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  1. Dauerbesucher

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    AW: Der Tod trägt Schwarz

    Zitat Zitat von DerNeueHeiko Beitrag anzeigen
    P.S: Mir kommt der Wechsel der Verkehrsmittel im Übrigen auch zugute. Immer wenn ich mit dem Fahrrad an einer Einmündung übersehen oder ignoriert werde, ermahne ich mich, das als Autofahrer nicht genauso zu tun. Ich glaube, das funktioniert meistens, auch wenn hin und wieder mein Hintermann hupt...
    Das ist mir auch schon aufgefallen. Wenn ich denn mal mit dem Auto unterwegs bin (meistens zur Zeit leider Krankenfahrten für andere), dann halte ich beim Überholen die irgendwie schon richterlich belegten (und hoffentlich bald gesetzlich verankerten) 1,5-2 m Sicherheitsabstand ein. Im Rückspiegel sehe ich dann immer, dass die Autos hinter mir es auch so machen. Ist jetzt nur ein Eindruck und nicht empirisch belegt. Ich wohne zum Glück eh in einem Ortsteil von Berlin, wo die Schnittmenge aus Auto- und Fahrradfahrern sehr hoch ist. Da wird man als Fahrradfahrer oft so überholt, wie man überholt werden möchte.

  2. Moderator
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    AW: Der Tod trägt Schwarz

    Zitat Zitat von Mus Beitrag anzeigen
    OT: Für den Zweck gibt es sogar neonfarbene Tarnjacken
    So etwas habe ich als Softshell und trage es gelegentlich im Berliner Stadtverkehr, wenn ich absehbar im Hellen fahre (im Dunklen ist es wirklich Tarnung und somit kontraproduktiv). Mein subjektiver Eindruck ist, dass Autofahrer einen größeren Bogen um mich machen als mit "zivilen" Neonklamotten. Ob es daran liegt, dass ich damit evtl. eine gewisse Grundagressivität ausstrahle ("Radfahrer mit robustem Mandat") oder einfach der Effekt des Ungewohnten, weiß ich nicht.

    OT: Tatsache ist, dass ich regelmäßig mit neidischen Blicken angesprochen werde, wo ich die Jacke herhabe. Gleich zur Vorbeugung: War ein Auslaufmodell für 50 Euro bei Decathlon, nicht mehr erhältlich.
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  3. Dauerbesucher

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    Zitat Zitat von Werner Hohn Beitrag anzeigen
    Nein, Warnwesten in jeder Verkehrssituation habe ich nicht gefordert. Nur der Witterung angepasste Kleidung, die der besseren Sichtbarkeit dienlich ist. Ich habe auch geschrieben, dass ich zu den eher nachlässigen Radfahrern gehöre, was farbige, (nicht neongrelle) Bekleidung betrifft.
    Das stimmt, die Warnwesten kamen erst ein paar Beiträge später als Forderung aus deiner Beschreibung. Ich schreibe ja auch nicht nur dir, sondern wollte den Eindruck darlegen, den der ganze Thread auf mich macht.

    Zitat Zitat von Werner Hohn Beitrag anzeigen
    Nein,ich war nicht zu schnell, denn ich habe beide gesehen, den zweiten allerdings sehr spät. Nach ca. 1,5 Mio km kann ich ganz gut einschätzen, wie ich mich auf Straßen verhalten muss.
    Dann "muss" er ja offenbar auch gar nicht anders gekleidet sein, schließlich hast du ihn ja rechtzeitig gesehen, und die ganzen 50 Seiten waren ein Sturm im Wasserglas? Oder meinst du, andere wären in der Situation nicht so angepasst gefahren wie du und hätten ihn deshalb vielleicht überfahren?

    Zitat Zitat von Werner Hohn Beitrag anzeigen
    Ich habe mich nicht gesetzeswidrig verhalten. Wie bist du denn drauf?
    Ich folgere das aus deinen eigenen Worten: Du forderst, andere sollten sich sichtbarer kleiden, damit du sie rechtzeitiger siehst. Die StVO schreibt vor, du solltest (nochmal explizit: In der Situation, die du beschreibst) langsamer gefahren sein, damit du sie rechtzeitiger siehst. (Also unter der Prämisse, dass es nicht rechtzeitig genug war, wenn man "rechtzeitig" überhaupt steigern kann)

    Und damit möchte ich nicht dich persönlich angreifen, ich finde es nur in (fast) diesem ganzen Thread sehr erschreckend, dass die einzige Reaktion auf solche Situationen, wie du sie geschildert hast (und auch andere Poster), die Forderung "der andere muss besser sichtbar sein" ist, kein bisschen Selbstreflektion in der Situation. Also über "naja, wenn ich der Radfahrer gewesen wäre, wäre ich vielleicht auch nicht besser zu sehen gewesen" hinaus, das will ich dir gar nicht absprechen.

    MfG, Heiko

    P.S: Die Diskussion, ob es überhaupt sinnvoll ist, immer besser sichtbar zu sein, oder ob dann andere, die sich nicht weiter hervorheben (vielleicht auch können), "unsichtbar" werden, und in Summe die Sicherheit sinkt, will ich gar nicht weiterführen, den Gedanken wollte ich nur mit anbringen.

  4. Lebt im Forum
    Avatar von Ditschi
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    AW: Der Tod trägt Schwarz

    Nebenbei bemerkt: ich will über neonfarbene Tarnjacken und ähnlich auffallende Kleidungsstücke ja nicht meckern, aber wenn man Autofahrer ist, muß man sich ja eh eine Warnweste anschaffen und im Auto mitführen. Gesetzliche Pflicht.
    Was spricht dagegen, sie als Radfahrer oder Fußgänger eben überzustreifen? Ist federleicht, klein verpackt und trägt in keiner Weise auf. Ein Griff in den Kofferraum, und schon hat man eine.
    Ditschi

  5. Erfahren

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    AW: Der Tod trägt Schwarz

    Warnwesten usw. sind nur ein Teil der Lösung. Wenn man sich mal in ein "altes" Auto (na ja, so aus den 80'ern des letzten Jahrhunderts) setzt merkt man erst, wie sehr sie Erkennbarkeit der Umwelt und anderer Verkehrsteilnehmer aus der Fahrersicht zurückgegangen ist. Zudem ist der Innenraum (meist) wesentlich besser schallgedämmt und man kommt sich viel eher in seiner eigenen Welt denn als Teilnehmer an der äußeren Welt vor.

    Wenn man das mit der Größe der heutigen Autos (wie hier schön gezeigt ist Zurückhaltung auf beiden Seiten sehr, sehr nötig.

    Und ja, für Fußgänger ist es eine erhebliche Einschränkung sich den Autos und seinen Begrenztheiten unterzuordnen. Ich habe mir an manchen Fußgängerüberwegen schon einen Revolver Cal. .45 gewünscht, um dem Auto (weniger dem Fahrer) den Garaus zu machen.

    PS. Bin selber und gerne Vielfahrer mit teilw. >60 kkm/Jahr, aber inzwischen geht mir das Auto als Herrscher der Innenstädte gehörig auf den Sack.

  6. Alter Hase
    Avatar von LihofDirk
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    AW: Der Tod trägt Schwarz

    Zitat Zitat von Ditschi Beitrag anzeigen
    Nebenbei bemerkt: ich will über neonfarbene Tarnjacken und ähnlich auffallende Kleidungsstücke ja nicht meckern, aber wenn man Autofahrer ist, muß man sich ja eh eine Warnweste anschaffen und im Auto mitführen. Gesetzliche Pflicht.
    Was spricht dagegen, sie als Radfahrer oder Fußgänger eben überzustreifen? Ist federleicht, klein verpackt und trägt in keiner Weise auf. Ein Griff in den Kofferraum, und schon hat man eine.
    Ditschi
    1. ist nicht jeder Autofahrer. Also schlicht am Problem vorbei argumentiert. Es gibt sogar Leute die dürfen kein Auto fahren (unter 17).
    2. Ließ doch Mal die Argumente, warum Warnwesten keine Lösung des Problems sind. Und mehr der Beruhigung des Gewissens als wirklich der Sicherheit dienen und gehe darauf ein, und wiederholt nicht nur "problemlos anziehbar"
    3. Genau die gesetzeskonformen Westen sind die besch... für sportliches Radfahren.
    4. Und wohin mit der Weste am Ziel? Ab in den Kofferraum des dort geparkten Zweitwagens? Oder immer einen Rucksack dabei, der die Weste aufnimmt, wenn sie nicht getragen wird und die Weste verdeckt, wenn sie getragen wird? Mag ja auf Wochenend Radtour passen, aber nicht für Leute die jede Strecke mit dem Rad zurücklegen weil es das Hauptverkehrsmittel ist.

    P.S.und im Auto gehört die Weste nicht in den Kofferraum sondern in die Fahrertür, dass sie im Pannenfall vor dem Aussteigen angelegt werden kann. Nicht dass der Pannenfahrer neben dem grossen Auto übersehen wird.

  7. Lebt im Forum
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    AW: Der Tod trägt Schwarz

    Ich schreibe, wenn man Autofahrer ist und eh schon eine Weste haben muß, kann sie ja auch mal überziehen, weil sie ja leicht greifbar ist. Und bekomme zur Antwort, nicht jeder sei Autofahrer. Das ist Slapstick. Macht keinen Sinn mehr.
    Ditschi

  8. Lebt im Forum
    Avatar von derSammy
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    AW: Der Tod trägt Schwarz

    Muss ich alle Seiten lesen ...um zu erfahren ob hier diskutiert wird über die Sinnhaftigkeit von heller-greller Bekleidung auf dem Rad???

    Zugegeben, auf dem MTB hinterm Haus zieh ich an was "rumliegt" .. Fahrten auf öffentlichem Geläuf lass ich es orange-giftgrün-giftgelb leuchten...

    Zwischen Tegern- und Chiemsee treiben sich an jedem Wochentag die Sonntagsfahrer auf den Strassen rum

  9. Lebt im Forum
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    AW: Der Tod trägt Schwarz

    Nein , Sammy, eigentlich mußt Du nicht alles lesen. Daß bessere Sichtbarkeit aller Verkrehrsteilnehmer bei unsichtiger Witterung die Verkehrsicherheit erhöht, dürfte derart logisch und nachvollziebar sein, daß zumindest ich die gelesenen Gegenargumente als an den Haaren herbeigezogen empfinden. Andernfalls könnten wir alle, Autofahrer eingeschlossen, auch bei Nacht ohne Licht fahren. Verbiesterter Gruppenchauvinismuß. Aber Du hast recht: grade sportliche Radfahrer sind oft so bunt gekleidet, als seien sie einem umgekippten Zirkuswagen entkommen. Aus Gründen der Sichtbarkeit gut so.
    Ditschi

  10. Vorstand
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    AW: Der Tod trägt Schwarz

    Zitat Zitat von DerNeueHeiko Beitrag anzeigen
    Ich folgere das aus deinen eigenen Worten: Du forderst, andere sollten sich sichtbarer kleiden, damit du sie rechtzeitiger siehst. Die StVO schreibt vor, du solltest (nochmal explizit: In der Situation, die du beschreibst) langsamer gefahren sein, damit du sie rechtzeitiger siehst. (Also unter der Prämisse, dass es nicht rechtzeitig genug war, wenn man "rechtzeitig" überhaupt steigern kann)
    Offensichtlich hat es ausgereicht, jemanden zu sehen, denn sonst wäre es ja zum Unfall gekommen. Insofern war es rechtzeitig. Man kann diesen Zeitraum auch ausdehnen, sodass es nicht dazu kommt, dass ein Verkehrsteilnehmer sich erschrickt, und hierzu kann jeder(!) Verkehrsteilnehmer selbst beitragen.

    Und ja, auch man selbst als Radfahrer! Noch vor bestmöglicher Sichtbarkeit (welche in Großstädten eingeschränkter nützt, s.o.) vor allem durch berechenbares Verhalten. Wie ich schon weiter oben schrob, sind es ganz, ganz wenige Radfahrer, die sich nicht durch Lücken schlängeln. Warum eigentlich?

  11. AW: Der Tod trägt Schwarz

    So ich nochmal...

    Nur um das nochmal klar zu stellen. Denn anscheinend gab und gibt es diesbezüglich deutliche Missverständnisse.

    Ich fordere mitnichten dass irgendjemand Warnwesten tragen sollte. Sehe es allerdings als selbstverständlich an, dass man in Straßenverkehr gegenseitige Rücksichtnahme übt. Dazu gehört neben einer defensiven Fahrweise aller Teilnehmer auch, dass ich den Anderen die Chance gebe mich zu erkennen. Wie sollten sie sonst Rücksicht auf mich nehmen? Beim Auto ist das kein Problem, die sind groß genug, und haben zumeist eine ausreichende Beleuchtung. Bei Radfahrern ist das schon schwieriger. Von Vorne und Hinten ist die Fläche eines Radfahrers nicht besonders groß. Die dominierenden Flächen sind Kopf und Brust, bzw. Kopf und Rücken. Von den Seiten sind auch die Reifen noch (potentiell) gut erkennbare Flächen.

    Je nach Sichtverhältnissen, muss ich als Radfahrer verschiedene Maßnahmen ergreifen, gesehen zu werden. Ebenso müssen Autofahrer situationsangepasst verschiedene Maßnahmen ergreifen. Z.B. das Licht einschalten, oder auch Nebelscheinwerfer/Nebelrückleuchten einsetzen, und natürlich die Fahrweise anpassen.

    Tagsüber bei ausreichend Licht sollten keine zusätzlichen Maßnahmen für Radfahrer nötig sein. "Interessant" wird es bei schlechten Sichtverhältnissen, und bei einsetzender Dunkelheit. Und da setze ich einfach auf den gesunden Menschenverstand. Ich trage (immer) einen sehr auffälligen Helm, diese orangene Kugel ist eigentlich recht gut zu erkennen, und es ist keinerlei zusätzlicher Aufwand.

    Zum Unfall kommt es IMHO nur dann wenn beide Unfallparteien diesen gesunden Menschenverstand vermissen lassen.

    Sprich:
    Ein rücksichtsloser Autofahrer kann bei schlechten Sichtverhältnissen einen auffällig gekleideten Radfahrer rechtzeitig erkennen. --> Unfall vermieden.

    Ein rücksichtsvoller Autofahrer kann bei schlechten Sichtverhältnissen einen unauffällig gekleideten Radfahrer rechtzeitig erkennen. --> Unfall vermieden.

    Ein rücksichtsloser Autofahrer kann bei schlechten Sichtverhältnissen einen unauffällig gekleideten Radfahrer nicht rechtzeitig erkennen. --> Unfall!

    Ein rücksichtsvoller Autofahrer kann bei schlechten Sichtverhältnissen einen auffällig gekleideten Radfahrer rechtzeitig erkennen. --> Unfall vermieden.

    Dass diese Aufstellung natürlich auch nicht 100% stimmt, ist mir schon auch klar, denn es gibt immer welche, (auf beiden Seiten) die eben diesen gesunden Menschenverstand vermissen lassen, da würde dann auch das sinnbildliche "Blinklicht auf dem Kopf", oder "Schrittgeschwindigkeit des Autos" nichts mehr helfen.

    Als "Wettrüsten" sehe ich das übrigens nicht.

    So, jetzt habe ich nochmal viel mehr geschrieben als ich eigentlich zu diesem Thema noch sagen wollte. Ich hoffe ich konnte mich einigermaßen verständlich ausdrücken.

    Grüße
    Thomas

  12. Moderator
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    Avatar von Pfad-Finder
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    AW: Der Tod trägt Schwarz

    OT:
    Zitat Zitat von Bambus Beitrag anzeigen
    Zudem ist der Innenraum (meist) wesentlich besser schallgedämmt und man kommt sich viel eher in seiner eigenen Welt denn als Teilnehmer an der äußeren Welt vor.
    Deswegen mache ich zB innerhalb der Tarifzone B auch beide Fenster vorne einen Schlitz auf, damit ich ggf. Fahrradklingeln besser höre. Und das Radio schalte erst in der Tarifzone C ein.
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  13. Alter Hase
    Avatar von anja13
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    AW: Der Tod trägt Schwarz

    @Lobo:

  14. Lebt im Forum
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    AW: Der Tod trägt Schwarz

    Zitat Zitat von Lobo Beitrag anzeigen
    Ich fordere mitnichten dass irgendjemand Warnwesten tragen sollte. Sehe es allerdings als selbstverständlich an, dass man in Straßenverkehr gegenseitige Rücksichtnahme übt...
    In kurz: Du forderst es nicht, siehst es aber als selbstverständlich an. Wobei es für deinen Geschmack keine Warnweste sein, muss, was anderes auffälliges tut es auch. Dass du jetzt findest, dass man bei guter Sicht keine zusätzlichen Maßnahmen braucht finde ich dann aber etwas inkonsequent, weil da mit hoher Wahrscheinlichkeit die meisten Unfälle passieren. Oder fahren die Autofahrer bei guter Sicht absichtlich in die Radfahrer?

    Mac

  15. Lebt im Forum
    Avatar von derMac
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    AW: Der Tod trägt Schwarz

    OT:
    Zitat Zitat von Ditschi Beitrag anzeigen
    Ich schreibe, wenn man Autofahrer ist und eh schon eine Weste haben muß, kann sie ja auch mal überziehen, weil sie ja leicht greifbar ist. Und bekomme zur Antwort, nicht jeder sei Autofahrer. Das ist Slapstick. Macht keinen Sinn mehr.
    Ditschi
    Ich werde auf keinen Fall die Warnweste aus meinem Auto nehmen, dass mach ich nicht mal wenn ich es für die Werkstatt aufräume. Dann vergess ich nämlich mit hoher Wahrscheinlichkeit sie wieder reinzulegen.

    Mac

  16. Lebt im Forum
    Avatar von Ditschi
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    AW: Der Tod trägt Schwarz

    Ich nicht. Ich lege sie immer wieder rein, weil ich sie dann an einem festen Platz weiß und nicht suchen muß. Mache ich mit Portemonnaie und Brille auch so.
    @ Lobo, gut aufbereitet.
    Ditschi

  17. AW: Der Tod trägt Schwarz

    Zitat Zitat von derMac Beitrag anzeigen
    OT:
    Ich werde auf keinen Fall die Warnweste aus meinem Auto nehmen, dass mach ich nicht mal wenn ich es für die Werkstatt aufräume. Dann vergess ich nämlich mit hoher Wahrscheinlichkeit sie wieder reinzulegen.

    Mac
    Du solltest (wenn nicht sogar muss? Etwa in Ö) soviele Warnwesten im Auto haben wie Personen drin sind. Und das bedeutet bei dem geringen Preis und Volumen diser Teile: bei mir sind in jedem Auto 5 drin.
    Für eine Welt ohne Pressspan

  18. AW: Der Tod trägt Schwarz

    Zitat Zitat von derMac Beitrag anzeigen
    In kurz: Du forderst es nicht, siehst es aber als selbstverständlich an. Wobei es für deinen Geschmack keine Warnweste sein, muss, was anderes auffälliges tut es auch.
    Ich weiß nicht was du immer mit der Warnweste hast... Das ist das Mittel der Wahl einiger Radfahrer, weil es günstig, effektiv und einfach ist, daraus irgendwas abzuleiten ist abstrus... Du trägst ja auch Loden (aus guten Gründen), und forderst es deswegen nicht von anderen.

    Und ja, bei guter Sicht finde ich sind keine zusätzlichen Maßnahmen erforderlich, ein bunter Helm, oder eine farbige Jacke etc. reichen völlig aus. Aber wir sind uns doch einig, dass man gesehen werden muss, um berücksichtigt zu werden oder?

    Tritt Dunkelheit ein, empfehle ich noch Licht, und Reflektoren an geeigneten Stellen.

    Irgendwie komme ich mir vor wie im Kindergarten.

    Zitat Zitat von derMac Beitrag anzeigen
    Oder fahren die Autofahrer bei guter Sicht absichtlich in die Radfahrer?
    Das mag es auch geben, aber ich denke das sollte hier nicht Thema sein.

    Ich kenne jemanden persönlich, der mit dem Auto einen Fußgänger tödlich verletzt hat. Er hat jahrelang große Probleme damit gehabt, so dass er lange gebraucht hat wieder Auto fahren zu können. Und nein, er hatte keine Schuld, gerichtlich bestätigt, das half ihm allerdings nicht wirklich.

  19. Lebt im Forum
    Avatar von derMac
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    AW: Der Tod trägt Schwarz

    Zitat Zitat von Lobo Beitrag anzeigen
    Ich weiß nicht was du immer mit der Warnweste hast... Das ist das Mittel der Wahl einiger Radfahrer, weil es günstig, effektiv und einfach ist, daraus irgendwas abzuleiten ist abstrus... Du trägst ja auch Loden (aus guten Gründen), und forderst es deswegen nicht von anderen.
    Ich halte das Tragen von Loden nicht für selbstverständlich, du hältst das Tragen von auffälliger Kleidung bei Verkehrsteilnahme (außer im Auto) für selbstverständlich. Und natürlich darfst du das so sehen, ich muss dem aber nicht zustimmen.

    Mac

  20. Vorstand
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    Avatar von lina
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    AW: Der Tod trägt Schwarz

    Zitat Zitat von derMac Beitrag anzeigen
    Ich halte das Tragen von Loden nicht für selbstverständlich, du hältst das Tragen von auffälliger Kleidung bei Verkehrsteilnahme (außer im Auto) für selbstverständlich. Und natürlich darfst du das so sehen, ich muss dem aber nicht zustimmen.

    Mac
    Soso …
    Zitat Zitat von derMac Beitrag anzeigen
    Mac, der jetzt mal sein schwarzes Lodenjäcken anzieht und mit dem mausgrauen Auto nach Hause fährt

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