Berg- und Kletter-Unfälle

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  • Vegareve
    Freak

    Liebt das Forum
    • 19.08.2009
    • 14026

    • Meine Reisen

    AW: Berg- und Kletter-Unfälle

    Das meinte ich ja, gelesen zu haben, dass zumindest in Relation zu den anderen Bergsportdisziplinen, mit wenigen Ausnahmen (Eisklettern, beispielsweise), mehr Tote pro Gesamtzahl der Teilnehmer im Bereich wandern zu finden sind. Und zum Thema Auto fahren gibt es einen Artikel in Bergundsteigen-Archiv: Bergwandern gefährlicher als Autofahren? - Bergundsteigen
    "Niemand hört den Ruf des Meeres oder der Berge, nur derjenige, der dem Meer oder den Bergen wesensverwandt ist" (O. Chambers)

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    • opa
      Lebt im Forum
      • 21.07.2004
      • 5444

      • Meine Reisen

      AW: Berg- und Kletter-Unfälle

      Zitat von Vegareve Beitrag anzeigen
      Das meinte ich ja, gelesen zu haben, dass zumindest in Relation zu den anderen Bergsportdisziplinen, mit wenigen Ausnahmen (Eisklettern, beispielsweise), mehr Tote pro Gesamtzahl der Teilnehmer im Bereich wandern zu finden sind. Und zum Thema Auto fahren gibt es einen Artikel in Bergundsteigen-Archiv: Bergwandern gefährlicher als Autofahren? - Bergundsteigen
      da muss man natürlich auch sehen, dass beim wandern ein großer batzen die herz-kreislauf-geschichten sind. da stellt sich halt schon die frage, ob das wandern wirkllich die ursache für den unfall war, oder nur der auslöser, und ohne wanderung hätte sich wahrscheinlich ein anderer auslöser gefunden. ein wenig wird es vermutlich auch dadurch verschoben, dass die anzahl der wanderer sicher größer ist, aber die wanderer im vergleich zu den anderen disziplinen wahrscheinlich im schnitt pro kopf weniger unterwegs sind. wird doch ein größerer anteil reiner urlaubswanderer dabei sein.

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      • Flachlandtiroler
        Freak
        Moderator
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        • 14.03.2003
        • 24029

        • Meine Reisen

        AW: Berg- und Kletter-Unfälle

        Zitat von opa Beitrag anzeigen
        da muss man natürlich auch sehen, dass beim wandern ein großer batzen die herz-kreislauf-geschichten sind.
        Genauso könnte man argumentieren, die Wingsuit-Sportler hätten krankhafte Adrenalinsucht... wer als bestgealterte Couchpotatoe am ersten Urlaubstag einen hohen Berg in der Mittagshitze raufrennt, macht auch nichts anderes als Hochrisikosport IMHO.
        Meine Reisen (Karte)

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        • Vegareve
          Freak

          Liebt das Forum
          • 19.08.2009
          • 14026

          • Meine Reisen

          AW: Berg- und Kletter-Unfälle

          Zitat von opa Beitrag anzeigen
          da stellt sich halt schon die frage, ob das wandern wirkllich die ursache für den unfall war, oder nur der auslöser,
          Jedenfalls scheint wandern doch nicht ganz so gesund zu sein, wie immer gepriesen (eher sanfte Sportart und so). Die meisten älteren Männer und Frauen die das machen, machen es seit Jahrzehnten, also nix mit Couchpotato, meiner Meinung nach. Tja, und ich dachte, ich kannn mich zumindest damit trösten im Alter, wenn Hochtouren nicht mehr drin sind .
          "Niemand hört den Ruf des Meeres oder der Berge, nur derjenige, der dem Meer oder den Bergen wesensverwandt ist" (O. Chambers)

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          • Flachlandtiroler
            Freak
            Moderator
            Liebt das Forum
            • 14.03.2003
            • 24029

            • Meine Reisen

            AW: Berg- und Kletter-Unfälle

            Zitat von Vegareve Beitrag anzeigen
            Tja, und ich dachte, ich kannn mich zumindest damit trösten im Alter, wenn Hochtouren nicht mehr drin sind .
            Sportklettern geht bis ins hohe Alter
            Meine Reisen (Karte)

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            • jeskodan
              Fuchs
              • 03.04.2007
              • 1844

              • Meine Reisen

              AW: Berg- und Kletter-Unfälle

              Kernfrage ist:

              Folgt der Unfall aus der eiegntlichen Tätigkeit(damit sind auch menschliche Fehler gemeint) oder allein aus einer körperlichen Schwäche (damit sind keine Erschöpfungsstolperer gemeint).

              Kurz gesagt, beim Wandern sterben Leute aus reiner Körperlicher Überlastung. Das hat IMHO nichts mit dem Berg zu tun, sondern das hätten Sie auch beim ausreichender Belastung im Fitnesssutio (8h aufm Laufband) bekommen können. Ich zumindest wehre mich daher, so richtig von einem Bergunfall zu sprechen.

              Grenzbereiche sind Stolpern etc die stark von der Fitness abhängig sind, aber eben alle Disziplinen betreffen (schlcith zu wenig Kraft für die Route/Tour...)

              Die Anzahl der Toten die wirklich auf absolut reine bergfaktoren (objektives Risiko) zuzrückzuführen sind dürften global recht gering sein und sich doch ziemlich in einzelne Disziplinen konzentrieren (cleane Route/mit Schlaghaken, anspruchsvolle Hochtouren/Nordwände) .

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              • Vegareve
                Freak

                Liebt das Forum
                • 19.08.2009
                • 14026

                • Meine Reisen

                AW: Berg- und Kletter-Unfälle

                Zitat von jeskodan Beitrag anzeigen
                Grenzbereiche sind Stolpern etc die stark von der Fitness abhängig sind, aber eben alle Disziplinen betreffen (schlcith zu wenig Kraft für die Route/Tour...)
                Stolpern dürfte die Todesursache Nr. 1 in den Bergen sein, egal ob aus Fitness- oder Aufmerksamkeitsgründen. Es macht schon einen Unterschied, ob ich auf dem Gehsteig stolpere (was mir öfters passiert = umknicken), oder ob das auf einem exponierten, eventuell rutschigen Pfad passiert. Also hat es schon was mit Berg zu tun.
                Anders die Herz-Kreislauf Probleme, die könnten überall auftreten.
                "Niemand hört den Ruf des Meeres oder der Berge, nur derjenige, der dem Meer oder den Bergen wesensverwandt ist" (O. Chambers)

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                • nunatak

                  Alter Hase
                  • 09.07.2014
                  • 2762

                  • Meine Reisen

                  AW: Berg- und Kletter-Unfälle

                  Zitat von Vegareve Beitrag anzeigen
                  Stolpern dürfte die Todesursache Nr. 1 in den Bergen sein, egal ob aus Fitness- oder Aufmerksamkeitsgründen. Es macht schon einen Unterschied, ob ich auf dem Gehsteig stolpere (was mir öfters passiert = umknicken), oder ob das auf einem exponierten, eventuell rutschigen Pfad passiert. Also hat es schon was mit Berg zu tun.
                  Anders die Herz-Kreislauf Probleme, die könnten überall auftreten.
                  Zitat von jeskodan Beitrag anzeigen
                  Folgt der Unfall aus der eiegntlichen Tätigkeit(damit sind auch menschliche Fehler gemeint) oder allein aus einer körperlichen Schwäche (damit sind keine Erschöpfungsstolperer gemeint).

                  Kurz gesagt, beim Wandern sterben Leute aus reiner Körperlicher Überlastung. Das hat IMHO nichts mit dem Berg zu tun, sondern das hätten Sie auch beim ausreichender Belastung im Fitnesssutio (8h aufm Laufband) bekommen können. Ich zumindest wehre mich daher, so richtig von einem Bergunfall zu sprechen.

                  Grenzbereiche sind Stolpern etc die stark von der Fitness abhängig sind, aber eben alle Disziplinen betreffen (schlcith zu wenig Kraft für die Route/Tour...)
                  Ältere Berwanderer stolpern auch öfter in den Bergen, weil es dort mehr Stolpersteine gibt als zu Hause auf ebenen Wanderwegen im Mittelgebirge oder auf dem Gehweg. Sie kommen an und wegen spezieller Strukturen in den Bergen zu Schaden, daher für mich ein Bergunfall. Auch Ausrutschen dürfte oft eine Rolle spielen, beides hat, gerade im Abstieg damit zu tun, dass man für kontrollierte Bewegungen neben Kondition eine gute Motorik, Gleichgewicht, Körperspannung, Schmerzfreiheit und Beweglichkeit braucht, Dinge, die mit dem Alter nachlassen, auch weil ältere Leute meistens nicht mehr diese Fähigkeiten trainieren. Sie würden also gar nicht in Fitnessstudio gehen, sondern gehen fatalerweise nur noch dorthin, wo das Risiko für sie extrem hoch ist. Auf breiten, flachen Wegen wirken sich solche körperlichen Defizite viel seltener aus als in den Bergen. Auch die Herz-Kreislauf-Geschichten dürften im Mittelgebirge deutlich seltener auftreten, weil man im steilen Gelände den Puls viel öfter hochfahren muss als im Flachen, so dass das geschädigte Herz überlastet wird.

                  Irgendjemand hat hier auch geschrieben, dass Bergwandern für Ältere nicht gesund wäre. Solange nichts passiert, ist es auf jeden Fall gesund, weil für ihr Alter ein gutes, intensives Training, das sie zu Hause nicht mehr machen. Stärkt Muskeln, Körperspannung, Gleichgewicht etc.. Ungesund wird es erst, wenn etwas passiert. Auch Soloklettern ist mindestens zu 99,9% der Zeit, in der man es ausübt, äußerst gesund, stärkt die Motorik, ist gut fürs Herz etc., bis eben auf die kurzen fatalen Momente, in denen was passiert.

                  Bergunfälle sind in den meisten Fällen eine Kombination aus der Tätigkeit und einer Schwäche, passieren auch dem guten, der Tour gewachsenen Bergsteiger beim Abstieg aufgrund von Müdigkeit, Unkonzentriertheit oder Fehleinschätzung der potenziellen Gefährlichkeit einer Stelle. Das kann ihm dann auch auf dem Wanderweg passieren, wobei er dort meist noch genügend Reserven hat und der trainierte, geübte Körper vieles automatisch bewältigen kann ohne dass er sich bewusst auf eine Bewegung konzentrieren muss. Das Stolpern beim Abstieg mit Steigeisen ist so ein typische Folge von Unkonzentriertheit und schon leichter Müdigkeit, wie so oft bei Bergunfällen spielt aber fast immer auch Pech mit rein. Der eine Stolperer kann problemlos abgefangen werden, wenn´s dumm läuft, endet er aber fatal.
                  Zuletzt geändert von nunatak; 13.10.2019, 09:22.

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                  • Vegareve
                    Freak

                    Liebt das Forum
                    • 19.08.2009
                    • 14026

                    • Meine Reisen

                    AW: Berg- und Kletter-Unfälle

                    Es fängt schon an....https://m.tagesanzeiger.ch/articles/17197131
                    "Niemand hört den Ruf des Meeres oder der Berge, nur derjenige, der dem Meer oder den Bergen wesensverwandt ist" (O. Chambers)

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                    • nunatak

                      Alter Hase
                      • 09.07.2014
                      • 2762

                      • Meine Reisen

                      AW: Berg- und Kletter-Unfälle

                      Zitat von Vegareve Beitrag anzeigen

                      So eine zweideutige Assoziation hatte ich auch, als ich das gelesen habe. Schon etwas pervers. Da liest man was von Lawinen, ärgert sich ein bisschen, dass man den Saisonstart dort verpasst, bekommt aber (zumindest wenn es wie in diesem Fall glimpflich ausgegangen ist) auf jeden Fall gleich wieder Lust auf Skitouren, selbstverständlich welche ohne Lawinen

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                      • Vegareve
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                        Liebt das Forum
                        • 19.08.2009
                        • 14026

                        • Meine Reisen

                        AW: Berg- und Kletter-Unfälle

                        Ich meinte es eher traurig, kaum fällt etwas Schnee, schon kommen die blöden Dinger runter (auch wenn es absolut logisch ist, ich hatte auch zwei, drei ausserplanmässige Lawinenwarnungen von der SLF-App bekommen).
                        "Niemand hört den Ruf des Meeres oder der Berge, nur derjenige, der dem Meer oder den Bergen wesensverwandt ist" (O. Chambers)

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                        • opa
                          Lebt im Forum
                          • 21.07.2004
                          • 5444

                          • Meine Reisen

                          AW: Berg- und Kletter-Unfälle

                          https://www.frankenjura.com/

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                          • nunatak

                            Alter Hase
                            • 09.07.2014
                            • 2762

                            • Meine Reisen

                            AW: Berg- und Kletter-Unfälle


                            Oh je, wie traurig. Quasi eine Solobegehung, ob so beabsichtigt oder nicht.

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                            • opa
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                              • 21.07.2004
                              • 5444

                              • Meine Reisen

                              AW: Berg- und Kletter-Unfälle

                              Zitat von nunatak Beitrag anzeigen
                              Oh je, wie traurig. Quasi eine Solobegehung, ob so beabsichtigt oder nicht.
                              jup ,drücken wir die daumen und hoffen das beste. übrigens sicher einer der schönsten dreier der fränkischen, aber wirklich leicht. keine ahnung, wei es passiert ist, aber wenn man da mit anfängern unterwegs ist, kann man schon mal versucht sein, zu sagen: "lass das sichern sein und schau halt , dass das seil läuft."

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                              • Komtur
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                                • 19.07.2007
                                • 2812

                                • Meine Reisen

                                AW: Berg- und Kletter-Unfälle

                                Unser lieber Freund Mr. Sunrise.

                                https://www.dav-aachen.de/neuigkeiten/2359


                                https://www.unsertirol24.com/2019/09/10/daniel-krommen-bleibt-vermisst/
                                Der Sinn des Reisens ist, an ein Ziel zu kommen, der Sinn des Wanderns, unterwegs zu sein.

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                                • Flachlandtiroler
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                                  Moderator
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                                  • 14.03.2003
                                  • 24029

                                  • Meine Reisen

                                  AW: Berg- und Kletter-Unfälle

                                  OMG.


                                  Da irgendwo muss es passiert sein


                                  R.I.P. Mr. Sunsrise
                                  Zuletzt geändert von Flachlandtiroler; 02.11.2019, 22:29.
                                  Meine Reisen (Karte)

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                                  • Becks
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                                    Liebt das Forum
                                    • 11.10.2001
                                    • 18781

                                    • Meine Reisen

                                    AW: Berg- und Kletter-Unfälle

                                    Ach Du grosser Mist.
                                    After much research, consideration, and experimentation, I have decided that adulthood is nothing for me. Thank you for the opportunity.

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                                    • Becks
                                      Freak

                                      Liebt das Forum
                                      • 11.10.2001
                                      • 18781

                                      • Meine Reisen

                                      AW: Berg- und Kletter-Unfälle

                                      Zitat von nunatak Beitrag anzeigen
                                      So eine zweideutige Assoziation hatte ich auch, als ich das gelesen habe.
                                      Das ist ein grundlegendes Problem, dass Leute Lawinen nur mit (Hoch)winter verbinden. Dass es aber auch im Herbst und sogar im Sommer einen so erwischen kann (da reicht eine gute Kaltfront bereits aus), und das man auf einigen Hochtouren im Sommer Hänge begeht, die man im Winter bei ähnlicher/gleicher Schneelage nicht befahren würde, das wird gerne ausgeblendet.
                                      After much research, consideration, and experimentation, I have decided that adulthood is nothing for me. Thank you for the opportunity.

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                                      • nunatak

                                        Alter Hase
                                        • 09.07.2014
                                        • 2762

                                        • Meine Reisen

                                        AW: Berg- und Kletter-Unfälle

                                        Zitat von Becks Beitrag anzeigen
                                        Das ist ein grundlegendes Problem, dass Leute Lawinen nur mit (Hoch)winter verbinden. Dass es aber auch im Herbst und sogar im Sommer einen so erwischen kann (da reicht eine gute Kaltfront bereits aus), und das man auf einigen Hochtouren im Sommer Hänge begeht, die man im Winter bei ähnlicher/gleicher Schneelage nicht befahren würde, das wird gerne ausgeblendet.
                                        Klar, wo Schnee liegt, muss man immer überlegen, ob das auch mit Lawinengefahr verbunden sein kann.

                                        War das dort der erste Schnee dort oder ist der Schnee auf eine bestehende erste dünne Unterlage gefallen? Gab´s früher nicht mal ein Gefahrenmuster "Zweiter Schnee"? Kann aber gut sein, dass ich mich irre, Inzwischen ist das jedenfalls nicht mehr in der Liste der Gefahrenmuster.

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                                        • Becks
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                                          AW: Berg- und Kletter-Unfälle

                                          S'ischt ein Gletscher, da fällt Schnee immer auf eine Unterlage.

                                          Ob der Neuschnee nun vom Blankeis runter ist, oder ob da sich schon eine Schicht gebildet hatte, ist imo nicht wirklich relevant. Auf einem Gletscher hat es tendenziell ganzjährig eine Firnauflage (zumindest im Schatten und dieses Jahr vermehrt dank guter Schneefälle im Winter davor), und auch vom Eis rutscht neu gefallener Schnee auch problemlos ab.
                                          After much research, consideration, and experimentation, I have decided that adulthood is nothing for me. Thank you for the opportunity.

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