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  • wohntimwaldundweissvonnix
    Neu im Forum
    • 27.03.2021
    • 9

    • Meine Reisen

    Suche Daunenschlafsack

    Hallo,
    nachdem mir mein 25 Jahre alter Kunstfaserschlafsack schon lange zu kalt ist, will ich mal in einen neuen investieren.

    1. Bei welchen Temperaturen soll der Sack eingesetzt werden?
    Ich denke es könnte mal drei Grad kalt werden und dann will ich in langen Klamotten nicht frieren.

    2. Wie groß bist du? Gewicht ? Geschlecht ? Statur?
    1.86m, 85kg, männlich, schlank

    3. Wie ist dein persönliches Kälteempfinden?
    Am Abend ist mir immer zu warm und am Morgen zu kalt :-)
    Ich weiß nicht, wie ich im Vergleich mit anderen abschneide.

    4. Hättest du gern einen breiteren Schlafsack? (Körperbau / unruhiger Schläfer / Seitenschläfer)
    Ich schlafe zwar manchmal auf der Seite, würde aber aus Gewichtsgründen nichts extra wollen.

    5. Wieviel Geld willst du ausgeben?
    Ich denke das sollte bis 400 Euro machbar sein.

    6. Beschreibe bitte in wenigen Sätzen den Einsatzbereich des Schlafsacks (wichtig: Jahreszeit, Witterung, Land, Einsatzdauer)
    Früh- bis Spätsommer, meistens trockenes Wetter, Europa, im Tarp. Du denkst im August in Italien ist es warm, aber in den Bergen in einem Kaltluftsee wird es arschkalt. Das muss auch gehen ohne zu frieren.
    Einsatzdauer bis 10 Nächte.

    7. Wo liegen Deine Prioritäten? (Gewicht/ Preis/ Komfort/ ...)
    Gewicht. Ich mache bikepacking. Er soll sowohl in die Lenkertasche als auch am Liegerad in die Banana Racer. Damit er da reinpasst, brauche ich auch einen Kompressionsbeutel, der möglichst dünn und länglich ist. Also maximal 16 cm Durchmesser, lieber 14 oder so. Wenn der original nicht diese Maße hat, kann ich natürlich noch einen anderen Beutel suchen.
    Ich denke ich will auch einen Reißverschluss, den ich auch im Halbschlaf noch bedienen kann wenn ich ihn in der Nacht noch zuziehe, der dann nicht gleich klemmt.

  • Zz
    Dauerbesucher
    • 14.01.2010
    • 924

    • Meine Reisen

    #2
    Schau doch mal auf die Internetseite von "nahanny". Vielleicht paßt der "Alpin" zu Deinen Vorstellungen? Wegen der Maße für den Kompressionsbeutel kannst Du Dan sicherlich fragen, ob Sie den auf Deine Wunschmaße nähen können. Das sollte sicherlich nicht das Problem sein. Du mußt aber zum Preis vom Schlafsack und Extras noch das Porto dazu rechnen.
    Gruß
    Z

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    • wohntimwaldundweissvonnix
      Neu im Forum
      • 27.03.2021
      • 9

      • Meine Reisen

      #3
      Danke, nahanny ist ein guter Tipp. Da kriege ich genau das was ich will und ist nicht mal teuer. Hab einen bestellt.

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      • Zz
        Dauerbesucher
        • 14.01.2010
        • 924

        • Meine Reisen

        #4
        Sehr gerne und wenn Du dann mit Deinem neuen Schlafsack unterwegs bist, viel Freude damit und schöne Träume.
        Zuletzt geändert von Zz; 06.04.2021, 00:19.

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        • Murph
          Fuchs
          • 30.06.2007
          • 1374

          • Meine Reisen

          #5
          Western Mountaineering Summerlite.
          "Als wir fertig waren mit Reflektieren war es schon zu windig, um das Zelt aufzustellen."

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          • wohntimwaldundweissvonnix
            Neu im Forum
            • 27.03.2021
            • 9

            • Meine Reisen

            #6
            Zitat von Zz Beitrag anzeigen
            Schau doch mal auf die Internetseite von "nahanny". Vielleicht paßt der "Alpin" zu Deinen Vorstellungen? Wegen der Maße für den Kompressionsbeutel kannst Du Dan sicherlich fragen, ob Sie den auf Deine Wunschmaße nähen können. Das sollte sicherlich nicht das Problem sein. Du mußt aber zum Preis vom Schlafsack und Extras noch das Porto dazu rechnen.
            Gruß
            Z
            So, war jetzt ein paar Nächte an der Ostsee mit dem neuen nahanny Alpin. In der kältesten Nacht bin ich leider vor Kälte aufgewacht. Laut Wetterbericht waren da +10 Grad. Ich hatte die langen Klamotten an und auch einen Innenschlafsack drin. Das ist natürlich meilenweit entfernt von den +2 Grad Komforttemperatur, die der Hersteller angibt und ist nicht, was ich erwartet habe.

            Ich weiß nicht, ob es für Daune zu feucht war. (Ist mein erster Daunenschlafsack) Ich hatte ihn an dem Tag nicht extra mittags zum Trocknen ausgepackt. Ich hatte ihn am vorigen Morgen nach einer normalen Nacht unterm Tarp eingepackt. War nur die normale Feuchtigkeit vom Körper und von der Luft, die unterm Tarp halt so ist.

            Und dann in der kalten Nacht hab ich ihn am Kopf weit zugezogen und meinen Kopf eingezogen, wodurch vermutlich viel Atemluft erstmal innen geblieben und kondensiert ist. Daher kam vielleicht auch viel Feuchtigkeit.

            Ich hab den Sack mit 800 cuin bestellt, er wiegt 1kg und bauscht auch schön im Normalzustand. Ich war etwas überrascht, dass der Reißverschluss um die Füße rumgeht. Das brauche ich nicht, aber wenn ich genau hingeschaut hätte, hätte ich es in den Fotos sehen können und anders bestellen können. Das ist natürlich nochmal ne kleine Kältebrücke. Wobei es mir an den Schultern am kältesten war.

            Also hab ich jetzt für 300 Euro einen reinen Hochsommerschlafsack (aber nicht für hochgelegene Schlafplätze) bekommen oder kann ich vielleicht mit mehr Trocknung oder Reklamation was verbessern?

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            • Buck Mod.93

              Lebt im Forum
              • 21.01.2008
              • 8865

              • Meine Reisen

              #7
              Zitat von Murph Beitrag anzeigen
              Western Mountaineering Summerlite.
              Finde ich für die Temperaturen zu dünn.
              Les Flics Sont Sympathique

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              • qwertzui
                Fuchs
                • 17.07.2013
                • 2028

                • Meine Reisen

                #8
                Zwei mögliche Ursachen fallen mir noch ein:

                1. Die von dir verwendete Isomatte hat zu wenig R-Wert. Mit einer zu schwachen Isolierung nach unten ist der beste Daunenschlafsack wertlos.

                2. Es war in der Nacht windig. Das Tarp schützt nicht vor Wind, so dass der Windchill die Temperatur sehr viel kälter wirken ließ. Diesen Effekt kann man unterm Tarp mit einem Biwaksack ausgleichen.

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                • Zz
                  Dauerbesucher
                  • 14.01.2010
                  • 924

                  • Meine Reisen

                  #9
                  Hallo,
                  schwer zu sagen aus der Ferne. Mein letzter Besuch an der Ostsee liegt jetzt auch schon eine Weile zurück, aber ich kann mich an viel Feuchtigkeit am Morgen erinnern. Alles war klamm, auch unter meinem Regenponcho, welchen ich als Tarp nutzte.
                  Du hast geschrieben „ein paar Nächte“. Hast Du Deinen Schlafsack mehrere Nächte hinter einander genutzt und immer gleich am Morgen eingepackt?
                  Ich versuche, wenn irgendwie möglich, an jedem Morgen oder am Abend meinen Daunenschlafsack gut zu lüften bzw. zu trocknen, um die Feuchtigkeit aus dem Schlafsack heraus zu bekommen. Das kann sich aber unter bestimmten Bedingungen durchaus schwierig und schlimmstenfalls, wenn die Daunen erst einmal feucht sind, als unmöglich gestalten. Daunen und Feuchtigkeit, daß verträgt sich leider gar nicht. Ob es einen gewissen Unterschiede macht, ob man z.B. 600 oder 800 cuin Daunen nutzt? Das weiß ich leider nicht.
                  In den Schlafsack hinein atmen ist sehr schlecht für die Daunen. Versuche bei Bedarf Deinen Schlafsack gut zu schließen, aber möglichst nicht mit Deinen gesamten Kopf hinein krabbeln und in den Schlafsack zu atmen.
                  Der Tipp mit der Isomatte ist sehr gut, denn kein Schlafsack schützt nicht vor Bodenkälte.
                  Prinzipiell sind Schlafsäcke mit Kunstfaserfüllung, wenn man mit hoher Luftfeuchtigkeit rechnen muß, besser geeignet. Ein Tarp bietet nur einen begrenzten Schutz vor Tau und Wind. Daunenschlafsäcke oft trocknen oder auslüften. Das gilt eigentlich für alle Daunenschlafsäcke, unabhängig vom Hersteller.
                  Ich würde den Schlafsack erst noch einmal unter möglichst veränderten Bedingungen und Beachtung dessen was ich hier angedeutet habe, einsetzen oder testen.

                  Im Moment ist es ja wieder so warm, daß man kaum einen Daunenschlafsack braucht.
                  Sonnige Grüße
                  Z
                  Zuletzt geändert von Zz; 11.06.2021, 13:12.

                  Kommentar


                  • Taunuswanderer

                    Vorstand
                    Fuchs
                    • 19.01.2018
                    • 2107

                    • Meine Reisen

                    #10
                    Ferndiagnosen sind natürlich schwierig.
                    • War deine Kleidung feucht? Trockene Socken?
                    • Wie ist die Daune im Sack verteilt? Bei “nur” 280 g Daune (lt. Hersteller) könnte es schon vorkommen, dass diese ungünstig verteilt ist.
                    • Gab es “Daunenklumpen” wegen tropfendem/abgeräumten Kondens?
                    • Wie dick ist der Innenschlafsack? sämtliche Klamotten und Inlets müssen von dir aufgeheizt werden. Zuviel davon ist I.d.R kontraproduktiv.
                    • genug gegessen auf Tour oder eher großes Kaloriendefizit?


                    Dies ist keine Signatur.

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                    • wohntimwaldundweissvonnix
                      Neu im Forum
                      • 27.03.2021
                      • 9

                      • Meine Reisen

                      #11
                      Vielen Dank für eure Hinweise. Scheint dass keiner der Verdächtigen eindeutig zutrifft.
                      Es war kein Wind, die Klamotten waren trocken und nicht dick, auch der Innenschlafsack nur dünn. Ich hatte auch genug gegessen. Und ich hatte ne Mütze auf, muss ich noch erwähnen.
                      Isomatte ist auch ne gute. Von unten war mir nicht kalt.
                      Unterm Tarp ist das Gras nicht direkt feucht feucht geworden. Drumherum aber schon. Wie so Nachtluft halt ist.
                      Ich hab den Schlafsack an einem anderen Tag mittags ne dreiviertel Stunde in die Sonne gelegt. Aber nicht an dem Tag. Da hatte ich ihn morgens eingepackt und abends ausgepackt.
                      Ich werde das mal beobachten und mehr für die Trockenheit tun.

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                      • lina
                        Freak

                        Vorstand
                        Liebt das Forum
                        • 12.07.2008
                        • 37549

                        • Meine Reisen

                        #12
                        Sind die Kammern umlaufend? D.h.: Könntest Du die Daunen von der Rückenseite her zur Vorderseite schütteln?

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                        • Taffinaff
                          Dauerbesucher
                          • 03.01.2014
                          • 843

                          • Meine Reisen

                          #13
                          Zitat von Taunuswanderer Beitrag anzeigen
                          [*]Wie dick ist der Innenschlafsack? sämtliche Klamotten und Inlets müssen von dir aufgeheizt werden. Zuviel davon ist I.d.R kontraproduktiv.
                          Eine populäre Ansicht, aber physikalisch unplausibel. (Ja, die endlosen Diskussionen um diesen Mythos sind mir wohlbekannt)

                          Was stimmt ist daß ein zu weiter Schlafsack weniger Wärme hält, einerseits gibt es mehr Luftvolumen zu erwärmen, andrerseits größere Oberfläche ergo mehr Wärmeverlust. Aber mehr Klamotten usw. geben mehr Isolierung und halten wärmer, wenn sie erst mal erwärmt sind. Also anfangs kälter, danach wärmer. Ein zu enger Schlafsack ist auch schlecht, weil die Isolierung komprimiert wird.

                          Optimal also einer der weder zu weit noch zu eng ist. Selbst bevorzuge ich einen, der etwas weiter als nötig ist, damit ich notfalls ne Daunenjacke anziehen kann, die habe ich sowieso dabei und damit kann ich beim Schlafsack am Gewicht sparen.

                          Taffi

                          Kommentar


                          • Taunuswanderer

                            Vorstand
                            Fuchs
                            • 19.01.2018
                            • 2107

                            • Meine Reisen

                            #14
                            Zitat von Taffinaff Beitrag anzeigen
                            Optimal also einer der weder zu weit noch zu eng ist. Selbst bevorzuge ich einen, der etwas weiter als nötig ist, damit ich notfalls ne Daunenjacke anziehen kann, die habe ich sowieso dabei und damit kann ich beim Schlafsack am Gewicht sparen.
                            Wäre jetzt nichts für mich, da wird’s mir oben zu warm und unten ist es u.U. zu kalt. Ich bevorzuge Schlafsäcke wo ich bequem reinpasse und dann spielt die (optionale) Schicht Merino/Netzunterwäsche von der Stärke her keine große Rolle bringt aber ein paar Grad. Dickere Klamotten würden dann halt dafür sorgen, dass der Bausch des Schlafsacks beeinträchtigt wird und die Leistung des Gesamtsystems nicht optimal ist. Und noch was: wenn die dickeren Klamotten nicht gerade aus gleichem oder besseren Isolationsmaterial sind, dann verschlechtert sich das Verhältnis der Isolation zur eingesetzten Masse. Anstatt ner zweiten oder dritten Schicht Merino würde ich eher den nächst dickeren Schlafsack nehmen. Ist leichter vom Gesamtgewicht her.
                            Dies ist keine Signatur.

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                            • Gyttja
                              Gerne im Forum
                              • 17.04.2014
                              • 66

                              • Meine Reisen

                              #15
                              Einen Western Mountainneering den Terralite habe ich seit Jahren und kann ihn sehr empfehlen. Auch wenn er etwas teuer ist, ist er auch bei feuchten Bedingungen danke der natürlich fettigen jeden Euro wert. Der ist geräumig, leicht und geradezu winzig komprimiert zu packen. Wichtig ist, wie weiter oben bereits erwähnt wurde, bei dieser Schlafsackbauart vor Gebrauch die Daunen mehrheitlich auf die Oberseite zu schütteln. Der taugt mir auf Isomatte (R: 2,9) ohne Zelt und ohne Tarp bis -3 °C bei bedeckter Himmel mit leichtem Schneefall. Bei - 5 °C fing ich leicht an zu frösteln. Sowas kann aber auch Tagesform sein.

                              Jetzt aber zum eigentlichen Trick: In der Hängematte war ich genervt von der verrutschenden Matte. Dann kam ich auf die Idee meine Exped Synmat MW HL mit in den Schlafsack zu nehmen. Wider erwarten passten Isomatte und ich gemeinsam in den Terralite. Das machte echt was her.
                              Die Wärmeleistung nimmt gefühlt deutlich zu, was ja gar nicht Ziel der Übung war. Allerdings kann ich da nicht mit Zahlenwerten dienen aber vielleicht geht das mit Deiner Isomatte und deinem Schlafsack auch?
                              Man kann nicht immer machen, was man möchte. Manchmal kann man auch machen, was man will.

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                              • Taffinaff
                                Dauerbesucher
                                • 03.01.2014
                                • 843

                                • Meine Reisen

                                #16
                                Zitat von Taunuswanderer Beitrag anzeigen
                                Anstatt ner zweiten oder dritten Schicht Merino würde ich eher den nächst dickeren Schlafsack nehmen. Ist leichter vom Gesamtgewicht her.
                                Leuchtet mir nicht wirklich ein … das ergäbe einen Sinn, wenn Du Klamotten nur zum Schlafen mitschleppst. Ich meine hingegen, daß man welche benutzt, die man sowieso dabei hat, also ein Fleecehemd z B oder eben die Daunenjacke. Dann kann man mit einem dünneren Sack insgesamt leichter unterwegs sein.

                                Taffi

                                Kommentar


                                • Taunuswanderer

                                  Vorstand
                                  Fuchs
                                  • 19.01.2018
                                  • 2107

                                  • Meine Reisen

                                  #17
                                  Naja, an Klamotten habe ich nicht viel dabei - zumindest, wenn ich wandernd mit Zelt unterwegs bin. Daunenjacke habe ich keine. Die Kufajacke/das Fleece/die leichte Softshell habe ich potenziell auch auf Tour an. Ob überhaupt ein zweites Merionteil dabei ist, hängt von der Tour ab. Das meiste habe ich je nach Tageszeit an und plane es deshalb nicht zum Schlafen ein, da potenziell feucht oder gar nass…
                                  Dies ist keine Signatur.

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                                  • wohntimwaldundweissvonnix
                                    Neu im Forum
                                    • 27.03.2021
                                    • 9

                                    • Meine Reisen

                                    #18
                                    Zitat von lina Beitrag anzeigen
                                    Sind die Kammern umlaufend? D.h.: Könntest Du die Daunen von der Rückenseite her zur Vorderseite schütteln?
                                    Sind nicht umlaufend. Gegenüber vom Reißverschluss ist ne Naht.

                                    Die Nähte überall sind wohl Kältebrücken erster Güte. Da ist nichts als die dünne Naht zischen innen und außen. Keine Daune da. Gib'ts da nicht Schlafsäcke die da noch richtige Trennwände haben, so dass Innen- und Außenfutter immer Abstand haben?

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                                    • lina
                                      Freak

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                                      • 12.07.2008
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                                      • Meine Reisen

                                      #19
                                      Das kommt drauf an, es gibt auch von WM Schlafsäcke mit Seitennaht.

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                                      • Zz
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                                        #20
                                        Hallo,
                                        im Nachbarforum gibt es ein ähnliches Thema: https://www.ultraleicht-trekking.com...ie-viel-daune/
                                        Dort steht u.a. in einem Beitrag, daß Schlafsäcke in dieser Kategorie die Nähte oft durchgesteppt sind. Um etwas anders zu finden, muß man wohl sehr intensiv nach einem passenden Modell suchen.
                                        Eine, theoretische Überlegung von mir, wäre die Daunenqualität. Also Schlafsäcke mit 800 cuin. und 5/95 Fillpower sind sehr auf leichtes Gewicht getrimmt. Robuster und leider auch etwas schwerer wird man eventuell mit einer anderen Daunenfüllung? Schlafen am Meer unter einem Tarp halte ich weiterhin, was die Luftfeuchtigkeit betrifft, für eine starke Belastung für die Daunen.
                                        Ich hoffe, Du findest eine passende Antwort und Lösung für Dich,
                                        Z

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