Kleine Fluchten vom Rheinland bis zum Mittelmeer

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  • blauloke

    Lebt im Forum
    • 22.08.2008
    • 7553

    • Meine Reisen

    #21
    Hallo Stefan, tolles Projekt das du begonnen hast. Auf diese Art kommt man gut vorwärts. Ich werde deinen Bericht weiter verfolgen.

    Einige sind ja auch auf diese Art unterwegs, ich habe es von zu Hause einmal nach Triest und einmal nach Lübeck geschafft.
    Wenn man keine vermeintlich langweiligen Gegend ausläßt erlebt man auch Überraschungen. Ich denke gerne an die Strecke vom Harz zur Ostsee zurück. Dort hatte ich plattes Land erwartet, was es auch war, jedoch war es durch die Ortschaften und deren andere Anlage wie zu Hause auch abwechslungsreich.
    Du kannst reisen so weit du willst, dich selber nimmst du immer mit.

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    • lina
      Freak

      Vorstand
      Liebt das Forum
      • 12.07.2008
      • 41325

      • Meine Reisen

      #22
      Ja, da schließe ich mich an :-) und auch ich bin finster entschlossen, dass Mittelmeer zu erreichen!
      Auf langweilige Gegenden treffe ich selten, und vor Ort sah es bisher immer anders aus als erwartet – das finde ich insgesamt spannend.

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      • StefanBoe
        Erfahren
        • 14.12.2020
        • 247

        • Meine Reisen

        #23
        7. Von Bacharach nach Bingen (Mittelrhein / Rheinburgenweg)
        20 km 1 Tag ( 21.12. 2021)

        https://www.komoot.de/tour/595049850?ref=wtd

        Und noch ein letztes Mal in 2021 mit einem Blue Day davon stehlen zur großen Wanderung in den Süden. Es wird mir immer mehr zum Bedürfnis und treibt die pure gute Laune ins Hirn, wenn ich mir erlaube, die ehrgeizige Zielorientierung des Alltagsgeschäfts ruhen zu lassen und der spielerischen Nutzlosigkeit des Wanderns Raum zu geben. Sei Homo Ludens!

        Diesmal wieder allein unterwegs. Die DB bringt mich früh in der Früh am frostig kalten Dezembermorgen nach Bacharach am Mittelrhein. Dunkle Nebelschwaden ziehen über den dampfenden Rhein und sorgen für Endzeitstimmung, doch ein paar Lücken deuten an, dass es ein heller und blauer Tag werden möchte. Endlich! – nach einer endlosen Reihe trist-dunkler Vorweihnachtstage.

        Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: 1.jpg Ansichten: 444 Größe: 3,31 MB ID: 3101951

        Die ersten 2,5 Kilometer bis Rheindiebach laufe ich am Rheinufer entlang und spare auf diese Weise 9 umständliche Kilometer auf dem Rheinburgenweg hügelauf- und hügelabwärts. Bevor ich aber so richtig auf den Geschmack des ebenen und bequemen Asphaltlatschens komme, biege ich auf den Rheinburgenweg ein, der natürlich hoch auf die Hänge und dann wieder hinab ins nette Dörfchen Niederheimbach führt. Es wird heller - eine irre Lichtstimmung entsteht mit den frostigen Weinreben, den aufreißenden Nebelwolken und dem silbernen Sonnengefunkel auf dem Rhein. „Rheinsilber“ müsste es heute heißen.

        Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: 3.jpg Ansichten: 448 Größe: 2,91 MB ID: 3101940

        Es folgt ein längerer Anstieg über ca. 400 hm hinauf in die Wälder unter dem „Franzosenkopf“, dem mit 618 m höchsten Berg unmittelbar über dem Mittelrhein. Mit einem Mal liegt der weiße Nebel unterhalb und der Himmel ist nur noch blau.

        Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: 6.JPG Ansichten: 432 Größe: 4,44 MB ID: 3101950
        Der schmale Martinspfad leitet zu einem Aussichtspunkt, bei dem ein großer, mit Lasterlärm gefüllter Grauwackesteinbruch unmittelbar zu Füßen etwas irritierend wirkt. Aber man sieht Burg Sooneck in toller Lage über dem Rhein und kann zugleich den Blick weit über Hunsrück und Taunus schweifen lassen. Dazwischen das eingekerbte Rheintal mit Watte gefüllt.

        Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: 8.jpg Ansichten: 436 Größe: 3,98 MB ID: 3101942

        Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: 12.JPG Ansichten: 434 Größe: 2,84 MB ID: 3101944
        Weiter die Höhe haltend durch helle Buchenwälder zu den „Kölschen Wiesen“, abwärts ins Trechtinghauser Bachtal und mit kleinem Anstieg rüber ins Morgenbachtal. Dieses Tal ist ein unerwarteter „Knaller“. Es beginnt mit einem spektakulären Blick hinunter zu Burg Reichenstein.

        Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: 15 1.JPG Ansichten: 430 Größe: 3,25 MB ID: 3101945

        Dann folgt ein steiler, alpiner Steig abwärts zu ausgedehnten Felsgruppen, die richtig was her machen.

        Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: 17.jpg Ansichten: 418 Größe: 2,50 MB ID: 3101946

        Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: 19.jpg Ansichten: 416 Größe: 2,01 MB ID: 3101947

        Im Talgrund schließlich der Morgenbach ist auch kein Allerweltbach, sondern er bildet viele schöne Becken und kleinere Wasserfälle aus, wie man sie im Rheinischen Schiefergebirge sonst eher selten findet.

        Schon bald verlässt der Rheinburgenweg dieses reizvolle Tal und zieht in ca. 300 m Höhe oberhalb des Rheins zur Gaststätte „Schweizer Haus“. Ein Stückchen weiter geben die Wälder nochmal einen wunderbaren Blick frei: Hinunter zum heute tiefblauen Rhein, wie er aus der Oberrheinischen Tiefebene kommend in die steilen Hänge zwischen Taunus und Hunsrück kurvt.

        Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: 22.jpg Ansichten: 411 Größe: 3,59 MB ID: 3101948

        Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: 23.jpg Ansichten: 414 Größe: 3,32 MB ID: 3101949

        Wenn man so will befindet sich hier das geografische Tor nach Süddeutschland. Bingen, mein heutiges Ziel, und die Mündung der Nahe liegen bereits in Sichtweite. Die Nahe aufwärts Richtung Pfalz soll es im neuen Jahr weiter gehen.

        Angehängte Dateien
        Zuletzt geändert von StefanBoe; 22.04.2022, 12:28.

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        • Bivok
          Neu im Forum
          • 02.07.2016
          • 1

          • Meine Reisen

          #24
          Wow, klasse Tour und klasse Bericht, sogar mit Etappen in meiner Hood.

          Bin gespannt auf die nächste Route Richtung Pälzer Wald...tippe da auf den Soonwaldsteig

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          • StefanBoe
            Erfahren
            • 14.12.2020
            • 247

            • Meine Reisen

            #25
            Hallo Bivok,
            vom Soonwaldsteig habe ich bisher nichts vernommen. Habe gerade mal gegoogelt und finde, dass das mit den zahlreichen Treckingcamps ziemlich attraktiv aussieht. Nur führt er von Bingen aus eher Richtung Westen. Wir aber wollen nach Süden. Wir denken als nächste Etappe an Bad Münster am Stein (Nahe), dann weiter im Asenztal und zum Donnersberg (Falkenstein, Ilmenau). Gibt es für den Abschnitt vielleicht irgendwelche heiße Tipps?

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            • Werner Hohn
              Freak

              Liebt das Forum
              • 05.08.2005
              • 10870

              • Meine Reisen

              #26
              Wir immer, ein sehr schöner Bericht. Bei den ersten zwei Fotos im letzten Beitrag lässt sich erahnen, wie der Begriff Rheinromantik entstanden sein könnte.

              Vor 20 Jahren bin ich mit meiner Frau in Tageswanderungen (einmal waren es zwei Tage) von Bingen bis Dahn gewandert. Bis Bad Münster am Stein-Ebernburg über den Nahehöhenweg. Die Strecke war damals nicht berauschend. Zwischenzeitlich wurde die Wegführung wohl überarbeitet.

              Von Bad Münster bis Bastenhaus eine Teilstrecke auf dem "Intern. Fernwanderweg Donnersberg/Pfalz - Donon/Elsaß" (roter Balken). Vom Donnersberg bis Johanniskreuz dem weißen Kreuz des "Intern. Fernwanderweg Nahe-Wasgau-Vogesen" (hier ebenfalls E8) hinterher. Diese Routen hatten wir gewählt, weil sie gut von der Deutschen Bahn erschlossen ist.

              Ab Johanniskreuz bis Dahn war es ein Mischung aus den gut markierten Wanderwegen des Pfälzerwald-Vereins.

              2018 folgte eine Wanderung vom Mittelrhein bis Alsenz an der Alsenz bei sehr freier Auslegung der Wegführung auf dem E8. Bis zum Rotenfels war der leidlich gut markiert, danach leidlich schlecht. Ich würde die obigen Routen vorziehen.

              Den Rotenfels sollte man nicht verpassen. Ob das Salinental zwischen Bad Kreuznach und Bad Münster einen Umweg wert ist? Ich hab's oft genug gesehen und sage, muss nicht sein. Den langsamen doch steten Niedergang von Bad Münster am Stein-Ebernburg verfolge ich seit einem Vierteljahrhundert. Mal die Nase reinhalten reicht.

              Die heutige Wegführung kannst du bei Waymarked Trails überprüfen. GPX-Daten gibt es auch.
              Zuletzt geändert von Werner Hohn; 25.12.2021, 22:23.
              .

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              • Lofwyr
                Erfahren
                • 05.04.2020
                • 140

                • Meine Reisen

                #27
                Zitat von Werner Hohn Beitrag anzeigen
                Den Rotenfels sollte man nicht verpassen. Ob das Salinental zwischen Bad Kreuznach und Bad Münster einen Umweg wert ist? Ich hab's oft genug gesehen und sage, muss nicht sein. Den langsamen doch steten Niedergang von Bad Münster am Stein-Ebernburg verfolge ich seit einem Vierteljahrhundert. Mal die Nase reinhalten reicht.

                Die heutige Wegführung kannst du bei Waymarked Trails überprüfen. GPX-Daten gibt es auch.
                Da muss ich definitiv zustimmen. Den Rotenfels solltest du keinesfalls auslassen. Der ist immer eine Wanderung wert. Tolle Idee und schöner Bericht.

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                • StefanBoe
                  Erfahren
                  • 14.12.2020
                  • 247

                  • Meine Reisen

                  #28
                  Danke euch für die wertvollen Tipps! Der Rotenfels an der Nahe ist auf jeden Fall gebongt; der wird eingebaut. Ansonsten werden wir wohl ähnlich wie du, Werner, eine Mischung aus dem Fernwanderweg Donnersberg-Donon, dem E 8 und dem Alsenztalweg laufen, um in den eigentlichen Pfälzer Wald zu gelangen. Herzlichen Dank auch für die Karte mit den Waymarked Trails - sehr gut zu gebrauchen!

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                  • lina
                    Freak

                    Vorstand
                    Liebt das Forum
                    • 12.07.2008
                    • 41325

                    • Meine Reisen

                    #29
                    Du kannst ja mal nach den Würfelnattern gucken, die wir am Nahe-Ufer beim Forumstreffen Ende Oktober am Campingplatzgelände entdeckt haben. Ich mochte auch den Ausflug durch den Wald zur Burgruine :-)

                    Ich freu mich auf Eure Fortsetzung :-)

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                    • Flachlandtiroler
                      Freak
                      Moderator
                      Liebt das Forum
                      • 14.03.2003
                      • 27355

                      • Meine Reisen

                      #30
                      Zitat von StefanBoe Beitrag anzeigen
                      Der Rotenfels an der Nahe ist auf jeden Fall gebongt; der wird eingebaut.
                      Gibt tatsächlich einen Wanderweg oben vom Felskopf runter nach Bad Münster am Stein. Und jede Menge lustiger, alternativer Wege -- guckst Du hier ff.
                      Meine Reisen (Karte)

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                      • StefanBoe
                        Erfahren
                        • 14.12.2020
                        • 247

                        • Meine Reisen

                        #31
                        Hallo ihr Lieben,
                        nun waren wir vorgestern oben am Rotenfels - und das ist wirklich ein toller Ort. Vor allem, wenn man gemütlich durch das flache Waldgelände von Norden kommt und plötzlich 200 m Luft unter den Füßen hat. Danke für eure Tipps.
                        P.S.: Würfelnattern haben wir leider nicht gesehen, aber ich glaub, die sind im Februar auch noch nicht wirklich munter?

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                        • StefanBoe
                          Erfahren
                          • 14.12.2020
                          • 247

                          • Meine Reisen

                          #32
                          8. Von Bingen nach Bad Münster am Stein (Nahe)
                          28 km 1 Tag 19.02.2022

                          https://www.komoot.de/tour/595065153?ref=wtd

                          Sturm Zeynap hat in der Nacht gewütet und Deutschlands Norden lahm gelegt, doch nach Süden zu stürmte es nicht ganz so wild, so dass die Züge rheinabwärts tatsächlich fahren. So können Micha und ich wie geplant um kurz nach 9 in Bingen starten und einen lieben langen Tag weiter nach Süden krabbeln. Eine kühle Februarsonne blinkt durch die rasch ziehenden Wolken und schenkt, wenn schon nicht Wärme, so doch zumindest helles Licht. Bald stehen wir oberhalb von Bingen und können den Blick auf Nahe und Rhein genießen.

                          Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: 2.jpg Ansichten: 248 Größe: 3,32 MB ID: 3116351
                          Unsere Komoot-App führt uns nun oberhalb der Naheorte Münster-Sarmsheim, Laubenheim und Langenlonsheim geschickt und relativ anregend durch die weitflächigen Weinlagen westlich der Nahe, die ab und an durch Waldflächen und Kerbtäler unterbrochen werden. Dabei haben wir oft einen weiten Blick nach Süden über das rheinhessische Hügelland.

                          Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: 3.jpg Ansichten: 246 Größe: 2,54 MB ID: 3116352
                          Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: 6.jpg Ansichten: 244 Größe: 2,94 MB ID: 3116353
                          Wir sprechen einen Winzer an, der an seinen Weinpflänzchen schnibbelt. Er beschwert sich heftig über die Bürokratie, die einem das Winzerdasein verleidet. Wir fragen ihn, wieviel Wein er denn so produzieren würde, und er antwortet, er habe als Hobbywinzer nur 2 Hektar, die ihm ca. 10 000 Liter Wein liefern würden. Wir können es kaum glauben - so viel? Haben wir uns verhört?

                          Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: 7.jpg Ansichten: 245 Größe: 1,02 MB ID: 3116354
                          Nach 15 km kurz vor dem Ort Guldental haben wir Hunger. Eine Rastbank steht genau richtig für ein ausgiebiges Picknick. Es ist noch kühl, aber der Frühling naht.

                          Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: 8.jpg Ansichten: 240 Größe: 3,60 MB ID: 3116355
                          Da freut sich auch der Nandu.

                          Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: 9.jpg Ansichten: 241 Größe: 588,4 KB ID: 3116356
                          Am frühen Nachmittag laufen wir in Bad Kreuznach ein. Ein größerer und hübscher Ort mit dem leicht morbiden Charme einer alten Kurstadt. Viele Kliniken aller Art. Im Cafe lassen wir uns Cappuchino und Apfelstrudel schmecken, kommen an den Brückenhäusern vorbei und bestaunen die alte Salinentechnik, mit der auf riesigen Holzgerüsten Salz (u.a. für Kuranwendungen) gewonnen wurde.

                          Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: 10.jpg Ansichten: 246 Größe: 1,20 MB ID: 3116357
                          Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: 11.JPG Ansichten: 245 Größe: 1,85 MB ID: 3116358
                          Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: 12.jpg Ansichten: 239 Größe: 3,16 MB ID: 3116359
                          Wir haben nur noch wenige Kilometer bis zum Tagesziel Bad Münster am Stein und folgen ein Weilchen der Nahe in ein sich verengendes Tal.

                          Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: 13.jpg Ansichten: 242 Größe: 3,55 MB ID: 3116360
                          Dann geht es auf schmalem Pfad 200 hm aufwärts und ca. 1 km im Wald über ein flaches Plateau. Wir wissen: Da kommt noch was. Aber an der unvermittelt auftauchenden Abbruchkante des Rotenfels haut es uns schon etwas um. Ein wirklich sagenhafter Tiefblick tut sich auf!

                          Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: 14.jpg Ansichten: 241 Größe: 4,15 MB ID: 3116361
                          200 Höhenmeter Rhyolith. So heißt diese Felsart vulkanischen Ursprungs.

                          Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: 15.jpg Ansichten: 246 Größe: 1,12 MB ID: 3116362

                          Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: 19.jpg Ansichten: 242 Größe: 334,5 KB ID: 3116366
                          Weiter südlich wird die Nahelandschaft nach diesem dramatischen Intermezzo wieder lieblich.

                          Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: 16.jpg Ansichten: 244 Größe: 774,5 KB ID: 3116363
                          Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: 20.jpg Ansichten: 244 Größe: 588,3 KB ID: 3116367
                          Auf alpin anmutendem Serpentinenpfad sputen wir hinab, denn der Zug nach Hause fährt von Bad Münster am Stein um 17:32 Uhr ab.

                          Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: 18.jpg Ansichten: 242 Größe: 292,2 KB ID: 3116365
                          Wir freuen uns schon auf die nächste Etappe!
                          Angehängte Dateien
                          Zuletzt geändert von StefanBoe; 22.04.2022, 12:30.

                          Kommentar


                          • MLO
                            Erfahren
                            • 13.02.2017
                            • 125

                            • Meine Reisen

                            #33
                            Ich freue mich auch auf eure nächste Etappe!
                            Danke für diesen Bericht - ich lese gerne hier mit!

                            Kommentar


                            • Hebi19
                              Erfahren
                              • 29.08.2010
                              • 270

                              • Meine Reisen

                              #34
                              Auch von mir ein ganz herzliches Dankeschön - ich "bleibe am Ball" und werde die weitere Tour verfolgen.

                              Kommentar


                              • blauloke

                                Lebt im Forum
                                • 22.08.2008
                                • 7553

                                • Meine Reisen

                                #35
                                Sehr schöne Gegend, in Bad Münster am Stein war ich vergangenen Herbst zum ersten mal, bei einem Treffen mit ODSlern.
                                Du kannst reisen so weit du willst, dich selber nimmst du immer mit.

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                                • mopy
                                  Gerne im Forum
                                  • 18.10.2020
                                  • 58

                                  • Meine Reisen

                                  #36
                                  Danke für die Tipps!

                                  Kommentar


                                  • StefanBoe
                                    Erfahren
                                    • 14.12.2020
                                    • 247

                                    • Meine Reisen

                                    #37
                                    9. Von Bad Münster am Stein nach Rockenhausen (Nordpfalz/ Alsenztal)
                                    31 km 1 Tag 19.03.2022

                                    https://www.komoot.de/tour/658978167?ref=wtd

                                    Wir zockeln weiter. Links der hat gerade Covid 19 überstanden, ist wieder recht gut bei Kräften und befindet sich sozusagen am letzten Tag seiner Quarantäne. Rechts der hüstelt leicht, fühlt sich soweit in Ordnung, weiß aber noch nicht, dass seine Covid 19-Infektion in der Nacht nach dem Wandertag so richtig losgehen wird. Gute Besserung von hier aus!

                                    Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: 1 (2).jpg Ansichten: 0 Größe: 480,3 KB ID: 3122205
                                    Die Anfahrten werden nun mit 2-3 Stunden immer länger, aber 9:00 Uhr Ankunft in Bad Münster am Stein ist ja noch recht zeitig. In der Bäckerei noch schnell ein Kaffee und ein Laugencroissant - und dann geht's gut gelaunt los.

                                    Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: 20220320_093600 (2).jpg Ansichten: 0 Größe: 2,22 MB ID: 3122206
                                    Von der Nahebrücke ein Gruß zum Rotenfels. Dort kamen wir vor gut einem Monat hinab.

                                    Wir folgen heute dem Lauf des Flüsschens Alsenz ca. 30 km südwärts ins Pfälzer Bergland hinein. Eine Gegend, die nicht sonderlich bekannt ist, die wir aber landschaftlich als sehr reizvoll empfinden.

                                    Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: 20220320_100451_HDR (2).jpg Ansichten: 0 Größe: 5,09 MB ID: 3122207


                                    Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: 20220320_102309 (2).jpg Ansichten: 0 Größe: 3,64 MB ID: 3122208
                                    Zunächst gehen wir einige Kilometer östlich des Tales auf schönen Pfaden durch Kiefernwald bis zur Burgruine Altenbaumburg und runter zum Ort Altenbamberg.

                                    Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: 20220320_111058 (2).jpg Ansichten: 0 Größe: 3,84 MB ID: 3122209

                                    Dann wechseln wir auf die westliche Talseite und suchen uns einen Weg durch die märzliche Hügellandschaft.

                                    Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: 20220320_125434 (2).jpg Ansichten: 0 Größe: 2,68 MB ID: 3122210
                                    Da kommt Wanderfreude auf ...!

                                    Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: 20220320_130124 (2).jpg Ansichten: 0 Größe: 2,76 MB ID: 3122211

                                    Wir passieren den Ort Untermoschel und folgen eine Weile dem Ukraine- Solidaritäts- Weg.

                                    Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: 20220320_132705 (3).jpg Ansichten: 0 Größe: 2,49 MB ID: 3122212 Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: 20220320_133856_HDR (2).jpg Ansichten: 0 Größe: 3,37 MB ID: 3122213
                                    Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: 20220320_144400 (2).jpg Ansichten: 0 Größe: 2,01 MB ID: 3122222
                                    Weg vom russischen Gas!

                                    Macht so etwas wie ein ungläubiger Glauben Sinn? Was sagt man als Pazifist zur Bedrohung durch kriegerische Diktaturen? Wie immer reden wir viel, so dass die Zeit wie im Fluge vergeht und wir die vielen Kilometer kaum merken.

                                    Eine Bank am Waldrand. Pause, Butterbrote futtern und genüsslich in der schon warmen Märzsonne dösen. Dann durch ein Waldgebiet am Stahlberg, welches uns mit einem besonders schönen Blick zum Donnersberg entlässt.

                                    Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: 20220320_164708_HDR (2).jpg Ansichten: 0 Größe: 2,29 MB ID: 3122223

                                    Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: 20220320_164952_HDR (2).jpg Ansichten: 0 Größe: 3,54 MB ID: 3122217

                                    Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: 20220320_165151_HDR (2).jpg Ansichten: 0 Größe: 776,7 KB ID: 3122218
                                    Der Schäfer meint zufrieden, er wäre einer der wenigen, für die sich in den letzten 2 Coronajahren eigentlich nichts geändert hätte.

                                    Unser Wandertag klingt zwischen dem Dorf Katzenbach und dem Zielort Rockenhausen mit stimmungsvollen Wiesenwegen aus. Pünktlich um 18:01 kommt der Zug zur Rückfahrt.

                                    Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: 20220320_173608_HDR (2).jpg Ansichten: 0 Größe: 3,91 MB ID: 3122221
                                    Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: 20220320_173314_HDR (2).jpg Ansichten: 0 Größe: 2,91 MB ID: 3122220


                                    Angehängte Dateien
                                    Zuletzt geändert von StefanBoe; 22.04.2022, 12:32.

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                                    • Hebi19
                                      Erfahren
                                      • 29.08.2010
                                      • 270

                                      • Meine Reisen

                                      #38
                                      Hallo Ihr beiden

                                      Ich lese ganz interessiert mit und danke Euch für das Teilhaben lassen - sehr schöne Bilder im Übrigen, welche die Stimmung gut rüberkommen lassen.

                                      Die An-/Heimfahrten werden mit zunehmender Entfernung immer aufwändiger. Wann plant Ihr wieder auf Mehrtages-Etappen umzusteigen??? Sonst ist man auf Dauer ja mehr mit An- und Abreise beschäftigt als auf dem Weg unterwegs......und selbst Zimmerpreise wären günstiger als einmal hin und her......

                                      Zwei Zeltübernachtungen hattet ihr ja schon - wird in der Schweiz wahrscheinlich schwierig und in Italien nicht ganz einfach. Oder plant ihr eine Frankreichroute?? Oder habt ihr noch gar nichts weiter geplant oder habe ich was überlesen ??

                                      Viel Spaß trotzdem weiterhin.

                                      Grüße vom Hebi

                                      Kommentar


                                      • StefanBoe
                                        Erfahren
                                        • 14.12.2020
                                        • 247

                                        • Meine Reisen

                                        #39
                                        Hallo Hebi,
                                        so wie du es vermutest werden wir ab jetzt auf Mehrtagesetappen umsteigen, da An- und Abfahrt für einen Tag sich nicht lohnen würden. Wir wollen jetzt im April 3 Tage im Pfälzer Wald laufen, Micha im Anschluss mit seinem Sohn noch was dranhängen. Was ich dann wieder aufholen muss. Dann durch die Nordvogesen wohl noch in diesem Jahr. Nächstes Jahr die Vogesen komplett durch und vielleicht noch in den französischen und schweizer Jura. So tasten wir uns vor. Zelten wollen wir eigentlich überall, auch in der Schweiz. Auf jeden Fall geht's durch die Alpen. Genfer See, Mont Blanc, Grajische Alpen, Cottische Alpen, dann entweder Provence/ Canon Verdon und Cote d'Azur als Ziel - oder weiter östlich den GR 5 oder GTA zur Riviera. Es wartet noch viel Schönes!
                                        herzlichen Gruß
                                        Stefan

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                                        • StefanBoe
                                          Erfahren
                                          • 14.12.2020
                                          • 247

                                          • Meine Reisen

                                          #40
                                          10. Von Rockenhausen über Imsbach zum Trekkingcamp Billesweiher (Nordpfalz) 25 km 11.04.2022

                                          https://www.komoot.de/tour/727319790...1ZqGLr&ref=wtd

                                          Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: 20220411_110014_HDR (2).jpg Ansichten: 57 Größe: 2,26 MB ID: 3126702
                                          Auf geht's zu neuen Streichen. Diesmal für mich 3 Tage, für Micha sogar 5 Tage am Stück. Daher vollbepackt mit kompletten Trekkinggepäck (Zelt, Kocher, Fressalien).

                                          Wir knüpfen in Rockenhausen im Nordpfälzer Bergland an, wo wir erst vor wenigen Wochen anlandeten. Ein sonniger, warmer Frühlingstag, doch als wir durch den Ort laufen, müssen wir uns über ordentliche Schneehaufen an den Straßenrändern wundern. Vor 3 Tagen hat es hier massiv geschneit.

                                          Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: 20220411_113044_HDR.jpg Ansichten: 52 Größe: 1,50 MB ID: 3126703
                                          Hinaus in die grünen Hügel. Wie schön der Frühling in unseren Breiten ist!

                                          Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: 20220411_112733.jpg Ansichten: 54 Größe: 4,66 MB ID: 3126704
                                          Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: 20220411_113201.jpg Ansichten: 53 Größe: 3,83 MB ID: 3126705
                                          Wir folgen wie gehabt keinem Fernwanderweg, sondern halten uns an den Weg, den wir auf unserer Komoot-App als den schönsten ausgetüftelt haben. Es geht Richtung Donnersberg über einen Höhenzug ins Falkensteiner Tal und wir sind wie meistens mit der Wegführung vollkommen zufrieden. Eine sehr abwechslungsreiche, reizvolle, offene Landschaft hier - kein Wanderer außer uns unterwegs.

                                          Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: 20220411_122237_HDR.jpg Ansichten: 52 Größe: 5,90 MB ID: 3126706

                                          Durch das Gewirr all der möglichen Feld- Wald- und Wiesenwege mit ihren diversen Kreuzungen führt uns der blaue Tracking-Punkt der Komoot-App sehr zuverlässig. Wie oft hat man sich doch früher trotz Karte gerade in diesen unübersichtlichen Mittelgebirgsregionen verhauen. Kurz, nachdem obiges Bild aufgenommen wurde, landen wir jedoch für kürzere Zeit in undurchdringlichem Gestrüpp.

                                          Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: 20220411_123527_HDR (2).jpg Ansichten: 54 Größe: 3,27 MB ID: 3126707
                                          Dann liegt Falkenstein mit seiner Burgruine ein bisschen wie ein Bergdorf in den Apenninen vor uns. Toll!

                                          Im Ort ein Kirchturm, bei dem man die Kirche vergessen hat. Er diente wohl als reiner Glockenturm für die evangelische Minderheit im Dorf, die durch das Geläut auf den evangelischen Gottesdienst im Nachbardorf aufmerksam gemacht wurde.

                                          Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: 20220411_134629 (2).jpg Ansichten: 54 Größe: 526,9 KB ID: 3126709

                                          Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: 20220411_134743 (2).jpg Ansichten: 54 Größe: 2,74 MB ID: 3126708

                                          Hinter Falkenstein geht es in steilen Kehren in die Wälder hinauf zum Bickberg (560 m), einem Ausläufer des höchsten Pfälzer Berges, dem Donnersberg, und anschließend auf schönem Pfad die südlichen, kieferbestandenen Hänge hinab. Von Schnee ist hier nichts mehr zu sehen, die Luft leicht aufgeheizt.

                                          Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: 20220411_143538_HDR.jpg Ansichten: 54 Größe: 2,21 MB ID: 3126710
                                          Weiter unten folgen ausgedehnte Eichenwälder.

                                          Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: 20220411_143858_HDR.jpg Ansichten: 53 Größe: 6,26 MB ID: 3126711
                                          Ein kleines Schild weist zur Kupferberghütte. Hier soll es eine schöne Aussicht haben, also nehmen wir sie mit. Das bereuen wir definitiv nicht. Die Aussicht nach Süden über das Pfälzer Land ist groß. Und mindestens genauso toll ist, dass wir hier zwei sehr herzliche Kollegen vom Pfälzer Wald- Verein antreffen, welche die kleine Hütte für den Wochenendbetrieb startklar machen. Wir folgen ihrer Empfehlung und nehmen das Pfälzer Nationalgetränk zu uns: Weißweinschorle - mit viel Wein und wenig Wasser. Durstlöschend, erfrischend - und beflügelnd! Wir kommen mit den beiden richtig nett ins plaudern, tauschen uns über jede Erhebung im Panorama aus, vom Kalmit an der Weinstraße bis zum Betzenberg über Kaiserslautern, und preisen das Fernwandern, mit dem die beiden auch ihre Erfahrungen gemacht haben. Der eine meint: "Wandern? Es gibt nichts Schöneres!"

                                          Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: 20220411_150018_HDR (2).jpg Ansichten: 54 Größe: 565,9 KB ID: 3126712

                                          Auch die schönste Pause ist mal zu Ende. Uns ruft die Ferne - auch wenn die Rucksäcke ordentlich schwer sind und die Beine lange nicht so elastisch wie bei den Etappen zuvor, wo wir jeweils nur für einen Tag mit leichtem Gepäck gestartet waren. Wir steigen hinunter in das Dorf Imsbach, dann auf Asphalt hinaus in die Felder und unter der A 63 durch ins Dorf Münchweiler.

                                          Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: 20220411_161209.jpg Ansichten: 53 Größe: 3,92 MB ID: 3126713
                                          Hinter Münchweiler verläuft unser Weg wieder reizvoller in stillen Wäldern.

                                          Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: 20220411_174059 (2).jpg Ansichten: 54 Größe: 3,45 MB ID: 3126717
                                          Es ist bereits Abend geworden. Im Ort Neuhemsbach fragen wir eine Anwohnerin nach 3 l Wasser, das wir für die bevorstehende Nacht auf dem Trecking-Camp-Platz benötigen werden. Noch ein paar Kilometer - und endlich erreichen wir den Billesweiher, ein kleiner See mitten im Wald. Ein paar hundert Meter versteckt im Wald liegt der Trekking-Platz (in Karten bezeichnet als Platz "Enkenbach-Alsenborn"). Zuerst taucht ein kleines Klohäuschen auf. Ein recht großes Zelt steht bereits im Mulch, ein Paar mittleren Alters sitzt an der Feuerstelle mit feinsäuberlich gespaltenem und gestapeltem Holz, welches noch nicht entzündet wurde. Wir grüßen herzlich und würden gerne freundlich plaudern, doch das Paar reagiert eigentümlich reserviert. Ob wir denn die Übernachtung angemeldet hätten? "Nö, wir wussten ja nicht genau wie weit wir kommen. Wir melden uns im Nachhinein auf der Internetseite und zahlen dann." Das würde aber nicht gehen. "Wieso soll das unmöglich sein? Auf jeden Fall ist hier doch noch viel Platz. Es ist spät, wir sind echt geschlaucht, wir brauchen dringend einen Platz zum Übernachten. Wir überweisen die 15 € auf das entsprechende Konto." Nein, dann müsste ich schon an sie zahlen. Sie hätten 60,- € für den gesamten Platz bezahlt, um ungestört zu sein. Das möchten sie auch so haben.

                                          Uns fiel die Kinnlade runter. Die deutsche Version des skandinavischen Jedermannsrecht! Kein freundlicher Blick. Kein Mitleid mit uns echt müden Wandersleut. Nur: Ich, Mir, Meines. Wir trotten von dannen. Verwundert, frustriert, wütend. Ich war kurz davor, den Stinkefinger zu zeigen und schmutzige Worte zu rufen.

                                          Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: 20220412_092622_HDR.jpg Ansichten: 54 Größe: 5,41 MB ID: 3126714
                                          Das Foto zeigt den Platz am nächsten Morgen, als die beiden Egomanen schon wieder weg waren.

                                          Nicht weit entfernt finden wir für die Nacht ein schönes Plätzchen im Wald am Rand des Billesweiher und finden beim Kochen und Tee trinken recht bald unseren inneren Frieden wieder.

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                                          Zuletzt geändert von StefanBoe; 22.04.2022, 12:35.

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