Motivationshilfen

Einklappen

Ankündigung

Einklappen
Keine Ankündigung bisher.
Dieses Thema ist geschlossen.
X
X
 
  • Filter
  • Zeit
  • Anzeigen
Alles löschen
neue Beiträge

  • Christian J.
    antwortet
    AW: Motivationshilfen


    Post als Moderator
    Da es einen zweiten Thread zu exakt dem gleichen Thema gibt, mache ich den hier mal zu und bitte, in dem anderen Thema weiter zu diskutieren.

    Christian J.

    Bei Nachfragen bitte eine PN an den Moderator senden.  Dein Team der

    Einen Kommentar schreiben:


  • Philipp
    antwortet
    Motivationshilfen - manchmal gar nicht nötig.

    Manchmal kommt es ganz von selbst: Seit Weihnachten hat unser Großer (5) seine eigenen Langlaufski. Bislang gab es ja kaum Schnee, so daß er nur recht bescheidene Möglichkeiten zum Ausprobieren hatte. Erwartungsgemäß traten die Frustrationserlebnisse schnell ein, Skilaufen war doof, die vielen Stürze brachten ihn schnell dazu, hilflos und mutlos auf dem Hosenboden zu sitzen und zu weinen.

    Jetzt waren wir das Wochenende über wieder im Schnee, und siehe da, er wollte ganz von selbst seine Ski anschnallen und ausprobieren ! Das hätte ich nie gedacht ! Und plötzlich klappte es auch schon ganz gut. Klar, er schaffte keine großen Distanzen, aber ein paar auf eigenen Ski zurückgelegte Kilometerchen kamen schon zustande. Auch das Hinfallen machte ihm kaum etwas auf, meistens rappelte es sich schnell wieder selbst auf, mal zogen wir ihn wieder hoch, geweint wurde fast nie. Wenn er keine Lust mehr hatte (oder in eigenen Worten müde war - wahrscheinlich stellt diese ungewöhnliche Bewegung hohe Anforderugen an die Konzentrationsfähigkeit eines Kindes), durfte er sich zur Kleinen vorne auf die Pulka setzen und wurde von mir mitgezogen (zwei Kinder durch Tiefschnee zu ziehen ist schon grenzwertig), seine Ski befestigten wir am Gestänge. Während einer solchen Pause sammelte er wieder Kraft für den nächsten Abschnitt. Sogar während der Essenspausen rutschte er ganz freiwillig und lernbegierig herum.

    Wir waren so erstaunt und erleichtert, daß er als Anerkennung am Abend in der JH sogar ein Winter-Eis spendiert bekam, was ihn selig machte.

    Solche Momente lassen das Elternherz gleich höher schlagen .

    Gruß, Philipp

    Einen Kommentar schreiben:


  • lina
    antwortet
    AW: Motivationshilfen

    ... gibt’s da eigentlich überhaupt welche?

    Einen Kommentar schreiben:


  • Maltespalte
    antwortet
    Motivationshilfen

    Gerade als Motivationshilfe entdeckt, hat bei zwei Jungs ganz gut funktioniert:

    "Wir gehen in jeden McDoof von Oberstdorf bis Meran. Wirklich!"

    Einen Kommentar schreiben:


  • ChrisColumbus
    antwortet
    AW: Motivationshilfen

    Bei unserem (7 Jahre) sind es zum einen offensichtliche Reize wie das Eis, der Badestrand oder ein Spielplatz oder die Schatzjagd nach dem nächsten Geocache.

    Manchmal läuft er dann aber einfach nur voraus weil die Neugier einfach riesig ist.
    Für die Eltern heißt das dann aber auch, dass im Zweifelsfall doch wieder 1-2kg tolle bunte Steine und "super" Stöcke getragen werden dürfen. Alles darüber hinaus muss dann selbst getragen oder getauscht werden.

    Neue Schätze sind in den Genen von Jägern und Sammlern einfach fest verdrahtet.

    Einen Kommentar schreiben:


  • lenchen9988
    antwortet
    AW: Motivationshilfen

    Ich kann meinen Vorschreibern nur zustimmen!
    Zwar sind unsere Kids erst 2 und 4 aber der Grosse war letztes Jahr auf seiner ersten selbstgelaufenen Wanderung, ohne Meckern oder Jammern, gute Halbtagestour - er ist mitm Papa einen kleinen Klettersteig geklettert, das war Motivation genug!

    Wir leben ihnen aktiv unsere Lebensgestaltung vor, wodurch sie damit hineinwachsen und Spass und Freude allein an der Unternehmung haben!
    Papa ist bei der Bergrettung, Mama passionierte Weitwanderin/Kletterin!...mehr brauchts nicht!

    Was ihnen sehr grossen Spass bereitet ist ihr "Entdecker - Set" , also Taschenlampe, der grosse hat ein kleines Kindertaschenmesser, Helm, Ferngucker. Becherlupe, Seile, Karabiner etc. etc. ... das wird dann ab und an erweitert und ist Motivation für den nächsten Trip!
    Wir leben hier ringsum von Bergen, das gehen, wandern für uns eine absolute Selbstverständlichkeit, da wir auch kein zweites Auto haben und ich alles zu Fuss mache, bzw. mit dem Rad!
    Zwang gibt es bei uns keinen, wenn sie wirklich einmal nicht mögen, dann suchen wir nach einem anderen Weg/ Lösung!

    Einen Kommentar schreiben:


  • ckanadier
    antwortet
    AW: Motivationshilfen

    Vom Kleinkind bzw. Säuglingsalter an sind unsere Kinder unterwegs dabei. Sei es nun beim Segeln, Paddeln, Wandern, Fischen, Jagen etc.. Vieles wird da schnell selbstverständlich und bedarf keiner Motivation.
    Motivation fand eher im Vorfeld statt, durch Gewöhnung an das Vorgelebte, durch Vorlesen, die richtigen Bücher zum selber Lesen, die richtigen Filme.
    Motivation gab und gibt es von uns durch gezieltes Wecken von für gut erscheinenden Bedürfnissen.
    Ist die Unternehmung gut geplant, gibt es eher selten Motivationsbedarf, da die Kinder draußen ihre eigenen Interessen entwickeln und von selbst verfolgen.
    Außer einem Aufmuntern bei normalen Durchhängern wie wir sie selber auch mal haben, gibt es in Ausnahmefällen Motivation durch in Aussicht gestellte Belohnung.
    Wenn ich zuviel motivieren muss, stelle ich erst mal mich selbst und unsere Planung in Frage und merke dann schnell wie sich vorherige Schwierigkeiten in Luft auf lösen.
    Im vergangenen Frühjahr hatte ich ein Tourenziel viel zu weit gesteckt. Mein jüngster Sohn hat mir am dritten Tag in aller Ruhe klar gemacht, dass ich langsamer machen muss. Dem Rechnung getragen war es unsere schönste gemeinsame Tour bisher.

    Jürgen

    Einen Kommentar schreiben:


  • Maltespalte
    antwortet
    AW: Motivationshilfen

    Kleiner Seitenast für alle, die es interessiert:

    In der Motivationsforschung wird (sehr vereinfacht dargestellt!) zwischen intrinsischer und extrinsischer Motivation unterschieden.
    Zu den intrinsischen Motiven gehören: Interesse, besondere Bedeutung für die persönliche Lebensgestaltung (Lösung von persönlichen Problemen), der erlebte Aufforderungscharakter einer Sache (auch bei unnützen Dingen), der Drang etwas zu beenden…
    Zu den extrinsischen Motiven gehören: Noten, erwartbares Los, Prestige, alle materiellen Motive, Vermeidung von Bestrafung, Gruppengefühl…

    Extrinsische Motivation läuft eher bewusst ab, ist leicht reflektierbar und auch von Kindern oft schnell benennbar.
    Intrinsische Motivation läuft eher unbewusst ab, ist schwer reflektierbar und wird eher implizit angesprochen.

    Beide Motive stellen keine Gegenpole zueinander dar, sie können sogar deckungsgleich sein. In den meisten Fällen haben sie starken Einfluss aufeinander, teilweise bedingen oder fördern sie sich gegenseitig in ihrer Gesamtheit.

    Allerdings wurde durch verschiedene Versuche (z.B. mit Schulkindern) der sog. Korrumpierungs-Effekt festgestellt:

    Intrinsische Motivation kann durch überbetonte extrinsisches Anreize zerstört werden. Wenn ein Verhalten fast nur durch äußere Anreize wie eine versprochene oder erwartbare Belohnung motiviert ist, sinkt die intrinsische Motivation und das Gefühl von Selbstbestimmung.

    Wikipedia liefert sicher eine Menge mehr...

    Als Konsequenz heißt das wohl, dass immer zuerst die intrinsischen Motive eines Kindes angesprochen werden sollten. Eine Förderung der ganz eigenen Motivation des Kindes wäre damit wohl auch eine "Motivationshilfe":
    • Das Kind scheint einfach Spaß zu haben und hat "glücklicherweise" von sich ein Interesse. Dieses Interesse wird von den Eltern aktiv wahrgenommen und wohlwollend unterstützt, aber nicht (ein-)gefordert.
    • Das Kind hat z.B. eine Aufgaben, die ein "eigenes Problem" behebt: Zunderstöckchen auf dem Weg sammeln, damit wir nachher etwas kochen können. Wegmarkierungen suchen, damit wir ans Ziel kommen usw.
    • Dinge am Wegensrand laden zum Balancieren ein, Tanennzapfen zum Werfen etc. Ich denke wir Eltern haben dabei eine Vorbildfunktion, wie mit Phantasie Dinge mit anderen Augen gesehen werden können (Staubsauger spielen). Sicher kann man damit auch eine gewisse Sozialisation in Gang bringen. Kinder haben auf sowas doch immer Bock, oder?
    • Bei älteren: Das Kind fragen, womit es sich selbst belohnen will/wird?
    • Ansporn geben durch "ganz alein den höchste Berg des Harzes erklommen" oder ähnliches, falls das für das Kind irgendwie interessant ist.


    Weniger hilfreich sind dauernd und regelmäßig extrinsische Motive wie erwartbares Lob (Kinder durchschauen das), materielle Vorteile wie Eis und Spielzeug und vor allem die Androhung von Strafe. Wobei insgesamt wahrscheinlich wie beim Großteil der Erziehung die letzte Konsequenz die Inkonsequenz bleibt. Ich bin da entspannt.

    Einen Kommentar schreiben:


  • atlinblau
    antwortet
    AW: Motivationshilfen

    kurz zur Erklärung, was ich meine.
    Kinder wissen um die Möglichkeit, auch durch Verweigerung eine Form
    von "Anerkennung" oder Zuwendung zu suchen/zu bekommen.
    Dann sind jegliche Motivationshilfen denkbar ungeeignet,
    weil man das Kind nicht in seinen Bedürfnissen sieht.
    Erst einmal "anerkennen" dass die Kinder auch das Recht haben,
    und ihnen auch mal wieder so ist, mal nicht zu wollen,
    enspannt sehr oft die Situation.
    Im grunde will sich ja jedes Kind bewegen, wir als Eltern sollten aufpassen,
    ihnen dabei nicht im Wege zu stehen.
    Ein Trainer/Lehrer kann mit den Kindern ganz anders umgehen als die Eltern,
    weil dort eine ganz andere Beziehungsebene ist...

    Thomas

    Einen Kommentar schreiben:


  • Randonneur
    antwortet
    AW: Motivationshilfen

    Zitat von atlinblau Beitrag anzeigen
    Das Kinder ersteinmal generell nicht das machen, was ich will, ist normal,
    manchmal Teil und Versuch eines Machtspiels.
    Das selbe Problem ist auch bei Instrument üben, aufräumen etc.
    Das erscheint mir ein wenig pessimistisch. Manchmal haben Kinder eben Lust auf eine Wanderung und manchmal nicht. Aber wenn sie generell dagegen sind dann gibt es wohl ein Problem.

    Einen Kommentar schreiben:


  • Philipp
    antwortet
    AW: Motivationshilfen

    Ich habe sehr oft einen kleinen Besteckkorbhobo dabei, mit dem wir in der Pause ein kleines Feuerchen machen, das auch die Kinder (5 & 2) befeuern dürfen. Das kleine Lagerfeuerchen (das manchmal meiner besseren Hälfte auf die Nerven geht - "kannst Du nicht einmal nur dasitzen und einfach nichts machen?" - Nein, kann ich nicht...) weckt meist schon Vorfreude. Wenn es denn mal brennt, schüren die Kinder ganz gerne mit, dann wenden sie sich irgendwann ab und spielen auch ohne Feuer miteinander.

    Ansonten sind mit Pilze suchen, Blätter sammeln, Bäume bestimmen, Tiere beobachten und den anderen üblichen Naturspielen sicherlich die meisten Dinge, die kleine Kinder motivieren oder ablenken können, schon aufgeführt. Für größere würde ich noch Kompaß- und Navigationsübungen vorsehen.

    Bei meinem ersten Wanderversuch mit Pilgerwagen war auch der für die Kinder motivationsfördernd. Sie wollten ihn gerne selbst ziehen und halfen sich "am Berg" gegenseitig mit Ziehen und Schieben - Spielzeug also nicht nur für Papi .

    Einen Kommentar schreiben:


  • atlinblau
    antwortet
    AW: Motivationshilfen

    Zitat von hyrek Beitrag anzeigen
    OT: ich finde es schade, dass man sich jetzt ploetzlich fuer die erziehung von kindern rechtfertigen muss
    ???Wer ist man???
    Habe in den Beiträgen bisher nichts von dir zum Thema gefunden
    und keine Aufforderung sich zu rechtfertigen.
    Kann auch in keinem Beitrag erkennen, wie man etwas zu machen hat...
    es blieb alles auf der vielfältigen persönlichen Erfahrungsebene.
    Wäre interessant für micht, dies nachzuvollziehen.
    Ansonsten wird mit solchen Allgemein-Sätzen jeder kostruktive "Erfahrungsaustausch"
    ein Maulkorb verpasst.

    Schade

    Einen Kommentar schreiben:


  • blue0711
    antwortet
    AW: Motivationshilfen

    Zitat von blue0711 Beitrag anzeigen
    *Bevor sich da jetzt irgendjemand degradiert fühlt: Nein, das klappt nicht immer und nicht mit jedem Kind. Ein bisserl Glück gehört leider auch dazu.
    Deswegen hab ich das geschrieben.
    Man muss sich nicht rechtfertigen.

    Es gibt Situationen, da verbocken es die Eltern (was ich mir nur bei persönlicher Kenntnis der Situation erlauben würde zu vermuten), aber es gibt auch genug Situationen, da will's einfach nicht und es gibt keinen "Schuldigen".

    Einen Kommentar schreiben:


  • hyrek
    antwortet
    AW: Motivationshilfen

    OT: ich finde es schade, dass man sich jetzt ploetzlich fuer die erziehung von kindern rechtfertigen muss

    Einen Kommentar schreiben:


  • Enja
    antwortet
    AW: Motivationshilfen

    Ja, doch. Das würde ich auch so sehen. Erinnert mich daran, dass unsere Tochter mit sieben Jahren mal mit einer Freundin und deren Eltern in Urlaub fuhr. Sie hatten eine Panne an der Autobahn und mussten auf einem Parkplatz übernachten. Meine Tochter kommentierte das mit den Worten "ok, kann ich noch was helfen?" und schlief ein, während der Rest der Truppe die Nacht in Panik schlaflos verbrachte.

    Das ist sicher einfach eine Frage der Erfahrungen und der Gewöhnung. Funktioniert aber nur, wenn die Kinder sich auch sicher fühlen und die Touren für sie nicht in Überforderung und Horror ausarten.

    Einen Kommentar schreiben:


  • blue0711
    antwortet
    AW: Motivationshilfen

    Super, vorallem das:
    Zitat von atlinblau Beitrag anzeigen
    Über die Jahre ist ein Vertrauen in dieses "sich auf Wege machen" gewachsen,
    es hat sie/uns geprägt, es gehört dazu.
    Genau das merke ich bei meiner Kleinen auch (erst 11).

    Und genau das meinte ich mit der etwas kurzen Beschreibung "richtige Eltern"*.


    *Bevor sich da jetzt irgendjemand degradiert fühlt: Nein, das klappt nicht immer und nicht mit jedem Kind. Ein bisserl Glück gehört leider auch dazu.

    Einen Kommentar schreiben:


  • atlinblau
    antwortet
    AW: Motivationshilfen

    ...danke für die Nachfragen
    Nachtrag zur mittlerweile 16-jährigen....

    Selbstverständlich macht sie mittlerweile alleine los,
    mit ihrer Clique...
    Was hat sie sich dieses Jahr freiwillig zum Beispiel organisiert???
    zehn Tage mit ihrer Truppe in MV paddeln gewesen und
    dann noch einmal 10 Tage mit "Familie" freiwillig nachgelegt.
    (Lob von ihr an mich in unsere Familienausrüstung
    und wer den Sommer 2012 kennt, weiß was ich meine))
    Keine Bange, sie ist auch eine echte "Putzi",
    (zu deutsch pubertierende Zicke)
    aber wie sie dann mit ihren "Konflikten" über den See keult,
    ihre Energie und Ehrgeiz in die Paddel steckt, dann hängt sie mich schon fast ab...
    (denkt sie zumindest)
    Über die Jahre ist ein Vertrauen in dieses "sich auf Wege machen" gewachsen,
    es hat sie/uns geprägt, es gehört dazu.
    Es hat mir immer Spass gemacht Touren zu organisieren,
    ausrüstungstechnisch vorzubereiten und
    mich selbst auch körperlich vorzubereiten um den Kindern Sicherheit zu vermitteln.
    Die brauche ich vorher, um z.B. angstfrei und immer mit ausreichend mit Reserven
    mit einem Klepper XXL vollgepackt und mit Kleinkind stundenlang
    über den Vänern/Müritz auch bei 5 Bft paddeln zu können.
    Und ich habe eine Frau und "Putzi", die das ganze mitmacht...
    Körperliche Bewegung gehört bei Kindern zu ihrer Entfaltung unbedingt dazu.
    Sie brauchen dazu Anleitung, Freiräume, Selbsterfahrung, Begeisterung.
    .... und Diskussionen, Auseinandersetzungen, Reibung, Erschöpfung.
    Das ist Familie.
    Zu Hause stehen Scater, Fahrräder, Trampolin, Laufschuhe,
    Abfahrtski, Langläufer....und noch ein aufgebautes Faltboot...
    heute gehts es nochmal aufs Wasser.
    Körperliche Bewegung als Bedürfnis genießen, zur Erinnerung an
    Vergangenem und Vorbereitung auf eventuell etwas zukünftig Größeres.
    Das ist Leben...

    Einen Kommentar schreiben:


  • TanteElfriede
    antwortet
    AW: Motivationshilfen

    ...meine waren (so mit 7-10) zu bewegen in dem wir Geocaches gejaggt haben... solange da noch einer war, voraus am Weg...solange ging es weiter.

    Einen Kommentar schreiben:


  • Enja
    antwortet
    AW: Motivationshilfen

    Meine sind in dem Alter längst allein los. Und fühlten sich dabei durchaus geborgen.

    Einen Kommentar schreiben:


  • blue0711
    antwortet
    AW: Motivationshilfen

    Zitat von Enja Beitrag anzeigen
    Wobei ich 16jährige, deren Größtes es ist, einen Platz ganz allein mit ihren Eltern zu haben, grenzwertig finde.
    Solange die Clique nicht in der Nähe ist, geht das schon. (die richtigen Eltern natürlich vorausgesetzt)

    Auch Kratzbürsten wollen sich geborgen fühlen.

    Einen Kommentar schreiben:

Lädt...
X