Welches Kajak

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  • Julius86
    Neu im Forum
    • 19.01.2021
    • 2

    • Meine Reisen

    Welches Kajak

    Hallo allerseits!

    Ich möchte mit meiner Freundin mehr Kajaktouren machen. Bisher waren wir immer mit gemieteten Festrumpfkajaks unterwegs, auch mal paar Tage aber alles nur in eher ruhigen Gewässern zwischen Müritz und Rheinsberg.
    Allerdings stört mich beim Mieten die Einschränkungen wie zeitliche und örtliche Flexibiltät. Nun würde ich gerne ein eigenes Kajak erwerben.
    Daher haben wir den Fragebogen ausgefüllt und würden uns sehr über eure Tipps freuen!
    Zum Boot:

    - Suchst Du ein Boot für Sport/Fitness oder zum Binsenbummeln/Reisen oder beides?
    Eher natürlich zum Reisen, allerdings sollte es auch nicht zu langsam werden.
    Häufig vermutlich ein bis zwei Tages Touren, aber auch mal längere zeit.
    - Für wieviele Personen (Erwachsene, Kinder, Hund/e) maximal plus Gepäck soll das Boot geeignet sein?
    2+gepäck für mehrere Tage
    - Willst Du auch mal allein/auch mal zu zweit paddeln?
    eigentlich immer zu zweit und meine Freundin möchte auch nicht zwei einzelne Boote

    - Suchst Du ein Kajak oder einen Canadier oder ist es Dir egal? (Kajaks werden mit Doppelpaddeln, Canadier mit Stechpaddeln oder Doppelpaddel bewegt.)
    ein Kajak
    - Denkst Du an ein Faltboot, ein Schlauch- oder ein Festboot?
    Entweder ein Falt- oder Schlauchboot. Kein Festboot, dann bin ich beim Transport wieder so eingeschränkt. es sollte schon mit der Bahn zu transportieren sein.


    Zum zukünftigen Paddler:

    - Bist Du schon viel/gelegentlich/wenig/gar nicht gepaddelt?
    Wie oben beschrieben und wir würden die Touren gerne ausbauen.
    - Deine Größe, Dein Gewicht?
    183/80
    175/65
    - Welche Gewässer bevorzugst Du bzw. welche Gewässer sind in Deiner näheren Umgebung?
    Bisher die Gewässer zwischen Müritz und Rheinsberg, allerdings , so zumindest der Plan, würden wir auch gerne Flußwanderungen machen (z.B. Elbe ist nicht so weit weg) oder auch mal nach Tschechien.



    Logistisches:

    - Kannst Du ein Festboot lagern?

    - Hast Du Platz, um ein Schlauch- oder Faltboot zu trocknen? (Je nach Material [Baumwolle /Nylon] brauchen Luft- oder Faltboote längere Trockenzeiten als nur ein paar Stunden.)
    Ja
    - Wie willst Du Dein Boot transportieren?
    es soll die Möglicheit bestehen auch mit der Bahn an und ab zu reisen

    - Wieviel Geld willst Du ausgeben?
    Bisherige Favoriten:
    Nortik ARGO 2 (was mich stört: der aufbau, und eventuell empfindlicher bei grundberührungen?)
    Gumotex seawave
    grabner Escape 2 (sieht super aus, aber keinerlei Erfahrung mit luftbooten. Es ist vielleicht auch etwas übertrieben für den Anfang)


    Vielen Dank für eure Hilfe.

  • mimi1
    Erfahren
    • 12.11.2011
    • 227

    • Meine Reisen

    #2
    Hallöchen,

    ja in Preis -Leistung ist halt das Gumotex unschlagbar.

    Das Grabner bietet im Innenraum etwas mehr Breite da die Schläuche schmaler sind, und das Bootsmaterial ist von der Haptik angenehmer.
    Ich selbst hatte ein Gumotex Helios und hab seit vielen Jahre ein Grabner Explorer was der Vorgänger des Escape war. Ich selbst finde das Escape nicht so doll, da auf die aufblasbaren Decks verzichtet wurde.

    Mirko

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    • walnut
      Dauerbesucher
      • 01.04.2014
      • 658

      • Meine Reisen

      #3
      Ich würde den Argo nehmen, oder eher noch für das was ihr machen wollt schauen dass ich nen 2er Ladoga kriege.
      Der Argo ist deutlich schneller als die Luftboote, windstabiler und hat mehr Stauraum durch weniger Luftschläuche, Grundberührungen sind kein Problem bei Nortik wenn man nicht mit Vollgas auch nen Korallenriff brettert. Der Aufbau ist die ersten Male sicherlich mit fluchen verbunden, aber dann hat sich die Haut gedehnt und ihr seid auch besser geworden.
      Der Ladoga ist durch das Klettverschlußverdeck halt deutlich besser zu be- und entladen als der Argo und es klingt ja eher so als ob ihr Gepäckfahrten machen wollt als sportlich unterwegs zu sen.

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      • Martin206
        Alter Hase
        • 16.06.2016
        • 3409

        • Meine Reisen

        #4
        Wenn Ihr mehr Wert auf Performance als auf Stauraum legt, dann einfach auch mal das noch recht neue ITIWIT X500 Tandem angucken.

        Ansonsten hätte ich für Reisen mit dem Boot eher einen Faltcanadier empfohlen (Ally, Packboats, Nautiraid) ...aber es soll ja ein Kajak sein. Die Packboats Kajaks kenne ich leider nicht.
        "Die Tatsache, dass eine Meinung weithin geteilt wird, ist noch lange kein Beweis dafür, dass sie nicht absolut absurd ist." BERTRAND RUSSELL

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        • cc7dx
          Anfänger im Forum
          • 10.11.2019
          • 39

          • Meine Reisen

          #5
          Zitat von Julius86 Beitrag anzeigen
          Bisherige Favoriten:
          Nortik ARGO 2 (was mich stört: der aufbau, und eventuell empfindlicher bei grundberührungen?)
          Gumotex seawave
          grabner Escape 2 (sieht super aus, aber keinerlei Erfahrung mit luftbooten. Es ist vielleicht auch etwas übertrieben für den Anfang)
          Argo und Ladoga erfordern doch deutlich mehr Zeit und Konzentration beim Auf- und Abbau, das sollte man sich gut überlegen. Meine Frau mag schon den Aufbau des Scubi 2 XL nicht und dessen Metallanteil ist vergleichsweise gering. Wenn auch mal ein Stündchen Feierabendpaddeln vorkommt, ist ein Faltboot eher nicht das Mittel der Wahl.

          Das Gegenstück zum Gumotex Seawave wäre bei Grabner eher das Holiday 3. Es ist länger und schmaler als das Seawave, kann auch offen und geschlossen gefahren werden (anders als das Escape) und läuft sehr gut. Es ist sehr geräumig und hat ein kleines Packmaß. Das Holiday kann wie das Seawave ein-, zwei- oder dreisitzig gepaddelt werden.

          Die Grabner-Boote mag ich generell lieber als die Gumotexe. Sie werden mit höherem Druck gefahren. Auch wenn der Unterschied nicht groß ist, man bemerkt ihn. Die Boote knicken nicht ein und fahren straffer durch Wellen.

          Ein Kompromiss zwischen Falten und Aufblasen ist das Scubi. Der Aufbau geht erheblich schneller als beim richtigen Faltboot. Durch das Kielrohr und den gut ausgeformten Rumpf fährt es sich sehr gut. Sitze und Sitzposition sind sehr angenehm, man kann problemlos lange in diesem Boot sitzen.

          Es wäre wichtig, die Boote mal auszuprobieren, insbesondere den Aufbau eines Faltboots. In ein paar Wochen sollte das ja wieder möglich sein.

          Das Itiwit finde ich faszinierend. Allerdings habe ich mittlerweile drei vergebliche Versuche gemacht, eins zu kaufen. Alle drei waren an unterschiedlichen Stellen schief zusammengeklebt. Das X500 Tandem hat eine recht komplexe Konstruktion (Wölbungen in Drop Stitch sind wohl nicht einfach zu realisieren), die sich wohl nicht einfach herstellen lässt.

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          • Julius86
            Neu im Forum
            • 19.01.2021
            • 2

            • Meine Reisen

            #6
            Erst mal vielen Dank für die Antworten.
            Wenn auch mal ein Stündchen Feierabendpaddeln vorkommt, ist ein Faltboot eher nicht das Mittel der Wahl.
            Tagestouren oder eben mal paar stündchen Feierabendpaddeln werden sicher die Mehrzahl der Tage sein.

            Irgendwo hier hab ich schon gelsen, dass ein Boot selten allein bleibt.

            Entweder ist wohl man schneller beim Aufbau, dafür auf dem wasser langsamer oder umkehrt.
            ich war eigentlich schon fast beim Grabner Escape und hab gedacht dann müsste man vielleicht später dazu ein Faltboot (wie zum beispiel Nortic agro oderLadoga )erwerben falls einem das zu langsam ist, aber so begeistert wirkt ihr nicht unbedingt davon.

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            • mimi1
              Erfahren
              • 12.11.2011
              • 227

              • Meine Reisen

              #7
              Geschwindigkeit bleibt auch immer relativ, es bleibt immer die Frage wieviel Kilometer gepaddelt werden soll und wie fit der Paddler selbst ist. Die längste Stecke die wir mit dem Grabner Explorer2 gepaddelt sind waren 48 Kilometer auf stehenden Gewässer, das war zur Vogalonga. Mit uns ist auch ein Vater und Sohn (12-14 Jahre) mit ihren Lagonda 2er gestartet, diese waren nicht schneller unterwegs. Also ich würde unser Grabner nie im Leben gegen ein Faltboot tauschen wollen, dann würde ich eher ein schnittiges Seekajak als Festboot nehmen.
              Ansonsten haben wir noch ein leichtes 2er Packraft was nur 5 kg wiegt, für den schnellen Spaß zwischendurch.

              Auch nach vielen Jahre würde ich jederzeit wieder unser Grabner nehmen, in meinen Augen gibt es kein besseres Luftboot auf dem Markt.

              Mirko

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              • thomas79
                Dauerbesucher
                • 12.06.2010
                • 961

                • Meine Reisen

                #8
                Das ist gar nicht so ungewöhnlich dass sich zu einem Luft- noch ein Faltboot gesellt .

                Habe selbst einen Grabner Explorer und Faltboot (beides Einer), und ich glaube StevePeacewalker hat aktuell ein Grabner Escape und für große Gewässer ein Nortik Argo, auch beides als Einer.

                Haben einfach beide ihren Einsatzzweck. Für den Einstieg würde ich das nehmen mit dem ihr einfach häufiger aufs Wasser kommt. Bei mir kam das Faltboot dann erst als zweites und ist bisher (leider) auch viel seltener im Einsatz.
                Zuletzt geändert von thomas79; 21.01.2021, 21:05.
                TrekkingTrails.de: Touren - Ausrüstung - Packlisten

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                • mimi1
                  Erfahren
                  • 12.11.2011
                  • 227

                  • Meine Reisen

                  #9
                  Mal kurz die in meinen Augen Nachteile des Escape2 zum Explorer2.

                  - Escape mit fester Spritzdecke, zusätzliche Alu Bügel, kein festes Deck
                  - Explorer feste Decks aufblasbar, bessere Einstig, keine zusätzlichen Teile, Spritzdecke kann nach bedarf befestigt werden
                  - Escape müssen die Sitze extra befestigt werden, Explorer fest verbunden
                  - Explorer hat mehr Stauraum und 30 kg mehr Nutzlast
                  - Explorer ist 2,5 kg leichter, lässt sich besser verpacken und hat ein ein kleineres Packmaß

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                  • pickhammer
                    Erfahren
                    • 17.04.2006
                    • 419

                    • Meine Reisen

                    #10
                    Hallo Julius
                    Das ist natürlich immer ein Kompromiss!
                    Eher natürlich zum Reisen, allerdings sollte es auch nicht zu langsam werden.
                    Das klingt eindeutig nach Faltboot. Es ist nicht wirklich Falsches an einem Luftboot, aber sie haben das kleinere nutzbare Volumen und langsamer sind sie auch. Luftboote bieten sich eher auf Flüssen, die flott fliessen, an. Ein Luftboot auf dem Bodensee sieht immer die Rücklichter von anderen Booten. Der Grabner ist zwar stolze 5m lang aber auch 75cm breit. Vergleiche das mit 6,1m Länge und 69cm Breite vom Argo, dann weißt du, wer die Nase vorn hat!
                    Den Aufbau schaffst du spätestens beim dritten Mal in vernünftiger Zeit.

                    Beste Grüße
                    pickhammer


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                    • hartmutmu
                      Anfänger im Forum
                      • 14.03.2017
                      • 38

                      • Meine Reisen

                      #11
                      @mimi1:
                      Hallo Mirko,
                      Du schreibst: "Auch nach vielen Jahre würde ich jederzeit wieder unser Grabner nehmen, in meinen Augen gibt es kein besseres Luftboot auf dem Markt."
                      Das heisst, du ziehst den Explorer dem Riverstar vor bzw. findest den Explorer besser? Meine kenterfurchtsame Gattin ist so begeistert von unserem Riverstar....
                      Andere Frage: "Ansonsten haben wir noch ein leichtes 2er Packraft was nur 5 kg wiegt, für den schnellen Spaß zwischendurch."
                      Welches Packraft habt Ihr denn? Wusste noch gar nicht, dass es so leichte 2er gibt (mit Spritzdecke versteht sich).
                      Beste Grüsse
                      Hartmut

                      Kommentar


                      • mimi1
                        Erfahren
                        • 12.11.2011
                        • 227

                        • Meine Reisen

                        #12
                        hartmutmu

                        Hallöchen,
                        das Riverstar würde uns zu breit sein, meine Frau schabt so schon beim Explorer immer über den Rand.
                        Das Explorer liegt schon äußerst stabil im Wasser, wir sind in den Jahren noch wirklich nie gekentert, man kann es auch im Stand paddeln😁. Wir fanden die etwas geschlossenere Bauweise mit den aufblasbaren Decks auch praktischer.
                        Zumal das Riverstar nochmals schwerer ist, wir kommen mit dem Explorer, Steueranlage, Kleinteile und Packsack so schon auf knapp 30 kg. Den Sack am Ende des Tages auf den Rücken wuchten ist nicht grad so der Bringer. Deshalb auch das Packraft für die schnelle Tour und für's Womo was es einfacher macht.

                        Packraft: https://www.packrafting-store.de/Pac...a-R2::769.html

                        Gruß Mirko

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                        • cc7dx
                          Anfänger im Forum
                          • 10.11.2019
                          • 39

                          • Meine Reisen

                          #13
                          Zitat von Julius86 Beitrag anzeigen
                          Irgendwo hier hab ich schon gelsen, dass ein Boot selten allein bleibt.
                          So schlimm ist das nicht. Wir haben erst vier: Thaya, Holiday 3, Scubi 2 XL und jetzt das Natseq (das war aber wetterbedingt noch nicht im Wasser).

                          Zitat von Julius86 Beitrag anzeigen
                          Entweder ist wohl man schneller beim Aufbau, dafür auf dem wasser langsamer oder umkehrt.
                          ich war eigentlich schon fast beim Grabner Escape und hab gedacht dann müsste man vielleicht später dazu ein Faltboot (wie zum beispiel Nortic agro oderLadoga )erwerben falls einem das zu langsam ist, aber so begeistert wirkt ihr nicht unbedingt davon.
                          Wenn es schnell im Aufbau und schnell im Wasser sein soll, dann könnte das Natseq eine Lösung sein. Es braucht allerdings den Kofferraum eines Kombis allein für sich. Aber der Aufbau ist wirklich vernachlässigbar. Dafür braucht es bei der Lagerung nicht viel weniger Raum als ein einteiliges Festboot.

                          Das Escape soll bei gleicher Länge etwas schneller sein als mein Holiday 3, es hat ein etwas schlankeres und runderes Unterschiff. Die Verleihkajaks, die ich bis jetzt kennengelernt habe, habe ich nicht als schneller empfunden als das Holiday. Mein jahrzehnte alter Wanderzweier (oben in der Liste vergessen) ist es jedenfalls nicht.

                          Vielleicht solltest du einfach mit irgendwas anfangen. Es wird ohnehin nicht das letzte Boot sein.



                          Kommentar


                          • hartmutmu
                            Anfänger im Forum
                            • 14.03.2017
                            • 38

                            • Meine Reisen

                            #14
                            @mimi1:
                            Hallo Mirko,
                            Danke. Vom Barracuda hatte ich den Wert von 8 kg im Kopf (siehe hier https://www.packrafting-store.de/ima...tent/VT_DE.pdf) Ihr habt also die offene Version ohne Spritzdecke. Hab bis jetzt noch kein Packraft gefahren. Kostet es mit dem Barracuda mehr Kraft um auf etwa 5 km/h zu kommen oder nimmt sich das zum Explorer nicht so viel?
                            Beste Grüsse
                            Hartmut

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                            • mimi1
                              Erfahren
                              • 12.11.2011
                              • 227

                              • Meine Reisen

                              #15
                              Zitat von hartmutmu Beitrag anzeigen
                              @mimi1:
                              Hallo Mirko,
                              Kostet es mit dem Barracuda mehr Kraft um auf etwa 5 km/h zu kommen oder nimmt sich das zum Explorer nicht so viel?
                              Beste Grüsse
                              Hartmut
                              Wir waren echt erstaunt das es so gut läuft, also 5km/h ist kein Problem und auch über 10-15km machbar.
                              Für uns ist die "Geschwindigkeit" nicht so entscheidend ob nun 5 oder 7 km/h ist mir Wurscht. Wir sind immer allein unterwegs und nicht auf der Flucht, es ist auch kein Sport sondern Entspannung für uns.
                              Und die Entspannung fängt schon beim Aufbau an, meine Frau wäre absolut genervt wenn ich ne halbe Stunde für den Aufbau bräuchte, im Frühjahr oder Herbst bei milden Temperaturen ein absolutes no go. Das Grabner puste ich mit einer Elektropumpe in 7min. auf und montiere in der Zeit auch die Steueranlage. Fürs zusammenpacken inclusive. trockenwischen brauche ich auch nicht länger. Unser Grabner besteht aus genau 4 Einzelteilen davon sind 3 für die Steueranlage. Absolut problemlos und äußerst robust und für alles gemacht egal ob, bisschen Wildwasser, Kleinflüsse oder bei schönen Wetter auf dem Großsee.

                              Mirko

                              Kommentar


                              • hartmutmu
                                Anfänger im Forum
                                • 14.03.2017
                                • 38

                                • Meine Reisen

                                #16
                                @mimi1:
                                Hallo Mirko,
                                Baut sich denn der Explorer so viel schneller auf als der Riverstar (da brauch ich schon eine halbe Stunde, nicht zum Aufblasen, aber für das Zubehör). Wie schnell geht's beim Barracuda?
                                Geschwindigkeit: wir sind auch nicht auf der Flucht sondern machen's gemütlich. Hab nur festgestellt, dass der Riverstar bis 5 km/h relativ leicht gleitet (ohen Gegenwind), oberhalb wird's überproportional schwerer. 10 km/h haben wir noch nie geschafft (sind aber auch Paddelanfänger, unserer Paddeltechnik hat Luft nach oben). Wie schätzt Du Explorer und Barracuda im Vergleich ein?
                                Beste Grüsse
                                Hartmut

                                Kommentar


                                • Martin206
                                  Alter Hase
                                  • 16.06.2016
                                  • 3409

                                  • Meine Reisen

                                  #17
                                  Ich glaube er meinte 10-15km Strecke mit 5km/h.
                                  10km/h gilt eher für ein Seekajak Festboot.
                                  "Die Tatsache, dass eine Meinung weithin geteilt wird, ist noch lange kein Beweis dafür, dass sie nicht absolut absurd ist." BERTRAND RUSSELL

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