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  1. Fuchs
    Avatar von Libertist
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    [IN] 4½ Wochen in Ladakh: Trekking und Bergsteigen bis 6600 m (Juli 2011)

    #1
    Mitreisende: Libertist
    So, dann will ich auch mal. Dies ist der erste von vier Reiseberichten, die meinen diesjährigen Sommer kurz skizzieren und mit ein paar Bildchen dokumentieren werden. Hier geht’s um Indien, die restlichen drei erzählen von Alaska. Auf geht’s!



    Obwohl in unseren Breiten viele Menschen noch nie von der Region „Ladakh“ gehört haben, gilt sie unter Trekking- und anderen Individualreisenden eigentlich schon nicht mehr als Geheimtipp. Zumindest bekam ich diesen Eindruck, als ich am 26. Juni in Leh ankam und durch das Backpackerviertel der Stadt marschierte: überall junge Touristen, dabei auffallend viele Israelis. Und an den Straßenseiten tummelten sich die Souvenirläden, Händler und Schuhputzer. Das störte mich nicht weiter, schließlich flog ich den weiten Weg nach Asien nicht, um Urlaub in der Stadt zu machen, sondern um ins Hinterland zu verschwinden; um einmal die Höhenluft des Himalayas einzuatmen. Und ich wusste, dass die Touristendichte stark abnehmen würde, wenn ich einmal da bin, wo ich hin wollte.
    Doch zunächst verbrachte ich einen Tag in Leh. Nicht allein, übrigens: ich reiste gemeinsam mit Christian (der auch in meinen anderen Berichten hier hin und wieder auftaucht) und meiner Schwester. Die beiden befanden sich auf einer sechsmonatigen Reise durch Zentralasien – ich begleitete sie sozusagen nur für ein paar Wochen. Für Christian und mich bestand das Hauptziel darin, irgendwo in der Gegend einen 6000’er zu besteigen. Aus diesem Grund brachte ich Teile unserer Bergsteiger-Ausrüstung mit, die wir zuletzt im Vorjahr bei der Besteigung des Kazbek im Kaukasus gebraucht hatten. Doch um überhaupt auch nur in die Nähe der 6000’er Marke zu kommen, bedarf es einiger Akklimatisation, weshalb wir gleich am Tag nach meiner Ankunft auf eine 10-tägige Trekking-Tour starteten.



    Leh.





    Mit dem Bus fuhren wir frühmorgens nach Lamayuru. Die Fahrt an sich war bereits ein Abenteuer: fünf Stunden lang standen, lehnten oder knieten wir in dem Bus, denn es gab nicht genügend Sitzplätze. Die Straßenverhältnisse waren denkbar schlecht und der Fahrstil unseres Busfahrers ziemlich rabiat, was in dieser Gegend natürlich keine Seltenheit ist. Wie auch immer, wir erreichten unser Ziel am Mittag.



    Kurz vor Sonnenaufgang, wir warten auf den Bus.



    Im Bus.


    Der Ort Lamayuru besteht im Wesentlichen aus einem sehr alten buddhistischen Kloster (Gompa), umgeben von ein paar Häusern. Als wir ankamen, wurde uns bewusst, dass wir offensichtlich einen hervorragenden Zeitpunkt für den Besuch dieses Klosters gewählt hatten: an dem Wochenende fand hier ein Festival statt, das mir erstmalig einen kleinen Einblick in die buddhistischen Traditionen gewährte. Hauptbestandteil der Feierlichkeiten waren die Maskentänze der Mönche, dazu wurde traditionelle Musik gespielt, während das Kloster für jedermann zur Besichtigung offen stand. Hier ein paar Eindrücke.















































    Am nächsten Morgen starteten wir unsere Tour mit einem Aufstieg von 450 Höhenmetern zu einem Pass. Obwohl ich zwei Tage zuvor erst aus dem in etwa 200 Meter Höhe gelegenen Wien eingeflogen bin, machte mir der Höhenunterschied – inzwischen befanden wir uns auf 4000 Meter – nichts aus, was mir etwas ungewöhnlich erschien. Mental war ich bereits auf ein paar krankheitsbedingte Pausentage eingestellt. Doch im Moment ging es mir noch gut.

















    Auf der anderen Seite des Passes führte uns der Weg auf eine schmale Straße, der wir nach Süden in Richtung Phonjila folgten. Unterwegs legten wir in Wanla noch einen letzten Restaurantbesuch ein. Als ich sah, wie der Koch die Zutaten in den unsauberen Topf warf, an dessen Rand noch die Essensreste vom Vortag (oder wer weiß von wann...) klebten, konnte ich meine daraus resultierenden Magenbeschwerden bereits vorraussagen. Meine beiden Reisepartner lachten nur und meinten: jeden Neuankömmling wird es treffen, versuche erst gar nicht, den fiesen Bakterien zu entkommen! Also aß ich, die Suppe schmeckte prima.



    Christian beim Essen.


    Am nächsten Tag setzten wir unseren Weg nach Süden fort und ich spürte, wie ich mich von Stunde zu Stunde schwächer fühlte. Gegen Mittag konnte ich kaum noch einen Schritt gehen. Wir bauten unser <a target="blank" title="Zelt im Outdoorwiki nachschlagen." class="wikilink" href="http://outdoorseiten.net/wiki/Zelt">Zelt</a> auf und es dauert nicht lange, bis ich mich das erste mal übergeben musste. Übelkeit, Durchfall, Schwäche, das ganze Programm... willkommen in Indien! Die mitgebrachten Kohletabletten färbten den wässrigen Stuhlgang schwarz, änderten aber nichts an der Tatsache, dass ich mindestens einmal pro Stunde das <a target="blank" title="Zelt im Outdoorwiki nachschlagen." class="wikilink" href="http://outdoorseiten.net/wiki/Zelt">Zelt</a> verlassen musste. Am nächsten Tag ging es mir kaum besser, weshalb wir für eine weitere Nacht an diesem Ort blieben. Tja, darauf war ich vorbereitet, deshalb machte mir die Sache nicht allzu viel aus.

    Am Morgen darauf fühlte ich mich besser und es ging weiter nach Phonjila und dann in Richtung Südwesten. Bevor wir am 3. Juli Photogskar erreichten, sahen wir in diesen Tagen keine weiteren Reisenden. Photogskar ist eine Siedlung, die mittlerweile auch mit Geländewagen zu erreichen ist und daher gelegentlich von Touristen besucht wird. Nachdem wir uns in dem Ort umgesehen und ein paar Bilder von den neugierigen Kindern gemacht haben, schlugen wir unser <a target="blank" title="Zelt im Outdoorwiki nachschlagen." class="wikilink" href="http://outdoorseiten.net/wiki/Zelt">Zelt</a> neben einer Reisegruppe auf, die mit Führern, Koch, Pferden und Eseln unterwegs waren. Das ist nebenbei erwähnt die üblichere Art des Trekkens in dieser Gegend: kaum jemand ist dort wie wir völlig eigenverantwortlich auf Tour, die meisten nehmen Guides in Anspruch. Angesichts der Höhenlage Ladakhs, der zu bewältigenden Höhenmeter auf Tour und der niedrigen Preise für organiserte Trekkingreisen kann ich die Präferenz für diese Variante gut nachvollziehen.
























































    Wir überquerten einen 4800 Meter hohen Pass nordwestlich von Photogskar dem tagsdarauf ein weiterer Pass mit 5200 Metern über dem Meeresspiegel folgte. Als wir auch diesen bewältigt hatten, folgten wir einem Fluss, der uns zurück bis fast nach Lamayuru brachte. Laut unserer Karte sollte parallel zum Fluss ein Weg verlaufen, dieser war offensichtlich nicht mehr vorhanden. Nichtsdestotrotz trafen wir am 8. Juli wieder in Lamayuru ein und nahmen den Bus zurück nach Leh.









































    Christian und ich schmiedeten inzwischen Pläne für unsere Bergbesteigung: wir entschieden uns für den Chamser Kangri, der mit einer Höhe von 6600 Metern über dem Tsomoriri Lake thront. Diese Gegend schien uns relativ abgelegen zu sein – die recht oft bestiegenen 6000’er in der Nähe (Kang Yatse, Stok Kangri...) wollten wir meiden, gleichzeitig sollte uns der Berg keine großen technischen Schwierigkeiten bereiten. Also nahmen wir den Bus nach Mahe, wo wir nach sieben Stunden anstrengender Fahrt ankamen und weiter zum Tsomoriri Lake trampten. Unterwegs hielten wir mir an einem See namens Kyagar Tso, wo die Inder, die uns mitnahmen, Schafswolle von den dort lebenden Viehnomaden kauften. Um uns langsam an die Höhe zu gewöhnen, nahmen wir uns drei Tage Zeit, um auf 6000 Meter aufzusteigen, wo wir unser Hochlager errichteten und einen Tag zur Akklimatisation nutzten. Bis dahin kam meine Schwester übrigens mit – zum Erstaunen von Christian und mir, die wir mit so viel Kondition ihrerseits gar nicht gerechnet hatten.






    Metzgerei.



    Indus.






































    Dann versuchten Christian und ich, den Gipfel zu erreichen. Leider war der Zeitpunkt denkbar ungünstig: obwohl sonst meistens die Sonne schien, war der Himmel an diesem Tag bedeckt und so kehrten wir auf einer Höhe von etwa 6400 Metern und sehr schlechten Sichtverhältnissen um. Für „echte Bergsteiger“, denen es vielleicht primär um das Erreichen des Gipfels geht, mag das kein Hindernis sein, aber da es uns vor allem um die Aussicht und das Naturerlebnis geht, entschieden wir uns für den Abstieg.








    Am späten Nachmittag, als wir uns von der Strapaze erholt hatten, verlagerten wir unser Camp zu einem kleinen, in 5800 Meter Höhe gelegenen See – zu dem Zeitpunkt wussten wir noch nicht, ob wir von hier aus ganz absteigen oder den Gipfel erneut in Angriff nehmen würden. Gegen Abend klarte es auf und als wir am nächsten Morgen unter einem blauen Himmel erwachten, schnallten wir die Steigeisen erneut an die Stiefel und marschierten bergauf. Wir gingen die meiste Zeit über einen verhältnismäßig steilen Gletscher an der Nordseite des Gipfels - die „Normalroute“ war das nicht. Aber wie bereits erwähnt ist der Chamser Kangri im Grunde genommen ein recht einfach zu besteigender Berg, so hatten wir zumindest einen gewissen Anspruch bei der Sache. Die Höhe und das Sauerstoffproblem ist natürlich nie zu vernachlässigen, ganz egal, wie steil oder technisch schwierig ein Berg ist. Die letzten 200 Höhenmeter machten mir ordentlich zu schaffen, aber wir erreichten den Gipfel – und das bei gutem Wetter und bester Gesundheit!


























    Der Abstieg zurück zur Schotterpiste dauerte drei Tage. Unterwegs trafen wir auf eine Art „rituelle Stätte“: verfallene Steinmauern und verzierte Gräber, im Hintergrund immer der überaus fotogene Tsomoriri Lake. Bevor wir die Gegend verließen, blieben wir für zwei Nächte in (am gegenüberliegenden Seeufer gelegenen) Korzok und traten dann die Rückreise nach Leh an.





















    Viehnomaden in ihren Zelten.






    Christian sucht nach dem passenden Hut.


    Mir blieben noch zwei Tage in Ladakh, dann verabschiedete ich mich von meinen beiden Reisepartnern, ließ die Berge hinter mir und flog für weitere drei Tage nach Delhi. Dort war es heiß und feucht - wenig überraschend, schließlich war Monsunzeit. Trotz des Klimaumschwungs besuchte ich einige interessante Ecken der Stadt, beobachtete Menschen und aß in billigen Restaurants. Vielleicht in zu billigen Restaurants, denn einige Tage später – in Alaska, wo ich meine Reise fortsetzte – litt ich erneut unter ziemlich starken Magenbeschwerden. Doch davon gibt es an anderer Stelle mehr zu lesen.














    Meine Zeit in Indien war jedenfalls großartig. Als jemand, der eher an die niederen Lagen sowie die starke Vegetation Nordamerikas gewöhnt ist, bot mir das Hochgebirge Zentralasiens eine äußerst interessante Abwechslung. Gleiches trifft auf die tibetische Kultur zu, die mir bis dahin eigentlich völlig unbekannt war. Das war ganz sicher nicht meine letzte Himalaya-Reise.

    Okay, das war das Wichtigste in Kürze. Kommentare und Kritik sind wie immer willkommen, Fragen werde ich so schnell wie möglich beantworten.


    Edit: Und hier gehts weiter nach Alaska.
    Geändert von Libertist (11.06.2012 um 17:59 Uhr)

  2. Dauerbesucher

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    AW: 4 ½ Wochen in Ladakh: Trekking und Bergsteigen bis 6600 m (Juli 2011)

    #2
    Na, da hast du aber wieder eine tolle Tour zu stande gebracht!!! Dafür gibts gleich 10 Sterne. Und die Fotos sind auch absolut traumhaft.

  3. AW: 4 ½ Wochen in Ladakh: Trekking und Bergsteigen bis 6600 m (Juli 2011)

    #3
    Wie immer fantastische Bilder und leider ein bisschen wenig Text - ich konnte es gar nicht glauben wie schnell die 4,5 Wochen um waren!
    Ich habe keine grossen Ambitionen. Still sitze ich und betrachte wohlgemut das Gewimmel der Welt.
    Ich benötige nur so viel, wie ich mir ohne Anstrengung und Demütigung beschaffen kann. (György Bálint)

  4. Fuchs
    Avatar von Libertist
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    AW: 4 ½ Wochen in Ladakh: Trekking und Bergsteigen bis 6600 m (Juli 2011)

    #4
    Zitat Zitat von heron Beitrag anzeigen
    ich konnte es gar nicht glauben wie schnell die 4,5 Wochen um waren!
    Ich auch nicht!

  5. AW: 4 ½ Wochen in Ladakh: Trekking und Bergsteigen bis 6600 m (Juli 2011)

    #5
    Sehr geil!!
    Ich glaube wir brauchen mal dringend wieder einen Fotowettbewerb!! Chancen hättest du sicherlich

    Ich freue mich auf die nächsten Tage / Wochen. Da gibts guten Stoff fürs Reiseberichtforum.

    Grüße
    Dom
    Offizieller Ansprechpartner: Naturlagerplätze - Eifel

  6. Fuchs
    Avatar von fjellstorm
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    AW: 4 ½ Wochen in Ladakh: Trekking und Bergsteigen bis 6600 m (Juli 2011)

    #6
    Ich hab zwar noch nicht gelesen,..aber die Fotos sind top.
    Besonders gut gefallen mir die Teleportraits der Einheimischen.

  7. Erfahren
    Avatar von Fliehender
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    AW: 4 ½ Wochen in Ladakh: Trekking und Bergsteigen bis 6600 m (Juli 2011)

    #7
    Schöner Bericht.
    Mir persönlich sehen die Fotos teilweise zu sehr bearbeitet aus. Ist wohl dem Polfilter zu danken

    Und über das Essen haben wir uns ja schon unterhalten

    OT: Frechheit schon wieder raften zu gehen Schreib gefälligst erstmal deine Berichte fertig!
    Geändert von Fliehender (22.10.2011 um 23:35 Uhr)

  8. Fuchs
    Avatar von berniehh
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    AW: 4½ Wochen in Ladakh: Trekking und Bergsteigen bis 6600 m (Juli 2011)

    #8
    Ein dickes Lob auch von mir
    Ich finde die Gegend ja absolut faszinierend. Es ist diese Kombination von wüstenartigen Hochgebirge, tiefen Schluchten und tibetischer Kultur die mir dort so gut gefällt . Von allen asiatischen Ländern in denen ich bisher trekken war gefiel mir Ladakh und Zanskar am besten und auch für zukünftige Trekkingreisen steht es noch ziemlich oben auf meiner Liste.

    Überrascht hat mich daß man nach Photogskar mittlerweile mit dem Geländewagen kommt. Als ich dort war gabs noch keine Fahrpiste zu dem Dorf.

    Wie hast du denn Ladakh mit Alaska in einer Reise kombiniert? Bist du von Indien direkt weiter nach Nordamerika geflogen oder erst wieder zurück nach Österreich und dann nach Alaska?
    Ich hatte damals Nordindien mit Neuseeland kombiniert. Für mich war es viel billiger von Neuseeland aus erst wieder zurück nach Deutschland zu fliegen und von dort dann mit einer anderen Airlines nach Indien als alles in einer Flugroute zu machen.

  9. Fuchs
    Avatar von Atze1407
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    AW: 4½ Wochen in Ladakh: Trekking und Bergsteigen bis 6600 m (Juli 2011)

    #9
    Kein Kommentar, wie immer super Fotos und guter Bericht.

    Freue mich schon auf die nächsten Berichte.

    LG
    Atze1407
    Wenn du den Charakter eines Menschen kennenlernen willst, gib ihm Macht.
    Abraham Lincoln

  10. Alter Hase
    Avatar von iwp
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    AW: 4½ Wochen in Ladakh: Trekking und Bergsteigen bis 6600 m (Juli 2011)

    #10
    WOW Ich bin mega beeindruckt.
    Freue mich schon auf die Fortsetzung.

    Gruß
    Ingo

  11. Fuchs
    Avatar von Libertist
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    AW: 4½ Wochen in Ladakh: Trekking und Bergsteigen bis 6600 m (Juli 2011)

    #11
    Zitat Zitat von berniehh Beitrag anzeigen
    Wie hast du denn Ladakh mit Alaska in einer Reise kombiniert? Bist du von Indien direkt weiter nach Nordamerika geflogen oder erst wieder zurück nach Österreich und dann nach Alaska?
    Ich bin zurück nach Fankfurt und von dort aus weiter nach Fairbanks geflogen. Für die Alaska-Reise brauchte ich ja ganz andere Ausrüstung, die ich bei einem Freund (nähe Frankfurt) zwischengelagert habe. Von einer "Kombination" der Reisen kann man eigentlich gar nicht sprechen ... Das war übrigens auch ein ganz besonderer Reiz an diesem Sommer: zwischen Ladakh und Alaska liegen Welten!

  12. Fuchs
    Avatar von Antracis
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    AW: 4½ Wochen in Ladakh: Trekking und Bergsteigen bis 6600 m (Juli 2011)

    #12
    Wahnsinnsfotos und wie immer ein sehr einnehmendes Reiseziel.

    Nebenbei auch ein tolles Saitaris. Das Leben ist definitiv zu kurz, um nur ein oder zwei gute Zelte zu besitzen.

  13. Fuchs
    Avatar von Libertist
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    AW: 4½ Wochen in Ladakh: Trekking und Bergsteigen bis 6600 m (Juli 2011)

    #13
    Zitat Zitat von Antracis Beitrag anzeigen
    Nebenbei auch ein tolles Saitaris. Das Leben ist definitiv zu kurz, um nur ein oder zwei gute Zelte zu besitzen.
    Das stimmt. Leider gehört es nicht mir, sondern Christian... und noch dazu ist es "nur" ein Saivo.

  14. Ehemaliger
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    AW: [IN] 4½ Wochen in Ladakh: Trekking und Bergsteigen bis 6600 m (Juli 2011)

    #14
    Sehr schön. Und auf Alaska bin ich erst Recht gespannt. Habe es ja dieses Jahr nicht bis dorthin geschafft.

  15. AW: [IN] 4½ Wochen in Ladakh: Trekking und Bergsteigen bis 6600 m (Juli 2011)

    #15
    Hammergenial!!

    Erst dachte ich, "Oh neeee", weil ich vor 2 Wochen selber angefangen hatte meinen Reisebericht über die Zanskardurchquerung zu schreiben (hab aber grad Zeitmangel-muß leider noch warten )...ich sah deine tollen Bilder und im Text fand ich viele Parallelen.
    "Den kann ich gleich wieder löschen", dachte ich mir, "der verblasst neben diesem ziemlich"

    Aaaaaaaaber, ihr seid ja "nur" bis Photaksar und dann ja wo anders hin ("puh" ) - und ich bin echt gespannt auf den Alaskabericht!!!!!!!!
    (mich würde deine "Weiter-Route" auch interessieren, wie du von Indien nach Alaska kamst).

    Nochmals: echt toller Bericht mit super Bildern

  16. Dauerbesucher
    Avatar von Mr.Sunrise
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    AW: [IN] 4½ Wochen in Ladakh: Trekking und Bergsteigen bis 6600 m (Juli 2011)

    #16
    Klasse Tour und die Bilder sind der Hammer!

    Ich freu mich auf deinen nächsten Bericht.

    Gruß,
    Daniel
    Mr.Sunrise`s Outdoor Blog
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  17. Erfahren
    Avatar von Sector
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    AW: [IN] 4½ Wochen in Ladakh: Trekking und Bergsteigen bis 6600 m (Juli 2011)

    #17
    Wie von dir gewohnt top!
    Bin gespannt auf Alaska.
    - Follow your dreams -
    - quality > quantity -
    - Leben = ein Bumerang: man bekommt zurück, was man gibt -
    - Die Sonne scheint nicht durch geschlossene Türen -

  18. Fuchs
    Avatar von Libertist
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    AW: [IN] 4½ Wochen in Ladakh: Trekking und Bergsteigen bis 6600 m (Juli 2011)

    #18
    Zitat Zitat von Sector Beitrag anzeigen
    Wie von dir gewohnt top!
    Bin gespannt auf Alaska.
    Jawoll, ich beeil mich. Die Fotos habe ich schon rausgesucht, muss jetzt nur noch den Text abtippen, aber inzwischen dürfte ja den meisten aufgefallen sein, dass ich mich damit nicht allzu lange aufhalte!

    Über's Wochenende bin ich mit dem Packraft unterwegs, danach werde ich hier gehorsamst meiner Pflicht nachkommen.

  19. AW: [IN] 4½ Wochen in Ladakh: Trekking und Bergsteigen bis 6600 m (Juli 2011)

    #19
    Sobald Sportskamerad Libertist wieder einen Bericht einstellt, kann ich es kaum erwarten, seine bildgewaltigen Eindrücke aufzusaugen!!!

    Da sind so megageniale Bilder dabei!



    (Ich könnte die Sternesmilies noch etliche Male kopieren und einfügen!)
    "Das Leben leicht tragen und tief genießen ist ja doch die Summe aller Weisheit."
    Wilhelm von Humboldt, 1767-1835

  20. Erfahren
    Avatar von wuschl25
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    AW: [IN] 4½ Wochen in Ladakh: Trekking und Bergsteigen bis 6600 m (Juli 2011)

    #20
    super fotos!! hammer bericht!

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