Stromversorgung für autarke Seekajaktouren

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  • MichaelH
    Dauerbesucher
    • 13.10.2014
    • 623

    • Meine Reisen

    Stromversorgung für autarke Seekajaktouren

    Hallo zusammen,

    ich plane für den Sommer eine länger Seekajktour und beschäftige mich gerade mit dem Thema Stromversorgung.
    Ich habe ziemlich lange den Markt durchstöbert nach käuflichen Lösungen, aber so richtig hat mir nichts zugesagt. Bei viele Solarpaneelen mit USB Anschluss ist die Wasserdichtigkeit fraglich und ich möchte auch nicht meine ganze Elektronik auf dem Deck spazieren fahren.
    Also gibt es nun eine selbst gebaute Lösung. Nach einer größeren Marktrecherche habe ich mich für folgende Bestandteile entschieden:

    Solarmodul: Offgridtec SPR-F-30 35W flexibles Solarmodul, das sollte mit 750 x 285mm x 3mm gut auf das Deck passen und wasserdicht sein.

    Solarladeregler: Ein einfacher 10A PWM Regler, der LiFePO4 Akkus unterstützt.

    Akku: LiFeEnergy LiFePO4 Akku 12V 9Ah mit BMS, soll sehr zyklenfest sein (bis zu 2000) und deutlich leichter als ein vergleichbarer AGM Bleiakku, aber auch deutlich teuer.

    Das Ganze soll ins Boot in einem wasserdichten Peli Koffer untergebracht werden, wo auch die jeweils zu laden Elektronik mit rein kommt. Da muss ich noch über die richtige Größe nachdenken.

    Geladen werden sollen hauptsächlich USB Verbraucher: Kameras (Panasonic FT7, Canon G7X MKII und eine GoPro), Stirnlampe, Garmin GPS und natürlich das Smartphone.
    Dazu kommen noch 12V Verbraucher wie z.B. das VHF Handfunkgerät. Mal sehen was sich noch dazu gesellt (Drohne? Mini Notebook?)
    Um das zu Realisieren kommt an den Lastausgang des Ladereglers ein KFZ USB Adapter mit drei 5V 2A Ausgängen. Da der LiFePO4 Akku wahrscheinlich nur ca. 80 Wh nutzbare Kapazität hat, kommt wohl noch eine 99 Wh Powerbank dazu als Reserve für längeres schlechtes Wetter.

    Bevor es los geht, werde ich wohl zu Hause noch etwas testen müssen, was den Energieverbrauch und die Ausbeute der Solarzelle angeht.

    Was auch noch nicht ganz so einfach war, war eine vernünftige Lösung zu finden, um das Kabel der Solarzelle ins Boot zu bringen. Die Solarzelle soll sich für kürzere Touren einfach entfernen lassen und kein allzu großes Loch im Boot hinterlassen. Also soll die Verbindung über einen mit dem Boot verschraubten Stecker erfolgen, der aber auch nicht zu groß sein sollte und recht flach mit dem Deck abschließen soll. Da habe ich lange gesucht und mich nun für einen liegenden Aqua Signal Steckverbinder Dose & Stecker entschieden.
    Ihr dürft aber gerne bessere Stecker vorschlagen.
    Von dem Stecker im Deck geht dann ein Kabel zum Peli Koffer mit einem weiteren Stecker, da habe ich aber etwas preiswerteres genommen. Somit kann man alles recht schnell ausbauen, nur der Aqua Signal Stecker mit dem Kabel innen bleibt fest im Boot. Damit kann man den Koffer mit ins Zelt nehmen und dort über Nacht die Elektronik im Koffer laden.

    Ich habe heute Abend die ganze Hardware bestellt und melde mich, wenn sie eintrifft. Dann gibt es auch Fotos dazu.
    Das Ganze ist ein nettes Bastelprojekt und wahrscheinlich nicht nötig, weil man doch alle paar Tage an einer Steckdose vorbei kommt. Aber darum geht es ja nicht :-)

    Was haltet ihr davon?
    Habt ihr konkrete Verbesserungsvorschläge?

  • Bambus
    Fuchs
    • 31.10.2017
    • 1050

    • Meine Reisen

    #2
    AW: Stromversorgung für autarke Seekajaktouren

    Da du mit dem meisten Equipment nicht auf Wasserfestigkeit achten mußt (Peli-Box) fallen mir spontan nur folgende Punkte ein:
    KFZ Adapter - da hab ich nicht die besten Erfahrungen mit der Haltbarkeit gemacht.
    KFZ adapter - Energieeffizienz solltedt du überprüfen, die Energie ist mgl.weise ja ein kritischer Punkt
    5/12 V Doppelbetrieb - ist das wirklich nötig, und wenn dann, warum nicht primär auf 5V als Basis setzen und die anderen Spannungen via Upconverter?

    Zyklenfestigkeit ist nötig, aber überlege mal, 20000 Zyklen sind schon seeehr viel. Brauchst du das wirklich? 3 bis 6 Jahre (konservativ gerechnet) ?

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    • tpo
      Erfahren
      • 19.06.2012
      • 262

      • Meine Reisen

      #3
      AW: Stromversorgung für autarke Seekajaktouren

      Zitat von MichaelH Beitrag anzeigen
      Das Ganze ist ein nettes Bastelprojekt und wahrscheinlich nicht nötig, weil man doch alle paar Tage an einer Steckdose vorbei kommt. Aber darum geht es ja nicht :-)

      Was haltet ihr davon?
      Habt ihr konkrete Verbesserungsvorschläge?
      Deine Einschätzung "nicht nötig" teile ich, nur unter dem Bastelaspekt ist es eine gute Lösung. Ansonsten viel zu teur, aufwendig, groß, höheres Ausfallrisiko und schwer. In allen belangen einer Akkupacklösung mit alle paar Tage aufladen unterlegen. SCNR

      Aber eigentlich wollte ich gar nicht nörgeln sondern was sinnvolles schreiben. Ich vermute du bekommst in der geschlossenen Pelibox Wärmeprobleme. Vielleicht ist eine Alukiste mit einer wärmeleitenden Verklebung des Akkus eine Lösung? Ich kenne da aber keine gleichwertigen Produkte. Zumindest könnte es sich lohnen das Kabel ein Stück länger zu lassen um das Solarpanel in der Sonne und den Akku bzw. das Boot im Schatten zu lagen. Ist auch für die Lebensmittel im Boot besser.

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      • LihofDirk
        Freak

        Liebt das Forum
        • 15.02.2011
        • 12795

        • Meine Reisen

        #4
        AW: Stromversorgung für autarke Seekajaktouren

        Zitat von tpo Beitrag anzeigen
        Zumindest könnte es sich lohnen das Kabel ein Stück länger zu lassen um das Solarpanel in der Sonne und den Akku bzw. das Boot im Schatten zu lagen. Ist auch für die Lebensmittel im Boot besser.
        Wenn es nur um das Laden an Land ginge, wäre auch aufbauen und nicht fest verkabeln eine Lösung. Ich vermute aber, es geht um das Laden bei der Fahrt, d.h. Pelibox im Boot (Wasserdicht wegen Kentergefahr) und Solarzelle wasserfest an Deck. Unter Deck wird zwar etwas warm, hat aber auch immer Kühlung durch das Wasser. Wie das aber in der Pelibox wird, keine Ahnung.

        Michael, willst Du die Pelibox eigentlich im Cockopit oder in einer der abgeschotteten Sektionen unterbringen? In letzterem Fall könntest Du auch über die Anschaffung einesZweitlukendeckels nachdenken, die Kabeldurchführung in dem Deckel anbringen und bei Nichtbenutzung der Solaranlage einfach die Lukendeckel tauschen.

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        • Rollo
          Erfahren
          • 05.01.2010
          • 332

          • Meine Reisen

          #5
          AW: Stromversorgung für autarke Seekajaktouren

          Also wenn ich mich irgendwo bewege, wo ich mit dem Smartphone noch was anfangen kann gibt es doch üblicherweise noch Lademöglichkeiten. Mit den heutigen Schnelladefähigkeiten geht das ja auch mal bei nem Kaffee.

          Ansonsten ist weniger doch manchmal mehr. Aus persönlicher Erfahrung kann man auch 6 Wochen am Stück unterwegs sein, filmen und mehrere tausend Fotos machen, eine Handfunke, Stirnlampe, GPS und elektrische Pumpen haben ohne wirklich nachzuladen. Es erfordert Disziplin bei der Verwendung der Geräte, aber es geht.

          Wenn man die ganze Technik wirklich braucht und betreiben muss, dann muss halt auch der technische Aufwand sein: Flexible Solarzelle, wasserdichte Steckverbindung und Pelibox, Pufferakku und Laderegler sind schon der richtige Ansatz. Kostet halt und muss gebaut und gepflegt werden. Letztendlich finden sich bei den Seglern und Caravanisten dort entsprechende Lösungen die man etwas runter skalieren kann. Im alten Seekajakforum gab es auch Bastler die entsprechendes gebaut haben. Keine Ahnung ob man an die Infos noch dran kommt.
          Cheers
          Rollo
          ***********************************
          Oh, es regnet, da bleib ich heute im Büro!

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          • Prachttaucher
            Freak

            Liebt das Forum
            • 21.01.2008
            • 11374

            • Meine Reisen

            #6
            AW: Stromversorgung für autarke Seekajaktouren

            Ich mache auch was ziemlich verrücktes : Auf meinen 1-wöchigen Kajak-Urlaub nehme ich mein 14-Zoll-Notebook mit, um abends (oder beim Abwettern) auf der Schäre meinem zweiten Hobby (Musik) zu frönen. D.h. ich habe da verschiedene SoftSynths am Start mit denen ich Sounds bastele - soll heißen daß das Teil dabei ordentlich zu tun hat. Für dieses Jahr habe ich eine weitere Powerbank dabei. Die Dinger sind teuer, schwer und reichen genau für eine Aufladung. D.h. ich komme vielleicht auf 10 h Nutzungszeit.

            Alles andere an Strombedarf ist dagegen Kinderkram und mit Leichtigkeit so zu abzudecken. Besser kein Notebook mitnehmen.
            Zuletzt geändert von Prachttaucher; 02.05.2019, 19:12.

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            • MichaelH
              Dauerbesucher
              • 13.10.2014
              • 623

              • Meine Reisen

              #7
              AW: Stromversorgung für autarke Seekajaktouren

              Hallo zusammen,

              ja, das ist ein Bastelprojekt um zu basteln

              Heute ist die Solarzelle gekommen, sieht schon mal ganz gut aus und sollte sich problemlos an den Decksleinen befestigen lassen.



              Die Pelibox soll in den hinteren Stauraum. Mit der Kabeldurchführung überlege ich noch, habe mir mal einen Stecker zur Ansicht bestellt.

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              • Prachttaucher
                Freak

                Liebt das Forum
                • 21.01.2008
                • 11374

                • Meine Reisen

                #8
                AW: Stromversorgung für autarke Seekajaktouren

                Das ist ja eine beachtliche Fläche. Der Silva Solar-Lader, den ich früher benutzte, war da wesentlich kleiner. Bin dann mal sehr auf die Erfahrungen gespannt.

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                • MichaelH
                  Dauerbesucher
                  • 13.10.2014
                  • 623

                  • Meine Reisen

                  #9
                  AW: Stromversorgung für autarke Seekajaktouren

                  Heute ist der Akku gekommen, damit sind nun alle Teile da. Habe das Ganze heute Abend noch kurz auf dem Küchentisch zusammengesteckt und mit einer USB Last getestet. Morgen kommt hoffentlich wieder die Sonne raus, dann kann ich mehr dazu sagen

                  Kommentar


                  • MichaelH
                    Dauerbesucher
                    • 13.10.2014
                    • 623

                    • Meine Reisen

                    #10
                    AW: Stromversorgung für autarke Seekajaktouren

                    Erste Zahlen vom Küchentisch hinter Glas und noch mit Schutzfolie bei strahlendem Sonnenschein um 8:30 Uhr:
                    Liegend 5-7 W
                    optimal ausgerichtet 11,5 W
                    Angezeigte Werte am Laderegler.
                    Die Outdoortest mußten leider ausfallen, weil der Akku dann voll war und ich noch keine richtige Last dran habe.

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                    • lutz-berlin
                      Freak

                      Liebt das Forum
                      • 08.06.2006
                      • 11844

                      • Meine Reisen

                      #11
                      AW: Stromversorgung für autarke Seekajaktouren

                      @spartaner
                      Such mal unter semi flexible solar panel seawater resistent,
                      Die gibt es ab 20w Leistung

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                      • MichaelH
                        Dauerbesucher
                        • 13.10.2014
                        • 623

                        • Meine Reisen

                        #12
                        AW: Stromversorgung für autarke Seekajaktouren

                        Gestern noch das Verkabelungsproblem an der Solarzelle gelöst. Da kommen zwei einzelne Kabel mit 2,5 mm² raus. Diese sind auch noch recht dick ummantelt. Da hatte ich Bedenken, das es nicht dicht ist, wenn ich sie direkt in den wasserdichten Stecker führe. Also ist da nun ein wasserdichtes T-Stück dazwischen.




                        Den Outdoortest konnte ich heute morgen auch nachholen, Peak 22,7W bei guter Ausrichtung. Das ist auch ungefähr das, was ich erwartet habe, wahrscheinlich kommt da nicht so viel mehr raus.

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                        • Spartaner
                          Alter Hase
                          • 24.01.2011
                          • 2605

                          • Meine Reisen

                          #13
                          AW: Stromversorgung für autarke Seekajaktouren

                          Zitat von MichaelH Beitrag anzeigen
                          Den Outdoortest konnte ich heute morgen auch nachholen, Peak 22,7W bei guter Ausrichtung. Das ist auch ungefähr das, was ich erwartet habe, wahrscheinlich kommt da nicht so viel mehr raus.
                          Ist doch ein guter Wert. Und wenn du Mittags misst, wird es auch noch deutlich mehr werden und nah an deine 35W heranreichen.

                          Mein Mini-"10-Watt"-Panel kommt nur auf knapp 5 Watt mittags unter praller Sonne.

                          Kommentar


                          • Trapper
                            Dauerbesucher
                            • 25.06.2007
                            • 677

                            • Meine Reisen

                            #14
                            AW: Stromversorgung für autarke Seekajaktouren

                            Da hatte ich Bedenken, das es nicht dicht ist, wenn ich sie direkt in den wasserdichten Stecker führe. Also ist da nun ein wasserdichtes T-Stück dazwischen.
                            ..ich würde das zusätzlich mit Vergußmasse dauerhaft versiegeln. Meine Erfahrungen mit E-Lenzpumpen in meinen Seekajaks haben gezeigt das gedichtete Verschraubungen im Alltagsbetrieb nicht dauerhaft dicht bleiben!

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                            • Katsche
                              Dauerbesucher
                              • 06.10.2016
                              • 953

                              • Meine Reisen

                              #15
                              AW: Stromversorgung für autarke Seekajaktouren

                              Hi MichaelH,

                              ich hatte 2017 auch lange mit einer Solarlösung experimentiert, da ich eine autarke Tour geplant hatte, die leider immer noch nicht stattgefunden hat. Ich hatte mich aber für ein Anker 21W Pannel entschieden, dass ich in eine Ortlieb-Kartentasche gepackt habe. Die hatte ich sowieso, aber optimal ist es noch nicht, da man stark aufpassen muss, beim Zumachen. Mit dem Pannel lade ich dann eine Anker 16500er Powerbar auf, was sehr gut klappt. Die Powerbar kann man in der Tasche vom Solarpannel befestigen, welches ich halb zugenäht habe.

                              Habe damit schon eine Test Kajaktouren gemacht und prima geklappt. Außerdem habe ich von Mai bis Oktober meine Energiebedarf von Smartphone, Smartwatch und Ebookreader komplett mit dem Solarpannel gedeckt, dass ich morgens immer aus dem Ost-Dachfenster gehängt habe. Dabei waren immer dicke Reserven.

                              Ich denke, wenn ich auf eine lange Tour gehen würde, dann würde ich noch eine zweite Powerbar mitnehmen, falls es längere Zeit bewölkt ist.

                              Kommentar


                              • lutz-berlin
                                Freak

                                Liebt das Forum
                                • 08.06.2006
                                • 11844

                                • Meine Reisen

                                #16
                                AW: Stromversorgung für autarke Seekajaktouren



                                SAE Stecker sind wasserdicht



                                Da kann das Kabel auch 2m lang sein

                                Zuletzt geändert von lutz-berlin; 15.05.2019, 08:58.

                                Kommentar


                                • Spartaner
                                  Alter Hase
                                  • 24.01.2011
                                  • 2605

                                  • Meine Reisen

                                  #17
                                  AW: Stromversorgung für autarke Seekajaktouren

                                  Warum müssen solche Stecker denn unbedingt extrem wasserdicht sein? Sind doch nur geringe Spannungen dort, und die Abstände nicht zu gering, oder? Dazu ein bissl Korrosionsschutzfett ...

                                  Kommentar


                                  • atlinblau
                                    Alter Hase
                                    • 10.06.2007
                                    • 2741

                                    • Meine Reisen

                                    #18
                                    AW: Stromversorgung für autarke Seekajaktouren

                                    Zitat von Spartaner Beitrag anzeigen
                                    Warum müssen solche Stecker denn unbedingt extrem wasserdicht sein? Sind doch nur geringe Spannungen dort, und die Abstände nicht zu gering, oder? Dazu ein bissl Korrosionsschutzfett ...
                                    Bei Seekajakturen haben die Stecker Kontakt mit Salzwasser. Auch bei kleineren Spannungen mögen das elektrische Kontakte gar nicht...

                                    Thomas
                                    Zuletzt geändert von atlinblau; 15.05.2019, 10:59.

                                    Kommentar


                                    • MichaelH
                                      Dauerbesucher
                                      • 13.10.2014
                                      • 623

                                      • Meine Reisen

                                      #19
                                      AW: Stromversorgung für autarke Seekajaktouren

                                      Stimmt, Salzwasser ist einer der besten Wege Elektronik zu zerstören.

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                                      • LihofDirk
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                                        • 15.02.2011
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                                        #20
                                        AW: Stromversorgung für autarke Seekajaktouren

                                        Zitat von atlinblau Beitrag anzeigen
                                        Bei Sekajakturen haben die Stecker Kontakt mit Salzwasser. Auch bei kleineren Spannungen mögen das elektrische Kontakte gar nicht...

                                        Thomas
                                        Und auch auf Süsswasser ist je nach Region durchaus mit Salzgehalt zu rechnen. Muss ja nicht nur Kaliabbau Abwasser sein, auf Dauer reichen auch geringe Mengen, wenn sie von der Spannung unterstützt werden.

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