + Decathlon-Modell (Tlim 0°) + Inlett. Damit hoffe ich auf ein GesamtTlim von mind. -25° zu kommen.
Meine GesamtTlim-annahmen decken sich in etwa mit der "Schmusebärchen-formel" und der "Loftmessungsmethode".
VBL haben wir bisher komplett vernachlässigt und würden das auch gerne weiterhin tun.
Zum einen würde mich brennend interessieren, was ihr von dem bestehenden Setup und meinen Annahmen haltet und wie kalt es eurer Meinung nach damit werden dürfte.
Zum anderen:
Welche Änderungen/Ergänzungen würdet ihr vornehmen, insbes. wenn es darum geht, die Quechua-Overbag durch etwas isolierenderes zu ersetzen?
Wie sieht es mit den Isomatten aus? Grundsätzlich bin ich eher kein Freund von aufblasbaren Matten, lasse mich aber auch eines Besseren belehren.
Ich hoffe, ich konnte mein Anliegen verständlich formulieren.
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