Qualitätskiterien und Empfehlungen?

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  • McArl
    Gerne im Forum
    • 30.07.2011
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    Qualitätskiterien und Empfehlungen?

    Hey ho!

    Ich bin gerade am "Mich-Ausrüsten" und genauer in der Phase "Schlafsack und Isomatte"!
    Ich habe mich zum Thema schon etwas "durchgelesen" und meine eine seichte Grundkenntnis von Schlafsäcken zu haben (Komfortbereich, Daune/Kunstfaser, Mumienform,..), kann bei den unterschiedlichen Händlern bezüglich Kammern-Konstruktionen, tatsächlich verwendetes Gewebe,... nicht wirklich viel Information zusammensammeln..
    Daher hoffe ich jetzt auf eure Meinungen, Ratschläge, Tipps und Erfahrungen!!

    Erst ein mal der Fragebogen:

    1. Wie groß bist Du?
    1,89m , männlich

    2. Was wiegst Du? Anders gefragt: Körperstatur a) dürr, b) schlank, c) "normal", d) kräftig oder e) vollschlank?

    70kg, schlank

    3. Persönliches Kälteempfinden im Vergleich zu anderen: a) Ich friere relativ schnell, b) "normal", c) Mir ist meist eher zu warm als zu kalt.

    Eindeutig c! Immer lieber etwas kühler als wärmer!

    4. a) Bauch-, b) Rücken- oder c) Seitenschläfer

    Seitenschläfer

    5. Hast Du aus eigener Erfahrung einen a) eher ruhigen oder b) eher unruhigen Schlaf?

    eher unruhig


    6. Bevorzugst Du einen a) eng oder b) geräumig geschnittenen Schlafsack?

    Natürlich wäre mir geräumig lieber, aber ich denke, das ist ein untergeordnetes Kriterium


    7. Reißverschluss lieber a) links oder b) rechts?

    Von mir aus mittig! ...Nein! Ist das nicht eher unrelevant?
    Maximal wenn ich mit meiner Freundin gemeinsam schlafe, aber das ginge auch nur wenn wir das selbe Modell hätten oder?


    8. Welche Schlafunterlage benutzt Du i.d.R.?
    Ich gedenke eine SynMat 7 Pump DLX Exped zu kaufen ...!? Kritik?

    11. Mit welchen Temperaturen rechnest Du?

    In Österreich von 27-2°C, in Island, Norwegen, Irland,... sollte von ca 15 bis -5°C sein,
    Ich habe nicht vor bei niedrigeren Temperaturen mit Zelt und Schlafsack durch die Landschaft zu wandern (und wenn doch kauf ich nen anderen Schlafsack)


    12. Soll der Schlafsack a) generell nur im Zelt, b) auch mal unterm Tarp oder c) auch mal beim Biwak eingesetzt werden?

    In der Regel im Zelt, bei seltenen,entsprechenden Umständen auch unter freiem Himmel


    13. Mit wie vielen Personen wirst Du voraussichtlich in der Regel im Zelt übernachten?

    Entweder mit mir oder mit meiner Freundin


    14. Wie lange werden Deine Touren durchschnittlich/maximal voraussichtlich sein?
    3 Tage bis 4-6 Wochen


    15. Hast Du einen (wasserdichten und ev. "atmungsaktiven") Biwaksack?
    nein

    17. Gibt es ein Gewichtslimit? Wenn ja: Was sollte der Schlafsack wiegen?

    Das Gewicht ist ganz wichtig! So leicht wie möglich! Ich habe vor einiges alleine zu gehen und daher auch das ganze Gewicht alleine zu tragen!


    18. Packvolumen?
    Ebenso wichtig wie das Gewicht!


    20. Wie viel Geld bist Du bereit auszugeben?

    Was gut sein soll, darf auf gut kosten! Muss jetzt nicht das aller teuerste sein, aber der Preis ist für mich das letzte Kriterium


    21. Hast Du Dich bereits näher mit dem Ausrüstungsgegenstand "Schlafsack" auseinandergesetzt oder Dich beraten lassen? Wenn ja: Wie/Wo?

    Nur ein bisschen auseinandergesetzt und habe mich eher für einen Synthetik-Schlafsack entschieden, Wie/Wo: Internet, Rainer Höh-Bücher, Freunde


    22. Soll der Schlafsack eine Anschaffung für eine einmalige große Tour sein, oder beabsichtigst Du ihn über die nächsten Jahre regelmäßig zu verwenden?

    Regelmäßig!


    Nun bleibt mir nur hoch hier auszuharren und zu hoffen (auf eure Beiträge)!

    Eine angenehme Zeit wünsche ich noch!

    McArl

  • loewe
    Dauerbesucher
    • 31.07.2010
    • 996
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    #2
    AW: Qualitätskiterien und Empfehlungen?

    Darf ich fragen wieso du eine Synthetiktüte haben willst ? Nachdem der Preis relativ egal ist, und du ein niedriges Gewicht und Packmaß haben willst spricht doch quasi alles für Daune ?

    Wenn es bis ca -5 runter gehen darf, du aber - wie ich auch - scheinbar ein echter Ofen bist, würde ich einfach mal (als Alpkit Fanboy) Pipedream 600, Nahanny Alpine, Cumulus Panyam 450, Western Mountaineering Apache als Orientierungsvorschläge in die Runde schmeißen.
    In Anbetracht der Angaben 189 cm und nur 70 kg sollte man vlt noch ein paar Reserven haben. Wie muskulös bist du ?
    Obige Schlafsäcke sollten bei Temperaturen um den Gefrierpunkt noch gut warm halten können.

    zu der Isomatte:
    Ich verwende eine Kombination aus EVA Mini und Alpkit Aero 120. Grund: Kompromiss aus Komfort und Redundanz, geringer Preis und Gewicht/ Packmaß bei ausreichender Isolierung bis etwa -5° C.
    Leider kann ich keine DLX - Version der Synmat finden. Wenn du einen Link hast wäre es hilfreich.
    Da ich selbst mal überlegt hab eine Synmat zu nehmen: sicherlich keine schlechte Matte. Ob du diese Matte bei deinem Temperaturbereich brauchst sei mal dahingestellt.

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    • Torres
      Freak

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      • 16.08.2008
      • 32315
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      • Meine Reisen

      #3
      AW: Qualitätskiterien und Empfehlungen?

      Synmat ist okay.

      Daune, am besten sogar mit wasserdichter Hülle. KuFa ist zu schwer und voluminös. Cumulus oder WM.
      Oha.
      (Norddeutsche Panikattacke)

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      • loewe
        Dauerbesucher
        • 31.07.2010
        • 996
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        • Meine Reisen

        #4
        AW: Qualitätskiterien und Empfehlungen?

        Hab eben nochmals deinen Anfangspost quergelesen:
        #1: Die DLX ist - wenn man rein die Isolationsleistung betrachtet- totaler Overkill. Dazu noch viel zu schwer. Meine Kombinaton wiegt bei etwas weniger Komfort ca die Hälfte. (Geht auch noch leichter, zB mit der "sehr preiswerten" Thermarest Neo Air, Prolite, Synmatt UL etc[/OT])

        #2: Vlt solltest du gleich auf 2 Säcke raus. Einer für Temperaturen oberhalb der Null, einer der -5 noch gut mitmacht. Gewichtsersparnis ca 300g bei einer Schönwettertour. Ein Sack tuts jedoch als Kompromiss erstmal auch.

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        • McArl
          Gerne im Forum
          • 30.07.2011
          • 87
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          • Meine Reisen

          #5
          AW: Qualitätskiterien und Empfehlungen?

          @loewe:
          Synthetik hätte ich rein aus dem Grund des Feuchtigkeits-Poblems gewählt...
          Mir war der Gedanke eines verklumpten und dadurch nicht mehr isolierenden Schlafsacks einfach zu unangenehm...

          Zum Thema Reserven: Da ich momentan in der Arbeit nur im Büro zeichne, sind meine ehemaligen, durch diverse Aktivitäten antrainierten Muskeln wieder eher im Ruhezustand.
          Ich habe jedoch die Erfahrung gemacht, dass ich diese recht schnell wieder aktivieren kann... Will heißen, bis nächsten Frühling bringe ich die wieder gut in Form wenn´s sein soll! (leistungstechnisch nicht optisch!) Ich habe eben auch vor die Wochenenden bis dahin mit kleineren Wanderungen und Touren im Inland zu verbringen um hier auch etwas Übung rein zu bringen.
          Ich frage mich ob ich nicht den wärmeren einfach aufmachen oder einfach nur als Decke verwenden kann (wie ich es früher immer getan habe) wenn es wärmer ist?

          @Torres:
          Es gibt auch wasserdichte Daunen-Schlafsäcke?
          Oder ist das eine "Daunen-Sack und Dichte-Hülle" Kombination?
          Wenn ja, wie sieht es da mit der Atmungsfähigkeit aus?

          Über die von euch angegebenen Modelle werde ich mich gleich mal informieren!

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          • Torres
            Freak

            Liebt das Forum
            • 16.08.2008
            • 32315
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            • Meine Reisen

            #6
            AW: Qualitätskiterien und Empfehlungen?

            Es gibt für Daunensäcke eine wasserdichte Hülle: Pertex oder (bei WM) GWS. Vorteil: Daune wird von außen nicht feucht ( höchstens von innen durch schwitzen). Bei Minustemperaturen ziemlich wichtig, bei schönem oder normalem Wetter verzichtbar, da es eh warm genug ist.

            Gute Daunensäcke klumpen nicht - auch wenn sie feucht sind. Die Isolierleistung sinkt halt.
            Oha.
            (Norddeutsche Panikattacke)

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            • McArl
              Gerne im Forum
              • 30.07.2011
              • 87
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              • Meine Reisen

              #7
              AW: Qualitätskiterien und Empfehlungen?

              Bei Minus-Temperaturen ist eine wasserdichte Hülle besonders wichtig?
              Inwiefern? Sollte bei Minus-Graden das Wasser nicht eher weniger Probleme bereiten?
              Dafür aber der Schweiß bei wärmeren Temperaturen?

              Besteht die Möglichkeit den Schlafsack wasserdicht zu verpacken und ihn dann erst im trockenen Zelt zu öffnen?
              Oder machet bei den kalten Temperaturen die Kondensflüssigkeit ein Problem?

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              • Pylyr

                Alter Hase
                • 12.08.2007
                • 2914
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                • Meine Reisen

                #8
                AW: Qualitätskiterien und Empfehlungen?

                Hab ich selber noch nicht in der Hand gehabt, aber die Reaktionen und tech. Angaben klingen ja nicht so schlecht. Ultraleichter Kunstfasersack: Klick
                (Mammut gibt -5°C als Männerkomfortgrenze an.)

                Alpkit hätte ich für Daunentüte auch empfohlen. Ist leider -out of stock-
                Wenn dir etwas gefällt, analysiere es nicht, sondern tanze dazu.
                Tex Rubinowitz

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                • Torres
                  Freak

                  Liebt das Forum
                  • 16.08.2008
                  • 32315
                  • Privat

                  • Meine Reisen

                  #9
                  AW: Qualitätskiterien und Empfehlungen?

                  http://www.outdoorseiten.net/forum/s...Au%DFenh%FClle

                  Und als Ergänzung: Atemluft macht den Schlafsack feucht, Schnee, Anstoßen an Innenzelt....

                  Trockenen Schlafsack einpacken klingt gut, ist aber nicht die Realität. Gerade in der Kategorie bis - 5 Grad ist mit viel Feuchtigkeit zu rechnen. Alternative: Daunenschlafsack und darüber einen Overbag = dünnen KuFa. Wer sich das ersparen will, nimmt einen Sack mit wasserdichter Hülle.
                  Gegen Schwitzen von innen = Feuchtigkeit hilft VBL.
                  Oha.
                  (Norddeutsche Panikattacke)

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                  • McArl
                    Gerne im Forum
                    • 30.07.2011
                    • 87
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                    • Meine Reisen

                    #10
                    AW: Qualitätskiterien und Empfehlungen?

                    Die Therm-a-Rest NeoAir scheint in der Tat überall zu bestechen!

                    Ad Schlafsäcke: Western Mountaineering überzeugt mich nicht sonderlich...
                    Cumulus Pynjam 450 und Cumulus Mysterious Traveller 500 fände ich interessant, nur wird bei einem Testbericht des Pynjam hier im Forum gemeint, dass er nicht wie angegeben 1,9m Platz bietet...?

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                    • Torres
                      Freak

                      Liebt das Forum
                      • 16.08.2008
                      • 32315
                      • Privat

                      • Meine Reisen

                      #11
                      AW: Qualitätskiterien und Empfehlungen?

                      Und der hier ist schön breit - natürlich nicht ganz billig Dafür Highend. Den nutze ich auch im Sommer als Decke.... Allerdings die Version ohne wasserdichte Hülle, im Spätherbst gibt es dann einen Overbag.

                      http://www.sackundpack.de/product_in...oducts_id=1865

                      Bei KuFasäcken habe ich das Problem gehabt, dass die die Wärmeleistung entweder nicht gebracht oder recht bald verloren haben. Mittlerweile könnte ich das Gefühl auf der Haut auch nicht mehr leiden.....
                      Oha.
                      (Norddeutsche Panikattacke)

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                      • Pylyr

                        Alter Hase
                        • 12.08.2007
                        • 2914
                        • Privat

                        • Meine Reisen

                        #12
                        AW: Qualitätskiterien und Empfehlungen?

                        Wenn es nass und kühl/kalt ist, ist es auch schwierig den (Daunen-)Schlafsack wieder trocken zu bekommen. Für ein Wochenende vielleicht noch zu ertragen, bei einer längeren Wintertour lebensgefährlich.

                        Selber nutze ich im Winter einen Alpkit PD 800 mit einem Alpkit Biwaksack drüber.
                        Wegen der Schwitzerei und der dabei anfallenden Feuchtigkeit finde ich das mitunter sehr problematisch, hier das richtige Setup zu finden.

                        Ich habe gemerkt, daß ich in Kufa sehr angenehm schlafe und ziehe sie eigentlich vor. Aber Gewicht und Packmaß sind bei den normalen Modellen einfach zu groß. Wenn der Ajungilak Alpine das hält, was versprochen wird, dann wüßte ich das gerne aus erster Hand .

                        Im Winter würde ich nur ungern auf ne Festschaummatte(Evazote) verzichten, die kann ein Loch kriegen und wärmt trotzdem...hat aber ihr Packmaß.
                        Wenn dir etwas gefällt, analysiere es nicht, sondern tanze dazu.
                        Tex Rubinowitz

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                        • Torres
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                          Liebt das Forum
                          • 16.08.2008
                          • 32315
                          • Privat

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                          #13
                          AW: Qualitätskiterien und Empfehlungen?

                          Ich bin bei Minustemperaturen mit Daune und KuFa Overbag anfangs ganz gut klar gekommen, fand es aber auf die Dauer doch recht nervig, weil es mich beim Bewegen eingeengt hat. Aber hier geht es ja wohl eher um Sommertouren mit vielleicht mal einem Minus-Ausreißer. Da kann man auch eine Jacke über das Fußteil legen.

                          KuFa lohnt sich bei tropischen Temperaturen und bei hohen Temperaturen, denn dann ist das Packmaß okay. Es gibt auch dünne Kufas.

                          Cumulus oder WM ist wohl egal. Cumulus ist günstiger und ein besonderes Bestellerlebnis. WM ist teurer und macht süchtig.
                          Oha.
                          (Norddeutsche Panikattacke)

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                          • McArl
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                            • 30.07.2011
                            • 87
                            • Privat

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                            #14
                            AW: Qualitätskiterien und Empfehlungen?

                            Mir scheint die ganze Daunen-Feuchtigkeits-Überzug?-Wasserdichtesmaterial?-Innenmaterial?-Geschichte alles in allem doch etwas aufwändig...

                            Ich habe früher ab und an in einem Kufa geschlafen und fand es keineswegs störend!

                            @ Torres: Sind dir da bestimmte "dünne Kufas" vorgeschwebt?

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                            • Torres
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                              • 16.08.2008
                              • 32315
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                              #15
                              AW: Qualitätskiterien und Empfehlungen?

                              Ich habe einen Nordisk Skram mit Polarloftfüllung als Overback. Ist wohl ein +12 Sack. Vom Packmaß her die Hälfte eines komprimierten - 14 Daunensackes. Da ich in Regionen zelte, in denen es tagsüber warm und nachts um die 2 bis 5 Grad auch im Hochsommer sein kann, ist er für mich keine Option (mehr - früher habe ich das auch lockerer gesehen) für den Ganzjahreseinsatz.

                              So, habe ihn doch mal gegoogelt:http://www.mctrek.de/yeahshop/shop/d...mienschlafsack

                              Im übrigen kann man auch mit Meru Daune glücklich werden....
                              Oha.
                              (Norddeutsche Panikattacke)

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                              • loewe
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                                • 31.07.2010
                                • 996
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                                #16
                                AW: Qualitätskiterien und Empfehlungen?

                                Ich würde das mit dem Kondens auch nicht überbewerten. In den allermeisten Fällen braucht man keine übermäßige Rücksicht drauf zu nehmen. Relevant ist das ganze erst bei langen Touren mit hoher Luftfeuchtigkeit (Tropen) oder bei realer Kondensationsgefahr.
                                In einem gut belüftetem Zelt dürfte in deinem Temperaturbreich keine Probleme geben. (zumindest bis ca 0°C)

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                                • McArl
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                                  • 30.07.2011
                                  • 87
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                                  #17
                                  AW: Qualitätskiterien und Empfehlungen?

                                  Was haltet ihr vom Ajungilak Nordic Spring als Alternative zum Nordisk Skram?
                                  Der ist zwar etwas schwerer (ca 1000g vs 750g) aber geht dafür tiefer in die Minusgrade beim Extremen (-11 zu -2°C).
                                  Vom Packmaß und vom Preis her sind sie ziemlich ähnlich.

                                  Ich habe zwar nicht vor in Jahreszeiten/Gegenden mit Minusgraden zu trekken, aber es kann ja doch einmal unerwartet kälter werden.. Daher hätte ich die Ajungilak Nordic Serie als guten Kompromiss zwischen Gewicht und Temperatur für meine Ansprüche gesehen...

                                  Und bei diesem Preis wäre ein weiterer wärmerer Sack für etwaige Notwendigkeiten auch kein Thema!

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                                  • Torres
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                                    • 16.08.2008
                                    • 32315
                                    • Privat

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                                    #18
                                    AW: Qualitätskiterien und Empfehlungen?

                                    Du schaust gerade nach der Extremtemperatur. Das ist der Wert, bei dem Du gerade nicht erfrierst. Du solltest den Wert der Komforttemperatur heran ziehen. Und da man in Island durchaus mit plötzlichen Wetterumschwüngen, Hagel, Schnee, Schneesturm rechnen kann, solltest Du mehr Reserve einplanen. Dein KuFa ist ein + 8 Schlafsack. Das könnte ziemlich wenig sein.
                                    Hast Du ein wärmeisolierendes Zelt? Bzw. welches Zelt nimmst Du mit?

                                    Ansonsten hat der Sack 5 Liter Packmaß. Keine Ahnung, wie groß das ist. Ich weiß nur, dass ich meine Kufas nicht komprimieren konnte. Daune kann man dagegen sehr gut komprimieren = zusammendrücken.
                                    Oha.
                                    (Norddeutsche Panikattacke)

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                                    • McArl
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                                      • 30.07.2011
                                      • 87
                                      • Privat

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                                      #19
                                      AW: Qualitätskiterien und Empfehlungen?

                                      Ein anderer Ajungilak Sack hat bei 6.4 l Volumen ein Packmaß von 18x27cm.
                                      Die +8 sind für Frauen (soweit das tatsächlich so einen drastischen Unterschied macht...)
                                      Für Männer ist +4 angegeben...

                                      Zelt hätte ich vorerst einmal das Vaude Lizard UL... Könnte aber auch noch ein Hilleberg werden..

                                      Ich denke ich werde Morgen mit der Entscheidungs-Findung weitermachen!
                                      Vielen Dank bisher!

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                                      • Torres
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                                        #20
                                        AW: Qualitätskiterien und Empfehlungen?

                                        http://www.bergfreunde.de/ajungilak-...serschlafsack/

                                        Hier steht er mit +8 Grad.

                                        Ansonsten mach Deine Erfahrungen (wie wir alle hier). Der Trend geht eh zur Zweitausrüstung

                                        (Braucht noch jemand ein - 14 Grad KuFaMonster, das fast so groß ist wie mein gesamter Rucksack inklusive Ausrüstung? )
                                        Oha.
                                        (Norddeutsche Panikattacke)

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