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  1. Lebt im Forum
    Avatar von Ditschi
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    AW: [DE] ALFs Reisen im Berliner Umland (mit Survival-Tipps)

    Mitreisende: AlfBerlin
    Alf:
    In die Rhön.
    Yepp, Berliner Umland.

    Ditschi

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    Avatar von Sternenstaub
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    AW: [DE] ALFs Reisen im Berliner Umland (mit Survival-Tipps)

    da muss ich doch Alf mal in Schutz nehmen.

    liebe Leute, nicht verzagen, aber:

    alles ist im Land um Berlin. Oder ist die Rhön etwa IN Berlin? na also!
    Two roads diverged in a wood, and I—
    I took the one less traveled by,
    And that has made all the difference (Robert Frost)

  3. Dauerbesucher
    Avatar von Baciu
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    AW: [DE] ALFs Reisen im Berliner Umland (mit Survival-Tipps)

    Zitat Zitat von AlfBerlin Beitrag anzeigen
    In die Rhön.
    Von wegen, hier wird uns doch ein Bär aufgebunden...

    Am Wochenende im Schwarzwald gehn wir doch nichtsahnend in eine Waldarbeiterhütte am Luchsfelsen und dann das:


  4. Alter Hase
    Avatar von peter-hoehle
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    AW: [DE] ALFs Reisen im Berliner Umland (mit Survival-Tipps)

    Zitat Zitat von Baciu Beitrag anzeigen
    Von wegen, hier wird uns doch ein Bär aufgebunden...
    Genau. Hier bei uns in Westthüringen fährt sein ein paar Wochen in Auto herum
    mit dem Kennzeichen ALF-B****.

    Gruß Peter
    Wir reisen um die Welt, und verleben unser Geld.
    Wer sich auf Patagonien einlässt, muss mit Allem rechnen, auch mit dem Schönsten.

  5. Alter Hase
    Avatar von AlfBerlin
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    AW: [DE] ALFs Reisen im Berliner Umland (mit Survival-Tipps)

    Waaas? Nein! Das darf nicht wahr sein!


  6. Alter Hase
    Avatar von AlfBerlin
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    AW: [DE] ALFs Reisen im Berliner Umland (ohne Survival-Tipps)

    Müritz im Sturm

    Vom Bahnhof in Rostock ...


    … fuhr ich nach Waren und ging zur Müritz






    Bei frischem Wind und Regen paddelte ich die Müritz von nord nach süd. Außer mir trauten sich nur einige Surfer aufs Wasser.

    Dreimal zeltete ich.


    Einmal ist mir ein Seekajak-Fahrer hinterhergefahren, um mir ein schönes Angebot für mein Hilleberg Akto Zelt zu machen

    Der Wind kam von West. Ich hielt mich ans rechte Ufer. Ab und zu musste ich flachen Stellen ausweichen oder Buchten überqueren. Dann kämpfte ich mit Wind, Regen und Wellen. Später landete ich an, um Wasser aus dem Boot zu schöpfen.

    Am vierten Morgen schien die Sonne und ich trocknete meine Sachen ...


    … und betrachtete die Spritzdecke:


    Damals war ich noch mit meinem Trangia-Mini-Kocher unterwegs:


    Das Wasser war plötzlich zäh wie Quecksilber:


    Die nächsten Tage paddelte ich in den südlichen Gewässern ...






    … und schaffte bis zu 6 Kilometer pro Stunde:




    Trotzdem erschien mir die Fahrt jetzt zäh und langsam.

    Schließlich paddelte ich durch den Bolter Kanal bis nach Mirow.



    ALFs Reisen: Inhaltsverzeichnis
    Geändert von AlfBerlin (23.04.2018 um 18:33 Uhr)

  7. Dauerbesucher

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    AW: [DE] ALFs Reisen im Berliner Umland (mit Survival-Tipps)

    Glückwunsch! In dem Gummiboot ist es eine Leistung, sich auf ein Großgewässer zu wagen. Der Wind muss doch übel daran zerren, wenn er stärker wird.

    Ich plane nächsten Freitag nach Waren zu fahren. Ich weiß nicht so ganz, ob ich von der Binnenmüritz nach Süden abbiege und wieder einmal die herrliche Weite des kleinen Meeres genieße oder Richtung Parchim fahre.

  8. Alter Hase
    Avatar von AlfBerlin
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    AW: [DE] ALFs Reisen im Berliner Umland (mit Survival-Tipps)

    Zitat Zitat von Mio
    ... das Gumotex Solar 300 ... wie würdest Du es beschreiben, warum hast Du es nicht mehr?


    Mein Gumotex Solar 300 war ein schönes kleines Kajak. Aber gegenüber neueren Gumotex-Modellen hatte es einige Nachteile:

    Die Finne musste mit 4 Steckwinkeln und Schrauben befestigt werden.

    Die Rückenlehne war niedrig und nahm unnötig viel Platz ein.

    Es gab keine Sitzfläche. Um nicht auf dem Boden im Wasser zu sitzen, legte ich eine dicke Evazote-Platte ein.

    Innen war das Material Litepack: etwas feuchter und weniger haltbar als Nitrilon.

    Das Solar 300 hatte noch alte Ventile. Neuere Gumotex-Modelle hatten dann praktischere Ventile.

    Für härtere Touren fehlte dem Solar 300 eine Spritzdecke und ich musste improvisieren:



    Deshalb kaufte ich als nächstes ein Gumotex Helios:



    Das Helios war aber etwas kippelig und die Decks leiteten etwas Wasser ins Innere.

    Als optimaler Nachfolger für Schlechtwetter-Touren erwies sich schließlich das Gumotex Swing 1:

    Geändert von AlfBerlin (27.10.2017 um 19:19 Uhr)

  9. Dauerbesucher

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    AW: [DE] ALFs Reisen im Berliner Umland (mit Survival-Tipps)

    Vielleicht muss ich mal so ein Gummiboot probefahren. Bis jetzt kapiere ich sie einfach nicht und bin auf das konventionelle Faltbootkonzept eingeschossen: Rahmen, Haut und Süllrand fügen sich zu einem abgeschlossenen Körper, der mit Spritzdecke und Seesocke geschottet werden kann.

    Na, die Jugend... Immer was neues!

  10. Dauerbesucher
    Avatar von Pseudemys
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    AW: [DE] ALFs Reisen im Berliner Umland (mit Survival-Tipps)

    Faltboot ist halt schneller unterwegs bei gleichem Kraftaufwand, wie mir auf meine Anfrage hin Alf auf Grund eigener Beobachtung mitteilte.

    Schön, wieder einen Reisebericht lesen zu dürfen.
    Noch hat er ja nicht seine typische Charakteristik entwickelt, aber das kommt womöglich noch, macht es ja letztendlich den besonderen Reiz von Alfs Reiseberichten aus.
    Geändert von Pseudemys (20.10.2017 um 10:33 Uhr)

  11. Erfahren

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    AW: [DE] ALFs Reisen im Berliner Umland (mit Survival-Tipps)

    Zitat Zitat von AlfBerlin Beitrag anzeigen


    Mein Gumotex Solar 300 war ein schönes kleines Kajak. Aber gegenüber neueren Gumotex-Modellen hatte es einige Nachteile:

    Die Finne musste mit 4 Steckwinkeln und Schrauben befestigt werden.

    Die Rückenlehne war niedrig und nahm unnötig viel Platz ein.

    Es gab keine Sitzfläche. Um nicht auf dem Boden im Wasser zu sitzen, legte ich eine dicke Evazote-Platte ein.

    Innen war das Material Litepack: etwas feuchter und weniger haltbar als Nitrilon.

    Das Solar 300 hatte noch alte Ventile. Neuere Gumotex-Modelle hatten dann praktischere Ventile.

    Für härtere Touren fehlte dem Solar 300 eine Spritzdecke und ich musste improvisieren:



    eshalb kaufte ich als nächstes ein Gumotex Helios:



    Das Helios war aber etwas kippelig und die Decks leiteten etwas Wasser ins Innere.

    Als optimaler Nachfolger für Schlechtwetter-Touren erwies sich schließlich das Gumotex Swing 1:

    Hallo,Alf, tolle Fotos,bin grad zufällig mal wwieder am rumsuchen und seh Dein tolles Swing,dieses Modell gibts s grad zum Schnapper oder willst Du Deins evt. auch loswerden(könnt ja sein?) Du hast ja wohl einige Böötchen! Habe mich nämlich für ein Swing entschieden wegen Schnelligkeit und weil es ein geschlossenes Kajak ist undsoweiter,aber das Gewicht ist noch das einzige Manko,eigentlich ist es mir viel zu schwer,naja mal sehen. Bei dem Preis für das es angeboten wird bin ich halt ein bisschen schwach geworden. WAs sagt ihr dazu 340 Euro(nur eine kleine Macke am Oberdeck!

  12. Alter Hase
    Avatar von AlfBerlin
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    AW: [DE] ALFs Reisen im Berliner Umland (mit Survival-Tipps)

    Faltboote sind auf dem Wasser besser.

    Aber es gibt einige Vorteile von Schlauch-Kajaks:
    • Mit Bus und Bahn anfahren.
    • Von A nach B paddeln, statt von A nach A wo das Auto steht.
    • Schneller Auf- und Abbau ohne verlierbare Teile.
    • Bequem, ohne harte und sperrige Teile.
    • Boot alleine umtragen.
    • Boot wo nötig (wegen Platz, Kosten oder Dieben) nachts mit ins Zelt nehmen.

  13. Dauerbesucher

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    AW: [DE] ALFs Reisen im Berliner Umland (mit Survival-Tipps)

    Ähem Alf,

    das mache ich doch auch alles mit meinem Faltboot (außer mit ins Zelt nehmen. Bei 5,40 Länge geht das nicht.) Unbequem finde ich meinen Heron auch nicht - im Gegenteil!

  14. Alter Hase
    Avatar von AlfBerlin
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    AW: [DE] ALFs Reisen im Berliner Umland (mit Survival-Tipps)

    @sternchen.

    Das Swing ist meiner Meinung nach das beste universelle und noch einigermaßen leichte Schlauchkajak auch für schlechtes Wetter oder Welle. Wenn Du aber nur bei eher guten Bedingungen fährst, würde ich ein Zweier Twist aus Nitrilon empfehlen: kompakter zu verpacken, schneller, einfacher zu beladen. Ne Spritzdecke kannst Du Dir da auch aus Müllsack oder Folie und gutem Klebeband basteln. Die improvisierte Spritzdecke hat bei meinem Solar 300 sehr gut gehalten. Wenn Du mit schlechtem Geradeauslauf und langsamer Geschwindigkeit klarkommst, wäre sogar das Twist 1 aus Nitrilon eine Überlegung wert.

    Wenn alles andere top neuwertig ist, wäre 340€ ok. Ich habe meine komplett neuwertigen Boote aber immer für etwa halben Neupreis verkauft plus 14 Tage Rückgabe-Option. Nach Wertsteigerung oder mit Zubehör auch etwas teurer. Und die gingen weg wie warme Semmeln.

  15. Dauerbesucher
    Avatar von Pseudemys
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    AW: [DE] ALFs Reisen im Berliner Umland (mit Survival-Tipps)

    Zitat Zitat von AlfBerlin Beitrag anzeigen
    Faltboote sind auf dem Wasser besser.

    Aber es gibt einige Vorteile von Schlauch-Kajaks:

    [*]Mit Bus und Bahn anfahren.
    Sollte das nicht auch mit einem Faltboot möglich sein?

    [*]Von A nach B paddeln, statt von A nach A wo das Auto steht.
    Sollte das nicht auch mit einem Faltboot möglich sein?

    […]

    [*]Boot alleine umtragen.
    Sollte das mit Wägelchen nicht auch mit einem Faltboot möglich sein?

    […]

    Siehe auch Katsche oben.
    Weil das nun schon diskutiert wird, ansonsten soll es ja hier vorallem im Reisebericht weitergehen.

  16. Alter Hase
    Avatar von AlfBerlin
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    AW: [DE] ALFs Reisen im Berliner Umland (mit Survival-Tipps)

    Zitat Zitat von Katsche Beitrag anzeigen
    Ähem Alf, das mache ich doch auch alles mit meinem Faltboot (außer mit ins Zelt nehmen. Bei 5,40 Länge geht das nicht.) Unbequem finde ich meinen Heron auch nicht - im Gegenteil!
    Das Heron würde ich nie alleine draußen liegen lassen. Da könnte ich nicht ruhig schlafen!

    Aber Du scheinst irgendwie stärker zu sein als ich. Bei 25kg wäre meine Schmerzgrenze überschritten.

  17. Erfahren

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    AW: [DE] ALFs Reisen im Berliner Umland (mit Survival-Tipps)

    Ich mach das wahlweise mitm Faltboot oder dem Wildwasserboot und mein Ladoga wiegt nur 19 kg. Das Wildwasserbötchen kann ich auch anschließen statt mit ihm im Zelt kuscheln zu müssen.

  18. Dauerbesucher

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    AW: [DE] ALFs Reisen im Berliner Umland (mit Survival-Tipps)

    Zitat Zitat von AlfBerlin Beitrag anzeigen
    Das Heron würde ich nie alleine draußen liegen lassen. Da könnte ich nicht ruhig schlafen!

    Aber Du scheinst irgendwie stärker zu sein als ich. Bei 25kg wäre meine Schmerzgrenze überschritten.
    Das Heron habe ich gebraucht gekauft und Campingplätze mag ich eh nicht.

    Ob ich stärker als Du bin, weiß ich nicht. Schwere Menschen brauchen auch ein Kajak mit mehr Tragkraft und haben bei häufiger Benutzung des Kajaks dann aber auch zum Glück ein günstiges Masse-Kraft-Verhältnis, um das Kajak dann auch zu tragen.

    Das Heron wiegt nur 24,5 kg Nass wird es dann mehr. Aber beim Umtragen nehme ich sowieso die Sachen aus dem Boot bevor ich es raushebe. Habe ich auch mit meinem Kahuna gemacht, der mit 16 kg echt leicht war.

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    Avatar von Ziz
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    AW: [DE] ALFs Reisen im Berliner Umland (mit Survival-Tipps)

    Zitat Zitat von AlfBerlin Beitrag anzeigen
    Faltboote sind auf dem Wasser besser.
    Naja, "gut", "besser" und "schlecht" sind persönliche Akkumulationen subjektiver Eigenschaften. Ich finde Faltboote für mich nicht besser.

    Zitat Zitat von AlfBerlin Beitrag anzeigen
    Aber es gibt einige Vorteile von Schlauch-Kajaks:
    • Mit Bus und Bahn anfahren.
    • Von A nach B paddeln, statt von A nach A wo das Auto steht.
    Geht mit Faltboot auch. Im Faltbootforum gibt es ganze Threads und Wikieinträge, wie man mit einem 1,50m Paket mit ÖPNV durch die Walachei tingelt.

    Zitat Zitat von AlfBerlin Beitrag anzeigen
    • Schneller Auf- und Abbau ohne verlierbare Teile.
    Ich will dich mal sehen, wenn du deinen Luftpumpe-auf-Gumotex-Ventil-Adapter verlierst.

    Zitat Zitat von AlfBerlin Beitrag anzeigen
    • Bequem, ohne harte und sperrige Teile.
    • Boot alleine umtragen.
    Dafür haben Faltbootfahrer oft einen Bootswagen mit (den sie gleich für den Öffitransport mitnutzen). Geht also alles. Aber ja, mein Scubi kann ich mir leer unterm Arm klemmen. Mach das mal mit nem RZ 85.

    Zitat Zitat von AlfBerlin Beitrag anzeigen
    • Boot wo nötig (wegen Platz, Kosten oder Dieben) nachts mit ins Zelt nehmen.
    Interessanter Punkt, den ich so noch nicht bedacht habe. Wir lassen Abends immer Luft ab. Nicht komplett, aber paddelbar wären die Boote so nicht mehr und lagern dann die Pumpe recht nah an der Schlafstätte (nicht zwingend ein Zelt und IN den Biwaksack nehme ich die nicht mit). Sackmann hat sogar mal probiert sein Scubi direkt als Biwaksack zu benutzen. Wenn man alleine Mehrtagestouren in solch einer zivilisierten Gegend paddelt, achtet man aber vielleicht auch anders auf seine Sachen.

    Aber schöne Impressionen und eine ungewöhnlich Tour für so ein Luftboot - ich hätte mir wohl eher kleinere Seen und Verbindungskanäle gesucht.
    Wo kämen wir hin, wenn jeder sagen würde
    „Wo kämen wir hin?“
    aber niemand ginge, um zu schauen, wohin wir kämen, wenn wir gingen?

  20. Dauerbesucher
    Avatar von Itchy ST
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    AW: [DE] ALFs Reisen im Berliner Umland (mit Survival-Tipps)

    Einen Vorteil haben Luftboote noch. Sie sind bequemer zum schlafen, wenn man z.B. aus Sorge vor aufdringlichen Wölfen lieber auf dem Wasser pennen will.

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