Isolationsjacke zum Alpinklettern

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  • Venyo
    Gerne im Forum
    • 06.02.2019
    • 52

    • Meine Reisen

    Isolationsjacke zum Alpinklettern

    Was haltet ihr von folgender Wahl:

    https://www.salewa.com/de-de/agner-h...-00-0000027369

    oder

    https://www.bergfreunde.de/mountain-...t-fleecejacke/


    Hätte folgendes geplant:
    Baselayer: Merinoshirt
    2nd Layer: Softshell (atmungsaktiv, windabweisend, imprägniert)

    Hardshell: ultraleichte Regenjacke (2,5L), 180g für den Fall, dass Regen über einen Schauer hinausgeht.

    Das sollte eigentlich für Halbtagestouren bei passenden Bedingungen schonmal reichen?

    Bei der Isolationsjacke für eine Tagestour mit langem Zustieg und/oder vielen Seillängen und/oder bei kühleren Temperaturen (Frühling / Herbst) hatte ich jetzt an eine der o.g. Jacken gedacht. Sollten die fürs Alpinklettern in den meisten Gebieten von Frühling bis Herbst reichen? Zieht ihr bei wechselhaften Bedingungen die Isolationsjacke öfter an und aus oder hat schon jemand eine Wunderjacke gefunden, die wärmt, wenns so richtig kalt ist und trotzdem bei voller Sonne nicht zu warm wird?

    (Schon bei um die 10 Grad war mir in meiner Softshell + Merinoshirt zu kalt, da hatte ich dann mal noch einen sehr leichten Merinopuollover zusätzlich drunter.)
    Zuletzt geändert von Flachlandtiroler; 24.07.2020, 11:57. Grund: Wir mögen weder clickIDs noch Affiliates...
    Ich renne nicht ohne einen entsprechenden Kurs los und mache Trad-Klettern, baue Standplätze o.ä. // Ich bin mir Risiko und Verantwortung vollkommen bewusst // Wann ich mir Ausrüstung kaufe, ist meine Sache, ich benötige zum Kaufzeitpunkt keine Tipps // Wenn es in einem Thread um ad-hominem - Argumente geht, hilft das anderen nicht bei der Ausrüstungswahl

  • Becks
    Freak

    Liebt das Forum
    • 11.10.2001
    • 18618

    • Meine Reisen

    #2
    AW: Isolationsjacke zum Alpinklettern

    Sind komplett unterschiedliche Jacken mit unterschiedlichem Anwendungsbereich und imo beide nicht das Gelbe vom Ei.

    Daune ist eventuell im Herbst ganz nett, oder morgens/abens auf dem Campingplatz, aber beim klettern im Sommer zu dick. und die zweite Jacke ist eine Windschutzjacke.

    Das hier passt eher: https://www.outdoorgearlab.com/revie...b-xenon-hoodie
    After much research, consideration, and experimentation, I have decided that adulthood is nothing for me. Thank you for the opportunity.

    Kommentar


    • opa
      Lebt im Forum
      • 21.07.2004
      • 5276

      • Meine Reisen

      #3
      AW: Isolationsjacke zum Alpinklettern

      Zitat von Venyo Beitrag anzeigen
      Hätte folgendes geplant:
      Baselayer: Merinoshirt
      2nd Layer: Softshell (atmungsaktiv, windabweisend, imprägniert)

      Hardshell: ultraleichte Regenjacke (2,5L), 180g für den Fall, dass Regen über einen Schauer hinausgeht.

      Das sollte eigentlich für Halbtagestouren bei passenden Bedingungen schonmal reichen?
      ist halt die frage, mit was für touren du anfangen willst: walkerpfeiler oder gleich was kombiniertes wie eiger? ansonsten reicht mir für meine unscheinbaren unternehmungen eine vegleichbare klamottensammlung wie die oben genannte auch für tagestouren. wäre mir nicht erinnerlich, bei sommerlichen bedingungen (eigentlich auch nicht im frühjar und im herbst) schon mal eine isolationsjacke durch eine tour geschleift zu haben und würde ich höchsten dann tun, wenn ich eine gesteigerte biwakgefahr sehen würde.

      da dir das schwitzen unterm rucksack anscheinend wichtig ist: wenn du stärker zum transpirieren neigst, ersetze merino durch kunstfaser, bringt IMHO um klassen mehr als ein paar prozent mehr an belüftung beim rucksack. und dazu eines zum wechseln. das nasse kann man, wenn amn wieder vorbeikommt, am einstie lassen. achtung allerdings wegen der murmeltiere...
      Zuletzt geändert von opa; 24.07.2020, 13:43.

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