Wieviele Rucksäcke braucht der Mensch?

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  • mv
    Anfänger im Forum
    • 28.10.2005
    • 33

    • Meine Reisen

    Wieviele Rucksäcke braucht der Mensch?

    Hallo allerseits,

    hab schon diverse "Wer hat welche Ausrüstung Threats" gelesen und weiß, dass hier viele Leute tuttikompletti ausgestattet sind.

    Mich würde aber mal interessieren, wieviele verschiedene Rucksäcke / Rucksacktypen ihr für nötig haltet, so als Grundausstattung, unabhängig davon wieviele ihr tatsächlich besitzt - waren ja evtl. auch Fehlkäufe dabei oder man will mal was Neues.
    Ich habe z.Zt. nur einen relativ billigen Trekkingrucksack mit 60l.
    Auf Reisen hat es sich bewährt, neben dem großen Rucksack noch nen kleinen Daypack für Besichtigungen usw. mitzunehmen. Da hab ich aber nur nen ganz normalen, na ich sage mal "Cityrucksack".
    Die Schlepperei gestaltet sich dabei ein wenig mühselig, da ich den Großen auf dem Rücken und den Kleinen auf dem Bauch trage - taugt also nur um von einer Übernachtungsstätte zur nächsten zu gelangen.

    Wie macht ihr das? Nehmt ihr auch immer zwei Stück mit?
    Befestigt ihr den kleinen am großen oder verpackt ihn gar komplett im großen Pack?
    Was ist von Rucksäcken mit integriertem Daypack zu halten ala Deuter Quantum? Ist das mehr ein Reiserucksack oder kann man mit dem auch "richtige" Trekkingtouren (ca. 1 Woche mit Zelt usw.) machen?
    Oder doch lieber z.B. nen Lowe Cerro Torre und nen Deuter Guide 35/45 kaufen???
    Bin etwas ratlos.
    Achso, Haupteinsatzgebiet soll auf Reisen sein (4-6 Wochen), wobei hier neben dem Kulturprogramm kleinere Treks dabei sein sollten und auch der ein oder andere Gipfel!

    mv
    Eine Reise von 1000 Meilen beginnt mit dem ersten Schritt.
    LAO-TSE

  • Thomas
    Alter Hase
    • 01.08.2003
    • 3118

    • Meine Reisen

    #2
    Also ich hab den Cerro Torre und diverse ca. 35-50 Liter Rucksäcke. Die kleinen nutze ich als Daypack vor allem zum Klettern, den großen für Mehrtages bzw. -wochentouren.
    Zusätzliche kleine Rucksäcke hab ich auf größeren Unternehmungen nicht dabei.

    Thomas
    Nur wo du zu Fuß warst, bist du wirklich gewesen.

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    • Christian J.
      Lebt im Forum
      • 01.06.2002
      • 8752

      • Meine Reisen

      #3
      Also meine Rucksackflotte umfasst:

      Daypack: Uni, kurze Reisen (ohne Outdoorkomponenten) mit Fotocolttasche darin und Stativ außen dran wird es ein Fotoucksack.

      35-Liter-Rucksack mit vernünftigem Tragesystem: Wandern mit Fotoausrüstung, Einkaufen, Wochenendreisen (ohne Outdoor, mal eben am WE zu den Ellis), Radfahren

      45-Liter-Rucksack: Wochendtouren oder Tagestouren mit viel Fotokram, Reiserucksack, alpine Sachen

      65-Liter-Trekkingrucksack: mein alter Trekkingrucksack. Den nutzt eigentlich nur noch mein Bruder.

      90-Liter-Trekkingruckack: Mein Trekkingpack (so groß, weil ich oft viel Fotokram dabei habe)

      Also auf den 65iger könnte ich verzichten. Aber der war eben mein erster Trekkingrucksack, er wurde von dem großen (mit besserem Tragesystem) abgelöst. Der Rest ist "berechtigt"- Fehlkäufe waren keine dabei.

      Christian
      "Er hat die Finsternis der Latrinen ertragen, weil in der Scheiße nach Mitternacht sich manchmal die Sterne spiegelten"
      Durs Grünbein über den Menschen

      Kommentar


      • Erny
        Gesperrt
        Alter Hase
        • 05.05.2005
        • 2763

        • Meine Reisen

        #4
        hab einen Haglöfs weiß gar nicht genau, dürfte so aber 60 ltr haben.
        und einen Tatonka von 25 ltr.

        Den großen für den Urlaub, den kleinen für Wochenende, einkaufen, usw.

        Dann habe ich noch so ein Billigprodukt von ca 35 ltr. Der ist aber sau unbequem, und dient bei mir seit Jahren nur als Staubfänger

        Kommentar


        • papajoe
          Dauerbesucher
          • 07.04.2004
          • 725

          • Meine Reisen

          #5
          hab einen 10 liter minirucksack fürs biken und gestern hat der auch beim wandern gereicht. auf den könnt ich prinzipiell verzichten, gabs mal als startergeschenk beim bikemarathon.
          2 daypacks (einer mehr alltagstauglich, der andere eher outdoor, übrigens vom aldi und hält schon ewig.)
          und einen 65+ cerro torre

          was mir noch fehlt, was sich hoffentlich noch dieses jahr ändert, is ein mittelgroßer tourenrucksack mit so um die 40-45 liter
          ..:: if it keeps on rainin', levees goin' to break. ::..
          --->roll-the-rocks

          Kommentar


          • Thomas75
            Erfahren
            • 02.10.2004
            • 477

            • Meine Reisen

            #6
            Re: Wieviele Rucksäcke braucht der Mensch?

            Zitat von mv
            Auf Reisen hat es sich bewährt, neben dem großen Rucksack noch nen kleinen Daypack für Besichtigungen usw. mitzunehmen. ... Wie macht ihr das? Nehmt ihr auch immer zwei Stück mit?
            Benutze meist meinen Norrøna Para Ranger - da kann man die Aussentaschen als Daypack benutzen.
            Der Rucksack ist zwar gross und schwer, aber lässt sich sehr bequem tragen.

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            • Becks
              Freak

              Liebt das Forum
              • 11.10.2001
              • 18781

              • Meine Reisen

              #7
              Seltenst gebraucht: Gregory Acadia (65L). Hatte ich bisher für die mehrwöchigen Sachen in Schweden und auf Korsika dabei-

              Ständig in Gebrauch: Gregory Chaos (45L). Da paßt alles rein was man für alpine WE-Touren benötigt. Der Rucksack ist entsprechend ganzjährig im Einsatz.

              Was noch fehlt: ein halbwegs leichter 25L-Rucksack der 2 Eispickelschlaufen besitzt. Sowas will ich noch zum Eisklettern, für alpine Kletterrouten und Kurzausflüge besorgen.

              [edit]
              Wenn ich mal mit Ant auf eine "Rundumkomfortwatschel"-Tour im Sommer mitgehe (Verpflegung auf der Hütte, kein Eis oder Fels in der Route), dann brauch ich eigentlich nur ne Wasserflasche, ne Tafel Schoki, ein paar Erdnüsse und ne Jacke. Ich tipp mal dafür brauch ich noch ne klein 10L-Tasche oder ne Alditüte.

              Was ich damit sagen will: wenn man öfters auf Tour geht, weiß man irgendwann was man benötigt. Die Liste am Mitgeschleppten wird immer kleiner, man optimiert die Ausrüstung beim Einkauf usw. usw.
              Während ich für ne WE-Tour früher den 65L-Rucksack mitgenommen hab ist jetzt der 45L dabei und beinhaltet zu dem früheren Kram auch noch Kochzeugs sowie die Hartwaren für den Zustieg. Am Aletsch hatte neben dem ganzen Krams und viel Essen auch noch der Schlafsack Platz im Rucksack...
              [/edit]

              Alex
              After much research, consideration, and experimentation, I have decided that adulthood is nothing for me. Thank you for the opportunity.

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              • dike
                Dauerbesucher
                • 05.11.2003
                • 934

                • Meine Reisen

                #8
                Re: Wieviele Rucksäcke braucht der Mensch?

                Zitat von mv
                Hallo allerseits,
                ... wieviele verschiedene Rucksäcke / Rucksacktypen ihr für nötig haltet, so als Grundausstattung, unabhängig davon wieviele ihr tatsächlich besitzt - waren ja evtl. auch Fehlkäufe dabei oder man will mal was Neues.
                ...Achso, Haupteinsatzgebiet soll auf Reisen sein (4-6 Wochen), wobei hier neben dem Kulturprogramm kleinere Treks dabei sein sollten und auch der ein oder andere Gipfel!
                mv
                Hier sind ja zwei Fragen integriert.
                Es hängt natürlich vom individuellen Interesse des Outdoorers ab, welche Rucksacktypen er benötigt. Bei mir stellt der Arcteryx RT 25 den wichtigsten Rucksack dar. Da ich zu 80% Tagestouren mache. Wenn's was weiteres sein soll, dann unter Nutzung von Hütten und der gegebenen Gastronomie. Wenn ein Zelt über wenige Tage mal genutzt werden soll, dann kommt ein Marmot Leichtrucksack 40L zum Einsatz. Ergänzen kann man das noch durch Bach Seitentaschen, die man dann auch um den Bauch tragen kann, für Kurzeinsätze. Ich habe zwar noch größere Teile im Keller, verwende sie jedoch nicht mehr. Zum einen kann ich mir nicht vorstellen, mit einer größeren Last Spaß zu haben, zum anderen gibt es die heutige Equipment-Technik her auf ein gerinstes Packmaß zu reduzieren, dass man bei meinen Touren damit auskommt.

                Für Deine zweite Frage ist die Ergänzung eines Rucksackes durch abnehmbare Beitaschen, die mach auch als Bauchtasche verwenden kann, eine mögliche Alternative.

                dike
                :kaffee:
                take it, change it or leave it

                Kommentar


                • cd
                  Alter Hase
                  • 18.01.2005
                  • 2983

                  • Meine Reisen

                  #9
                  Meine Rucksackflotte:

                  Vaude Montana 55+10 ziemlich alt, mein erster "richtiger" Trekkingrucksack, ich benutze ihn auch heute noch gelegentlich

                  Bach Specialist II mein Flaggschiff, großer Rucksack für längere Zelttouren und so, sehr bequem zu tragen

                  Deuter Guide 35 das alte Modell, mein meistbenutzter Rucksack für alle alpinen Sachen (ohne Biwakausrüstung) und WE-Touren auf der Alb oder so, mein Lieblingsrucksack

                  Bach Itsy Bitsy Ultraleichtrucksack, der auf Interrailtouren oder so als Zweit-/Tagesrucksack mitkommt

                  + 2 Daypacks ein uralter Adidasrucksack, bei dem ich es nicht fertigbringe ihn wegzuschmeißen und deswegen immer noch gelegentlich in die Uni oder so mitnehme und ein älterer Vaude Wanderrucksack, benutze ich fast nicht mehr

                  Das wars glaub ich...

                  cd

                  Kommentar


                  • -wf-
                    Dauerbesucher
                    • 26.10.2005
                    • 747

                    • Meine Reisen

                    #10
                    für touren mit schlafsack und zelt den deuter atlas 65+10 und zwei seitentaschen. reicht grade so aus, da ich nichts draußen dranhängen möchte.
                    zum wandern einen 30 liter deuter. paßt sogar mein 500 er teleobjektiv rein, dann aber nicht mehr viel anderes.
                    tamrac expedition 5 fotorucksack, aber den nehme ich selten, da zu klein und von der verarbeitung nicht in der lage 10 kg fotogepäck zu befördern. ein tragegurt ist schon etwas ausgerissen.
                    deuter aircomfort 25 liter, war ´99 mein erster richtiger tageswanderrucksack, leider inzwischen stark ramponiert und ohne bauchgurt sowieso nicht so gut geeignet, da ich immer viel mitschleppe.
                    einen extra tagesrucksack nehme ich nicht mit, nur einen bw-brotbeutel, der ist die ideale kameratasche für nikon f2 und kann auch am bauchgurt vom großen rucksack befestigt werden.

                    Kommentar


                    • Merry
                      Dauerbesucher
                      • 21.11.2003
                      • 933

                      • Meine Reisen

                      #11
                      Punkt Nummer EINS:
                      Der Mensch kann nicht genug Rucksaecke haben

                      Punkt Nummer ZWEI:

                      Nen ziemlich alten - noch von meinen Ellis- Deuter Daypack mit ca. 10L
                      Dann den Jack Wolfskin Fastpack; zum klettern
                      Nen Frontier 65+ fuer Touren
                      und bald (Weihnachten) nen 45L Rucksack; ICh hioffe Gregory Chaos..

                      und dann noch etlich Daypacks von Eastpack und solchekomishcen Szenemarkenwelche zur Zeit im Schrank vor sich hin duemplen ..
                      tanzen ist traeumen mit den fueßen
                      °~°~°~°
                      Krieg bedeutet Frieden
                      Freiheit ist Sklaverei
                      Unwissenheit ist Staerke

                      Kommentar


                      • flying-man
                        Dauerbesucher
                        • 10.08.2002
                        • 937

                        • Meine Reisen

                        #12
                        1. robson pro, für die langen sachen oder mal für wochentouren mit zelt/freundin
                        2. gregory gravity fürs wochenende mit zelt/freundin oder für kürzere sachen im winter mit grossem schlafsack,...
                        3. bach gravity, zur zeit eigentlich hauptsächlich genutzt für hochtouren, alpine mehrseilängen, tagestouren mit photo,...
                        4. vaude bikerucksack

                        + div andere alte modelle

                        zum thema daypack, die gregory teile haben nen hüftgurt in der deckeltasche, und die ist eigentlich gross genug...

                        flying-man
                        \"Holzhacken ist deshalb so beliebt, weil man bei dieser Tätigkeit den Erfolg sofort sieht.\" (A. Einstein)

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                        • Becks
                          Freak

                          Liebt das Forum
                          • 11.10.2001
                          • 18781

                          • Meine Reisen

                          #13
                          @All: es wird offtopic ld:

                          Die Frage war nicht: was hat jeder im Keller, sondern: was ist Rucksacktechnisch sinnvoll.

                          Alex
                          After much research, consideration, and experimentation, I have decided that adulthood is nothing for me. Thank you for the opportunity.

                          Kommentar


                          • Merry
                            Dauerbesucher
                            • 21.11.2003
                            • 933

                            • Meine Reisen

                            #14
                            na sag ich doch..
                            einen großen (70+)
                            eineen etwas kleineren (40+)
                            und nen daypack (15+)

                            das sollte genuegen..

                            oder sehe ich das falsch..
                            tanzen ist traeumen mit den fueßen
                            °~°~°~°
                            Krieg bedeutet Frieden
                            Freiheit ist Sklaverei
                            Unwissenheit ist Staerke

                            Kommentar


                            • mr.magoo
                              Erfahren
                              • 08.08.2002
                              • 315

                              • Meine Reisen

                              #15
                              Hi,
                              ich benutze in meinen Urlauben immer einen LoweAlpine Sentinel (65L). Den benutze ich eigentlich immer. Wenn ich nicht Outdoore, nehme ich noch meinen uni-Rucksack (Deuter BigBike) und trag ihn auf dem Bauch.
                              Wenn ich Outdoore, nehm ich einen uralten Eastpack mit, den kann ich in der Stadt gut rumtragen (gibt aber bequemere?). Vorteil ist, dass ich ihn ohne probleme in den Großen Rusa stopfen kann und er mich dann nicht weiter belastet.

                              Fazit: Wenn du viel outdoor bist (Tour) dann einen leichten kleinen, der das Handgepäck im Zug oder Flugzeug aufnimmt.
                              Wenn du viele kleine Touren machst, nimm lieber einen bequemeren kleineren daypack mit.

                              my 0,02€
                              Ben

                              Kommentar


                              • Christine M

                                Alter Hase
                                • 20.12.2004
                                • 4084

                                • Meine Reisen

                                #16
                                Zur Ausgangsfrage (Reise mit kürzeren Treks: Daypack mitnehmen ja oder nein, wenn ja, wie?):

                                Ich nehme mal an, der große Rucksack käme auf jeden Fall auch mit auf die kürzeren Treks, der kleine Rucksack wäre für die Stadt, Besichtigungen etc.

                                Ich habe auf dem GR20 jemanden mit großem Trekkingrucksack und vorne vorgeschnalltem Daypack gesehen. Sie kam damit anscheinend auch sehr gut zurecht, für mich persönlich käme es aber nicht in Frage. Wenn schon, dann eher eine Lösung wie z. B. bei den Osprey Crescents, d. h. ein kleines Daypack, dass sich hinten auf den Rucksack schnallen läßt. Wobei man bei diesen wiederum (jedenfalls in der alten Version) das Deckelfach abmachen und als Hüfttasche verwenden kann und sich die Frage stellt, ob das für die Stadt/Besichtigungen nicht reicht (ggf. in Kombination mit einem einfachen Stoffbeutel zum Umhängen o. ä.). Abnehmbares Deckelfach haben übrigens viele größere Trekkingrucksäcke, ich meine, da gab es auch schon mal einen Thread zu. Oder so ein Minimalismus-Teil wie den Bach Itsy-Bitsy.

                                Manchmal besteht ja auch die Möglichkeit, den kleinen Rucksack mit den Sachen, die man unterwegs nicht braucht, für die Trekkingtour irgendwo zu deponieren (oder umgekehrt, falls man unterwegs mit kleinem Rucksack auskommt).

                                Mehr Lösungen fallen mir jetzt eigentlich nicht ein.

                                Christine

                                Kommentar


                                • mv
                                  Anfänger im Forum
                                  • 28.10.2005
                                  • 33

                                  • Meine Reisen

                                  #17
                                  Hatte mich vielleicht etwas mißverständlich ausgedrückt.
                                  Wenn ich einen reinen Wanderurlaub machen würde, z.B. Korsika, Schottland usw. würde ich nur einen (großen) Rucksack mitnehmen.

                                  Meinen z.Zt. im Einsatz befindlichen Cityrucksack von Puma kann ich sogar so verpacken, dass er in den Großen reinpasst. Nur war es bei meinen bisherigen Unternehmungen so, dass wir großteils mit Trägern, bzw. Tragtieren unterwegs waren. Die haben dann demzufolge meinen großen Trekkingrucksack getragen und ich selbst meinen für solche Unternehmungen völlig ungeeigneten Cityrucksack (ohne Belüftung, Beckengurt usw.)! :bash:
                                  Eigentlich hätte für die Esel ja auch ein einfacher Seesack oder dergleichen gereicht...

                                  Aber ich denke "normale" Daypacks sind auch nicht unbedingt fürs Wandern / Klettern usw. geeignet, und die in manchen Rucksäcken integrierten Daypacks wohl auch nicht!

                                  Unterm Strich würde ich resümieren, dass ich mit einem ~35l (Kletter-)Rucksack mit Halterungen für Stöcke, Pickel, Steigeisen, auf keinen Fall was falsch machen kann!?
                                  Den könnte ich zur Not dann an Stelle meines Kleinen mitnehmen und bin dann auch für größere Unternehmungen gerüstet
                                  (oder ich hol mir nen großen Kartoffelsack den ich dem Esel geben kann! :wink.

                                  mv
                                  Eine Reise von 1000 Meilen beginnt mit dem ersten Schritt.
                                  LAO-TSE

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                                  • kafenio
                                    Erfahren
                                    • 15.06.2005
                                    • 152

                                    • Meine Reisen

                                    #18
                                    moin zusammen,
                                    also ich halte drei rucksäcke schon für die luxusvariante...
                                    zwei reichen eigentlich.

                                    - 35l rucksack für tages- und wochenendtouren in den bergen mit hüttenübernachtung und als daypack. (p.s.: ich kletter nich, brauch also kein seil etc...)

                                    - 60-70l rucksack dann für mehrtagestouren mit zelt in den bergen oder auch mal für ein paar wochen im urlaub.

                                    mfg
                                    k.
                                    \"Leben ist, zum richtigen Zeitpunkt einen Kaffee trinken zu gehen.\" - der spezialist für dumme fragen und groben unfug. :)

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                                    • dike
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                                      • 05.11.2003
                                      • 934

                                      • Meine Reisen

                                      #19
                                      Zitat von mv
                                      Hatte mich vielleicht etwas mißverständlich ausgedrückt... dass wir großteils mit Trägern, bzw. Tragtieren unterwegs waren. ...Aber ich denke "normale" Daypacks sind auch nicht unbedingt fürs Wandern / Klettern usw. geeignet, und die in manchen Rucksäcken integrierten Daypacks wohl auch nicht!...
                                      Das hatte ich tatsächlich missverstanden ... Also geht es um den Tagesrucksack, da der Rest ja anders transportiert wird ...

                                      Ausschließlich für diesen Zweck sind > 32L meines Erachtens überdimensionier. Es gibt kleinere Rucksäcke (um Branding zu vermeiden), die mit Hüftgurt und sinnvollem Tragesystem ausgestattet sind. Es gibt die Möglichkeit Trinksysteme zu integrieren. Einen standard Uni-Laptop-Tagesrucksack würde ich auch nicht nehmen.

                                      dike
                                      :kaffee:
                                      take it, change it or leave it

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                                        #20
                                        Problem nach Jahren gelöst.

                                        Moin,

                                        habe ein paar Jahre und 14 Rucksäcke (OK es war auch die Neugierde schuld) gebraucht, bis ich zufällig zu meiner eigenen Lösung kam. Sicherlich kein Patentrezept. Angefangen hat es mit Außengestellen plus 40 Liter Daypacks (kein Witz ) dann kamen einige Innengestelle mit irgenwelchem abnehmbaren Kram (Deckeltasche bei DANA und Gregory; Daypack bei Bergans), dann die minimalistische Phase gipfelnd in einem Golite Gust.
                                        Der hat mir immerhin trotz unzähliger Schwächen gezeigt, daß ich Gestelle als störend empfinde.

                                        Also suchte ich nach einem gestellosen, robusten und komprimierbaren Rucksack... und bin seit einem Jahr mit meinem Wild Things Andinista überall klargekommen. Einziger Nachteil ist der mies sitzende Deckel.

                                        ld:

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