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  1. Gesperrt Erfahren

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    AW: Kaufberatung für Survival Messer

    #41
    Die Kombination aus Glock und kleinem (rostenden) Opinel wäre doch die Lösung in der Preiskategorie. Damit kannst du alles machen.
    Einen kleinen (ganz einfachen) Schleifstein dabei zu haben, kann dann sehr sinnvoll sein.

  2. Dauerbesucher
    Avatar von Howie
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    AW: Kaufberatung für Survival Messer

    #42
    Zitat Zitat von derjoe Beitrag anzeigen
    Also - ein Survivalmesser im klassischen Sinne soll schon was mitmachen können und ein guter Allrounder sein. Einen Unterstand bauen, Holz machen, Tiere erlegen usw. - wenn man das mit einem Messer erschlagen will, braucht man nicht bei den handlichen, schnitthaltigen anfangen, da hat ein Fahrtenmesser einfach nicht viel verloren. sorry, Aber ein Survivalmesser muß halt einfach auch was abkönnen.

    Also das F1 oder Pilotenmesser von Ontario beides Survivalmessser, oder ?


    Wozu braucht man groß ein Messer um einen Unterstand zu bauen (mit wenig Aufwand viel erreichen) und Holz spalten beim Survival (Da nehme ich, was gerade herum liegt), da spar ich mir lieber meine Kräfte wenn ich noch welche habe, für Wichtigeres.

    OT: Dass immer gleich jeder meint, mit einem Prügel an Messer eine Überlebenssituation meistern zu können, wie wenn das eine Garantie für irgendwas sein soll. So ein Blödsinn.

    Nur mal noch am Rande, mit einem Beil hat man eine weit aus bessere Überlebenschance als mit einem Messer.
    Geändert von Mephisto (08.12.2008 um 22:07 Uhr)
    Gruß
    Klaus

  3. Moderator
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    Avatar von Buck Mod.93
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    AW: Kaufberatung für Survival Messer

    #43
    Ich denke das Problem an dieser "Kaufberatung"ist nicht dass wir kein anständiges "Survivalmesser"empfehlen können sondern dass einfach nicht definiert ist was "Survivalmesser" ist.Man kann doch nicht verallgemeinern wozu man in einer Survivalsituation ein Messer braucht.Survival ist ebenso vielseitig wie auch Trekking und deshalb würde ich nicht behaupten,dass ein Messer dass zum Trekken geeignet ist auch nicht gleichzeitig ein "Survivalmesser" sein kann.Ich denke die Definition dass ein "Survivalmesser"ein Messer mit hohlen Griff und Sägezahnung auf den Klingenrücken ist haben wir uns alle aus dem Kopf geschlagen.Ein Survivalmesser ist ein Messer welches mehrere Aufgaben erfüllen kann und nicht nur auf einen bereich festgelegt ist.Natürlich fällt da Mil-Tech Schrott und Ähnliches raus.Die Frage ist warscheinlich mehr welches Messer ist nicht zum Survival geeignet z.B Fischmesser oder Küchenmesser was auch immer.Man kann so pauschal nicht sagen welches Messer sich in einer "Survivalsituation",welche in diesem Thread auch nicht klar definiert ist am besten bewährt.Da man ja vorher nicht weiss wie eine "Survivalsituation" aussehen wird kann man sich was das Messer anbelangt nur dahingehend gut vorbereiten indem man ein Messer kauft das mehrere Aufgaben gleichzeitig erfüllt.Also keinen weichen Stahl da er zu schnell stumpf werden würde und auch keinen zu harten Stahl da man es dann nicht mehr nachschärfen könnte.Und was die größe des Messers angeht: Das ist doch jedem freigestellt.Ein zu großes Messer hat genau so viel Vor/Nachteile wie ein zu kleines.Ich würde wenn ich mir ein Messer für eine "Survivalsituation",also eine Situation auf die ich kaum vorbereitet kann zulegen müsste zu einem mittelgroßen Messer(12cm) mit stabilem Griff(Hartes Holz z.B Bubinga oder Kunststoff) einem Flacherl(relativ stabil) und einem Stahl greifen der lange scharf bleibt und sich trotzdem noch nachschärfen lässt(quasi ein Kompromiss aus Schnitthaltigkeit und Nachschärfmöglichkeit).Wenn man ein "Survivalmesser"so oder so ähnlich definiert ist die Auswahl an Messern dieser Art schier Grenzenlos.Imo kann so ziemlich jedes Messer ein "Survivalmesser"sein und deshalb ist dieser Thread recht sinnlos

  4. Anfänger im Forum

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    AW: Kaufberatung für Survival Messer

    #44
    Richtig, viel mehr Entscheidend ist doch das man sich gar nicht in eine Situation begibt in der man das Survivalmesser denn nötig hätte.

    Eines der letzten Dinge die man dabei hat, sollte es zur typischen survival Situation kommen, ja, was ist das überhaupt (?), ist das sorgfältig ausgesuchte Messer mit allen Schikanen.

    In einer survival Situation bin ich ja dann wenn ich dieses eben nicht dabei habe, da schneidet man dann halt was geht mit den gewetzten Fingernägeln. Anderes kann man brechen oder am Fels schleifen, also ich zumindest würde mein Überleben nicht an ein Messer heften.

    Viel eher würde ich dafür sorgen das eben jener Fall nicht eintritt, wo ich auf nichts (!) angewiesen bin.

  5. AW: Kaufberatung für Survival Messer

    #45
    Zitat Zitat von Howie Beitrag anzeigen

    1. Also das F1 oder Pilotenmesser von Ontario beides Survivalmessser, oder ?

    2. OT: Wozu braucht man groß ein Messer um einen Unterstand zu bauen (mit wenig Aufwand viel erreichen) und

    3. Holz spalten beim Survival (Da nehme ich, was gerade herum liegt), da spar ich mir lieber meine Kräfte wenn ich noch welche habe, für Wichtigeres.

    4. Dass immer gleich jeder meint, mit einem Prügel an Messer eine Überlebenssituation meistern zu können, wie wenn das eine Garantie für irgendwas sein soll. So ein Blödsinn.

    5. Nur mal noch am Rande, mit einem Beil hat man eine weit aus bessere Überlebenschance als mit einem Messer.
    1. finde ich schon. Wobei mich beim F1 z.B. aber das Gewicht stört

    2. na ja, bei einem Unterstand verstehe ich darunter mehr als einen Laubhaufen o.ä. für ein Biwak. Wenn es mal mehr sein darf, weil du dich auf Wochen oder Monate einstellen mußt ist Werkzeug schon sehr hilfreich, z.B. um formschlüssige Verbindungen zu bei Verwendung von dickeren Ästen zu erstellen. Survival muß ja nicht immer die quick and dirty Lösung sein. Wer sich auf länger Aufenthalte und extremere Umgebungsbedingungen einstellen will / muß, wird mitunter schon mal eine etwas solidere und bequemere Unterkunft bauen.

    3. für Lagerfeuer richtig. Ich brenne lange Stücke, die ich nicht einfach gebrochen kriege auch einfach durch, wozu auch die Arbeit. Aber um Kleinholz zu machen - wenn es feucht ist, kommt man halt einfach oft nicht hin mit dünnen Ästchen und Kram. Ich nehme mir dann ein dickeres Stück Holz, das ich zu Zunder verarbeite. Das wirkliche Holz spalten mache ich mit dem Messer halt auch beim zivilisierten Lagerfeuer, wo irgendwer Holzscheite organisiert hat. Hast Recht, hat dann nix mehr mit Survival zu tun.
    wo ein Messer aber sinnvoll ist, ist einfach die Holzbearbeitung, bspw. beim Fallenbau.

    4. tja. Kann man wohl auf die komplette Ausrüstung ganz allgemein beziehen. Warum glauben manche, sie bräuchten ein 500€ Zelt, um eine für eine Nacht in gemäßigten Zonen ausreichenden Wetterschutz zu haben? Oder ein Messer >100€ um mein Brötchen zu schmieren und mal ein Schnürchen durchzuschneiden??? Überhaupt - man kann sich bei Discountern heutzutage für unsere Gefilde ausreichend ausrüsten, warum top-gerüstet in die Wochenendtour starten? Aber - das ist ja ein anderes Kapitel.

    5. ??? Ich nehme seit Jahren gar kein Beil mehr in die Hand außer beim Grillen, Holz für den Kamin machen etc. - aber wofür unterwegs ein Beil, und wofür beim Survival?
    Geändert von derjoe (30.11.2008 um 01:21 Uhr)
    Gruß, Joe

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  6. Fuchs
    Avatar von jackknife
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    AW: Kaufberatung für Survival Messer

    #46
    genau das ist der Punkt, wobei hier ein definitiver Haken ist. Was ist den Survival. Die hier von den Möchtegernsurvivlern aversierten Messer, sind alle aus dem Tenor des Survivalspielens heraus angegeben. Heißt also, Friedel geht in den Wald zum Stöckchen schnitzen und vierer Falle bauen, sowie Unterstand basteln und etwas Holz spalten. Feine Sache das, nur wird ihm dort kein Survivalfall in die Quere kommen. Wer geht den raus? Wer ist der, welcher in die Scheixxe kommt. Vielleicht der Wanderer mit seinem Leatherman Tool, welches er am man hat, vielleicht der Reiter, welcher in einen Wetterumbruch kommt und nur ein Hufmesser dabei hat, oder vielleicht der Jäger, welcher sein Jagdmesser sein Eigen nennt. Jeder von denen ist in der glücklichen Lage, weit vorne zu sein, da er ein Survivalmesser dabei hat.
    Friedel mit dem Glock ist doch nur ein Rollenspieler. Ich persönlich finde ein Glock oder ein Opinel mehr als unbrauchbar. Nur im Falle einer Notsituation wäre ich froh eins von beiden zu besitzen. Käme zwar nicht vor, da ich immer, also wirklich immer ein richtiges Messer bei mir habe.
    Hier wird oft von Leuten immer wieder dieses Messer ins Feld geführt, rein aus Mangel an Wissen und Erfahrung. Die meisten Combatjoes und Survivalfreaks hier, haben vielleicht gerade den Stand des Studiums durchlaufen. In ein paar Jahren rühren sie ein Glock nicht mal mehr mit der Kneifzange an, da Sie genug Geld verdienen, um sich ein richtiges Messer zu gönnen. Daher sind sie eigentlich auch nicht richtig schreibberechtigt, da sie noch nicht genug Messer besessen haben, um anderen Leuten Tips zu geben.
    Es gibt einfach sehr gute Messer, die aber eben auch sehr gutes Geld kosten.
    Für mich ist mein Survivalmesser jenes, welches ich am Mann habe. Als Jäger ist es in jedem Fall ein Jagdmesser. Da ich einige Messer besitze, wechselt dieses öfters, wobei ich meistens momentan mein Randall Trapper 5'' nutze.
    Was ist denn Survival? Ist ein Jagdtag von mir vielleicht Survival für Friedel? Oder benutze ich ein Messer nur im eigentlichen Sinn? Nur mal so von meinem Montag vor zwei Wochen. Nachdem ich einen Damhirsch vor zwei Wochen geschossen hatte, brach ich ihn mit dem Randall auf. Nachdem ich ihn versorgt hatte, schnitt ich noch einen kleinen Birkenstamm mit dem Messer, um den Hirsch aus der Dickung tragen zu können, in dem ich die Läufe zusammen band und den Hirsch mit meinem Mitjäger aus der Dickung zum 500m entfernten Wagen mittels Stamm auf der Schulter, Hirsch hängend, zu bergen. Dieses Messer hätte ich dabei, wenn mir etwas passieren würde. Ich kenne keinen Jäger, der ein Glock oder ein Opinel benutzt. Gut, weit verbreitet ist dieses unsägliche Mora 2000, wobei ich dann da lieber wieder ein Glock hätte
    Viele Jäger in meinem Bekanntenkreis sind da schon recht komisch. Die geben locker, ohne mit der Wimper zu zucken, 10 000,- an Jagdpacht aus, als Optik an der Büchse geht nichts unter 2000,-, aber fürs Messer geben die nicht mehr als 10,-€ aus. Obwohl sie bei der roten Arbeit das Messer länger nutzen als alle Waffen zusammen..
    Dreht sich hier nicht um dicke Hose, sondern nur um die Sichtweise und den Horizont. Für meine Lapplandtouren im Winter reicht eigentlich auch ein Nagelknipser zum öffnen des Trockenmals. Habe trotzdem immer ein ordentliches Messer dabei. Meist einen stabilen Folder, z.B. ein Manix von Spyderco, oder ein Sebenza von Reeve, sowie noch ein Tool zur Sicherheit.
    Dort wäre eben auch das Opinel ausreichend, ein Glock hingegen wieder totaler Schwachsinn.
    Ich behaupte nur mal eben so provokativ, wenn sie könnten würden sie auch ein besseres Messer benutzen ( die Survivler). Ich kenne keinen, der nicht Besseres zu schätzen weiß, zumal, wenn man ihm die Möglichkeit des Vergleichs bieten würde.

  7. Anfänger im Forum

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    AW: Kaufberatung für Survival Messer

    #47
    OT: Da muss ich mal übel dagegen sprechen, weil ich nur nen ordinäres Schweizer Messer zum Häuten nutze, rostfrei. Mit Säge für die Hufe/Pfoten, die Klinge ist nicht länger als mein Mittelfinger und die Säge nicht wesentlich länger, und doch tut es genau was ich will. Kostet rund 20€ und machts schon ein paar Jahre (das Schweizer mit dem Hirsch drauf).

    Die Waffe die ich nutze ist die HK41 7,62 war zu Zeiten rund 500€ die Optik auch nochmal ungefähr 200€ manchmal auch die K98K 7,92 ohne Optik . Der Punk ist das ich mit meinem Schweizer Messer nur wirklich selten nahe genug herankomme um einen sicheren Hieb zu platzieren.

    Da nutze ich doch lieber ein Gewehr zum Fangen und das Messer zum häuten.

  8. Erfahren

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    AW: Kaufberatung für Survival Messer

    #48
    Hab dieses Thema leider erst heute morgen entdeckt... und hinke der Diskusion etwas hinterher, sorry.

    Ich bau jetzt schon seit ner ganze Weile Messer und nehme auch hin und wieder mal ein Messer welches ich gebaut habe richtig hart ran um die Qualität zu testen. Abgebrochen hab ich bisher noch keins. Selbst billigste Messer ausm Baumart hab ich noch nicht abgebrochen bekommen. Von grobem Pfusch bei der Wärmebeahndlung mal abgesehen, sollte ein Messer eigentlich auch bei hartem Gebrauch nicht brechen... sonst hat man vielleich für die gewünschte Anwendung das falsche Werkzeug gewählt. Ein Messer ist ein Schneidwerkzeug... keine Brechstange zum Hebeln. Und zum Meiseln nimmt man einen Meisel und keine Messer - daher die Begriffunterscheidung.
    Ich hoffe sehr, niemals in eine Survivalsitution zu kommen. Und falls doch würde ich einen Teufel tun und mein ( nach dem Feuerzeug) wichtigstes Werkzeug blösinning zu riskieren bzw. zu zerstören.
    Diese populären "Test" bei kifeteste.com sind sehr unterhaltsam, aber wenig aussagekräftig. Ein Messer muß nicht Betonbrocken hacken können, in ner Survialsitutation wird man auch wohl kaum mit nem aufgestecketen Rohrstück hebeln müssen und danach erwarten dass das Messer noch wie neu ist.
    Wenn es wirklich nur um Robustheit (den Begriff "unzerstörbar" halte ich für überzogen, man kann alles kaputt bekommen, wenn man nur will) geht... ich hab hier noch nen Block 1.2842 liegen, der ist so ca. 1,2-1,5cm dick, daraus wollte ich eigentlich mehrere Messer schmieden, aber ich könnte auch eins in voller Stärke machen und es selektiv härten - das wäre dann absolut robust, preiswert... aber völliger Mist zum Schneiden.
    Ein Customknife muß nicht zwangsläufig "besser" sein als ein Serienmesser und auch nicht teurer. Bei der Fertigung eines Messers ist das "Finish", also die Feinarbeit, das Polieren und Feinschleifen oft der preissteigernde Faktor. Bei einem Survivalknife kommt es aber wohl weniger auf ein perfektes Finish an, welches sowieso beim ersten Benutzen schon im Eimer ist. Lässt man sich also ein Messer machen und verzichtet auf das Finish kann man viel Geld sparen und kann ein gutes Messer für relativ wenig Geld bekommen und das sogar noch angepasst auf seine Handgröße und Bedürfnisse.
    Und zum Schluß meines Monologs noch kurz nen Kommentar zum F1. Ein gutes Messer, mit einem wirklich guten Preisleistungsverhältnis. Aber auch hier muß man deutlich auf die Schwächen hinweisen. Hab das Messer früher immer gerne beim Grillen zum Zerschneiden meiner Lammkotletts verwendet. Etwas lästig war dabei, dass die Schneidphase schon bei leichtem Knochenkontakt Scharten bekam bzw. sogar wegbröselte (auch beim Anschliff bei der Auslieferung). Hier muß ich aber zugeben, dass ein Messer auch nicht zum Knochenschnippeln gemacht wurde.
    Geändert von Mephisto (08.12.2008 um 22:08 Uhr)

  9. Fuchs
    Avatar von jackknife
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    AW: Kaufberatung für Survival Messer

    #49
    Nemo, es gibt aber eben doch wenige Messermacher die unter 200,- € für ein Messer nehmen. Hatte mir letztens von Heiko Häß eins machen lassen, er weinte auch, da er mit den anvisierten 200,- nicht hinkommen würde.
    Ist eben immer noch ein Haufen Arbeit, die man verständlicherweise auch bezahlt haben möchte. Verkaufst Du Messer, hast Du mal ein paar Bilder Deiner Werke? Würde gerne was von Dir sehen!

  10. Gesperrt Erfahren

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    AW: Kaufberatung für Survival Messer

    #50
    Zitat Zitat von jackknife Beitrag anzeigen
    Ich persönlich finde ein Glock oder ein Opinel mehr als unbrauchbar. Nur im Falle einer Notsituation wäre ich froh eins von beiden zu besitzen.
    Ein Glock und ein Opinel decken aber doch alle von ihm benötigten Bereiche ab. Mit der Brechstange irgendwas aufbrechen und dem mit dem Opinel den Rest erledigen. Und er kommt mit seinem fux (50€) hin. Sonst würd ich auch eher zu einem "Tre Kronor" raten.
    Ich persönlich bin bis vor ein paar Jahren mit meinen Opinel bestens zurechtgekommen. Würde es auch jetzt noch, aber man wird halt doch etwas anspruchsvoller. Das heißt nicht dass ich mir jetzt ständig neue Messer kaufen muß. Alle paar Monate mal eins

  11. Fuchs
    Avatar von jackknife
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    AW: Kaufberatung für Survival Messer

    #51
    Zitat Zitat von Michael' Beitrag anzeigen
    Ein Glock und ein Opinel decken aber doch alle von ihm benötigten Bereiche ab. Mit der Brechstange irgendwas aufbrechen und dem mit dem Opinel den Rest erledigen. Und er kommt mit seinem fux (50€) hin. Sonst würd ich auch eher zu einem "Tre Kronor" raten.
    Ich persönlich bin bis vor ein paar Jahren mit meinen Opinel bestens zurechtgekommen. Würde es auch jetzt noch, aber man wird halt doch etwas anspruchsvoller. Das heißt nicht dass ich mir jetzt ständig neue Messer kaufen muß. Alle paar Monate mal eins
    Für meinen Anwendungsbereich eignen sich beide Messer mehr als schlecht. Wobei ich immer noch nicht verstanden habe, warum hier alle immer mit ihrem Messer aufhebeln und graben müssen. Ein Messer soll schneiden!!! Das Glock schneidet nicht, also ist es unbrauchbar, das Opinel funktioniert nur, wenn es trocken arbeitet, Feuchtigkeit verträgt es nicht und ist dazu noch ein Bakteriensammler erster Güte, also fällt es auch komplett durch. Aldifleischsalat hat eben seine Berechtigung - für die Geschmacklosen

  12. Moderator
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    Avatar von Buck Mod.93
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    AW: Kaufberatung für Survival Messer

    #52
    Wie ja schon oft gesagt wurde diskutieren wir hier über völlig unterschiedliche Dinge.Wir müssten erst einmal eine Liste machen auf der wir auflisten wozu ma ein Messer beim "Survival"braucht.Ohne die jetzt zu machen kann ich schonmal sagen dass da Schneideigenschaften an erster und Stabilität an zweiter Stelle steht.Glock ist stabil und schneidet nicht-Opinel schneidet und ist nicht stabil.Fallen also beide raus.

    @jackknife
    Du sagst ja das jeder lieber ein gutes als ein schlechtes Messer verwendet.Und da muss ich dir voll zustimmen.Ich denke jeder der hier behauptet dass ein Serienmesser all seine Wünsche restlos erfüllt belügt sich selbst.Meine Wunschliste für das (für mich)perfekte Messer ist endlos lang.Da ich Schüler bin und nicht die Kohle habe um mir mal eben für 500-1000 Euro die "Göttin"herstellen zu lassen bleibe ich bei meinem günstigen Benchmade Vex.

    Die Aussage dass ein Messer welches serienmäßig hergestellt wurde für die einzelne Person genau so gut geeignet sein soll wie ein Messer das er frei nach seinen Wünschen hergestellt hat führt sich selbst ad absurdum.Ein Custom ist einem Serienmesser auf die einzelne Person(die es in Auftrag gegeben hat) bezogen immer überlegen...auch in einer "Survivalsituation"

  13. Dauerbesucher

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    AW: Kaufberatung für Survival Messer

    #53
    Für mich ist das Fällkniven NL3 optimal. Zusätzlich nehme ich noch das TK6 mit.
    Geändert von Mephisto (08.12.2008 um 22:09 Uhr)
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  14. Dauerbesucher
    Avatar von karlson
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    AW: Kaufberatung für Survival Messer

    #54
    Zitat Zitat von Nemo.26 Beitrag anzeigen
    Und zum Schluß meines Monologs noch kurz nen Kommentar zum F1. Ein gutes Messer, mit einem wirklich guten Preisleistungsverhältnis. Aber auch hier muß man deutlich auf die Schwächen hinweisen. Hab das Messer früher immer gerne beim Grillen zum Zerschneiden meiner Lammkotletts verwendet. Etwas lästig war dabei, dass die Schneidphase schon bei leichtem Knochenkontakt Scharten bekam bzw. sogar wegbröselte (auch beim Anschliff bei der Auslieferung). Hier muß ich aber zugeben, dass ein Messer auch nicht zum Knochenschnippeln gemacht wurde.
    Inzwischen ist nemos F1 bei mir untergekommen und ich kann mich seiner Aussage nur anschliessen. Knochen mag das Messer garnicht! Habe damit kuerzlich ca. 30 Moorschneehuehner "zersemmelt", die Schneide fand das nicht so toll, dadurch, dass dieses Messer aber so einfach nachzuschærfen ist sehe ich darin nicht wirklich ein Problem... Robustheit ist bei dem Teil absolut kein Problem, habe das Messer schon ziemlich missbraucht und bisher gab es nur minimale Probleme (Griff løst sich ein wenig).
    Fuer mich ist es so ziemlich das beste allround Outdoor/Survival Serienmesser: Es ist leicht, handlich, extrem robust, gesetzeskonform, hat ein super Preis-Leistungsverhæltnis und vor allem habe ich es immer dabei!

    Zitat Zitat von Michael' Beitrag anzeigen
    Einen kleinen (ganz einfachen) Schleifstein dabei zu haben, kann dann sehr sinnvoll sein.
    Egal welches Messer, ohne Schærfmøglichkeit ist es nichts oder nur sehr begrenzt etwas wert!

    Zitat Zitat von derjoe Beitrag anzeigen
    Mit meinem Buck Vanguard habe ich beim ersten Versuch, ein Stück Holz zu spalten gleich ein Stück aus der Klinge rausgebrochen . So was passiert ir normal nie.
    Das wære fuer mich ein Grund mich direkt von diesem Messer zu trennen!

    Zu dieser ganzen Customdiskussion: Es macht nur sinn ein Custom machen zu lassen, wenn man genau weiss, was man will! Und wer zur Hølle weiss das den bitte von anfang an? Ich denke es gibt hier auch viele, die weder Zeit, noch nerven, noch die nøtigen Ressourcen haben, sich durch endlos viele Entwuerfe zu testen! Mal ganz ehrlich, wenn ich die Wahl habe mir entweder ein teures Serienmesser bzw. Custommesser zu kaufen oder einige Wochen Urlaub zu machen, dann wæhle ich den Urlaub. Aber vielleicht bin ich ja auch der einzige Unterschichtler im Forum und alle anderen wissen nicht wohin mit ihrem ganzen Geld...
    Und mal ganz ehrlich, braucht man diese 2% Verbesserung, die ein Oberligamesser bringt wirklich? Es ist nachvollziehbar, dass man es møchte - eine Notwendigkeit besteht allerdings nicht. Ohne jetzt in die Mora Diskussion abrutschen zu wollen, aber Mors Kochanski benutzt nur die Dinger und mit seinen Messerskills frisst er unter Garantie jeden Forumsnutzer zum Fruehstueck...

    Nix fuer Ungut,


    Karlson
    Most problems in life can be solved with paracord. For everything else, there is ductape!

  15. AW: Kaufberatung für Survival Messer

    #55
    Also - du gehst hier ganz schön zur Sache. Ich glaube kaum, daß du weißt, was andere so mit ihren Messern anstellen und welcher Einsatz dort wirklich sinnvoll ist. Kannst doch mal ein bißchen sachlicher bleiben, es sind nicht nur abgedrehte Teeniepunks mit Pickelgesicht, Militaryfreaks o.ä., die sich so ein Teil mitnehmen, sondern Leute, die gerade mal nicht vom Jagen reden. Es geht doch um "Survivalmesser" (ich weiß: dehnbarer Begriff...), und nicht um Jagdmesser.

    Zitat Zitat von jackknife Beitrag anzeigen

    1. Ich persönlich finde ein Glock oder ein Opinel mehr als unbrauchbar.

    2. In ein paar Jahren rühren sie ein Glock nicht mal mehr mit der Kneifzange an, da Sie genug Geld verdienen, um sich ein richtiges Messer zu gönnen.

    3. Es gibt einfach sehr gute Messer, die aber eben auch sehr gutes Geld kosten.

    4. Nur mal so von meinem Montag vor zwei Wochen. Nachdem ich einen Damhirsch vor zwei Wochen geschossen hatte, brach ich ihn mit dem Randall auf. Nachdem ich ihn versorgt hatte, schnitt ich noch einen kleinen Birkenstamm mit dem Messer, um den Hirsch aus der Dickung tragen zu können, in dem ich die Läufe zusammen band und den Hirsch mit meinem Mitjäger aus der Dickung zum 500m entfernten Wagen mittels Stamm auf der Schulter, Hirsch hängend, zu bergen. Dieses Messer hätte ich dabei, wenn mir etwas passieren würde.

    5. Ich kenne keinen Jäger, der ein Glock oder ein Opinel benutzt.

    6. Für meine Lapplandtouren im Winter reicht eigentlich auch ein Nagelknipser zum öffnen des Trockenmals. Habe trotzdem immer ein ordentliches Messer dabei. Meist einen stabilen Folder, z.B. ein Manix von Spyderco, oder ein Sebenza von Reeve, sowie noch ein Tool zur Sicherheit.

    7. Ich behaupte nur mal eben so provokativ, wenn sie könnten würden sie auch ein besseres Messer benutzen ( die Survivler). Ich kenne keinen, der nicht Besseres zu schätzen weiß, zumal, wenn man ihm die Möglichkeit des Vergleichs bieten würde.
    1. es gibt viele tausend Nutzer derselbigen Messer. Hier im Forum auch massenhaft. Wenn du damit nix anfangen kannst - mach doch mal eine Umfrage, warum so viele hier so blöde sind, und solche Messer nutzen. Ein paar sind Freaks, für ein paar war es vielleicht ein Zufallskauf oder was auch immer, aber - der Großteil der Nutzer muß dann also blöde und völlig ahnungslos sein? Abgesehen davon - wieso erwähnst du Opinels m Zusammenhang mit Survivalkrimskrams? Aber trotzdem: Wer ein Opinel hat, und damit sein Brot schneidet / schmiert, mal eine Schnur durchtrennt - wofür denn bitteschön mehr ausgeben? Wirtschaft subventionieren???

    2. Ich habe mir das Glock tatsächlich gekauft, als ich wenig Geld hatte. Später kamen teurere Messer dazu - jetzt bin ich wieder beim Glock gelandet. Wozu mehr? Es gibt immer wieder Freaks, die sich hinter toller Ausrüstung verstecken, die sie nicht brauchen. Nur weil du mit dem Glock nix anfangen kannst heißt es nicht, daß man damit nicht doch gut rund kommt - und das nicht nur für`s Möchtegernsurviveln.

    3. sicher. Es gibt haufenweise Produkte, die für ihr Geld viel bieten. eine S-Klasse hat auch nette Features und rechtfertigt den Preis gegenüber einem Mittelklassewagen durchaus. Aber - ob man das braucht, steht auf einem anderen Blatt. Mich würde schon interessieren, wie viele Käufer von Messern >100€ das Potential auch wirklich ausschöpfen. Wer es regelmäßig benutzt - sicher, kein Thema. Aber was will der Gelegenheitsoutdoormensch, der sich ein paar Wochenenden / Wochen im Jahr in der Natur aufhält mit den Schmuckstücken anfangen?

    4. wer hat es denn vom Jagen ? Ein Jagdmesser stellt doch mal ganz andere Anforderungen als das, was zumindest das Gros unter einem "Survivalmesser" versteht.

    5. Hallo! Jagdmesser? Was sollte ein Jäger denn auch mit einem Glock oder Opinel anfangen??? Da drum geht es doch gerade gar nicht...

    6. schon wieder was, wo ich es genau so sehe wie du, aber wenn du mit so Beispielen kommst redest du glaube ich von völlig unterschiedlichen Dingen als der Threadersteller gemeint hat

    7. Tja, provokativ bist du wirklich

    Zitat Zitat von jackknife Beitrag anzeigen
    Für meinen Anwendungsbereich eignen sich beide Messer mehr als schlecht. Wobei ich immer noch nicht verstanden habe, warum hier alle immer mit ihrem Messer aufhebeln und graben müssen. Ein Messer soll schneiden!!!
    Wenn ein Messer bei dir nur Schneiden soll, wundert er mich nicht, daß du über Glock und Co. sowie deren Nutzer herziehst. Wer schneiden will, braucht doch kein Messer mit einer Klinge >12cm (ca.). Hast du mit deinem Jagdmesser z.B. schon mal ein paar Palmen zerlegt um an Palmherz zu kommen? Wie popelst du dir Krabbeltiere aus morschem Holz ohne daß du um die Klinge Angst hast? Bist schon mal ohne Machete durch den Regenwald marschiert?
    Daß du solche Dinge affig finden magst sehe ich ja, aber andere machen solche Dinge trotzdem, und dafür oder für Ähnliches suchen sie halt ein Messer, und uns dann doch bitte drüber reden. Versteh` mich nicht falsch - aber ich finde, du bist hier mehr oder weniger am Lästern denn am Beitragen konstruktiver Kritik... .
    Gruß, Joe

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  16. Fuchs
    Avatar von jackknife
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    AW: Kaufberatung für Survival Messer

    #56
    Ne, es empfehlen hier immer wieder Leute den gleichen Müll, was ich definitiv nicht verstehe. Die Leute haben ein Messer, und empfehlen es anderen, obwohl sie gar keine Ahnung von Messern haben, absolut gar keine. Ich habe auch nur einen bescheidenen Horizont, ob dieses Themas, nur wenn ich immer Kotelette esse, und noch nie Filet, kann ich doch nicht als Gourmet und Restauranttester im Netz auftreten. In den letzten Jahren hatte ich auch bedingt durch den Handel mit Messern bestimmt 400- 500 verschiedene Messer in den Händen, bzw. benutzt, daher einen leichten Überblick was geht. Viel hilft schon manchmal viel.
    Aus dieser Erfahrung werfe ich als Outdoormesser ein Ontario Rat 5, gern in D2 in den Trog der Empfehlung, ebenso ein Black Micarta F1 von Fällkniven ( Howie's Choice), Ein Linder Superedge ist ebenso eine sehr gute Sache. Kysliar Sterkh, oder Barkriver Manitou Carver, Bark River Bravo1, da gibt es noch viel mehr tolle, gute Messer! Benchmade Snody, Blackjack Stalker, usw.....
    Aber es ist einfach so, ein gutes Messer kostet eben um die 100 -150€. Dann bekommt man Qualität und nicht nur Stanz/ Baustahl.
    Sorry, wenn das für Dich arrogant erschien, oder erscheint, aber diese Forum basiert auf Wissen und Erfahrung. Wenn Du nach einer guten Outdoorjacke fragst, und Dir jemand den K Way Arschbeutel empfiehlt als Regenjacke, weil er die so toll findet und noch nie was anderes in der Hand hatte, dann denkst Du auch, der hätte eine Lanze im Schädel, oder!

  17. AW: Kaufberatung für Survival Messer

    #57
    Zitat Zitat von jackknife Beitrag anzeigen
    Ne, es empfehlen hier immer wieder Leute den gleichen Müll, was ich definitiv nicht verstehe. Die Leute haben ein Messer, und empfehlen es anderen, obwohl sie gar keine Ahnung von Messern haben, absolut gar keine. Ich habe auch nur einen bescheidenen Horizont, ob dieses Themas, nur wenn ich immer Kotelette esse, und noch nie Filet, kann ich doch nicht als Gourmet und Restauranttester im Netz auftreten. In den letzten Jahren hatte ich auch bedingt durch den Handel mit Messern bestimmt 400- 500 verschiedene Messer in den Händen, bzw. benutzt, daher einen leichten Überblick was geht. Viel hilft schon manchmal viel.
    Aus dieser Erfahrung werfe ich als Outdoormesser ein Ontario Rat 5, gern in D2 in den Trog der Empfehlung, ebenso ein Black Micarta F1 von Fällkniven ( Howie's Choice), Ein Linder Superedge ist ebenso eine sehr gute Sache. Kysliar Sterkh, oder Barkriver Manitou Carver, Bark River Bravo1, da gibt es noch viel mehr tolle, gute Messer! Benchmade Snody, Blackjack Stalker, usw.....
    Aber es ist einfach so, ein gutes Messer kostet eben um die 100 -150€. Dann bekommt man Qualität und nicht nur Stanz/ Baustahl.
    Sorry, wenn das für Dich arrogant erschien, oder erscheint, aber diese Forum basiert auf Wissen und Erfahrung. Wenn Du nach einer guten Outdoorjacke fragst, und Dir jemand den K Way Arschbeutel empfiehlt als Regenjacke, weil er die so toll findet und noch nie was anderes in der Hand hatte, dann denkst Du auch, der hätte eine Lanze im Schädel, oder!
    Ich verstehe glaube schon deine Intention. So viele Messer wie du hatte ich dann auch sicher noch nicht in der Hand, aber ich bin jetzt schon so was 15 Jahre mit dem Thema beschäftigt, da macht man schon seine Erfahrung, macht ein paar Trends mit und läßt wieder davon ab, auch wenn man nicht zu den wirklichen Hardcorefreaks zählt, die mehr im Wald leben als sich mal in ihrer Freizeit hineinbegeben. Nun ja, ich mag es mittlerweile halt einfach, schlicht und mit einer Portion understatement.

    Mich stört immer mehr, wenn die Ausrüstung einen zu hohen Stellenwert gewinnt und sich gerade Anfänger zu arg draufschwatzen lassen. Es mag ein gutes Gefühl geben, sich mit Top-ausrüstung einzudecken. Die kann viell. auch wirklich mehr, vielleicht brauchen es manche auch, die meisten imo aber nicht. Und ich gehe immer mehr von dem teuren Kram, der durchaus seine Berechtigung haben mag, hin zu günstigeren Varianten. Vielleicht ein bißchen eine Mischung aus Frust über zu viel ausgegebene Kohle und Erkenntnis, daß es nicht immer die Expeditionsausrüstung für die Wochenendwanderung sein muß. Ich verfechte deswegen halt zunehmend die Budgetprodukte, die immer noch ihren Zwreck erfüllen, ohne jedoch fahrlässige Kollateralschäden oder völlig fristrierte Nutzer zurücklassen. Sicher macht es Spaß Spitzenklasse in den Händen zu halten, aber ich Erfahrung ist imo wichtiger, überhaupt mal damit umgehen können, und selbst mit dem - ja, ich weiß, es ist eine Brechstange - Glock kann man schon eine Menge anstellen. Bisher fahre ich gut damit, so bin ich halt

    So far. Gute Nacht und: Waidmannsheil!
    Gruß, Joe

    beware of these three: gold, glory and gloria

  18. Dauerbesucher
    Avatar von chriscross
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    AW: Kaufberatung für Survival Messer

    #58
    Diese dicken Brutalfeitel aus der Kabar Hua Serie sind nicht wirklich der Bringer.
    Keine Ahnung was du so denkst aber 4,8 mm sind nicht sooo ungewöhnlich bei dieser Messergröße!

    Ah, ok, wahrscheinlich war das auf das Kabar Bowie bezogen und nicht auf das Becker, sorry

    Gruß

    Chris
    Geändert von chriscross (01.12.2008 um 01:36 Uhr)

  19. Erfahren
    Avatar von Little Bird
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    AW: Kaufberatung für Survival Messer

    #59


    Liegt wohl daran, das die Jäger immer schon an der Obrigkeit angesiedelt waren und verhindern sollten, das sich der gemeine Pöbel in Zeiten von Hungersnöten am reich gedeckten Tisch z.B des Adels bediente."Wenn sie kein Brot haben sollen sie eben Kuchen essen!"(Marie Antoinette)

    Diese Rolle hängt ihnen wohl heute noch hinterher.

  20. Dauerbesucher
    Avatar von CODY
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    AW: Kaufberatung für Survival Messer

    #60
    Ach Leute,fetzt euch doch nicht so.Es geht doch nur um die Wahl eines Survivalmessers und die eierlegende Wollmilchsau gibt es nicht.

    Wenn ich das hier kurz sagen darf.Das Glock wurde ursprünglich für das Ö Bundesheer hergestellt.Es wurde als Bajonett konzipiert und zum abmurksen.
    Wenn man das Kunstoffplättchen entfernt,kann man es am AUG Sturmgewehr montieren.

    Ich habe 38 Jahre ein USMC Camillus durch die Botanik geschleppt und habe jetzt seit 1 Jahr das Gerber LMF2 weil es einen Wellenschliff am Klingenende hat.

    Zu diesen Überdrüber Messern.Sicher drück ich mir,auch noch mit 60,mein Näschen an den Auslagenfenstern platt.Aber sie sind mir zu teuer für das bischen das sie vieleicht mehr können oder aussehn.

    Diskussionen über Messer driften immer zu Glaubenskriegen ab.Lohnt nicht.Weihnachten kommt.Seid nett zueinander.Gruß Cody.
    Geändert von CODY (01.12.2008 um 08:17 Uhr)
    WATCH THE RAVEN.FOLLOW YOUR VISIONS AND YOUR DREAMS AND MAY THE GOOD SPIRITS TRAVEL WITH YOU.
    I WILL LEAVE NO MAN BEHIND
    http://omega-force-survival-group.org/index.php

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