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  • TEK
    antwortet
    Ich gehöre auch zur Fraktion "alles so reinschmeißen".

    Mal sehen, die billigen, leichten Taschen wären auf jeden Fall eine Option, falls meine Große auf solche Taschen besteht.

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  • anja13
    antwortet
    Zitat von TEK Beitrag anzeigen
    Das gilt aber nur, solange sich die äußere Lage nicht voll Wasser saugt.
    Ich denke nicht, dass die besagten Taschen schnell durchweicht sind.
    Ich persönlich habe lieber mehrere beutel innen- der Übersicht halber. Meinem Mann ist das egal, der schmeißt lieber alles so rein. Mit einem großen innen Beutel geht das aber auch.

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  • TEK
    antwortet
    Das gilt aber nur, solange sich die äußere Lage nicht voll Wasser saugt.

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  • Enja
    antwortet
    Die wasserdichte Innenschicht à la Mülltüte wiegt nur einen Bruchteil der sackschweren Ortlieb-Frontroller. Persönlich zählt für mich jedes Gramm. Bei Kindern eigentlich auch.

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  • TEK
    antwortet
    Das stimmt natürlich. Das Konzept, die wasserdichte Schicht nach Innen zu verlagern, war allerdings noch nie meins.

    Sobald es wieder etwas wärmer wird und die Coronalage es zulässt, werden wir mal eine kleine Probetour machen. Dabei wird dann auch die neue Gepäckverteilung ausprobiert.

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  • Enja
    antwortet
    Falls du den Pullover meinst - der kommt in eine Mülltüte.

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  • TEK
    antwortet
    Leicht und voluminös soll aber in der Regel nicht nass werden. Bei kurzen Touen mit garantiert gutem Wetter aber bestimmt eine Option.

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  • Enja
    antwortet
    Die benutzen wir auch. Inzwischen habe ich ein etwas stabileres Aufhängesystem eingenietet. Und seit die Kinder groß sind, benutze ich sie als Frontroller. Sie sind zwar nicht wasserdicht, aber dafür wiegen sie auch nur einen Bruchteil der üblichen Ortlieb-Frontroller.

    Die Erwachsenen bekommen den schweren Kram in die Taschen. Die Kinder das, was leicht aber voluminös ist. Das geht dann ganz gut.

    Mittags alle Mann hoch in ein schickes Restaurant und abends frisches Baguette mit Salami und Schinken - da komme ich gerne mit. So üppig ging es bei uns nie zu. Allerdings wären wir auch nach dem Restaurantbesuch nicht mehr weit gekommen.

    In Gegenden, wo die Einkaufsmöglichkeiten weit auseinanderliegen, ergoogele ich mir die vorher. Und ich bedanke mich noch einmal bei meinen Kindern für ihre Genügsamkeit.

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  • lutz-berlin
    antwortet
    die kleinen (10l? ) Civrit Taschen passen gut an Kinderräder, gibt es 1x im Jahr bei beim L-Discounter oder online

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  • Harry
    antwortet
    Hier ist auch mal ein klein Familien Taschensetup zu sehen. Papa+Kind
    speichenheld | Papa, ich will weiterfahren!

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  • lina
    antwortet
    There’s help!

    Zitat von lina Beitrag anzeigen
    Tiefe Wokpfanne mit 2 Henkeln (24er) (dazu passt die flache 24er Paellapfanne als Deckel/alternative Bratpfanne). In ersterer ließ sich ein 500 g-Packerl Spaghetti kochen. Zwar zum Schluss ein bisschen vorsichtiger beheizt, damit die unterste Schicht nicht anbrennt, aber funzt

    Edit: Die Bezugsquellenoptionen sind inzwischen etwas schütter geworden. Ich hab meine (Hersteller: Esmaltada) von tresmares. Wenn wieder zuhause, dann nicht in die Spülmaschine stellen, denn dadurch wird die Oberfläche stumpf. Beim großen Fluss gibt es ein ähnliches Modell eines anderen Herstellers (= Garcima), den ich aber nicht kenne. Der passende Suchbegriff für die tiefen Pfannen/Schüsseln scheint paella fonda zu sein.
    Zuletzt geändert von lina; 03.01.2021, 11:11.

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  • Harry
    antwortet
    Mit dem Rad unterwegs hat man eher die Möglichkeit frische Nahrungsmittel unterwegs zu bekommen und dann zu kochen. Aber eher nicht in einem 1l Topf.
    Genau Kapü kann Leben retten oder Mamas Nerven, Nudeln mit Pesto ebenso.
    Für 500 gr Nudeln reicht der 1,75 l Trangia Topf aber nicht.
    Saucen dörren wir vor der Tour ganz einfach. Immer etwas mehr kochen, und der Rest kommt dann in den Dörrer.
    Zuletzt geändert von Harry; 03.01.2021, 10:11.

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  • lina
    antwortet
    Daher die Notrationen Kartoffelpü (das mit Milchpulver-Anteil) und Tütensuppe (hier gerne Pilzcreme oder Tomate/Mozzarella). Nehmen kaum Platz weg, werden selten benötigt, aber wenn, dann retten die einen tatsächlich.

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  • Marhabal
    antwortet
    Unsere Kinder sind von den ersten Lebenswochen nach Abstillen daran gewöhnt, dass es nicht gereglmäßig was zu futtern gibt - auch zu Hause nicht. Daher sind diesbezügliche Stimmungseinbrüche noch nie gekommen.

    Dafür haben unsere recht - ich sag mal - elitäre Ansprüche an das, was sie gerne essen. Wenn wir tagsüber an einem schicken Restaurant vorbeikommen, landen wir mit größter Wahrscheinlichkeit für 2-3 Stunden da drin. Ob nun Schwertfisch, Carpaccio, Rinderfilet, Oliven oder frisches Obst, die essen alles, was auch Erwachsene gerne essen und wenn denen jemand mit der Kinderkarte kommt, dann zeigen die dem nen Vogel. Abends essen wir hingegen meist kalt - was dann so der letzte Supermarkt vorher an Baguette, Obst, Gemüse, Käse, Salamie, Schinken und co. hergibt.

    In Lothringen haben wir 2019 aber auch erlebt, dass wir den ganzen Tag nichts bekommen haben (kein Supermarkt, keine Tankstelle, kein Bäcker, kein Kiosk - nicht mal ein Brunnen für frisches Wasser und schon am Tag davor hatten wir nur rudimentär an einem Baguetteautomaten ergänzen können. Und das trotz Internet, aber zu ist zu auf dem Land in Frankreich am Sonntag!). Und wenn man dann ohnehin durch das NICHTS der Ardennenausläufer fährt und zwischen den einizigen Punkten, wo man nächtigen kann, auch gut 70 km liegen (Abstecher von 10 km oder so quer ab sind mit den Kindern eh nicht drin, das vergessen Erwachsene Radler ja gerne), man dann da ankommt und feststellt, der Platz hat nicht mal einen Wasseranschluss und man muss noch mal 16 km weiter mit dem 5-jährigen (also in dem Terrain locker 1,5 Stunden), dann ist man auch verdammt froh, wenn man a. immer recht viel Süßkram dabei hat, b. an der nächsten Kirche doch endlich mal Wasser bekommt, um mal kurz eine Portion Adventure food, die man dabei hat, aufkochen zu können und c. Kinder hat, die auf die Zähne beißen können.

    Apropos Zähne zusammenbeißen: anders als beim Wandern nehmen wir auch deutlich mehr Erste Hilfe Ausrüstung mit. Kinder legen sich halt gerne mal lang und auf dem Rad kann das dann durchaus auch schnell mal mehr werden, als wenn man stolpert. Bislang haben wir auf jeder Tour mehr gebraucht als Pflaster... Kompressen und Mullbinden haben wir jedes Mal gebraucht, denn ob Asphalt oder Schotter, das haut rein, wenn man sich da mit kurzen Hosen und T-Shirt lang macht. Und das jetzt nicht abschreckend missverstehen, das passiert zu Hause ja auch, wenn die Kinder im Sommer einen Monat lang draußen rumtoben! Aber unterwegs ist der Weg zum Arzt/Apotheke a. oft weiter und b. i.d.R. nicht bekannt. Daher ist es schon sinnig, wenn man entsprechend etwas dabeihat.

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  • lina
    antwortet
    Das klingt nach einer erweiterten Variante der bewährten Käsekuchen-Pause

    Aber im Ernst: Dann würde ich etwas früher einkaufen gehen, aber trotzdem nicht den ganzen Tag die Lebensmittel mitschleppen. Das Gute an Radreisen ist, dass der Einkaufszeitpunkt variabler ist als beim Wandern. Ob man dann nach dem Essen noch viel weiter radeln mag, ist eine andere Frage.
    Zuletzt geändert von lina; 02.01.2021, 21:29.

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  • anja13
    antwortet
    Zitat von lina Beitrag anzeigen
    Verpflegung finde ich am unkompliziertesten (und im Vergleich zu Wanderungen geradezu paradiesisch). Spätnachmittags einen Laden aufsuchen zum Einkaufen, Hofläden an der Strecke sind super, dafür fahre ich auch Umwege (in DK sind die eh weit verbreitet), und lokale kulinarische Besonderheiten sind eh immer wunderbar. Trotzdem 2 Notrationen Tütenkartoffelpü und Tütensuppe dabei haben. Außerdem für unterwegs was Salziges (Oliven, wenn man die mag) und was mit Kalzium/Magnesium drin (Milchprodukte, Obst). Und Wasser. Viel Wasser :-)
    Du vergisst, dass es dabei nicht um Verpflegung für eine Person geht, sondern für vier. Außerdem sind die Kinder nicht so flexibel, was die Zeit bis zum Essen angeht - da kann schnell die Stimmung kippen. Man muss also immer mindestens ein paar Snacks und/oder eine Mahlzeit dabei haben. Mal eben 3-5 km mehr geht nicht unbedingt. Zumindest bei uns nicht (das halten meine Nerven nicht aus, das ist dann das Gegenteil von Urlaub)

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  • lina
    antwortet
    Verpflegung finde ich am unkompliziertesten (und im Vergleich zu Wanderungen geradezu paradiesisch). Spätnachmittags einen Laden aufsuchen zum Einkaufen, Hofläden an der Strecke sind super, dafür fahre ich auch Umwege (in DK sind die eh weit verbreitet), und lokale kulinarische Besonderheiten sind eh immer wunderbar. Trotzdem 2 Notrationen Tütenkartoffelpü und Tütensuppe dabei haben. Außerdem für unterwegs was Salziges (Oliven, wenn man die mag) und was mit Kalzium/Magnesium drin (Milchprodukte, Obst). Und Wasser. Viel Wasser :-)

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  • anja13
    antwortet
    Zitat von Marhabal Beitrag anzeigen
    Moin!

    Wenn du Nudeln zum Aufgießen nimmst ("gefriergetrocknet" o.ä.), dann kannst dir so einen Mamuttopf zumindest sparen. Außerdem verbrauchst du (gut für Packvolumen, Geldbeutel und Umwelt) weniger Gas/Benzin/Spiritus.
    Wir kommen mit 1,5l mehr als locker hin, 1l war auch immer o.k. (aber da passen die größeren Kartuschen nicht so gut rein, daher ist 1,5l für uns sogar weniger Volumenverlust).
    Mit Fertignudeln ist bei uns kein Staat zu machen. So schlimm finde ich den einen größeren Topf aber nicht. Da kommt dann nicht nur die Gaskartusche, sondern auch Besteck oder so mit rein. Das restliche Geraffel ist mehr Volumen.
    Wie organisiert Ihr sonst die Verpflegung? (Könnte fast ein eigener Faden werden)


    Wenn ich unterwegs teilweise Pärchen treffe, die beide ein komplettes Set Ortliebs inkl. Quertasche voll haben und dabei noch nicht mal zelten, bin ich immer überrascht. Aber letztlich muss das jeder ja für sich selbst ausmachen, ich glaube nicht, dass es den einen Weg gibt.
    Geht mir auch so. Aber was soll's. Zu zweit haben wir alles in jeweils 2 Backroller plus Tasche/ Isomatte hinten unter bekommen mit reichlich Platz für Einkäufe. Zu viert ist das nicht mehr so einfach.
    Für eine Kurztour hatte ich für jeden einen Backroller für Klamotten und so, Kochzeug ging auch noch mit rein. Aber für Schlafsäcke, Isomatten und Zelt brauchten wir den Anhänger. Da ist volumenmäßig bei uns noch Optimierungspotenzial.

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  • lina
    antwortet
    Zitat von Marhabal Beitrag anzeigen
    Wenn ich unterwegs teilweise Pärchen treffe, die beide ein komplettes Set Ortliebs inkl. Quertasche voll haben und dabei noch nicht mal zelten, bin ich immer überrascht.
    Dito
    Wenn ich dann aber die Beratungen in so manchen Outdoorläden höre, achten die wenig auf’s Packmaß. Und wenn man nicht auf die Idee kommt, mit Multi-use-Kriterien an die Packliste ranzugehen, oder nicht jeden Abend Socken waschen möchte, sondern lieber Ausgehklamotten mitnimmt, wird das Riesengepäck schon logischer. Endgültig rätselhaft sind mir dann Teenies mit Kleidergröße 36, die im Sommer riesige Rollkoffer hinter sich herziehen, in denen bestimmt kein voluminöser Schlafsack drin ist

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  • Marhabal
    antwortet
    Moin!

    Wenn du Nudeln zum Aufgießen nimmst ("gefriergetrocknet" o.ä.), dann kannst dir so einen Mamuttopf zumindest sparen. Außerdem verbrauchst du (gut für Packvolumen, Geldbeutel und Umwelt) weniger Gas/Benzin/Spiritus.
    Wir kommen mit 1,5l mehr als locker hin, 1l war auch immer o.k. (aber da passen die größeren Kartuschen nicht so gut rein, daher ist 1,5l für uns sogar weniger Volumenverlust).

    Zur "Wildnis" noch: ich meinte damit die Spielplätze, die es natürlich dort nicht so gibt :-) Zu den Flüssen: in Deutschland sind die ja (auch die kleineren) quasi komplett mit Wander-/Radwegen erschlossen. Abseits von Wegen gibt es daher keine mir bekannten Flüsse, die tief genug wären, um darin zu schwimmen. Abseits von Wegen müsste man daher m.W.n. in Deutschland auf Flüsse verzichten.

    Zum Packvolumen: wir kommen ursprünglich vom Klettern/Fernwandern,daher hatten wir immer schon wenig dabei. Aber es gibt natürlich so einiges, was man Fahrrad spezifisch m.E. benötigt, was man beim Wandern nicht dabei hat. Geht schon mit den Schläuchen los, die ja (Kinderräder!!!) alle unterschiedliche Größen haben, also braucht man immer diverse Sorten gleichzeitig. Und da man da durchaus einkalkulieren sollte, dass man ja so was nicht gerade an jeder Ecke bekommt (viel Spaß z.B. mit 24" Schläuchen beim Fahrradhändler). Wir benötigen z.B. Schläuche für 40-406 (Lastenhänger), 23-451 (RR 20"), 23-520 (RR 24") und bislang 25-622 und 32-622 (da gibt es nur einen Kombischlauch von Conti, der beide Breiten abdeckt, was bei hohen Drücken im RR durchaus relevant ist). Da ich jetzt auf 35-622 umgestiegen bin, wir das noch ätzender, weil ich zurzeit keinen Schlauch kenne, der für 25mm bis 35mm geht.

    Da wir schon den Fall hatten, dass wir 2019 für 2 Tage stehen bleiben mussten, als in der extremen Hitze nach Abfahrten alle Schläuche freitags nachmittags gleichzeitig explodiert sind (und dann auch nicht mehr zu flicken waren), haben wir immer pro Größe 3 in Reserve dabei. Macht 12 Schläuche oder etwa 1,5kg Gewicht und verdammt viel Platzverbrauch. Auch auf ein gewisses Maß an Werkzeug (und Dingen zur Materialpflege) kann man beim Wandern verzichten. Wichtig aber, dass man sich tatsächlich beschränkt. Wenn ich unterwegs teilweise Pärchen treffe, die beide ein komplettes Set Ortliebs inkl. Quertasche voll haben und dabei noch nicht mal zelten, bin ich immer überrascht. Aber letztlich muss das jeder ja für sich selbst ausmachen, ich glaube nicht, dass es den einen Weg gibt.

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