Fahrradtour Hamburg-Dubrovnik-Marseille-Schwarzwald

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  • LihofDirk
    antwortet
    Aus Süddeutschland nach Hamburg war unsere Route:
    Neckar aufwärts bis Neckargerach (Du kannst ja auch den Neckar abwärts kommen bis dahin), dort auf Waldwegen mit einmal Bergauf und Bergab über Amorbach nach Miltenberg, am Main entlang aufwärts bis Gemünden, das Sinntal aufwärts und bis zur Fulda, dann Fulda und Weser bis Bremen, von dort über Bremervörde nach Wischhafen und dann mit der Fähre nach Glückstadt.
    Waren 3 Wochen mit Besuch bei Oma und Abstecher nach Helgoland von Bremen, als sehr gemütlich gefahren.

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  • Paddybär
    antwortet
    Moin Community,
    ich bin schon fleißig unterwegs und mittlerweile in Arezzo gelandet.
    Hier findet ihr die Tour, falls es euch interessiert:
    https://www.komoot.de/user/614023344763

    Ich bin bisher von Hamburg nach München, Salzburg, Alpe Adria Radweg, entlang der Adria bis nach Fano und dann in die Toskana. Ich wollte eigentlich nächste Woche weiter nach Marseille und dann das Rhone Tal hoch. Aber, aktuell schwebt ja Delta über allem und Frankreich hat bereits Verschärfungen angekündigt und ich will auch gar nicht unvernünftig irgendwas übers Knie brechen. Habt ihr Ideen für schöne Ruckfahrwege aus der Toskana nach Deutschland über Österreich? Welche Alpenüberquerungen laufen auch in die andere Richtungen gut? Welche sind besonders schön und haben vielleicht moderate Steigungen? Wie könnte man aus Süddeutschland dann nach Hamburg weiter?

    Liebe Grüße und Danke für eure Tipps
    Paddy

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  • Waldhexe
    antwortet
    Ich hatte den Eindruck, dass viele Franzosen, auch jüngere, kein oder nur sehr schlechtes Englisch sprechen, auch schon bei früheren Reisen. Durchkommen tut man irgendwie auch ohne.

    Claudia

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  • Paddybär
    antwortet
    Zitat von Waldhexe Beitrag anzeigen
    Ich kenne den Abschnitt von der Rhone-Mündung bis Mühlhausen, allerdings in umgekehrter Richtung und mit großzügigem Überspringen von Lyon mit dem Zug. Der Eurovelo 6 ist in dem Bereich super ausgebaut, der Rhoneradweg stellenweise auch super und brandneu. Man trifft viele Reiseradler und es gibt ausreichend Campingplätze, die allerdings manchmal noch/schon oder überhaupt zu haben. Wenn Du von Süd nach Nord fährst, hast Du möglicherweise den Mistral gegen Dich. Die Carmargue hat mir gut gefallen, von Arles war ich begeistert, von Avignon weniger, aber der Papstpalast lohnt sich!
    Meiner Erfahrung nach ist Frankreich schwierig ohne Französischkentnisse. Die Franzosen sind radbegeistert, man wird ‚avec Velo‘ sehr rücksichtsvoll, freundlich und hilfsbereit behandelt. Fahrrad und Frankreich - geniale Kombi!
    Ich hatte Navigation mit Etrex probiert, mir war das Laden von Routen etc. viel zu kompliziert und das Ablesen am Lenker zu winzig, zu spiegelnd, zu doof... Ich habe mit Naviki und Smartphone navigiert und habe die Sprachansage sehr genossen. Routing unterwegs war eine gemischte Erfahrung. Zum Teil ist es grenzwertig, was User vor allem in sehr ländlichen Gegenden als Radroute eintragen, zum Teil war es genial. Durch manche Städte (bei Stadtbesichtigungen) wurden wir gelotst auf Wegen die eben sonst nur die Einheimischen kennen. Ich hatte einen externen Akku, außerdem einen Nabendynamo mit E-Werk und das Smartie da angeschlossen. Ich würde es wieder so machen!

    Ich würde die Routen schon vorplanen und mir zumindest die Eurovelos vorher als Track runterladen. Vom Plan abweichen kann man immer noch.

    Hier übrigens HALs ausführlichen Blog über unsere ‚Tour de France‘.

    Gruß,

    Claudia
    Liebe Claudia,

    spannend was du über Frankreich und französisch erzählst. Ich spreche kein Wort für franzöisch. Ich war sechs Wochen mit dem Rad unterwegs und habe gegenteilige Erfahrungen gemacht. Ich konnte immer sagen: Entschuldigung, ich spreche kein französisch, sprechen Sie Englisch?". Das war meistens der Türöffner. Ein paar Worte und eine Entschuldigung und dann ging es immer irgendwie mit Englisch.

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  • Waldhexe
    antwortet
    Ich kenne den Abschnitt von der Rhone-Mündung bis Mühlhausen, allerdings in umgekehrter Richtung und mit großzügigem Überspringen von Lyon mit dem Zug. Der Eurovelo 6 ist in dem Bereich super ausgebaut, der Rhoneradweg stellenweise auch super und brandneu. Man trifft viele Reiseradler und es gibt ausreichend Campingplätze, die allerdings manchmal noch/schon oder überhaupt zu haben. Wenn Du von Süd nach Nord fährst, hast Du möglicherweise den Mistral gegen Dich. Die Carmargue hat mir gut gefallen, von Arles war ich begeistert, von Avignon weniger, aber der Papstpalast lohnt sich!
    Meiner Erfahrung nach ist Frankreich schwierig ohne Französischkentnisse. Die Franzosen sind radbegeistert, man wird ‚avec Velo‘ sehr rücksichtsvoll, freundlich und hilfsbereit behandelt. Fahrrad und Frankreich - geniale Kombi!
    Ich hatte Navigation mit Etrex probiert, mir war das Laden von Routen etc. viel zu kompliziert und das Ablesen am Lenker zu winzig, zu spiegelnd, zu doof... Ich habe mit Naviki und Smartphone navigiert und habe die Sprachansage sehr genossen. Routing unterwegs war eine gemischte Erfahrung. Zum Teil ist es grenzwertig, was User vor allem in sehr ländlichen Gegenden als Radroute eintragen, zum Teil war es genial. Durch manche Städte (bei Stadtbesichtigungen) wurden wir gelotst auf Wegen die eben sonst nur die Einheimischen kennen. Ich hatte einen externen Akku, außerdem einen Nabendynamo mit E-Werk und das Smartie da angeschlossen. Ich würde es wieder so machen!

    Ich würde die Routen schon vorplanen und mir zumindest die Eurovelos vorher als Track runterladen. Vom Plan abweichen kann man immer noch.

    Hier übrigens HALs ausführlichen Blog über unsere ‚Tour de France‘.

    Gruß,

    Claudia
    Endlich sind Claudia und ich auf dem Weg! Unser Traum, mit dem Fahrrad, viel Zeit und Muße im Gepäck durch Frankreich zu reisen, wurde vor ein paar Tagen Wirklichkeit. Nun sind wir schon einige Tag…

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  • Paddybär
    antwortet
    Zitat von dw Beitrag anzeigen
    Hallo Patrick,

    hier mein Senf zu Teilabschnitten:

    Hannover-Kassel:
    Kannst du nichts falsch machen. Weser und Harz-Route beide schön

    Frankfürt-München:
    Ab Aschaffenburg den Main Stromaufwärts bis Würzburg (zumindest auf jeden Fall Miltenberg ansehen)

    Am Lech entlang ist das Fahren absolut langweilig

    München-Salzburg
    Bodensee-Königsee Radweg mit Abstecher zum Königsee!

    Mulhouse - Waldshut
    Bis Basel ist das Fahren am Rhein entlang absolut langweilig

    Waldshut - Freudenstadt (Schwarzwald Panorama Radweg)
    Gute Wahl. Falls du dann die Tour noch nicht beenden willst, entlang der Enz, Neckar weiter bis Heilbronn
    Dank dir. Ich denke auf den mehr als 5500 Kilometern kann ich nicht immer nur spannende Strecken fahren. Das passt schon. Vermutlich wird auch vieles On Tour dann doch ganz anders kommen.

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  • dw
    antwortet
    Hallo Patrick,

    hier mein Senf zu Teilabschnitten:

    Hannover-Kassel:
    Kannst du nichts falsch machen. Weser und Harz-Route beide schön

    Frankfürt-München:
    Ab Aschaffenburg den Main Stromaufwärts bis Würzburg (zumindest auf jeden Fall Miltenberg ansehen)

    Am Lech entlang ist das Fahren absolut langweilig

    München-Salzburg
    Bodensee-Königsee Radweg mit Abstecher zum Königsee!

    Mulhouse - Waldshut
    Bis Basel ist das Fahren am Rhein entlang absolut langweilig

    Waldshut - Freudenstadt (Schwarzwald Panorama Radweg)
    Gute Wahl. Falls du dann die Tour noch nicht beenden willst, entlang der Enz, Neckar weiter bis Heilbronn

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  • lina
    antwortet
    Dafür könntest Du die Filme von twowheeltravel gucken (hier im Forum unter dem Namen natureride).

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  • Paddybär
    antwortet
    Hat irgendjemand Erfahrungen mit Italien? Bis nach Dubrovnik gibt es ja wunderbare Touren. Aber Bari in Italien hoch, sind da schöne Strecken?

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  • Torres
    antwortet
    Navi passt auch. Wenn die Karte routingfähig ist, bringt es Dich auch bei Umwegen ans Ziel. Die Fortbewegungsart und andere Parameter kann man einstellen. Wie beim Smartphone ist aber der Bildschirm sehr klein. Das ist der Grund, warum ich Karten mag, da kann man ungefähr sehen (oder markieren), wo die Route läuft und dann mal abkürzen oder sich was anschauen. Ich fand es immer recht anstrengend exakt nach Radwegen zu fahren. Da sind dann schlechte Wegstrecken dabei oder man übersieht das Schild. Nebenstraßen können durchaus angenehmer sein als straßenbegleitende Fernradwege. Hängt von Gegend, Witterung, Stimmung ab. Die Karte schmeiß ich dann weg, wenn ich sie nicht mehr brauche. Zur Nachlese reichen die Tracks.

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  • Baciu
    antwortet
    Zitat von Paddybär Beitrag anzeigen

    Ich teile mir tatsächlich auch nicht so gerne über lange Zeiträume den Weg mit Autos. Im Grunde ist das nur die Anknüpfung an den Alpe Adria Radweg, den ich gerne machen würde, aber ich bin da auch noch total flexibel.
    Ich bin jetzt zwar nicht der passionierte Radfahrer, aber da würde ich wohl eher über Bosnien fahren. Blidinie-Gebiet oder so. Da besteht auch nicht die Gefahr, dass dich die Bora wegweht... :-)

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  • Paddybär
    antwortet
    Zitat von Torres Beitrag anzeigen
    Ich würde da auch gar nicht so viel planen, das meiste wird sich ergeben. ADFC Karte für den Überblick (gibt es als Übersicht Dt.) als Grundlage. Dazu eine Deutschlandkarte mit Nebenstrecken. Dann würde ich vor Ort bzw. andere Reiseradler fragen, wo es schön ist oder mit Pocket Earth eine Route morgens die Route planen. Der Rest ergibt sich.
    Das stimmt. Zumindest bis zum Ende des Alpe Adria wollte ich aber mal grob planen. Ab dann kann sich ohnehin alles ändern und frei entschieden werden. Sind diese ganzen Apps gut mit Garmin Edge 530 kombinierbar? Ich weiß nicht, ob ich für zehn Wochen mein Smartphone am Lenker immer haben will oder nicht doch ein Edge o.ä. Gekauft ist noch nichts.

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  • Paddybär
    antwortet
    Zitat von Baciu Beitrag anzeigen
    Die Küstenstraße in Kroatien ist zwar landschaftlich recht nett, aber besonders den Abschnitt Split - Dubrovnik fand ich auch stark frequentiert.
    Ich teile mir tatsächlich auch nicht so gerne über lange Zeiträume den Weg mit Autos. Im Grunde ist das nur die Anknüpfung an den Alpe Adria Radweg, den ich gerne machen würde, aber ich bin da auch noch total flexibel.

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  • Baciu
    antwortet
    Die Küstenstraße in Kroatien ist zwar landschaftlich recht nett, aber besonders den Abschnitt Split - Dubrovnik fand ich auch stark frequentiert.

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  • lina
    antwortet
    naviki gibt es auch für’s Smartphone, da kann man auch unterwegs mal nachschauen, was es einem vorschlägt (auch für den Fall, dass man mal schnell wo ankommen möchte) :-) Pocket Earth ist sowieso immer praktisch, z.B. für den Überblick.

    Ansonsten sehe ich das auch so: Nicht zu detailliert planen, mit dem Fahrrad kommt man so gut wie überall durch. Und möglichst breite Reifen aufziehen, damit einen Sandpisten nicht zu sehr ärgern, die Gegend drumherum ist meistens schön (für den Fall, dass man Holperwege liebt und nicht mit dem Rennrad unterwegs sein bzw. unbedingt Strecke machen möchte).
    Zuletzt geändert von lina; 19.03.2021, 11:17.

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  • Torres
    antwortet
    Ich würde da auch gar nicht so viel planen, das meiste wird sich ergeben. ADFC Karte für den Überblick (gibt es als Übersicht Dt.) als Grundlage. Dazu eine Deutschlandkarte mit Nebenstrecken. Dann würde ich vor Ort bzw. andere Reiseradler fragen, wo es schön ist oder mit Pocket Earth eine Route morgens die Route planen. Der Rest ergibt sich.

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  • Paddybär
    antwortet
    Zitat von lina Beitrag anzeigen
    Für den ersten Teil könntest Du Dir den Leine-Heide-Radweg anschauen. Hier kannst Du mein Fazit dazu lesen. Je nachdem, was Du von einem Fernradweg erwartest … ich würde naviki.org anwerfen und damit planen – das Ergebnis finde ich spannender :-)
    Naviki kenn ich noch gar nicht. Ich finde bei Komoot die Sammlungen sehr spannend. Aber eine eigene Tour dieser Länger zu planen und zu bearbeiten eher schwer.

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  • lina
    antwortet
    Für den ersten Teil könntest Du Dir den Leine-Heide-Radweg anschauen. Hier kannst Du mein Fazit dazu lesen. Je nachdem, was Du von einem Fernradweg erwartest … ich würde naviki.org anwerfen und damit planen – das Ergebnis finde ich spannender :-)

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  • Korabi
    antwortet
    Meine Empfehlung für München-Salzburg wäre zuerst entweder Panoramaweg Isar-Inn oder Mangfall-Radweg, anschließend Mozart-Radweg.

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  • Paddybär
    hat ein Thema erstellt Fahrradtour Hamburg-Dubrovnik-Marseille-Schwarzwald.

    Fahrradtour Hamburg-Dubrovnik-Marseille-Schwarzwald

    Liebe Community,

    eine große Auszeit, aber die Corona-Beschränkungen, lassen mich aktuell hoffen, zumindest mit Zelt und B&B eine Europaradtour machen zu können. Ich habe mir jetzt mal die folgenden Stationen überlegt:

    Hamburg-Hannover
    Hannover-Kassel
    Kassel-Frankfurt
    Frankfurt - München
    München-Salzburg
    Salzgburg - Grado (Alpe-Adria Radweg)
    Grado-Rijeka
    Rijeka - Dubrovnik (EV 8)
    Dubrovnik-Bari (Fähre)
    Bari-Arezzo
    Arezzo-Siena
    Siena-Sarzana
    Sarzana-Genova
    Genova - Marseille
    Marseille - Arles
    Arles - Lyon (VIA Rhona)
    Lyon-Chalon Sur Saone
    Chalon Sur Saone - Mulhouse (EV 6)
    Mulhouse - Waldshut
    Waldshut - Freudenstadt (Schwarzwald Panorama Radweg)

    Jetzt bräuchte ich eure Hilfe und Tipps. Nur wenigen Stationen konnte ich bereits konkrete Tracks zuordnen, konkrete schöne Radtouren. Ich bin für Umwege bereit, wenn die Strecke schön ist, habe aber auch Radtaschen, freue mich über Fahrradwege. Welche Radwege könnt ihr empfehlen? Oder würdest ihr etwas sogar umplanen?

    LG
    Patrick
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