Lawinen beim Spaziergang

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  • qwertzui
    Fuchs
    • 17.07.2013
    • 1974

    • Meine Reisen

    Lawinen beim Spaziergang

    Während es beim Alpinsport völlig normal ist, sich mit dem Thema Lawinen zu beschäftigen, wird beim Winterspaziergang eher nicht über Lawinengefahr nachgedacht.

    Das hat natürlich auch gute Gründe: Je alpiner desto lawiner (bitte nicht schlagen, den konnte ich mir nicht verkneifen). Steile, baumlose Hänge mit viel Schnee sind lawinengefährlich ... und sind einfach weiter oben anzutreffen.

    Wer nur einen Spaziergang macht, ist im Winter klassischerweise auf Forststraßen unterwegs, viele Bäume und nicht steil. Aber: nur weil der Straßenverlauf nicht steil ist, heißt das nicht dass die bewaldeten Hänge nicht steil sind.

    Auf genau so einem sehr frequentierten Wanderweg sind wir gestern einem ganz frischen Lawinenkegel begegnet. Das Teil war zwar nicht sehr groß hätte aber gereicht zwei Wanderer vollständig zu verschütten, war aber klein genug, um einen Verschütteten mit guter Erfolgsaussicht auszubuddeln, wenn man denn Schaufel, Sonde und LVS dabei hätte.
    Unsere waren im Auto, wer nur solche Wanderungen macht, besitzt sowas nicht.

    Bei Lawinenwarnstufe 2 auf einer Forststraße, bin ich bescheuert und übervorsichtig, wenn ich die Lawinen Ausrüstung in Zukunft auch zu sowas mitnehme?

    Auf solchen Wegen hintereinander und nicht neben einander zu gehen, ist schon wegen der Rodler Pflicht, erhöht aber auch die Chancen nicht gemeinsam verschüttet zu werden.

    Wie seht ihr das?

  • JerryJeff
    Erfahren
    • 16.12.2020
    • 490

    • Meine Reisen

    #2
    An die Mitnahme des LVS auf Spaziergänge habe ich bislang noch nicht gedacht; allerdings wähle ich die „Spaziergänge“ auch entsprechend aus; und wenn’s sich lohnt, bin ich eh mit den Skiern unterwegs und dann ist das Zeug eh im Rucksack; meine weitaus größere Sorge im Wald in den letzten Tage war der Schneebruch...
    "after twenty years he still grieves..."

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    • ApoC

      Moderator
      Fuchs
      • 02.04.2009
      • 1918

      • Meine Reisen

      #3
      Tja das Thema Lawinen im "Nicht-Lawinen-Gebiet" ist heikel. Ich hätte da bei deiner Beschreibung auch echt nicht mit einer Lawine gerechnet. Anders herum findet man auch jede Menge seriöse Aussagen darüber, dass man auch in den Mittelgebirgen wie dem Schwarzwald durchaus mit Lawinen rechnen kann auch wenn so niemand Vorkehrungen darüber trifft.

      Mit gibt das ganze in sofern zu denken, dass meine Frau und ich überlegt hatten im März anstatt wie sonst faul die Lift zu nehmen dieses Jahr mal ein paar Forstwege hochzurennen und dann die "verlassenen" Pisten runter zu rutschen.
      „Luke, auch du wirst noch entdecken, dass viele Wahrheiten, an die wir uns klammern, von unserem persönlichen Standpunkt abhängig sind.“ — Obi-Wan Kenobi

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      • Vegareve
        Freak

        Liebt das Forum
        • 19.08.2009
        • 13987

        • Meine Reisen

        #4
        Bei LWS 2 sollte eigentlich nichts spontan runterkommen und Auslösungen durch Personen im steilen, weglosen Wald sind auch eher unrealistisch. Dass normale Winterwanderwege mal verschüttet werden, gab es schon öfters, aber entweder im Frühling bei Hitze und/oder bei LWS 4-5. Böschungsrutschen gibts nach starken Schneefällen häufig, vor allem wenn vorher nichts da war, aber dann hat man auch nicht Stufe 2..

        p.s. ich habe in meiner Jugend Winterwanderungen hoch zu Hütten gemacht, ohne jegliche Ausrüstung in dieser Hinsicht, so was gabs damals bei uns auch gar nicht .
        "Niemand hört den Ruf des Meeres oder der Berge, nur derjenige, der dem Meer oder den Bergen wesensverwandt ist" (O. Chambers)

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        • Flachlandtiroler
          Freak
          Moderator
          Liebt das Forum
          • 14.03.2003
          • 23802

          • Meine Reisen

          #5
          Zitat von qwertzui Beitrag anzeigen
          Auf genau so einem sehr frequentierten Wanderweg sind wir gestern einem ganz frischen Lawinenkegel begegnet. Das Teil war zwar nicht sehr groß hätte aber gereicht zwei Wanderer vollständig zu verschütten, war aber klein genug, um einen Verschütteten mit guter Erfolgsaussicht auszubuddeln, wenn man denn Schaufel, Sonde und LVS dabei hätte.
          [...]
          Wie seht ihr das?
          Der große Unterschied zu einem Lawinenereignis im Gelände ist, dass Du auf einem Fahrweg dieses nicht selber auslöst. Im Gelände einen Hotspot zu überqueren bietet beste Chancen, auf der Fahrstraße von einer Spontanlawine erwischt zu werden ist dagegen, übertrieben gesagt eher der Lottotreffer.
          (Trotzdem wird man Forststraßen unter Lawinenstrichen sperren, weil ja möglicherweise viele da langlaufen und die Chance, dass irgendeiner den Hauptgewinn zieht schon markanter ist. Bsp.: Tiefenbach / Furka)

          --

          Anekdote dazu:
          So gedacht sind wir mal bei einem satten Vierer (Brennerautobahn verschüttet & gesperrt etc.) einen Forstweg durch dichten Wald an die tausend Höhenmeter hoch. Hangneigung eher mäßig, da war nirgends eine Rinne o.ä. wo sich auch nur eine kleinere Lawine hätte auf den Weg machen können.
          Und was passiert? Dreißig Meter über uns und zehn Meter hinter uns bricht eine fette Tanne unter der Schneelast zusammen und schlägt auf den Fahrweg. Sind gerannt und von einer eisigen Schneestaubwolke überholt worden, sonst nix passiert. LVS & Schaufel wären nutzlos gewesen...
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          • Becks
            Freak

            Liebt das Forum
            • 11.10.2001
            • 18754

            • Meine Reisen

            #6
            Zitat von qwertzui Beitrag anzeigen
            Während es beim Alpinsport völlig normal ist, sich mit dem Thema Lawinen zu beschäftigen, wird beim Winterspaziergang eher nicht über Lawinengefahr nachgedacht.
            [...]
            Bei Lawinenwarnstufe 2 auf einer Forststraße, bin ich bescheuert und übervorsichtig, wenn ich die Lawinen Ausrüstung in Zukunft auch zu sowas mitnehme?
            Öhm. Die Lawine interessiert sich weder dafür, ob sie nun im Wald oder im Freien, auf 1000m üNN oder 3000m üNN runterkommt, und es interessiert sie auch nicht, ob es einen Profi oder Anfänger erwischt, und ob der mit Ski, Schneeschuhen oder barfuss unterwegs ist.

            Damit steht für mich fest: sobald es Schnee hat und die Route lawinengefährdet ist, muss das Zeug mit.


            Interessanter ist da die Diskussion, was Leute so im Sommer alles in den Bergen treiben. Da herrscht auch nach viel Neuschnee die Ansicht: Lawinen gibt es nur im Winter.....


            After much research, consideration, and experimentation, I have decided that adulthood is nothing for me. Thank you for the opportunity.

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            • Flachlandtiroler
              Freak
              Moderator
              Liebt das Forum
              • 14.03.2003
              • 23802

              • Meine Reisen

              #7
              OT:
              Zitat von Becks Beitrag anzeigen
              Interessanter ist da die Diskussion, was Leute so im Sommer alles in den Bergen treiben. Da herrscht auch nach viel Neuschnee die Ansicht: Lawinen gibt es nur im Winter.....
              Die Hüttenwirtin der Konkrodia hat uns mal Warnstufe vier verkündet, ganz ohne SLF-Bulletin und mitten im August.
              Wir haben dann nix mehr getrieben. Allenfalls alle paar Stunden die Terrasse neu freigeschaufelt.


              Meine Reisen (Karte)

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              • opa
                Lebt im Forum
                • 21.07.2004
                • 5403

                • Meine Reisen

                #8
                Zitat von Flachlandtiroler Beitrag anzeigen
                (Trotzdem wird man Forststraßen unter Lawinenstrichen sperren, weil ja möglicherweise viele da langlaufen und die Chance, dass irgendeiner den Hauptgewinn zieht schon markanter ist. Bsp.: Tiefenbach / Furka)
                das ist IMHO der springende Punkt: ähnlich wie skipisten sollten "offizielle" winterwanderwege überwacht und in gefahrfall von den örtlichen lawinenkommissionen gesperrt werden. jetzt schätze ich die als äußerst kompetent ein, unfehlbar sind sie halt auch nicht. in seltenen fällen kommt es ja auch mal zu lawinenereignissen auf skipisten. aber das risiko ist IMHO halt viel geringer als im freien skiraum. ob man dieses geringe riskikolevel zum anlass nimmt, um auch zum wandern oder pisteln das vollständige lawinengeraffel mitzunehmen, hängt halt von sicherheitsbedürfnis des einzelnen ab.

                davon abgesehen gibt es schon touren, wo IMHO die gefährlichsten passagen noch im forststraßenbereich liegen.mir fiele da der raganzer blanken in damüls ein, als der noch eine skitour war, oder das kotalmjoch im rofan. auch bei den ganzen touren in hintertux, wi du dieses tal hinterschappst, gibt es ein IMHO ein paar heikle passagen unten auf der forststraße zu traversieren.

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                • marcoruhland
                  Erfahren
                  • 22.09.2018
                  • 354

                  • Meine Reisen

                  #9
                  haben ist immer besser wie brauchen
                  aber man kann auch urban von schnee erschlagen werden (und das passiert durch aus öfter als gedacht)

                  mr

                  Kommentar


                  • toppturzelter
                    Fuchs
                    • 12.03.2018
                    • 1495

                    • Meine Reisen

                    #10
                    OT:
                    Zitat von marcoruhland Beitrag anzeigen
                    haben ist immer besser wie brauchen
                    aber man kann auch urban von schnee erschlagen werden (und das passiert durch aus öfter als gedacht)

                    mr
                    Da wuerd ich mir eher um Dachlawinen Sorgen machen..

                    Kommentar


                    • kawajan
                      Dauerbesucher
                      • 18.04.2006
                      • 685

                      • Meine Reisen

                      #11
                      Die hatten nochmal Glück gehabt dank Hund und anderen Personen in der Nähe
                      https://www.20min.ch/story/hunde-von...n-893176031907
                      Grüsselis Jan
                      Behalte den Point of No Return immer im Auge

                      Kommentar


                      • wbb
                        Anfänger im Forum
                        • 01.04.2017
                        • 44

                        • Meine Reisen

                        #12
                        In einem Vortrag eines Bergführers aus Österreich zum Thema Lawinen wurde uns erklärt, dass in Europa die Leute in Lawinen eher ersticken, während sie in Kanada eher zerquetscht werden. Hintergrund ist wohl, dass dort mehr Lawinenunglücke in bewaldetem Gebiet vorkommen. Er hat ein paar Videos gezeigt, und seitdem fühle ich mich im Wald vor Lawinen nicht mehr sicher...

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                        • nunatak

                          Alter Hase
                          • 09.07.2014
                          • 2708

                          • Meine Reisen

                          #13
                          Zitat von wbb Beitrag anzeigen
                          In einem Vortrag eines Bergführers aus Österreich zum Thema Lawinen wurde uns erklärt, dass in Europa die Leute in Lawinen eher ersticken, während sie in Kanada eher zerquetscht werden. Hintergrund ist wohl, dass dort mehr L awinenunglücke in bewaldetem Gebiet vorkommen. Er hat ein paar Videos gezeigt, und seitdem fühle ich mich im Wald vor Lawinen nicht mehr sicher...
                          Kommt sicherlich auch hier auf die Art der Lawine an. Wenn man sich mal Lawinenfelder im Frühjahr anschaut mit z.T. 1m hohen steinharten Lawinenbrocken, bin ich mir nicht sicher, ob man zumindest in der Zeit bei Nasschneelawinen v.a. an Verletzungen sterben wird. Ich vermute, dass es oft eine fürchterliche Kombi aus beidem ist. Im Wald sind die Lawinen wahrscheinlich zwar meist kleiner als im freien Gelände, manchmal ist nach einer großen Lawine aber auch kein Wald mehr da. Die Angst vor Waldlawinen sollte einen aber jedenfalls nicht als vermeintlich sichere Alternative ins Offenland führen, meist es es dort lawinengefährlicher. Es ist jedenfalls überall gut, sich bei entsprechenden Bedingungen Gedanken über die Lawinengefahr zu machen.

                          Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht

Name: DSCN0135.JPG
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                          • Flachlandtiroler
                            Freak
                            Moderator
                            Liebt das Forum
                            • 14.03.2003
                            • 23802

                            • Meine Reisen

                            #14
                            Lawinengefahr unter der Waldgrenze... ich zitiere mich mal selber:

                            Zitat von Flachlandtiroler Beitrag anzeigen
                            Anekdote dazu:
                            So gedacht sind wir mal bei einem satten Vierer (Brennerautobahn verschüttet & gesperrt etc.) einen Forstweg durch dichten Wald an die tausend Höhenmeter hoch. Hangneigung eher mäßig, da war nirgends eine Rinne o.ä. wo sich auch nur eine kleinere Lawine hätte auf den Weg machen können.
                            Und was passiert? Dreißig Meter über uns und zehn Meter hinter uns bricht eine fette Tanne unter der Schneelast zusammen und schlägt auf den Fahrweg. Sind gerannt und von einer eisigen Schneestaubwolke überholt worden, sonst nix passiert. LVS & Schaufel wären nutzlos gewesen...
                            Meine Reisen (Karte)

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                            • opa
                              Lebt im Forum
                              • 21.07.2004
                              • 5403

                              • Meine Reisen

                              #15
                              Zitat von wbb Beitrag anzeigen
                              In einem Vortrag eines Bergführers aus Österreich zum Thema Lawinen wurde uns erklärt, dass in Europa die Leute in Lawinen eher ersticken, während sie in Kanada eher zerquetscht werden. Hintergrund ist wohl, dass dort mehr Lawinenunglücke in bewaldetem Gebiet vorkommen. Er hat ein paar Videos gezeigt, und seitdem fühle ich mich im Wald vor Lawinen nicht mehr sicher...
                              gut, IMHO sollte der wald für einen gtuen lawinenschutz schon ziemlich dicht sein, also so dicht, dass das skifahren im wald eigentlich keinen spaß macht. so dichten wald hast du in den alpen sehr oft, und dann bist du IMHO auf einem forstweg im wald deutlich sicherer als im freien gelände.

                              in kanada erinnere ich mich an viel lichten wald, in dem das skifahren richtig spaß macht, der aber dafür einen deutlich geringeren lawinenschutz bietet.

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                              • Simon
                                Fuchs
                                • 21.10.2003
                                • 1339

                                • Meine Reisen

                                #16
                                Außerdem wird soweit ich weiß generell in Amerika mehr unterhalb der Waldgrenze gefahren. Bin mir jetzt nicht sicher ob das auch für Kanada gilt, da ich glaube in Kanada liegt die Waldgrenze niederer, in den USA liegt die Waldgrenze wesentlich höher daher passieren dort auch mehr Unfälle im Wald. Außerdem sind angeblich die Lawinenursachen in der Schneedecke drüben teilweise anders. Bei uns ist es ja hauptsächlich der Wind, da der aber im Wald weniger stark bläst ist der Wald im Normalfall weniger Lawinengefährdet, um aber gänzlich sicher zu sein muss er so wie Opa sagt so eng sein, dass Skifahren kein Spaß mehr ist. In Amerika sind oft die enormen Schneemengen Lawinenursächlich, die hast du aber auch im Wald.
                                Gruaß
                                Simon
                                Mein Blog: www.steilwaende.at

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                                • TilmannG
                                  Dauerbesucher
                                  • 29.10.2013
                                  • 861

                                  • Meine Reisen

                                  #17
                                  Ich denke, man kann mindestens vier grobe Szenarien unterscheiden:

                                  < Katastrophenlawinen, die weit in den Wald vordringen/ihn fällen (Lg 4/5)
                                  < Lawinen die auf Schneisen ebenfalls tief in den Wald eindringen und z.B. Forststraßen verschütten. Vor allem nasse Lawinen im Tagesverlauf (ab LG 1!). Im Wald unterwegs, ist die Gefahr nicht direkt wahrnehmbar.
                                  < Schneebretter im lichten (Lärchen-) Wald. Vor allem selbstausgelöst, im Alpenraum oft unterschätzt, (Lg 3). Man steigt aus dem dichten Wald auf und fühlt sich in der Überganszone noch sicher.
                                  < Böschungsrutsche. Kleinräumig, durchaus unabhängig von Lg möglich.

                                  Nichts davon ist komplett harmlos. Allgemein theoretische Aussagen, wann nun eine Gefährdung vorliegt halte ich für problematisch. An Beratungsfäden wo jemand explizit ohne Kenntnisse und Ausrüstung im alpinen Raum unterwegs sein möchte, würde ich mich nicht beteiligen.

                                  Grüße von Tilmann
                                  http://www.foto-tilmann-graner.de/

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                                  • qwertzui
                                    Fuchs
                                    • 17.07.2013
                                    • 1974

                                    • Meine Reisen

                                    #18
                                    Schöne Zusammenfassung Tilmann.

                                    M​​​​​​an kann für die von dir angesprochenen Fäden doch klar antworten: Null Lawinengefahr gibt es nur bei 0 Hangneigung und/oder 0 Schnee, insgesamt ist die Lawinengefahr in Holland sehr gering. Die Empfehlung auf die Frage, wo man ohne LVS und ohne Kenntnisse von Lawinen ungefährdet auf Tour gehen kann, liegt also auf der Hand

                                    Kommentar

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