[PL, CZ] Wo Opa Gustav mit der Radbahr lang ist

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  • EbsEls
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    • 23.07.2011
    • 412

    • Meine Reisen

    [PL, CZ] Wo Opa Gustav mit der Radbahr lang ist

    Tourentyp
    Lat
    Lon
    Mitreisende
    Nicht dass jemand meint, ich würde nur noch in Vergangenheit leben:

    Um den 9. Mai 1945 wollte mein Opa noch ein paar in Habelschwerdt (heute Bystrzyca Klodzka) eingelagerte Sachen holen. Er lud die Sachen auf eine Radbahr und marschierte in Richtung Breslau. Eine Radbahr ist „ein einrädriger Schiebekarren mit einem kastenartigen Aufsatz“ (Siebenbürgisch-sächsisches Wörterbuch Bd. 9 Q-R). Wir haben uns diese Gegend, das Glatzer Gebiet in den polnischen Sudeten, als Ziel für unsere Herbst-Rad-Tour dieses Jahr vorgenommen.

    4.10.2013
    Wir sind erst mal nur eine Vorhut: 5 Leute steigen in Wroclaw mit den Rädern aus dem Zug. Aus der Stadt raus geht es ein Bisschen Zick&Zack, aber dann ist es lockeres Pedalieren auf dem EuroVelo #9 nach Süden. Treffpunkt soll ein Zeltplatz bei Kamieniec Zabkowicki (deutsch Kamenz) sein. Das sind ca. 100 km, wofür wir zwei Etappen planen. Wir wollen auf den Zobten (Sleza), den „schlesischen Olymp“. Sven (hier findet Ihr auch eine Karte dieser Tour) wird diesen Ritt morgen in einem Tag pedalieren, die Schwager erreichen Kamenz mit dem Zug.
    Der „schlesische Olymp“ wird schon bei Tacitus in seiner Germania als Sitz diverser barbarischer Götter genannt. Für die Breslauer war das der Wetterberg, denn so hieß es: "Denn warsche blau, do kunnt ma Rägen spieren und warsche grau, da gingen ber spazieren."
    Wir glauben Sobotka erreicht zu haben und finden in einem Park in der Nähe einer Kneipe eine Stelle zum Biwakieren im Zelt.

    05.10.2013

    Den Zobten erklommen „O Zutaberg, du schiener blauer Higel du bist unähr a Wächter uffm Turm Du kinnst uns ewig Gutes, ewig Ibel Du kinnst uns Regen, Sunnenschein un Sturm.“

    Kicior99

    Leider muss ich mal wieder feststellen: Ich reise gern allein, da kann ich mich in aller Ruhe dem Tagebuch widmen. Ich sitze gerade mit einem Lech-Pilsener (650mL Flasche) unter einem Schirmchen bei einem Laden in Uciechow. Habe meine Mittagsration verputzt und rekapitulieren den Tag. Ich habe meine Freunde verloren. Wir haben in einem Park unter dem Zobten-Berg gezeltet. Es gab eine gute Infrastruktur, eine Kneipe mit einem Holzfeuerofen. Es ist nämlich sehr kalt. Der Wirt hat uns Tee gemacht, den wir mit weißem Rum verstärkten.
    Gleich von unserer Boofstelle führt ein blauer Weg zum Gipfel des Zobten. Sicher, der Jens hat recht, es ist ein Wanderweg. Aber wenn man betrachtet, dass wir wohl eh schieben würden, dann kann man auch einen Wanderweg hoch schieben. Jedenfalls fuhren die Freunde wohl auf einer Asphaltstraße an der Abzweigung des blauen Weges vorbei. Es war ein sehr buckliger und steiler Pfad, aber zu schaffen. Ich also immer den Freunden hinterher, ich glaubte ja sie sind vor mir. Dann klingelte das Telefon, wo ich denn wäre. Sie waren noch weit unter mir. Sie wollten den blauen Pfad noch finden und mir auf dem Gipfel folgen.
    Ich wartete oben eine reichliche Stunde, es kam keiner. Die Abfahrt war zu Beginn anstrengend und extrem holprig. Dann aber ab einem Parkplatz mit sehr schönen pivnicen (leider, da ohne Freunde, nicht besucht) auf Asphalt hinunter nach Wiery. Ich fand unseren Leitfaden wieder, den Radweg Eurovelo 9. Mit dem letzten Anruf informierte mich Jens, dass sie "hinter Sobotka", östlich des Berges wären. Nun wir verabredeten uns, dass wir uns wohl erst am Ziel der Etappe in Kamenz (Schlesien) treffen. "... oder auch nicht", fügte Jens dann am Ende des Gesprächs hinzu.
    Die Truppe ist vollständig angetreten
    In Kamenz (Schlesien) haben wir uns doch wirklich alle getroffen. Der Sven kam mir auf dem Weg zum Campingplatz entgegen, geschlossen. Auf der Suche nach einem Restaurant dann wieder ein Anruf von Jens, sie seien mit Zug auf dem Weg nach Kamenz. Ein weiterer Anruf dann mit der Hiobsbotschaft: Helmuts Schaltung ist hin, er muss die Tour abbrechen. Und die beiden Schwager seien auch da, 10 min später eingetroffen. Es wurde noch ein schöner Abend mit Schwof für die Mädels und Pizza und Bier für Alle. Eine Übernachtung in einem Sporthotel wurde noch eingefädelt.

    06.10.2013

    Ziel der heutigen Etappe ist Zloty Stok (deutsch: Reichenstein in Schlesien). Hier kann man ein altes Goldbergwerk der Fugger besuchen. Gold und Arsen baute man hier bis 1961 ab, bis es die umstrittene und rätselhafte Anweisung von der polnischen Regierung gab, den Abbau einzustellen. Das Bergwerk wurde daraufhin stillgelegt. Man förderte ca. 20-30 kg Gold jährlich, erst 1961 fiel die Produktionsmenge auf einmal auf 7 kg jährlich ab.
    Nach dem Besuch des Bergwerks fanden wir eine schöne Boofstelle bei Sronie Sl. im Bielengebirge (polnisch Góry Bialskie).

    07.10.2013

    Heute eine Königsetappe: Über die Glatzer Schneeberge, über das Habelschwerdter Gebirge zum Eulengebirge. Das kulante Angebot des VITAL & SPA RESORT SZAROTKA in Zieliniec konnten wir dann nicht ablehnen. Es steht wieder unentschieden zwischen Biwak und Hotel.

    08.10.2013

    Wir erreichen schon zur Mittagszeit die Ortschaft Karlów (deutsch Karlsberg) unterhalb des Großen Heuscheuer, der Ausgangspunkt für den Besuch des Heuscheuergebirges. Die Tafelberge aus Sandstein sind wie aufgeplatzt, wodurch die sehenswerten Labyrinthe entstanden sind. Gezeltet auf dem an sich geschlossenen Campingplatz in Karlów.

    09.10.2013

    Die heutige Etappe durchs Braunauer Ländchen ins Vorland des Riesengebirges war geprägt durch Raddefekte. Während Evas Schaltung und Kette in einem Lädchen in Broumov (CZ) einigermaßen gerichtet werden konnte, hatte ich mir in Kamienna Góra (deutsch: Landeshut in Schlesien) einen Platten gefahren. Wir wollten den Kompressor einer FIAT-Werkstatt nutzen. Der Monteur hatte aber keine Ahnung, wie viel Druck auf einen Fahrradreifen muss. Als das „elektrische Mädel“ warnte, war der Reifen noch platt. „Geben Sie ruhig 4 bar ein!“ Was der Monteur auch ungläubig tat. Plötzlich gab es einen mörderischen Knall – der Reifen war geplatzt. Der Monteur war verschwunden. Ich hatte den Schlauch nicht richtig montiert, es hatte sich eine Blase gebildet. Der Monteur stellte uns nochmal die 4 bar ein und verschwand wieder. Alles sitzt, wir freuen uns mit...
    Die heutige Tour begann mit einer klasse Abfahrt hinunter nach Radków (deutsch Wünschelburg). Wir erhielten ein reichhaltiges und leckeres Frühstück im Hotel am Markt. Das Hotel ist sehr schön restauriert. Der Inhaber hat uns viel von der langen Geschichte des Hauses erzählt. Zu beachten: Der Boden in der Eingangshalle mit der Glatzer Rose.

    Ein Teil der Etappe führte durch das Braunauer Ländchen, was zu Tschechien gehört. Der alte Preuße Hindenburg kannte sich mit der Habsburger Geografie nicht so aus. Deshalb war Hitler immer der „böhmische Gefreite“. Für Hindenburg gab es nur das Braunau im Böhmischen.
    Wieder in Schlesien fanden wir in Gorzeszów (deutsch Görtelsdorf) diesen kuriosen einzeln stehenden Sandsteinfelsen.

    Diese Sage versucht eine Erklärung:
    Der Teufelsstein zu Görtelsdorf (aus der Sagensammlung von Patschovsky). In Görtelsdorf lebten einst einige Männer, welche dem Laster des Trunkes und des Kartenspiels ergeben waren. Bei ihren wüsten Zechgelagen führten sie gotteslästerliche Reden, und beim Kartenspielen sprachen sie die abscheulichsten Verwünschungen und Flüche aus. Stets entheiligten sie den Sonntag und gaben durch ihr Verhalten den Menschen das größte Ärgernis. Die Männer spielten und zechten sogar an Sonn- und Feiertagen während des Gottesdienstes und auch ununterbrochen an den letzten drei Tagen der Karwoche. Dem Teufel gefiel das Treiben dieser Männer, und damit sie keine Zeit haben sollten, sich zu bekehren, beschloss er, sie in ihren Sünden zu töten, denn dann gehörten sie ihm ganz für immer an. Die Macht, sie zu töten, besaß er aber nur in der Nacht in der Zeit von 12 Uhr ab bis zum ersten Hahnenschrei; denn mit dem letzteren war seine Gewalt gebrochen.Einst spielten diese Männer in der Adventszeit wieder die Nacht hindurch im Görtelsdorfer Kretscham, worüber sich der Teufel gar sehr freute, und er fasste jetzt den Entschluss, die Männer zu töten. Er ging deshalb nach Adersbach, wählte sich aus den Felsen einen passenden Stein, schlang ihn an einer Kette fest und trug ihn auf dem Rücken bis auf einen Berg in der Nähe von Görtelsdorf. Von hier aus wollte er den Stein auf den Kretscham schleudern, diesen zertrümmern und somit die Männer erschlagen. Es war am frühen Morgen, die Nacht breitete noch tiefe Finsternis über die ganze Gegend aus. Die Kirchenglocken waren erst verstummt und die frommen Ortsbewohner eilten zur Kirche, um der Roratemesse beizuwohnen. Plötzlich vernahmen die Spieler im Kretscham ein mächtiges, unheimliches Rauschen und gleich darauf einen gewaltigen Stoß, durch den das alte Wirtschaftsgebäude so erschüttert wurde, dass es in allen seinen Fugen krachte und dass die Fensterscheiben zitterten und klirrten. Zum Tode erschrocken falteten die Männer die Hände zum Gebet, und eine feierliche Stille trat darauf ein. Die Ursache von dem Rauschen und der furchtbaren Erschütterung war folgende: Der Teufel hatte den Stein nach dem Kretscham geworfen, aber während der Stein durch die Luft flog, ertönte zufällig ein Hahnenschrei, durch den die Macht des Teufels gebrochen wurde. Der Stein erreichte nun den Kretscham nicht mehr, sondern fiel schon 300 Schritte von ihm entfernt nieder. Er ist jetzt noch da zu sehen und heißt “der Teufelsstein”. Die Männer, welche nur mit knapper Not dem Tode entgangen waren, nahmen sich diese Warnung zu Herzen, entsagten dem Trunke und führten fortan ein christliches Leben.
    10.10.2013

    Die Truppe löst sich auf: Eva & Manne springen kurz entschlossen in Kowary (Schmiedeberg) in den Bus nach Hirschberg.
    Wir fahren weiter nach Jagniatków (deutsch Agnetendorf) zu unserem guten Freund, dem Herrn Gnyp.

    11.10.2013
    Goldener Herbst auf der Großen Iserwiese ...

    ... und am Buchberg

    12.10.2013
    Hinab gebraust nach Tanvald. Dort in den direkten Zug nach Dresden – nach Hause.
    Zuletzt geändert von EbsEls; 06.01.2019, 19:55. Grund: Bilder korrigiert
    Viele Grüße aus Thüringen (oder von Sonstwo)
    Eberhard Elsner

  • hosentreger
    Fuchs
    • 04.04.2003
    • 1405

    • Meine Reisen

    #2
    AW: [PL, CZ] Wo Opa Gustav mit der Radbahr lang ist

    Ich merke schon: Im Süden war ich, im Westen auch schon, nach Norden will ich bald - und auf den Osten hast Du mich neugierig gemacht. Ich musste es zwar zweimal lesen, aber gefallen hat es mir.

    Danke Dir
    hosentreger
    Neues Motto: Der Teufel ist ein Eichhörnchen...

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    • Abt
      Lebt im Forum
      • 26.04.2010
      • 5726

      • Meine Reisen

      #3
      AW: [PL, CZ] Wo Opa Gustav mit der Radbahr lang ist

      Ebsels. Dankeschön. Wunderbare Bilder durch eine wunderbare Landschaft.
      In genau diesem Gebiet sind wir (eine Abordnung des Sachsentisches) nur wenige Tage zuvor entlanggewandert.
      Bis denne

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      • Rhodan76

        Alter Hase
        • 18.04.2009
        • 2988

        • Meine Reisen

        #4
        AW: [PL, CZ] Wo Opa Gustav mit der Radbahr lang ist

        Da kann ich nur meinen Hut ziehen, sehr schöne Fotos! Wirklich eine feine Gegend. Und ihr hattet ja auch noch schönes Wetter.

        ...das Braunau im Böhmischen.
        Wir sind auf tschech. Seite durch die Braunauer Wände gezogen. Nicht unbedingt fahrradtauglich...aber die CHATA HVĚZDA ist einen Besuch wert.

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        • grenzenlos
          Dauerbesucher
          • 25.06.2013
          • 566

          • Meine Reisen

          #5
          AW: [PL, CZ] Wo Opa Gustav mit der Radbahr lang ist

          Danke! Schöne Bilder und Geschichte.
          LG Wi grenzenlos
          Unsere Webseite: http://www.grenzenlosabenteuer.de

          Gruß, Wi grenzenlos

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          • Gast-Avatar

            #6
            AW: [PL, CZ] Wo Opa Gustav mit der Radbahr lang ist

            Super! Der Zobten steht noch auf meiner Liste. Schon meine Oma, die aus der Nähe von Breslau stammte, wusste von Schulausflügen zu berichten. Leider steht er etwas einzeln in der Ebene. Genial, das Gebiet mit einer Fahrradtour zu erschließen.

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            • EbsEls
              Erfahren
              • 23.07.2011
              • 412

              • Meine Reisen

              #7
              AW: [PL, CZ] Wo Opa Gustav mit der Radbahr lang ist

              Zitat von chrischian Beitrag anzeigen
              ...das Gebiet mit einer Fahrradtour zu erschließen.
              Ab Dresden fährt tagsüber alle 2h ein Regionalexpress nach Wroclaw. Fahrräder können mitgenommen werden.
              Viele Grüße aus Thüringen (oder von Sonstwo)
              Eberhard Elsner

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              • Gast-Avatar

                #8
                AW: [PL, CZ] Wo Opa Gustav mit der Radbahr lang ist

                Zitat von EbsEls Beitrag anzeigen
                Ab Dresden fährt tagsüber alle 2h ein Regionalexpress nach Wroclaw. Fahrräder können mitgenommen werden.
                Ja, das würde gut passen.

                Zitat von EbsEls Beitrag anzeigen
                Heute eine Königsetappe: Über die Glatzer Schneeberge,
                Glatzer Schneeberg oder Glatzer Schneegebirge? Wenn, dann habt ihr es maximal gestreift. Die Straße 446 wäre eine herausfordernde Überfahrt gewesen.

                Und ich sehe, Ihr seid die Sudetenstraße über Grunwald hinabgefahren.

                Zitat von chrischian Beitrag anzeigen
                Bad Reinerz ist ein Kurort mit zahlreichen Touristen. Über eine Allee gelangten wir zum Kurviertel und erstiegen dann das Adlergbirge. Hier verschwand ab und zu die Markierung. Wir schlugen uns so durch den Wald und gelangten wohlbehalten auf die Sudetenstraße (Droga wojewódzka 389).



                Die Sudetenstraße führt nach Grunwald(Zieleniec) bis in eine Höhe von 925 Metern. Soweit müssen wir die Straße zum Glück nicht laufen. Wenigstens haben wir beim Aufstieg eine wunderbare Sicht.

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                • EbsEls
                  Erfahren
                  • 23.07.2011
                  • 412

                  • Meine Reisen

                  #9
                  AW: [PL, CZ] Wo Opa Gustav mit der Radbahr lang ist

                  Zitat von chrischian Beitrag anzeigen
                  Glatzer Schneeberg oder Glatzer Schneegebirge? Wenn, dann habt ihr es maximal gestreift. Die Straße 446 wäre eine herausfordernde Überfahrt gewesen.
                  Wir sind die Straße #392 von Stronie Śląskie (deutsch Seitenberg) nach Habelschwerdt gefahren.

                  Aber die reichlichen Skisportinstallationen schienen mir den Namen Glatzer Schneeberge zu rechtfertigen.

                  Aber in der Tat, das Wort "Herausforderung" liebe ich und wirkt bei mir. Es war ja das 1. Mal, dass ich in dieser Gegend auf der polnischen Seite war und es hat mir sehr gefallen. Ich bastele schon an einer Tour von Wroclaw über Mähren nach Prag oder ggf. bis Wien. Da nehme ich nun die Straße #446 in die Planung auf. Danke!
                  Zuletzt geändert von EbsEls; 22.01.2019, 11:10.
                  Viele Grüße aus Thüringen (oder von Sonstwo)
                  Eberhard Elsner

                  Kommentar


                  • Gast-Avatar

                    #10
                    AW: [PL, CZ] Wo Opa Gustav mit der Radbahr lang ist

                    Zitat von EbsEls Beitrag anzeigen
                    Wir sind die Straße #392 von Stronie Śląskie (deutsch Seitenberg) nach Habelschwerdt gefahren.
                    Aber die reichlichen Skisportinstallationen schienen mir den Namen Glatzer Schneeberge zu rechtfertigen.
                    Ja, da müsst Ihr am Schwarzen Berg(Czarna Góra) vorbei sein und ich sehe gerade, das der Pass auf fast 900m Höhe liegt! Dann passt es in der Tat. Mein empfohlener Pass "Kladské sedlo" liegt nur in 815m Höhe.



                    Jedenfalls habe ich jetzt Lust auf Fahrradtouren bekommen.

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                    • Gast-Avatar

                      #11
                      AW: [PL, CZ] Wo Opa Gustav mit der Radbahr lang ist

                      Zitat von Rhodan76 Beitrag anzeigen
                      Nicht unbedingt fahrradtauglich...aber die CHATA HVĚZDA ist einen Besuch wert.
                      Sieht sehr vielversprechend aus. Mal sehen, ob ich die Chata Hvězdain in meine nächste Herbstfamilientour einbauen kann.

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                      • EbsEls
                        Erfahren
                        • 23.07.2011
                        • 412

                        • Meine Reisen

                        #12
                        AW: [PL, CZ] Wo Opa Gustav mit der Radbahr lang ist

                        Ab Dresden fährt tagsüber alle 2h ein Regionalexpress nach Wroclaw. Fahrräder können mitgenommen werden.
                        Es ist zum , wieder eine schöne Anreise mit Radtransport gekippt. Jetzt kann man in Görlitz raus, nunter über die Neiße und in Zgorzelec auf die Weiterreise warten.
                        Viele Grüße aus Thüringen (oder von Sonstwo)
                        Eberhard Elsner

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                        • Gast-Avatar

                          #13
                          AW: [PL, CZ] Wo Opa Gustav mit der Radbahr lang ist

                          Ja, ich hab's auch schon vor einer Weile gelesen. Grenzüberschreitende Regionalzüge haben einen schweren Stand.

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