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  • Simon
    antwortet
    Zitat von Becks Beitrag anzeigen

    Du meinst die Einwegbiwaksäcke aus PET in rot/silbrig? Ja, die sind echt klasse. Als ich den Bericht verfasst habe, war ich aber schon etwas verwundert, warum in keinem offiziellen Sicherheitsmagazin des DAV o.ä. einmal im Detail auf diese Dinger eingegangen worden war. Im Netz habe ich da nichts wirklich Handfestes gefunden, was mich in Anbetracht dessen, dass es eine sicherheitsrelevante Ausrüstung ist, doch etwas gewundert hat.

    Ich nehme auf Tour aber eigentlich lieber den Subito mit. Wiederverwendbar und in Mumienform, bei der der Kopf im Biwaksack drin steckt. Wiegt nur 20-30g mehr als solch ein PET Müllsack. Eventuell gönne ich mir das upgrade und hole solch einen SOL Escape Bivvy, aber als erstes dürfte ein Bothy Bag den Weg hierher finden. Ich finde die Idee mit dem Minizelt für Pausen bei Skitouren und Wanderungen interessant bei Schlechtwetter. In Norwegen haben wir einmal zu zweit unter einem regulären Regenponcho eine Regenwand ausgesessen, die über uns hinweg gerollt ist. Das war sehr angenehm.
    Ev. kann man solch einen Bothy Bag auch als UL-Zelt missbrauchen. Dann wäre das ein weiterer Gewichtsgewinn gegenüber dem 3F UL Solozelt, das ich hier habe.




    Und dann beklagt man sich, weil der Träger unbeirrt auf Skitour den Hang hoch schlappt, weil er nur 4-5kg anstelle der 15kg trägt und das "Gewicht" auf dem Rücken gar nicht spürt.
    Genau den Subito wollte ich auch mal testen, begebe mich gleich auf die Suche.
    Bothy Bag habe ich mir auch mal überlegt, aber wenn ich ehrlich bin kommt der gedachte Anwendungszweck für mich selten in Frage, und wenn doch habe ich noch einen uralten Biwaksack (auf meinem Avatar ersichtlich) der wiegt auch nur 500gr und kann sowohl als 2 Personen Zelt als auch als Bothybag und sogar als Poncho verwendet werden.

    Bezüglich Rucksackgewicht: Ja ist echt super, wenn man gewöhnt ist im Normalfall über 20kg am Rücken zu haben und dann sind es auf einmal unter 10kg. Habe mir bei der letzten Skitour den 1kg leichtern ABS meines Vaters geschnappt. Liegt beim Abfahren nicht so gut an und das 1kg mehr spüre ich seit ich Kinder habe derzeit eh nicht. Also wechsle ich wieder zurück.

    Gruaß
    Simon

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  • Vegareve
    antwortet
    Zitat von sudobringbeer Beitrag anzeigen

    Ich finde die Rückenlänge ist schon ok, aber hast du nicht auch den Bauchgurt komplett zusammengezogen? Für Frauen oder halbwegs dünne Männer (und da zähle ich mich normalerweise nicht dazu) bleibt da recht wenig Spielraum mMn.
    Ja, die Lastübertragung ist nicht ganz optimal für mich, auch an den Schulterriemen. Deswegen gibt es auf dem Markt noch ein Modell speziell für Frauen.
    Zuletzt geändert von Vegareve; 14.01.2021, 16:08.

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  • Becks
    antwortet
    Zitat von Simon Beitrag anzeigen
    Biwaksack: Nach Becks seinem Eintrag (danke dir!!!) mir 2 dieser leichten süßen Dinger bei Ali bestellt. Wow sind die klein. Ab jetzt wirklich immer dabei!
    Du meinst die Einwegbiwaksäcke aus PET in rot/silbrig? Ja, die sind echt klasse. Als ich den Bericht verfasst habe, war ich aber schon etwas verwundert, warum in keinem offiziellen Sicherheitsmagazin des DAV o.ä. einmal im Detail auf diese Dinger eingegangen worden war. Im Netz habe ich da nichts wirklich Handfestes gefunden, was mich in Anbetracht dessen, dass es eine sicherheitsrelevante Ausrüstung ist, doch etwas gewundert hat.

    Ich nehme auf Tour aber eigentlich lieber den Subito mit. Wiederverwendbar und in Mumienform, bei der der Kopf im Biwaksack drin steckt. Wiegt nur 20-30g mehr als solch ein PET Müllsack. Eventuell gönne ich mir das upgrade und hole solch einen SOL Escape Bivvy, aber als erstes dürfte ein Bothy Bag den Weg hierher finden. Ich finde die Idee mit dem Minizelt für Pausen bei Skitouren und Wanderungen interessant bei Schlechtwetter. In Norwegen haben wir einmal zu zweit unter einem regulären Regenponcho eine Regenwand ausgesessen, die über uns hinweg gerollt ist. Das war sehr angenehm.
    Ev. kann man solch einen Bothy Bag auch als UL-Zelt missbrauchen. Dann wäre das ein weiterer Gewichtsgewinn gegenüber dem 3F UL Solozelt, das ich hier habe.


    Zitat von Vegareve Beitrag anzeigen
    OT:
    Und 15 Kg. mit einem nicht absolut optimalen Tragecomfort sind für mich schon nicht soooo toll, zum Glück will der Nachwuchs lieber vom Papa getragen werden .
    Und dann beklagt man sich, weil der Träger unbeirrt auf Skitour den Hang hoch schlappt, weil er nur 4-5kg anstelle der 15kg trägt und das "Gewicht" auf dem Rücken gar nicht spürt.
    Zuletzt geändert von Becks; 14.01.2021, 09:17.

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  • Flachlandtiroler
    antwortet
    Der erste Meter Bremsspur (je nach Länge der Exe) ist doch komplett unbeeinflußt vom Ohm?!

    Du bremst doch solange nur mit Deinem Körpergewicht, bis die erste Exe mit dem Ohm hochgeklappt ist. Dann bremst Du immer noch mit Körperdynamik, aber mit dreißig Kilomehr.
    D.h. der eigentliche Fangstoß ist erstmal ohne den zusätzliche Widerstand.

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  • opa
    antwortet
    Zitat von Flachlandtiroler Beitrag anzeigen
    Irrtum -- das habe ich anfangs allerdings auch gedacht.
    Tatsächlich kann Dich auch ein nur zehn Kilo schwererer Kletterer von den Füßen lupfen, ohne dass Du es beabsichtigt hast. Kein Ding, klar.
    Aber wenn Du "Vielflieger" sicherst, empfinde ich es mittlerweile als durchaus angenehm, dass es nach dem ersten (gewollten) "Takeoff" dann nicht gleich auch noch durch den ersten Bolt durch geht...
    Also, ich kann es nicht präzise sagen aber ich habe zwei Kletterpartner, die mindestens mal zehn Kilo mehr haben als ich. Der eine möchte seinerseits mit Ohm gesichert werden (daher die Praxis), der andere nicht.
    schau an! kaum glaublich, aber wahr, sogar ich wonneproppen bin regelmäßig mit leuten unterwegs, die nochmal grob geschätzt 10-15 kg mehr auf den rippen haben. wäre nie auf den gedanken gekommen, da ein ohm herzunehmen. und hatte da auch noch nie probleme bei sichern. kannst du mit dem teil dann bei so geringen gewichtsunterschieden überhaupt noch einigermaßen dynamisch sichern?

    bin auf der anderen seite schon auch mit leuten unterwegs, die im vergleichbaren rahmen leichter sind und beschwere mich da schon gelegentlich, weil die ab und zu für meinen geschmack unnötig hart "zumachen", auch ohne ohm. das mögen die alten knochen gar nicht, wenn sie unnötigerweise so durchgeschüttelt werden...

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  • sudobringbeer
    antwortet
    Zitat von Vegareve Beitrag anzeigen
    OT:

    Wenn man das Rückenteil auf S zusammenzieht, geht es auch für kleinere Menschen , aber bequem ist anders. Und 15 Kg. mit einem nicht absolut optimalen Tragecomfort sind für mich schon nicht soooo toll, zum Glück will der Nachwuchs lieber vom Papa getragen werden .
    Ich finde die Rückenlänge ist schon ok, aber hast du nicht auch den Bauchgurt komplett zusammengezogen? Für Frauen oder halbwegs dünne Männer (und da zähle ich mich normalerweise nicht dazu) bleibt da recht wenig Spielraum mMn.

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  • Flachlandtiroler
    antwortet
    Zitat von opa Beitrag anzeigen
    aber wieso hast du routine im sichern mit dem teil? bist du doch so ein magersüchtiges sportkletter-kerlchen (sieht auf deinen bildern gar nicht so aus ), oder mit was für mega-walrössern bist du normal beim klettern unterwegs. ? die müssten ja alle mindestens mein kaliber haben...
    Irrtum -- das habe ich anfangs allerdings auch gedacht.
    Tatsächlich kann Dich auch ein nur zehn Kilo schwererer Kletterer von den Füßen lupfen, ohne dass Du es beabsichtigt hast. Kein Ding, klar.
    Aber wenn Du "Vielflieger" sicherst, empfinde ich es mittlerweile als durchaus angenehm, dass es nach dem ersten (gewollten) "Takeoff" dann nicht gleich auch noch durch den ersten Bolt durch geht...
    Also, ich kann es nicht präzise sagen aber ich habe zwei Kletterpartner, die mindestens mal zehn Kilo mehr haben als ich. Der eine möchte seinerseits mit Ohm gesichert werden (daher die Praxis), der andere nicht.

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  • opa
    antwortet
    Zitat von Flachlandtiroler Beitrag anzeigen
    Meine nicht...

    Da 2020 das Familien-Urlaubsziel sehr klettererfreundlich gewählt wurde, hatte ich bereits im Vorfeld ein Ohm beschafft. (Bitte nicht über etwaige Gewichtsunterschiede spekulieren )

    Ich habe bereits eine ganze Menge Praxis damit, selber damit zu sichern.
    Erste Versuche, damit gesichert zu werden zeigten:
    Das Teil ist was für die Halle gerade, senkrechte Wände.
    Plattiger Einstieg oder ein Dächlein über dem ersten Bolt und schon hängst Du am Fliegenfänger und bettelst um Seil
    Verärgert habe ich das Teil weggelegt und gleich in der übernächsten Route ungeplant einen Abflug gemacht --> ging auch (naja es gab genug Luft...) --> Ohm vorläufig außer Dienst gestellt. Im Urlaub kam es nicht zum Zuge.
    vielen dank für die einschätzung! ein bisschen liebäugele ich mit dem teil auch schon seit längerem, habe mich aber noch nicht durchringen können, es zu kaufen. klettere da aktuell dann eher nicht an der sturzgrenze, und in den seltenen fällen, wo dieser trick nicht funktioniert hat, ist es sich trotzdem immer ausgegangen.

    ein oder zwei fragen stellen sich da aber schon noch. wer für wen das im urlaub gebraucht hat, soll ja nicht hinterfragt werden, deshalb verkneife ich mir das natürlich. aber wieso hast du routine im sichern mit dem teil? bist du doch so ein magersüchtiges sportkletter-kerlchen (sieht auf deinen bildern gar nicht so aus ), oder mit was für mega-walrössern bist du normal beim klettern unterwegs. ? die müssten ja alle mindestens mein kaliber haben...

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  • Simon
    antwortet
    Wenn ich mir die Beiträge durchlese merke ich, dass sich bei mir viele Anschaffungen überschneiden.
    Biwaksack: Nach Becks seinem Eintrag (danke dir!!!) mir 2 dieser leichten süßen Dinger bei Ali bestellt. Wow sind die klein. Ab jetzt wirklich immer dabei!
    Kochen: und da ich schon in China beim shoppen war einen BRS3000 plus Titantopf und Titanlöffeln gegönnt.
    Schlafsack: Für den Ältesten gabs einen RAB Alpine Schlafsack, hat sich bewährt.
    Ohm: Haben wir glaube ich auch erst seit heuer fix den Eigenen (davor nur im Vereinstraining). Wie FLT schreibt super für die Halle, am Fels nur bei Routen mit gerader Linienführung zu gebrauchen. Aber unseren Einsatzbereich deckt es gut ab.
    ABS: Zwar teilweise schon im neuen Jahr: gebrauchte ABS Rucksäcke 6+7 sind bei uns eingezogen. Damit hat theoretisch jedes Haushaltsmitglied einen ABS.
    Seil: Endlich auch ein eigenes leichtes Alpinseil für Grate (Edelrid Swift), bisher aber nur im Rucksack und nicht gebraucht. Glaube ein normales Sportkletterseil ist auch wieder ausgetauscht worden, aber da habe ich keinen Überblick mehr.

    Gruaß
    Simon

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  • nunatak
    antwortet
    Zitat von Vegareve Beitrag anzeigen
    OT:

    Wenn man das Rückenteil auf S zusammenzieht, geht es auch für kleinere Menschen , aber bequem ist anders. Und 15 Kg. mit einem nicht absolut optimalen Tragecomfort sind für mich schon nicht soooo toll, zum Glück will der Nachwuchs lieber vom Papa getragen werden .
    Und wenn die Kinder größer werden und am Rücken kein Platz mehr ist für eine Kinderkraxe, gibt es ja immer noch den Schultersattel, aber bequem ist anders. Und 28 Kg mit einem nicht absolut optimalen Tragecomfort sind für mich schon nicht soooo toll, zum Unglück will der Nachwuchs lieber vom Papa getragen werden

    Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht

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  • Vegareve
    antwortet
    OT:
    Zitat von sudobringbeer Beitrag anzeigen
    Die Kraxe passt sowohl mir als auch ganz knapp meiner Frau.
    Wenn man das Rückenteil auf S zusammenzieht, geht es auch für kleinere Menschen , aber bequem ist anders. Und 15 Kg. mit einem nicht absolut optimalen Tragecomfort sind für mich schon nicht soooo toll, zum Glück will der Nachwuchs lieber vom Papa getragen werden .

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  • Flachlandtiroler
    antwortet
    Meine nicht...

    Da 2020 das Familien-Urlaubsziel sehr klettererfreundlich gewählt wurde, hatte ich bereits im Vorfeld ein Ohm beschafft. (Bitte nicht über etwaige Gewichtsunterschiede spekulieren )

    Ich habe bereits eine ganze Menge Praxis damit, selber damit zu sichern.
    Erste Versuche, damit gesichert zu werden zeigten:
    Das Teil ist was für die Halle gerade, senkrechte Wände.
    Plattiger Einstieg oder ein Dächlein über dem ersten Bolt und schon hängst Du am Fliegenfänger und bettelst um Seil
    Verärgert habe ich das Teil weggelegt und gleich in der übernächsten Route ungeplant einen Abflug gemacht --> ging auch (naja es gab genug Luft...) --> Ohm vorläufig außer Dienst gestellt. Im Urlaub kam es nicht zum Zuge.

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  • sudobringbeer
    antwortet
    Meine Ausrüstung hat sich im letzten Jahr nur minimal verändert aber die Anschaffungen die ich getätigt habe waren zumindest "erfolgreich":

    Neue Schuhe für Hochtouren (La Sportiva Cube GTX):
    https://www.lasportiva.com/en/trango-cube-gtx-man-yellow-11jybn
    Haben sich auf der Tödi Überschreitung sowohl im "Fels" (Der Fels war eher Schutt und geklettert wurde an einer Kette...) als auch im sehr tiefen feuchten Schnee sehr bewährt. Ich hatte keine kalten Füsse, der Schuh ist sehr angenehm leicht, die Halbautomatik Steigeisen (Petzl Vasak) halten super. Er ist vor allen DIngen sehr bequem für den Zu- und Abstieg. Wird ab sofort mein bevorzugter Schuh für Hochtouren. Denke meine Nepal Extreme haben langsam ausgedient. Ausser für 's Eisklettern und wirklich steilen N-Wand Touren in denen ich meine Vollautomatik Steigeisen an den Füssen haben will sehe ich keinen Einsatzzweck mehr.

    Neue Schuhe für Wandern bis T6 (La Sportiva TX Guide):
    In den letzten Jahren bin ich auf Wanderungen meist mit den Adidas Terrex Agravic Trailrunnern unterwegs gewesen. Da jetzt Nachwuchs da ist und ich die Kleine viel mit der Kraxe transportiere hat sich das Gewicht auf meinem Rücken auf 13-15kg erhöht. Dafür ist mir die Sohle dann im Gelände doch zu weich, da wir auch mal eine T4-T5 Tour mit der Kleinen auf dem Rücken machen.

    Der TX Guide hat eine etwas steifere Sohle als ein normaler Trailrunner und eine sehr präzise Schnürung. Die Sohle ist im Gegensatz zu den anderen TX Approach Modellen gröber und besser im feinen Geröll sowie Matsch. Die Dämpfung am Fussballen ist etwas schwach, aber für mich ok. Wer mehr Schuh braucht ist mit dem eher auf Trekking ausgelegten TX5 Low GTX gut bedient.
    https://www.lasportiva.com/en/tx-gui...lack-27n999100

    Kinder-Kraxe Deuter Kid Comfort (2020 Version):
    Irgendwann wurde es uns zu mühsam die Tochter in der Ergo Trage zu tragen, so dass wir uns für eine kraxe entschieden haben. Unsere Wahl fiel auf die neue Deuter Kid Comfort, da sie im Vergleich zu vielen anderen Tragen recht nah am Rücken ist (die alte fast noch besser) und das Gewicht noch erträglich ist. Die Kraxe passt sowohl mir als auch ganz knapp meiner Frau. Unserer Meinung nach sind die Flügel des Bauchgurts viel zu lang, so dass wir sie fast ganz zusammen gezogen haben und dann ein ewiges "Gebämmsel" mit dem Gurt haben. Ein kleiner Hack mit "Klettkabelbindern" hat hier geholfen. Allgemein sehr empfehlenswert auch wenn bspw. der Zugang zum Fach für die Trinkblase sehr eng ist. Sonnenschutz ist super, der Rand anscheinend bequem da die Kleine sehr gut darin schläft . Dass der Regenschutz extra kostet ist wiederum sehr frech mMn.
    deuter.com/de-de/shop/rucksaecke/p226113-kindertrage-kid-comfort

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  • toppturzelter
    antwortet
    Danke. Im Moment komm ich glaub ich gut aus, mit Thermoball-Weste und der alten Skijacke. Letztere könnte aber irgendwann mal ausgetauscht werden muessen, aber unten drunter sollte sie noch gut funktionieren. Mir wird eigentlich auch nicht schnell kalt.

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  • Becks
    antwortet
    Falls Du noch eine ziemlich geniale Isojacke für drunter und sonst wie suchst: Rab Xenon Hoodie. Das ist so meine "Immer im Rucksack" Jacke, die ich in Pausen oder unter die Softshell packe, wenn es kalt wird.

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  • toppturzelter
    antwortet
    Bei mir war es Zeit fuer eine neue Skijacke (eigentlich schon vorletztes Jahr, aber da hab ich dann eine alte von meinem Bruder uebernommen.. so war es jetzt wieder Zeit). Da hab ich dieses Jahr die Chance genutzt, auf ein layer-system umzustellen, mit einer north face purist shell jacke und, fuer Tage an denen die normalen Schichten darunter nicht ausreichen, eine fake-Daunen-Weste als Extralage (passt sowohl drunter als auch drueber fuer Pausen). Nach ersten Touren, bergauf und -ab, inklusive starkem Schneefall und heftigem Wind bin ich sehr zufrieden, auch und vor allem mit der Ausstattung an Innentaschen (Innenbeutel fuer Felle), Zugangsmöglichkeiten an alles, was unter der Jacke ist, wie zB LVS Gerät, ohne die Jacke öffnen zu muessen, sowie Kragen- und Kaputzenkonstruktion. Bei Bedarf passt auch noch eine der alten Skijacken, eine kurz geschnittene Isolationsjacke, die nicht mehr so ganz Wasser- und Winddicht ist (und teils nie war), drunter.

    Ebenfalls neu angeschafft wurde ein paar Åsnes Tourenski und ein Luxus-Lastschlitten (Fjellpulken 144, statt Paris-Expedition-Eigenumbau) fuer mehr Komfort an Transporttagen.

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  • Becks
    antwortet
    Ach ja, nachdem ich etwas verzögert (der Kram lag einige zeit herum) doch mir einmal die ganzen Einwegrettungssäcke der verschiedenen Anbieter genauer angesehen habe, und zum Schluss kam: es sind eigentlich nur zwei Varianten, und die werden eben für 3 oder auch mal für 20 Euro angeboten, habe ich jetzt kostengünstigst einige davon geordert, um Rucksäcke und das Auto damit auszustatten. Auch die Rettungsdecke bei mir im Rucksack ist nicht mehr traditionell silbrig bzw. gold/silbrig, sondern leuchtend rot/silbrig.

    Und es gab neue Bergtreter, nachdem ein Kostenvoranschlag für die Reparatur der La Sportiva Trangos im ähnlichen Rahmen ausfiel wie die Anschaffung des Nachfolgemodells im Neuzustand. Die Schuhe sind aber wie gewohnt gut und ideal für alles, was im Bereich unterhalb reiner Schnee-/Eistouren im alpinen Sommer so benötigt wird.

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  • Vegareve
    antwortet
    Metallschuhlöffel aber auch .

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  • toppturzelter
    antwortet
    Zitat von opa Beitrag anzeigen
    und wenn es auf jedes gramm ankommt, kann er notfalls auch die schaufel ersetzen...
    Dann aber bitte aus Metall. Plastikschaufeln sind als Lawinenausruestung tabu

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  • opa
    antwortet
    Zitat von Becks Beitrag anzeigen
    Im Dezember kam dann noch ein Minihighlight dazu - ein 50cm langer, schmaler Plastikschuhlöffel. Der ergänzt prima meine Skitourenausrüstung
    und wenn es auf jedes gramm ankommt, kann er notfalls auch die schaufel ersetzen...

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