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Ihr bekommt perfektes Kartenmaterial vor Ort an jedem Campingplatz! Empfehlenswert Getno Gard! Vielleicht sieht man sich, wir paddeln auch ein paar Tage im August dort!
Weil Du so nett fragst....Was mir einfällt, auch wenn es etwas her ist : Es gibt Kanurastplätze zum Übernachten, für die man Gutscheine braucht (Wenn´s mittlerweilen anders ist, bitte korrigieren). Bekommt man z.B. bei Getno Gård - dort hatte ich auch mein Auto stehen gelassen. Andere Stellen zu finden ist garnicht so einfach, weil alles ziemlich gut zugewuchert ist. Einen der Plätze konnte ich damals allerdings nicht nutzen, weil Kühe drauf waren. Ein Großteil der Inseln dürfen erst im Herbst betreten werden (Vogelschutz).
Auf der dort erhältlichen Karte, sind die Plätze eingezeichnet.
Ihr bekommt perfektes Kartenmaterial vor Ort an jedem Campingplatz! Empfehlenswert Getno Gard! Vielleicht sieht man sich, wir paddeln auch ein paar Tage im August dort!
wir können ja mal handynummern austauschen und uns dann mal treffen . Wie wäre es?
Weil Du so nett fragst....Was mir einfällt, auch wenn es etwas her ist : Es gibt Kanurastplätze zum Übernachten, für die man Gutscheine braucht (Wenn´s mittlerweilen anders ist, bitte korrigieren). Bekommt man z.B. bei Getno Gård - dort hatte ich auch mein Auto stehen gelassen. Andere Stellen zu finden ist garnicht so einfach, weil alles ziemlich gut zugewuchert ist. Einen der Plätze konnte ich damals allerdings nicht nutzen, weil Kühe drauf waren. Ein Großteil der Inseln dürfen erst im Herbst betreten werden (Vogelschutz).
Auf der dort erhältlichen Karte, sind die Plätze eingezeichnet.
sind 750 km Küste da ist bestimmt ein einsamer Fleck für uns
sind 750 km Küste da ist bestimmt ein einsamer Fleck für uns
Naja, gerade am Asnen sind teilweise die Ufer stark zugewachsen und die dahinter liegenden Bereiche uneben / wurzelig, also immer schoen frueh schauen und die Rastplaetze als Ausweichziel bei haben...
Ich habe fuer den Asnen diese Karten benutzt :
Lantmateriet 43 Almhult 1:100.000
Lantmateriet 516 Ryd 1:50.000 (fuer den suedlichen Teil wollte ich gerne zusaetzlich was Genaueres)
gekauft via Inet bei einem Kartenshop im Norddeutschen
An manchen Ecken hat man wenig Tiefgang, da rammelt man schnell mal auf einen Stein rauf.
Da gab es die Geschichte, daß die Bauern früher große Probleme mit den vielen Steinen und Felsbrocken auf ihren Feldern hatten. Um die loszuwerden, wurden sie im Winter auf die vereisten Seen geschleppt, wo sie jetzt die Paddler und v.a. Motorboote ärgern.
OT: Eigentlich schreibe ich ja ungern wo, wenn die Beiträge nicht richtig gelesen werden, aber das wollte doch noch gesagt werden.
An manchen Ecken hat man wenig Tiefgang, da rammelt man schnell mal auf einen Stein rauf.
Da gab es die Geschichte, daß die Bauern früher große Probleme mit den vielen Steinen und Felsbrocken auf ihren Feldern hatten. Um die loszuwerden, wurden sie im Winter auf die vereisten Seen geschleppt, wo sie jetzt die Paddler und v.a. Motorboote ärgern.
OT: Eigentlich schreibe ich ja ungern wo, wenn die Beiträge nicht richtig gelesen werden, aber das wollte doch noch gesagt werden.
Joo, ich meine das war der Asnen, wo wir mitten auf dem See auf Grund gelaufen sind ringsrum Wasser tief, aber genau unterm Canadier Felsnadel...
Was moechtest Du denn mit deiner letzten kryptischen Bemerkung sagen ?
OT: Die Bemerkung bezog sich ja auf den TO - ich hatte vorher ja das Gleiche wie Du geschrieben, d.h. daß ich es sehr schwierig fand an den zugewucherten Ufern einen Platz abseits von den offiziellen Plätzen zu finden.
OT: Noch viel schlimmer ist allerdings bei Ebbe mitten im Wasser stecken zu bleiben. Aussteigen und treideln ging nicht - da sank man sofort hüfttief ein.
OT: Die Bemerkung bezog sich ja auf den TO - ich hatte vorher ja das Gleiche wie Du geschrieben, d.h. daß ich es sehr schwierig fand an den zugewucherten Ufern einen Platz abseits von den offiziellen Plätzen zu finden.
OT: Noch viel schlimmer ist allerdings bei Ebbe mitten im Wasser stecken zu bleiben. Aussteigen und treideln ging nicht - da sank man sofort hüfttief ein.
Ja habe ich gelesen, auch seine Antwort dazu, deswegen hatte ich es nochmal geschrieben.
Dachte mir, wenn man dass da nicht selber erlebt hat, faellt das vielleicht etwas schwer, sich das vorzustellen, wie das ist mit den zugewucherten Ufern, wo Du vom Boot aus nicht sehen kannst, ob an Land ein Platz fuer´s Zelt ist, Du an vielen Uferstellen gar nicht raus kommst und wenn Du dann an Land bist, fest stellst, dass da alles derartig uneben mit Wurzelwerk durchzogen ist, dass Du zum 10ten Mal an dem Tag etwas genervt wieder ins Boot steigst.
Man findet schon Plaetze, aber es ist eben nervig / anstrengend und da eigentlich die Kanuplaetze nett angelegt sind, man dann auch nicht in die Pampa Schei***, nur sehr wenig Geld kosten und das meiste Geld an die Landbesitzer geht, denen das Seeufer gehoert, sind die halt eine nette Alternative.
Der Sueden ist tendenziell mehr zugewuchert, aber auch schoener.
Mit dem Felsen war schon lustig, wir Paddeln sozusagen mitten auf dem See, auf einmal kratz und wir haengen mittig mit dem Rumpf auf Fels fest, etliche hundert m vom Ufer weg. Mit dem Paddel ringsum Tiefe gecheckt, zu tief zum Stehen, also nix mit Aussteigen, weiterschieben, wieder einsteigen.
Mit viel hinundher Wippen, was logischerweise von viel Lachen unterbrochen war, sind wir dann irgendwann wieder von dem Fels abgerutscht.
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