Der erste eigene Trekkingrucksack (Erfahrungen mit integriertem Daypack)

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  • Thirteen
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    • 03.06.2012
    • 5

    • Meine Reisen

    Der erste eigene Trekkingrucksack (Erfahrungen mit integriertem Daypack)

    Hallo ihr Lieben,

    nächstes Jahr möchte ich meine erste kleine Fernreise tätigen und da ich bislang nur "normale" Tagesrucksäcke für die Uni und halt einen Reisekoffer besitze, werde ich mir wohl einen Trekkingrucksack zulegen müssen/dürfen/sollen

    Damit ihr mal eine Vorstellung von meinen Ansprüchen habt, verrate ich euch auch wohin es gehen wird: Südafrika (geführte Tour, ca. 1 Monat), Argentinien (individuell, diverse Unterkünfte, anderthalb Monate), Südostasien (2 Monate). Zelten steht erstmal noch nicht auf dem Programm (!). Allerdings wäre es natürlich gut, wenn der Rucksack diesbezüglich erweiterbar ist... - ich denke nämlich, dass man sich sowas nur ein Mal alle 10, 20 Jahre kauft!

    Anforderungen an den Rucksack
    • größenverstellbar bzw. für Menschen um die 1.85m Körpergröße geeignet
    • möglichst gut belüftet, ich schwitze recht schnell
    • Vom Volumen her hatte ich jetzt so an 65-75l (ohne Daypack) gedacht
    • integriertes Daypack
    • bis zu 300€ (max. etwas mehr, dann muss der aber schon der Knüller sein)


    Natürlich werd ich demnächst auchmal zum Globetrotter-Laden gehen und mich da beraten lassen und vor allem die unterschiedlichen Rucksäcke ausprobieren.
    ABER: Mir ist es immer ganz lieb, wenn ich bevor ich in ein Geschäft gehe, schon eine Vorstellung habe, was es so gibt und was zu mir passen könnte. Daher hab ich schon im Internet gestöbert, bin aber noch nicht so richtig fündig geworden.

    Mein größtes Problem ist das Daypack.
    Ich bin der Meinung, dass es integriert sein sollte, denn dann passt alles zusammen und man schleppt halt nur einen Rucksack aufm Rücken mit sich rum. Nun gefällt mir der Deuter Aircontact Pro Rucksack aufm ersten Blick ganz gut. Dort ist der der Tagesrucksack ja aber irgendwie oben im Trekkingrucksackdeckel integriert.
    Taugt dieses System was? Vor allem: Bekommt man da auf Flugreisen seine Fotoausrüstung (2-3 Objektive) sowie nen kleines Netbook rein?
    Ich bin da noch etwas skeptisch und hab jetzt nach Systemen gesucht, wo man einen "echten" kleinen Rucksack hat (z.B. Deuter Quantum oder Transit). Allerdings hab ich da dann manchmal das Gefühl, dass eben die Eigenschaften eines Trekkingrucksacks auf der Strecke bleiben...

    Lange Rede, kurzer Sinn: Wie macht ihr das mit den Tagesrucksäcken? Welches System habt ihr, welches könnt ihr empfehlen (in Bezug auf obige Ausrüstung)?

    Liebe Grüße, Thirteen

  • dominiksavj
    Fuchs
    • 10.04.2011
    • 2301

    • Meine Reisen

    #2
    AW: Der erste eigene Trekkingrucksack (Erfahrungen mit integriertem Daypack)

    Morgen, hört sich grob nach gemischtem Backpacker Trekker Urlaub an....(Will mit)

    Rucksackberatung ist so ein Ding.... Wie mit Ferndiagnosen.

    Teil 1:
    Osprey Aether und Argon haben die Möglichkeit das Deckelfach zu einer Hüfttasche umzuwandeln, und wären gut belüftet.
    Alternativ kannst Du jeden Rucksack nehmen, auch einer ohne Daypack und dir einen kleinen leichten kaufen. z.B.
    http://www.globetrotter.de/de/shop/d...?mod_nr=135733 (Nur als Idee)

    Mir persönlich ist es wichtiger das der Rucksack passt, als das er noch ein Daypack integriert hat. Da hilft nur probetragen.
    freedom's just another word for nothing left to lose

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    • Thirteen
      Neu im Forum
      • 03.06.2012
      • 5

      • Meine Reisen

      #3
      AW: Der erste eigene Trekkingrucksack (Erfahrungen mit integriertem Daypack)

      Hallo Dominik,

      vielen Dank für deine Antwort.

      Natürlich muss der Rucksack gut sitzen usw., deswegen werde ich ja auch auf jeden Fall in einem Globetrotter gehen und mir nen paar anschauen, aufsetzen und mich auch dort nochmal beraten lassen.

      ABER: Ich möchte unbedingt ein integriertes Daypack (da ich dann nur eine Tasche zu tragen habe). Ich weiß eben nur nicht so recht, ob es für das Fotozeug ausreicht. In der Regel wäre da neben dem Fotozeug max. etwas Proviant und halt Geld/Ausweis drin.
      Ansonsten wäre die alternative etwas sehr leichtes, zusammenstaubares mitzunehmen (was dann halt sonst im Trekkingrucksack liegt) - so wie du es vorgeschlagen hast! -> allerdings trau ich dem Material noch weniger bzgl. Halt und Sicherheit.
      Wie machen denn die anderen Fotosüchtigen unter uns das?

      Ich hab jedenfalls heute nochmal im Internet gewühlt und erstmal mir folgende Modelle notiert, die grundsätzlich in Frage kommen würden. Vielleicht hat jemand zu der Qualität, Handhabung der einzelnen bereits Erfahrungen gemacht?!
      • Deuter Quantum (Traveller und Transit sind nicht von oben zu öffnen oder?)
      • Jack Wolfskin Escalade
      • Haglöfs Oxo Travel
      • Berghaus Jalan
      • Bergans Trollhetta
      • Eagle Creek Rincon
      • Lundlags V8
      • Tatonka Great Escape
      Zuletzt geändert von Thirteen; 03.06.2012, 10:52. Grund: Zusatz

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      • peter-hoehle

        Lebt im Forum
        • 18.01.2008
        • 5095

        • Meine Reisen

        #4
        AW: Der erste eigene Trekkingrucksack (Erfahrungen mit integriertem Daypack)

        Wie machen denn die anderen Fotosüchtigen unter uns das?
        andere machen das so

        Ich hole mir morgen den.
        Bei dem ist das Deckelfach abnehmbar.Trotzdem habe ich den oben verlinkten kleinen Rucksack von Sea-to-Summit auch noch dabei.

        Gruß Peter
        Wir reis(t)en um die Welt, und verleb(t)en unser Geld.
        Wer sich auf Patagonien einlässt, muss mit Allem rechnen, auch mit dem Schönsten.

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        • Thirteen
          Neu im Forum
          • 03.06.2012
          • 5

          • Meine Reisen

          #5
          AW: Der erste eigene Trekkingrucksack (Erfahrungen mit integriertem Daypack)

          Mhm... ich hab ja von diesen Deckeltaschen Abstand genommen, aber wie viel würde denn da hineinpassen (Literzahl)?
          An sich wirkt diese Tasche schon relativ "stabil"

          Trotzdem denke ich nach wie vor, dass das nichts für mich ist. Sone Umhängetasche nehm ich zuhause schon nur, wenn ich mit SLR+Aufsatzobjektiv unterwegs bin. Sonst geht das doch arg in den Rücken aufgrund der ungleichen Belastung, oder?!

          Aber der Summit-Rucksack ist auf jeden Fall noch eine gute Idee (Zusatz). Man weiß ja nie, was noch so an GEpäck anfällt

          @Peter:
          Mit dem hab ich auch als allerersten geliebäugelt... bis ich mir in den Kopf gesetzt habe einen "richtigen" Mini-Rucksack zu bekommen

          Kommentar


          • peter-hoehle

            Lebt im Forum
            • 18.01.2008
            • 5095

            • Meine Reisen

            #6
            AW: Der erste eigene Trekkingrucksack (Erfahrungen mit integriertem Daypack)

            aber wie viel würde denn da hineinpassen (Literzahl)?
            Zitat von Moosmann
            Hat Platz für z.B. eine Nikon D300+WW, ein 300er Tele und etlichen Kleinkram...
            Den Deckelinhalt vom Deuter kann ich dir morgen sagen.

            Gruß Peter
            Wir reis(t)en um die Welt, und verleb(t)en unser Geld.
            Wer sich auf Patagonien einlässt, muss mit Allem rechnen, auch mit dem Schönsten.

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            • Aktaion
              Fuchs
              • 23.09.2011
              • 1493

              • Meine Reisen

              #7
              AW: Der erste eigene Trekkingrucksack (Erfahrungen mit integriertem Daypack)

              Es gibt da noch eine ganze Reihe von Alternativen zu den additionalen, kleinen Daypacks:

              Bach Itsy Bitsy
              Tatonka superlight
              StS Dry Daypack
              ...

              mit selbst angepassten Schaumstoffeinlagen werden diese wohl die leichteste und kleinst-verpackbare Option darstellen.


              Die Rucksackmodelle mit aufgesetzten Daypacks, die Du oben angeführt hast, sind allesamt denkbar.
              Du solltest jedoch bedenken, das die immer aussen dranhängen.
              Das wirkt sich u.U. negativ auf den Schwerpunkt und den Hebel aus und beeinträchtigt somit den Tragekomfort.

              Ich versuche den Rucksack immer so kompakt wie möglich zu halten und alle "Anbauteile" zu vermeiden.



              Und diese "Wimmerl"-Funktion der Deckeltasche ist...hmm, eher Spielerei als tatsächlich vollwertig nutzbar meine ich.
              Es sei denn man bastelt sich das gut, wie oben verlinkt.

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              • Schmusebaerchen
                Alter Hase
                • 05.07.2011
                • 3386

                • Meine Reisen

                #8
                AW: Der erste eigene Trekkingrucksack (Erfahrungen mit integriertem Daypack)

                Ich bin auch der Meinung, dass die abnehmbaren Deckeltaschen mehr Spielerei sind, als praktischer Nutzen. Es geht dabei mehr um "Sinnloses, was dem Käufer irgend einen Nutzen vorspielen soll um ihn zum Kauf zu animieren" (So meine Meinung).

                An deiner Stelle würde ich es nicht davon abhängig machen. Rucksäcke haben genug andere Punkte, die dich nerven können, weil du nicht den richtigen findest.
                Schau dir mal an, was das meist für Lösungen sind: Umhängetasche als Deckel, Rucksack als Schlafsackfach, Rucksack als Außentasche. Das kannst du auch ganz leicht selbst machen. Nimm einen deiner Tagesrucksäcke und kauf einen Rucksack mit Kompressionsriemen. Ob du den Rucksack statt dem eigentlichen Deckel, an den Seiten, hinten, am Boden oder Vorn fest machst ist deine Entscheidung. Und solltest du den zusätzlichen Platz nicht brauchen, dann packst du den Rucksack einfach ein. Dadurch erreichst du gleich die nötige Erweiterung, sollte es doch mal etwas mehr werden. Und beim fliegen brauchst du sowieso ein separates Handgepäck. Alles in einem Lösung ist da nicht von Vorteil.

                Den Rucksack statt/auf den Deckel, Vorn mit Karabinern befestigen oder mit einer zweiten kleinen Tasche als 2Seitentaschen gibt auch keine Balance Probleme.

                Desweiteren hast du den gewaltigen Vorteil, dass du beide Rucksäcke nach deinen Vorlieben raus suchen kannst. Wenn dir bei kombinierten Systemen ein Teil nicht gefällt.....Pech gehabt.

                Als Alternative gibt es auch abnehmbare Seitentaschen, welche sich zu einem Rucksack umfunktionieren lassen. Das kannst du aber auch bei jedem Rucksack mit 2seitlichen Kompressionsriemen nachrüsten.
                Nützliche Wiki Seiten: Leitfaden für Einsteiger, Packlisten
                UGP-Mitglied Index 860

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                • Thirteen
                  Neu im Forum
                  • 03.06.2012
                  • 5

                  • Meine Reisen

                  #9
                  AW: Der erste eigene Trekkingrucksack (Erfahrungen mit integriertem Daypack)

                  Hallöchen,

                  na da ist ja schon einiges an Meinungen zusammengekommen. Toll.

                  Desweiteren hast du den gewaltigen Vorteil, dass du beide Rucksäcke nach deinen Vorlieben raus suchen kannst. Wenn dir bei kombinierten Systemen ein Teil nicht gefällt.....Pech gehabt.
                  Da hast du allerdings auch recht. Allerdings seh ich mich noch nciht so richtig begabt beim Zusammenbasteln. Aber es ist auf jeden Fall eine Option über die ich nachdenken werde

                  Ansonsten haben sich jetzt von den anfangs genannten Modellen "Favoriten" herauskristallisiert. Ich hab bei einem Freund nämlich das Deuter Transit 65 Daypack (12l) ausprobiert. Fotoausrüstung passt mit ein bisschen Proviant gerade so, aber die Wasserflasche blieb auf der Strecke (da auch außen kein Netz dran ist). Jedenfalls falls ich mich für eine kombinierte Lösung entscheide, gibt es jetzt nur noch folgende zur Auswahl (Daypack L > 10l)
                  • Deuter Transit 65 (allerdings Daypack-Größe an der Grenze)
                  • Berghaus Jalan 65 (obwohl ich den schon recht schwer finde)
                  • Haglöfs Oxo Travel 70 (Favorit; mittelgroßes Daypack und Gewicht noch akzetabel)
                  • Eagle Creek Rincon 90 (Favorit, da auf dem ersten Blick bestes Verhältnis von Gewicht und L-Daypack)
                  • Berghans Trollhetta 75 (aber sehr teure Kombi und auch stark an der Volumengrenze)
                  • Jack Wolfskin Escalade 80 (sehr sehr schwer)


                  So, das wären dann noch sechs Modelle (sofern ihr nicht eines zufügen oder streichen würdet) und dann werd ich kommende Woche mal dem Globetrotter einen Besuch abstatten. Hoffe, dass die dann das meiste davon da haben...
                  denn ich weiß ja, dass das Ganze nicht nur auf die Größenverhältnisse ankommt, sondern nachhern auch auf das Tragesystem und meinen Rücken ;)

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                  • Gast-Avatar

                    #10
                    AW: Der erste eigene Trekkingrucksack (Erfahrungen mit integriertem Daypack)

                    Fotoausrüstung (2-3 Objektive) sowie nen kleines Netbook
                    wenn ich davon ausgehe, dass sowohl das netbook, als auch die objektive stoßempfindliche gegenstände sind, würde ich an deiner stelle keine rucksäcke mit integrierten tagessäcken nehmen. einmal falsch abgesetzt, irgendwo angestoßen, und das objektiv hat vielleicht ne mache, oder das netbook nen schaden davon getragen. gleiches gilt für die Sea-to-summit-sil-rucksäcke. da solltest du dann noch polster und fächer einarbeiten.

                    ich nehme mal an, es geht darum, den großen rucksack stationär zu lassen und mit dem kleinen dann los zu ziehen.

                    ich rate dazu, sich (bei hochwrtiger ausrüstung) einen fotorucksack zu besorgen und den bei stationärem wechsel an den hauptrucksack VORN zu befestigen. alternativ, wenn du an integrierten systemen festhalten willst, besorg dir polster und polster den tagessack dementsprechend aus. die befestigung vorn hätte auch den vorteil des diebstahlschutzes im gedränge.

                    eine alternative, die mir einfällt, wären die berghausrucksäcke der militärliga mit seitentaschen o.ä. , welche zum tagessack umfunktioniert werden können. die objektive samt polsterung passen rein und mit glück auch noch das netbook. aber dazu kanst du mal den user Pfad-Finder fragen, der hat so einen.

                    Kommentar


                    • Schmusebaerchen
                      Alter Hase
                      • 05.07.2011
                      • 3386

                      • Meine Reisen

                      #11
                      AW: Der erste eigene Trekkingrucksack (Erfahrungen mit integriertem Daypack)

                      Zitat von Thirteen Beitrag anzeigen
                      Allerdings seh ich mich noch nciht so richtig begabt beim Zusammenbasteln.
                      Nix basteln. Kompressionsriemen von Reisekoffern und beide zusammenschnallen. Oder mit Karabinern zwischen Schlaufen des großen und Tragegriff des kleinen Rucksacks. Das nenne ich nicht basteln sondern packen.

                      Schaumstoffisomatten eignen sich gut zur Polsterung, aber nicht gegen quetschen.
                      Nützliche Wiki Seiten: Leitfaden für Einsteiger, Packlisten
                      UGP-Mitglied Index 860

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                      • Thirteen
                        Neu im Forum
                        • 03.06.2012
                        • 5

                        • Meine Reisen

                        #12
                        AW: Der erste eigene Trekkingrucksack (Erfahrungen mit integriertem Daypack)

                        Oookay, super danke für die vielen Tipps. Da muss ich erstmal ne Nacht drüber schlafen!

                        ... keine rucksäcke mit integrierten tagessäcken nehmen. einmal falsch abgesetzt, irgendwo angestoßen, und das objektiv hat vielleicht ne mache ...
                        Da hast du natürlich Recht. Ich hatte allerdings auch nicht vor meine Kamera da lose drin zu haben. Die ist schon nochmal inner extra Tasche drin (genauso wie die Objektive)
                        Achso: UND wenn ich mit dem Trekkingrucksack in Komplettmontur unterwegs bin, werden Laptop, Objektive & Co eh im Hauptfach verstaut (dann soll quasi der Daypack so gut wie "unbenutzt" dran hängen... bzw. nur mit leichtem Zeug gefüllt sein, z.B. Provianzt)

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                        • Gast-Avatar

                          #13
                          AW: Der erste eigene Trekkingrucksack (Erfahrungen mit integriertem Daypack)

                          wenn du das kameragedöns eh in ner extra tasche hast, dann ist es vollkommen wurst was du für eine variante du nimmst... entwder einen sack mit itegrierten tagessack, oder einen sack auf den du einen tagessack draufschnallst, oder sonstwas. dann geh lieber vom tragegefühl aus und schnall dir je nach dem noch nen rucksack dran. wobei da der kleine turnbeutel (der verlinkte sea to summit sack) nicht verkehrt ist, da du ihn leer eher mal zusammenknüllen und in die jackentasche stecken kannst.

                          Kommentar


                          • Bogboo
                            Anfänger im Forum
                            • 16.01.2012
                            • 36

                            • Meine Reisen

                            #14
                            AW: Der erste eigene Trekkingrucksack (Erfahrungen mit integriertem Daypack)

                            hoi hoi...

                            also ich hab meinen Rucksack auch noch nicht.. werde mich diese Woche entscheiden.
                            Auch ich nehme meine Fotoausrüstung mit (canon 7d plus reiseobj- plus akkus und und und..., das insgesamt hat schon seit Gewicht, schätze so um die 3kg).., für diese habe ich eine extra Hüfttasche, die ich als sehr angenehm empfinde. Mal gucken wie sich das kombinieren lässt. Vielleicht kommt die Cam einfach in den Rucksack.

                            Wir werden auf unsere Reise normale Trekkingrucksäcke mit haben, ohne Daypack (sehr wahrscheinlich!!).. ich denke, ein leichter, normaler No-name Rucksack wird reichen für zwischendurch
                            Den einfach in den grossen TrekkingRucksack und schon hat sich das ganze.
                            Man muss nicht immer das beste und teuerste haben.. das macht doch das Reisen aus.. ich finde sowieso manche Leute die auf Reisen gehen, sind zu gut ausgestattet..

                            Kommentar


                            • Hobbyholzmann
                              Erfahren
                              • 09.03.2012
                              • 302

                              • Meine Reisen

                              #15
                              AW: Der erste eigene Trekkingrucksack (Erfahrungen mit integriertem Daypack)

                              Ich bin kein Freund von Daypacks.

                              Wenn ich eintägig unterwegs bin habe ich idR meinen "Arschpack" mit. Also ein gut sitzendes breites Koppel mit einem (gepäckangepassten) Brotbeutel. Zumeist habe ich den vom österr. Bundesheer. Da passt alles rein, was ich so mitschleppe: Regenjacke, evtl. dünner Fleecepulli, Brotzeit, Wasserflasche, etc. Das Teil ist regendicht. Für kleines Gepäck ist der Brotbeutel der polnischen Armee ein Geheimtipp. Sehr universell in der Anbringung (Sogar als Satteltasche am Roller!) Sinnvolle Einteilung und einige Innentaschen, die für Ordnung sorgen. Allerdings nicht dicht bei Regen...

                              Wenn ich die DSLR mitnehme, dann kommt die in einer Colttasche auch an den Gürtel.

                              Sollte ich die Kombi Trekkingrucksack / Daypack benötigen, kommt der Brotbeutel unter den Deckel des "Großen" geschnallt.

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