Hallo!
Ich suche für meine Tochter (wird 12 Jahre alt) einen Schlafsack für die Pfadfinder.
Schlafsäcke aus Daunen sind zwar leichter und langlebiger, aber wesentlich teurer und pflegeintensiver.
Außerdem ist ein feuchter Daunenschlafsack "auf Fahrt" kaum trocken zu bekommen.
Deshalb suche ich einen Schlafsack aus Kunstfaser.
Da die Kinder auch viel wandern werden, sollten Gewicht und Packmaß möglichst klein sein. Die Wärmeleistung sollte auch bei Temperaturen um die 0°C ausreichend sein. Der Schlafsack soll gut und möglichst günstig sein (bis ca. 120 Euro).
Bislang sind zwei, bzw. drei Modelle in meine engere Wahl gekommen.
1. Ajungilak Tundra: Komfort: +2°C / Limit: -4°C / Extrem: -20°C
Gewicht in der Größe 165: 1450g
Packvolumen: 7,1 l
Preis: unter 70 Euro
2. Ajungilak Kompakt: Komfort: -1°C / Limit: -5°C / Extrem: -22°C
Gewicht in der Größe 165: 1350g
Packvolumen: 6,6 l
Preis: ab 120 Euro inkl. Versand
3. Mountain Hardwear Ultralamina 15: Komfort: -2°C / Limit EN: -9°C / Extrem EN: -15°C
Gewicht in Reg. (bis ca. 180 cm): ca. 1300g
Packmaß: 40 x 17 cm
Preis: 110 Euro inkl. Vesand
Für den Ajungilak Tundra spricht der günstige Preis. Zudem wird er von einer Fachzeitschrift als "Tipp" gehandelt.
Ich bin mir aber nicht sicher, ob die Komforttemperatur (+2°C) ausreichen wird.
Der Ajungilak Kompakt unterscheidet sich temperaturmäßig nur wenig vom Tundra. Er wiegt 100 g weniger und hat ein etwas geringeres Packmaß. Lohnt sich der Mehrpreis von 50 Euro gegenüber dem Tundra?
Bleibt noch der Mountain Hardwear Ultralamina 15 für 110 Euro (UVP: 200 Euro).
Trotz größerer Größe ist er der leichteste Schlafsack. Die Komforttemperatur ist niedriger angegeben, dafür ist die Extremtemperatur wesentlich höher angesetzt, als bei den Schlafsäcken von Ajungilak.
Warum?
Es wäre schön, wenn Ihr mir bei der Auswahl des richtigen Schlafsackes etwas helfen würdet!
Ich suche für meine Tochter (wird 12 Jahre alt) einen Schlafsack für die Pfadfinder.
Schlafsäcke aus Daunen sind zwar leichter und langlebiger, aber wesentlich teurer und pflegeintensiver.
Außerdem ist ein feuchter Daunenschlafsack "auf Fahrt" kaum trocken zu bekommen.
Deshalb suche ich einen Schlafsack aus Kunstfaser.
Da die Kinder auch viel wandern werden, sollten Gewicht und Packmaß möglichst klein sein. Die Wärmeleistung sollte auch bei Temperaturen um die 0°C ausreichend sein. Der Schlafsack soll gut und möglichst günstig sein (bis ca. 120 Euro).
Bislang sind zwei, bzw. drei Modelle in meine engere Wahl gekommen.
1. Ajungilak Tundra: Komfort: +2°C / Limit: -4°C / Extrem: -20°C
Gewicht in der Größe 165: 1450g
Packvolumen: 7,1 l
Preis: unter 70 Euro
2. Ajungilak Kompakt: Komfort: -1°C / Limit: -5°C / Extrem: -22°C
Gewicht in der Größe 165: 1350g
Packvolumen: 6,6 l
Preis: ab 120 Euro inkl. Versand
3. Mountain Hardwear Ultralamina 15: Komfort: -2°C / Limit EN: -9°C / Extrem EN: -15°C
Gewicht in Reg. (bis ca. 180 cm): ca. 1300g
Packmaß: 40 x 17 cm
Preis: 110 Euro inkl. Vesand
Für den Ajungilak Tundra spricht der günstige Preis. Zudem wird er von einer Fachzeitschrift als "Tipp" gehandelt.
Ich bin mir aber nicht sicher, ob die Komforttemperatur (+2°C) ausreichen wird.
Der Ajungilak Kompakt unterscheidet sich temperaturmäßig nur wenig vom Tundra. Er wiegt 100 g weniger und hat ein etwas geringeres Packmaß. Lohnt sich der Mehrpreis von 50 Euro gegenüber dem Tundra?
Bleibt noch der Mountain Hardwear Ultralamina 15 für 110 Euro (UVP: 200 Euro).
Trotz größerer Größe ist er der leichteste Schlafsack. Die Komforttemperatur ist niedriger angegeben, dafür ist die Extremtemperatur wesentlich höher angesetzt, als bei den Schlafsäcken von Ajungilak.
Warum?
Es wäre schön, wenn Ihr mir bei der Auswahl des richtigen Schlafsackes etwas helfen würdet!

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