Erfahrungen mit YETI, Rab, ME, Western Mountaineering

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  • Murph
    Fuchs
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    • Meine Reisen

    #21
    AW: Erfahrungen mit YETI, Rab, ME, Western Mountaineering

    Zitat von Thomasy Beitrag anzeigen
    @Murph

    Für meine Unterstellung das Du (...) aktiver Wellnesswanderer bist entschuldige ich mich.
    Nicht nötig, ich bin Wellnesswanderer, ausrüstungsorientiert!

    Zitat von Thomasy Beitrag anzeigen
    @Murph

    Unterstellen tue ich Dir rein gar nichts,...
    Doch, u.a.:

    Zitat von Thomasy Beitrag anzeigen
    Es ist übrigens schön das Du Becks Tour zum Acon so einfach als Küchentest bezeichnest.

    Thomas
    Und so geht es weiter:

    Zitat von Thomasy Beitrag anzeigen
    Im übrigen ist es ganz toll seine eigenen Beiträge einfach sehr schnell zu ändern und sich dann auch noch ins rechte Licht zu setzen, ohne das es auch noch jemand merkt.
    Wo hab ich denn Beiträge geändert, nachdem jemand drauf geantwortet hat? Hast Du etwa nur

    Zitat von Thomasy Beitrag anzeigen
    oberflächig
    gelesen?
    "Als wir fertig waren mit Reflektieren war es schon zu windig, um das Zelt aufzustellen."

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    • lina
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      #22
      AW: Erfahrungen mit YETI, Rab, ME, Western Mountaineering

      Der Alpinlite ist zwar ein super Schlafsack, auch die Temperaturangaben wären ok, ich würde aber trotzdem, wenn's ein WM-Daunensack werden soll, bei so einer langen Reise nicht ein Exemplar mit der leichtesten Außenmaterial verwenden, das WM anbietet.

      Schaut man in der Temperaturvergleichsliste materialbezüglich in der Region Alpinlite, kommen im etwas stabileren Material noch der Apache (schmal), Antelope (mittelweit) und Badger (weit), alle mit MF-Hülle, in Frage. Am besten mal anprobieren, in welchem Modell Du Dich am wohlsten fühlst.

      Noch robuster wäre die GWS-Hülle, für die ich mich wahrscheinlich in diesem Fall entscheiden würde, dann könnte der Apache reichen, wenn er nicht zu schmal ist. Mehr Reserven für lange Regenzeiten und schlechte Trocknungsmöglichkeiten bietet der Antelope.


      Nahanny (Valeriu) wäre natürlich eine gute Option, die Schlafsäcke sind zwar eher ein kleines bisschen schwerer als die von WM, aber nicht so eklatant als dass es beim Radeln zu sehr ins Gewicht fällt (und Du hättest einen Maß-Schlafsack :-))





      OT: PS: Die "Küchentests" beziehen sich übrigens auf unseren Forums-"Schlafsackpapst" mit eigenem Lofticum: der aber schon lange nichts mehr zu Schlafsäcken geschrieben hat
      Zuletzt geändert von lina; 16.08.2011, 08:23.

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      • Mecoptera
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        • 24.03.2004
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        #23
        AW: Erfahrungen mit YETI, Rab, ME, Western Mountaineering

        Warmth unlimited = Yeti Polen (nicht Yeti D) bietet zu recht annehmbaren Preisen massgeschneiderte Schlafsäcke an, da kann man dann auch ein robusteres Material wählen, Daune kann man sich auch aussuchen (bis 860cuin). Habe selbst einen WM Antelope, der wäre mir aber zu empfindlich für so eine Reise (und auch zu teuer, die Wahrscheinlichkeit eines Defekts ist doch recht hoch...), gleiches trifft auf die anderen Schlafsäcke der Premiumhersteller zu, die werden halt eher für andere Arten von Touren konzipiert...

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        • Murph
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          • 30.06.2007
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          #24
          AW: Erfahrungen mit YETI, Rab, ME, Western Mountaineering

          Ich hab noch nie einen Daunensack selber gewaschen, aber möglicherweise ist in Betracht zu ziehen, dass auf so einer langen Tour der Schlafsack mal gewaschen werden muss. Ohne Trockner dauert es wohl ziemlich lang, bis ein Schlafsack der Apache Klasse trocken ist? Einen Kufasack trocknet man einfach über der Leine, da braucht man sich keinen großen Kopf machen, wenn das Vlies ordentlich verarbeitet ist.
          "Als wir fertig waren mit Reflektieren war es schon zu windig, um das Zelt aufzustellen."

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          • Sarekmaniac
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            • 19.11.2008
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            #25
            AW: Erfahrungen mit YETI, Rab, ME, Western Mountaineering

            Das Warmth Unlimited Maßanfertigungen macht, wäre mir neu?

            Ohne Trockner dauert es wohl ziemlich lang, bis ein Schlafsack der Apache Klasse trocken ist?
            @Murph: Zwei bis drei Tage (bei Knallesonnenschein und im Wintergarten).
            Eshche odin zhitel' Ekaterinburga zabralsja na stolb, chtoby dokazat' odnoklassnice svoju bespoleznost'.
            (@neural_meduza)

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            • Murph
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              • 30.06.2007
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              #26
              AW: Erfahrungen mit YETI, Rab, ME, Western Mountaineering

              Zitat von Mecoptera Beitrag anzeigen
              Habe selbst einen WM Antelope, der wäre mir aber zu empfindlich für so eine Reise (und auch zu teuer, die Wahrscheinlichkeit eines Defekts ist doch recht hoch...), gleiches trifft auf die anderen Schlafsäcke der Premiumhersteller zu, die werden halt eher für andere Arten von Touren konzipiert...
              FACK
              "Als wir fertig waren mit Reflektieren war es schon zu windig, um das Zelt aufzustellen."

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              • Mecoptera
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                • 24.03.2004
                • 974

                • Meine Reisen

                #27
                AW: Erfahrungen mit YETI, Rab, ME, Western Mountaineering

                Zitat von Sarekmaniac Beitrag anzeigen
                Das Warmth Unlimited Maßanfertigungen macht, wäre mir neu?
                Einfach Hubert mailen und ihm sagen was man will (auf englisch), dann nennt er den Preis (naja, sollte mit Daune zu tun haben )
                Habe mir so eine Daunenjacke machen lassen, die war nicht nur von den Massen angepasst sondern wir haben im Prinzip per Mail ein ganz eigenes Modell konstruiert.

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                • Gast-Avatar

                  #28
                  AW: Erfahrungen mit YETI, Rab, ME, Western Mountaineering

                  @Murph

                  OT: Der Leser sieht hier schon klar wer seine Threads abändert, und ich schreibe meistens einen Grund dazu, selbst meine Rechtschreibfehler lasse ich dann einfach mal stehen.
                  Die passieren meistens nur, weil ich einfach sehr schnell schreibe und dann nicht mehr korrekturlese. Aber ich gelobe Besserung und ich möchte von Dir in Zukunft keine persönlichen Beleidungen über Alkohol hören. Manche Menschen haben einfach keine festen Standpunkt im Leben und können diesen vielleicht auch nicht vertreten. Ob Du da zu zählst kann und will ich gar nicht entscheiden. So und nun zurück zum Thema.



                  @Gerd

                  Sorry für das Georg, war keine Absicht.

                  Ich denke das beste ist Du suchst mal einen guten Laden in München auf und testes dort die Schlafsäcke von der Passform. Bei deinen Körpermassen von 187 cm und 88 kg bist Du ja eher Normalgewichtig und da dürftest Du auch eine grosse Auswahl an Schlafsäcken haben.

                  Eine gute Adresse für Schlafsäcke und auch deine Zeltanfrage ist einfach Bergzeit in Taufkirchen. Habe ich Dir ja schon im Zelte-Thread geschrieben. Denn so oder so benötigst Du den Praxistest, ob die Dinge für Dich auf Tour passen.

                  LG

                  Thomas

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                  • lina
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                    • Meine Reisen

                    #29
                    AW: Erfahrungen mit YETI, Rab, ME, Western Mountaineering

                    Zitat von Mecoptera
                    Habe selbst einen WM Antelope, der wäre mir aber zu empfindlich für so eine Reise (und auch zu teuer, die Wahrscheinlichkeit eines Defekts ist doch recht hoch...), gleiches trifft auf die anderen Schlafsäcke der Premiumhersteller zu, die werden halt eher für andere Arten von Touren konzipiert...
                    Zitat von Murph Beitrag anzeigen
                    FACK
                    Der GWS-Hülle würde ich's zutrauen.

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                    • Murph
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                      • 30.06.2007
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                      #30
                      AW: Erfahrungen mit YETI, Rab, ME, Western Mountaineering

                      Zitat von Thomasy Beitrag anzeigen
                      @Murph
                      Der Leser sieht hier schon klar wer seine Threads abändert,
                      Ja eben, deswegen frag ich ja; Uhrzeit, Datum, ist alles nachvollziehbar...
                      "Als wir fertig waren mit Reflektieren war es schon zu windig, um das Zelt aufzustellen."

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                      • Buddy99
                        Fuchs
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                        • 1136
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                        #31
                        AW: Erfahrungen mit YETI, Rab, ME, Western Mountaineering

                        Was das leichte Aussenmaterial des WM Alpinlite angeht da glaube ich, täuschen sich hier einige.
                        Sicherlich fässt sich das Zeug sehr filligran an und bei den ersten Nutzungen hatte ich auch nen bissl Schiss, wenn einer meiner Hunde drauf gestiegen ist oder meinte sich mit seinen Krallen nen Nest zusammenkratzen zu müssen.
                        Mitlerweile mach ich mir da garkeine Sorgen mehr. Meine 2 Hunde haben datt Teil schon so oft missbraucht beim Draufsteigen,bzw einer meiner Hunde schläft sogar mit Vorliebe in dem Schlafsack, also würde ich den auf so einer langen Reise sofort mitnehmen.
                        Die festeren Aussenhüllen der anderen WM Modelle machen da sicher noch viel mehr mit.
                        Warum denkt Ihr gehört Western Mounteneering zur Oberklasse der Schlafsackhersteller? Die Schlafsäcke können richtig was ab, das ist meine Erfahrung.
                        Gruss Sven

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                        • Sarekmaniac
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                          • 11005
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                          #32
                          AW: Erfahrungen mit YETI, Rab, ME, Western Mountaineering

                          Das Material, was WM bei der Lite-Serie verbaut ist Pertex Quantum, und das ist genauso viel oder wenig haltbar wie das Pertex Quantum bei RAB oder Cumulus.

                          OT: @Thomasy: Jetzt mach mal nen Punkt. Du bist ja wohl auch persönlich geworden. Und was ist bitte das:

                          Manche Menschen haben einfach keine festen Standpunkt im Leben und können diesen vielleicht auch nicht vertreten.
                          ,

                          wenn nicht der Versuch, ein weiteres Mal persönlich zu werden?


                          Und wo wir beim "festen Standpunkt" sind. Warum hast du eigentlich bislang noch nicht den "Marmot Pinnacle Women" empfohlen? Den empfiehlst Du doch hier ansonsten jedem, wirklich jedem, egal ob es passt oder nicht. Und hier würde es ja sogar passen, zumindest besser als ein Shocking Blue von Valandre.

                          Welche Kufa-Tüte über einen Shocking blue passt, und was das bei -5 Grad für einen Sinn macht, interessiert mich weiterhin.

                          Schön das es Menschen gibt, die einfach sämtliche Vorschläge ohne Argumente vom Tisch pfegen
                          Ich finde, Murph hat seine Vorschläge sehr gut begründet. Im Gegensatz zu dir. z.B.:

                          Ich tendiere eher zum Valandre Swing 700 da mehr Daunen und Wärmekragen ist einfach angenäht, weniger bewegliche Teile können einfach nicht so schnell verschleissen.
                          Warum um Himmels willen sollte der Wärmekragen der Bloody Mary schneller als der Kragen des Valandre Swing "verschleißen"? Wenn ich den Kragen der Bloody Mary zwei Drittel der Nächte gar nicht nutze, wird er vermutlich dreimal solange halten wie der Rest des Schlafsacks? "Bewegliche Teile" - man könnte meinen, Du redest von einem Automotor.

                          Und warum 700 g Entendaune langlebiger sein sollen als 620 g Gänsedaune leuchtet mir auch nicht ein. Das Gegenteil dürfte der Fall sein. Der Schlafsack mit Entendaune wird tendenziell schneller im Loft nachlassen.
                          Zuletzt geändert von ; 16.08.2011, 10:42. Grund: OT gekennzeichnet, Post ergänzt
                          Eshche odin zhitel' Ekaterinburga zabralsja na stolb, chtoby dokazat' odnoklassnice svoju bespoleznost'.
                          (@neural_meduza)

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                          • AndiBar
                            Erfahren
                            • 14.03.2011
                            • 195
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                            #33
                            AW: Erfahrungen mit YETI, Rab, ME, Western Mountaineering

                            Hm, die gutesten Schlafsäcke wurden ja schon genannt, aber einfach, um mal in ne andere Richtung zu denken:

                            Hält so ein Sack, ganz egal welcher, wirklich der Dauerbelastung von 2 Jahren stand? Täglich auspacken, täglich reinstopfen, über ein paar Tage nicht richtig trocknen können, nicht täglich ganz sauber in den Schlafsack usw. - da stößt doch der beste Schlafsack irgendwann an seine Grenzen - Loft, Geruch, Alles.
                            Wenn ich meine Tüte einmal im Jahr für 4 Wochen zum trekken mitnehme bin ich erst in 13 Jahren da, wo Gerd nach einem Jahr ist - und mein Schlafsack würde noch regelmäßig zu Hause sauber gewaschen etc.
                            Dazu das Temperaturfenster von -5 bis +30°C, was sich in der Praxis von einem Schlafsack auch nur schwerlich abdecken lässt.

                            Worauf ich hinaus will:
                            Vielleicht lässt sich die Tour ja ein zwei, drei Klimazonen einteilen und anstatt einem HighEnd kauft man lieber 3 mittelmäßige Schlafsäcke, die je nach Abschnit temperaturmäßig passen, und wenn der eine Sack nach Benutzung noch gut aussieht schickt man ihn Heim, ansonsten wird er halt unter Verluste verbucht.
                            Die neuen Säcke lässt man sich entweder schicken oder kauft direkt vor Ort, müsste man halt schauen, wo es wann welche Läden gibt - so hätte man regelmäßig einen frischen, passenden, nicht kaputten schlafsack dabei...

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                            • Sarekmaniac
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                              • 19.11.2008
                              • 11005
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                              #34
                              AW: Erfahrungen mit YETI, Rab, ME, Western Mountaineering

                              Genau, und deshalb hat Murph ha in seinem allerersten Post in diesem Thread (Post Nummer 5) geschrieben:

                              Für so 'ne lange Tour nimm nicht sowas Leichtes, "wiegt wenig" bedeutet i.d.R. auch "verträgt wenig". Kauf was robustes, einfaches, Du wirst es auf einer Tour, die 2-4 Jahre dauert, eh auswechseln müssen.
                              Eshche odin zhitel' Ekaterinburga zabralsja na stolb, chtoby dokazat' odnoklassnice svoju bespoleznost'.
                              (@neural_meduza)

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                              • AndiBar
                                Erfahren
                                • 14.03.2011
                                • 195
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                                #35
                                AW: Erfahrungen mit YETI, Rab, ME, Western Mountaineering

                                Kuck mal, das ist bei mir aus irgendwelchen Gründen völlig untergegangen.

                                Also: Ich schließe mich Murphs erstem Post an, mit der Einschränkung, dass auch einfachere, günstigere Schlafsäcke recht leicht und robust sein können (von den Merus z.B. hab ich noch nichts Schlechtes gehört - kein Expeditionsequipment, is klar, zum "verheizen" aber prima geeignet).

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                                • Buddy99
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                                  • 06.08.2009
                                  • 1136
                                  • Privat

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                                  #36
                                  AW: Erfahrungen mit YETI, Rab, ME, Western Mountaineering

                                  Verheizt man denn nen Schlafsack in 2 Jahren Dauerbenutzung? Kennt hier jemand jemanden der da wirklich Erfahrung hat?
                                  Wenn ich mir überlege wieviele Jahre so ein BW Schlafsack aushalten muss und wie die Soldaten damit umgehn und wie oft man den wohl über die Jahre benutzt, bzw mitschleppt. Mit Stiefel rein usw ist bei den Teilen doch auch kein Problem und da nimmt niemand Rücksicht auf Pflege oder sorgsamen Umgang und die halten ewig.

                                  Wobei das kein Tip fürn BW Schlafsack sein soll. Der wäre zu schwer, zu gross im Packmas und für kalte Temperaturen zu wenig geeignet.
                                  Gruss Sven

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                                  • Murph
                                    Fuchs
                                    • 30.06.2007
                                    • 1374
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                                    #37
                                    AW: Erfahrungen mit YETI, Rab, ME, Western Mountaineering

                                    Womit wir wieder bei meinem ersten Post wären: Carinthia baut (u.a.) Armeeschlafsäcke
                                    "Als wir fertig waren mit Reflektieren war es schon zu windig, um das Zelt aufzustellen."

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                                    • Gast-Avatar

                                      #38
                                      AW: Erfahrungen mit YETI, Rab, ME, Western Mountaineering

                                      OT: Junge Alter,

                                      mit was für brilliantem Sachverstand man sich hier doch manchmal rumschlagen darf . Ganz ehrlich Murph, ich bewundere deine Geduld, hat was buddhistisches. Ich wär schon lang ausfallend geworden


                                      LG Reuse

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                                      • Thorsteen
                                        Fuchs
                                        • 25.05.2007
                                        • 1557
                                        • Privat

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                                        #39
                                        AW: Erfahrungen mit YETI, Rab, ME, Western Mountaineering

                                        Hallo!

                                        Für so 'ne lange Tour nimm nicht sowas Leichtes, "wiegt wenig" bedeutet i.d.R. auch "verträgt wenig". Kauf was robustes, einfaches, Du wirst es auf einer Tour, die 2-4 Jahre dauert, eh auswechseln müssen.
                                        Wobei man sagen muss das es da schon gewaltige Unterschiede auch bei günstigen Anbietern gibt! Ich habe hier einen Carinthia ECC Line 800, Polen-Yeti GT 600 und einen WM Badger in denen ich schon einige Nächte verbracht habe bzw. die ich öfter mal für alle möglichen Zwecke nutze. Der Carinthia ist zb. weitaus massiver/besser/robuster verarbeitet als der Polen-Yeti und das obwohl beide in etwa der selben Preisklasse spielen, nachteiliger ist sein höheres Gewicht und Packmaß. Und wenn ich sehe was ich im Gegensatz zum Polen-Yeti für 200€ mehr bekomme (nämlich einen WM Badger der in einer ganz anderen Liga spielt). Dann würde bei mir sehr schnell eine Entscheidung fallen welchen Sack ich nehmen würde, einen WM (bei etwas Mut zum Risiko, aber denke der bringt das) oder 2 Carinthia (1 dann später nachsenden lassen zum austauschen wenn er fertig ist). Trotz aller Nachteile würde ich persönlich auf jeden Fall bei Daune bleiben, einfach weil sie doch mehr abkann als ein KuFa-Produkt im Punkt Langlebigkeit.

                                        @Murph

                                        Nicht nötig, ich bin Wellnesswanderer, ausrüstungsorientiert!
                                        Ist das Patentrechtlich geschützt? Die Aussage gefällt mir nämlich.


                                        Torsten
                                        Geprüfter Tungnaá-Bademeister

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                                        • Murph
                                          Fuchs
                                          • 30.06.2007
                                          • 1374
                                          • Privat

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                                          #40
                                          AW: Erfahrungen mit YETI, Rab, ME, Western Mountaineering

                                          Der Spruch kommt von Järven. Lizenzen z.Zt. nicht nötig.
                                          "Als wir fertig waren mit Reflektieren war es schon zu windig, um das Zelt aufzustellen."

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