Daunenschlafsack für leichte Minusgrade, evtl. Panyam? Weite & Schnit fraglich..

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  • SirPjotre
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    • 04.07.2015
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    Daunenschlafsack für leichte Minusgrade, evtl. Panyam? Weite & Schnit fraglich..

    Hallo zusammen,

    habe in einem Reisevorbereitungsthread schon eine ähnliche Frage gestellt aber hier vielleicht noch etwas konkreter.


    1. Bei welchen Temperaturen soll der Sack eingesetzt werden?

    Ich denke an eine Komforttemperatur in den leichten Minusgrade: -5 GradC ca., plus minus ein paar Grad.


    2. Wie groß bist du? Gewicht ? Geschlecht ? Statur?
    184cm, 90kg. Leicht breites Kreuz, leicht frontverlagerte Bauchpartie ;)


    3. Wie ist dein persönliches Kälteempfinden?
    Irgendwo zwischen "mittel"und "leicht verfroren"


    4. Hättest du gern einen breiteren Schlafsack? (Körperbau / unruhiger Schläfer / Seitenschläfer)

    Sehr schmal geschnittene Säcke wären mir wohl hindelrich. Bin auch eher Seitenschläfer.


    5. Wieviel Geld willst du ausgeben?

    Max. 350-400€ (für die Oberkante des Limits muss der Sack natürlich dann im Gesamten etwas "mehr" bieten


    6. Beschreibe bitte in wenigen Sätzen den Einsatzbereich des Schlafsacks (wichtig: Jahreszeit, Witterung, Land, Einsatzdauer)

    3-Jahreszeiten Einsatz, auch für leicht kühlere Regionen, aktuell nun in August & September in (Süd)-Norwegen. Daune bevorzugt. Wasserdichter Packsack wird dann in Kombination verwendet, um dem Regen zu trotzen.


    7. Wo liegen Deine Prioritäten? (Gewicht/ Preis/ Komfort/ ...)

    Gewicht sollte nicht massiv über 1000g liegen (kein hartes Limit, aber halt nicht viel mehr).
    Preis gegen Komfort wäre dann zu diskutieren, je nachdem welche Auswahl noch bleibt. Durchgängiger Reißverschluss wäre mir sehr lieb.



    Bisherige Erkenntnisse:


    Ich hatte mir im Laden den Mountain Engineering Classic 750 angesehen, der jedoch einiges schwerer ist. Der "äquivalente" Helium von ME hat nur einen 3/4 Reissverschluss was mich etwas abschreckt - in wärmeren Nächten habe ich gerne auch die einfache Möglichkeit mit den Füßen mal rauszuschlüpfen.

    Was interessant aussieht ist der Cumulus Panyam 600, auch preislich sehr interessant. Allerdings habe ich schon mehrfach gelesen, dass diese eher eng geschitten seien - kann hierzu jemand was sagen anhand meiner Staturangaben, evtl. auch aufgrund eigener Erfahrungen? Von den reinen Breitenangaben her scheint er ja eigentlich großzügiger geschnitten zu sein als der ME Classic...

    Vielen Dank und beste Grüße,
    Peter

  • yedo
    Erfahren
    • 06.10.2013
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    #2
    AW: Daunenschlafsack für leichte Minusgrade, evtl. Panyam? Weite & Schnit fragli

    Moin,
    ich hatte ihn zu Ansicht hier. Hat eine Breite von 80 cm, ich lag darin sehr gut ("normal" breites Kreuz). Bestell ihn Dir einfach zur Ansicht Klick, bei nichtgefallen schickst Du ihn zurück. Sollte er nicht passen, kannst Du auch direkt auf CUmulus zugehen und die schneidern Dir das Ding dann wie Du es möchtest (und das bei moderaten Preisen wie ich finde).

    Gruß
    yedo

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    • PaulH
      Erfahren
      • 31.03.2011
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      • Meine Reisen

      #3
      AW: Daunenschlafsack für leichte Minusgrade, evtl. Panyam? Weite & Schnit fragli

      Zitat von SirPjotre Beitrag anzeigen


      Bisherige Erkenntnisse:


      Ich hatte mir im Laden den Mountain Engineering Classic 750 angesehen, der jedoch einiges schwerer ist. Der "äquivalente" Helium von ME hat nur einen 3/4 Reissverschluss was mich etwas abschreckt - in wärmeren Nächten habe ich gerne auch die einfache Möglichkeit mit den Füßen mal rauszuschlüpfen.

      Was interessant aussieht ist der Cumulus Panyam 600, auch preislich sehr interessant. Allerdings habe ich schon mehrfach gelesen, dass diese eher eng geschitten seien - kann hierzu jemand was sagen anhand meiner Staturangaben, evtl. auch aufgrund eigener Erfahrungen? Von den reinen Breitenangaben her scheint er ja eigentlich großzügiger geschnitten zu sein als der ME Classic...

      Vielen Dank und beste Grüße,
      Peter
      Das sind alles Winterschlafsäcke, Komforttemperatur -10 Grad und darunter.
      Du suchst einen Schlafsack für den Sommer im südlichen Norwegen: Minusgerade praktisch ausgeschlossen ausser Du übernachtest hoch im Gebirge.

      Zum engen Schnitt:
      Das muss so sein wenn Du mit wenig Gewicht einen niedrigen Temperaturbereich abdecken möchtest.
      Kürzere RV machen auch absolut Sinn (Gewichtseinsparung), irgendwie kann ich Dir da aber auch nicht so folgen:

      Du hast Bedenken dass es Dir zu heiss wird und Du die Füsse aus dem Schlafsack halten möchtest, andererseits aber soll er -13 Gad Komfort bringen?

      Ist nicht bös gemeint, aber ich denke Du hast falsche Vorstellungen. Wenn Du mit Zelt unterwegs bist reicht für Sommer - Südnorwegen absolut ein Schlafsack im Bereich der Nullgradgrenze.
      Da kannst Du Dir dann auch etwas weiteres nehmen was genau so schwer ist wenn Du meinst dass ist wichtig. (ich halte die Breite der Matte für viel wichtiger als die Weite des Schlafsackes)

      Aber Vorsicht: 1000 Gramm, sehr breit (Deckenschlafsack) und Komfort bis in den Nullgradbereich ist praktisch nicht machbar in der Realität.

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      • SirPjotre
        Neu im Forum
        • 04.07.2015
        • 7
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        #4
        AW: Daunenschlafsack für leichte Minusgrade, evtl. Panyam? Weite & Schnit fragli

        Hallo zusammen,

        danke für eure Inputs!

        PaulH, du hast recht, ein wenig suche ich die eierlegende Wollmilchsau. Wobei ich mit den Temperaturbereichen auch tatsächlich etwas vorsichtiger bin (wobei - die von dir angesprochene Temperatur ist ja die mittlere Angabe, d.h. die Grenztemperatur? Ich gehe da eher nach der "wärmsten" Angabe). Aber da aktueller vorwiegender Einsatzbereich die Hardangervidda ist, ist ein wenig Temperaturreserve vermutlich nicht verkehrt.

        Habe mir den Panyam 600 mal kommen lassen, und der ist tatsächlich vom Schnitt her nicht für mich geeignet - auch so schon recht eng geschnitten für mich, aber als Seitenschläfer dann wirklich sehr einengend. Dazu kommt noch dass ich bereits beim ersten rumprobieren mich mehrmals über den massiv zum einklemmen neigenden Reisverschluss geärgert habe..

        Schlussendlich habe ich mich jedenfalls nun dafür entschieden doch ein wenig mehr Geld auszugeben, womit ich auch erstmal alle weiteren in Zukunft geplanten Eventualitäten abdecke ;)

        Viele Grüße,
        Peter

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