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  • Spartaner
    Lebt im Forum
    • 24.01.2011
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    • Meine Reisen

    #21
    Zitat von Cappuchino Beitrag anzeigen
    Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht Name: dataurl042124.jpg Ansichten: 0 Größe: 835,6 KB ID: 3361350
    Was ist denn das für ein spezieller Kasten? Der sieht ja aus, als hätte ihn eine KI halluziniert!

    Soll da jemand drin brüten? Wer? Oder wieder nur für einen Geocache?

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    • Cappuchino
      Gerne im Forum
      • 06.01.2023
      • 60
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      • Meine Reisen

      #22
      Hallo Spartaner,

      für mich sah dass aus wie ein Nistkasten. Ich hab solche Modelle schon auf Handwerkermärkten und im Internet gesehen als ich nach Inspirationen gesucht hatte. Ich selbst hab solche Modelle gebaut.
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      Ob sich für solche Mehrfamilien-Nistkästen Mieter finden 🤷‍♂️

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      • Cappuchino
        Gerne im Forum
        • 06.01.2023
        • 60
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        • Meine Reisen

        #23
        13.07.2025
        Etappe 11, 18,4 Km – 4,35 Std Gehzeit – 589 m Aufstieg – 602 m Abstieg
        Hier sollte eine GPX-Karte erscheinen! Wenn diese nicht nach wenigen Sekunden nachgeladen wird bitte die Seite aktualisieren.

        Um kurz nach 10 Uhr steige ich an einem strahlender Sontag morgen in Bernkastel aus dem Bus. Es sind knapp 5 Wochen seit der letzten Etappe vergangen. Die heutige Etappe wird mich von Bernkastel über Zeltingen-Rachtig nach Ürzig führen. So schultere ich meinen Rucksack, der etwas schwerer ist als sonst. Ich habe über 3L Wasser dabei, denn es soll heute heiß werden. Ein kurzer Blick Richtung Kues und es geht los
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        Zuerst Richtung Brücke, wo auch die Burg Landshut im strahlenden Morgenlicht gut zu sehen ist
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        Dann geht es durch Bernkastel. Jetzt am Morgen ist es noch relativ ruhig, die Touristenmassen kommen erst später
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        Nachdem ich den Marktplatz überquert habe, folge ich zunächst der Römerstraße, dann der Kallenfelsstraße. Am Ortsausgang zweigt der Moselsteig auf den Förster-Schell-Pfad ab. An der ersten Bank, kaum 15 min. unterwegs muss ich den ersten Boxenstopp einlegen und mich meines Longshirts entledigen. Nun, nur noch mit T-Shirt ist es deutlich angenehmer. Auch führt der Pfad jetzt durch den Wald und ich bin aus der Sonne raus.
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        Der Pfad biegt jetzt scharf nach links ab und quert den Kallenfelsbach dem ich bis jetzt gefolgt bin.
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        Ich steige seit einer knappen Stunde auf und habe erst 200 Höhenmeter geschafft.
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        Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: Bild -7.jpg Ansichten: 0 Größe: 1,12 MB ID: 3364277
        und die höchste Stelle der heutigen Etappe ist noch nicht erreicht. Irgendwie war ich schon mal besser in Form. Etwa 10 min. später komme ich aus dem Wald heraus und kann am Aussichtspunkt „Maria Zill“ zum ersten Mal für heute die Aussicht über das Moseltal genießen. Glitzernd fliest die Mosel etwa 300m unter mir.
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        Ganz weit da hinten kann ich auch schon den Hochmoselübergang erkennen, an dem ich heute noch vorbeimuss.
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        Der Moselsteig folgt nun in lockeren Schleifen der Hangkante und gewährt immer wieder mal Fernblicke. So wie hier kurz nachdem ich die Ortschaft Graach passiert habe
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        Weiter hinten ist schon die Staustufe bei Zeltingen zu erkennen
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        Auch in diesem Streckenabschnitt reihen sich die Aussichtspunkte wie die Perlen an einer Schnur
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        Die letzten Kilometer verlief der Weg in einem lockerem Auf und Ab. Nun aber, nach etwa 10,5 Km, schickt sich der Weg an wieder kontinuierlich zur Mosel zurückzukehren. Kurz vor der Ortschaft Zeltingen-Rachtig
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        Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: Bild -16.jpg Ansichten: 0 Größe: 1,17 MB ID: 3364287
        führt der Weg durch einen stillgelegten Weinberg. Zunächst reibe ich mir verwundert die Augen
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        die Auflösung folgt aber etwas später.
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        Ich quere nun die Mosel bei Zeltingen-Rachtig, halte mich nach der Brücke rechts und steige wieder auf. Vorbei geht es an einer kleinen Kapelle
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        Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: Bild -20.jpg Ansichten: 0 Größe: 1,72 MB ID: 3364289
        welche wohl zum Kloster Machern gehört.
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        Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: Bild -21.jpg Ansichten: 0 Größe: 1,06 MB ID: 3364293
        Wie ich am letzten Wegweiser sehen konnte, sind es bis Ürzig noch etwas über 5 Km. Ich kann das Ziel schon erkennen.
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        Aber momentan kämpfe ich mich schnaufend den Berg hoch. Zunächst über geschotterte Feldwege, dann aber wieder über steilere, meist schmale Pfade.
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        Gleich, wenn ich wieder oben an der Hangkannte ankomme, muss ich erst einmal eine ausgiebige Trinkpause einlegen. Es ist richtig heiß heute.
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        Bis zum Ziel ist es nun nicht mehr weit.
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        Ich quere die B50, hier mit Blick Richtung Wittlich
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        Angehängte Dateien
        Zuletzt geändert von Cappuchino; 01.02.2026, 20:49.

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        • Cappuchino
          Gerne im Forum
          • 06.01.2023
          • 60
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          • Meine Reisen

          #24
          Teil 2

          Danach führt der Weg wieder durch den Wald wo es doch merklich kühler ist. Mir fallen am Wegesrand und im Wald merkwürdige Behausungen auf.
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          Nach einem etwas wilderem Abschnitt
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          Komme ich an einer Schutzhütte heraus
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          Die aber belegt ist.
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          Ich bin mir nicht sicher, ob das die Auswirkungen der Hitze sind.

          Es folgt ein kurzer steiler Abstieg, nur damit der Weg danach wieder genauso steil wieder ansteigen kann
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          Nach diesem kurzen Anstieg, der mir jetzt doch meine konditionellen Grenzen aufzeigte, führt der Weg nochmals durch die Weinberge und stößt bei einer urigen Schutzhütte, die aus einem alten Weinfass besteht, auf die L56.
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          Den letzten Kilometer geht es bergab nach Ürzig, wo ich mein Auto geparkt hatte.
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          • StefanBoe
            Dauerbesucher
            • 14.12.2020
            • 505
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            • Meine Reisen

            #25
            Sehr schön! Ich freue mich schon auf die kleine Etappenwanderung mit meiner Frau in den Osterferien.
            Welche drei aufeinanderfolgenden Etappen des Moselsteigs wären dein Favorit?

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            • Cappuchino
              Gerne im Forum
              • 06.01.2023
              • 60
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              • Meine Reisen

              #26
              Hallo Stefan,

              das ist eine verdammt schwere Frage. Die Touren an der der mittleren Mosel waren alle klasse.
              Spontan würde ich jetzt sagen Etappe 16 - 18

              Begründung
              die Etappe 16 beginnt in Neef. Neef ist mit der Bahn erreichbar, also eine relativ einfache Anreise.

              Von Neef aus geht es über Bremm nach Ediger-Eller. Zwischen Bremm und Ediger liegt der Calmont. Entweder geht man gemütlich den Höhenweg oder wenn man es sportlicher möchte den Klettersteig durch den Calmont.

              Etappe 17 geht dann bis Beilstein. Beilstein ist ein sehenswertes kleines Örtchen. Diente auch als Kulisse für Harry Potter.

              Etappe 18 geht dann bis Cochem. Auch hier verläuft die Strecke immer schön an der Hangkannte entlang. Cochem ist auch ein sehenswertesw Städtchen.

              Wenn Ihr gut zu Fuss seit.
              Ich bin Etappe 16 und 17 als Doppeletappe gelaufen (27,6km). Etappe 18 hat etwas über 14 km. Dann noch Etappe 19 dranngehängt (26,8km) und Ihr seit bis nach Treis-Karden gekommen und habt entsprechend viel gesehen.

              kleiner Spoiler
              Weinschänke am Calmont Gipfelkreuz Sonntags kurz vor 11Uhr
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ID: 3364405

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              • Cappuchino
                Gerne im Forum
                • 06.01.2023
                • 60
                • Privat

                • Meine Reisen

                #27
                19.07.2025
                Etappe 12, 15,1 Km – 3,14 Std Gehzeit – 300 m Aufstieg – 449 m Abstieg
                Hier sollte eine GPX-Karte erscheinen! Wenn diese nicht nach wenigen Sekunden nachgeladen wird bitte die Seite aktualisieren.

                Diesmal starte ich in Traben-Trarbach und stelle mein Auto am Busbahnhof ab. Da ich etwas früh dran bin, habe ich noch etwas Zeit ein paar Bilder vom alten Bahnhof zu machen
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ID: 3364418
                Danach geht es per Bus nach Ürzig. Um 9:36 Uhr starte ich meine Wanderung von der Bushaltestelle Ürzig Höhe, dem hochgelegenen Ortsteil von Ürzig. Seit dem Start in Traben-Trarbach ist schon 1 Stunde vergangen. Zur Abwechselung kann ich schon nach 250m auf den Moselsteig starten und muss nicht wie sonst die teils längeren Zuwege laufen.
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ID: 3364421
                Zunächst verläuft der Weg auf der Straße, dann auf einem kleinen Trampelpfad parallel zur K62, die man nach rund 1,4Km quert. Danach geht es über urige Pfade weiter.
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ID: 3364422
                Der höchsten Punkt der heutigen Etappe (404m) liegt knappe 300m weiter. Vom Aussichtspunkt der Burgberghütte hat man einen guten Rundumblick.
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ID: 3364420
                Der Blick reicht sogar über Ürzig bis zur Säubrennerstadt Wittlich.
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ID: 3364423
                Dort unten liegt der untere Teil von Ürzig an der Mosel, wo ich die letzte Etappe beendet habe.
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ID: 3364424
                Von nun an führt der Moselsteig für rund 11 Km relativ gleichmäßig immer an der Hangkante entlang. Es ergeben sich eigentlich ständig große Weitblicke
                Blick nach Vorn
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                Und zurück
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                Blick auf Kröv. Dieser Ort ist vielleicht dem ein oder anderen vom Wein „Kröver Nacktarsch“ bekannt.
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                Näher ran kam ich leider nicht
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ID: 3364430
                Kröf diesmal von der anderen Seite
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                Bis da gaaanz hinten geht es noch an der Kante entlang
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                Nach diesem Wildgehege nähert man sich einem Ferienpark auf dem Mont Royal, dementsprechend hoch wurde plötzlich das Aufkommen von Spaziergängern und Ausflüglern. Auf dem Mont Royal selbst existiert eine Festungsruine, welche vom Sonnenkönig Ludwig XIV ab 1687 für rund 12.000 Mann und 3.00 Pferde errichtet wurde. Jedoch stand mir heute nicht der Sinn nach einer Besichtigung.
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                Ab dem Aussichtspunktes „Wolfer Kanzel“ wurde es wieder ruhiger.
                Blick auf Wolf
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                Nachdem ich den Flugplatz am Mont Royal erreicht habe, fällt der Weg jetzt deutlich Richtung Traben-Trarbach ab,
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                Ich habe noch einen schönen Blick auf die Ruine der Grevenburg
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ID: 3364436
                bevor ich dann um 14:05 ​Uhr wieder an meinem Auto stehe.
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                • Cappuchino
                  Gerne im Forum
                  • 06.01.2023
                  • 60
                  • Privat

                  • Meine Reisen

                  #28
                  27.07.2025
                  Etappe 13, 16,4 Km – 4,16 Std Gehzeit – 560 m Aufstieg – 551 m Abstieg
                  Moselsteig etappe 13.gpx
                  Ich habe beim Frühstück etwas länger überlegt ob ich heute wirklich los soll. Es sind spätestens ab Mittag Gewitter angekündigt und der Himmel sieht nicht wirklich vertrauenserweckend aus. Aber, wer nicht wagt der nicht gewinnt und ein Abbruch ist ja jederzeit möglich. So lasse ich mein Auto in Reil am Bahnhof stehen und fahre das erste Mal seit langem wieder mit dem Zug zum Etappenstart. Schnell erreiche ich Traben-Trarbach und beginne um 9:00 Uhr meine Wanderung. Vom Bahnhof aus geht es zur Moselbrücke. Ich wähle die Variante an der Mosel entlang. Der Aufgang zur Brücke führt durch einen Brückenturm.
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ID: 3364872
                  Da um diese Uhrzeit noch nicht wirklich viel los ist kann ich mich für ein Foto des Brückentores mitten auf die Straße stellen.
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ID: 3364867
                  Hinter dem Brückentor folge ich der Brückenstraße Richtung und biege nach etwa 130m nach rechts auf den Wanderweg ab. Am Einstieg zum Wanderweg ist diese Schild zu finden, schade das man auf so etwas extra hinweisen muss.
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ID: 3364889
                  zum Aufstieg zur Grevenburg windet sich der Pfad in vielen Serpentinen den Berg hinauf. Angesichts des drohenden schlechten Wetter verzichte ich darauf die Burgruine zu besichtigen und mache erst am Aussichtspunkt oberhalb der Burg eine Pause und genieße kurz den Ausblick. Aktuell stehe ich etwa 200m oberhalb der Mosel.
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ID: 3364868
                  In der Ferne kann ich schon gelegentliches Donnergrollen vernehmen. Daher mache ich mich recht schnell wieder auf den Weg. Habe ich beim Aufstieg doch schon genug Zeit verloren.
                  Ich hatte beim Einstieg auf den Wanderweg einen schnellen Schnappschuss mit dem Handy gemacht. Dabei war mir wieder einmal meine Wander-App komplett abgestürzt. Gott sei Dank habe ich es schnell gemerkt und konnte die Trackaufzeichnung wieder starten. Aber ich glaubte, dass ich den Anfang des Tracks verloren hatte. Sehr ärgerlich. Später zuhause, nachdem alles synchronisiert war, fand ich das fehlende Stück als separaten Track. So konnte ich den Track zusammenfügen und ein paar Fehlstellen ergänzen. Gelöst habe ich das Problem schlussendlich dadurch, dass ich mir ein neues Handy zugelegt habe. Wollte schon länger etwas Neues… Also für den Rest des Tages das Handy stecken lassen und nur die Kamera benutzen.
                  Der Weg führte nun durch den Wald weiter bergan und das Grollen hinter mir wurde immer bedrohlicher. Als es zu nieseln anfing versuchte ich meinen Schritt zuerst noch etwas zu beschleunigen, als es aus heiterem Himmel einen riesen Knall tat. Heidewitzka, das war nah. Und prompt fing es auch noch an stark zu regnen. Noch war ich durch die hohen Bäume einigermaßen geschützt. Also flugs die Regenjacke an und mal auf die Karte geschaut, ob es in der Nähe einen Unterstand gibt. Ich habe Glück, lt. Wander-App solle es in 500m Entfernung eine Schutzhütte geben. Also auf. So schnell es mir bergauf möglich ist versuche ich die Hütte zu erreichen, das Gewitter im Nacken. Mittlerweile bin ich unter der Jacke nasser aus Außen, ich schwitze aus allen Poren. Dass mit der Jacke hätte ich mir auch schenken können. Etwa 10 min. später habe ich die Bismark-Hütte erreicht und das Gewitter zeigt was es kann. Teilweise sintflutartig kommt der Regen vom Himmel. Nunja, es ist zwar noch etwas früh, aber machen wir uns mal einen Kaffee. Aus dem einen wurden auch zwei Kaffee. Insgesamt dauert es etwa 1 Stunde bis das Gewitter vorbei ist. Auf dem Regenradar kann ich gut erkennen das jetzt eine größere Regenlücke ansteht. Auch die Aussicht ist jetzt wieder besser, teilweise konnte man keine 50m weit sehen. Ich mache noch schnell ein paar Fotos vom höchsten Punkt der heutigen Etappe
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ID: 3364869
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ID: 3364870
                  Da hinten kann man schon Starkenburg erkennen, der nächste Ort auf meiner Etappe.
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ID: 3364871
                  Etwa 1 Stunde habe ich jetzt Pause gemacht. Ich schultere meinen Rucksack und wandere wieder los. Nach etwa 1,7 Km habe ich Starkenburg erreicht. Es ist ein uhriges Dörfchen, dessen Häuser teilweise direkt an der Hangkante stehen.
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ID: 3364873
                  Rückblick auf Traben-Trarbach und die Grevenburg
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                  Bild In die Richtung geht es weiter
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                  Dort hinten ist die nächste Staustufe bei Enkirch zu erkennen.
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                  Im Ort biegt der Weg jetzt nach rechts ab.
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                  Der Weg schlägt nun einen Bogen um dieses Haus. Die Bewohner haben offensichtlich ein Herz für Wanderer
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                  Da ich ja gerade schon einen Kaffee hatte habe ich es nicht ausprobiert.
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ID: 3364881
                  Nach einem kleinen Schlenker hinter die Hangkante, quert der Weg die K61 und führt wieder an der Hangkanne entlang
                  Noch einmal der Blick zurück.
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ID: 3364886
                  Und der Blick nach vorne Richtung Staustufe
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ID: 3364884
                  Es folgt nun der Abstieg nach Enkirch. Hier hätte ich die Möglichkeit die Tour abzubrechen und mit dem Bus zu fahren. Ich entscheide mich aber dagegen. Der Himmel sieht zwar wild aus, aber bis jetzt hat es trocken gehalten. Ein–zwei-Mal hat es sogar die Sonne durch die Wolken geschafft. Ich bin optimistisch.
                  Also hinter Enkirch wieder den Berg rauf und ich folge dem Moselsteig Richtung Burg. Nach einer Weile fällt mir auf dass ich schon länger keine Wegweiser mehr gesehen habe – hm. Ich hatte mir die Tracks ja vorher auf mein Handy geladen, demnach müsste ich jetzt gleich scharf rechts abbiegen und den Weinberg hoch. An der angegebenen Stelle findet sich aber kein Weg, nur ein frisch umgepflügter Weinberg und auch keine Wegmarkierung. Also mache ich mich den Weinberg hoch. Verdammt ist das steil. Nach diesem Ausflug kann ich wieder ohne Probleme meinem Track folgen, Wegmarkierungen gibt es keine. Nach einer Weile gelange ich an eine Gabelung. Eigentlich müsste es hier gerade weitergehen, doch der Wege ist sehr stark mit Brombeeren zugewachsen. An der anderen Abzweigung finde ich eine Markierung. OK, also da lang. Kurz darauf knickt der Weg nach links ab und es geht den Berg wieder runter. Unten angekommen finde ich eine Wegmarkierung die sagt ich soll den Berg wieder hoch. So ein Mist… Offensichtlich hätte ich vorhin weiter geradeaus gehen sollen und hier den Berg hoch. Hm aber oben war der weitere Weg stark mit Brombeeren zugewachsen. Nach einem Blick auf die Karte entscheide ich mich dazu dem Wirtschaftsweg für ein paar hundert Metern zu folgen und hinter dem „Haus Horst“, so nennt sich wohl dieses Anwesen um das ich herum muss, wieder den Berg hoch zu traben. Oben angekommen finde ich meinen Weg wieder. Von hier aus sieht er ganz normal aus. OK, wieder was gelernt. Also weiter auf dem Moselsteig. Der Weg führt jetzt wieder recht gleichmäßig der Hangkannte lang.
                  Blick zurück auf Burg
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ID: 3364888
                  Brombeeren, vorhin habt Ihr mich geärgert, jetzt pflück ich euch.
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                  Schmecken teilweise schon recht gut.
                  Plötzlich kann ich wieder ein deutliches Grollen hinter mir hören, der Himmel sieht nicht gut aus. Ich beschleunige meine Schritte nochmals, den bis Reil ist es nicht mehr weit.
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ID: 3364885
                  Danach habe ich keine Bilder mehr gemacht, ich wollte keine Zeit mehr verlieren. Leider habe ich, dass Rennen gegen den Regen verloren. Kurz nachdem ich die Moselbrücke überquert hatte fing es an. Ich habe mir nicht mehr die Mühe gemacht die Regenjacke rauszukramen, ich war eh durchgeschwitzt. So lief ich die letzten 5 min. halt nur im T-Shirt durch den Regen. Am Auto angekommen habe ich mir ein trockenes Shirt angezogen und war im Nachhinein froh, dass ich die Tour trotz des Wetters heute gegangen bin.

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