Schlafposition im Winter

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  • Torres
    Freak

    Liebt das Forum
    • 16.08.2008
    • 26352

    • Meine Reisen

    #41
    AW: Schlafposition im Winter

    Ich hab zudem Wäsche und Elektronik im Fußteil und jeder Versuch, bei moderaterem Temperaturen samt Schlafsack die Beine anzuwinkeln, hat irgendwann damit geendet, dass mich das Fußteil von der Isomatte gezogen hat. Ein perfekte Methode, um wach zu werden.
    Meist ist mir aber Seitenlage zu kalt, wie Buck richtig schreibt, ist auch bei meinem WM die Rückenfüllung nicht so prall. Rückenlage ist wärmer.
    "Oft habe ich die Welt durchwandert, und habe immer gesehen, wie das Grosse am Kleinlichen scheitert, und das Edle von dem ätzenden Gift des Alltäglichen zerfressen wird."... Hg. B. Tauchnitz: E. v. Arnim, The Princess Priscilla´s Fortnight, 1906, archive.org.

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    • Christian J.
      Lebt im Forum
      • 01.06.2002
      • 8728

      • Meine Reisen

      #42
      AW: Schlafposition im Winter

      Zitat von ApoC Beitrag anzeigen
      Also ich schlafe im Winter in der Tat überwiegend auf dem Rücken. Schlafsäcke sind nunmal in Rückenlage am wärmsten da man sie da am besten dichte bekommt.
      Ich schlafe wie immer im heimischen Bett und im Schlafsack im Sommer wie im Winter auf dem Bauch. Mein Schlafsack ist am Rücken ausreichend befüllt. Für den Winter hat das Vorteile: ich habe den Kopf immer nach rechts gedreht. Auf dieser "Ausatmungsseite" lege ich dann 5-10cm vor meinen Mund z.B. den Rucksack oder einen Klamottensack. Wenn ich ausatme, atme ich gegen dieses Hindernis. Das heißt, dass die einzuatmende Luft nicht so eisekalt ist. Das empfinde ich als sehr angenehm.

      Den Schlafsack habe ich dabei so gedreht, dass das Atemloch natürlich bei meinem Mund ist. D.h., wenn der Yeti bei mir ins Zelt guckt, sieht er vom Yeti die schwarze Unterseite und nicht die blaue Oberseite.

      Ich hoffe, es ist verständlich beschrieben, was ich meine. Bei richtig eiskalten Temperaturen habe ich die Technik noch nicht probiert aber bis -10 oder -15 Grad ist das für mich erprobt und super angenehm.

      Für mich wäre es übrigens unmöglich, mir eine andere Schlafhaltung anzugewöhnen.
      "Er hat die Finsternis der Latrinen ertragen, weil in der Scheiße nach Mitternacht sich manchmal die Sterne spiegelten"
      Durs Grünbein über den Menschen

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      • Nita
        Fuchs
        • 11.07.2008
        • 1499

        • Meine Reisen

        #43
        AW: Schlafposition im Winter

        Grundsätzlich schlafe ich in jeder Position, im Winter aber häufig auf der Seite oder dem Bauch mit den Armen unter dem Körper, was zur Isolierung nach unten beiträgt (nein, taub wird nichts ). Hat mir vor allem in meinen vor-Downmat-Zeiten gute Dienste geleistet.
        Reiseberichte

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