Kann ein Sonntag schöner sein?
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AW: Kann ein Sonntag schöner sein?
Zitat von Con Beitrag anzeigenDas Bier war alle ...Liebe Grüße von Lam?[tm]-Nur echt mit dem Pi und cw-Wert > 0,3
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AW: Kann ein Sonntag schöner sein?
Ahoi,
nach der regen Beteiligung auf meine Nachfrage und soooo vielen super Ideen und Infos muss ich leider mitteilen, dass wir beschlossen haben, das Wochenende zu Hause zu verbringen. Immer diese Kletterei
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Nee, Quatsch. Vielen Dank, war top, gern wieder!
Die Natur ist im Südschwarzwald phantastisch. Hat immer wieder mal gedonnert, aber nicht zu nah und nicht geregnet.
Ist es eigentlich ein ausreichender Grund, die irgendwie erreichte Sicherung wieder auszuhängen, nur um ein Bild zu machen?
So langsam kann ich mich mit dem Felsklettern anfreunden.
Beim Frühstück im Gras... mit dem Kletterpartner und Schwarzwaldzecken.
Geklettert sind wir zwischendurch auch. Da ich quasi nur Basalt kenne, waren fehlende Leisten zuerst etwas gewöhnungsbedürftig, die Griffigkeit ist aber sagenhaft
...zumindest fast immer sagenhaft. Man merke: Eine nasse Verschneidung mag Nita noch weniger als eine (trockene) Platte
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AW: Spontan an diesem Wochenende
Immerhin mehr Sicht als bei uns Sa/So. Sind bei Arolla am Samstag zur Bertol hoch und wurden dabei durchgehend geröstet und wollten So dann zunächst über die Tete Blanche und Tete Valpelline zur Cab. Bouquetins und Mo über die Cab Vignettes zurück.
Am So war dann aber ab 3350m geschlossene Wolkendecke und schon morgens Schneefall. Der Aufstieg zur Tete Blanche dauerte dann eben 3h anstelle 1.5h im Nebel trotz GPS (Hint Hint für alle, die sich immer noch fragen, was die Leute an der Pigne da getrieben haben), die Valpelline haben wir uns geschenkt und den Glacier Tsa de Tsan mussten wir trotz schönster Pulverschneeauflage im Nebel am Seil abfahren. Dann kam noch die Rampe am Col de Brule (100Hm, 45 bis 48° steil), an deren unterem Ende beim Heruntertasten im Nebel ich noch eben in die Randkluft reingefallen bin, und nachdem auch der Wetterbericht (hatten oben am Col Empfang) auch für Montag mieses Wetter ankündigte sind wir runter zum Auto und heim.
Am Montag gings dann mit der Selunbahn ab Starkenbach (geiles Teil, die Kabine besteht aus 6 Sitzen in einer überdachten Kiste) und von da nach Amden, wobei wir in der Nordrinne am Leistchamm noch etwas die Haftung der Trailrunner im steilen Altschnee antesten konnten.
Bilder muss ich mal suchen.After much research, consideration, and experimentation, I have decided that adulthood is nothing for me. Thank you for the opportunity.
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AW: Spontan an diesem Wochenende
Habt ihr euch auf das Gletscherplateau zwischen Bertol und Tete Blanche / Tete Valpelline zu zweit getraut? Bei Nebel? Oha.
Der Schlußhang zur Tete Blanche war damals Loch an Loch; ok, das war allerdings im Sommer.Meine Reisen (Karte)
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AW: Spontan an diesem Wochenende
Zu dritt. Spalten haben wir nur vom Weiten gesehen, am Rande des Gletschers waren die sehr gut eingeschneit (bis auf das Randloch am Col du Mont Brulé, das wir *hüstel* sehr gut gesehen haben).
Nicht so viel Schnee wie erwartet
Richtung Bertol-Hütte, da hatten wir einen kurzen Regenschauer, gefolgt von uneträglich starker Sonne. Links und rechts poltern die Nassschneerutsche
Die Pigne in den Wolken
Bei der Hütte, Blick Richtung Tete Blanche (mehr haben wir auch nicht gesehen, kurze Zeit später macht es zu und bleibt so)
Cooler Gang zum Klo
Am nächsten morgen haben wir noch kurz Sicht
Nach Norden ist es noch gut
Der restliche Tag...
OT: Das Hochladen in der Galerie hat die schon verkleinerten Bilder mal wieder kaputt gemacht.
Zuletzt geändert von Vegareve; 23.05.2018, 09:29."Niemand hört den Ruf des Meeres oder der Berge, nur derjenige, der dem Meer oder den Bergen wesensverwandt ist" (O. Chambers)
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Ach wie cool, die Ecke planen wir auch schon seit Wochen... und fahren wetterbedingt nicht hin
Wie kam eigentlich Becks wieder aus der Randkluft raus?
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Naja, er war zum Glück nur mit einem Bein drin, ich beinahe auch, da wir im Nebel am Ende nur seitlich rutschten (nicht am Seil).
Ich würde sagen, für Skitouren ist es schon nichts für Anfänger und Hochtouren gehen noch nicht, zu viel weichen Schnee. Ich würde aber auch gern wieder dahin, diesmal mit Sicht."Niemand hört den Ruf des Meeres oder der Berge, nur derjenige, der dem Meer oder den Bergen wesensverwandt ist" (O. Chambers)
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Zitat von Vegareve Beitrag anzeigenOT: Das Hochladen in der Galerie hat die schon verkleinerten Bilder mal wieder kaputt gemacht.
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Liebe Grüße von Lam?[tm]-Nur echt mit dem Pi und cw-Wert > 0,3
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OT: Und wenn die Seite dann geschlossen wird, sind die Threads hier zerstört.
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Zitat von Vegareve Beitrag anzeigenNaja, er war zum Glück nur mit einem Bein drin, ich beinahe auch, da wir im Nebel am Ende nur seitlich rutschten (nicht am Seil).
Ich würde sagen, für Skitouren ist es schon nichts für Anfänger und Hochtouren gehen noch nicht, zu viel weichen Schnee. Ich würde aber auch gern wieder dahin, diesmal mit Sicht.
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Mittwoch: "Fürs (kurze) WE in die Tannheimer"? - "Gern!"
Donnerstagabend: "Ähm, was hältst du eigentlich von Breithorn NNW?" - Stille - "Wir waren doch ein halbes Jahr lang nicht über 3000m?! Aber naja, warum nicht?"
Freitag 23:00: Start (mit ÖVP) in Köln
Montag 7:30 Auf der Arbeit in Köln
Von der Gandegghütte (geschlossen) kannman die Route super sehen - bis auf die Tatsache, was für eine Wühlaktion es wird
Die Spalten, Bergschründe und andere, waren unproblematisch. Das Seil haben wir mal wieder nicht rechtzeitig eingepackt, wahrscheinlich, weil jeder zu faul, es alleine zu tragen. (Halbwegs) richtig gesichert haben wir nur die 2,5 Längen durch die Felsen oben.
Als sich das M-Horn so verkleidet hatteund es auch bei uns grau wurde, war die Stimmung solala. Das Wetter kippte aber wie erwartet erst am Abend.
Eine besondere Aktion wurde es dann, die Biwaksachen von der Gandegghütte abzuholen - wir waren zu spät dran (die Wühlerei wollte kein Ende nehmen...) und durften letztendlich mit viel Glück noch mit der Betriebsfahrt der Bahn runter nach Zermatt.
In der Supersaxo-Route (und ab der Vereinigung hinter uns) war noch eine Seilschaft unterwegs, eine weitere ist umgedreht da zu viel Schnee.Zuletzt geändert von Nita; 04.06.2018, 21:03.
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Zitat von Nita Beitrag anzeigen"Ähm, was hältst du eigentlich von Breithorn NNW?" - Stille -Meine Reisen (Karte)
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Zitat von Flachlandtiroler Beitrag anzeigenACK. Da bleibt einem die Spucke weg -- das ist Flachlandtirolertum vom feinsten. Fetten Respekt!
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Zitat von Nita Beitrag anzeigenLach, danke. Habe nur gedacht, dass die Verhältnisse stimmen dürften (haben die anderen auch gedacht, war also halbwegs richtig). Und der Bergpartner sagte nicht "nein"
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Am Wochenende ging´s ins Wallis, es war mal mal wieder an der Zeit, ein paar neue Gipfel für die 4000er-Spardose zu sammeln. Geplant war neben der halben Breithorn-Traverse vom Ayastal aus die Castor-Überschreitung zur Quintino Sella-Hütte und dann noch Lyskamm-West oder Naso del Lyskamm. Letzteres hat nicht geklappt, dafür die 3 östlichen Gipfel der Breithorn-Kette und der Pollux.
Im Moment ist Zwischensaison, da steht sich natürlich die Frage, mit was man unterwegs sein soll. Ski, Schneeschuhe oder zu Fuß?
Wegen der Südlage und von vergangenen Touren in der Gegend war klar, dass der Hüttenaufstieg zur Mezzalamahütte (3000m) ziemlich schneefrei sein würde, darüber dann jede Menge Schnee. 5-6h Hüttenaufstieg mit Ski am Rucksack und Essen für 4 Tage wäre ziemlich anstrengend. Ohne etwas unter den Schuhen würde man aber spätestens um 9 oder 10 Uhr einsinken, also fiel die Wahl die Wahl auf Schneeschuhe, auch wenn das das für Skifahrer immer ein bisschen peinlich ist. Die Spur einer Schneeschuhgruppe sieht immer ein bisschen aus wie eine Wildschweinrotte auf Betriebsausflug. Wegen Fremdschämgefahr gab´s als Folge wohl eine Reisewarnung fürs Wallis
, wir waren jedenfalls fast alleine unterwegs und mussten/durften alles spuren. Die Schneeschuhe haben sich insgesamt aber bewährt. Im Aufstieg haben sie meist gut gegriffen und im Abstieg mussten wir eigentlich auch nur selten, dafür umso heftiger fluchen, wenn diese sch... Teile im weichen Schnee so tief einsanken, dass sie eher Firnanker als Gehhilfe waren
Beim Hüttenaufstieg im Regen hatten wir nur 200m Gehstrecke mit Schneekontakt, dafür mussten wir nicht mal die Schneeschuhe vom Rucksack nehmen. Mit Ski wäre man nur im oberen Bereich, und dazu mit viel Stopp and go vorwärts gekommen.
Die Mezzalamahütte ist unbewirtschaftet und ziemlich urig, bietet ein Dach über dem Kopf, Matratzen, Decken, Tisch mit Bank, Plumpsklo, mehr nicht.
Auch Mäuse machen gern Hüttenurlaub
Am nächsten Morgen ein bisschen ausschlafen und los in Richtung Roccia Nera, dem östlichsten Gipfel der Breithorn-Kette.
Die Sonne zeigt sich überm Schwarztor, oder ist da nur jemand schlecht akklimatisiert und hat einen glühenden Schädel?
Hier sieht man unsere Spur die steile Gipfelflanke hoch zur Roccia Nera, in der steilen, hart gefrorenen Firnflanke sind die Oberschenkel gut beschäftigt.
Nach oben wird´s flacher, der Gipfel mit der mächtigen Gipfelwächte ist nah.
Wegen der Wächte kann man nicht in die Steilwand unter sich schauen, erst in Richtung Breithorn-Gendarm hat man einen Blick in die steile Gipfelwand des Roccia Nera (4075m).
Hübscher Blick auf Castor, Pollux und Lyskamm.
Nachdem einer aus unserer Gruppe sich nicht wohl fühlt, steigt er ab und wir gehen zu zweit weiter in Richtung Breithorn-Zwillinge.
Sieht eigentlich ganz nah aus, zieht sich aber dann doch, v.a. wenn keine Spur liegt.
Am Anfang noch in der Sonne.
Innerhalb von ein paar Minuten zieht es dann immer wieder zu, erst mal nur kurz, dann phasenweise im White out, was die Sache nicht erleichtert.
Unterwegs in der Nebelsuppe (hier im Aufstieg zum westlichen Breithornzwilling)
Ein paar boulderartige Züge gibt es an Blöcken zu klettern, max. 3, im Schnee aber trotzdem nicht ganz ohne. Mit Ski auf dem Rücken würde ich das aber nicht gern machen, die Schneeschuhe auf dem Rucksack stören da weniger.
Weil alles alles tief verschneit ist, grübelt man trotz des eigentlich offensichtlichen Gratverlaufs öfter mal, wie es weiter gehen könnte. Vom Gipfel des Breithorn-Gendarm aus gäbe es mehrere Möglichkeiten, nach unten in die Scharte oder in deren Nähe zu kommen, man sieht bei Nebel oder diffuser Sicht aber nur die ersten 20 Meter. Nach einem Blick in die Beschreibung überwinde ich mich und klettere den steilen schmalen Grat im tiefen Schnee ab. Es gibt nur eine schlechte Sicherungsmöglichkeiten an einem Block nach einigen Metern. Ich denke schon, ich bin falsch und kurz davor wieder zurückzuklettern, weil ich meinen Seilpartner so kaum nachsichern kann, als doch noch die Abseilstelle auftaucht.
Abseilstelle über eine senkrechte Felsstufe.
Wenig Sicht und erst mal wenig Ahnung, wohin genau uns die Abseilpiste führt. Wir landen dann aber doch in der Nähe der Scharte und klettern weiter Richtung westlichem Breithorn-Zwilling. Wieder zieht es zu.
Am Gipfel soll laut Beschreibung nach einer kurzen Abkletterstelle ein Abseilstand kommen. Wir finden ihn nicht, egal wohin wir absteigen. Also wieder zurück in die Scharte zwischen den beiden Breithorn-Zwillingen, von wo aus man in gemäßigt steilem Gelände absteigen kann.
Macht trotzdem nicht wirklich Spaß im White Out.
Geht aber alles gut und nach kurzer Suche treffen wir unseren Kumpel wieder, mit dem wir zusammen absteigen zur Ayas-Hütte.
Der Schnee ist jetzt am Nachmittag inzwischen so weich, dass man nur noch tief einsinkt und so die letzten Meter zur Hütte zur Qual werden (Spur links im Bild; am Tag danach, von dem dieses Bild stammt, waren wir um 9 Uhr wieder zurück, da gab es kein Einsink-Problem).
Die Ayas-Hütte liegt die spektakulär eingebettet zwischen mehreren Gletscherbrüchen.
Die weitere Wetterentwicklung ist uns zu unsicher und der Bergkamerad ist weiterhin nicht 100% fit. Daher verschieben wir den Übergang zur Sellahütte und den Lyskamm bzw. Il Naso aufs nächste Mal und gehen zu zweit am kommenden Tag noch auf den Pollux. Ein paar Bilder davon später.Zuletzt geändert von nunatak; 11.06.2018, 13:34.
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Ihr habt also die Klettertürme Richtung Breithorn Hauptgipfel (West) ausgelassen, oder was meinst Du mit halber Traverse? Der Abseilstand war vielleicht eingeschneit, es geht eng am und unter der Felswand auf einem schmalen Band dahin.
Ziemlich mutig, so früh im Jahr auch noch den Lys machen zu wollen, finde ich. Waren die Ketten am Pollux schneefrei?
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Zitat von Vegareve Beitrag anzeigenIhr habt also die Klettertürme Richtung Breithorn Hauptgipfel (West) ausgelassen, oder was meinst Du mit halber Traverse? Der Abseilstand war vielleicht eingeschneit, es geht eng am und unter der Felswand auf einem schmalen Band dahin.
Ziemlich mutig, so früh im Jahr auch noch den Lys machen zu wollen, finde ich. Waren die Ketten am Pollux schneefrei?
Genau, wir sind bis zum Westl. Breithornzwilling, von wo aus man bei der Selle landet. Von dort gehen die Felsen hoch zum Hauptgipfel (West). Meist wird dieser westliche Teil als halbe Traverse bezeichnet. Der Logik nach müsste es aber auch eine zweite, östliche Hälfte der Traverse geben, die haben wir gemacht.
Ich wollte bei der Suche nach der Abseilstelle kein Risiko eingehen und in Gelände abklettern, das ich wegen des Nebels und der Schneeauflage schlecht einschätzen kann, evtl. war der Abseilstand tatsächlich eingeschneit. Der Rückweg in die Scharte davor geht recht schnell und erschien uns so einfacher.
Lyskamm-Westgipfel war die Idee bei idealen Bedingungen. Bei der Abstrahlung und dem im Gebiet morgens vorherrschenden harten Firn wäre der Westgipfel am Sonntag wahrscheinlich möglich gewesen, wir hätten das am Felikjoch entschieden, von wo aus es zum Lyskamm hochgeht oder runter zur Sellahütte. Wenn es über den Castor zur Sellahütte geklappt hätte, wären wir letztlich wahrscheinlich aber nur zu Il Naso gegangen, alleine schon weil momentan fast alles selbst zu spuren ist.
Die Ketten am Pollux waren weitgehend schneefrei, nur ganz oben in der Rinne, bevor es in das Schlusswändchen links hochgeht, lag die linke Kette im Schnee vergrabenZuletzt geändert von nunatak; 11.06.2018, 14:22.
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