Pressemeldungen zum Thema Radtouren - mit dem Rad unterwegs

Einklappen

Ankündigung

Einklappen
Keine Ankündigung bisher.
X
 
  • Filter
  • Zeit
  • Anzeigen
Alles löschen
neue Beiträge

  • Taunuswanderer
    good old boy

    Lebt im Forum
    • 19.01.2018
    • 5693
    • Privat

    • Meine Reisen

    Als Kriterien werden u.a. gut befestigte Fahrradabstellanlagen, eine wegweisende Beschilderung sowie eine touristische Informationstafel und vorhandene Abfallbehälter herangezogen.​
    Quelle: https://www.elbe-cycle-route.com/Poi...coswig-anhalt/

    bzw.
    Fahrradfreundliche Parkplätze benötigen neben der Lage unmittelbar am Radweg eine gute Fernstraßenanbindung, gut befestigte Fahrradabstellanlagen, eine wegweisende Beschilderung sowie eine touristische Informationstafel. Die Parkplätze müssen sieben Mindestanforderungen erfüllen, können aber auch zusätzliche Leistungen anbieten.​
    Quelle: https://www.schoenebeck.de/de/aktuel...beck-elbe.html
    Dies ist keine Signatur.

    Kommentar


    • Marhabal
      Dauerbesucher
      • 08.06.2013
      • 509
      • Privat

      • Meine Reisen

      Ganz spannend: https://www.spiegel.de/auto/verkehrs...7-f04f2b5b7ab4

      Kommentar


      • Lionne
        Anfänger im Forum
        • 14.12.2025
        • 48
        • Privat

        • Meine Reisen

        Interessante Studie. Aber ob das da ankommt, wo es sollte?

        In uunserem Landkreis scheitern regelmäßig Gemeinden beim Versuch, Tempo 30 im Gemeindegebiet einzuführen, wenn es eine Kreisstraße ist. Unabhängig davon, dass z. B. die Straßenführung unübersichtlich ist, die Straße schmal, Gehweg zu schmal, nicht vorhanden. Unabhängig von Messungen, bei denen teilweise trotzdem erhebliche Verstöße gemessen werden. Unabhängig davon, dass sich die Bevölkerung vor Ort, dringend eine Reduzierung möchte.
        Solange nicht ausreichend viel passiert ist, ist zumindest unser Landkreis sehr bedacht auf die Bewahrung der freien Fahrt...
        Bayern.

        Viele Grüße.


        Das Leben ist zu kurz für schlechte Laune ???

        Kommentar


        • Flachlandtiroler
          Freak
          Moderator
          Liebt das Forum
          • 14.03.2003
          • 30912
          • Privat

          • Meine Reisen

          OT: Die Interessenlage der Anwohner (und darin eben auch die Alltagsradler etc.) ist klar.
          Das Gemeinwohl beinhaltet aber eben auch Pendler, Gewerbe- und Reiseverkehr usw.
          Ein flächiges 30-Gebot muss mMn. die Vorrang-Straßen, Kreisstraßen usw. ausnehmen, auch alleine schon weil sich der Motorverkehr sonst von den Ampel-bewehrten "Haupt"straßen in die eigentlichen Wohnstraßen verlegt.

          Was die Sicherheit der schwächeren Verkehrsteilnehmer angeht, ist aus meiner Sicht erheblich mehr zu gewinnen durch Endämmen der ruhenden Blechlawine, sprich Einschränkung der Parkflächen als durch Flächen-30.
          Aber da hat man nicht nur die Pendler-Autofahrer gegen sich, sondern alle Autofahrer...

          Speziell hier bei mir wäre am meisten zu holen, wenn man den kirchturm-orientierten ÖPNV-Föderalismus und -Kommunalismus mal mit Stil und Stumpf... re-organisieren würde. Statt die noch halbwegs funktionierenden Transportsysteme (lies: Individualverkehr) im Ruhrgebiet mit kostengünstigen "Verkehrsmaßnahmen" weiter einzuschränken, könnte man auch einfach ein besseres Gegenangebot machen. Aber der öffentliche Verkehr hier ist eine Katastrophe, egal ob VRR oder DB oder lokaler Vettern-Verkehrsbetrieb.
          Meine Reisen (Karte)

          Kommentar


          • Christian J.
            Lebt im Forum
            • 01.06.2002
            • 9482
            • Privat

            • Meine Reisen

            Zitat von Flachlandtiroler Beitrag anzeigen
            Ein flächiges 30-Gebot muss mMn. die Vorrang-Straßen, Kreisstraßen usw. ausnehmen, auch alleine schon weil sich der Motorverkehr sonst von den Ampel-bewehrten "Haupt"straßen in die eigentlichen Wohnstraßen verlegt.
            Wichtiges Argument: Man muss die Verkehrsströme im Blick behalten. Dafür muss aber die Durchgangsstraße nicht ihr Tempo 50 (oder streckenweise auch 70) behalten, alternativ könnte man aber auch die reinen Wohnstraßen entweder zu Spielstraßen machen und/oder durch andere Maßnahmen dem Durchs-Wohngebiet-Abkürz-Durchgangsverkehr die Laune verderben (Speed-Bumps, Blumenkübel zum Durchschlängeln etc.). Weil auch an der Durchgangsstraße wohnen Menschen.
            "Er hat die Finsternis der Latrinen ertragen, weil in der Scheiße nach Mitternacht sich manchmal die Sterne spiegelten"
            Durs Grünbein über den Menschen

            Kommentar


            • Marhabal
              Dauerbesucher
              • 08.06.2013
              • 509
              • Privat

              • Meine Reisen

              Verkehrsgerichtstag - oder die Autolobby unter den Verkehrsrechts"experten":

              https://rsw.beck.de/aktuell/daily/me...n-handy-steuer

              https://www.ndr.de/nachrichten/niede...sgeld-102.html

              Ich nehme vieles auch einfach mal hin. Ganz nach dem Gelassenheitsgebet, aber hier kann ich mich nur ärgern, obwohl ich weiß, dass ich keine reale Möglichkeit habe, allein zu verändern. Also, hier mein Ärger:

              Natürlich fahre ICH nicht besoffen Fahrrad. Und ich nutze auch kein Handy als Handy (als Navi hab ich es aber aufgeklemmt) beim Radfahren. Und ich trage auch einen Helm.

              ABER der Weg soll doch sein, Menschen auf das Rad zu bekommen und nicht davon weg. Wer jetzt gleiche oder ähnliche Punkte für die Delikte bei Radfahrern und Autofahrern vergibt, der treibt die Leute doch wieder besoffen ans Steuer. Wo soll der große Unterschied liegen, ob ich einen oder zwei Punkte für das Handy bekomme?? Wo der, ob ich den Punkt ab 0,5 oder 1,1 Promille bekomme? Sagt sich doch der Dreckskerl, der "natürlich" nach zwei Bier meint noch fahren zu können, dass er dann auch gleich ins Auto steigen kann... Ist ja beides "böse".

              Und beim Helm... bekommen Fahrer von Oldtimern auch geringere Schmerzensgelder, weil sie ja wohl auch wissen, dass das Fahren darin gefährlicher ist?! Oder Fahrer von Autos, die nur 2 Airbacks und nicht 8 haben? Oder die von Autos ohne aktive Sicherheitssyteme?

              Ich bin alles andere, als ein Fahrradlobbyist. Ich fahre Auto, Fahrrad und gehe zu Fuß. Alles in sehr relevanter Menge. Aber hier frage ich mich echt, wo haben diese Menschen (war ja eine Befragung und das sind Mehrheitsmeinungen unter den Befragten Juristen!) ihren Sinn für das Recht gelassen.

              Die Angemessenheit jeder Maßnahme ist ein heiliger Gral der Rechtssetzung und -sprechung. Futsch.

              Kommentar


              • Lionne
                Anfänger im Forum
                • 14.12.2025
                • 48
                • Privat

                • Meine Reisen

                Bei der Helmdiskussion geht es um E-Bike Fahrende, und auch nicht um eine Pflicht, sondern eine evtl. Mitverantwortlichkeit bei Verletzungen.
                Das wäre, falls es käme, wieder ein sicheres Betätigungsfeld für Jurist:innen und Gutachter:innen. Kein Wunder, dass das regelmäßig zum Thema wird.



                Das Leben ist zu kurz für schlechte Laune ???

                Kommentar


                • Flachlandtiroler
                  Freak
                  Moderator
                  Liebt das Forum
                  • 14.03.2003
                  • 30912
                  • Privat

                  • Meine Reisen

                  Klar, das wäre eine Helmpflicht durch due hintertür.

                  Ein MoFa fährt auch nur 25kmh, mit Helmpflicht. Für Pedelecs aus meiner Sicht daher ein klarer Fall, bei e Bikes (25 abgeriegelt) ein Grenzfall. An so bem 20kg-Trumm ausser Schloß und Akku einen 200g Helm mitzuführen erscheint zumutbar.
                  Meine Reisen (Karte)

                  Kommentar

                  Lädt...
                  X