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[IT][ Wintertour Light: Auf irgendeinem Sentiero irgendwo in Italia
Wintertour Light? Nun ja, wenn Ich an Wintertouren denke so kommen mir die Leute z.B. hier aus dem Forum in den Sinn die bei -35 Grad im Februar bei meterhohem Schnee, auf Ski mit Pulka, Schneebrille und Benzinkocher in Skandinavien unterwegs sind. Das ist hier nicht der Fall. Aber die Tour fand im Winter statt, Ich habe gelegentlich Schnee geschmolzen, öfter mal Schnee "planiert" um mein Zelt draufzustellen, bin oft durch Schnee gestapft und habe großartige "weisse" Landschaften durchwandert. Also irgendwie schon Wintertour, aber halt die "leichte" Variante.
Es geht also um Italien, genauer gesagt, also grundsätzlich, um den Sentiero Italia. Ich hatte die etwas naive Vorstellung im Januar meine Tour auf dem Sentiero Italia von Visso aus Richtung Süden fortzusetzen. Was steht da auf`m Programm? Sibillini Berge, Gran Sasso, mmmhhh... und das im Winter?
Trotz allem machte Ich mich voller Vorfreude, der Neugier und der Naivität eines Kleinkindes gepaart mit dem Sicherheitsdenken und dem "vernünftig-sein-Mindset" eines Erwachsenen auf die Reise, wohl wissend das es vermutlich etwas abenteuerlich werden und einer gehörigen "Mütze" Flexibilität bedürfen würde. Was dabei rausgekommen ist, das möchte Ich hier gerne berichten.

Eine Planung hat so wie bei mir fast immer nicht stattgefunden, nur musste Ich überlegen wie Ich dort überhaupt hinkomme. Eine Option wäre nach Bologna zu fliegen, dann mit dem Zug nach Tolentino zu fahren und von dort loszugehen, also dort, wo Ich die letzte Wanderung auf dem SI beendet hatte.
https://www.outdoorseiten.net/vb5/fo...entiero-italia
Aber das gefiel mir irgendwie nicht und passte von den Zeiten auch nicht so recht. Also beschloss Ich mich von der Westseite des "Stiefels" her meinem Zielgebiet zu nähern. Ein Flug nach Rom wurde gebucht, alles andere würde sich schon irgendwie ergeben. Los geht's.
Wintertour Light? Nun ja, wenn Ich an Wintertouren denke so kommen mir die Leute z.B. hier aus dem Forum in den Sinn die bei -35 Grad im Februar bei meterhohem Schnee, auf Ski mit Pulka, Schneebrille und Benzinkocher in Skandinavien unterwegs sind. Das ist hier nicht der Fall. Aber die Tour fand im Winter statt, Ich habe gelegentlich Schnee geschmolzen, öfter mal Schnee "planiert" um mein Zelt draufzustellen, bin oft durch Schnee gestapft und habe großartige "weisse" Landschaften durchwandert. Also irgendwie schon Wintertour, aber halt die "leichte" Variante.
Es geht also um Italien, genauer gesagt, also grundsätzlich, um den Sentiero Italia. Ich hatte die etwas naive Vorstellung im Januar meine Tour auf dem Sentiero Italia von Visso aus Richtung Süden fortzusetzen. Was steht da auf`m Programm? Sibillini Berge, Gran Sasso, mmmhhh... und das im Winter?
Trotz allem machte Ich mich voller Vorfreude, der Neugier und der Naivität eines Kleinkindes gepaart mit dem Sicherheitsdenken und dem "vernünftig-sein-Mindset" eines Erwachsenen auf die Reise, wohl wissend das es vermutlich etwas abenteuerlich werden und einer gehörigen "Mütze" Flexibilität bedürfen würde. Was dabei rausgekommen ist, das möchte Ich hier gerne berichten.
Eine Planung hat so wie bei mir fast immer nicht stattgefunden, nur musste Ich überlegen wie Ich dort überhaupt hinkomme. Eine Option wäre nach Bologna zu fliegen, dann mit dem Zug nach Tolentino zu fahren und von dort loszugehen, also dort, wo Ich die letzte Wanderung auf dem SI beendet hatte.
https://www.outdoorseiten.net/vb5/fo...entiero-italia
Aber das gefiel mir irgendwie nicht und passte von den Zeiten auch nicht so recht. Also beschloss Ich mich von der Westseite des "Stiefels" her meinem Zielgebiet zu nähern. Ein Flug nach Rom wurde gebucht, alles andere würde sich schon irgendwie ergeben. Los geht's.


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