Zelt: Qual der Wahl

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  • Waldwolf
    Anfänger im Forum
    • 03.10.2010
    • 39

    • Meine Reisen

    Zelt: Qual der Wahl

    Nabend zusammen.

    Ich würde mir gerne ein Zelt für den Winter in Skandinavien zulegen. Ich bin zu 99% solo unterwegs und tendiere daher eher zu etwas Kleinem (Helsport Himalaya oder Nammatj 2)
    Bei beiden ist aber leider quasi keine Apsis vorhanden (Schneeloch für die Füße und dahinter der Kocher wird eng ? )
    Also läuft es eher auf eine Nummer größer hinaus. Helsport Patagonia 3, Fjellheimen 3 xtrem oder Nammatj 2 GT.
    Kann mir eventuell jemand ein paar Bilder machen oder berichten, was nutzt ihr solo oder zu zweit ? Corona macht mir ein Live anschauen zunichte und ich würde mir zumindest gerne mal ein Bild machen bevor ich etwas bestelle und im Zweifel wieder zurückschicke.

    Bin wie gesagt solo mit Pulka unterwegs.

    Vielen Dank schonmal =)
    Viel zu spät begreifen viele die versäumten Lebensziele:
    Freude, Schönheit der Natur, Gesundheit, Reisen und Kultur,
    Darum, Mensch, sei zeitig weise!
    Höchste Zeit ist's! Reise, reise!

  • Vintervik

    Fuchs
    • 05.11.2012
    • 1796

    • Meine Reisen

    #2
    Ich habe mir vor kurzem das Helsport Patagonia genau für den Zweck "Winter-Solozelt" gekauft. Ich habe bisher leider nur eine Nacht im Zelt verbracht (Ich war im März Stugvärd der Tjäktjastugan und bin zum Ende statt Schneemobiltransport selber auf Ski nach Abisko runtergelaufen). Mir ist das Zelt von meinem Fjälledare-Ausbilder empfohlen worden, der es selber auch als Solozelt benutzt.

    Ich bin von dem Zelt sehr begeistert. Die Verarbeitung ist klasse und viele Details sind in Bezug auf Winter gut gelöst. Die Reissverschlüsse der Absis sind sehr stabil, dabei leichtgängig weil grösser/gröber als normal. Die Absis hat einen Eingang zu beiden Seiten, so dass man je nach Wind die geschütztere Seite öffnen kann. Die Absis ist auch grösser als sie auf den ersten Blick aussieht, da sich der erste Bogen "nach vorne" neigt und dadurch etwas mehr Platz in der Absis schafft. Die Innenzelthöhe erlaubt komfortables Sitzen, im Innenzelt hat man massig Platz. Ich habe die Absis auf einer Seite über die halbe Breite ausgegraben, auf der anderen Seite stand der Kocher.

    Da das Zelt über die Liegelänge mit drei Bögen aufgespannt wird (statt mit zweien wie bei Nammatj, Fjellheimen etc), hängt auch das Innenzelt straffer und kommt am Fussende nicht so leicht in Richtung Schlafsack. Die Belüftung ist sehr gut, auch durch die beiden Seitenlüfter. Es gibt sehr viele Abspannmöglichkeiten, und rund ums Zelt sind Schneematten vorhanden. An den Stellen, wo man am Zelt unten Heringe setzen kann, sind die Schneematten mit verstärkten Öffnungen versehen, so dass man hier leicht Skier zum Befestigen benutzen kann. Ich habe aber die beiden Enden unten mit Schneeheringen gesichert, dafür gibt es auch verstellbare Schlaufen. An den Längsseiten sind unten am mittleren und dem kurzen Bogen keine Schlaufen für Heringe vorhanden, aber man kann wie gesagt hier auch die Schneematten dafür verwenden, oder aber Heringe mit Karabinern unten befestigen. Ich selber setze aber selten die Heringe auf den Längsseiten unten, da ich immer Schnee anschaufel (auch bei meinem grösseren Winterzelt). Das Zelt steht durch die drei Bögen und die vielen Abspannmöglichkeiten sehr stabil.

    Das Zelt wird mit zwei Gestängesätzen ausgeliefert (die Kanäle nehmen jeweils zwei Stangen auf), und es ist ausserdem eine "Pulkatüte" mit dabei, also eine längliche Tasche zum Transport des Zeltes auf der Pulka. Die normalen Heringe, die mitgeliefert werden, sind vom Kaliber "sehr gross, stabil und schwer", allein diese Heringe wiegen insgesamt über 600g. Da ich normalerweise mit Schneeheringen unterwegs bin, blieben diese zu Hause.
    Mein Fazit bisher: ich bin sehr begeistert von dem Zelt, für meinen gedachten Zweck funktioniert es sehr gut.
    Unten mal drei Bilder von Ende März, das erste vom Vorbereiten des Zeltes für die Rücktour an der Hütte, die beiden anderen vom Zeltplatz.

    Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: IMG-2384.JPG Ansichten: 0 Größe: 2,02 MB ID: 3038768

    Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: 51099574219_89ca38190d_c.jpg Ansichten: 0 Größe: 70,2 KB ID: 3038767

    Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: 51099574334_c34c89dc5e_c.jpg Ansichten: 0 Größe: 77,6 KB ID: 3038769
    Zuletzt geändert von Vintervik; 20.04.2021, 12:02.

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    • Freddyy
      Erfahren
      • 09.11.2020
      • 116

      • Meine Reisen

      #3
      Moin, ich nutze ein Nammatj 2, großteils alleine, aber auch gerne mal zu zweit. Die Apsisgröße hat mir bisher immer genügt, aber im skandinavischen Winter haste natürlich auch ziemlich viel Zeug dabei. Bei Touren zu zweit ging das Zeug was für fünf Tage ins Boot ging auch problemlos in die Apsis. Bei Touren alleine mit dem Rad nehme ich die Taschen immer mit ins Innenzelt, dann ist die Diebstahlgefahr geringer und ich komm an alles dran. Das Innenzelt ist auch sehr geräumig. Hast du sonst noch Fragen oder brauchst Bilder?

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      • Waldwolf
        Anfänger im Forum
        • 03.10.2010
        • 39

        • Meine Reisen

        #4
        Hey ihr beiden, vielen Dank für die sehr ausführlichen Antworten. Das Nammatj wäre mir nur in der GT Version für den Winter in die Pulka gekommen.

        Vintervik, Rest per PN
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        • toppturzelter
          Fuchs
          • 12.03.2018
          • 1543

          • Meine Reisen

          #5
          Ich bin im Winter mit einem Hilleberg Tarra unterwegs, ein Kuppel-Tunnel-Zelt (freistehend, aber die Apsen muessen abgespannt werden), und windfester als ich. Auch hier liessen sich doppelte Stangen reinziehen. Aufbau auch im Wind gut möglich, da erst das Gerippte aufgestellt und danach langsam das Zelt hochgezogen werden kann. Windrichtung und Schneebeladung ist dem Zelt meiner Erfahrung nach egal.. hier und da wird gemunkelt, man könnte es auch im Schnee vergraben und als Höhle nutzen.

          Das Gewicht (etwa 4.5 kg) und Packmass machen natürlich fast nur Pulkatransport möglich.

          Kochen in der Apsis ist bei Benzin nicht so mein Ding, aber da man je nach Wetter die dir eine oder andere Apsis zum Kochen nutzen kann kein Problem. Meist sitze ich im Innenzelt und der Kocher steht im/vor dem Eingang, windgeschuetzt durchs Zelt und kleinen Windschutz. Gaskocher lässt sich gut in der Apsis nutzen, wenn man im Fussgraben kocht sowieso.

          Ich lieg mittlerweile mit 2 Meter Sleeper/arctic bedding in einer Zelthälfte und hab die andere frei für Geruempel und zum umziehen. Zu zweit ginge es auch, aber dann müsste man Gepäck in den Vorzelten lassen und ggf (zB wenn der Wind dreht) mehr umräumen.

          Statt der mitgelieferten Heringe (keine Ahnung was drin war) hab ich Schneeheringe und vier Schneeanker/-tueten. Damit steht das Zelt fest. Beim Aufbau nutz ich schonmal zwei Ski als schnellen und festen Anker (bis der Schnee nicht friert sitzen Heringe manchmal etwas locker, was bei Wind beim Aufbau unguenstig sein kann), nehm sie danach aber raus. Bei Ski mit Stahlkante drauf achten, dass man die Schnuere nicht ueber die Kanten laufen lässt..

          Ein Schneeloch leg ich, wie Vintervik auch beschrieben hat, nur auf der halben Breite an, das reicht fuer Fuesse und Schuhe (selbst hartschalen Skischuhe). Küche und Arbeitsraum belegen dann die andere Seite.

          Hier ein paar Fotos:
          Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht

Name: zelt1.jpg
Ansichten: 136
Größe: 2,54 MB
ID: 3040232
          Beide Eingänge lassen sich ein wenig bis ganz öffnen, in diagonal entgegengesetze Richtungen. Das Zelt - bis auf die Deckenlueftung - punktsymmetrisch.

          Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht

Name: zelt2.JPG
Ansichten: 127
Größe: 1,85 MB
ID: 3040233
          Dadurch kann man auch wunderbar durchlueften, wenn man will Im Innenzelt kann man das mesh vollständig öffnen/verschliessen. Die Eingänge lassen sich sowohl von unten (normal) als auch oben (am "Dachbalken" beginnend) öffnen, sodass auch bei schneebedeckter Unterkante leicht gelueftet werden kann. In der Zeltdecke befindet sich noch eine Öffnung, die wahlweise zu, mesh oder ganz offen ist (unter der Abdeckung, in Bild 1 zu sehen).

          Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht

Name: zelt4.JPG
Ansichten: 127
Größe: 1,91 MB
ID: 3040234
          Vorzelt mit Grube auf einer Seite, Kuechenausruestung auf der anderen Seite. Gekocht wird, wenn möglich, im Innenzelt sitzend ausserhalb des Vorzeltes. Eine kleinere Pulka könnte man auch ins Vorzelt nehmen, aber meine ist bei 144 zu lang. Ich hab alles wichtige in drei Säcken, die nach dem Aufbau ins Zelt fliegen. Dann brauch ich die Pulka nicht mehr. Bei längeren Aufenthalten lässt sich eine Apsis auch gut als Lager nutzen fuer alles was nicht ständig gebraucht wird (zB fuer Skiausruestung wie Rucksäcke, Skischuhe, etc)

          Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht

Name: zelt5.JPG
Ansichten: 125
Größe: 2,98 MB
ID: 3040235
          Ohne Schnee gestalten sich Befestigung und Einrichtung etwas schwieriger, aber Schneeanker mit Restschnee machen sich auch gut als Baumanker Rechts im Zelt ist mein Bett zu sehen, das nur noch geöffnet und ein bisschen aufgefuellt werden muss.
          Zuletzt geändert von toppturzelter; 26.04.2021, 13:15.

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          • Zz
            Dauerbesucher
            • 14.01.2010
            • 906

            • Meine Reisen

            #6
            Hallo Waldwolf,
            bei einer Zweimanntour hatten wir einmal ein Keron 4 GT, Platz ohne Ende für 2 Leute. Jeder hatte eine Apsis für sich und seinen Kram samt Pulka.
            Zu Dritt waren wir einmal mit 2 Zelten unterwegs, ich im Nallo 2 GT und meine Freunde hatten ein Nammtj 3 GT. Da war auch ausreichend Platz, aber nur eine Apsis für Beide.

            Ich habe für Dich einige Bilder zum Thema heraus gesucht und vielleicht hilft es Dir bei Deiner Entscheidungsfindung weiter:
            Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: Nallo 2 GT (3).JPG Ansichten: 0 Größe: 2,18 MB ID: 3040200
            Solo nutzte ich seit Jahren auf meinen Wintertouren in Lappland ein Nallo 2 GT, daß war ursprünglich mein Zelt für die Kanutouren. Mittlerweile habe ich es nur noch auf Wintertouren mit. Wenn ich mich recht erinnere, dann hatte mawi ein Nallo 2 GT für 2 Leute mit und für zu eng befunden. Ja und er ist wirklich auf ambitionierten Wintertouren und ultraleicht unterwegs.

            Ich nutze ein zweites Gestänge, aber kein Original von Hilleberg, früher ausgeborgt, nun aus Einzelteilen von Extremtextil gebastelt.
            Hier ein Blick Richtung Apsis und im Detail ist das doppelte Gestänge zu erkennen, welches sich gerade an stürmischen Tagen bewährt hat:
            Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: Nallo 2 GT.JPG Ansichten: 0 Größe: 1,15 MB ID: 3040201
            Seit einem Jahr ist das Zelt mit Schneelappen aus Tyvek versehen, leider fiel die geplante Tour und somit der Praxistest, coronabedingt im allerletzten Augenblick aus.
            Das im Sturm eingeschneite Zelt nach der 2. Nacht:
            Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: nach dem Sturm.jpg Ansichten: 0 Größe: 1,64 MB ID: 3040202
            Das Zelt ist auf Grund der Schräge am Zeltende ein klein wenig zu kurz für die dicke Luftmatratze samt fetten Winterschlafsack, aber wirklich dramatisch ist das für mich nicht. Wenn es das Wetter zu läßt, dann bleibt zumindest das Innenzelt offen und ich gewinne etwas Liegelänge. Manchmal lege ich eine Jacke über das Fußende vom Schlafsack um ihn vor Raureif zu schützten. Von daher ist ein am Zeltende steileres Nammatj dem flacheren Nallo vorzuziehen, wo sich schneller Schnee anhäufen kann.
            Was ich sehr schätzte, daß sich der Tunnel auch bei starkem Wind alleine gut aufstellen läßt: Bei stürmischen Wind wird es eventuell während des Aufbaus mit Karabinern an der querstehenden Pulka gesichert. Hier das fertig aufgestellte Zelt bei starkem und böigen Wind:
            Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: kräftiger Wind.JPG Ansichten: 0 Größe: 1,08 MB ID: 3040203
            Der Platz in der Apsis ist groß genug für die Küche und Kochen ist für mich kein Problem. Ich heize mit Spiritus vor und nutzte für den Kocher Petroleum:
            Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: Apsis.jpg Ansichten: 0 Größe: 1,62 MB ID: 3040204
            Selbst die Pulka paßt in das Vorzelt, aber das habe ich so bei der letzten Tour nur in der ersten Nacht praktiziert:
            Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: Pulka im Vorzelt.jpg Ansichten: 0 Größe: 2,10 MB ID: 3040205
            Später blieb die Pulka immer draußen und wurde eingeschneit, hier vor dem Zelt liegend vom Schnee verdeckt:
            Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: Zelt mit Pulka unterm Schnee.JPG Ansichten: 0 Größe: 1,11 MB ID: 3040206
            Der Platz im Innenzelt ist ausreichend um es sich gemütlich zu machen und bei einem guten Buch, heißen Kaffee oder Tee einen Tag abwettern zu können:
            Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: Innenraum.jpg Ansichten: 0 Größe: 1,59 MB ID: 3040207 Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: Lesestunde.jpg Ansichten: 0 Größe: 1,38 MB ID: 3040208
            Bewährt hat sich längeren Zelttouren die halbierten Zeltstangen, welche immer zur Hälfte im Gestängekanal verblieben, samt Zelt aufzurollen und anschließend im Skisack verstauten:
            Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: Zelt mit Skisack.JPG Ansichten: 0 Größe: 1,11 MB ID: 3040209
            Der wurde einfach oben auf der Pulka fixiert. Das sparte Zeit beim Auf- und Abbauen und außerdem hatte ich es am Lagerplatz sofort griffbereit:
            Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: Abfahrtbereit.JPG Ansichten: 0 Größe: 1,09 MB ID: 3040210
            Anfangs habe ich noch die Ski und Stöcke als Heringe mit benutzt, daß mache ich nicht mehr. Ich habe für jeden Abspannpunkt einen Schneehering bzw. so ein Säckchen von Exped. Hier eine ältere Photographie, da hatte ich noch keine Schneeheringe:
            Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: Nallo 2 GT (2).JPG Ansichten: 0 Größe: 2,07 MB ID: 3040211
            Schwierig ist das Aufstellen des Zeltes eigentlich nur auf dem blanken Eis oder Fels.

            Mein modifiziertes Nallo 2 GT (mit doppelten Gestänge, Schneeheringen und -lappen) wiegt in der Summe 3.860 g. Die Schneeheringe (ca. 24 cm lang) sind alle mit relativ schweren Karabinern vom Baumarkt versehen, da ließe sich noch etwas Gewicht sparen.

            Insgesamt war ich mit dem Nallo 2 GT als Winterzelt auf meinen Touren in Lappland immer sehr zufrieden. Auf meiner ersten Wintertour in Lappland, damals ohne Pulka nur mit Kraxe, kam ich auch mit einem Nallo 2 ohne GT Apsis aus. Lange ist es her. Wenn Du wählen kannst, dann machst Du mit dem Nammatj 2 GT sicherlich nichts verkehrt als Solozelt für Wintertouren in Lappland. Auch das Nallo 2 GT ist gut geeignet, wenn man sich mit der eingeschränkten Liegelänge und nur einem Lüfter arrangieren kann.

            Sonnige Grüße aus dem nun blühenden Frühling,

            Z
            Zuletzt geändert von Zz; 27.04.2021, 12:31.

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            • toppturzelter
              Fuchs
              • 12.03.2018
              • 1543

              • Meine Reisen

              #7
              OT: Hab meine HB-Tarra-Vorstellung in Beitrag #5 dann auch mal ins Deutsche uebersetzt und mit ein paar Fotos versehen

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