[SE] Sommerbootcamp- Von Kvikkjokk nach Sulitjelma- Mädelstour die dritte

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  • Senja
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    • 22.05.2014
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    • Meine Reisen

    [SE] Sommerbootcamp- Von Kvikkjokk nach Sulitjelma- Mädelstour die dritte

    Tourentyp
    Lat
    Lon
    Mitreisende
    So, da bin ich wieder. Kommen wir also zur dritten Tour:
    Wieder geht es zu Fuß von Hütte zu Hütte, wieder sind wir zu zweit unterwegs. Da die Tour 2010 so schön war und wir so gerne mal den Sulitjelma bei gutem Wetter sehen wollten, hatten wir beschlossen, eine wohl in Teilen nicht so viel begangene Tour zu machen. Geplant war, zunächst auf dem Padjelanta zu laufen, dann aber nach Vaimok abzubiegen und von dort über Pieskehaure nach Norwegen zu gelangen. Soweit der Plan, die Durchführung erwies sich dann doch als etwas schwierig.... Teilweise kamen wir hier doch ein wenig an unsere Grenzen.
    Anreise war über Murjek und Jokkmokk am 23.07.2012 .

    Aber von Vorne:
    Das Ganze stand nicht gerade unter dem besten Stern. Ich hatte mich eine Woche zuvor an der Nordsee an einer Muschel verletzt und mir nichts dabei gedacht. 3 Tage vor dem Flug schwoll mein Bein plötzlich an und ich bekam Fieber- passenderweise mit einem Schüttelfrostanfall mitten im Globetrotter. Was tun? Die Ärzten verschrieb mir Hammerantibiotika und empfahl Ruhe... RUHE? Ich wollte doch nach Schweden zum Wandern. Sollte ich nun alles absagen? Sämtliche Freunde und Familie schauten ziemlich skeptisch als ich mich entschloss, es auf jeden Fall zu versuchen.
    Hätte ich gewusst, was auf mich zukam.... vielleicht hätte ich mich dann doch gleich auf die Lofoten gesetzt:-)

    Nun ja. Im Bus nach Kvikkjokk kamen wir gleich mit einem netten Herrn ins Gespräch und erzählten ihm von unserem Pech mit dem Bein. Er schaute prüfend, sagte aber nichts- erstmal. In der Touristation bot er plötzlich an, mal nach meinem Bein zu sehen. Es stellte sich heraus, dass er ein Arzt war. Begeistert war er nicht, weder von meinen Antibiotika noch vom Bein, Aber er hat uns angemerkt, dass wir auf jeden Fall es versuchen wollten. So verordnete er mir Penicillin (Das ich immer dabei habe für Notfälle) und noch einen Tag mehr in Kvikkjokk. Er verabschiedete sich mit dem Hinweis, dass wir ja auch nur im Tal laufen könnten und Blümchen ansehen, das sei doch auch schön... Und nicht so anstrengend. Was? Tal und Blümchen? NEENEE. Also mieteten wir uns noch einen Tag in Kvikkjokk ein und nutzten den ersten Tag zum Testlaufen.



    Angekommen. Es ist ein tolles Erlebnis, in Kvikkjokk am Fluss zu sitzen. Das Rauschen begeleitet einen die ganze Nacht





    24.07.
    Was macht man an einem Tag, an dem man eigentlich schon unterwegs sein wollte? Nach dem Studium unserer Karte entschieden wir uns dafür, auf den Sjnjierak zu wandern, ohne Gepäck und langsam, um das Bein zu testen.
    Und siehe da: Es ging. Mal das Penicillin wesentlich besser geholfen hatte als das Antibiotikum. Von dort oben hat man einen wunderbaren Blick auf die Umgebung.
    EIn wenig erstaunt waren wir über den Stand der Vegetation und auch den noch etwas mehr Schnee als sonst in den Bergen- für Ende Juli was das schon noch einges. Wir hatten schon vorher erfahren, dass es ein harter Winter gewesen war mit ausgesprochen viel Schnee... deshalb standen nun fast alle Blümchen in voller Blüte.


    Blick Richtung Parte


    HIer wird es langgehen


    Nammatj- der Namenlose

    Am Abend turnten wir wieder am Fluss herum und diesmal erwischte es nciht Anjas Socke, sondern ihren Objektivdeckel. Fort war er, vom Fluss mitgerissen. Ob der Fjällgott auch mit so etwas anstelle einer Socke zufrieden sein würde? Ich kanns jetzt schon sagen, ne Socke, hat ihm besser gefallen...


    25.07. Spaziergang nach Njunjes im Sonnenschein
    Das Bein ist immer noch dick, aber wenn wir unsere für den Anschluss gebuchten Unterkünfte erreichen wollen, müssen wir los. Und wir versuchen es....


    Die ersten Kilometer bis Njunjes sind ziemlich einfach, zumal man ja auch einen Teil mit dem Boot zurücklegen kann.


    Vorbei am Prinskullen, den wir in einem der vorherigen Urlauben "erklommen" hatten, führt uns das Boot zum Beginn des Padjelantaleden. Die Stecke fürht durch den Wald und kleinere Moorpassagen und ist ausgesprochen einfach.




    Überall grünt und blüht es, es sit ein Fest für die Augen. Einige Schneehühner laufen uns über den Weg, aber auch anderes Getier lässt sich blicken.

    Die Hütte ist recht gut besucht, der Hüttenwart schickt uns noch zur Begutachtung einer botanischen Sensation.. Leider habe ich schon wieder den Namen vergessen... Aber so sieht sie aus:


    Ich bin ziemlich schlapp, aber die 13 km waren gut zu bewältigen, das macht Hoffnung. Wir kochen unser lecker Essen- Spaghetti mit Fertigsoße und erkunden noch ein wenig die Landschaft, soweit das die Mücken zulassen- Die sind in diesem Jahr eine echte Plage, soviel steht jetzt schon fest...


    26.07. Njunjes-Tarrekaise- Der Wildnistag

    Absolute Kurzetappe, eigentlich auch sehr einfach, wäre da nicht der meterhohe Bewuchs! Man sieht kaum noch, wo man hintritt und aus jedem Busch schießen Millionen von Mücken hervor... neeneenee, nicht schön.





    So kommt es wie es kommen musste: Plötzlich hör ich hinter mir einen leichten Schrei- und weg ist die Anja.... In ein Loch getreten und umgefallen.- es dauert ne Weile, bis ich sie aus ihrer misslichen Lage heraushelfen kann, muss erstmal fertig lachen... und ein Foto machen.





    Blick ins Tarradal
    Weil die Stecke so extrem kurz ist und leider die Mücken immer mehr über uns herfallen, sind wir froh um eine Tür, die wir hinter uns schließen können. Zwar ist es am Fluss wunderschön, doch hält man es da leider kaum aus, das Waschen wird zur Qual... Und das liegt nicht an dem eisekalten Wasser. Die Veitstänze unsererseits halbnaggisch am Fluss hat hoffentlich keiner gesehen. Die ganze Nacht wird und der Sirren der Mücken um den Schlaf bringen. Immerhin lernen wir hier in der Hütte zwei weitere Mädels kennen, die den gleichen Weg bis Piekehaure gehen wollen. wir beschnuppern uns erstmal misstrauisch. Das kennen wir schon von den Schweden- erstmal schauen. Fest steht, wir werden bald viel Spaß miteinander haben.



    27.07. Tarrekaise-Vaimok
    Und das Bein ist immer noch wesentlich dicker als das andere....
    Am nächsten Morgen, von penetranten Mücken geweckt, sind wir früh auf den Beinen. Heute heißt es, den Padjelanta zu verlassen und in Richtung Vaimok zu ziehen. Warum dahin? Vor Jahren hatten wir bei der Boorstour in Kvikkjokk ein nettes Paar getroffen, die wahnsinnig bepackt waren. Natürlich wollten wir wissen, wo sie hinwollten. Und siehe da es waren die zukünftigen Hüttenwarte von Vaimok. ALs wir sie fragten, warum gerade dort, schwärmten sie uns von der kargen Landschaft vor, erwähnten aber auch, dass es dort immer recht ruhig sei, wenig Verkehr sozusagen- zumindest im Sommer. Das reichte uns damals schon. da wollten wir auch hin.
    Der Weg führt uns weiter ins Tarradal hinein, immer verfolgt von ganzen Mückenschwärmen. schließlich müssen wir abbiegen und stellen kurz hinter dem Schild fest, dass in diesem Jahr wohl noch nicht allzu viele abgebogen sind, immer wieder istder Pfad unter dem hohen Pflanzen kaum zu sehen, es ist schwer zu unterscheiden, ob man auf einer Elchspur oder dem offiziellen Weg war und feucht ists auch noch... neeneee, Vergnügen ist was anderes:-) Aber immerhin waren doch auch vereinzelt menschliche Spuren im Sumpf, ein Trost. Als wir endlich die Brücke erreichen und in das wundervolle Tal blicken können, sind wir erleichtert, zumal der Bewuchs auf der anderen Seite des Flusses nicht ganz so nach Dschungel aussieht.


    Dafür erhebt sich vor uns der Hügel, den wir hinaufmüssen...ein langer Anstieg. WIr kommen ganz schön ins Schwitzen, was die Mücken extrem anregend finden und so kommt es, dass zwei durchaus behäbige Damen auf einmal einen Berg hochrennen wie eine Gemse in ihren besten Tagen- Hauptsache weg! So schnell sind wir noch keinen Hügel hochgerannt, so viel Blut habe ich aber auch bei meinem letzten Fahrrad sturz nicht verloren.

    AUf der anderen Seite des Flusses ging es hoch....

    Oben angekommen ist es Zeit für eine Rast... nur wo? Wir entschließen uns, noch ein Stück weiterzulaufen, um dann den Blick in eine andere Gegend zu genießen....

    So sieht es übrigens immer aus, wenn wir ne Rast machen:-) Heilloses Durcheinander.... Mia uns Helena überholen und winkend, sie sind kurz nach uns gestartet und haben direkt nach dem langen Anstieg eine Pause eingelegt. Wir winken uns kurz zu.



    Hier blühen tatsächlich noch die Trollblumen, und das Ende Juli.....

    Dann geht es weiter, die Landschaft karger, die ersten Schneereste tauchen auf und oft wandern wir auf sehr feuchten Untergrund, der gerade erst von Schnee freigegeben worden ist....





    Bald darauf erreichen wir die Rasthütte- gut, mindestens die Hälfte haben wir geschafft. Die beiden Schwedinnen sind schon da und wir tauschen erstmal Leckereien aus... Und beschließen, dass die ersten, sollte es voll sein, gleich mal ein Vierbettzimmer belegen sollen für die anderen mit, denn auf jeden Fall wollen wir lieber zusammen in ein Zimmer als mit fremden schnarchenden Herren, von denen es leider in SChweden jede Menge gibt. Allerdings ist die Abmachung überflüssig, wir laufen sowieso fast gleich schnell und kommen dementsprechend auch fast gleichzeitig in Vaimok an. Aber bis dahin ist es ja auch noch ein Stück des Weges. Und der hat es in sich. Auf der Karte sieht es so aus, würde man zur Hütte einfach nur am See entlangschlendern- Prima, so hatten wir gedacht, kein Höhenmeter mehr, einfach nur noch auslaufen... Pustekuchen. Als sich zum ersten Mal der Blick auf Vaimok und den Sulitjelma öffnet, sehen wir Steine, viele Steine, große Steine ... Jö, auch das noch! Zum Glück sehen wir die zahlreichen Schmelzwasserbäche, über die wir auch noch müssen, noch nicht.



    Ich persönlich habe es ja bei sowas lieber, die Hütte kommt erst in Sicht, wenn man davorsteht. Wenn man die schon kilometerweit sehen kann, zieht sich die Strecke iregendwie. Ne logische Erklärung habe ich dafür allerdings nicht. Jedenfalls wird das teilweise ein ganz schönes Gekraxel- und das Wetter kippt, graue Wolken, graue Steine, graue Berge, grauer Himmel...

    Nach einer gefühlten Ewigkeit endlich die Hütten von Vaimok. Es beginnt auch prompt zu stürmen. Und so langsam füllt sich die Hütte ein wenige, viele Zelter kommen rein, darunter auch ein Pärchen,eine Asiatin und ihr schwedischer Freund. Sie spricht wenig Englisch, aber wir erfahren, dass sie zum ersten Mal unerwegs ist im Fjäll und dass ihr dasganz schön zusetzt... "Oi oi oi oi oi", und wilde Gesten zeugen davon, dass der Herr sich besser für ne andere Tour hätte entscheiden sollen.
    Die Wettervorhersage verspricht nichts Gutes, der Hüttenwart kommt mit leicht besorgter Mine und fragt uns, wohin wir wollen. Außer uns vier hat noch das Pärchen die gleiche Richtung. Er rät uns entweder noch einen Tag zu bleiben oder zumindest zusammen zu laufen.

    Wir beschließen eine Koalition mit den Schwedinnen, die nun auch unsicher werden, weil sie keine Stöcke haben.

    Am nächsten Morgen regnet es in Strömen... Bravo. Und es windet und es ist saukalt... Sommer? Wo denn? Zu allem Überfluss bin ich auch noch dran mit Wasser holen. Also raus mit den obligatorischen Eimern in Watschuhen. Fehler- ich komme am Ufer ins Rutschen und PLATSCH ... Abgesessen im Wasser und nass bis auf die Knochen. Das geht ja gut los, denke ich. Wenigstens habe ich eine zweite Hose dabei, die nun zum Einsatz kommen muss. Aber die nassen Klamotten müssen leider in den Rucksack.. ICh schimpfe vor mich hin... Zum Glück hats keiner gesehen.
    Nächstes Jahr will ich auf Sardinien wandern oder so...

    Nachdem wir schon etwas länger gebraucht haben, den Fluss bei Vaimok zu queren, gehts kräftig bergauf.

    Blick zurück nach Vaimok.

    Innerhalb kürzester Zeit sind wir nass, und es ist saukalt. Welch Frust, sollte diese Etappe doch die schönste der Tour sein...
    Frei nach dem Motto "Schlimmer gehts immer" kommt noch ein prima Nebel dazu und so stehen wir mitten im SChneefeld und wissen gar nicht mehr, wohin.


    Sommerwandern in Schweden...ein Genuss

    Unsicher sehen wir uns an. Auf dem Schnee ist keine Spur zu sehen, an einigen Stellen ist er ein wenig gebrochen.... Ich glaube, wenn wir nur zu zweit gewesen wären, wäre hier vielleicht der Punkt gewesen, an dem wir umgedreht wären. Aber zu viert ist man dann doch mutiger. Also irren wir ein wenig über das SChneefeld und nach eine Weile hören wir einen erleichterten Ruf. Mia hat ein Steinmännchen entdeckt...
    Kurze Zeit später machen wir Halt. Wir alle frieren erbärmlich und kramen raus, was sich zum Zwiebeln eignet... Zum ersten Mal brauchen wir Handschuhe.

    Wenigstens reißt die Wolkendecke wieder auf und wir erhaschen einen Blick zurück:



    Und dann wird es immerhin trocken und wir können uns zu einer ersten Rast niederlassen. Wir sind eigentlich schon jetzt bedient.... Immerhin gibt es eine Sauna in Pieskehaure. Der Gedanke wärmt uns.

    Hinter der Brücke gehts wieder bergauf und die Landschaft wird rauer... Und man will es kaum glauben, es gibt plötzlich wieder Mücken.








    Gegen Nachmittag wird es wärmer und das Wetter stabilisiert sich soweit, dass man erkennt, wo man hin muss. Wir wandern zwischen Schnee und Seen entlang, eigentlich eine schöne Hochebene. Durch die Bäche patschen wir einfach hindurch. Zunächst....
    Dann kommt aber ein großer Fluss, dem die Regenfälle der Nacht ungeahnte Kräfte verleihen.. Und nun? Nun gucken wir doof. Es gibt eine Stelle, an der man hinüberspringen könnte, aber das ist genau über einem Wasserfall. Wenn man da abrutscht...Keine traut sich (jaja,Angsthasen) Also erstmal ein wenig bergab. Und dann stehen wir da und wissen nicht so genau, wie weiter. Hier mag ja nun manch einer lachen, aber wir haben echt Respekt vorm Furten. Die Schwedinnen haben sowas noch nie gemacht und auch keine Stöcke. So verteilen wir erstmal unsere und versuchen erste zaghafte Anläufe. Nach ungefähr 15 Minuten des Zögerns fasse ich mir ein Herz. An einer Stelle ist das Wasser ziemlich tief und schnell aber ich schaffe es durch. Und dann kommen die anderen nach. Wir sind nun schon eine gefühlte Ewigkeit unterwegs und werden immer müder.


    Aber endlich sehen wir auch die Hütten von Pieskehaure in der Ferne...

    Noch ist es ein gutes Stück. Wir frieren immer noch und sind froh, dass unsere beiden Schwedinnen auf ihre Pausen alle 90 Minuten bestehen.
    Immerhin geht es nun bergab und während zwei der Ladies dimmer ruhiger werden kommt bei uns anderen beiden die Nach Müd Kommt Blöd Phase auf und wir motivieren uns mit Abbaliedern und anderen Songs, die sowohl Deutsche als auch SChweden können. Dafür ernten wir nur noch Kopfschütteln, aber es motiviert.... Unten im Tal heißt es nochmal durch nen Bach, der ist zwar nicht breit, aber dafür an einer Stelle plötzlich tief, sodass wir bis zu den Oberschenkeln im Wasser stehen. Schöner Scheiß so kurz vor dem Ziel. Nun geht es aber nur noch über ein paar kleinere Hügel, und endlich, am frühen Abend ist es geschafft: Pieskehaure.


    Völlig fertig erregen wir mal wieder praktisches Mitleid beim Hüttenwart, der sogleich losrennt und uns die Sauna anheizt.... Wir sind fast alleine in der Hütte, außer uns ist noch ein Pärchen da, eine Asiatin, die kein Schwedisch und nur gebrochen Englisch spricht und ihr schwedischer Freund. Sie ist ausgesprochen lustig rollt immer nur die Augen und gibt uns zu verstehen, dass das Wandern im Fjäll nicht gerade ihr Hobby wird.
    Zuletzt geändert von Senja; 29.01.2015, 17:13.

  • Cameiro
    Gerne im Forum
    • 02.11.2011
    • 85

    • Meine Reisen

    #2
    AW: [SE] Sommerbootcamp- Von Kvikkjokk nach Sulitjelma- Mädelstour die dritte

    Ausgesprochen schöne Aufnahmen!

    Man merkt dem Text an, dass sich da noch was zusammengebraut haben muß ...

    Bitte bald weiterschreiben und Bilder posten.

    Kommentar


    • Eichhoernchen
      Anfänger im Forum
      • 07.10.2013
      • 22

      • Meine Reisen

      #3
      AW: [SE] Sommerbootcamp- Von Kvikkjokk nach Sulitjelma- Mädelstour die dritte

      Haha, wir scheinen einen ähnlichen Geschmack zu haben - Kvikkjokk-Sulitjelma und Sultitjelma-Ritsem stehen auch noch auf meiner Wunschliste für zukünftige Wanderungen. Vielen Dank für deine Berichte mit den tollen Fotos, freu mich schon auf die Fortsetzung.

      Kommentar


      • vobo

        Erfahren
        • 01.04.2014
        • 470

        • Meine Reisen

        #4
        AW: [SE] Sommerbootcamp- Von Kvikkjokk nach Sulitjelma- Mädelstour die dritte

        Zitat von Senja Beitrag anzeigen
        Noch ist es ein gutes Stück.
        Ich würd' ja doch einfach mal pushen wollen. Bin immer noch sehr neugierig

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