[DE] Altmühl - Donau - Wörnitz

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  • blauloke

    Lebt im Forum
    • 22.08.2008
    • 6065

    • Meine Reisen

    [DE] Altmühl - Donau - Wörnitz

    Tourentyp
    Lat
    Lon
    Mitreisende
    -------
    Altmühl - Donau - Wörnitz
    Drei Tage mit dem Rad



    Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: Gunzenhausen.jpg Ansichten: 1 Größe: 276,6 KB ID: 3004751
    Übersichtskarte
    20.8.2020 ----------- Altmühl-------------1.Tag

    Hier sollte eine GPX-Karte erscheinen! Wenn diese nicht nach wenigen Sekunden nachgeladen wird bitte die Seite aktualisieren.
    Auf dem großen Schützenplatz am Rand von Gunzenhausen stellen wir unser Auto ab und machen unsere Räder fahrbereit. Meine Frau und ich wollen eine dreitägige Runde entlang von Altmühl, Donau und der Wörnitz radeln.
    Zu unserem ersten Ziel müssen wir quer durch durch die Stadt. Nach ein paar hundert Metern steigen wir wieder ab und schieben. Es ist Markt und zu viele Leute unterwegs um mit dem Rad zu fahren. So betrachten auch wir was alles angeboten wird. Gunzenhausen hat sich mit vielen Schirmen geschmückt die über der Straße schweben.




    Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: DSC01443.JPG Ansichten: 0 Größe: 2,45 MB ID: 3004685
    Färberturm in Gunzenhausen
    Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: DSC01446.JPG Ansichten: 0 Größe: 2,79 MB ID: 3004684Markt in Gunzenhausen

    Wir wollen zum Schlossbuck, dem angrenzenden Wald. Dort will ich mir Reste des Limes, bzw eines Kleinkastells und eines Wachturms ansehen. Als wir von der Straße in den Wald einbiegen, steigt der Weg bald steil an, so dass wir schieben müssen. Bei der Planung hatte ich zwar gesehen, dass hier ein Berg ist aber nicht mit so einer Steigung gerechnet.
    Na gut; irgend wann sind wir oben und auf dem Bergrücken können wir eben zu dem ehemaligen Kastell fahren. Zuerst fällt uns eine nachgemachte römische Standarte auf. Sie markiert den nördlichsten Punkt des rätischen Limes. Gleich daneben sind Grundmauern eines römischen Wachturms zu sehen und daneben ist der Grundriss eines älteren, hölzernen Turms markiert. Das Kleinkastell ist noch ein paar Meter weiter. Von ihm selber ist nichts mehr zu sehen, nur die Ausmaße sind markiert und das Tor wird durch einen Metallbogen angedeutet.
    Wenn es auch nicht viel Originales zu sehen gibt ist doch die Anordnung der verschiedenen Bauten aufschlussreich. Jetzt ist alles mitten im Wald. Der Limes verlief direkt an der steilen Hangkante und wenn ich mir die Bäume weg denke hatte man von hier oben eine weite Sicht ins Land.
    Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: DSC01448.JPG Ansichten: 0 Größe: 4,31 MB ID: 3004683
    nördlichster Punkt des rätischen Limes
    Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: DSC01449.JPG Ansichten: 0 Größe: 2,52 MB ID: 3013084
    Infotafel Kleinkastell am Schlossbuck

    Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: DSC01450.JPG Ansichten: 0 Größe: 3,98 MB ID: 3004681
    Kleinkastell auf dem Schlossbuck

    Nun verlassen wir den Wald und der vorherige Aufstieg beschert uns jetzt eine lange Abfahrt in das Altmühltal. Hier ist der Fluss noch jung und fließt in einem breiten Tal. Wir folgen dem Altmühlradweg der gut ausgeschildert ist. Es ist ein sonniger Tag und wir fahren gemütlich durch kleine Dörfer und entlang von Feldern. Störche stehen auf den Wiesen.
    Schließlich erreichen wir unser zweites Ziel, das Dorf Graben. Hier ließ Kaiser Karl der Große einen Kanal, Fossa Carolina, anlegen der die Altmühl mit der Schwäbischen Rezat verband und damit die Flusssysteme von Donau und Rhein.

    Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: DSC01457.JPG Ansichten: 0 Größe: 3,13 MB ID: 3004680Abfahrt ins Altmühltal


    Wie hier in Graben sind die Kirchtürme oft mit bunten Schindeln gedeckt


    Fossa Carolina

    Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht

Name: DSC01467.JPG
Ansichten: 208
Größe: 2,80 MB
ID: 3013232
    Infotafel Fossa Carolina

    Wir sehen uns nur den vorderen Teil des Kanals an, da es auf Mittag zu geht und das einzige Wirtshaus in Graben heute Ruhetag hat. So müssen wir weiter nach Treuchtlingen radeln. Dort fragen wir uns zum Zentrum durch, wo wir einen schattigen Platz im Hof einer Pizzeria finden.
    Nachdem wir satt sind fahren wir weiter und haben Probleme den richtigen Weg zu finden. Die Stadt ist etwas unübersichtlich. Treuchtlingen ist ein Eisenbahnknotenpunkt und eine zweigleisige Strecke begleitet uns ab jetzt. Das Tal wird eng, wodurch es das Aussehen erhält, wie man sich das Altmühltal vorstellt. Landschaftlich ist es ein schönes Tal, aber wohnen möchte ich hier nicht. Die Eisenbahnstrecke, auf der reger Verkehr herrscht, ist mit ins Tal gebaut und wenn die schweren Güterzüge durch fahren dann versteht man nichts mehr.

    Ein schöner Ort im Tal ist Pappenheim mit einer Burgruine und einem überraschend großen Schloss im engen Tal. Am Ende der kleinen Stadt steht auf einer Wiese eine Weidenkirche, die wir uns ansehen. An einem Stahlgerüst sind Weiden gepflanzt die daran hoch wachsen und die Form einer Kirche bilden.


    Burg von Pappenheim


    Neues Schloss in Pappenheim


    Weidenkirche bei Pappenheim


    Turm von innen

    Nach der kurzen Rast radeln wir weiter im Tal entlang. Der nächste bekannte Ort ist Solnhofen, wo der Archaeopteryx gefunden wurde. Es gibt auch ein Museum wegen der Versteinerungen, an dem wir allerdings ohne Halt vorbei fahren. Nach dem Ort bremst uns die Eisenbahn an einem Bahnübergang aus. Wieder mal lärmt ein schwerer Güterzug durch das enge Tal.
    Kurz hinter Solnhofen ist die erste größere Felsengruppe am Gegenhang zu sehen. Es sind die "Zwölf Apostel", ich habe nicht nach gezählt. Ab hier sind vermehrt Felsen zu sehen.
    Eine größere Schlinge der Altmühl müssen wir noch ausradeln bevor wir Dollnstein erreichen.


    Zwölf Apostel


    Felsen vor Dollstein

    Dollnstein ist einTouristenort, bereits am Ortsrand sind einige Anhänger mit Kanus von Verleihern geparkt. Viele sportliche Leute sind unterwegs.
    Wir wollen in einem Biergarten, der ist jedoch voll und wegen Corona können wir uns nicht einfach irgend wo da zu setzen wie es sonst üblich ist.


    Kanu und Radverleih in Dollnstein


    Das Kreuz auf der Brücke glänzt im Sonnenschein

    Wir beschließen gleich weiter zu fahren, rufen zuvor noch bei einer Pension in Aicha an um ein Zimmer zu bestellen. Wir bekommen die Zusage und biegen über die Altmühlbrücke von Dollnstein ins Wellheimer Tal ab.
    Hier geht es flach weiter, auch in diesem Tal stehen Felsen an den Hängen. Der markanteste ist der Dohlenfelsen, kurz danach sind wir in Aicha in unserer Pension. Hier übernachten viele junge Kletterer, wir sind die einzigen Radfahrer.


    Dohlenfelsen.


    21.8.2020 ---------- Donau und Wörnitz---------2.Tag

    Bereits früh am Morgen sind wir unterwegs. Es wird wieder ein heißer Tag und wir wollen vor der größten Hitze viele Kilometer schaffen.
    Wir fahren weiter im Wellheimer Trockental, das eine flache Verbindung durch den Jura von der Altmühl zur Donau bietet. Vor langer Zeit floss hier die Donau durch und bildete das untere Altmühltal aus. Dann wurde die Urdonau insgesamt zweimal angezapft, bis sie ihren heutigen Lauf eingenommen hat.
    Oberhalb von Wellheim und Hütting stehen Burgruinen auf den Felsen. Sie bewachten den leichten Durchgang durch den Jura.


    Wellheimer Trockental


    Burgruine von Wellheim


    Burgruine oberhalb von Hütting


    Eingangstor ins Wellheimer Trockental. Von hier floss die Urdonau zur heutigen Altmühl.

    Nach Rennertshofen stoßen wir auf den Donauradweg. Hier sind merklich mehr Radler unterwegs, als wir bisher sahen. Sehr viele mit großen Packtaschen, die länger unterwegs sind. Nach Bertoldsheim fahren wir auf dem Donaudamm auf dem wir schnell voran kommen. Links von uns die Donau, rechts sind Altwasser und Auwälder zu sehen. Bei Marxheim überqueren wir die Donau an der Einmündung des Lech. Auf der Brücke ist durch Baken eine Spur für Radfahrer reserviert.


    Donau, durch das Kraftwerk Bertoldsheim aufgestaut


    Altwasser


    alter Schnaittling


    Donaubrücke bei Marxheim mit abgeteilter Spur für Radler

    Unser Ziel ist Rain und der dortige Blumenpark vom Dehner, der sehenswert sein soll. Es geht auf Mittag zu und die Temperaturen sind inzwischen hoch. Dort angekommen gehen wir nur ein kurzes Stück in den Park, kehren um weil es einfach zu heiß ist. Wir essen noch zu Mittag und radeln ein Stück weiter. Gleich nach Rain geht es über den Lech und bald dahinter ist ein Baggersee mit schattigen, großen Bäumen. Hier verbringen wir die nächsten Stunden, ruhen uns aus und baden. Eindeutig besser als durch den Park zu gehen.


    Dehner Blumenpark


    Baggersee vor Genderkingen

    Am späten Nachmittag fahren wir gut erholt weiter. es ist immer noch heiß, aber erträglicher. Die nächst größere Stadt ist Donauwörth. Hier fahren wir über eine Brücke wieder auf das nördliche Ufer der Donau. Auf eine Besichtigung der Stadt verzichten wir, sondern umfahren die Altstadt in einem Park und durch einen Tunnel.


    Donauwörth von der Donaubrücke aus


    Fahrradtunnel in Donauwörth

    Nachdem wir die letzten Häuser hinter uns haben rasten wir nochmal und telefonieren einige Pensionen ab, bis wir ein Quartier bekommen. Leider ist das in Rudelstetten, bereits im Ries. Soweit wollten wir heute nicht mehr fahren, aber was solls. Fahren wir eben etwas länger an diesem Tag.
    Nun folgen wir dem Lauf der Wörnitz aufwärts. In Wörnitzstein überquert eine schöne steinerne Brücke die Wörnitz. Von dort haben wir auch einen Blick auf die Kalvarienbergkapelle, die auf einem hohen Felsen steht. Der Felsen ist ein Geotop, da er beim Einschlag des Riesmeteoriten aus dem Krater geschleudert wurde und hier stehen blieb.


    steinerene Brücke in Wörnitzstein


    Kalvarienbergfelsen mit der Kapelle


    Störche an der Wörnitz

    Unterwegs sehen wir vermehrt Störche am Fluss und auf den Wiesen, sie scheinen sich hier wohl zu fühlen.
    Das Tal wird enger, wir passieren den Kraterrand des Rieskraters. Auf dieser Strecke verläuft der Weg teilweise am Hang, so dass wir mehrere Steigungen bewältigen müssen. Endlich erreichen wir den flachen Boden des Rieskraters.
    Jetzt geht es wieder flotter voran. In Rudelstetten beziehen wir eine günstige Ferienwohnung auf einem Bauernhof. Nur ein paar Häuser weiter ist eine größere Landgaststätte, die gut besucht ist. Wir bekommen noch einen Platz im Garten und lassen den Tag gemütlich ausklingen.
    Nach dem guten Essen machen wir noch einen Spaziergang durch den Ort und wundern uns über die vielen Störche die sich auf der Kirche und umliegenden Häusern treffen. So viele Störche auf einmal haben wir in Deutschland noch nicht gesehen.


    Unser Quartier in Rudelstetten


    Störche auf dem Kirchturm


    Störche auf dem Kirchendach


    22.8.2020 -------- Wörnitz und Regen----------3.Tag

    Am Morgen ist es vorbei mit der Hitze. Es regnet leicht als wir losfahren. Unterwegs wird der Regen stärker, wir legen unsere Regenkleidung an. Wenigstens ist die Strecke hier im Ries schön flach. Der Regen hört auf und wir sehen einen Regenbogen, weil die Sonne kurz durch ein Wolkenloch scheint. Das einzige mal für heute, dass wir die Sonne sehen.


    Regenbogen am Morgen


    Sonnenstrahlen, die einzigen heute

    Der nächst größere Ort ist Oettingen, wo wir an der Oettinger Brauerei vorbei radeln. Wir kehren in einer Bäckerei auf einen Kaffee ein und besichtigen anschließend die Altstadt. Hier gibt es einen alten Ortskern mit vielen alten Häusern und einem Schloss.


    Königstor in Oettingen


    Schlossstraße


    Residenzschloss in Oettingen

    Weiter geht es im Tal der Wörnitz die allerdings nur selten zu sehen ist. Ihren Lauf erkennen wir an den Bäumen die den Fluss begleiten, oder wenn wir über eine Brücke fahren. Es ist weiterhin trüb, regnet aber nicht. Auch Wassertrüdingen hat eine Altstadt, die jedoch nicht so sehenswert ist wie die von Oettingen.


    Rathaus von Wassertrüdingen


    Oberes Tor

    Nach Wassertrüdingen geht es zunächst flach an einer Eisenbahnlinie entlang. Als die Strecke davon abbiegt wird es hügelig. Wir müssen jetzt über die Wasserscheide von der Wörnitz zur Altmühl. Es beginnt wieder zu regnen, zunächst radeln wir weiter, aber als es immer stärker regnet setzen wir uns in einem Dorf in ein Bushäuschen und warten rund eineinhalb Stunden bis der Regen nachläßt. So starker Regen war eigentlich nicht vorher gesagt.
    Nach dem Regen haben wir nur noch einen Anstieg vor uns und können dann fast bis zu unserem Auto in Gunzenhausen rollen.


    Storch bei Regen


    Regenfahrt


    Fazit: Ursprünglich hatte ich nicht vor über die Fahrt einen Bericht zu schreiben, da es aber so eine schöne Tour war wollte ich sie euch doch zeigen. Wenn man am Anfang nicht die römischen Ausgrabungen besichtigt spart man sich den ersten Berg und hat eine flache Strecke vor sich. Die einzigen nennenswerten Hügel sind dann zwischen Wassertrüdingen und Gunzenhausen.
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    Zuletzt geändert von blauloke; 17.01.2021, 10:15.
    Du kannst reisen so weit du willst, dich selber nimmst du immer mit.

  • ronaldo
    Moderator
    Lebt im Forum
    • 24.01.2011
    • 9574

    • Meine Reisen

    #2
    AW: [DE] Altmühl - Donau - Wörnitz

    Danke fürs Mitnehmen, ist einfach eine schöne Gegend.
    Übrigens, zur Fossa Carolina: mehr als den "vorderen Teil des Kanals" gibts eigentlich auch nicht zu sehen, nicht lang und aus dem Kanal wird eine Rinne.

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    • Meer Berge
      Fuchs
      • 10.07.2008
      • 2325

      • Meine Reisen

      #3
      AW: [DE] Altmühl - Donau - Wörnitz

      Wirklich eine sehr schöne Tour!
      Ich freue mich, dass du doch noch darüber geschrieben hast. Diese Gegend von Deutschland kenne ich viel zu wenig. (Eigentlich gar nicht.) Sollte ich mal ändern.

      Kommentar


      • November
        Freak

        Liebt das Forum
        • 17.11.2006
        • 10588

        • Meine Reisen

        #4
        AW: [DE] Altmühl - Donau - Wörnitz

        Als du am Wochenende auf einen Schlag drei Burgen rausgehauen hast, dachte ich mir schon, dass bald ein neuer Bericht kommt.
        Wer sich nicht in Gefahr begibt, kommt darin um.

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        • blauloke

          Lebt im Forum
          • 22.08.2008
          • 6065

          • Meine Reisen

          #5
          AW: [DE] Altmühl - Donau - Wörnitz

          Danke für eure Antworten

          @ronaldo: Gut zu Wissen, dann haben wir also nichts verpasst.

          @Meer Berge: Ja sieh dich mal im Süden um. Hier ist für Radler halt das Problem, dass ständig irgendwelche Hügel im Weg herum stehen. Da hat sich das Wellheimer Urstromtal und das Ries angeboten um bequem durch das Jura zu radeln.

          @November: Ist mir gerade noch eingefallen, dass ich da noch ein paar Burgen für Göga hatte. Er liest meine Reiseberichte nicht, deshalb habe ich die dritte Burg hier auch mit aufgenommen.
          Du kannst reisen so weit du willst, dich selber nimmst du immer mit.

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          • Martin206
            Alter Hase
            • 16.06.2016
            • 3538

            • Meine Reisen

            #6
            AW: [DE] Altmühl - Donau - Wörnitz

            Zitat von ronaldo Beitrag anzeigen
            Danke fürs Mitnehmen, ist einfach eine schöne Gegend.
            Übrigens, zur Fossa Carolina: mehr als den "vorderen Teil des Kanals" gibts eigentlich auch nicht zu sehen, nicht lang und aus dem Kanal wird eine Rinne.
            Also bei uns hat es für mehrerer Schulexkursionen gereicht nach Graben :-( ...wir wären lieber zum Grillen auf den Hexentanzplatz ...aber da war halt nix mit "Geschichte" ...max. Schauergeschichten.
            "Die Tatsache, dass eine Meinung weithin geteilt wird, ist noch lange kein Beweis dafür, dass sie nicht absolut absurd ist." BERTRAND RUSSELL

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            • Wafer

              Lebt im Forum
              • 06.03.2011
              • 5386

              • Meine Reisen

              #7
              AW: [DE] Altmühl - Donau - Wörnitz

              Hallo Blauloke.

              Wie? Du warst in Pappenheim und hast Wallenstein nicht zitiert? Ich wusste gar nicht, dass sowas geht!

              Von Donauwörth bis Harburg war ich seinerzeit zu Fuß auf dem Albnordrandweg unterwegs. Da kam mir einiges bekannt vor. Ab der Harburg in Harburg trennen sich unsere Wege dann wieder.

              Mit deinem Bericht zeigst du, dass die Gegend dort wirklich schön ist. Ich habe das Altmühltal schon länger auf den Zettel. Habe es aber leider noch nicht geschafft. Danke, dass ich mir das jetzt zumindest schon mal ansehen durfte. War für mich jetzt auch nicht ganz so anstrengend ...

              Viele Grüße

              Wafer

              Kommentar


              • Enja
                Alter Hase
                • 18.08.2006
                • 4247

                • Meine Reisen

                #8
                AW: [DE] Altmühl - Donau - Wörnitz

                Schöne Rundtour. Sowas suchen wir im Moment, weil wir nicht Bahn fahren wollen. Die Einzelteile davon kennen wir schon, da wir relativ häufig Frankfurt - München radeln. Da gehen uns langsam die Alternativen aus.

                @Wafer: Das Altmühltal ist wunderschön. Am schönsten meiner Meinung nach von Pappenheim bis an die Donau.

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                • blauloke

                  Lebt im Forum
                  • 22.08.2008
                  • 6065

                  • Meine Reisen

                  #9
                  AW: [DE] Altmühl - Donau - Wörnitz

                  @Martin206: Das hätte ich nicht vermutet, dass die Fossa Carolina für mehrere Excursionen reicht. Eigentlich ist ja nur eine Wasserfläche zu sehen, im Prinzip ist das nichts anderes als ein Weiher die es bei mir in der Gegend haufenweise gibt.
                  Da macht nur der geschichtliche Hintergrund etwas aus.

                  @Wafer: Das mit Pappenheim und Wallenstein hat Göga im Burgenfaden schon vor ein paar Tagen für mich erledigt.
                  Von Harburg hast du mehr gesehen wie wir. Wir sind nur unten rum vorbei gefahren da wir noch zu unserem Quartier mussten.
                  Du kannst reisen so weit du willst, dich selber nimmst du immer mit.

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                  • OutofSaigon
                    Erfahren
                    • 14.03.2014
                    • 302

                    • Meine Reisen

                    #10
                    Auch von mir ein herzliches "Dankeschön" für diesen netten Bericht! Die ganzen mittelfränkischen Ortsnamen erinnern mich an mein Geographie-Studium in Erlangen vor 50 Jahren und die dazu gehörigen Exkursionen. Ist schon eine schöne Gegend...

                    Kommentar


                    • blauloke

                      Lebt im Forum
                      • 22.08.2008
                      • 6065

                      • Meine Reisen

                      #11
                      @OutofSaigon: Freut mich, dass ich dich an deine Jugend erinnern konnte.
                      Du kannst reisen so weit du willst, dich selber nimmst du immer mit.

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