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    [DE] Dortmund-Ems-Kanal-Radroute 2014

    #1
    Mitreisende: laber
    Himmelfahrts-Wochenende 2014:

    Der Freund ist auf einer DLRG-Übung in Hamburg. Was soll die Autorin nun mit ihrer vielen freien Zeit tun? Richtig! Mal an die Nordsee radeln!

    Als quasi-neu-Dortmunderin boten sich zwei Möglichkeiten: Ruhr->Rhein->Nordsee oder Dortmund-Ems-Kanal. Ich entschied mich für die kürzere und einfacherere Variante - etwa 300km von der Haustür bis Emden und immer am Wasser lang.

    Donnerstag, 29.05.2014

    8:45 - Bei leichtem, aber ausdauerndem Regen versuche ich ein Telefon-Selfie mit dem Fahrrad und mir zu schießen. Die Ergebnisse erspare ich euch lieber.
    Schön wasserfest eingepackt starte ich in Richtung Fredenbaumpark, wo ich auf den ersten Wegweiser der Dortmund-Ems-Kanal-Radroute (DEKR) stoße. Über den durchgeweichten Radweg geht's zunächst zum Schiffshebewerk Henrichenburg (beeindruckend, groß, gut eingezäunt, Besichtigung und Fotos folgen vielleicht mal wenn es nicht schüttet). Dort ganz in der Nähe gibt es einen Hofladen mit ultra-guten getrockneten Würstchen, welche ich noch bunkern wollte, und zuckersüße Esel und Alpakas.



    Ich finde eine kleine Schnecke an meinem Lenker, amüsiere mich darüber und mache ein paar Fotos. Was sie mir wohl damit sagen wollte, als sie sich in die Tacho-Halterung verzog?



    Nach diesem Zwischenstopp treffe ich in Datteln auf die ersten Radweg-Umleitung, welche ich natürlich sofort wieder verliere. Was soll's umgedreht wird nicht! Ich folge einfach der Hauptstraße nach Olfen. Dort verkrieche ich mich unter dem Vordach des Gemeindehauses/Kirchendings/Wasauchimmer um ein wenig zu trocknen und zu futtern. Ich beschließe, die Route direkt noch einmal zu verlassen und statte den Eseln in der Stever-Aue noch einen Besuch ab. Über die Schlösser und Burgen-Route komme ich durch das hügelige Hinterland wieder auf die DEKR.





    Kurz hinter Lüdinghausen sehe ich das nächste Umleitungsschild. Ich denke, dass ich in die ausgeschilderte Richtung gefahren bin, dennoch verwandelt sich einige km nach dem letzten Schild der Radweg in eine große Lehmgrube mit dekorativen Baustellen-Elementen. But, you remember? Umgedreht wird nicht! Einige Meter kann ich in dem Schlick noch fahren, dann noch ein paar schieben und als ich dann genau in der Mitte der Baustelle stand war der Spalt zwischen Reifen und Schutzblechen komplett mit Schnodder zugesetzt. Ich schubste das Fahrrad noch ein paar Meter weiter, musste dann aber das Gepäck abnehmen und mein Zeug (und das Fahrrad) die letzten 100m bis zu einem befestigten Weg tragen.
    Kennt ihr Game of Thrones? Wenn ja, erinnert ihr euch an die Szene, wo sich Sam auf dem Rückzug von der Fist of the First Men heulend im Schnee wälzt? Danach war mir auch zumute. Aber da ich kein Publikum hatte verzichtete ich auf diese Aktion.





    Mittels Stöckchen und Pfütze entferne ich so viel Matsch, bis alle Teile meines Fahrrads wieder akzeptabel funktionieren und hake die Aktion als "dumm, aber passiert" ab. Verärgert stelle ich fest, dass ich auf meinem tollen Leporello-Plan irgendwo hinter dem Begleittext bin. Mangels Alternativen fahre ich in die erstbeste Richtung den geteerten Weg runter. Es geht nach links, nach rechts, zwei mal nach links usw. Dann kann das Topfschlagen beginnen - Wo ist der Kanal? Ich fahre ein paar km durch irgendwelche 3-Haus-Siedlungen, deren Namen nicht auf meiner Karte zu finden sind bis ich einen lebendigen Menschen finden kann. "Neee, auf Ihrer Karte ist das nicht mehr drauf. Hach, wie kann ich Ihnen erklären wo Sie hin müssen? Am ersten Mai sind wir mal da runter gefahren, am besten fahren 'se hiersodasolinksrechtsbrückehalbrechtsgeradeaushiddingselbrückeradweg." Ich fahre in die angedeutete Richtung los und bin nur wenige Minuten später in Hiddingsel, was sogar tatsächlich wieder auf meiner Karte ist. Ich wüsste nur zu gern, wo ich da war. Ein hervorragender Radweg bringt mich über Schölling an den Kanal und dann nach Senden. Die Beschilderung hat nur noch ein weiteres mal versucht mich zu foppen.



    Kaffee-XXL-Pause beim Bäcker. Vor dem Kaffee war mir noch nach "Ach, Scheiß drauf, fahr heim!" zumute, doch nach den ersten Schlucken, kommt wieder etwas Mut zurück: ich krame mein Telefon raus und erkundige mich am Freibad WersePark in Münster, ob sie noch ein Plätzchen für mich hätten. (Ja, heiße Dusche all you can shower, Freibad 23°C, bis 20Uhr soll ich da sein). Kurz in der Bäckerei erkundigt, wie der Radweg in die andere Richtung ausschaut. Es gäbe noch weitere Baustellen, ich soll durch die "Gegend" fahren.
    15 Uhr und noch 30km? Hmpf, umgedreht wird nicht und rauf auf das versiffte Fahrrad.

    Der Regen hört auf. Die Gegend ist ganz hübsch. Felder und Wälder und so. Ich schaue etwa 50 mal auf meine Karte und bin gegen 18:00 ohne weitere Verfahrungen an der Sudmühle/Wersepark (Alternative zum unverschämt teuren Campingplatz Münster, Wasser- und Radwanderer willkommen, das Fahrrad muss allerdings draußen bleiben, weil die Zeltwiese mit Feuerstellen sich an die Liegewiese des Freibads anschließt).

    Angemeldet, ein paar mal hin und her geschwommen, ausgiebigst heiß geduscht, gegessen und um 22Uhr in den Schlafsack gekrochen. Die Jugengruppe rechts und links von mir sind wie Jugendgruppen halt so sind. Naja, irgendwann schlafe ich trotzdem ein.

    Freitag, 30.05.2014

    7:00 PIEPIEPIEP. Augengerieben, der Uhr den Mund gestopft und nochmal umgedreht. 30 Minuten später bin ich dann tatsächlich aufgestanden. Es ist nass, grau und kalt. Bäh. Ich schmeiße mein Zeug in die Packtaschen und ziehe los.
    Eigentlich wollte ich zur Schleuse Münster und dann am Kanal weiter, doch ein Burgen-und Schlösser-Tour-Schild lädt zu einem abkürzenden Abenteuer, denn nach wenigen km in Richtung Gelmer stehe ich vor eine Brücke über die Werse, die mir das Betreten und Befahren verbieten will. Ich drehe eine kleine Runde um zu schauen, ob ich einen Wegweiser verpasst habe, dann nehme ich all meinen Mut zusammen und schleiche über die verbotene Brücke. Kein Einsturz, keine Selbstschussanlagen oder Lichtschranken. Auf der anderen Seite steht auch nichts von einem Verbot. Nunja.

    In Gelmer erwerbe ich eine Milch für den dringend benötigten Kaffee. Ich radel weiter und warte auf eine Parkbank an einem lauschigen Plätzchen. Leider finde ich nicht mal an einem hässlichen Plätzchen eine Parkbank, sodass ich ich mich irgendwo zwischen Fuestrup und Ladbergen in die Böschung neben dem Radweg hocke und dort mein Frühstück einnehme.
    Gut gestärkt stelle ich fest, dass ich schon wieder nicht dort bin, wo ich es laut Karte sein sollte. Wofür genau habe ich das Ding eigentlich gekauft? Antik-Karte: so verlief irgendwann einmal die DEKR? Inspiration: So in etwa könnte man am Dortmund-Ems-Kanal entlang radeln?



    Die Sonne kommt langsam hinter den Wolken hervor und es beginnt das, was mich bis Emden begleiten wird: 5km geradeaus, eine Kurve, wieder 5km geradeaus, usw.... Okay. Es heißt Kanal. Also hätte man das schon erahnen können. Ich habe es auch erahnt. Irgendwie enttäuscht war ich trotzdem von der Einöde.



    In der Mittagspause stelle ich beim Dinge-Trocknen (etwa bei DEKR-km 120 ist so ein hässliches großes Treppen-Gebilde mit vielen Geländern, das wie gemacht dafür ist) fest, dass sich meine Gaskartusche nicht mehr sooo voll anfühlt und plane das nächste Abenteuer (vielleicht wollte ich auch einfach nicht mehr am Kanal entlangradeln?): Gaskaufen im OBI in Rheine. Auf der linken Straßenseite lacht mich ein Toom-Baumarkt an, in welchem ich dann die Gaskartusche kaufe. Auf dem Rückweg verliere ich mal wieder den Radweg und bin ein wenige lost-in-Industriegebiet, doch plötzlich stehe ich wieder am Kanal.

    Danach erinnere ich mich nur noch an 25km geradeaus. Links der Wildschutzzaun, ein kleiner Graben, der Radweg, rechts etwas Böschung mit Mohnblumen, dann der Kanal. Nicht einschlafen, liebe Reisende, du möchtest auf keine Seite vom Radweg stürzen! Irgendwann im Laufe der 25km passiere ich die 171. der angeblich 160 Brücken, die den Kanal überspannen. Also wenn man Brücken mag ist der Radweg toll. Oder wenn man Angst vor Kurven hat.

    Um 17:30 bin ich am Campingplatz Hanekenfähr an den Emsfällen. Das klingt toll, oder? Ich habe mich die ganze Zeit auf etwas hübsches rauschendes mit glitzernden Wasserspritzern gefreut. Aber das ist ein ganz normales (großes) Wehr. Rauschen tut es laut, aber hübsch, hmpf, nunja, erstmal Zeltaufbauen und essen.



    Ich treffe noch einen weiteren Radreisenden und nach einigem Austauschen und Quatschen krabbel ich ins Zelt. Der Wasserfall bleibt in der Nacht leider nicht das einizige laute. Anwohnerinnen feiern ihren Ausbildungsabschluss. So etwas passiert nur, wenn man seine Ohrenstöpsel vergisst. Tut das nicht!!


    Samstag, 31.05.2014

    Ich fahre um 8 Uhr los, stürme den LIDL in Lingen, und von da an ist das einzig erzählenswerte an diesem Tag, was so passiert ist, während ich nicht gefahren bin:
    - Blaubeeren mit viel Joghurt und Kaffee in der Sonne.
    - Mittagspause mit 4 äußerst gesprächigen Radreisenden Friesen, die flüssig zwischen Hochdeutsch und "Haha, jetzt versteht sie kein Wort mehr!" wechselten.
    - Enttäuschung pur: die Seilzugfähre bei Lehen fährt nur an Sonntagen und Feiertagen
    - kurz vor dem Campingplatz sensationelle Erdbeermilch als Gegenwind-Versöhnung in einem Melkhuske.




    Der Radweg machte wieder nur selten das, was meine Karte so vorschlug, war aber top ausgeschildert und fuhr sich wie eine Autobahn.

    Ich hatte mir den Campingplatz am Tunxdorfer Waldsee ausgeguckt. Für 5 € ist man dabei. Die Sonnencreme mit eingebackener Schotterweg-Schweinerei musste ich allerdings im See runterschrubben (das arme Ökosystem!!), denn eine Dusche hat der Campingplatz nicht.



    Frisch "geduscht" werde ich von einer weiteren Radlerin begrüßt, die vor wenigen Minuten eingetroffen ist. Wir quatschen ein bisschen und teilen mein Abendessen, denn einen ganzen Beutel Reis und die ganze Schale Pilze hätte ich nie im Leben alleine vedrücken können.
    Wir unterhalten uns prächtig über Gott und die Welt, kriechen aber dennoch vor Anbruch der Dunkelheit in die Zelte. Ich lese noch ein bisschen und höre Musik. Körper müde, Kopf nicht. Doof das.
    Irgendwannn gegen halb vier werde ich wach. Es ist saukalt. Ich ziehe mir noch meinen Fleecepulli an und schlafe weiter...

    Sonntag, 1.06.2014

    ...bis mich energisches Kruschpeln und Räumen aus dem Nebenzelt weckt. Ich schaue auf meine Uhr: nichtmal halb sieben; ich schaue aus dem Zelt: die Sonne ist noch hinter den Bäumen und es ist noch nicht wirklich wärmer geworden.
    Also beschließe ich einfach weiter zu schlafen.
    Nach wenigen Minuten ergebe ich mich dann doch. Zelt-Zipper auf, Kopf rausgestreckt, "Guten Morgen! Arschkalt ist es da draußen, da gehe ich nicht hin! Ich bleibe in meinem Schlafsack bis die Sonne über den Baumwipfel da drüber ist."



    Und genau so handhabe ich das auch. Kaffee im Schlafsack ist göttlich.
    Da ich erst zwischen 8 und halb 9 den Toilettenschlüssel wieder abgeben kann lasse ich mir alle Zeit der Welt beim Wachwerden und Zusammenpacken, während sich meine Nachbarin schon um halb 8 auf den Weg macht.

    Um halb 9 fahre ich los.




    Um kurz nach 9 und kurz nach der Meyerwerft sehe ich meine Nachbarin in einem Bäckerladen bei Rosinenbrötchen und Kaffee sitzen. Da ich heute nur 55km laut Plan habe setze ich mich zu ihr und trinke noch einen Kaffee mit.

    Nach der Bäckerei trennen sich unsere Wege wieder: Sie lässt es lieber etwas gemütlicher Angehen, während ich mich auf die lange, mühselige Suche nach Postkarten mache. In Weener: nix, in Leer schließlich am Bahnhof fündig geworden.

    Ich wechsle erneut das Kanalufer, denn ich will unbedingt zum Abschluss der Tour mit der Fähre von Ditzum nach Petkum fahren.
    Nach wenigen Metern auf dem Schafköttel-übersähten Deich-Weg (Waaah! Köttel in meiner Sandale!) treffe ich meine Nachbarin wieder. Ich bin für 13Uhr mit meiner Mutter am Fährhafen verabredet. Da es erst halb zwölf ist und nur noch wenige Kilometer verbleiben, beschließe ich, es gemütlich angehen zu lassen und radel mit meiner Nachbarin zusammen weiter. (Sorry! Ich wollte dich wirklich nicht hetzen! Weder beim Fahren noch beim Kaffeetrinken!)
    2 km vor der Fähre führen zwei unabhängige Ereignisse dazu, dass ich in den Genuss einer weiteren Erdbeermilch komme: 1) das Schild zum Gartencafé und Melkhuske und 2) der Anruf meiner Mutter, sie sei jetzt am Borkum-Kai (Nein, da wollte ich mich nicht mit ihr treffen! Petkum ist die Adresse für das Navi!). Wir schlürfen also noch ein wenig vor uns hin, radeln die letzten Meter zur Fähre und schießen ein paar Fotos vom Hafen.




    Die 14Uhr-Fähre ist mit mindestens 30 Fahrrädern sowie Radlern gefüllt und als Sahnhäubchen möchte noch ein Auto mit drauf. Mit etwas Quetschen, Rücken und Auffahrkeilen sind tatsächlich alle an Bord.



    In Petkum erwartet mich meine Mutter freudig. Sie sei noch etwas mitgenommen vom gestrigen Nachtkonzert am Mittelaltermarkt und den Lagerfeuerduft habe sie auch noch nicht abgeduscht, aber das Essen ist quasi fertig.
    Ich verabschiede meine Kurzzeit-Reisebegleitung und labe mich an den mütterlichen Köstlichkeiten.

    Gut gesärkt verabschiede ich mich gegen 17Uhr auch von meiner Mutter um mich auf dem Weg zum Bahnhof zu machen.
    Der Bahnhof ist natürlich nicht ausgeschildert und auch nicht auf meiner Karte eingezeichnet, aber die beiden Schlüsse, 1) der Bahnhof ist irgendwo an der eingezeichneten Bahnstrecke und 2) Stadtmitte ist besser als irgendein anderer Ortsteil, führen mich tatsächlich an mein Ziel. Ich kaufe schnell eine Fahrkarte und hüpfe in die Regionalbahn nach Münster und dann nach Dortmund.

    Ankunft daheim: Irgendwann zwischen 9 und 10.


    Fazit:

    Ich habe hier im Reisebericht ganz schön rumgemeckert.
    Aber ich hatte echt viel Spaß.
    Meine Karte war eigentlich vollkommen nutzlos. Nehmt lieber eine halbwegs detailreiche Straßenkarte, wenn ihr den Weg fahren wollt: auf dem Weg selbst braucht man eine Radwegkarte eigentlich nicht und wenn man mal vom Weg abweicht, ist man fast sofort außerhalb der Karte. (Und nach vier Tagen habe ich immer noch nicht raus, auf welcher Seite dieser Seite dieses doppelseitig bedruckten, 2,65m langen Papiersteifen was abgedruckt ist. *blätter* *dreh* *rausch*)
    Ein Kanal ist ein Kanal und fährt sich wie ein Kanal. Es ist zwar immer schön grün drumrum, also wirklich grün, grüner als weite Strecken des Rheinradwegs zum Beispiel, aber auch echt nicht so spannend.
    Wenn man kulturell oder historisch oder so interessiert ist, findet man ziemlich viel zu begucken neben dem Kanal. Mir war einfach nicht danach. Wetter, Gepäck, Hunger, irgendeine Ausrede hatte ich immer parat.
    Bei der nächsten Gelegenheit probiere ich mal die Ruhr-Rhein-Nordsee-Alternative.
    Und: die neue Gaskartusche habe ich nicht gebraucht.

    Ich freue mich, wenn der Bericht bei irgendwelchen Planungen hilft. Solltet ihr noch Fragen zum Weg haben: Nur zu! Ich hole jetzt mal den Vatertagslehm von meinem Fahrrad.
    Geändert von laber (03.06.2014 um 07:36 Uhr) Grund: Bilder einfügen und Tippfehler killen

  2. Anfänger im Forum

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    #2
    Super Bericht. Wohne selbst in der Nähe von Dortmund. Werde bald sicher auch mal den Kanal abfahren...

    Gesendet von meinem HTC One_M8 mit Tapatalk

  3. Vorstand
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    Avatar von lina
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    AW: [DE] Dortmund-Ems-Kanal-Radroute 2014

    #3
    Hihi, diese Sorte Wege-Suchspiel hört sich an wie die Richtung der Auskunft eines (ADFC-) Radlers auf dem Meerweg: "Diesen Streckenabschnitt können Sie noch nicht auf der Karte finden, der ist erst zwei Jahre alt! "

    Vielen Dank für’s Teilen, das liest sich prima! Mehr ’von bitte!

  4. Neu im Forum
    Avatar von DaDude1105
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    AW: [DE] Dortmund-Ems-Kanal-Radroute 2014

    #4
    Also an dem Hofladen fahre ich fast jeden Morgen vorbei wenn ich zur Uni nach Dortmund fahre und werde dabei auch nicht selten von den Eseln beobachtet
    Aber die Würstchen habe ich dort noch nie probiert, das wird sich aber jetzt wohl in der nächsten Woche mal ändern müssen.

  5. AW: [DE] Dortmund-Ems-Kanal-Radroute 2014

    #5
    Danke für den Bericht

    Tatsächlich bin ich vor Urzeiten auch mal ein Stück von Emden bis Lingen (oder so) geradelt mit Übernachtung in JuHe. Mir gefiel es damals im Herbst ganz gut - v.a. weil man oft autofrei radeln konnte.

  6. Gerne im Forum

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    AW: [DE] Dortmund-Ems-Kanal-Radroute 2014

    #6
    Hallo,

    vielen Dank für deinen tollen Bericht.
    Bin selbst einmal mit meinem Sohn und einmal solo den Ems-Radweg rauf und den Kanal wieder zurück gefahren - da hast du schöne Erinnerungen geweckt!

    Tschüss und viele Grüße aus Bochum
    Ralf
    Die Welt hat genug für jedermanns Bedürfnisse, aber nicht für jedermanns Gier.
    Mahatma Gandhi

  7. Erfahren
    Avatar von laber
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    AW: [DE] Dortmund-Ems-Kanal-Radroute 2014

    #7
    Hach, es freut mich, dass euch der Bericht gefällt.

    Da hat sich die Mühe doch gelohnt.


  8. Gerne im Forum
    Avatar von Franky66
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    AW: [DE] Dortmund-Ems-Kanal-Radroute 2014

    #8
    Japp, sehr schöner Bericht - vielen Dank ! Leider hattest Du nicht so viel Glück mit Karte und Routenfindung.

    Meine Frau und ich sind auf der Tour Haustür-Hamburg von kurz hinter Lüdinghausen bis Ladbergen am Kanal gefahren, wobei die Baustelle bis Senden war und wir durch fragen von einem netten auf eine tolle östlich verlaufende Strecke durch Wald und Flur geleitet wurden. Ab Senden gab es null Probleme, immer am Wasser entlang, nach Münster die von Dir beschriebene Eintönigkeit - trotzdem sehr nett und gut zu befahren !



    Liebe Grüße

    Franky
    Bemerke, höre, schweige. Urteile wenig, frage viel.

  9. Anfänger im Forum

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    AW: [DE] Dortmund-Ems-Kanal-Radroute 2014

    #9
    Super Bericht !!! Am besten für mich Leser ist, das ich einige Orte ganz gut kenne...z.B. Rheine und Lingen (das Wehr da auch), ...
    Gruß David

  10. AW: [DE] Dortmund-Ems-Kanal-Radroute 2014

    #10
    Ich schließe mich Lina an:
    "Vielen Dank für’s Teilen, das liest sich prima! Mehr ’von bitte!"
    VG_rockhopper

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