[IT] Dolomiten 2011

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  • MonaXY
    antwortet
    AW: [IT] Dolomiten 2011

    Eine tolle Tour habt ihr da gemacht! Gut, dass euch trotz Steinschlag nichts passiert ist!

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  • Atze1407
    antwortet
    AW: [IT] Dolomiten 2011

    Herrliche Fotos und schöner Bericht. Danke.

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  • Wafer
    antwortet
    AW: [IT] Dolomiten 2011

    Hallo Thomas.

    Das liest sich wirklich gut - und weckt diverse Erinnerungen! Schöne Bilder und guter Bericht. Danke!

    Gruß Wafer

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  • india
    antwortet
    AW: [IT] Dolomiten 2011

    Sehr schöner Bericht, Danke!!!

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  • derSammy
    antwortet
    AW: [IT] Dolomiten 2011

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  • ThomasA
    antwortet
    AW: [IT] Dolomiten 2011

    7. Tag, Sonntag
    Leise schleiche ich mich aus dem Zimmer, kurz nach mir folgen Thomas und Michi. Erst als sich die Spitzen der Berge auf der anderen Seite des Tals rot färben wird uns klar, dass man logischweise nicht aus der selben Bergflanke den Sonnenauf- und Untergang sehen kann. Naja, das Panorama ist trotzdem grandios.
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    Nach einem schnellen Frühstück (fast alle Vorräte sind schon weggefuttert) machen wir uns gleich an den Abstieg ins Tal.
    Dieser ist ziemlich steil und unsere Knie protestieren bald ob der Belastung nach dem langen Tag gestern. Zum Glück sind wir nach nur 1 1/2 Stunden unten und erwischen 15 Minuten später den Bus nach Cortina D'Ampezzo wo sich jeder noch ein Eis kaufen darf bevor wir mit dem nächsten Bus zurück zum Auto gebracht werden.
    Zuletzt geändert von ThomasA; 13.03.2012, 15:57.

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  • ThomasA
    antwortet
    AW: [IT] Dolomiten 2011

    6. Tag, Samstag

    Das Wetter ist schlechter geworden, allerdings soll es sich im Laufe des Tages wieder bessern. Es fällt leichter Nieselregen und die Gipfel liegen in Wolken, der Wind aber bereitet uns ernsthafte Sorgen. Das Sorapiss schützt uns an der Hütte vor dem meißten, aber überqueren dieses ja und sind dann auf der Wetterseite.
    Nach Rücksprache mit dem Hüttenwirt brechen wir aber doch auf, mit der Hoffnung, das ab Mittag wieder die Sonne scheint.
    Noch sieht es eher trist aus
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    Wir folgen also dem Weg am Rande des Geröllfeldes.
    Leichter Nieselregen und mittlerer Wind hilft aber nicht's gegen das schwitzen. Richtig unangenehmes Wetter, aber ab hier geht es nur noch sanft bergauf. Auch heute müssen wir wieder viele Pausen machen, allerdings diesmal nicht wegen der Hitze, sondern um Kleidung an- und auszuziehen.
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    Meine Kamera/Speicherkarte gibt dank Feuchtigkeit erstmal den Geist auf.
    Als wir schließlich den Grat des Sorapiss überschreiten pfeift uns der Wind nur so um die Ohren. Aber es kommt noch schlimmer, wir sind nämlich noch hinter einer zum Wind quer liegenden Flanke.
    Hinter dieser Flanke wird es richtig übel, Simon geht ca. 10 Meter vor, kommt aus dem Windschatten und geht plötzlich in die Knie, um sich überhaupt gegen den Wind zu halten. Halb robbend gehen wir also um diese Felsnase, nur um am nächsten möglichen Rastplatz beim Warten auf die Gruppe plötzlich etwas ins Gesicht zu bekommen. Simon schaltet etwas schneller als ich und erkennt "Steinschlag!!", woraufhin wir uns mit den Händen vor dem Gesicht an die Wand drücken. Ich kann nur meine Worte von oben wiederholen, Helme sind wichtig!
    Der Weg ist extrem ausgesetzt, die Seilsicherung (unserer Meinung nach) nur an Stellen, wo man sie eh nicht braucht.
    Trotz allem ist der Blick ins Tal, 1000 Meter unter uns und das Spiel der Wolken 200 Meter über uns beeindruckend.
    Auch das überstehen wir also heil. Jetzt fehlt nur noch dass wir uns verlaufen
    Zum Glück kommt inzwischen ab und zu die Sonne raus und so sieht Simon eine Leiter in der Bergflanke hinter uns aufblitzen. Nach Hangquerung auf einem engen Band steigen wir also die Leiter hoch und sind kurz darauf auf einem kleinen Plateau, wo wir die Biwakhütte sehnlichst erwarten. Immerhin haben wir seit 3-4 Stunden keine nennenswerte Pause mehr gemacht, wegen der Steinschlaggefahr.
    Kurz vor der Biwakschachtel kommt natürlich nochmal die volle Kraft des Unwetters und belegt uns mit Hagel, Sturm und Nebel. Ca. 5 Minuten nachdem wir das Biwak erreicht haben sinkt die Sichtweite auf <10 Meter.
    In der Hütte bekomm ich dann auch meine Kamera wieder zum laufen.
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    Schließlich brechen wir wieder auf, nachdem sich das Wetter tatsächlich deutlich bessert. Der entspannende Teil des Weges folgt. Immer mehr kommt die Sonne hervor, der Weg ist gut markiert und nicht ausgesetzt, trotzdem hat man wundervolle Blicke ins Boitetal und kurz vor der Hütte auch auf den Antelao.
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    Man hat teilweise das Gefühl in einer Waschküche zu stehen, denn immer wieder kommen aus dem Tal extrem warme Wolkenfetzen.
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    Schließlich erreichen wir die Hütte in genau so einer Wolke.
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    Nach dem obligatorischen Weizen und der ersten Dusche dieser Woche (außen neben der Hütte) wird das restliche Geld bei einem feudalen Mahl (die beste Bolognese meines Lebens) und dem dazugehörigen Wein verbrannt. Die Hüttenwirte sind unglaublich freundlich. Anschließend genießen wir den Sonnenuntergang und gehen bald ins Bett, weil wir morgen den Sonnenaufgang sehn wolln.

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  • ThomasA
    antwortet
    AW: [IT] Dolomiten 2011

    5. Tag, Freitag
    "Zum Frühstück gönn ich mir heute mal Kuchen und Espresso, ist ja Urlaub. Jetzt muss ich mich nur noch dem Wirt verständlich machen"
    Nach ca. 3 Minuten holt der Wirt seine Tochter und die versteht endlich was ich will (Kuchen stand handschriftlich auf der Tageskarte)
    Gut gestärkt werden also die Rucksäcke geschultert und der lange Hadscher ins Tal beginnt.
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    Auch heute legen wir wieder ein flottes Tempo vor und sind zum zweiten Frühstück schon im Tal unten.

    Nach kurzem Zigarettenholen im Hotel an der Straße geht's dann wieder bergauf. Durch dichte Wälder und unter dem beeindruckenden Bergmassiv des Sorapiss keuchen wir langsam aber stetig vorwärts. Nach 2 Stunden Aufstieg hat sich unsere Gruppe wieder etwas auseinandergezogen und jeder macht seine eigenen Pausen. Thomas und ich laufen zusammen, müssen aber inzwischen alle 30 Minuten kurz rasten, weil die Hitze uns so zusetzt. Der Weg ist wildromantisch, nicht ausgesetz aber dennoch anspruchsvoll wegen vieler Felsstufen. Wasser geht uns auch schon wieder aus. Wie wir später erfahren steht Simon etwa zu dieser Zeit kurz vor dem Kreislaufkollaps wegen Hyperthermie.
    Da wir nichts davon wissen gehn wir natürlich weiter. Als wir schließlich im Talkessel stehn, wird uns klar, dass wir es gleich geschafft haben. Die Motivation lässt etwas nach, es ist ja erst kurz vor 12 Uhr. Langsam dahintrottend sehen wir einen Wegweiser mit zwei Richtungen: links "Rifugio Vandelli" geradeaus "Lago"
    Kurzes unschlüssiges Stehenbleiben...
    "Lago heißt See", meint Thomas (dem die Hitze noch mehr zusetzt als mir) und beschleunigt plötzlich auf entspannten Dauerlauf.
    Wir rennen zum Seeufer, um dort verdutzt stehenzubleiben.
    Schon wieder lauter Leute? Und wo ist eigentlich Steffen (der wieder als Erster lief)?
    Schließlich erkennen wir ihn auf der anderen Seite des wohl höchstgelegenen Badesees Italiens. Also im Dauerlauf noch ne halbe Runde um den See.
    Nach kurzem Baden sind dann alte Kräfte und Dummheiten wieder da.
    Merke: Hosenbeine sind besser als Buffs
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    Schließlich kommt auch der Rest der Gruppe an und auch Simon erholt sich nach dem Bad schnell. Als wir schließlich zur Hütte gehen, hat sich auch der Strand schon merklich geleert.
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    Die Hütte ist klein und das Wetter wird ungemütlicher, also wieder früh ins Bett (aber erst nachdem jeder Nudeln hatte und von meinem Kuchenstück was geklaut hat). Vielleicht brauchen wir morgen nen Alternativplan, denn die Sorapissquering morgen ist bei schlechtem Wetter kein Spaß.

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  • ThomasA
    antwortet
    AW: [IT] Dolomiten 2011

    4. Tag, Donnerstag:
    Nach dem obligatorischen Frühstück außerhalb der Hütte geht es am gestrigen Klettersteig vorbei über einen steilen Sattel.
    Der Weg führt über Altschneefelder und lose Schutthalden, teilweise (sinnvollerweise) mit Seilversicherung). Oben angekommen schweift der Blick ein letztes mal zurück.
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    Der Abstieg vom Sattel ist ebenfalls anspruchsvoll, teilweise Klettersteigstellen, teilweise Geröllfelder. Mit jugendlichem Leichtsinn und der Gewissheit gleich bei der Hütte zu sein, wird daraus ein lustiger Berglauf. Wir rennen tatsächlich wie die bekloppten über die Schutthalden und Bergwiesen. Nur ab und zu bleib ich stehen um Fotos zu machen
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    Kurz vor der Hütte, die man aber erst 20 Meter bevor man dort ist sieht, wird auch der Blick auf's Sorapiss frei.
    Dieses Sch..-Tal sollen wir queren und dann wieder hoch ?!
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    Die Aussicht verspricht sich aber zu lohnen.
    Im Citta di Carpi verbringen wir einen entspannten Nachmittag mit Espresso und in Liegestühlen. Abends werden dann die mitgebrachten Schnapsvorräte niedergemacht.
    Die Hütte ist urgemütlich und die Wirtsleute echt nett, leider verstehn sie aber nur sehr wenig Deutsch und noch weniger Englisch.

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  • ThomasA
    antwortet
    AW: [IT] Dolomiten 2011

    3. Tag, Mittwoch
    Heute steht eine noch kürzere Etappe auf dem Plan, also brechen wir etwas früher auf, um die Hütte (Rifugio Fratelli Fonda Savio) einfach zu überlaufen.
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    Der Weg ist so kurz, dass ich eigentlich nicht's dazu schreiben brauch. Die seilversicherten und teilweise als Klettersteig bezeichneten Stellen sind, naja nicht Kinderkacke, aber ein Klettersteigset braucht man mit entsprechender Trittsicherheit bei gutem Wetter nicht. Schlechtes hab ich ja nicht erlebt.
    Als nette Menschen haben wir natürlich reserviert und gehn deswegen noch zum Hüttenwirt um ihm Bescheid zu geben. Er erklärt uns, wir könnten nicht einfach stornieren, er hätte Gäste wegen uns abgewiesen (wie sich Abends herausstellt definitiv eine Lüge),...
    Auf jeden Fall sind wir nett und lassen uns überzeugen dazubleiben und dafür noch die Via ferrata Merlone zu begehen, rückblickend betrachtet eine der besten Entscheidungen des Urlaubs, auch wenn die Situation irgendwie sch... war.
    Hier mal ein kleines Foto:" border="0" />
    Zum Abendessen werden wir ausnahmsweise auf der Terasse bedient. Essen und Preise sind ganz ordentlich. Weil das Weizen so gut schmeckt, wird das ein etwas längerer Abend. Morgen steht nur eine 2 Stunden Etappe an, aber die Talquerung zum Sorapiss noch dranhängen wäre uns zu übel.
    Zuletzt geändert von ThomasA; 13.03.2012, 15:04.

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  • ThomasA
    antwortet
    AW: [IT] Dolomiten 2011

    2. Tag, Dienstag
    Nach dem Frühstück, das man mit mitgebrachtem Essen nicht in der Hütte machen darf, werden die Klettersteigsets und Helme angezogen. Auf zum Paternkofel!
    Durch alte Weltkriegspfade und Tunnel geht es zur ersten Drahtseilsicherung.
    Zwischendurch hat sich uns noch ein Italiener angeschlossen,der seine Stirnlampe vergessen hat. Bei diesem Bild, sieht man auch, warum das ne gute Idee war.
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    Am Beginn der Kletterstellen lernen wir dann auch, warum ein Helm in den Alpen wirklich wichtig ist: Thomas wird erstmal direkt von nem Stein am Helm getroffen. Dank Helm ist nicht's passiert und wir klettern frohgemut zum Gipfel

    Wo die ganzen Leute herkamen, konnten wir uns nicht erklären, überholt hatten uns nur 2 Leute und auf der Hütte waren auch nur wenige zum Paternkofel aufgebrochen. Naja, wir machten erstmal nen Kaffee und Mittagspause.
    Fazit am Gipfel: Saugeiler Klettersteig, super Wetter, geile Sicht,... was will man mehr
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    Im Abstieg gab's dann einige kleine Schwierigkeiten, der Weg vom Gipfel ist nämlich nicht wirklich markiert und so gingen einige (ich auch) an etwas schwierigeren Stellen runter.
    Wieder auf dem Hauptweg ging's erstmal durch ein kleines Schuttfeld, wo sich Felix natürlich prompt nen kleinen Abflug gönnte. Auch hier hatten wir wieder Glück und es ist nicht's passiert außer nem kleinen Schock bei Felix und den unter ihm Gehenden.
    Als wir schließlich den Kamm überqueren sehen wir ein furchtbares Gewimmel unter uns.
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    Nachdem wir die Hütte im Paternsattel passiert haben, wird uns auch klar warum:
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    An der Auronzohütte (unserem Tagesziel) ist ein riesen Parkplatz
    Was tun? Es ist zwar erst 13:30 Uhr, aber Felix ist von seinem kleinen Abflug noch geschockt und hat sich außerdem nen üblen Sonnenbrand geholt und wir haben auch keine große Lust mehr in der Nachmittagshitze weiterzugehen, also bleiben wir halt an der Hütte.
    Mit ein bisschen Kartenspiel und Waschen vergeht die Zeit. Die Hütte ist relativ teuer und hat Mensacharme, aber was solls. Dafür ist das Essen wenigstens ganz gut.
    Auch hier geht's wieder früh in's Bett.

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  • ThomasA
    hat ein Thema erstellt [IT] Dolomiten 2011.

    [IT] Dolomiten 2011

    Land: Italien
    Reisezeit: August 2011

    Nach mehreren Jahren gemeinsamer Touren (mit wechselnden Aussetzern) sollte es diesmal in die Dolomiten gehen.
    Michi hatte uns vorgeschwärmt, wie schön es dort ist, also ab geht's.

    1. Tag, Montag:
    4:00 Uhr: Eigentlich sollte jetzt mein Wecker klingeln. Davon weiß ich aber nicht's und liege in tiefen Träumen
    4:40 Uhr: Mein Vater klopft zaghaft an die Tür und fragt, ob ich nicht langsam aufstehen wolle. Ein Blick auf die Uhr verrät
    Also schnell noch den Proviant aus dem Kühlschrank (ach ja, ich hatte auch am Samstag Abend um 19:30Uhr festgestellt, dass ich den noch brauche) in den Rucksack, die Wasserflasche aufgefüllt, etc.
    4:55 Uhr: Abfahrt von zu Hause. Auf dem Weg zum Treffpunkt noch schnell zum Bäcker und die Brezen für's Weißwurstfrühstuck abholen. Die Räumen auch grade erst den Laden ein.
    5:00 Uhr: Ich steh alleine am Treffpunkt. *Mist* Dafür hab ich auf's Duschen verzichtet
    Nach kurzer Rückfrage stoßen Thomas und Simon doch noch zu mir und verraten mir, dass Thomas' Auto kaputt ist und wir umdisponieren mussten. Michi besorgt nen Neunsitzer, kommt aber erst um 6:00 Uhr
    Also erstmal nen Tee" border="0" />

    Nach der Anfahrt (mit Weißwurstfrühstück ) werden dann die Rucksäcke aufgesetzt, die Stiefel geschnürt und los geht's.
    Erstmal läuft sich jeder in seinem Tempo ein bisschen ein, wir wollen uns an einer Jagdhütte mit 3 Bächen als Auffanglinie in wenigen Kilometern wieder sammeln. Über 2 Stunden später entscheide ich mit Steffen, der schon die ganze Zeit vorne wegrennt, dass wohl weder Hütte noch Bäche existieren. Also lagern wir auf einer schönen Wiese unterhalb des Plateaus, und warten auf die anderen. Die kommen dann auch relativ schnell an und wir machen ne ausgiebige Rast.
    Fazit bis hier hin: Nächstes mal gehn wir wo hin, wo's kälter ist, hier geht man ja ein
    Die Schlüsselstelle des heutigen Tages hängt aber wie ein Damokles-Schwert über uns: Ein min 1000HM hoher Anstieg auf das Plateau. Hier mal ein Bild zurück aus ungefähr 2/3 der Höhe
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    Dafür wird der wirklich anstrengende Austieg dann mit den sich vor einem ausbreitenden Drei-Zinnen belohnt
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    Nachdem Thomas dann auf den letzten 200Hm das Wasser ausgeht (3 Liter für 2 1/2 Stunden) kommen alle endlich gänzlich erschlagen an der Hütte (Rifugio Antonio Locatelli) an.
    Dort gibt's erstmal ne Radler (mit gelber Limo, weil auf 2400 Metern gibt's keine Weiße Limo mehr, wie uns die Bedienung versichert) dann geht's auf's Lager.
    Nachdem alle wieder etwas ausgeruht und rehydriert sind, gehn wir in den Speisesaal und lassen uns erstmal von der Auswahl an Südtiroler Köstlichkeiten erschlagen. Definitiv eine Spitzenhütte mit saufreundlichem Personal und super Essen. Die Preise sind auch noch gut.

    Zum Verdauen schaun wir uns dann noch den Sonnenuntergang an.
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    Danach geht's in's Bett auch wenn Michi uns definitiv durch sein Schnarchen wach halten will.
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