[NO] Rondane - Kurztour September 2012

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    • 16.08.2012
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    • Meine Reisen

    [NO] Rondane - Kurztour September 2012

    Tourentyp
    Lat
    Lon
    Mitreisende
    Rondane - Kurztour
    Tour-Eckdaten: Herkinn -> Otta, 22.-28. September 2012

    „Wenn Du Lust hast, mitzukommen...?“ Ich hatte einem Bandkollegen gerade von meinen Urlaubsplänen erzählt, und dass ich in 3 Wochen wohl alleine durch den Rondane wandern würde, nachdem mein eigentlicher Begleiter kurzfristig ausgestiegen war, und plötzlich ergab ein Wort das andere, ich erfuhr vom Wanderinteresse des Mitmusikers und die besagte Frage stand im Raum.
    Drei Wochen später marschieren wir morgens um halb drei gutgelaunt zum Bahnhof, trotz deutlich überladener Rucksäcke schon jetzt froh, unterwegs zu sein. Von Natur aus eher fauler Sack hatte ich auch mit einem Taxi geliebäugelt, aber das erschien dann doch ZU inkonsequent.
    Der Zug bringt uns zum Flughafen Düsseldorf, wo wir unsere Rucksäcke in den mitgebrachten Schutzhüllen verpacken und darauf warten, dass der Check-in öffnet.Die Polizisten am Sondergepäckschalter (komisch, machen doch sonst Flughafenangestellte?) können sich ein Grinsen nicht verkneifen, als sie den Rucksack meines Kollegen durchleuchten, aber belassen es bei einem „Schönes Messer!“. Aber recht haben sie auch! (Ka-Bar BK2)
    Die Schutzhüllen erweisen sich dabei als gute Idee, denn als wir in Oslo ankommen, darf ich von der Gangway aus hilflos zuschauen, wie mein Rucksack beim Ausladen aus gut 2m Höhe vom Gepäckband fällt – dass der Mitarbeiter das schwere Ding daraufhin übers Rollfeld zum Gepäckanhänger schleift, war für mich dann sogar nachvollziehbar… aber alles OK: Rucksack und Inhalt sind heil geblieben, nur die Schutzhülle hat auf dem Rollfeld Federn gelassen.


    Der Gedanke „Oh, das ist mein Rucksack“ wurde eine Sekunde später vom Gedanken „Oh, das war mein Rucksack“ abgelöst

    Mit dem Zug ging es dann nach Oslo, wo wir Benzin und Gas sowie Wasser und etwas frischen Proviant einkaufen. Dann um 14:17 Uhr in den Zug, der uns nach Norden bringen sollte und für mich eine Neuerung bereithielt: Das vorausgebuchte Minipris-online-Ticket musste noch abgeholt werden – das konnte entweder am Bahnhof geschehen, oder, Dank Platzreservierung, direkt an selbigen gebracht werden. Und tatsächlich – kurz nachdem wir Oslo verlassen kommt ein Schaffner vorbei, fragt höflich ob wir Mr. x und y seien und händigt uns unsere Tickets aus. Sehr angenehm! Pünktlich um 18:47 Uhr erreichen wir Hjerkinn – wir sind die einzigen, die hier aussteigen, sortieren uns kurz und machen uns auf den Weg zum Campingplatz „HageseterTuristhytte“.



    Der Weg ist ziemlich sumpfig und wir kommen nur langsam voran, sodass es schon dunkel ist, als wir am Campingplatz ankommen. Die freundliche Dame an der Rezeption ist zwar etwas verwundert ob unseres Ansinnens auf einen Zeltplatz, da das Thermometer bereits -3°C anzeigt, aber wir vertrauen auf unsere Schlafsäcke. Eine Woche vorher wären die letzten Wanderer mit Zelt dagewesen und sie hätte gedacht, dass jetzt nurnoch Hüttenwanderer unterwegs wären – für uns ein gutes Zeichen, das Saisonende gut getroffen und noch nicht überstrapaziert zu haben.
    Die Nacht wird dann tatsächlich sehr kalt – ich hatte bisher erst sehr selten meinen Schlafsack nachts überhaupt komplett schließen müssen – in dieser Nacht musste ich schließlich sogar die lange Wollunterwäsche auspacken, seitdem habe ich eine neue Anforderung an Schlafsäcke: sie müssen geräumig genug sein, sich darin umziehen zu können… glücklicherweise: Marmot Pinnacle XL: Check! Gefroren habe ich danach nurnoch an der Nase.


    kühl wars - und ja, kann man schöner abspannen...

    Für das Frühstück ziehen wir uns dann aber in die exzellenten lokalen Einrichtungen zurück. (Die Sauberkeit auf norwegischen Campingplätzen hilft mir immer wieder, den Glauben an das Gute im Menschen nicht zu verlieren.) Es gibt die tags zuvor gekauften Krabben als Salat á la „Tourstart“ – mit Lauch „julienne“, etwas Zitrone, Salz/ Pfeffer und abgeschmeckt mit einer Tube Mayonnaise.


    dat gibt Tinte aufn Füller…

    Wir kommen recht früh los und bald liegt der Zeltplatz hinter uns:


    In einer der letzten Baumgruppen findet mein Begleiter dann zwei Äste, die sein Messer ohne nennenswerten Widerstand in zwei Wanderstöcke verwandelt – zunächst noch recht rustikal, aber mit zunehmender Tourdauer und einige Schnitzpausen später zu kleinen Meisterwerken perfektioniert. Ich bleibe lieber bei meinen Carbonstöcken…


    Wahnsinn!! Ein Wasserfall!!! …der erste von vielen…

    Wir wandern bei gutem Wetter durchs Fjell in Richtung der mit Schneefeldern bedeckten Berge des Rondane und bleiben immer wieder stehen, um das sich in alle Richtungen erstreckende Panorama zu genießen, das sich gefühlt bei jedem dritten Schritt wieder selbst übertrifft.









    Schließlich entscheiden wir, bereits ca. 1km vor dem eigentlichen Etappenziel, der Grimsdalshytta, auf einer kleinen Anhöhe mit Blick auf einen Wasserfall in der einen und das Grimsdalen in der anderen Richtung das Zelt aufzuschlagen. Wir sammeln etwas Totholz in einem Waldstück, holen Wasser (beides in unangenehmer vertikaler Entfernung zum Zeltplatz) und machen es uns an unserem ersten Abend „richtig draußen“ gemütlich. Kurz nach Sonnenuntergang kommt noch eine einzelne Wanderin vorbei, die es anscheinend eilig hat, noch zur Grimsdalshytta zu kommen und schon nach kurzem Gruß wieder verschwunden ist.



    Die folgende Nacht ist bewölkt und wesentlich wärmer als die erste, aber am nächsten Morgen fällt mir unser Kardinalfehler bzgl. Zeltens in den Bergen auf… merke: Der Zeltplatz mit dem schönsten Sonnenuntergang ist nicht zwangsläufig immer auch der Ort, der morgens die erste Sonne bekommt… und dass, obwohl es Sonne satt gibt – nur eben erstmal auf der anderen Seite des Tals! In strahlendem Sonnenschein geht es schließlich weiter.



    An der hübschen Grimsdalshytta vorbei geht es hinab zum FlussGrimse, wo an einem Parkplatz mit einem einsamen Wohnmobil auch eine interessante Hütte steht, die sozusagen als kleines Museum zum Anfassen anscheinend eine historische Jagdhütte nachbildet. Wunderbar weiche Rentierfelle!







    Da wir uns hier nicht mehr im Nationalpark befinden, filtern wir das (auch hier kristallklare) Wasser, bevor wir den Fluss überqueren und uns nach rechts (gen Westen) in Richtung Storrvatnet aufmachen. Auf dem Weg treffen wir das norwegische Paar, dem das Wohnmobil gehört.
    Bei herrlichem Wetter laufen wir teilweise im T-Shirt, und das Ende September!


    Blick ins Grimsdalen

    Über auf Dauer nervtötende und für die Fußgelenksehnen anstrengende Geröllfelder gelangen wir schließlich an den Storrvatnet, wo wir eine kurze Mittagspause einlegen und bedauern, keine Angel dabeizuhaben…





    Durch das Haverdalen geht es dann zurück (gen Osten) an der Haverdalseter-Hütte vorbei, an der wir sehnsüchtige Blicke durch die Fenster auf Öfen und Betten werfen, während uns der zunehmende Wind um die Ohren pfeift. Dass der Weg durchs Haverdalen zu weiten Teilen durch Sumpf führt, verbessert die Laune nicht wirklich – zum Glück reißt zum Abend der Himmel auf und belohnt uns mit einem wundervollen Sternenhimmel:


    hier mal eher nicht kristallklar



    gibt keinen Preis für Astrofotographie, aber man kann sich wohl vorstellen, wie es „live“ aussah…

    Leider ist das Wetter am nächsten Tag wieder schlechter – vergeblich hoffen wir auf Besserung, stattdessen machen Eisregen und starker Wind den Weg durch den Doralsglupen zu einer echten Belastungsprobe. Der Weg durch das Geröllfeld wäre ohnehin nicht einfach gewesen, unter diesen Bedingungen aber nochmal schlimmer, für den 1km Geröllkletterei brauchen wir 3 Stunden. Im Nachhinein verklärt sich das in der Erinnerung zu einem „war ja nicht so schlimm, sind ja unbeschadet durchgekommen“, aber ich weiß genau, dass ich mir in der Situation geschworen habe „Hier läufst Du NIE WIEDER durch!“.


    Hier ist die Welt noch in Ordnung…


    …es gibt surreales…


    …und bizarres…


    …und dann das.

    Was uns die ganze Zeit motiviert hatte war die Aussicht auf Aussicht – wenn wir den Sattel durchquert hätten würde zum ersten Mal das gesamte Panorama des zentralen Rondane-Gebirges vor uns liegen! Aber es kam natürlich, wie es kommen musste – oben angekommen standen wir in dichtem Nebel und die Sichtweite betrug vielleicht 100m… Sie sehen, dass Sie nichts sehen!



    Meine Laune war im Keller und auch die Knie meines Kollegen fanden den folgen Abstieg zur Doralseter-Hütte nicht so prickelnd, sodass wir herzlich bereuten, keinen Schlüssel für diese mitgenommen zu haben – das Zelt hätten wir an diesem Abend nur zu gerne eingetauscht!



    An der Doralseter-Hütte machen wir Rast und überlegen, wie wir weitergehen. Wir haben noch 2,5 Tage und wollten eigentlich noch zur Bjørnhollia-Hütte und dann zurück nach Rondvassbu, von wo wir den Bus (den letzen der Saison) nach Otta erreichen müssen. Leider vermerkt der Reiseführer, der die Schwierigkeiten des Doralsglupen mit kaum einem Wort erwähnt hatte, auf dieser Strecke einen „anspruchsvollen“ Glupen – und danach steht uns so garnicht der Sinn. Die Alternativroute führt über den Rondhalsen um den See Rondvatnet herum, über den zu dieser Zeit keine Boote mehr fahren, direkt nach Rondvassbu – und dafür entscheiden wir uns auch, lieber auf Nummer Sicher, als jetzt irgendwas übers Knie zu brechen. Dies umsomehr, als uns sowieso klar ist, dass wir hierher nochmal wiederkommen werden! Das bedeutet, dass wir jetzt auch viel Zeit haben, und so schlagen wir unser Lager früh und noch in Sichtweite der Doralseter-Hütte auf. Aus dieser scheint dann Abends warmes Licht, während wir vor dem Zelt in feuchtem Sand sitzen und uns fragen, ob Zelten bei diesem Wetter tatsächlich das einzig glückseligmachende ist… aber auch hier gilt, dass, wenn man sich mal ins Zelt und den warmen Schlafsack verkrochen hat, auch dies schon sehr gemütlich sein kann.


    Die Stöcke stehen kurz vor Ihrer Vollendung – die Tour leider auch…



    Der nächste Tag ist wieder sehr wechselhaft – tiefstehende Wolken reißen immer wieder auf und gönnen uns nochmal viele Facetten des Rondane innerhalb weniger Stunden








    der Weg zum Rondhalsen-Pass im Nebel – da wollen wir morgen rauf


    Kontraste



    Am Ufer des Rondvatnet schlagen wir unser Lager auf – das heißt zwar, dass wir am nächsten Tag ein kleines Stück wieder zurück laufen müssen, aber der Zeltplatz direkt am See ist das absolut wert. In der Umgebung gibt es nicht viele geeignete Stellen, da die Ebenen im Tal sehr sumpfig sind, aber unmittelbar am Ufer finden sich zwei perfekte Plätze.





    Da der Wind wieder stärker wird beschließen wir, heute in der Apsis zu kochen und genießen die relative Wärme, während draußen der Wind am Zelt rüttelt.


    nachts


    und am nächsten Morgen

    Wir waren nach dem Abend wettertechnisch auf einiges gefasst, aber als wir morgens vor das Zelt treten regt sich kein Lüftchen mehr, der See liegt spiegelglatt da, sodass man auf seiner gesamten Breite bis zum Grund sehen kann, so klar ist das Wasser.



    Da wir heute nur den kurzen, aber heftigen Pass über den Rondhalsen vor uns haben, lassen wir uns zunächst Zeit und spekulieren auf gutes Wetter um die Mittagszeit für die Überquerung. Bis dahin laufen wir nochmal zum Bootsanleger (wo nur noch Befestigungsketten und ein Schild dessen Position verraten) und inspizieren etwas, das wir für einen kleinen Not-Wetterschutz des DNT halten.



    Dann machen wir uns schließlich auf den Weg und haben Glück – als wir die Schneegrenze erreichen reißt der Himmel auf und der folgende Aufstieg wird glatt zum Vergnügen! In der Gegenrichtung und bei schlechterem Wetter würde ich das nur ungern herunterklettern, da der Weg teilweise sehr steil ist, aber bergauf, ausgeruht und bei diesem „Kaiserwetter“: traumhaft!

















    Zum Gipfel hin wurde der Schnee auf unserer (windabgewandten) Seite teilweise knietief, aber der Abstieg war dagegen schnell fast schneefrei. Wir lassen den (riesigen) Rondvassbu-Hüttenkomplex links liegen und machen uns auf den Weg Richtung Parkplatz bzw. Mysuseter, wo wir morgen am frühen Nachmittag den Bus nach Otta nehmen wollen.


    Blick zurück



    Ein paar hundert Meter vom Parkplatz entfernt schlagen wir dann ein letztes Mal das Zelt auf. Erst Stunden später taucht eine andere Wanderin auf, die anscheinend die gleiche Route wie wir gelaufen war – nur natürlich deutlich langsamer. Pffft… der haben wirs aber gezeigt







    Bei wieder wundervollem morgendlichem Sonnenschein trocknen wir Zelt und Schlafsäcke, gehen kurz „schwimmen“ (SEHR kurz – mann, war das kalt!) und trödeln etwas herum, während wir – ich immer nervöser werdend – auf den Bus warten. Gefühlt 100x laufe ich zum Fahrplan und suche nach Anhaltspunkten, ob ich eventuell doch die norwegischen Worte für „fährt nur an…“ und „fährt nicht an…“ oder ähnliches verwechselt habe und studiere parallel die Karte für „Plan B“ – zu Fuß nach Otta, der Zug kommt ja erst um 2:45 Uhr…
    Mit letztendlich nur 5 Minuten Verspätung kommt der Bus dann doch und bringt uns sehr zügig die engen Serpentinen hinab nach Otta. Keine schlechte Leistung des Fahrer, insbesondere, da er mit Handy am Ohr die ganze Fahrt nur eine Hand für Lenkrad und Schaltung frei hatte…
    In Ottaist an diesem Tag ein Straßenfest, wo wir zunächst an einem Stand „rakfisk“ probieren (fermentierter Lachs) – Wiederholungswahrscheinlichkeit: noch kleiner als beimDoralsglupen…). Wir kommen hier auch mit einem Baumaschinenhändler ins Gespräch, der zwar gerade in NO glänzende Geschäfte macht, aber doch so gerne in der EU wäre… und kurz darauf werden wir an einem Info-Stand von EU-Gegnern von einer älteren Dame auf norwegisch angesprochen (muss das Helsport-Zelt sein…), die sichtlich peinlich überrascht ist, als sie feststellt, dass wir ziemlich genau die „Ausländer“ verkörpern, gegen die auf ihren Plakaten anscheinend recht pauschal Stimmung gemacht wird. Es entwickelt sich trotzdem noch ein freundlicher Dialog und wir kommen schnell in einer etwas differenzierteren Sichtweise auf Norwegen, die EU und allgemeine Völkerverständigung auf einen gemeinsamen Nenner.
    Für das Abendessen decken wir uns im örtlichen Supermarkt ein: Es gibt frischen Lachs, den wir mit etwas Knoblauch braten (lecker!) und später Rentierwurst (ekelhaft!). Das dicke Ka-Bar Messer macht übrigens auch beim Knoblauch schneiden eine gute Figur, allerdings sah es schon witzig aus… Den Rest des Abends verbringen wir im sehr stark geheizten Wartesaal des Bahnhofs und erreichen am nächsten Morgen nach wieder komfortabler Zugfahrt Oslo.
    In Oslo hatten wir ein Zimmer im Rica Hotel G20 reserviert (sehr empfehlenswert), da wir erst am folgenden Morgen zurückfliegen wollten – damit hätten wir zur Not noch einen Tag Puffer gehabt, so aber den Luxus einer heißen Dusche, eines hervorragenden Frühstücksbuffets und einer komfortablen Basis für den Tag in Oslo.
    Das offizielle Tour-Abschlussbier im „Sir Winston’s“ war jede Krone wert!


  • rudolf
    Erfahren
    • 29.11.2009
    • 242

    • Meine Reisen

    #2
    AW: Rondane - Kurztour September 2012

    Schöne Tour ; Rondane immer wieder gut .Ich war in März da hatte etwas mehr Schnee .
    Habt Ihr in der kleinen Hütte( Grimsadal ) geschlafen ?
    Gruss Rudolf

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    • Dwalinn
      Gerne im Forum
      • 26.07.2009
      • 71

      • Meine Reisen

      #3
      AW: Rondane - Kurztour September 2012

      Echt schöne Tour und die Fotos gefallen mir auch sehr. Das Wetter scheint ja im Schnitt recht gut gewesen zu sein.

      Gruß,
      Henning

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      • Zap
        Anfänger im Forum
        • 16.08.2012
        • 28

        • Meine Reisen

        #4
        AW: Rondane - Kurztour September 2012

        Danke, ja, das Wetter war in Summe schon unverschämt gut!

        In der kleinen Hütte hatten wir nicht geschlafen - glaube auch nicht, dass sie dafür gedacht ist, wirkte eher wie ein Teil eines Freilichtmuseums, mit einigen Info-Tafeln darin über historische Jagd etc.

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        • Horst24
          Erfahren
          • 01.02.2012
          • 209

          • Meine Reisen

          #5
          AW: Rondane - Kurztour September 2012

          Toller Bericht, wir waren im Winter zum ersten Mal in der Rondane. Ich hoffe unseren Bericht auch bald einzustellen.

          Sag mal: Ist das Zelt, mit dem ihr unterwegs wart, das Helsport Fjellheimen? Warst du zufrieden? Wir wollen es uns nämlich auch zulegen, allerdings in der Superlight Variante.

          Horst

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          • Zap
            Anfänger im Forum
            • 16.08.2012
            • 28

            • Meine Reisen

            #6
            AW: [NO] Rondane - Kurztour September 2012

            Hallo Horst,

            ja, ist das Helsport Fjellheimen 3 Camp, und ja, waren sehr zufrieden. Viel Platz, einzig der Fußbereich wird ziemlich schmal und flach, insbesondere mit dicker Luft-Isomatte. Hatten deshalb immer die Regenjacken über die Schlafsäcke unten gelegt.

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