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  • kossiswelt
    antwortet
    AW: Fotoanfänger freut sich über Tipps

    @Entropie: "Stalking-Effekt" merke ich mir, das wird beim Tiere-Fotografieren mein Lebensmotto

    @Nicki: In unserer Gegend sind die Rehe tatsächlich nur eine Frage der Uhrzeit. Das Bild finde ich in Ordnung, mir geht es hier einerseits darum, die objektive Qualität - gemessen an allgemeinen Fotografie-Standards - zu erhöhen, und andererseits Anregungen für den künstlerischen Teil zu bekommen.

    @Moltebaer: Das Bilderflutproblem ist bei mir jetzt schon absehbar, wenn ich nicht bald für Ordnung sorge, finde ich die guten nicht mehr wieder. Scheinbar hat die Canon-Software da eine Bewertungsfunktion, die werde ich mal ausprobieren.

    @TanteElfriede: Hilft das Stativ/EInbein mit längeren Zeiten denn auch bei der Schärfe des Tieres? Oder nur für den Hintergrund?

    @Lina: Vermutlich war Fotografieren dann damals noch viel teurer...

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  • Nicki
    antwortet
    AW: Fotoanfänger freut sich über Tipps

    Ich bekomme selten ein Reh so zu sehn.
    Also überhaut schon mal schön, davon ein Foto zu haben.

    Um eine "gutes" nicht nur der Moment betreffend - sondern auch ein Qualitativ gutes Bild Bild zu haben - fehlt doch noch was.
    @kossiswelt- auch hier frage ich - was fehlt dir an dem Bild- oder ist es für dich rundum gelungen?

    LG
    Folko

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  • entropie
    antwortet
    AW: Fotoanfänger freut sich über Tipps

    Zitat von kossiswelt Beitrag anzeigen

    @entropie: Vielen Dank! Mich hatte an meinem Bild eher der "schwarze" Baum am rechten Rand gestört, findest du das jetzt nicht zu dominant?
    Der schwarze baum verleiht dem ganzen einen "stalking" flair, also du liegst irgendwo versteckt und machst "heimlich" das bild und das tier wittert schon deine anwesenheit.

    @Sarekmaniacs crop finde ich glaube ich sogar besser als "meinen".

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  • Moltebaer
    antwortet
    AW: Fotoanfänger freut sich über Tipps

    Zitat von lina Beitrag anzeigen
    Als man noch Filme belichtete, sagte man, 1 bis 2 gute Fotos von 36 ist schon eine sehr gute Ausbeute.
    Von einem bekannten Tierfotografen hörte ich mal:
    "12 gute Bilder im Jahr, das ist schon was. Dann reicht's wenigstens für einen Kalender"

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  • lina
    antwortet
    AW: Fotoanfänger freut sich über Tipps

    Zitat von kossiswelt Beitrag anzeigen
    Den Schluss, "viele Fotos machen" habe ich auch inzwischen gezogen. Bevor ich die neue Kamera hatte, hatte ich immer gedacht, gut fotografieren heißt, ein einziges Bild zu machen, das direkt von allenEinstellungen her passt. Nachdem ich mit der neuen Kamera von Anfang an versucht habem, nur manuell zu fotografieren, war mir klar, dass das in asehbarer Zeit nix wird.
    Als man noch Filme belichtete, sagte man, 1 bis 2 gute Fotos von 36 ist schon eine sehr gute Ausbeute.

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  • Moltebaer
    antwortet
    AW: Fotoanfänger freut sich über Tipps

    Zitat von TanteElfriede Beitrag anzeigen
    Bei Tieren ist es oft der Moment. Da weiss man nicht wie der nächste sein wird. Da finde ich einfach oft abdrücken sinnvoll.
    Jopp, das stimmt. Bei richtig guten Tierbildern merkt macht auch feinste Unterschiede der Mimik und Gestik und ebenso wie bei menschlichen Modelfotos lohnt sich da das Draufhalten wirklich.

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  • TanteElfriede
    antwortet
    AW: Fotoanfänger freut sich über Tipps

    ...ja, den optischen Sucher meine ich.

    Stativ ist schon hilfreich. Auch bei Bewegung. Ich habe für sowas dann nur ein "Einbein" Stativ. Da denkt man erst, dass bringt nix, aber es ist doch so, dass es eine oder vielleicht sogar zwei "Zeiten" mehr an Verwacklungsfreiheit bringt. Und Du kannst dennoch fix hin und her schwenken.

    Ich finde übrigens, dass man unterscheiden muss. Bei einer Landschaftsaufnahme (mal angenommen es ziehen nicht gerade ständig Wolken vorbei) da muss man nicht hundert Bilder machen. Die Landschaft ist da, man kann den Standort wählen, vielleicht noch auf das richtig Licht warten. Da kann man ja in Ruhe komponieren.

    Bei Tieren ist es oft der Moment. Da weiss man nicht wie der nächste sein wird. Da finde ich einfach oft abdrücken sinnvoll.

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  • Moltebaer
    antwortet
    AW: Fotoanfänger freut sich über Tipps

    Viele Bilder - aber nicht ZU viele Bilder
    Man muß sich ja noch irgendwie durch die Bilderflut kämpfen können.

    Zum Sucher: viele Leute verwenden ausschließlich das Display, halten die Kamera somit weniger still (was beim Anlegen am Auge geschieht), blenden sich und verraten sich nachts durchs Leuchten des Displays.

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  • kossiswelt
    antwortet
    AW: Fotoanfänger freut sich über Tipps

    Zitat von TanteElfriede Beitrag anzeigen
    ...ich finde es wichtig die Momente einzufangen. Die Tiere sind da nicht immer kooperativ. Und ja man nachher noch viel machen, wenn die Kamera eine gute Auflösung hat und man den Ausschnitt nicht allzu groß vergrößern möchte. Daraus ergeben sich für mich zwei Dinge
    - im Feld: auf der Lauer liegen, abdrücken sobald was da ist (ich weiss noch damals in Afrika, noch auf Kleinbildfilm, oh ein Löwe. Klick. Weit weg, Dämmerlicht. Aber immerhin Löwe. Später lagen die neben dem Auto in der prallen Sonne. War das erste Bild überflüssig? Vielleicht. Wusste ich da, dass es noch ein besseres geben wird? Nein. Daher - gerade heute mit Digital - einfach viel Fotos machen
    - zu Hause: Ansehen. Beurteilen. Aussortieren. Ggf. mal ändern. Dann lernt man. Für mich ist es so, dass ich 99,5% der Bilder NICHT nachträglich ändere. Ich mag es so wie es war.

    Ein Tipp, ich mache fast alles über den Sucher. Bin ich von früher gewohnt und das läuft in Sonne, in der Nacht einfach besser.
    Den Schluss, "viele Fotos machen" habe ich auch inzwischen gezogen. Bevor ich die neue Kamera hatte, hatte ich immer gedacht, gut fotografieren heißt, ein einziges Bild zu machen, das direkt von allenEinstellungen her passt. Nachdem ich mit der neuen Kamera von Anfang an versucht habem, nur manuell zu fotografieren, war mir klar, dass das in asehbarer Zeit nix wird.

    Was meinst du mit "Sucher" im letzten Satz? Ich nehme an den optischen Sucher im Gegensatz zum Display, oder? Den nutze ich aktuell fast ausschließlich, aber nicht aus Gewohnheit, sondern um möglichst reflektiert mit den gemachten EInstellungen umzugehen. Ich habe mir mittlerweile noch ein Stativ besorgt, bin aber noch nicht sicher, ob das für sich bewegende Tiere wirklich nutzt. Bisher habe ich die Kamera nur dabei, wenn wir kurze Strecken zu FUß unterwegs sind, auf die Lauer legen probiere ich in den nächsten Wochen erst noch aus.

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  • TanteElfriede
    antwortet
    AW: Fotoanfänger freut sich über Tipps

    ...ich finde es wichtig die Momente einzufangen. Die Tiere sind da nicht immer kooperativ. Und ja man nachher noch viel machen, wenn die Kamera eine gute Auflösung hat und man den Ausschnitt nicht allzu groß vergrößern möchte. Daraus ergeben sich für mich zwei Dinge
    - im Feld: auf der Lauer liegen, abdrücken sobald was da ist (ich weiss noch damals in Afrika, noch auf Kleinbildfilm, oh ein Löwe. Klick. Weit weg, Dämmerlicht. Aber immerhin Löwe. Später lagen die neben dem Auto in der prallen Sonne. War das erste Bild überflüssig? Vielleicht. Wusste ich da, dass es noch ein besseres geben wird? Nein. Daher - gerade heute mit Digital - einfach viel Fotos machen
    - zu Hause: Ansehen. Beurteilen. Aussortieren. Ggf. mal ändern. Dann lernt man. Für mich ist es so, dass ich 99,5% der Bilder NICHT nachträglich ändere. Ich mag es so wie es war.

    Ein Tipp, ich mache fast alles über den Sucher. Bin ich von früher gewohnt und das läuft in Sonne, in der Nacht einfach besser.

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  • kossiswelt
    antwortet
    AW: Fotoanfänger freut sich über Tipps

    Zitat von Sarekmaniac Beitrag anzeigen
    Mir auch.



    Ich würde den rechten, ganz dunklen Bereich eher komplett wegnehmen, und dabei das Format etwas kompakter machen. Dann rückt das Reh ein bißchen nach links, d.h. die Bildaufteilung wird dynamischer. Ich habe mir mal erlaubt, ein bißchen zu spielen (wirklich nur ein bißchen). Weißabgleich, Kontrast, Schatten und Spitzlichter, ein bißchen schärfen, Beschnitt, und wie weiter oben angeregt, die leicht schief gehaltene Kamera ausgeglichen, d.h. das Bild ganz leicht gedreht, sodass das Reh gerade steht. Beim Beschnitt nur rechts abgeschnitten, (links nur ein kleines bißchen notwenigerweise, wegen des Drehens). Neues Format ist 4:3.




    Das Reh schaut genau in die Kamera, das ist toll, wenn man so einen Augenblick einfängt.

    Die Disteln links hinter dem Reh, das Gehörn und die Brennesseln rechts neben dem Reh geben eine schöne dynamische Zickzacklinie, die von links nach rechts leicht abfällt. Und dahinter der Saum des Grases bildet eine zweite Linie.

    Gefällt mir immer besser
    Sieht wirklich sehr gut aus, vielen Dank!

    Das Ergebnis bringt mich wirklich zum Nachdenken über die Frage: Wie wichtig ist mir die Abbildung des Moments, so wie er subjektiv "tatsächlich" war im Vergleich zu einem schönen Bild? Bin noch nicht sicher.

    Was das "in die Kamera sehen" angeht, würde ich solche Momente lieber vermeiden. Kurze Zeit später ist das Reh bellend weggelaufen, das war zwar auch eine interessante Erfahrung, zeigt aber sehr deutlich, dass wir gestört haben. Wichtiger als das Bild ist mir, dass wir auch beim Bildermachen keine Tiere aufschrecken.

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  • Sarekmaniac
    antwortet
    AW: Fotoanfänger freut sich über Tipps

    Zitat von Meer Berge Beitrag anzeigen
    Mir gefällt es SO, weil es natürlich wirkt.
    Mir auch.

    Die näheren, damit unscharfen Büsche geben dem Reh einen schönen Rahmen.

    Man könnte versuchen, die Tiefen vorsichtig ein wenig hochzuziehen (die dunklen Bereiche nur ein kleines bisschen aufzuhellen), das könnte dem Baum rechts etwas von seiner Dominanz nehmen und das Reh, besonders sein Gesicht, besser erkennbar machen.
    Sonst bin ich auch kein Freund von "mehr als unbedingt nötig" Bildbearbeitung.

    [...]

    Wenn ich beschneiden würde, dann auf allen Seiten gleichmäßig und wenig, dass der Rahmen des unscharfen Vordergrund-Gebüsches (wie eine Vignette) nicht ganz wegfällt. Er macht viel der Stimmung aus, gibt die Situation wieder und lenkt den Blick auf das Motiv.
    Ich würde den rechten, ganz dunklen Bereich eher komplett wegnehmen, und dabei das Format etwas kompakter machen. Dann rückt das Reh ein bißchen nach links, d.h. die Bildaufteilung wird dynamischer. Ich habe mir mal erlaubt, ein bißchen zu spielen (wirklich nur ein bißchen). Weißabgleich, Kontrast, Schatten und Spitzlichter, ein bißchen schärfen, Beschnitt, und wie weiter oben angeregt, die leicht schief gehaltene Kamera ausgeglichen, d.h. das Bild ganz leicht gedreht, sodass das Reh gerade steht. Beim Beschnitt nur rechts abgeschnitten, (links nur ein kleines bißchen notwendigerweise, wegen des Drehens). Neues Format ist 4:3.




    Das Reh schaut genau in die Kamera, das ist toll, wenn man so einen Augenblick einfängt.

    Die Disteln links hinter dem Reh, das Gehörn und die Brennesseln rechts neben dem Reh geben eine schöne dynamische Zickzacklinie, die von links nach rechts leicht abfällt. Und dahinter der Saum des Grases bildet eine zweite Linie.

    Und im ganzen Bild gibtes von vorne nach hinten einen Farbverlauf von Grün nach Rot nach Grün nach Rot.

    Gefällt mir immer besser
    Zuletzt geändert von Sarekmaniac; 10.06.2020, 08:49.

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  • kossiswelt
    antwortet
    AW: Fotoanfänger freut sich über Tipps

    @Meer Berge: Vielen Dank! Jar war tatsächlich sehr schön Das Aufhellen probiere ich ggf. einmal aus, vielleicht stelle ich beim nächsten mal morgends auch die Belichtungskorrektur höher, würde das helfen?

    @ROnaldo: Werde ich auf jeden Fall machen. Klasse, dass es hier so viele Foto-Interessierte Outdoorer gibt.

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  • ronaldo
    antwortet
    AW: Fotoanfänger freut sich über Tipps

    Das Bild ist gut.
    Und schau alte Beiträge hier in "Bildkritik" an. Du wirst nirgends so gute Hinweise so komprimiert finden.

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  • Meer Berge
    antwortet
    AW: Fotoanfänger freut sich über Tipps

    Mir gefällt es SO, weil es natürlich wirkt.
    Die näheren, damit unscharfen Büsche geben dem Reh einen schönen Rahmen.
    Man könnte versuchen, die Tiefen vorsichtig ein wenig hochzuziehen (die dunklen Bereiche nur ein kleines bisschen aufzuhellen), das könnte dem Baum rechts etwas von seiner Dominanz nehmen und das Reh, besonders sein Gesicht, besser erkennbar machen.
    Sonst bin ich auch kein Freund von "mehr als unbedingt nötig" Bildbearbeitung.

    Prima Bild!
    War sicher ein schöner Moment!
    Mach weiter!





    P.S.: Das Original gefält mir besser als entropies Crop.
    Wenn ich beschneiden würde, dann auf allen Seiten gleichmäßig und wenig, dass der Rahmen des unscharfen Vordergrund-Gebüsches (wie eine Vignette) nicht ganz wegfällt. Er macht viel der Stimmung aus, gibt die Situation wieder und lenkt den Blick auf das Motiv.
    Zuletzt geändert von Meer Berge; 09.06.2020, 15:51.

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  • kossiswelt
    antwortet
    AW: Fotoanfänger freut sich über Tipps

    Vielen Dank an alle vorab!

    @Flachlandtiroler: Ja, ist freihändig geschossen mit einem 150-600 bei 450 mm Brennweite (ch habe jetzt parallel wieder mit Krafttraining begonnen... Die Interaktion mit mir in dem Bild war gar nicht nicht beabsichtigt und tut mir ehrlicherweise sogar leid. Wenn wir unterwegs sind, wollen wir eigentlich keine Tiere stören. Die Unschärfe kommt vom Gebüsch hinter dem ich stand, beim nächsten mal müsste ich dann evtl. noch mehr reinzoomen, würde dann aber vermutlich noch schwerer scharf zu bekommen sein, oder? Fotoshoppen möchte ich erstmal vermeiden.

    @Moltebaer: Kopf im Zentrum hätte ich gerne anders gemacht, das habe ich aber aber so schnell nicht hinbekommen. Ich wollte lieber eine Serie mit Chance auf ein gutes Bild, als dan Bildausschnitt gehalten zu verschieben. Oder wäre das sinnvoller?

    @TanteElfriede: Vielen Dank für die Bestärkung! Momentan bin ich vor allem vom Jagdfieber (nach TierFOTOS) getrieben.

    @lina: Augen habe ich anvisiert mit Spot-Messung mit einem Feld (daher ist ja der Kopf in der Mitte) Belichtungszeit erhöhen hätte vermutlich noch mehr Unschärfe verursacht, oder? DIe Foto-Challenge schau ich mir mal an, vielen Dank für den Hinweis!

    @entropie: Vielen Dank! Mich hatte an meinem Bild eher der "schwarze" Baum am rechten Rand gestört, findest du das jetzt nicht zu dominant?

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  • entropie
    antwortet
    AW: Fotoanfänger freut sich über Tipps

    Super bild. Der crop sagt mir irgendwie nicht 100% zu, ich kann nicht sagen warum. Bisschen weniger scheint mir mehr - nichtsdestso trotz gibts da überhaupt nichts zu meckern.

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  • Moltebaer
    antwortet
    AW: Fotoanfänger freut sich über Tipps

    Zitat von Flachlandtiroler Beitrag anzeigen

    Im 1:1 sieht man sogar das Blatt Löwenzahn im Maul... klar geht's noch schärfer, aber sofern das Freihand gemacht wurde (?) wäre ich mit dem Bild jetzt nicht unzufrieden.
    Jo, für ausm Handgelenk definitiv super. Habe es mir nur in der Forendarstellung (da wird's unter Umstände nicht hübsch skaliert) angesehen.
    Auch das mit den bleichen Farben ist eher dem Gegenlicht geschuldet. Wird sicherlich sehr nah am realen Eindruck sein, aber ich selbst würde da vielleicht etwas am Kontrast und Helligkeit drehen, weil ich nicht den Originaleindruck gesehen habe, sondern nur das Bild kenne.

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  • lina
    antwortet
    AW: Fotoanfänger freut sich über Tipps

    Wenn möglich auf die Augen scharfstellen (in den Voreinstellungen den Schärfemessbereich relativ klein einstellen) und für Gegenlicht-Aufnahmen die Belichtungszeit etwas erhöhen (mal rantesten, +1 oder mehr).

    Gerne auch bei der ods Foto-Challenge mitmachen

    und, ganz richtig wie schon gesagt: Die Geschichte im Foto macht es gut, die Technik ist zweitrangig

    Ich freu mich auf mehr! :-)
    Zuletzt geändert von lina; 10.06.2020, 10:43.

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  • TanteElfriede
    antwortet
    AW: Fotoanfänger freut sich über Tipps

    ...ich denke Du solltest einfach so weitermachen... die Freude besteht ja auch im eigenen stil... ansonsten ist es oft nett sich Bilder anderer anzusehen... da bekommt man dann auch Ideen für Bildgestaltung und Co, was man mag versucht man selbst umzusetzen... Bei Viecher Fotografie ist eh das wichtigste die Ausdauer und ein schneller Autofokus...

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