Feuer machen mit der bogen und bohrer Technik KLAPPT BEI MIR

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  • bestmann
    Anfänger im Forum
    • 25.10.2001
    • 21

    • Meine Reisen

    Feuer machen mit der bogen und bohrer Technik KLAPPT BEI MIR

    Hi Leutz,

    wiede ma son Newbie, denkt ihr jetzt *lol*

    Nein, aber ich hab wirklich schwierigkeiten Feuer zu machen mit der Bogen und bohrer Technik.

    Welches ist eigentlich das Holz für die "Reibe" also das Stück, wo der bohrer reiben soll?

    Ich hab es mit Tanne und buche versucht.

    Der bohrer auch jeweils aus Tanne und buche, also wenn ich Tanne nahm, dann ein Buchen Bohrer und umgekehrt.

    Es ist zwar hitz entstanden, aber nie genug um ein Feuer zu entzünden, obwohl ich es sich er 2-3 minuten effektiv gedreht (gerieben) hab.

    Was könnte ich falsch gemacht haben, sollte der bohrer eher dünn oda dick sein? Ebenso das unterstück. dünn oda dick?

    Ich bitte sehr um eine Antwort,

    cu Matze

    <font size=-1>[ Diese Nachricht wurde geändert von: bestmann am 2001-10-25 20:32 ]</font>
    Ich bin der ich bin und stolz darauf !

  • Dominik

    Vorstand
    Moderator
    Lebt im Forum
    • 11.10.2001
    • 9167

    • Meine Reisen

    #2
    Hi.
    jo mit dem Feuerbohren hatte ich am Anfang auch meine Probelme..
    Am besten lässt man es sich zeigen.
    Ich schreib dir mal n paar Klamotten auf.. Nicht wie man die Bretter usw. herstellt das kennst du ja aus Büchern..
    Trotzdem hier meine Tipps:
    ALLE Materialien müssen ABSOLUT trocken sein!

    -Das Holz das unten liegt sollte möglichst weich sein.. Sowas wie Esche oder Pappel

    -Der Bohrer sollte so hart wie möglich sein.. das kann Tanne usw. sein.

    -Der "Handteller" aus Holz oder Stein sollte am besten gefettet werden. Abba so richtig.

    Als Zunder benutze ich Flugsamen, diese kann man mit Salpeter berreichern dann fluppts auf jeden Fall (zum training am besten benutzen)

    -So, also du hast alles Bereit, kniest dich hin wie du das aus den Büchern kennst. Dann fängst du an zu bohren. Erst langsam, so das du nen Loch bekommst
    Dann drückst du volle Pulle auf den Stab drauf und fängst richtig an zu drehen. Bis es verdammt viel qualmt (beim quitschen bist du fast richtig, n bisschen hart vielleicht..)
    Das machst du so 2 Min. lang. Der Abbreib der dabei ensteht glüht nicht von anfang an.
    Der ist nur schwarz. Also pustest du nach den 2. Min auf den Abbrieb solange drauf bis es anfängt zu glühn. Vorsicht, nicht zu stark pusten!
    Wenn du die Gluht siehst packst du den Abbrieb in deinen Zunder rein. Und pustest jetzt von aussen so richtig stark rein. Irgendwann fängt er feuer...

    Abba wiegesagt, das lässt man sich echt am besten Zeigen.

    Woher kommst du aus NRW?
    Gruß
    Dominik
    Offizieller Ansprechpartner: Naturlagerplätze - Eifel

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    • bestmann
      Anfänger im Forum
      • 25.10.2001
      • 21

      • Meine Reisen

      #3
      Hi Dominik,

      erstma danke für die Vielen Tipps :smile:

      Ich komme aus NRW-Bielefeld un bin voll der Survival Fan, bzw. Anwender oder wie mans sagen will.

      Zeigen lassen kann ichs mir schlecht, kenn ja keinen der das beherscht, leider.

      Eine Frage hätt ich noch zum Thema Flugsamen, und zwar was genau das is, und wo das is (soll ma in der gegend rumlaufen und mit der Hand Samen fangen *lol*)

      also, bitte um Antwort, cu
      Ich bin der ich bin und stolz darauf !

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      • Finn
        Alter Hase
        • 16.10.2001
        • 2985

        • Meine Reisen

        #4
        hi!
        du kannst z.b. (je nach jahreszeit) die samen von löwenzahn nehmen. was auch gut geht ist die rinde von birken und der "flaum" vom schilf. eben alles was trocken ist und sehr fein ist. wenn so etwas alles nicht zu finden ist nimm z.b. getrocknetes gras und mache dies ganz ganz klein (in der hosentasche oder so)
        bis dann, Finn

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