Notruf-Apps, welche ist auf euren Smartphones?

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  • Heinerich

    Erfahren
    • 10.09.2020
    • 185

    • Meine Reisen

    Notruf-Apps, welche ist auf euren Smartphones?

    Im Rahmen der "Ausstattung" unseres Outdoor-Smartphones (XCover 4s) und wegen meiner Herzerkrankung hab ich auch über "Notruf-Apps" recherchiert und nachgedacht, was ich denn installieren könnte/sollte.
    Vorerst hab ich mich, nach Beschreibungen hier und hier, für EchoSOS (Android) entschieden.

    Habt ihr auch was, auf euren Smartphones und wenn ja, welche denn.
    Nach Erfahrungen frag ich nicht, weil ich hoffe, dass noch nix passiert ist, bei der man eine App nutzen musste.

  • Martin1978
    Fuchs
    • 16.08.2012
    • 1657

    • Meine Reisen

    #2
    Wenn ich das richtig gelesen habe, muss man bei der oben verlinkten App selbst aktiv werden. Was in deinem Fall (Herzerkrankungen) sicher deutlich interessanter ist, ist eine App, die selbstständig einen Notruf (an vordefinierte Nummern) absetzten kann. Ich hab jetzt leider keine griffbereit ein guter Freund von mit hat sich vor ein paar Jahren mal intensiv damit beschäftigt. Die Apps arbeiten über die Sensoren des Smartphones. Gibts da langer keine Bewegung fangen die erst an zu meckern und wählen dann den Notruf.

    Ich habe für den Notfall zusätzlich ein robustes altmodisches Tasten Handy dabei. Bei meinem letzten schweren Unfall mit dem Rad (schon 10 Jahre her) konnte ich das bedienen, ob ich ein Smartphone hätte bedienen können, weiß ich nicht, wobei da möglicherweise wieder so eine Unterstützungs App wie von Dir beschrieben hilfreich ist.
    Allerdings löst die nicht das Problem, dass bei Feuchtigkeit (Regen, Schnee, nasse Finger) das Smartphone nicht mehr bedienbar ist.
    Du gamla, Du fria, Du fjällhöga nord
    Du tysta, Du glädjerika sköna!
    Jag hälsar Dig, vänaste land uppå jord,
    Din sol, Din himmel, Dina ängder gröna.

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    • Detlef
      Erfahren
      • 27.10.2007
      • 302

      • Meine Reisen

      #3
      Zitat von Martin1978 Beitrag anzeigen
      .......Allerdings löst die nicht das Problem, dass bei Feuchtigkeit (Regen, Schnee, nasse Finger) das Smartphone nicht mehr bedienbar ist.
      Mein CAT S42 laesst sich bei Regen und Schnee oder auch mit nassen Fingern problemlos bedienen.

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      • Heinerich

        Erfahren
        • 10.09.2020
        • 185

        • Meine Reisen

        #4
        Zitat von Martin1978 Beitrag anzeigen
        Wenn ich das richtig gelesen habe, muss man bei der oben verlinkten App selbst aktiv werden. Was in deinem Fall (Herzerkrankungen) sicher deutlich interessanter ist, ist eine App, die selbstständig einen Notruf (an vordefinierte Nummern) absetzten kann.
        Falls Du, zu so einer App, Infos bekommen solltest, wäre ich für nen Tip dankbar!

        Zitat von Martin1978 Beitrag anzeigen
        Allerdings löst die nicht das Problem, dass bei Feuchtigkeit (Regen, Schnee, nasse Finger) das Smartphone nicht mehr bedienbar ist.
        Das werde ich, in den nächsten Tagen, mit dem XCover 4s testen. Inkl. Bedienung "unter Wasser", was angeblich gehen soll.

        Gruß
        Bernd

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        • Martin1978
          Fuchs
          • 16.08.2012
          • 1657

          • Meine Reisen

          #5
          https://www.chip.de/downloads/SOS-No...182582573.html

          Die hier zum Beispiel
          Du gamla, Du fria, Du fjällhöga nord
          Du tysta, Du glädjerika sköna!
          Jag hälsar Dig, vänaste land uppå jord,
          Din sol, Din himmel, Dina ängder gröna.

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          • Spartaner
            Alter Hase
            • 24.01.2011
            • 2612

            • Meine Reisen

            #6
            Zitat von Martin1978 Beitrag anzeigen
            Wenn ich das richtig gelesen habe, muss man bei der oben verlinkten App selbst aktiv werden. Was in deinem Fall (Herzerkrankungen) sicher deutlich interessanter ist, ist eine App, die selbstständig einen Notruf (an vordefinierte Nummern) absetzten kann. Ich hab jetzt leider keine griffbereit ein guter Freund von mit hat sich vor ein paar Jahren mal intensiv damit beschäftigt. Die Apps arbeiten über die Sensoren des Smartphones. Gibts da langer keine Bewegung fangen die erst an zu meckern und wählen dann den Notruf.
            Heißt das, wenn ich das Smartphone mal nicht am Körper trage, sondern zB vor mir im Boot aufs Gepäck lege (wie ich das immer mache), dann meckert die App und löst anschließend den Alarm aus?

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            • Martin1978
              Fuchs
              • 16.08.2012
              • 1657

              • Meine Reisen

              #7
              Ja, gedacht ist sowas eigentlich für bewegungssportarten. Insbesondere beim Mountainbiken. Man muss halt, wenn man das Smartphone ablegt daran denken.....
              Für Menschen mit erhöhtem Unfallrisiko die alleine unterwegs sind, ist das keine schlechte Sache.
              Muss auch nicht gleich der Notruf sein, man kann diverse Nummern speichern.
              Du gamla, Du fria, Du fjällhöga nord
              Du tysta, Du glädjerika sköna!
              Jag hälsar Dig, vänaste land uppå jord,
              Din sol, Din himmel, Dina ängder gröna.

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              • kossiswelt
                Erfahren
                • 18.05.2018
                • 293

                • Meine Reisen

                #8
                Zitat von Heinerich Beitrag anzeigen
                Im Rahmen der "Ausstattung" unseres Outdoor-Smartphones (XCover 4s) und wegen meiner Herzerkrankung hab ich auch über "Notruf-Apps" recherchiert und nachgedacht, was ich denn installieren könnte/sollte.
                Auch wenn ich nicht weiß, welche Erkrankung du hast: Falls du auch schonmal bei schlechter Netzversorgung unterwegs bist, lohnt sich vielleicht in InReach (z. B. das Mini)? Das hat einen SOS-Knopf, verschickt deine GPS-Position über Sat (funktioniert also auch da, wo dein Handy keinen Empfang hat) und du kannst sie in Reichweite am Rucksackriemen befestigen. edit: Achja: Kurznachrichten an einen vorher bestimmten Empfänger kann man da auch versenden.

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                • thomas79
                  Dauerbesucher
                  • 12.06.2010
                  • 961

                  • Meine Reisen

                  #9
                  Ich habe installiert:
                  • Echo SOS - die kennst Du ja schon
                  • SOS EU ALP - für Alpentouren
                  • Savetravel.is - nur mal als Beispiel für lokale Rettungsnetzwerke genannt (ist aber anscheinend momentan nicht mehr verfügbar)
                  Ich schau einfach vor jeder Tour ob es lokale Apps für die jeweilige Region gibt. Im besten Fall käme man so schneller an ortskundige Rettungskräfte. So oder so speichere ich aber auch immer zur Sicherheit noch die lokale Telefonnummer unter "AA-Rettungsstelle XYZ" im Adressbuch damit sie ganz oben erscheint.

                  Ohne Netz und vor allem bei Vorerkrankungen ist aber sicher die Möglichkeit Notrufe über Satellitenkommunikation abzusetzen sicherer.
                  TrekkingTrails.de: Touren - Ausrüstung - Packlisten

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                  • Killer
                    Dauerbesucher
                    • 07.11.2006
                    • 786

                    • Meine Reisen

                    #10
                    Mein Smartphon hat ab Werk hat eine Alarm Einstellung. Für diese muss fünf mal der seitlichen On/ Off- Knopf gedrückt werden, anschließend schießt das Handy automatisch ein Foto und versendet den aktuellen Standort mit dem angehängten Foto an fünf ausgewählte Kontakte per SMS mit einem vorher bestimmten Text.
                    Da war was los, wie ich mit Handschuhen das Handy einmal nicht ordentlich bedienen konnte. Bis ich alle angerufen und erreicht habe um mitzuteilen, dass doch alles in Ordnung ist...
                    Funktioniert natürlich nur bei Netzempfang und wenn das Handy nicht vorher in den offline Modus gestellt wurde.

                    Ansonsten nutze ich die Alpenvereinaktiv App, diese hat auch eine Alramfunktion die der Rettungsleitstelle den Standort übersendet. Sollte mit jedem Anruf über die 112 eigentlich auch funktionieren.

                    Vor einigen Jahren, zu beginn Beginn der Smartphonzeit, hatte ich der 112 einen Unfall im Wald gemeldet. Diese konnten uns damals allerdings nicht orten, auch der allarmierte RTH konnte uns im Wald nicht auffinden. Hatten dann den Verletzen mit dem Auto selbst geborgen und zum nächsten Dorf gefahren in dem eine ganze Horde an Einsatzfahrzeugen schon auf uns gewartet hat
                    Suche Freiwillige für gefährliche Reise. Niedriger Lohn, bittere Kälte, lange Stunden in vollständiger Finsternis garantiert. Rückkehr ungewiss. Ehre und Anerkennung im Fall des Erfolges.

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                    • janphilip
                      Erfahren
                      • 03.07.2020
                      • 188

                      • Meine Reisen

                      #11
                      Mal von den Apps abgesehen die wie ein Totmannsensor arbeiten:
                      Was bietet eine App für einen Vorteil gegenüber einem simplen Anruf? Ich verstehe gerade nicht was da der Vorteil sein soll...

                      Mit Vorerkrankung würde ich auf Nummer sicher gehen und mir einen PLB holen. Der funktioniert wenigstens immer und hat kein Problem mit fehlendem Netz oder kaputtem Smartphone.

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                      • thomas79
                        Dauerbesucher
                        • 12.06.2010
                        • 961

                        • Meine Reisen

                        #12
                        Der wichtigste Vorteile einer App m.E.: mit dem Anruf werden gleichzeitig die Koordinaten versandt. Das macht die Ortung für das Rettungsteam einfacher.

                        Teilweise wird der Anruf anhand der Koordinaten auch gleich durch die App-Betreiber direkt an die regionalen / lokalen Rettungsdienste (bzw. Leitstellen) mit Ortskenntnis weitergeleitet. Das spart in der Rettungskette Zeit da der Anruf nicht erst irgendwo in einer zentralen Leitstelle aufschlägt.

                        Bei der App vom Savetravel.is konnte man im Vorfeld auch seine geplante Tour und Notfallkontakte hinterlegen sowie seinen täglichen Standort per Knopfdruck melden (das verkürzt dann bei Überfälligkeit auch bei einem Funkloch die Suchzeit)
                        Zuletzt geändert von thomas79; 11.01.2021, 15:06.
                        TrekkingTrails.de: Touren - Ausrüstung - Packlisten

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                        • Killer
                          Dauerbesucher
                          • 07.11.2006
                          • 786

                          • Meine Reisen

                          #13
                          Soweit ich weiß, wird man beim wählen der 112 sofort mit der nächsten Leitstelle verbunden und nicht irgendwo anders, ebenso werden die Standortdaten auch mitgesendet. Dazu braucht man keine extra App.
                          Vorteil an der App, das vielleicht weitere Informationen übermittelt werden können. Aber nichts was man telefonisch auch mitteilen könnte. Großer Vorteil für Gehörlose und Stumme.
                          Die 112 funktioniert auch wenn man selbst nicht ins Netz eingewählt ist. Bei keinem Empfang geht die 112 natürlich auch nicht.
                          Suche Freiwillige für gefährliche Reise. Niedriger Lohn, bittere Kälte, lange Stunden in vollständiger Finsternis garantiert. Rückkehr ungewiss. Ehre und Anerkennung im Fall des Erfolges.

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                          • thomas79
                            Dauerbesucher
                            • 12.06.2010
                            • 961

                            • Meine Reisen

                            #14
                            Tatsächlich, da hat sich die letzten zwei Jahre anscheinend einiges getan was Standortermittlung- und Versand bei einem Notruf angeht. Das nennt sich dann wohl Advanced Mobile Location.

                            Wie weit das aber in den verschiedenen Ländern schon umgesetzt ist konnte ich noch nicht herausfinden. Für Deutschland schreiben einige mit Stand von 2019 von einem Drittel der Leitstellen, zu anderen Ländern habe ich noch nichts gefunden. Hat da jemand Quellen über die aktuelle Verbreitung?

                            Ansonsten scheint die Standortübermittlung wenn ich den Artikel richtig verstehe aber auch nur über den eigenen Netzbetreiber zu funktionieren. Wenn man dann im Ausland in ein fremdes Netz eingewählt ist geht zwar der Anruf, aber nicht die automatische Standortübermittlung.
                            TrekkingTrails.de: Touren - Ausrüstung - Packlisten

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                            • Heinerich

                              Erfahren
                              • 10.09.2020
                              • 185

                              • Meine Reisen

                              #15
                              Zitat von thomas79 Beitrag anzeigen
                              Tatsächlich, da hat sich die letzten zwei Jahre anscheinend einiges getan was Standortermittlung- und Versand bei einem Notruf angeht. Das nennt sich dann wohl Advanced Mobile Location.
                              Aha! Danke für die Info!
                              Das wusste ich nämlich noch nicht.

                              Kommentar


                              • Meer Berge
                                Fuchs
                                • 10.07.2008
                                • 2302

                                • Meine Reisen

                                #16
                                Ob es sowas gibt, weiß ich nicht, aber in dem Fall einer Herzerkrankung müsste man es sonst halt erfinden:
                                Zu Trainingszwecken oder so schnallen sich manche Menschen solche Herzfrequenzmesser (?) um die Brust, die mit dem Handy verbunden sind, auf dem man dann ständig die Werte ablesen kann. Wenn man dabei nun dem Handy/der App sagt, dass sie den Notruf absetzen soll, wenn das Herz komische Sachen macht, sollte das auch funktionieren, wenn man vielleicht selbst schon handlungsunfähig ist. Auch das funktioniert natürlich nur bei Netzabdeckung. Mit einem SatellitenPhone kann man so ein Gerät wohl nicht koppeln.

                                Irgendwas in der Richtung findet man bestimmt, wenn man sich in Sanitätshäusern, Seniorenheimen oder im Forum von Herzkranken umhört. Das ist ja nichts Trekkingspezifisches. Die Frage ist nur, wer vom Gerät verständigt wird.

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                                • Werner Hohn
                                  Freak

                                  Liebt das Forum
                                  • 05.08.2005
                                  • 10863

                                  • Meine Reisen

                                  #17
                                  Zitat von Meer Berge Beitrag anzeigen
                                  Ob es sowas gibt, weiß ich nicht, aber in dem Fall einer Herzerkrankung müsste man es sonst halt erfinden:
                                  Zu Trainingszwecken oder so schnallen sich manche Menschen solche Herzfrequenzmesser (?) um die Brust, die mit dem Handy verbunden sind, auf dem man dann ständig die Werte ablesen kann. Wenn man dabei nun dem Handy/der App sagt, dass sie den Notruf absetzen soll, wenn das Herz komische Sachen macht, sollte das auch funktionieren, wenn man vielleicht selbst schon handlungsunfähig ist .
                                  Viele chronisch Herzkranke haben "komische 'Herzwerte'" mit denen sie gut leben können. Die üblichen Pulsmesser taugen allenfalls zur Selbstkontrolle, um die maximale Pulsfrequenz und eventuell zu schnelle Anstiege oder zu langsame Pulsberuhigung zu kontrollieren.

                                  Apps, die auf EKG-ähnliche Funktionen setzen taugen in der Regel auch nicht, denn oft laufen die Herzkunden super mit EKGs die von Standard abweichen durchs Leben.

                                  Bei mir meldet seit einem Vierteljahrhundert im Schnitt jedes zweite vom Computer ausgewertete EKG einen Herzinfarkt oder dass ich kurz davor bin.

                                  In Europa ist die beste "Notall-App" die 112 und die Fähigkeit sich mitzuteilen. Dazu gehört nicht nur ein Netz, auch sprechen muss man noch können. Schlaganfall und so. Dazu noch eine Bescheinigung auf Papier, welche Krankheiten vorliegen und die Medikamente. Diese jedoch nicht mit dem Handelsnamen, sondern mit dem Wirkstoff. Fürs Ausland übersetze ich das in die jeweilige Sprache.
                                  Zuletzt geändert von Werner Hohn; 11.01.2021, 20:10.
                                  .

                                  Kommentar


                                  • Becks
                                    Freak

                                    Liebt das Forum
                                    • 11.10.2001
                                    • 18711

                                    • Meine Reisen

                                    #18
                                    Rega App, und die funktioniert.
                                    After much research, consideration, and experimentation, I have decided that adulthood is nothing for me. Thank you for the opportunity.

                                    Kommentar


                                    • Heinerich

                                      Erfahren
                                      • 10.09.2020
                                      • 185

                                      • Meine Reisen

                                      #19
                                      Zunächst mal meinen Dank für die rege Beteiligung.
                                      Z.T. war es so, dass ich mir auch noch einige Gedanken gemacht habe, was meine gesundheitliche Situation angeht ...
                                      Das wurde vielleicht etwas zu "gravierend" verstanden. Ich hatte nen Herzinfarkt (2014) musste reanimiert werden und hab nun 2 Stents im Körper. Alle bisherigen Untersuchungen sind sehr positiv verlaufen. Die Pumpleistung des Herzens ist zwar eingeschränkt aber ansonsten fühle ich mich durchaus leistungsfähig und "gesund".
                                      Aber nun denke ich durchaus auch darüber nach, wie ein "Schutz" gewährleistet sein könnte, wenn ich mal allein unterwegs sein sollte und "was passiert".
                                      Ist halt, nach dem Infarkt, keine "normale" Situation, wei bei einem "uneingeschränkt gesunden Zeitgenossen"!

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                                        • 27.08.2008
                                        • 5526

                                        • Meine Reisen

                                        #20
                                        Ne besondere App habe ich nicht, aber meine Smartwatch hat eine SOS-Funktion.

                                        Wenn ich 3x den Home-Button drücke, werden meine Standortdaten an eine vordefinierte Nummer versendet. Diese Nummer kann meinen Standort dann 1h lang nachverfolgen.
                                        Zudem wird automatisch eine telefonische Verbindung hergestellt.

                                        Gebraucht habe ich das bislang nicht, aber schon mehrfach beim Mountainbiken versehentlich ausgelöst.
                                        Seitdem reagiert meine bessere Hälfte nicht mehr so panisch auf solche Benachrichtigungen.
                                        Aber abschalten soll ich es auch nicht, seit sie weiß wo und wie ich fahre.

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