[SE] Saltoluokta - Ritsem - Abisko im Sommer 2018

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  • toppturzelter
    Fuchs
    • 12.03.2018
    • 1495

    • Meine Reisen

    [SE] Saltoluokta - Ritsem - Abisko im Sommer 2018

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    Mitreisende
    Sommer 2018 - Ueber Corona wurde bestenfalls vor dem Kuehlschrank oder in einer Bar gesprochen. Ja, Bars hatten noch offen. Ein anderes Thema in 2018: Regen. Oder besser: Trockenheit. Brandgefahr. Feuerverbote. Vor allem im Norden. An Bier war zeitweise leichter dran zu kommen als an Wasser - das Grundwasser war so tief, dass der Brunnen im Garten leer war; Wasser gabs in Kanistern im Ort. Und fuer Wanderungen wichtig: hin und wieder wurde auch darueber nachgedacht, den Gebrauch von Campingkochern zu verbieten. Aber hier soll's ums Wandern gehen. Start Saltoluokta, Ziel Abisko. Da ich den Kungsleden schon frueher gelaufen war fiel der weg, und eine Alternativroute musste her.

    Am Abend des 26.7.2018 ging es mit dem Nachtzug nach Gällivare, anschliessend mit dem Bus nach Saltoluokta. Ein letzter Blick auf das in der Sonne hängende Thermometer...

    Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: 20180726_110111.jpg Ansichten: 0 Größe: 1,49 MB ID: 3010855

    Schnell weg hier.

    ----

    Den Anreisetag ging ich gemuetlich an, genaugenommen, ich blieb in Saltoluokta. So konnte ich nochmal den Rucksack sortieren, und hatte Zeit fuer einen kleinen Tagesausflug. Ein paar Meter den Kungsleden hoch, dann rechts abbiegen, Kurs auf Lulep Gierkav. Der Weg verlor sich (oder ich verlor ihn), aber ohne Gepäck hatte auch ich kein Problem mit kleinen Kletterpartien. Oben angekommen bot sich die Aussicht ueber meine erste Tagesetappe:

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    Dort unten, irgendwo am Strand entlang, wuerde meine Wanderung beginnen...

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    Gegenueber beim Rumok-zacken hoch...

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    Pietsaure

    ... um auf dem Plateau Richtung Slugga zu laufen, und irgendwann mein Zelt aufzuschlagen.

    Aber erst ging es wieder runter, zurueck nach Saltoluokta. Am Abend die ueblichen Kuechengespräche, woher, wohin, Abisko, soso, Kungsleden. Nein nein, ueber Ritsem. God tur!

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    Saltoluokta

    ===============

    Am nächsten Tag ging es also los, wie geplant, am Strand des Pietsaure entlang, den Bach mit dem bereitliegenden Boot ueberquert, und uebers Plateau.

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    In der warmen Sonne, nach etwas mehr Steinblöcken und Wasserlöchern als erwartet baute ich irgendwo beim Sijddoädno mein Zelt auf.

    ===============

    Der zweite Tourtag brachte mich zum Guhksesvakkjåhkå und der Bruecke in den Sarek. Kurz vor der Bruecke lag ein (Aussen-)Zelt - offensichtlich weggeschmissen - auf einem Stein ausgebreitet. Wie blöd muss man sein...

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    Bruecke ueber den Guhksesvakkjåhkå

    Weiter ging's durchs Bierikjavrre, bei weiterhin strahlendem Sonnenschein (gluecklicherweise nicht so warm wie im Jahr zuvor), den See entlang zur Pielastugan. Dort - mit kleinem Abstand zur Huette auf dem "Festland" - baute ich mein Zelt auf. Abends drehte ich noch eine Runde zur Huette, auf einer kleinen Halbinsel gelegen.

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    Bierikjavrre
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    Pielastugan
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    Der vom Zelt verdeckte Sarvatjåhkkå
    Zuletzt geändert von toppturzelter; 07.01.2021, 21:18.

  • toppturzelter
    Fuchs
    • 12.03.2018
    • 1495

    • Meine Reisen

    #2
    ===============

    Der dritte Tag begann auf der Nordseite des Rapadalen nach Skarja. Weit war es nicht, doch zwei Fluesse galt es zu queren - an einen kann ich mich jetzt noch erinnern: den Tjågnårisjågåsj. Ziemlich zeitgleich mit mir kamen 3-4 Jungs aus der anderen Richtung, und beide suchten wir eine Furtstelle. Auch der Sarekfuehrer beschreibt ihn als eher schwer, aufgrund von Strömung und Steinen. Meist gibt es eine Schneebruecke weiter oben am Berg, aber in dem Sommer will man sich da auch nicht drauf verlassen. Weiter unten haben wir schliesslich eine Möglichkeit gefunden.

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Name: 20180730_145916.jpg
Ansichten: 521
Größe: 1,92 MB
ID: 3010892
    Skarja

    Am fruehen Nachmittag erreichte ich Skarja, wo schon von weitem ein paar Zelte zu sehen waren. Ich hatte nicht geplant, dort zu uebernachten, darum zog ich nach einer Unterhaltung bald weiter. Ein kleines Stueck ins Guohpervagge, um dann auf die andere Seite des Rapadalens zu gelangen. Auf dem Stueck konnte ich noch einen Blick ins Tal erhaschen.

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Name: 20180730_171618.jpg
Ansichten: 502
Größe: 1,64 MB
ID: 3010893
    Rapadalen

    Den Guohperjåhkå zu furten klang einfacher als es tatsächlich war, doch nachdem ich den Fluss ein ganzes Stueck weiter hochgelaufen war als zunächst geplant, ging es ganz gut.

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Name: 20180730_171622.jpg
Ansichten: 492
Größe: 1,68 MB
ID: 3010894
    Guohperjåhkå - hinter dem Wasserfall ging es irgendwann auf die andere Seite

    Ich lief zurueck ins Rapadalen, diesmal auf der Suedseite, um irgendwann am Fusse des Ålkatj zu uebernachten.
    ===============

    Ab hier hab ich sogar ein paar Aufzeichnung - nicht von allen Tagen, aber von manchen.

    Tag vier trug mich wie gesagt am suedlichen Rapadalen entlang. Zwischenziel war das Sarvesvagge, doch der Weg war durchwachsen. Vor allem von Bueschen. Und Spuren.

    Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht

Name: 20180731_164007.jpg
Ansichten: 486
Größe: 2,82 MB
ID: 3010895

    In meinen spärlichen Aufzeichnung steht "auf dem Weg Richtung Sarvesvagge, weder bei Hitze noch Regen zu empfehlen". Das Wetter war, auch den Bildern nach, wechselhaft, aber nicht mehr so warm. Eigentlich ganz gut.

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Ansichten: 504
Größe: 1,69 MB
ID: 3010896
    Immer wieder tauchen Regenbögen auf, wie hier ueber dem Rapaälven

    Ein paar Fluesse galt es auch auf dieser Talseite zu queren, zwei davon hatten es in sich. Erst der Gletscherfluss des Oalgasjjågåsj, wobei ich diesen im Nachhinein "problemlos" taufte. Kurz drauf der Gletscherfluss des Jågåsjgaskajiegna. Als ich fast durch war zog es mir die Fuesse weg, doch konnte ich mit einer Drehung meinen Hintern - und Rucksack - so grade ans (gegenueberligende) Ufer retten. Auch die Stoecke waren noch bei mir, nur eine meiner bis dahin ganz gut funktionierenden Furt-Badelatschen hatte sich verabschiedet. Leider konnte ich sie nicht mehr finden, was einerseits unpraktisch war, weil ich jetzt barfuss oder in Stiefeln furten musste, und mich andererseits extrem ärgerte, weil irgendwo eine Badelatsche im Sarek oder Tjaktjajavrre rumschwimmt... dann war ich wiederum froh, dass "nur" die Badelatsche schwimmt, und nicht mein Rucksack oder gar ich selbst.

    Auf diesen Schreck hin baute ich mein Zelt auf, an einer schönen flachen Wiese, ein gutes Stueck vom Fluss entfernt. Die Ausruestung war weitgehend trocken, vor allem der Schlafsack hatte, dank drybag, nichts abbekommen.

    Während ich im Zelt lag begann es draussen zu regnen. Aber nicht nur das - irgendwas war komisch. Als ich das Innenzelt öffnete und nachschauen wollte, floss unter mir das Wasser hindurch. Das Zelt war schnell gepackt und ich ein paar Meter weiter. Was nicht im Innenzelt war war jetzt garantiert nicht mehr trocken, aber - soweit ich sehen konnte - war nichts davongekommen.

    Was war geschehen? Vom Gletscher kam so viel Wasser runter, dass der Fluss aus allen (Sommer-)Ufern getreten war. Auf der einen Seite (da, wo ich herkam), war eine Böschung, da wo ich mein Zelt aufgebaut hatte war es relativ flach...

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Name: 20180731_222845.jpg
Ansichten: 495
Größe: 1,21 MB
ID: 3010897
    Meine Zeltwiese - hinter den Steinen war das eigentliche Flussbett

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Ansichten: 499
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ID: 3010898
    Jågåsjgaskajiegna meets Rapaälven - auf der gegenueberliegenden Seite schön zu sehen, was hier im Fruehling runterkommen muss...

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Name: 20180731_222850.jpg
Ansichten: 500
Größe: 1,16 MB
ID: 3010899
    Wildes Geplätscher weiter oben am Fluss vom Jågåsjgaskajiegna
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    • ks
      Erfahren
      • 16.03.2015
      • 166

      • Meine Reisen

      #3
      Ah, eine Tour aus dem Norden. wie schön . Wie groß waren diese Spuren, Vielfraß, Bär?

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      • toppturzelter
        Fuchs
        • 12.03.2018
        • 1495

        • Meine Reisen

        #4
        Zitat von ks Beitrag anzeigen
        Ah, eine Tour aus dem Norden. wie schön . Wie groß waren diese Spuren, Vielfraß, Bär?
        Vielleicht so gross wie eine kleinere Hand, ist aber schon eine Weile her Ich tipp(t)e auf wolverine/Vielfrass, bin mir aber auch mit Aufgrund des Matsches nicht so sicher.. Diverse Spuren der weniger fotogenen Art waren auf dem Abschnitt auch häufiger anzutreffen, da war denk ich auch Bär bei. Ist in der Ecke ja nicht ganz unerwartet.

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        • toppturzelter
          Fuchs
          • 12.03.2018
          • 1495

          • Meine Reisen

          #5
          ===============


          Neuer Tag - neuer Monat - neues Glueck.
          Da sich die Wanderung entlang des suedlichen Rapadalens länger hinzog als gedacht, und die Bäume und Buesche nicht weniger wurden, beschloss ich kurzerhand, eine Begehung des Pårtemassivs und Luohttolahko auf ein anderes mal zu verschieben (Luohttolahko kam dann 2020). Stattdessen kletterte ich zur Dielmajavrasj-Ebene auf 1100 meter, tauschte also Höhenmeter gegen Waldmeter und bekam zur Belohnung ein paar Aussichten geschenkt.

          Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: 20180801_135306.jpg Ansichten: 0 Größe: 2,07 MB ID: 3010998
          Auf dem Weg zur Dielmajavrasj-Ebene

          Oben angekommen war die Sicht offen ueber das Rapadalen. Während ich noch Sonnenhut trug war weiter unten im Tal ein Gewitter aufgezogen.

          Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: 20180801_153353.jpg Ansichten: 0 Größe: 722,3 KB ID: 3010999
          Ruhe vor dem Sturm - Dielmajavrasj-Ebene, Rapadalen

          Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: 20180801_161743.jpg Ansichten: 0 Größe: 1,73 MB ID: 3011000
          Stuolojiegna-Gletscher, Gådoktjåhkkå(?)

          Nach dem Umrundung des Sees war der Blick frei ins Sarvesvagge. Das Wetter ueber mir gut, ein paar Kilometer weiter unten im Rapadalen weiterhin Blitz und Donner

          Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: 20180801_172548.jpg Ansichten: 0 Größe: 1,48 MB ID: 3011001
          Sarvesvagge

          OT: Die Route hatte ich irgendwann mal vorgestellt als Alternative fuers bushwhacking: Skizze aus der alten Galerie

          Auf dem steilen Weg runter ins Sarvesvagge, der ueber den Rijddanjunjesjågåsj geht, holte das Wetter mich ein. Erst Regen, was den steilen Hang mit seinem Gestruepp und Steinen alles andere als gemuetlich macht, und bald war auch das Gewitter ueber mir. Eine Weile verkroch ich mich unter meiner Regenjacke, während Blitz und Donner nahezu gleichzeitig bei mir ankamen. Die Geräuschkulisse durch die verschiedenen Täler, die hier zusammenkamen, tat ihr uebriges.

          Aber wie ein Gewitter kommt, so geht es auch wieder, und ich konnte meinen Weg nach unten fortsetzen. Ein Rentier zeigte mir einen Zeltplatz, und leicht durchnässt baute ich mein Zelt auf - den Aufzeichnungen nach noch bevor ich den Rijddanjunjesjågåsj querte: "frage mich, wie ich morgen durch den Rijddanjunjesjågåsj komme, der, durch Wärme und Regen angestachelt, grade hinter meinem Zelt tobt".
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          Am nächsten Morgen dauerte es zwei Stunden und diverse Umwege, bis ich besagten Fluss gequert hatte. Danach gab es Fruehstueck, und der Rest des Tages war vergleichsweise ruhig und entspannt. Ganz allein unter Rentieren folgte ich dem Sarvesvagge bis zum Niejdariehpvagge, durch welches ich zum Alggavagge kreuzte.

          Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: 20180802_195140.jpg Ansichten: 0 Größe: 1,05 MB ID: 3011002
          Abstieg Niejdariehpvagge zum Alggavagge, Alggajavrre

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          Ich musste den Alggajåhkå queren - zwar regnete es den ganzen Tag, doch meine Stimmung war gut. Ich lief das Alggavagge hoch (Richtung Skarja) bis zum Vattendelare (Wasserscheidepunkt?), wo ich leicht auf die andere Seite kam, nur um dann wieder in westliche Richtung runter zu laufen. Hier war es zwar durchwachsen, aber es gab viele Trampelpfade, sodass man gut voran kam.

          Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: 20180803_153445.jpg Ansichten: 0 Größe: 1,40 MB ID: 3011003
          Alggavagge

          Am Ende des Tages war ich wieder in der Nähe des Alggajavrre, doch diesmal auf der anderen Seite. Sogar ein paar Menschen konnte man hier treffen - diese tauchten ganz plötzlich an einer Zeltstelle im Gebuesch auf. Auch wenn es nicht so scheint, Zeltplätze gibt es hier zuhauf - oder natuerlich etwas später bei der Kapelle, aber so weit kam ich diesen Tag nicht mehr.

          Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: 20180803_185617.jpg Ansichten: 0 Größe: 1,36 MB ID: 3011004
          Alggajavrre

          ===============




          Zuletzt geändert von toppturzelter; 08.01.2021, 13:59.

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          • toppturzelter
            Fuchs
            • 12.03.2018
            • 1495

            • Meine Reisen

            #6
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            • Freedom33333
              Dauerbesucher
              • 09.09.2017
              • 637

              • Meine Reisen

              #7
              Tolle Aussichten vom Lulep-Gierkav und der Dielmajavrasj-Ebene, beides Anhöhen deren Besteigung ich auch schonmal im Kopf durchgespielt habe. Aber wenn es eine Strecke gäbe, die ich schon beim Betrachten der Sarek-Karte ausschließen könnte dann wäre das das Südufer des Rapadalen. Das ist halt auch so ne Gegend wo ich mir denke, wenn es Bären im Sarek geben soll, da würde ich mich als Bär wohlfühlen.

              Das mit dem Zelt aufbauen und dann campt man in einer Wasserrinne ist so eine der Ängste die man bei der Zeltplatzsuche hat, da hätte ich gar keinen Bock drauf das zu bemerken und dann nochmal das Zelt umstellen zu müssen.

              Hattest du n Thermometer dabei bzw. wie war die Temperatur dann so im Schnitt ca?
              Und wie sahs mit Mücken aus?
              Zuletzt geändert von Freedom33333; 09.01.2021, 19:12.

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              • toppturzelter
                Fuchs
                • 12.03.2018
                • 1495

                • Meine Reisen

                #8
                Zitat von Freedom33333 Beitrag anzeigen
                Tolle Aussichten vom Lulep-Gierkav und der Dielmajavrasj-Ebene, beides Anhöhen deren Besteigung ich auch schonmal im Kopf durchgespielt habe. Aber wenn es eine Strecke gäbe, die ich schon beim Betrachten der Sarek-Karte ausschließen könnte dann wäre das das Südufer des Rapadalen. Das ist halt auch so ne Gegend wo ich mir denke, wenn es Bären im Sarek geben soll, da würde ich mich als Bär wohlfühlen.
                Das stimmt, ist vermutlich eine der Bärenreichsten Stellen. Aber wirklich getroffen hab ich auch dort keinen. Der Mensch ist ja doch, grad in so einer Vegetation, ein ziemliches Trampeltier..

                Mein Ausflug zum Lulep Gierkav war uebrigens nur ein Nachmittag, Start und Ziel in Saltoluokta. Wenn man sich einen ganzen Tag nimmt kommt man da sicher noch ein Stueck weiter und könnte auch auf der gleichen Runde unten im Samidorf vorbei. Nach oben hin wird es wohl immer mehr geklettere.

                Das mit dem Zelt aufbauen und dann campt man in einer Wasserrinne ist so eine der Ängste die man bei der Zeltplatzsuche hat, da hätte ich gar keinen Bock drauf das zu bemerken und dann nochmal das Zelt umstellen zu müssen.

                Hattest du n Thermometer dabei bzw. wie war die Temperatur dann so im Schnitt ca?
                Das war auch nicht mein favorisierter Moment aus dem Urlaub ;) Thermometer hatte ich keins bei, aber es war schon recht warm - am Anfang viel im Tshirt (so ein ganz duennes funktionsshirt) unterwegs und mich ueber jedes Schneefeld gefreut. Ich denke oft ueber 20 Grad, plus Sonne.

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                • toppturzelter
                  Fuchs
                  • 12.03.2018
                  • 1495

                  • Meine Reisen

                  #9
                  Zitat von toppturzelter Beitrag anzeigen
                  Nach dem Umrundung des Sees war der Blick frei ins Sarvesvagge. Das Wetter ueber mir gut, ein paar Kilometer weiter unten im Rapadalen weiterhin Blitz und Donner

                  Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht Name: 20180801_172548.jpg Ansichten: 0 Größe: 1,48 MB ID: 3011001
                  Sarvesvagge
                  Ein/e aufmerksame/r Leser/in hat natuerlich gleich gemerkt, dass das nicht das Sarvesvagge ist. Das kommt mit dem Gletscher und Höhenprofil einfach nicht hin :-)

                  Dies ist der Blick entlang des Rijddanjunjesjågåsj, mit dem Ahkajiegna Gletscher im Hintergrund, dem Rijddatjåhkkå auf der linken Seite, Sadelberget und Ahkatjåhkkå in der Mitte und einem Stueck Kanalberget (mit der Spitze in den Wolken) und Dielmatjåhkkå auf der rechten Seite.

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                  • Blahake

                    Dauerbesucher
                    • 18.06.2014
                    • 846

                    • Meine Reisen

                    #10
                    Nachdem ich mich ja leise bei Dir beschwert hatte, dass Du von Deinen Reisen hier bisher zuwenig berichtet hast, freue ich mich umso mehr, dass Du diesen noch nachholst! Bin dabei!

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                    • toppturzelter
                      Fuchs
                      • 12.03.2018
                      • 1495

                      • Meine Reisen

                      #11
                      Zitat von Blahake Beitrag anzeigen
                      Nachdem ich mich ja leise bei Dir beschwert hatte, dass Du von Deinen Reisen hier bisher zuwenig berichtet hast, freue ich mich umso mehr, dass Du diesen noch nachholst! Bin dabei!
                      Schön, dass du auch wieder da bist

                      Alte Berichte rauskramen ist gar nicht so schlecht. Ganz anders, als schnell nach der Tour zu schreiben, wie bei dem von der 2020'er Tour.

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                      • toppturzelter
                        Fuchs
                        • 12.03.2018
                        • 1495

                        • Meine Reisen

                        #12
                        ===============

                        Den nächsten Tag begann ich mit einer kulturellen Erkundung der Kapelle, sowie der nahegelegenen Resten der Silberarbeiten. Die Messe hatte ich im zwei Wochen verpasst, das fand ich aber nicht so tragisch

                        Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht

Name: 20180804_120009.jpg
Ansichten: 377
Größe: 1,90 MB
ID: 3012154
                        Alkavare Kapelle

                        Kulturell gesättigt folgte ich dem Bachlauf des Miellädno (in meiner Erinnerung hätte man hier leicht rueberlaufen können, da bin ich mir aber nicht mehr sicher - ich musste nicht rueber. Nach Schrödingers Bruecke habe ich nicht geguckt, da kann ich also auch nichts zu sagen). Dann stieg ich den Hang hinauf zum Nasastjåhkkå, durchs Nasasvagge und runter ins Guohpervagge.

                        Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht

Name: 20180804_144627.jpg
Ansichten: 350
Größe: 1,45 MB
ID: 3012155
                        Blick zurueck?

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Name: 20180804_153307.jpg
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ID: 3012156
                        Nasasjavrre


                        Der Abschnitt entsprech dem, was ich mir eigentlich unter "Sarek" vorstelle: einsam und rauh. Doch die Wolken hingen tief, von der anfänglicher Brandgefahr war sicher nicht mehr viel uebrig. Aber wie soll ich das wissen.. Gluecklicherweise war in Norrbotten/Norrland das nutzen von Kochern nie verboten (wie in anderen Teilen Schwedens), sondern nur offene (Lager-)feuer. Im Sarek darf man aber eh kein Feuer machen (und so viel Holz gibt es jetzt auch nicht..), sodass dies eh kein Thema war. Während ich anfangs jedoch noch grosse Vorsicht walten liess beim kochen, war dies mittlerweile wieder auf ein normales Mass zurueckgegangen.

                        OT: und um mir einen Trick aus Karl May's und Robtrek's Kiste zu klauen... Noch wusste ich nicht, dass ich nur wenige Tage später eine wichtige Rolle bei der Feuerverbotsthematik in Norrbotten spielen wuerde...

                        Am Abend schaute ich Guohpervagge schaute ich auf Karte und Berge, um den Weg fuer den nächsten Tag zu finden, doch der lag in dichten Wolken versteckt.

                        ===============

                        Am nächsten Morgen hatte es aufgeklart und ich begann meinen Aufstieg zum nächsten Pass: ueber das Låvdak zum Ruohtesvagge.

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Name: 20180805_123134.jpg
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ID: 3012157
                        Auf dem Weg nach oben

                        Ich wählte den Weg entlang des Låvdaruovdasj und durch das kleine Tal zwischen 1452 und 1505 (plus minus, je nach Karte). Oben angekommen hatte ich Zeit fuer eine Pause, zum Fuesse lueften, aber auch um eben bei mir selbst stehen zu bleiben. Vor mir lag nur noch ein Abstieg, dann war ich - möglicherweise - zurueck in der Zivilisation (zumindest in der Sarek-Zivilisation, und dann auch bald in der Padjelanta-Zivilisation). Die Zeit Abseits der grossen Täler hatte ich so genossen, dass ich hier wohl entdeckt habe, was "Sarek" fuer mich bedeutet. Und dass es vielleicht gar nicht die Nationalparkgrenzen sind, sondern die Pässe und Berge zwischen den grossen Tälern.

                        Noch ein bisschen die Aussicht geniessen, und dann weiter.

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Name: 20180805_150654.jpg
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Größe: 2,00 MB
ID: 3012158
                        Nijak

                        Der Abstieg gestaltete sich aufgrund eines grösseren Schneefeldes, das nicht sehr stabil aussah, als etwas längere Kletterpartie auf einem Geröllfeld. Bei etwas mehr und festerem Schnee wäre es hier bedeutend einfacher gewesen... Aber ich kam gut runter, fand einen netten Zeltplatz gleich am Nijakjågåsj (aber ein paar sichere Höhencentimeter entfernt) und machte es mir gemuetlich.

                        ===============

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                        • vobo

                          Erfahren
                          • 01.04.2014
                          • 470

                          • Meine Reisen

                          #13
                          Ach, schön zu lesen, von Deinem halsbrecherischen Regenabstieg vom Dielma hattest Du ja schon mal geschrieben. Interessante lange Route - hattest Du keine Gewichtsprobleme? Und ich kann mir gut vorstellen, dass die Pässe zwischen den großen Tälern einen besonderen Reiz ausstrahlen wenn man erstmal die Täler erkundet hat - aber dafür geht es auch immer ziemlich viel hoch und runter. Bei mir ist es dann doch meistens die Einsamkeit in einer weiten Natur die dieses Wohlgefühl auslöst.
                          Wieso bist Du denn im Alggavágge bis zur Wasserscheide hochgegangen?

                          Kommentar


                          • toppturzelter
                            Fuchs
                            • 12.03.2018
                            • 1495

                            • Meine Reisen

                            #14
                            Zitat von vobo Beitrag anzeigen
                            Ach, schön zu lesen, von Deinem halsbrecherischen Regenabstieg vom Dielma hattest Du ja schon mal geschrieben. Interessante lange Route - hattest Du keine Gewichtsprobleme? Und ich kann mir gut vorstellen, dass die Pässe zwischen den großen Tälern einen besonderen Reiz ausstrahlen wenn man erstmal die Täler erkundet hat - aber dafür geht es auch immer ziemlich viel hoch und runter. Bei mir ist es dann doch meistens die Einsamkeit in einer weiten Natur die dieses Wohlgefühl auslöst.
                            Wieso bist Du denn im Alggavágge bis zur Wasserscheide hochgegangen?
                            Ach da hatte ich es vorgestellt

                            Gewichtsprobleme hatte ich da nicht, unter 30 kg soweit ich mich erinnern kann. In Ritsem konnte ich ja wieder ein bisschen auffuellen, und ab dort hab ich auch wieder öfter Huetten gesehen (kommt dann in den nächsten Tagen). Das Hoch und Runter ist natuerlich anstrengend, aber wenn ich mich nicht hetze, (noch?) gut zu machen. Manchmal sogar einfacher, als den Tälern zu folgen - vor allem sowas wie die Ecke Rapadalen/Sarvesvagge. Und die Aussicht und das Gefuehl ist einfach so viel schöner. Sowohl die Einsamkeit/Ungestörtheit, als auch das Gefuehl, selbstgesetzte schwere Ziele erreicht zu haben.

                            Bis zur Wasserscheide hätte ich vermutlich gar nicht laufen muessen. Wo ich runter kam ins Alggavagge war der Fluss noch recht tief, und ich musste mich fuer eine Richtung entscheiden (um den See rum wäre ja auch gegangen). Am Ende war es einfach Lust und Laune, da eine Wasserscheide doch etwas besonderer ist, als ein willkuerlicher Punkt im Tal. Und ich hatte wie gesagt genug Zeit

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                            • toppturzelter
                              Fuchs
                              • 12.03.2018
                              • 1495

                              • Meine Reisen

                              #15
                              ===============

                              Der nächste Morgen begann... frueh. Mit geklapper und gemampfe. Träum ich noch? Langsam krabbel ich aus dem Zelt, es ist grad mal 5 Uhr. Irgendwo scheint schon die Sonne, und hinter meinem Zelt fruehstuecken zwei Rentiere, darunter ein kleines. Daher das geklapper. Obwohl ich nicht wollte hatte ich sie natuerlich aufgeschreckt, und sie haben sich erstmal verzogen. Ich schlaf noch ein bisschen.

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Name: 20180806_050344.jpg
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Größe: 1,28 MB
ID: 3012679

                              Es war wieder Ruhe, fuer eine Weile. Vielleicht zwanzig Minuten. Da klapperte es wieder, diesmal war es näher dran. Ich machte mir leichte Sorgen, nicht, dass nachher ein Rentiergeweih mein Zelt zerlegt.. Langsam öffnete ich den Zelteingang, wieder standen zwei Rentiere dort und knabberten das Gras weg.

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Name: 20180806_052112.jpg
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Größe: 1,60 MB
ID: 3012680
                              Da ich diesmal alles auf dem Boden liegend sehen konnte, war ich wohl keine Gefahr mehr fuer die beiden und sie liessen sich aus aller Nähe beobachten. Aber wie man das von unserer eigenen Spezies kennt ist das Gras beim Nachbarn wohl auch fuer Rentiere gruener, und in diesem Fall schmackhafter...

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Name: 20180806_052727.jpg
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Größe: 2,12 MB
ID: 3012681
                              Wie sonst soll man sich erklären, dass mir fast das Gras aus dem Vorzelt gefuttert wurde? Da sich der morgendliche Besuch aber gut zu benehmen wusste und auch nicht ueberzeugen liess, etwas weiter zu gehen, ergab ich mich meiner Muedigkeit und schlief wieder ein. Als ich wieder aufwachte, diesmal richtig, war ich wieder allein und begab mich auf den Weg zum Padjelantaleden. Kurz bevor ich zum Weg kam - zwischen den beiden Bruecken nördlich von Gisuris, traf ich nach längerer Zeit mal wieder einen Menschen. Ein Wanderer, Engländer, auf dem Weg in den Sarek. So sah er allerdings gar nicht aus - etwas leicht bepackt. Er war sich auch des Weges nicht sicher. Der Weg, hatte ich ihm erklärt, ist nicht all zu schwer - einfach geradeaus - aber er soll bitte drueber nachdenken, ob er da wirklich hin will und ob er weiss, was er da macht. Er wollte, so liess ich ihn ziehen. Ob er wusste, was er macht, das weiss ich nicht, aber zurueck hätte er es wohl auch geschafft.

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Name: 20180806_164817.jpg
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Größe: 1,45 MB
ID: 3012682
                              Vuojatädno, Padjelantaleden

                              Ab dann war Padjelantaleden angesagt, mit schnellen Schritten und ohne grosse Hindernisse ging es zur Akkastuga. Die Nacht bin ich dort geblieben, mit all dem Luxus, den man sich vorstellen kann. Also vor allem einer Sauna.
                              ===============

                              Am Mittag nahm ich das Boot nach Ritsem. Dort bin ich einen weiteren Tag geblieben, auch wenn es weniger gemuetlich war als auf der anderen Seite. Den Tag verbrachte ich mit dem Aufladen von Geräten, mit Essen und gelegentlichem Nichtstun, und mit lesen: in der Huette lag das "Sarekfjällen" von Axel Hamberg.

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Name: 20180807_122327.jpg
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Größe: 1,39 MB
ID: 3012683
                              Ueberfahrt ueber den Akkajaure
                              ===============


                              Kommentar


                              • toppturzelter
                                Fuchs
                                • 12.03.2018
                                • 1495

                                • Meine Reisen

                                #16
                                OT: Doppelpost #2

                                Kommentar


                                • Freedom33333
                                  Dauerbesucher
                                  • 09.09.2017
                                  • 637

                                  • Meine Reisen

                                  #17
                                  Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht

Name: DSC03919.JPG
Ansichten: 258
Größe: 987,9 KB
ID: 3012947
                                  Moin, ist das der Hang den du runter gekommen bist? Das stelle ich mir in der Tat außerordentlich beschwerlich vor. Ich hab da selbst mit dem Gedanken gespielt, den Pass zu nehmen - schien mir irgendwie verwegener, abenteuerlicher, habe mich dann aber für den leichteren Pass rechts daneben entschieden.

                                  Wie war dein Aufstieg / Der Weg bis zum Pass?

                                  Und: Krasse Tierbegegnung .

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                                  • toppturzelter
                                    Fuchs
                                    • 12.03.2018
                                    • 1495

                                    • Meine Reisen

                                    #18
                                    Zitat von Freedom33333 Beitrag anzeigen
                                    Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht

Name: DSC03919.JPG
Ansichten: 258
Größe: 987,9 KB
ID: 3012947
                                    Moin, ist das der Hang den du runter gekommen bist? Das stelle ich mir in der Tat außerordentlich beschwerlich vor. Ich hab da selbst mit dem Gedanken gespielt, den Pass zu nehmen - schien mir irgendwie verwegener, abenteuerlicher, habe mich dann aber für den leichteren Pass rechts daneben entschieden.

                                    Wie war dein Aufstieg / Der Weg bis zum Pass?

                                    Und: Krasse Tierbegegnung .
                                    Wenn du mir verrätst, welche Ecke das da auf dem Foto ist... Stehst du ungefähr auf dem Jålle mit Blick zum Pass?

                                    Wenn ja, dann muesste es die Stelle gewesen sein. Wie gesagt, zwischen 1452 und 1505 durch, die 100 HM steil runter (der problematische Teil), und dann bin ich mein ich dem Bach entlang, östlich an Jålle vorbei. Das könnte die Stelle auf deinem Bild sein: nach links (von oben kommend) war Schnee soweit ich was sehen konnte, rechts konnte ich vorbeigeklettern. Nach dem Steilstueck war's dann ziemlich einfach.

                                    Den Aufstieg bis zum Pass hab ich nicht als sonderlich schwer in Erinnerung, nur lang und warm. Auf den Fotos ist es auch eher gruen und nur kleine Steine, wenn man nach oben kommt.

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                                    • Freedom33333
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                                      • 09.09.2017
                                      • 637

                                      • Meine Reisen

                                      #19
                                      Jup, ist vom Jalle. War da etwas länger, sehr spektakuläre Aussicht. Bin dann über die Hochebene und zwischen 1283 und 1390 durch, an dem kleinen See vorbei.

                                      Wenn du noch irgendein aussagekräftiges Foto vom Aufstieg hast bzw. dem Blick zurück poste es gerne noch, ich hab so lange geschwankt ob ich meine Tour nehmen soll oder das Tal daneben dass ich da gern noch sehen würde was ich gesehen hätte ;).

                                      (Ich war mit meiner Wahl aber außerordentlich zufrieden)

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                                      • toppturzelter
                                        Fuchs
                                        • 12.03.2018
                                        • 1495

                                        • Meine Reisen

                                        #20
                                        Zitat von Freedom33333 Beitrag anzeigen
                                        Jup, ist vom Jalle. War da etwas länger, sehr spektakuläre Aussicht. Bin dann über die Hochebene und zwischen 1283 und 1390 durch, an dem kleinen See vorbei.
                                        Das kann ich mir vorstellen Der Weg ueber die Ebene schaut auch nett aus auf der Karte, mit der 200-300 meter Felswand gleich daneben.

                                        Wenn du noch irgendein aussagekräftiges Foto vom Aufstieg hast bzw. dem Blick zurück poste es gerne noch, ich hab so lange geschwankt ob ich meine Tour nehmen soll oder das Tal daneben dass ich da gern noch sehen würde was ich gesehen hätte ;).

                                        (Ich war mit meiner Wahl aber außerordentlich zufrieden)
                                        Vom unteren Teil tatsächlich nur das "gruene", das ich oben gepostet hatte. Vom Pass aus gibt's jedoch noch diesen Blick zurueck:
                                        Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht

Name: 20180805_150620.jpg
Ansichten: 247
Größe: 1,71 MB
ID: 3012969
                                        Die Bergspitze zentral-links im Bild muesste der Lanjektjåhkkå (1844) sein.

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