Historisches am Wegesrand

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  • Goettergatte
    Freak

    Liebt das Forum
    • 13.01.2009
    • 25299

    • Meine Reisen

    Historisches am Wegesrand

    Am Rand der Wege stößt man oft auf die Spuren derjenigen, welche den Weg in früheren Zeiten nutzten, bzw. man kreuzt alte Wege.
    Historisches zeigt sich oft im Kleinen, unscheinbaren und wird oft nicht beachtet.
    Ich habe mein Auge für diese Dinge geschärft und finde manche "Histörchen" und denke, daß es einigen von Euch auch so geht.
    Hiermit möchte ich einen Faden spinnen, die kleinen Denkmäler am Wegesrand Posten zu können.

    Ich mache auch gleich den Anfang:

    Auf unserer letzten Norwegentour querten wir den Königsweg in Kyrkjestolen, zwischen Valdres und Lärdal, ein alter Pass, an dem es im Mittelalter eine Stabkirche und ein Hospitz gab, ähnlich wie in Hjerkin.

    Im Ort viel mir unweit der Stelle, an der die Stabkirche lag eine alte Steinhütte auf, welche einer Säter nicht unähnlich war.
    Sarekmaniac fragte den Wirt des dortigen Kaffees, ob es sich um eine solche handelte, er aber sagte es sei ein Rasthaus des 16. Jhdt., welches wir gerne in Augenschein nehmen dürften.

    Hinter dem Eingang befand sich ein Vorraum, von welchem durch eine Weitere Tür der Aufenthaltsraum zu erreichen war.

    Die Tür weißt Kerbschnitzereien auf, die Tatsache daß das Ornament nicht mittig in der Tür sitzt, mag ein Hinweiß darauf sein, daß es sich hierbei um eine secundär verwendete Tür handelt, vielleicht sogar aus der um 1800 abgerissenen Stabkirche(?)

    Der Aufenthaltsraum besaß an der Ostseite eine Schlafpritsche mit Bank; westwärts mag die Feuerstelle unter dem Rauchabzug (Windauge) gewesen sein, anstelle des heutigen Tisches. Hinter der Holzwand, in Stabbauweise rekonstruiert, befindet sich das Holzlager.

    Alles in allem ein schöner Zeitzeuge für das Reisewesen in Norwegen, vor der Touristischen Zeit, auch wenn die Hütte vielleicht doch jünger ist als man uns sagte.
    Das Gebäude weist jedoch viele Gemeinsamkeiten mit Bauernhäusern von vor 1600 auf, daß es in Stein aufgeführt ist liegt an der Grenze zum Kahlfjäll.
    Zuletzt geändert von Goettergatte; 18.11.2014, 23:13.
    "Wärme wünscht/ der vom Wege kommt----------------------
    Mit erkaltetem Knie;------------------------------
    Mit Kost und Kleidern/ erquicke den Wandrer,-----------------
    Der über Felsen fuhr."________havamal
    --------

  • Chouchen
    Freak

    Liebt das Forum
    • 07.04.2008
    • 18930

    • Meine Reisen

    #2
    AW: Historisches am Wegesrand

    Ei, da ist sie ja wieder, die historische, lila Mammuthose!
    "I pity snails and all that carry their homes on their backs." Frodo Baggins

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    • Goettergatte
      Freak

      Liebt das Forum
      • 13.01.2009
      • 25299

      • Meine Reisen

      #3
      AW: Historisches am Wegesrand

      Zitat von Chouchen Beitrag anzeigen
      Ei, da ist sie ja wieder, die historische, lila Mammuthose!
      Wärst Du nach Blomberg gekommen hattest Du sie live erleben können.
      "Wärme wünscht/ der vom Wege kommt----------------------
      Mit erkaltetem Knie;------------------------------
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      Der über Felsen fuhr."________havamal
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      • Mika Hautamaeki
        Alter Hase
        • 30.05.2007
        • 3933

        • Meine Reisen

        #4
        AW: Historisches am Wegesrand

        Sehr gute Idee von dir Göttergatte.

        Das folgende Bild stammt aus dem Langfjället Naturreservat in der Nähe von Grövelsjön.



        Es handelt sich hierbei wahrscheinlich um eine alte Hütte für Jäger o.ä. Genaue Angaben gibt es leider nicht dazu. Aber im Inneren sind Graphiti zu finden, die sich bis zum Beginn des 20.Jhd zurückdatieren lassen. Des Weiteren lagen noch jede Menge alter Werkzeuge in der Hütte, als ob die gestern noch benutzt wurden.
        Die Hütte selbst ist aus Holzgebaut. Der linke Teil diente wohl als Lagerraum, während der rechte, mit Grassoden abgedichtete Teil die Feuerstelle beinhaltet.

        Wenn noch jemand mehr Infos zu dieser Hütte hat, bitte unbedingt hier zufügen. Bin sehr daran interessiert.
        So möchtig ist die krankhafte Neigung des Menschen, unbekümmert um das widersprechende Zeugnis wohlbegründeter Thatsachen oder allgemein anerkannter Naturgesetze, ungesehene Räume mit Wundergestalten zu füllen.
        A. v. Humboldt.

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        • Neo

          Dauerbesucher
          • 07.12.2004
          • 942

          • Meine Reisen

          #5
          AW: Historisches am Wegesrand

          Die Bilder hier stammen aus etwas südlicheren Gefilden: Die versunkene Stadt von Aperlai auf dem lykischen Weg (Türkei).














          Ich selbst weiss über die Geschichte nur wenig, die ersten Erwähnung soll es aus dem 5Jhd. v.Chr. geben. Der lyksiche Weg schlängelt sich durch die Stadt hindurch auf die Bucht zu in welcher noch Teile der Stadt unter Wasser zu finden sind. Ganz in der Nähe befindet sich Appollonia, eine weitere, nicht vom Massentourismus erschlossene, historische Perle auf einem Hügel. Hier sind noch mehr Gebäude erhalten (leider keine Photos von meiner Seite).

          Im Vergleich zu anderen historischen Städten, welche sich auch auf dem lykischen Weg befinden jedoch touristisch erschlossen sind, lag die Schönheit von Aperlai und Appollonia an der totalen Menschenleere. Die Gebäude sind weniger gut erhalten und die Städte waren zur ihrer Zeit auch weniger bedeutend (somit wurden auch weniger öffentlich wichtige Gebäude wie Theater etc errichtet), 2000 Jahre später kommt man als Wanderer, der ganz alleine diese Ruinen bewandern darf, nicht mehr aus dem Staunen heraus.

          Wir jedenfalls kamen uns vor wie Indiana Jones und haben einen ganzen Nachmittag die Ruinen erwandert und erschnorchelt.
          Stammtisch Basel/Dreiländereck

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          • Mika Hautamaeki
            Alter Hase
            • 30.05.2007
            • 3933

            • Meine Reisen

            #6
            AW: Historisches am Wegesrand

            Sind die Gebäude untergegangen aufgrund eines Erdbebens oder warum liegen die z.T unter Wasser?
            So möchtig ist die krankhafte Neigung des Menschen, unbekümmert um das widersprechende Zeugnis wohlbegründeter Thatsachen oder allgemein anerkannter Naturgesetze, ungesehene Räume mit Wundergestalten zu füllen.
            A. v. Humboldt.

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            • Neo

              Dauerbesucher
              • 07.12.2004
              • 942

              • Meine Reisen

              #7
              AW: Historisches am Wegesrand

              Ich kenne auch nur die Informationen von den Leuten aus dem Purple House (am Ende der Bucht leben zwei Brüder und betreiben unter recht wiedrigen Umständen eine kleine Unterkunft/Zeltplatz -> fantastisches Essen und recht viele Informationen) und von einer Website (Klick). Beide Quellen besagen dass sich das Land um etwa 5m abgesenkt hat (warum:?) und dadurch ein Teil der Stadt überflutet wurde. Mehr Bilder und einen "Stadtplan" gibts auch auf der website.
              Stammtisch Basel/Dreiländereck

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              • Fjaellraev
                Freak

                Liebt das Forum
                • 21.12.2003
                • 13802

                • Meine Reisen

                #8
                AW: Historisches am Wegesrand

                Zu der von Mika eingefügten Hütte gibt es irgendwo Informationen. Eigentlich dachte ich dass ich sie in gedruckter Form irgendwo bei mir rumliegen hätte, aber bisher habe ich nichts gefunden. Ich erinnere mich im Moment nur dass ich die Informationen zusammen mit denen über die als Rastschutz dienende Hütte etwas weiter östlich gelesen habe. Irgendwie meine ich mich zu erinnern dass der Kotateil der ältere Teil sei und die Hütte von Rentierzüchtern stammt.
                Wenn ich es wieder finde melde ich mich.

                Gruss
                Henning
                Es gibt kein schlechtes Wetter,
                nur unpassende Kleidung.

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                • Mika Hautamaeki
                  Alter Hase
                  • 30.05.2007
                  • 3933

                  • Meine Reisen

                  #9
                  AW: Historisches am Wegesrand

                  Vielen Dank für die Info, wird also wohl doch ein (leichtes) Erdbeben gewesen sein.

                  Edit:@Henning: Mach das mal bitte. In der Rasthütte 500m weiter östlich habe ich leider kein Infomaterial mehr gefunden. Da lag nur ein Hüttenbuch und ne Menge Staub rum.
                  Zuletzt geändert von Mika Hautamaeki; 25.10.2009, 16:50.
                  So möchtig ist die krankhafte Neigung des Menschen, unbekümmert um das widersprechende Zeugnis wohlbegründeter Thatsachen oder allgemein anerkannter Naturgesetze, ungesehene Räume mit Wundergestalten zu füllen.
                  A. v. Humboldt.

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                  • Susanne
                    Fuchs
                    • 22.02.2002
                    • 1627

                    • Meine Reisen

                    #10
                    AW: Historisches am Wegesrand

                    Diese Waldarbeiterhytte namens Flyktan befindet sich im Gryvelåreservat 45 km nordwestlich von Älvdalen/Dalarna. Das Reservat ist 386 ha groß und der Großteil besteht aus bis zu 400 Jahre altem Urwald. Durch das Gebiet führen einige Wanderwege. Es ist sehr abgelegen und bei meiner Rundwanderung bin ich keinem Menschen begegnet.

                    Die Hütte wurde 1909 erbaut und die Waldarbeiter lebten hier mit ihren Arbeitstieren unter einem Dach.



                    havet - Ölmalerei
                    Blomstene på fjellet er formet som klokker og stjerner. Sagnet sier at det er fordi vidda ligger så nær himmelen. Pedder W. Cappelen

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                    • Goettergatte
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                      • 13.01.2009
                      • 25299

                      • Meine Reisen

                      #11
                      AW: Historisches am Wegesrand

                      Hast Du Innenaufnahmen von der Skogskoja?
                      "Wärme wünscht/ der vom Wege kommt----------------------
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                      • Susanne
                        Fuchs
                        • 22.02.2002
                        • 1627

                        • Meine Reisen

                        #12
                        AW: Historisches am Wegesrand

                        Da müsste ich mal meinen Rechner durchwühlen. Ich meine ich hätte ein Bild gemacht.
                        havet - Ölmalerei
                        Blomstene på fjellet er formet som klokker og stjerner. Sagnet sier at det er fordi vidda ligger så nær himmelen. Pedder W. Cappelen

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                        • Susanne
                          Fuchs
                          • 22.02.2002
                          • 1627

                          • Meine Reisen

                          #13
                          AW: Historisches am Wegesrand

                          Hi GöGa,

                          ich habe noch ein paar Bilder aus der "Küche" der Skogskoja gefunden. Die anderen Gebäudeteile waren fotografisch innen nicht zugänglich, wenn ich mich jetzt so recht erinnere. Größer habe ich die Bilder nicht. Hatte damals (2003) nur eine 1,3 Mio Megapixel-Kamera. Aber die Schrift auf dem Hinweisschild ist ja gut zu lesen.

                          Gruß Susanne

                          Zuletzt geändert von Susanne; 29.04.2011, 08:40. Grund: Falsches Foto gelöscht. Danke Stephan. :D
                          havet - Ölmalerei
                          Blomstene på fjellet er formet som klokker og stjerner. Sagnet sier at det er fordi vidda ligger så nær himmelen. Pedder W. Cappelen

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                          • Goettergatte
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                            • 13.01.2009
                            • 25299

                            • Meine Reisen

                            #14
                            AW: Historisches am Wegesrand

                            Super, vielen Dank, solche Hütten kannte ich bisher nur aus der Hedmark.
                            "Wärme wünscht/ der vom Wege kommt----------------------
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                            • Susanne
                              Fuchs
                              • 22.02.2002
                              • 1627

                              • Meine Reisen

                              #15
                              AW: Historisches am Wegesrand

                              Gern geschehen.
                              Nachtrag: Sehr interessant und sehenswert ist in diesem Zusammenhang auch das Särna Skogsmuseum Lomkällan. Kann ich sehr empfehlen.
                              havet - Ölmalerei
                              Blomstene på fjellet er formet som klokker og stjerner. Sagnet sier at det er fordi vidda ligger så nær himmelen. Pedder W. Cappelen

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                              • Goettergatte
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                                Liebt das Forum
                                • 13.01.2009
                                • 25299

                                • Meine Reisen

                                #16
                                AW: Historisches am Wegesrand

                                Fährt man auf dem Gleentalradweg von Kirtorf in Richtung Amöneburg oder Kirchhain, so kommt man hinter der Ortschaft Lehrbach, kurz vor dem Orte Niederklein, dort wo der Radweg kurzzeitig auf die B62 trifft, an einem vergessenen verkehrstechnischen Denkmal vorbei.
                                Rechts zweigt von der Bundesstraße, ein Fahrweg ab, welcher auf einer älteren klassizistischen Brücke die Gleen überquert.
                                Von ihr aus kann man im Winterhalbjahr, im Sommer hingegen nur schwer, wenn man Flußabwärts blickt die alte "Kirschbrücke" (Kirchbrücke) sehen, sie wurde 1541 im Zuge eines Straßenausbaus errichtet, warscheinlich auf Geheiß der Schenk zu Schweinsberg.





                                Die Brücke besteht (noch) aus zwei mit Gurtbögen abschließenden gequaderten Gewölbetonnen, der Brückenkörper besaß wohl ebenfalls Außenschalen aus geschichtetem Mauerwerk, welches wohl Steinraub zum Opfer fiel, der Rest wurde mit Bruchstein und Mörtel aufgefüllt.



                                In der nördlichen Gewölbetonne, Blick flußaufwärts.

                                Über einen, vom Feldweg abzweigenden, Wiesenweg gelangt man auf den Brückenkörper, der stark von Gras und Strauchvegitation in Anspruch genommen wird.
                                Sommers erschweren hohe dichte Brennesseln den Weg.

                                Der nördliche Brückenbogen zeigt deutliche Spuren des Verfalls, der Flußabwärtsweisende Gurtbogen setzt sich deutlich von der Gewölbetonne ab, das Widerlager ist unterspült, hat sich gesetzt und die nördliche Gewölbewange fängt an einzubrechen, beim Waten unter dem Gewölbe stieß ich ständig gegen im Schlamm verborgene herabgefallene Quader.


                                Als die Gleentalstraße im 19. Jahrhundert zur Chaussee ausgebaut wurde, ersetzte man die Brücke durch einen flußaufwärts gelegenen Neubau, diesem folgte in den 70er Jahren im Zuge des Bundesstraßenausbaus ein Stahlbetonmonster, nochmals einige Meter Flußauf.
                                Heute wird die alte Kirschbrücke lediglich noch von kleineren Landmaschinen zur bearbeitung einer Futterwiese genutzt - wie lange noch?
                                Zuletzt geändert von Goettergatte; 29.04.2011, 08:19.
                                "Wärme wünscht/ der vom Wege kommt----------------------
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                                  • 11.04.2011
                                  • 156

                                  • Meine Reisen

                                  #17
                                  AW: Historisches am Wegesrand

                                  Wie historisch darfs denn sein?

                                  Dieses ca. 75 Jahre alte Stück Stahl fand sich kürzlich am Feldwegrand:

                                  Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht

Name: Abri caverne.jpg
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                                  • Stephan Kiste

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                                    #18
                                    AW: Historisches am Wegesrand

                                    OT: ach menno, schon wieder so ne Moorleiche...
                                    Zuletzt geändert von Stephan Kiste; 28.04.2011, 22:33. Grund: tiefes Nachdenken :-)

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                                      #19
                                      AW: Historisches am Wegesrand

                                      Zitat von DTL Beitrag anzeigen
                                      Wie historisch darfs denn sein?

                                      Dieses ca. 75 Jahre alte Stück Stahl fand sich kürzlich am Feldwegrand:

                                      [ATTACH=CONFIG]7259[/ATTACH]
                                      Wo? Aachener Raum, Lothringen???
                                      "Wärme wünscht/ der vom Wege kommt----------------------
                                      Mit erkaltetem Knie;------------------------------
                                      Mit Kost und Kleidern/ erquicke den Wandrer,-----------------
                                      Der über Felsen fuhr."________havamal
                                      --------

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                                        • Meine Reisen

                                        #20
                                        AW: Historisches am Wegesrand

                                        Lothringen.

                                        Eine sog. GFM-Glocke auf dem Eingangsblock zu einer abri caverne mit Platz für ca. 140 Mann.

                                        Bei uns im aachener Raum habe ich noch keinen Bunker mit Stahlkuppel gesehen.

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