Klamotten imprägnieren durch Wachsen?

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  • syzygy
    Erfahren
    • 28.04.2009
    • 227

    • Meine Reisen

    Klamotten imprägnieren durch Wachsen?

    Servus zusammen,

    Ich bin nicht soo der High-Tech-Ultralight-Fan sondern eher ein wenig retro unterwegs. Darum hab ich mich auch mal daran versucht, Klamotten bzw. Ausrüstung zu wachsen.

    Ich muss allerdings sagen, dass meine Versuche bisher nur von mäßigem Erfolg gekrönt waren. Gibt's irgendwelche Geheimtipps, die man da noch befolgen muss?

    Hat jemand Erfahrung aus erster Hand?

    Danke im Voraus,

    syzygy
    "Es ist unter der Würde eines Ehrenmannes, sich durch einen Mangel an Komfort verstimmen zu lassen." (Lao-Tse)

  • woodcutter
    Dauerbesucher
    • 13.11.2011
    • 597

    • Meine Reisen

    #2
    Passendes Material mit passendem Wachs einreiben, Fön oder Heißluftpistole oder Backofen, fertig.

    😇

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    • transient73
      Dauerbesucher
      • 04.10.2017
      • 555

      • Meine Reisen

      #3
      Zitat von woodcutter Beitrag anzeigen
      ... Fön oder Heißluftpistole oder Backofen, fertig.

      😇
      Ich habe nach dem Wachsen gebügelt....klappt gut.

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      • Bambus
        Fuchs
        • 31.10.2017
        • 1050

        • Meine Reisen

        #4
        Zitat von syzygy Beitrag anzeigen
        ...
        Ich muss allerdings sagen, dass meine Versuche bisher nur von mäßigem Erfolg gekrönt waren. Gibt's irgendwelche Geheimtipps, die man da noch befolgen muss?

        Hat jemand Erfahrung aus erster Hand?
        ...
        syzygy
        Zuerst mal die Frage - was willst du erreichen?
        Mein Erfahrung -- Wirklich wasserdicht und dauerhaft dicht im Regen is nich. Auch meine FR Sachen bekomme ich höchstens leicht wasserabweisend, ausreichend für einen kürzeren Nieselregen - alles heftigere geht nach (meist) kürzer Zeit durch.

        Je dichter und fester das Gewebe gewebt ist und je höher der Baumwollanteil ist (und je neuer das Stück ist) desto besser kann es klappen. Meine schon in die Jahre gekommenen FR Jacke ist auch mit heftiger Wachsbehandlung (verschiedene Wachse, mit einföhnen usw) Regen nicht mehr gewachsen - trocknet allerdings, besonders bei etwas Wind, auch sehr schnell wieder.
        Mein Skippies Baumwollhut hält einem normalen Regen (so bis 2-4 h) gut stand, wird aber dann doch mit der Zeit feucht und durchlässig.

        Die Barbour Jacken sollen länger dicht sein, hab allerdings keine Erfahrung (nur Erzählungen) dazu. Das Fett/Wachs jedenfalls das dafür verkauft wird hat eine FR Jacek nicht dicht bekommen :-(

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        • syzygy
          Erfahren
          • 28.04.2009
          • 227

          • Meine Reisen

          #5
          Danke für die Antworten schonmal!

          @ bambus: Naja, dass das nicht die Dichte einer Plastiktüte erreicht, damit hab ich gerechnet. Ich wär ja schon zufrieden, wenn das Equipment wenigstens so tut, als wehre es sich gegen den Regen. Aber bei meinen ersten Versuchen konnte ich überhaupt keinen nennenswerten Unterschied zwischen vorher und nacher erkennen, sowohl mit BW als auch mit Polycotton.
          Inzwischen habe ich jetzt mal die Wachsmengen ein wenig hochgeschraubt. Wieviel Gramm sind denn eurer Meinung nach als Faustregel angebracht für eine Jacke, oder pro Kilo Wäsche?
          Ich habe auch das Gefühl, dass Bügeln Not tut und dass Backofen oder Föhn weniger erfolgreich sind. (Muss das Wachs in die Fasern gepresst werden...?) Da warte ich jetzt aber noch auf stärkeren Regen, um das mal in der Praxis zu testen.

          Cheers,

          syzygy
          "Es ist unter der Würde eines Ehrenmannes, sich durch einen Mangel an Komfort verstimmen zu lassen." (Lao-Tse)

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          • wilbert
            Fuchs
            • 23.06.2011
            • 2434

            • Meine Reisen

            #6
            N´Abend!

            Normale Baumwollgewebe und Mischgewebe sind mithilfe einer Imprägnierung, leider nicht richtig wasserdicht zu bekommen.
            Was aber funktioniert ist ein speziell gezwirnter, eng gewebter Baumwollfaden.
            Bei Textilien wie "Etaproof" und "Ventile" erhält man hierdurch ein begrenzt wasserdichtes Gewebe.
            https://stotzfabrics.ch/de/outdoor/
            https://ventile.co.uk/fabric/
            Um eine nachhaltig wasserdichte Jacke zu produzieren, müssen selbst solche speziellen Gewebe, dann doppellagig verarbeitet werden.

            Hier mal ein Beispiel von einem Tarp das nass eingewickelt wurde.

            Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: _DSC0820.jpg Ansichten: 0 Größe: 309,5 KB ID: 3012668

            Beim Auspacken stand das Wasser immer noch in Pfützen auf der Oberfläche.

            Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: _DSC0830.jpg Ansichten: 0 Größe: 314,7 KB ID: 3012667

            Bei meinen Baumwoll-Tarps imprägniere ich die Gurtbänder aus Naturfasern mit Bienenwachs. Dazu löse ich einen gewissen Anteil Wachs in angewärmtes Reinigungsbenzin auf. Diese Emulsion könnte man warm aufpinseln und abschließend ins Gewebe einföhnen. Aber auch dies wird höchstwahrscheinlich keine 100%ige wasserdichte Oberfläche erzeugen.

            VG. -Wilbert-
            Angehängte Dateien
            Zuletzt geändert von wilbert; 14.01.2021, 19:12.
            www.wilbert-weigend.de

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            • transient73
              Dauerbesucher
              • 04.10.2017
              • 555

              • Meine Reisen

              #7
              Zitat von wilbert Beitrag anzeigen
              ....Wachs in angewärmtes Reinigungsbenzin....
              Ich weiß ja nicht, normalerweise bin ich ja nicht so pingelig, was ich mir an Chemie in Fasern so alles um den Hals hänge, aber bei Benzin auf der Haut....vielleicht etwas für Leute mit Benzin im Blut.

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              • Bambus
                Fuchs
                • 31.10.2017
                • 1050

                • Meine Reisen

                #8
                In Benzin anlösen - eine gute Idee. War ich nicht draufgekommen.
                Und wenn du das eingeföhnt hast wird vom Benzin nichts mehr übrig sein.

                Btw, was glaubst du wie FR den G1000 Stoff so gleichmäßig imprägniert? Benzin wäre da (in meiner Vorstellung) eher ein harmloses Mittel. Und der Stoff riecht in keiner Weise nach Lösungsmittel.

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                • Pfad-Finder
                  Freak

                  Liebt das Forum
                  • 18.04.2008
                  • 11239

                  • Meine Reisen

                  #9
                  Beim Trockenföhnen von Benzinlösungen würde ich aber immer im Hinterkopf behalten, dass man Benzin auch für Verbrennungsmotoren benutzt ... ich habe schon mal einen Föhn gesehen, bei dem es kräftig im Inneren geblitzt hat, bevor er verreckt ist.
                  Schutzgemeinschaft Grüne Schrankwand - "Wir nehmen nur das Nötigste mit"

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                  • wilbert
                    Fuchs
                    • 23.06.2011
                    • 2434

                    • Meine Reisen

                    #10
                    Ja, das Benzin verflüchtigt sich bei Erwärmung.
                    Zurück im Gewebe bleibt das Bienenwachs, was dementsprechend angenehm duftet.
                    Textilien habe ich so noch nicht behandelt, könnte mir aber vorstellen, dass es funktioniert. Der Stoff wird wahrscheinlich sehr steif aushärten. Daher würde ich nicht die ganze Jacke so stark wachsen.

                    Ein Kollege hat einmal seine FR-Jacke partiell mit "Barbour cotton dressing" imprägniert.
                    Da bei einer Vollimprägnierung die Atmungsaktivität vom Gewebe größtenteils verloren geht, hat er nur die Schulterpartien und die Kapuze behandelt.

                    Richtig wasserdicht war es am Ende natürlich auch nicht.

                    VG. -Wilbert-
                    Zuletzt geändert von wilbert; 14.01.2021, 21:36.
                    www.wilbert-weigend.de

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                    • Becks
                      Freak

                      Liebt das Forum
                      • 11.10.2001
                      • 18708

                      • Meine Reisen

                      #11
                      Ich würde mir die Kleidung passend wählen, und anstelle von Baumwolle auf Schurwolle setzen. Die ist von Haus aus mit Wollwachs, und das hält ziemlich gut dicht. So etwas in der Art. Kannst ja mal bei den Herstellern fragen. Die stellen z.B. auch Fäustlinge her. Habe ich auch welche daheim, die sind gut, wenn auch nicht ideal für Skitouren.

                      Schladminger haben noch einen Vorteil: da stehen immer die Härchen/Wollfasern etwas aus der Oberfläche raus. Das filtert bereits eine ganze Menge an Feuchtigkeit heraus, und es bildet sich eine Art Wasserschild (so wie bei Haaren wenn man im leichten Regen/Nebel unterwegs ist).
                      After much research, consideration, and experimentation, I have decided that adulthood is nothing for me. Thank you for the opportunity.

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                      • wilbert
                        Fuchs
                        • 23.06.2011
                        • 2434

                        • Meine Reisen

                        #12
                        Die meiste Schafwolle die verarbeitet wird, ist leider komplett denaturiert und weitgehend entfettet. (In jungen Jahren habe ich mal in einer Wollspinnerei gejobbt).
                        Um den höheren Fettgehalt in der Wolle wieder herzustellen, löse ich etwas Lanolin in heißem Wasser auf und gebe es der Handwäsche hinzu.
                        https://finkhof.de/kosmetik/naturkosmetik/457/wollfett

                        ... sondern eher ein wenig retro unterwegs.
                        Die Kombination von eng gewebter Baumwolle als "Softshell" und fetter Wolle als "Liner" wurde in der Vergangenheit immer wieder erfolgreich eingesetzt.

                        VG. -WIlbert-
                        Zuletzt geändert von wilbert; 15.01.2021, 19:35.
                        www.wilbert-weigend.de

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                        • Becks
                          Freak

                          Liebt das Forum
                          • 11.10.2001
                          • 18708

                          • Meine Reisen

                          #13
                          Deswegen auch Schladminger. Das ist Traditionshandwerk. Immer wenn ich aus den Handschuhen raus kam waren die ordentlich speckig/fettig. Da ist noch das Wollfett drin in den Dingern. Warm sind sie auch - meine ersten 4000er habe ich damit bestiegen, und mein Vater hielt in den Handschuhen sich immer das Gipfelbier kalt.

                          Und mein Vater schwor auf seinen Schladminger Pulli, vor allem bei nebligem Wetter und Nieselregen.
                          After much research, consideration, and experimentation, I have decided that adulthood is nothing for me. Thank you for the opportunity.

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                          • Leidwolf
                            Gerne im Forum
                            • 24.09.2012
                            • 59

                            • Meine Reisen

                            #14
                            Moin²,
                            ich habe mich mit dem Thema nach vielen Jahren Abstinenz auch mal wieder beschäftigt. Es gibt grundsätzlich zwei Varianten: die "Grönlandwachs" ähnlichen (80% Paraffin + 20% Bienenwachs) und die Barbour ähnlichen (die Zusammensetzung habe ich nicht herausfinden können, es ist aber noch eine schmierig ölige Komponente drin). Dei zweite Variante ist (etwas) dichter, aber auch klebriger, wenn neu und schwerer, weil immer(?) mit Futter verarbeitet
                            Ich habe gute Erinnerungen an meine Motorradjacke (Hein-Gericke Tornado), die Leder und Wachscotton kombiniert hatte. Das Nachwachsen war eine große Schweinerei und keiner wollte einen danach in seinem Auto mitfahren lassen....
                            Ich habe hier eine ganz brauchbare Beschreibung des Prinzips gefunden: https://www.outsideonline.com/229852...d-cotton-works

                            Viele Grüße aus dem Norden,
                            Ulf

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                            • janphilip
                              Erfahren
                              • 03.07.2020
                              • 188

                              • Meine Reisen

                              #15
                              Zitat von wilbert Beitrag anzeigen
                              Die meiste Schafwolle die verarbeitet wird, ist leider komplett denaturiert und weitgehend entfettet. (In jungen Jahren habe ich mal in einer Wollspinnerei gejobbt).
                              Um den höheren Fettgehalt in der Wolle wieder herzustellen, löse ich etwas Lanolin in heißem Wasser auf und gebe es der Handwäsche hinzu.
                              https://finkhof.de/kosmetik/naturkosmetik/457/wollfett


                              Die Kombination von eng gewebter Baumwolle als "Softshell" und fetter Wolle als "Liner" wurde in der Vergangenheit immer wieder erfolgreich eingesetzt.

                              VG. -WIlbert-
                              Lustig, dass dieser Thread hier gerade auftaucht.
                              Ich hab in den letzten Tagen viel über "Loden" gelesen und finde das Material sehr interessant.
                              Habe allerdings bisher keine Erfahrungen damit und wollte eh mal fragen ob hier jemand ne Jacke oder einen Schuh aus dem Material besitzt..

                              Wirklich wasserdicht werden solche Natur Materialien nicht sein aber wenn es an Softshell rankommt ist mir das schon Recht..

                              PS: Zumal einige der auf dem Markt befindlichen Membranen auch nicht dauerhaft wasserdicht sind..

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                              • Bambus
                                Fuchs
                                • 31.10.2017
                                • 1050

                                • Meine Reisen

                                #16
                                Zitat von Leidwolf Beitrag anzeigen
                                Moin²,
                                ich habe mich mit dem Thema nach vielen Jahren Abstinenz auch mal wieder beschäftigt. Es gibt grundsätzlich zwei Varianten: die "Grönlandwachs" ähnlichen (80% Paraffin + 20% Bienenwachs) und die Barbour ähnlichen (die Zusammensetzung habe ich nicht herausfinden können, es ist aber noch eine schmierig ölige Komponente drin). Dei zweite Variante ist (etwas) dichter, aber auch klebriger, wenn neu und schwerer, weil immer(?) mit Futter verarbeitet
                                Ich habe gute Erinnerungen an meine Motorradjacke (Hein-Gericke Tornado), die Leder und Wachscotton kombiniert hatte. Das Nachwachsen war eine große Schweinerei und keiner wollte einen danach in seinem Auto mitfahren lassen....
                                Ich habe hier eine ganz brauchbare Beschreibung des Prinzips gefunden: https://www.outsideonline.com/229852...d-cotton-works

                                Viele Grüße aus dem Norden,
                                Ulf
                                Klebriger - dann sind vermutlich Harze (Kolophonium?) beigemischt und ein flüchtiges Lösungsmittel (Waschbenzin?), um die Ingredienzien streichfähig zu machen.

                                Kommentar


                                • Leidwolf
                                  Gerne im Forum
                                  • 24.09.2012
                                  • 59

                                  • Meine Reisen

                                  #17
                                  ...ein flüchtiges Lösungsmittel (Waschbenzin?)...

                                  Eher nicht flüchtig, die Konsistenz bleibt wie sie ist. Ich vermute wegen der englischen Bezeichnung "oilskin" eher ein nicht durch Polymerisation verhärtendes Öl.

                                  Kommentar


                                  • cast
                                    Freak
                                    Liebt das Forum
                                    • 02.09.2008
                                    • 17597

                                    • Meine Reisen

                                    #18
                                    Wirklich wasserdicht werden solche Natur Materialien nicht sein aber wenn es an Softshell rankommt ist mir das schon Recht..
                                    Wasserdicht würde ja bedeuten Wasserdampf bliebe drin, das wäre ja ein Nachteil wie bei Membranen.
                                    Je nach Konstruktion sind Lodenjacken begrenzt dicht auch gegen Wind.
                                    Also eine klassische Softshell.
                                    Es wird nur leider im Zuge der Mode auch einiges an Krempel angeboten.

                                    Obige Schladminger haben damit nix zu tun weil gestrickt und nicht gewebt.
                                    Statt einem Schladminger ist ein klassischer Isländer ebenso wasserunempfindlich.
                                    "adventure is a sign of incompetence"

                                    Vilhjalmur Stefansson

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                                      • 02.09.2008
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                                      #19
                                      Statt Paraffinhaltigem Wachs kann man auch Otterwachs verwenden, nur natürliche Sachen drin.

                                      https://www.otterwax.com/
                                      "adventure is a sign of incompetence"

                                      Vilhjalmur Stefansson

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                                        #20
                                        Wenn in Paraffinwachs Parafin enthalten ist, was ist dann in Otterwachs.....?

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